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- Die 11 gefälschten Schoas/Teil 3, "Sekte", die 10.te Atommacht, "Forensische Psychiatrie"
"Messias & Sekte" Zitat bpb-Demokratie stärken-Zivilgesellschaft fördern G. Schneider, Chr. Toyka-Seid: „Mit ‚Sekte‘ wird eine Glaubensgemeinschaft bezeichnet, die sich von einer größeren Gemeinschaft, man sagt auch ‚Mutterreligion‘, abgespalten hat. Oft glauben die Sekten-MitgliederInnen, den besseren oder einzig richtigen Weg zum Heil oder zur Erlösung gefunden zu haben. Der Begriff ‚Sekte‘ hat heute einen abwertenden Beiklang. Es gibt nämlich Sekten, in denen die MitgliederInnen manipuliert und so beeinflusst werden, daß sie fast willenlos ihren Führern folgen. Viele Sekten-MitgliederInnen gelten als fanatisch, weil sie nicht bereit sind, sich mit kritischen Fragen auseinanderzusetzen.“ Viele verspotten Jesus von Nazareth nämlich auch noch als „jüdischen Messias und Sektenführer, der den JüdInnen gesteht, daß er nicht gekommen sei, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert und somit auch die 12 Schoa’s gg. sie.“ SEINE Worte sind metaphorisch: ER wollte aufzeigen, daß SEINE Botschaft Kontroversen verursachen und Menschen spalten würde, insbesondere wenn sie sich entscheiden, ob sie IHM folgen oder nicht. Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon vertuscht, daß auch Judentum und Islam "Religion rund um die Uhr" ist s. g'ttliche Haar-/Kleidergesetze, Beschneidung zwecks Identifizierung, Allah's Befehl, daß Muslime täglich 50 Gebete verrichten müssen ... . Unter dem Felsendom liegt der Felsen, an dem „G’tt/Allah den ersten Menschen erschuf. G’tt/Allah befahl dem Stammvater der Juden & Muslime Abraham, Sohn Isaak bzw. Ismael als Menschenopfer auf diesem Fels zu schlachten & zu verbrennen.“ 40 Muslime ohne Schuhe müssen 2x/Woche, nachdem sie sich im Badehaus gewaschen und reich bestickte Gewänder aus Seide & goldverzierte Gürtel angezogen haben, diesen „heiligen Felsen“ mit einer Tinktur aus Safran, Amberbaumharz, persischem Rosenwasser einreiben. Hijab schützt vor bösen Blicken. Allah sagt: "Prophet, sag zu Deinen Frauen, Töchtern, Frauen der Gläubigen, daß sie ihre Obergewänder über sich herabziehen sollen. Das ist besser geeignet, daß sie bekannt werden und nicht mißbraucht werden. Und Allah ist allzeit verzeihend und barmherzig." (Qur'an, Sure Al-Ahzab Vers: 59). Feierlichkeiten, die von der Bangsamoro Women Commission geleitet werden, sind die Anerkennung für Millionen muslimischer Frauen, die sich freiwillig dafür entscheiden, den Hidschab zu tragen und ein bescheidenes Leben zu führen. HaShem's Missionierungsauftrag an Abraham, Mosche und seine JüdInnen „‘ MEINE Geschöpfe kannten MEINEN Namen nicht , bis Du/Ihr ihn ihnen kundgetan hast/habt. ICH werde Dich/Euch als MEINE/N Partner/Innen bei der Erschaffung der Welt betrachten.‘ (Gen. R. 43). 'Wir, die Kinder Abrahams, sind die Mitglieder des ewigen Bundes & der Partnerschaft, die G'tt mit Abraham, unserem Vater, geschlossen hat.‘ Im Alter von 3 Jahren erkannte Abraham, wie uns unsere Weisen berichten (Nedarim 32a), daß es nur einen G‘tt gibt, den Schöpfer des Himmels & der Erde. Abraham widmete sein ganzes Leben der Verbreitung des Wissens über G‘tt. G‘tt war der Einzige im Himmel (auf der Erde kannte ihn noch niemand außer Abraham), und Abraham war der einzige Mensch auf Erden, der G‘tt kannte und ihn anbetete. Abraham war als ‚Ho-Ivri/Hebräer‘ bekannt, was auch ‚der-eine-auf-der-anderen-Seite‘ bedeutet, denn die ganze Welt war auf der einen Seite, und er allein war auf der anderen. Doch schon bald wurde der ‘G‘tt Abrahams‘ immer mehr Menschen bekannt. Jeder Mann, der Abrahams Zelt verließ, und jede Frau, die Saras Zelt verließ, hatte etwas über G‘tt gelernt und segnete den ‘G‘tt Abrahams'. Selbst heute noch, wenn wir uns in unserem Schemone-Esrej -Gebet 3x täglich an G‘tt wenden, beten wir zum ‘G‘tt Abrahams, Isaaks und Jakobs‘. Dies betont auch, daß die jüdische Vorstellung von G‘tt einzigartig und außergewöhnlich ist und sich von der Vorstellung von Gott, die alle anderen Nationen der Welt haben, stark unterscheidet. Obwohl viele Nationen der Welt den Götzendienst, wie er in alten Zeiten praktiziert wurde, aufgegeben haben und auch von Gott dem Schöpfer oder von dem einen Gott und dergleichen sprechen, ist es nicht der ‚G‘tt Abrahams‘, den sie verehren, sondern ihre eigene Vorstellung von Gott, die sich radikal von unserer unterscheidet. Der Unterschied ist tief verwurzelt und läßt sich am besten an der unterschiedlichen Lebensweise von JüdInnen und NichtjüdInnen erkennen. Von unserem Vater Abraham haben wir nicht nur wahre Ideen, sondern auch wunderbare Charakterzüge geerbt. Wie wir aus der Tora über das Leben Abrahams erfahren und was wir von unseren Weisen des Talmud und Midrasch lernen, war Abraham die Verkörperung der höchsten Charaktereigenschaften. Eine davon war die Eigenschaft der liebenden Güte, die in ihm grenzenlos war. Er liebte alle Menschen, selbst völlig Fremde. Seine Liebe zu den Menschen drückte sich auf vielfältige Weise aus, nicht zuletzt in der Gastfreundschaft, die er täglich in Perfektion praktizierte. Obwohl er viele DienerInnen hatte, die bereit waren, seine Anweisungen auszuführen. Was die Demut betrifft, so erkennt die Tora nur eine Person an, die demütiger war als Abraham: das war Mosche Rabbenu. Abraham war nicht nur ein Oberhaupt, wie viele andere Oberhäupter, die in diesem Teil der Welt lebten; er war der größte Fürst von allen. Könige und Fürsten suchten seine Freundschaft und seinen Rat. Der erhabene Pharao, der ‚Gottkönig‘ von Ägypten, der mächtige Abimelech, König der Philister, die mächtigen hethitischen Fürsten, sie alle erkannten Abraham als g‘ttlichen Führer & Propheten an . Abraham selbst betrachtete sich jedoch als gewöhnlichen Sterblichen ‚Ich bin nur Staub und Asche‘. Abrahams Stellung in der Welt und die hohe Wertschätzung, die ihm entgegengebracht wurde, lassen sich an der folgenden talmudischen Aussage ablesen: An dem Tag, an dem Abraham, unser Vater, starb, standen alle Oberhäupter der Nationen der Welt in einer Reihe (wie Trauernde) und klagten: 'Wehe der Welt, deren Führer fort ist! Wehe dem Schiff, dessen Kapitän verloren ist!‘ (B.B. 91a). Ebenso hatte G‘tt ihn in seinem Alter mit einem Sohn gesegnet und versprochen, daß er durch Isaak der Vater einer großen jüdischen Nation werden würde. Doch bevor Isaak überhaupt verheiratet war, befahl G‘tt Abraham, seinen geliebten Sohn als Brand-Menschenopfer darzubringen! Hat Abraham protestiert? Hat er Fragen gestellt? Kein Wort. Im Gegenteil! Er führte G'ttes Befehl mit Eifer aus … ." Zitat Rabbi Jizchak Luria/Kabbalisten: „Die 613 Mizwot sind Werkzeuge, die den gesamten Kosmos erfüllen, ihn reparieren, zum Ort der Harmonie umgestalten, der das grenzenlose G‘ttliche Licht empfangen kann. So sind WIR beauftragt, diese Welt durch unser Ausführen der Mizwot für das jüdische Messianische Zeitalter vorzubereiten. Dann wird es möglich sein, alle G'ttlichen Gebote in ihrem vollen Ausmaß zu beachten, auch in ihrem idealen Kontext, in dem das G'ttliche Licht die Welt erfüllen wird. Die Tora verordnet, auf die Weisen zu hören, die Weisen des Talmuds behaupten sogar daß die rabbinischen Erlasse dem EWIGEN noch teurer sind als SEINE eigenen Gebote . Stärkster Ausdruck G'ttlichen Willens sind nicht die Gebote, die ER uns ausdrücklich angeordnet hat, sondern die, die von jüdischen Gemeinden durch das hingebungsvolle Studium SEINER Tora, durch das sie wahrhaftig Eins mit IHM werden, 'instinktiv' zu entdecken vermögen." Tora/Tanach: Unreinheit bei Frauen wg. Menstruation und Wochenbett HaShem zu Mosche: „Nichts Heiliges soll sie anrühren, zum Heiligtum soll sie nicht kommen, bis die Tage ihrer Reinigung erfüllt sind.“ „Mann & Frau dürfen während dieser Zeit keine ehel. Beziehungen haben. Es treten eine ganze Reihe Benimmregeln in Kraft, um sich konstant an den veränderten Status der Frau ‚zu erinnern‘. Sie teilen in dieser Zeit nicht das Bett, es gibt 2 gleich große Einzelbetten, die man leicht auseinanderschieben kann. Entdeckt die Jüdin einen Blutfleck, ist sich aber nicht sicher, ob das Blut aus ihrem Unterleib stammt, gibt es eine Folge komplizierter Kriterien, die vom Rabbinatsgericht aufgestellt wurden, um den Sachverhalt zu beurteilen, ob die Frau nun als rituell unrein ist oder nicht. Rabbiner erwarten von der JüdIn nicht, die Kriterien selbst zu kennen, sie soll Rat bei einem Rabbiner suchen, 'da er sich in dieser Materie auskennt‘. Hat eine Frau ihren Blutfluß, soll sie 7 Tage für unrein gelten. Die Person/Klinikpersonal, die/daß sie anrührt, wird unrein bis zum Abend. Alles, worauf sie in dieser Zeit liegt und sitzt, wird unrein. Die Person/Klinikpersonal, die/daß ihr Lager anrührt, etwas anrührt, worauf sie gesessen hat, soll seine Kleider waschen, sich mit Wasser abwaschen und unrein sein bis zum Abend. Die Person/Klinikpersonal, die/daß etwas anrührt, das auf ihrem Lager gewesen ist oder da, wo sie gesessen hat, soll unrein sein bis zum Abend. Liegt ein Mann bei ihr und ihr Blutfluß beginnt, wird er 7 Tage unrein und das Lager, darauf er gelegen hat, wird unrein. Hat eine Frau den Blutfluß eine lange Zeit, zu ungewöhnlicher Zeit oder über die gewöhnliche Zeit hinaus, so wird sie unrein, solange sie ihn hat; wie zu ihrer gewöhnlichen Zeit, so soll sie auch da unrein sein. Jedes Lager, worauf sie liegt die ganze Zeit ihres Blutflusses, soll gelten wie ihr Lager zu ihrer gewöhnlichen Zeit. Alles, worauf sie sitzt, wird unrein wie bei der Unreinheit ihrer gewöhnlichen Zeit. Die Person/Klinikpersonal, die/daß davon etwas anrührt, wird unrein, soll seine Kleider waschen, sich mit Wasser abwaschen und unrein sein bis zum Abend. Wird sie rein von ihrem Blutfluß, soll sie 7 Tage zählen, danach soll sie rein sein. Am 8.ten Tage soll sie 2 Turteltauben oder 2 andere Tauben nehmen, zum Priester bringen vor den Eingang. Der Priester soll die eine zum Sündopfer bereiten, die andere zum Brandopfer und die Frau entsühnen vor dem HERRN wegen ihres Blutflusses, der sie unrein macht. Und ihr sollt die Israeliten bewahren vor ihrer Unreinheit, daß sie nicht sterben in ihrer Unreinheit, wenn sie MEINE Wohnung unrein machen, die mitten unter ihnen ist. Nach Geburt eines Jungen ist die Frau nach 7 Tagen weitere 33 Tage unrein, nach Geburt eines Mädchens 66 Tage. Diese Periode wird durch ein 1jähriges Schaf als Aufstiegsopfer & eine Taube oder Turteltaube als Sündopfer (Reinigungsopfer) für den Priester beschlossen, alternativ für das Schaf 2 Turteltauben bzw. andere Tauben. ‚Sei nur stark, kein Blut zu essen, denn Blut ist das Leben. Wenn schon beim Blute, vor dem es den Menschen ekelt : wer sich davon fern hält, empfängt Lohn, wie viel mehr wird, wer von Blutschande, Raub wozu das Gemüt des Menschen Lust & Begierde hat, sich fern hält, für sich, seine Nachkommen, die Nachkommen seiner Nachkommen, bis ans Ende aller Geschlechter, Verdienste erwerben.‘ UNREINHEITSVERBOTE sind wie im Islam lebenswichtig. Die Tora/das jüd. Gesetz bestimmt, den Bau einer Mikwa dem einer Synagoge vorzuziehen. Für diesen Zweck ist es erlaubt, eine Torarolle zu verkaufen. Kommen Mann & Frau nicht zusammen, ‚entsteht‘ keine jüdische Gemeinde.“ Zitat Rabbi Nehorai Daus: „Im Sohar steht ‚Wären die Israeliten Zaddikim gewesen, also Menschen, die nicht gesündigt haben, dann hätte im Tempel ein Feuer in Gestalt eines Löwen ihr Opfer verzehrt. Doch sie verhielten sich nicht wie Zaddikim, deshalb kam das Feuer in Gestalt eines Hundes (Sohar Chadasch, Paraschat Teruma). Am Ende von Kapitel 7/ Parascha: ‚Dies ist, was G’tt Mosche am Berg Sinai befohlen hat, an dem Tag, an dem ER dem Volk Israel auftrug, IHM Opfergaben darzubringen, in der Wüste Sinai.‘ Midrasch Tanchuma: In der Zeit, in der G’tt Israel die Korbanot befohlen hat, versammelten sich alle Völker bei Bileam und fragten ihn: ‚Warum hat G’tt dem Volk Israel Korbanot befohlen und uns nicht?‘ Er antwortete: ‚Ihr Schwachköpfe dieser Welt! Die Israeliten haben die Tora bekommen, deshalb wurden ihnen die Korbanot befohlen, euch jedoch nicht, da ihr die Tora nicht bekommen habt.‘ Lt. Midrasch hatte G’tt den anderen Völkern auch die Tora angeboten, doch sie lehnten sie ab. Ben Isch Chai, Rabbi Josef Chaim (1832−1909), gibt zu bedenken: 'Dieser Midrasch bedarf einer Erklärung. Die Korbanot werden als Sühne für die Sünden benötigt. Auch andere Völker, die die Tora nicht erhalten haben, benötigen die Korbanot, denn für die NoachidInnen, also NichtjüdInnen, die sich zu G’tt und zur Tora bekennen, gelten ebenfalls 7 Mizwot, die sogenannten Noachidischen Gebote. Auch die NoachidInnen sollten demnach die Möglichkeit haben, ein Korban zu bringen, um ihre Sünden zu sühnen. Was ist also der Grund dafür, daß den Völkern nicht befohlen wurde, zu opfern?' In seiner Antwort auf diese Frage zitiert Ben Isch Chai die Gemara im Talmud Jeruschalmi (Masechet Makot, Kapitel 2 Halacha 6): ‚Die Weisheit wurde gefragt, was die Strafe eines Sünders sei. Sie sagte: ‚Sünden sollen vom Bösen verfolgt werden.‘ Daraufhin wurde die Prophezeiung gefragt, und sie sagte: ‚Die Seele, die sündigt, sie soll sterben.‘ Dann wurde die Tora gefragt, und sie sagte: ‚Er soll ein Korban bringen, und es wird gesühnt werden.‘ Weiter antwortet Ben Isch Chai: ' Opfer als Sühne darzubringen, kommt von der Tora, daraus folgt, daß nur derjenige, der die Tora akzeptiert hat, auch das Recht hat, auf diese Art Sühne zu tun.' Dann führt Ben Isch Chai den Midrasch an, der erzählt, daß die Völker zu Bileam kamen und ebenso wie Israel die Möglichkeit nutzen wollten, ihre Sünden mittels Korbanot zu sühnen. Doch Bileam antwortete ihnen: ‚Die Tora ist wie ein Paket, das man kauft. Wer bereit ist, das ganze Paket zu nehmen, bekommt auch die Korbanot. Doch ihr, die ihr die Tora nicht bekommen habt, bekommt auch nicht die Korbanot.‘ Ich habe eine andere Erklärung für den Midrasch im Talmud (Megila 31b) gefunden: Awraham sprach mit G’tt und sagte: ' HERR der Welt , vielleicht wird Israel vor DIR sündigen, und DU wirst sie bestrafen wie die Generation von der Flut und die Generation von Babylon.' Der EWIGE sagte: ‚Nein.‘ Awraham fragte: ‚ HERR der Welt , woher werde ich es wissen, was ich sie lehren soll, damit ihre Sünden gesühnt werden?‘ Da sagte G’tt zu ihm: ‚Bringe MIR eine 3jährige Färse.‘“ Die Asche des makellosen Brandtieropfers "Rote Kuh " zur Herstellung des Reinigungswassers: Zitat csi-aktuell: "Reinigungswasser beseitigt nur eine ganz bestimmte Unreinheit: Verunreinigungen durch Kontakt mit Toten (V. 11-19). Diese Unreinheit wiegt sehr schwer, weil G‘tt dem Tod gegenüber auf maximale Distanz geht. G‘tt ist ein G‘tt des Lebens, ja sogar die Quelle des Lebens. Nichts steht stärker im Gegensatz zu G‘tt als d. Tod, der Kontakt mit Toten als sündhaft gewertet, Reinigungswasser, für kultische Reinigungsriten absolut untypisch, als Sünden tilgend angesehen. Jedenfalls steht der Tod im krassen Widerspruch zu G‘tt. Das ist eindeutig. Entsprechend hart fallen die Maßnahmen aus, wenn jemand in die Stiftshütte/den Tempel kommt und diese Unreinheit in die Wohnung G‘ttes trägt. Diese Person soll ausgerottet werden. Sollte hier Todesstrafe oder ein kommendes Todesschicksal gemeint sein, was für „karat“ nicht ganz sicher ist, dann erklärt sich dies leicht. Denn wer mit dieser schlimmen Unreinheit in die Wohnung G‘ttes kommt, obwohl es doch ein Leichtes ist, sich vorher zu reinigen, der beleidigt G‘tt ins Angesicht. Gott ist zwar gnädig, aber dummdreist herausfordern läßt er sich nicht." Bild unten: Im Hintergrund der Heilige Yucca Mountain der IndianerInnen/Nevada "als" Atommüllendlager ... „Muslim" Simran Jeet Singh "trifft Jüdin“ Ilyse Morgenstein-Fürst: "Birthlight Taglit sponsert amerikanische JüdInnen, die noch nie in Israel waren, um nach Israel zu gehen und ihr Geburtsrecht zu erfüllen. Aber das Konzept davon, dieses Konzept der eingebrannten Blutlinie, fühlte sich so eugenisch und verstörend und ausgrenzend an. Und ehrlich gesagt, fühlte es sich für mich wie Nazi-Propaganda an, als ob ich mich daran erinnere, daß ich das als gewalttätig empfunden habe, als ich aufwuchs. Wie bringe ich das in Einklang? Ich weiß es nicht. Ich habe das Gefühl, daß ich sowohl mit meiner Identität als auch mit meiner Ausbildung einzigartig positioniert bin, um zu sagen: Was würde passieren, wenn wir ein bißchen mehr darüber wüßten? Wie könnten wir Solidarität zwischen diesen Gemeinschaften sehen, die wirklich radikal unterschiedliche politische Ansichten haben oder einige Lackmustests haben, die die andere nicht besteht, aber was wäre, wenn wir auch sehen könnten, daß es die gemeinsame Geschichte d. Rassifizierung zw. JüdInnen & Muslimen gibt, die produktiv sein könnte, da wir alle GERNE gegen die weiße christlich-edomitische/Schwein/Sau-Vorherrschaft und völkermörderische Akteure kämpfen müssen." Lt. BpB stammen die Vorfahren der heute in Europa lebenden Roma und Sinti ursprünglich aus Indien bzw. dem heutigen Pakistan, daß seit seiner Unabhängigkeit Ort gewaltsamer Auseinandersetzungen zw. verschiedenen Volks-/ Glaubensgruppen ist. Ihre Militär-Einheit führte Krieg gg. das Osmanische Reich/Islam. Seit dem 8.-10. Jh. wanderten sie über Persien, Kleinasien, Kaukasus (Armenien), vom 13.-14. Jh. über Griechenland, Balkan nach Mittel-/West-/Nordeuropa, nach Spanien über Nordafrika. Als sie Ende des 14. Jh. in Mitteleuropa ankamen, wurden sie als PilgerInnen angesehen, erhielten von Königen u. Fürsten Geleitbriefe die es ihnen erlaubten, von Landschaft zu Landschaft zu ziehen, auf Unterstützung vertrauend, aber immer vor dem Hintergrund, daß sie wieder zurückgehen würden. Sie blieben, das Wohlwollen schwand und durch Ablehnung ersetzt. Ihre Sprache und ihr Aussehen hoben sie von der ansässigen Bevölkerung ab, sie erlitten wiederholt Schikanen oder Schlimmeres durch die örtliche Mehrheit. „ZigeunerInnen nach Hause zu schicken war keine Option – keine Nation hieß sie willkommen, da ihre Herkunft aus Indien der westlichen Welt bis ins 18. Jahrhundert unbekannt war." Ende des 17. Jh. folgten England, Frankreich, Portugal Spanien bzw. jedes europäische Land mit Besitzungen in der Neuen Welt der Praxis „ZigeunerInnen nach Amerika zu deportieren. Roma-SklavInnen wurden erstmals 1498 mit Kolumbus nach Amerika verschifft, Spanien verschiffte 1762 - 1800 Roma-SklavInnen in seine Kolonie in Louisiana, Schottland Roma-SklavInnen nach Virginia, England nach Virginia und einige Zigeuner nach Barbados und Australien.“ Eine genaue Schätzung ihrer Zahl ist schwer zu erreichen. Wenn sie überhaupt in einer Volkszählung gezählt werden, dann nach ihrem Herkunftsland. Schätzungen über die Gesamtbevölkerung der ethnischen Roma/Sinti in den USA reichen von weniger als 100000 bis zu einer Million. (Muslimisch/Jüdische) Tabus trennen sie von den Nicht-Roma/-Sinti: Sie trennen die Kontamination der unteren Körperhälfte der Erwachsenen (insbesondere der Genitalien und Füße) von der Reinheit der oberen Hälfte (insbesondere des Kopfes und des Mundes). Die Taille teilt d. Körper eines Erwachsenen. Das Roma-Wort für Taille/Maskar bedeutet "räumliche Mitte von allem". Bei Verschmutzungen können sie aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, deshalb versuchen sie, ungereinigte Dinge zu vermeiden, die die untere Körperhälfte berührt haben, um ‚Umweltverschmutzung‘ zu vermeiden. Dementsprechend muß derjenige/diejenige, der/die seinen/ihren Unterkörper berührt, seine Hände waschen, um sie zu reinigen. In ähnlicher Weise sind Objekte, die mit den Füßen berührt wurden, wie Schuhe und Böden, unrein, und im weiteren Sinne sind auch Dinge, die den Boden berühren, wenn jemand sie fallen läßt, unrein. Sie markieren das untere Ende von Bettdecken mit einem Knopf oder Band, um zu vermeiden, daß sie versehentlich das Fußende auf ihr Gesicht setzen. Tabus gelten am ehesten für erwachsene Zigeuner, die diesen Status erreichen, wenn sie heiraten. Das gebärfähige Alter aktiviert Tabus für Männer und vor allem für Frauen vollständig. Bei der Geburt gilt der Säugling als völlig kontaminiert oder verunreinigt, weil er aus der unteren Körpermitte stammt. Auch die Mutter gilt aufgrund ihres intensiven Kontakts mit dem Säugling als unrein. Wie in anderen traditionellen Kulturen werden Mutter und Kind für eine gewisse Zeit isoliert und andere weibliche Mitglieder übernehmen die Haushaltsaufgaben des Waschens und Kochens. Indiens Eugenik-Zwangssterilisationen/ Massensterilisationszentren 2024 : Vor allem arme Frauen aus niedrigeren Kasten oder mit geistigen Einschränkungen sind betroffen. Frauen werden nicht ausreichend aufgeklärt, um eine informierte Entscheidung treffen zu können. Mitte der 70er Jahre rief Indira Gandhi den Ausnahmezustand aus weil die innere Sicherheit gefährdet sei, es gab Unruhen gg. die Regierung, Massenstreiks, Demonstrationen. Der Premierministerin wurde vorgeworfen, Wahlen manipuliert zu haben, daraufhin wurden viele oppositionelle Politiker verhaftet. In diesen Jahren stieg zudem die Bevölkerung in Indien rasant und völlig unkontrolliert an. Die Idee der Familienplanung: Sterilisation. So haben in dieser Zeit mehrere Millionen Inder ihre Fruchtbarkeit verloren. Und nicht immer freiwillig: Polizeikommandos holten Männer von der Straße, zwangen sie zur Sterilisation. Ein Trauma für viele Inder. Heute versuchen die Politiker es anders herum und schaffen Anreize für eine "Sterilisation": 25 Euro Prämie, Frauen nehmen nach der OP an einer Verlosung teil mit der Chance auf ein Auto oder einen Kühlschrank als Hauptgewinn, Männer bekommen ein Gewehr samt Waffenschein. Trotz Armut & Unterernährung testete das Land 1974 die Atombombe, ein deutliches Signal nicht nur Richtung Pakistan, vor allem Indiens Bemühen, als eine gleichrangige Großmacht mit der Volksrepublik China anerkannt zu werden.“ Kumari/Mädchen, Nepal : Im Kleinkindalter zw. 2-4 Jahre anhand 32 körperlicher Merkmale & ihrem Geburtshoroskop aus einer angesehenen Newar-Familie ausgewählt und als „lebende Göttin“ verehrt . Bei Auftritten sitzt sie in ein rotes Gewand gekleidet regungs-/bewegungslos und relativ stumm auf ihrem Thron, empfängt PilgerInnen, um sie zu segnen. Ihre Füße, die verehrt werden, dürfen den Boden nicht betreten oder berühren, da dieser als unrein gilt. Sie „ist die Inkarnation“ der furchterregenden hinduistischen Göttin Taleju. Ukraine, die 10.te Atommacht 2004 : Zitat Oleh Tjahnybok /Svoboda, Gedenkveranstaltung f. einen UPA-Kommandeur: "Ihr seid ukrainische Nationalisten, ukrainische Patrioten! Ihr müßt die Helden werden, die heute die Erde unter unseren Füßen verteidigen! Sie hängten sich Gewehre um den Hals, gingen in die Wälder, kämpften gegen Russen, Deutsche, Judenschweine und sonstiges Gesindel, welches uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollte! Man muß endlich die Ukraine den Ukrainern geben!" 2005 schrieb er einen offenen Brief an den Präsidenten, in dem er ihn aufforderte, "den kriminellen Aktivitäten des ukrainischen Judentums ein Ende zu setzen". 2012 : Grzegorz Rossolinski-Liebe wurde in der Ukraine angegriffen, weil er 2 Vorträge über den ukrainischen faschistischen Politiker Stepan Bandera und die ethnische und politische Gewalt der OUN und UPA hielt. Die rechtsgerichtete ukrainische nationalistische Partei Svoboda organisierte eine große aggressive Demonstration vor der Botschaft mit Transparenten, auf denen er als „liberaler Faschist, Nazi, Provokateur, verlogener Enkel von Goebbels“ bezeichnet wurde. Auf verschiedene Weise wurde Druck auf die Institutionen ausgeübt, damit seine anderen Vorträge abgesagt werden. 2012 : "Wähler, die von der traditionellen politischen Klasse enttäuscht und ungeduldig auf radikale Veränderungen warten, wurden von der Rhetorik der Svoboda, von ihrer Nähe zum Volk und ihren Volksinitiativen verführt.“ 10.7.2013: Israel fordert die EU auf, die ukrainische Partei Svoboda wg. Antisemitismus zu boykottieren. 22.2.2014 : Zitat Olaf Sundermeyer: „Die ukrainischen Fußballfans sind gewaltbereit, rassistisch, antisemitisch, antirussisch. Sie träumen nicht von einer Demokratie nach Vorbild der europäischen Union.“ Sie beteiligten sich an den Protesten auf dem Maidan in Kiew und sind der militante Arm der rechtsradikalen Svoboda. 20.5.2014 : Zitat WJC-Vicepresident Josef Zissel: „Svoboda stellt keine Bedrohung für uns JüdInnen dar. Unser wahrer Feind sind die Russen. Es stimmt, daß sie die einzige große Partei ist, die Chmelnitzky, Bandera, Schuchewytsch zu ihren Helden macht, was zugegebenermaßen unangenehm ist, aber trotzdem ist sie nicht antisemitisch!" ??? Svoboda ist immer noch in der extremen Rechten verankert und arbeitet mit Vitali Klitschko zusammen. Außenpolitisch bedeutet dies „ daß die Ukraine der NATO beitritt, mit Atomwaffen aufrüstet, alle postsowjetischen Kooperationsorganisationen verläßt. Svoboda ist die einzige Partei, die die Einwanderung, die niedrig ist, kritisiert und Maßnahmen zu ihrer Begrenzung vorschlägt, wie z. B. die Einschränkung des Zugangs zum Universitätssystem für ausländische Studierende, die Verleihung der ukrainischen Staatsbürgerschaft nur an in der Ukraine geborene oder "ethnische Ukrainer". Die Partei bestreitet, fremdenfeindlich zu sein, lehnt aber den Multikulturalismus ab. "Wir verteidigen die Familienwerte und ein Europa der Nationen gegen den Multikulturalismus, den ich als eine Politik betrachte, die darauf abzielt, verschiedene Kulturen zu verschmelzen, was nicht möglich ist", sagte Juri Lewtschenko, ein hochrangiger Kader der Svoboda. "Schauen Sie sich Ihr eigenes Land an: Die Einwanderung hat keine neue Kultur hervorgebracht, sondern nur Ghettos. Es ist nicht logisch, Menschen unterschiedlicher Kulturen in ein und derselben Stadt leben zu lassen. Das kann nicht funktionieren." Einige Ukrainer, verärgert und enttäuscht von der Orangenen Revolution, haben sich dazu entschlossen, extremistische Parteien zu wählen, mehr aus Ärger als aus echten ideologischen Gründen. 2016 : Dynamo Kiew selbst reagierte fragwürdig: In einem TV-Interview schlug Stadionchef Wladimir Splitschenko als Reaktion auf die zu bedauernden Ausschreitungen "die Trennung von weißen und schwarzen Zuschauern" vor. 2019/2020 : Lt. Anti-Defamation League-Umfrage „'Antisemitismus 2019 i. A. von 18 Ländern' waren ¼ der Befragten antisemitisch, 70 % in der Ukraine, 70 % in Ungarn, 50 % in Polen. Tatsächlich sind diese antisemitischen Züge auch bei einigen Personen in der akademischen Welt vorhanden. Dies wurde kürzlich durch einen Skandal. Lwiw ist die Hochburg der nationalistischen Bewegungen der Ukraine wie Svoboda, die z. B. den Abteilungsleiter der Polytechnischen Universität Lwiw zu ihren Mitgliedern zählt. Der Akademiker sagte kürzlich 'daß sich die meisten ethnischen Ukrainer seit Jahrzehnten dafür entschieden haben, ihnen und ihren politischen Projekten zu folgen. JüdInnen haben unser Land in Sklaverei und Selbstzerstörung geführt, in der Ukraine besteht ihre Hauptaufgabe darin, die Ukrainer an der Leine zu führen, was sie seit Jahrzehnten erfolgreich tun.' Deswegen forderte die ukrainische Polizei eine Liste der JüdInnen an, die an lokalen Universitäten in einer ganzen Region in der Westukraine eingeschrieben sind. Diese formelle Anfrage wurde an Yakiw Zalischtschyker, Oberhaupt der orthodoxen jüdischen Gemeinde von Kolomyja, gerichtet. Das ukrainische Ministerium Polizeiabteilung für Strategische Untersuchungen (DSI) forderte zusätzlich die Privatadressen/-Telefonnummern." Zitat Ararat L. Osipian: „Racial Profiling statt Verbrechensprävention. Die beunruhigendste Tatsache in dieser Geschichte ist, daß genau die Menschen, die sich mit Diskriminierung auseinandersetzen sollten, diejenigen sind, die sich aktiv an solchen Praktiken beteiligen. Als Ergebnis scheint es, daß dies nur ein Beispiel für polizeiliche Schikanen gegen eine bestimmte ethnische Gruppe ist. Solche Aktionen implizieren, daß diese Religionsgemeinschaft mit Extremisten gleichgesetzt wird. Dies ist besonders gefährlich, da dieses Gefühl implizit von den Strafverfolgungsbehörden des Landes toleriert wird, die ernsthafte Probleme wie Hassverbrechen bekämpfen sollen. Der Skandal in Kolomyja erregte sowohl in den lokalen Medien als auch in internationalen Gruppen einige Aufmerksamkeit. Innerhalb weniger Tage gaben die US-Senatoren Jacky Rosen und James Lankford eine offizielle Erklärung ab, in der sie den Vorfall verurteilten. Beide Politiker sind Co-Vorsitzende der überparteilichen Task Force des Senats zur Bekämpfung des Antisemitismus, die im Oktober 2019 ins Leben gerufen wurde. Die Senatoren erklärten sie seien ‚zutiefst besorgt über Berichte, wonach ein hochrangiger ukrainischer Polizeibeamter im Rahmen einer Untersuchung des organisierten Verbrechens eine Liste aller JüdInnen in der Stadt Kolomyja angefordert hat‘. Aus ihrer Sicht ist das Vorgehen der Polizei gegen die gesamte jüdische Gemeinde der Stadt nichts anderes als ein häßliches Beispiel für Antisemitismus. Den Senatoren zufolge beschwört der Vorfall ‚dunklere Zeiten herauf, in denen europäische Juden gezwungen wurden, ihre persönlichen Daten zu registrieren‘, was sich anscheinend auf die erzwungene Registrierung von JüdInnen durch die Nazi-Besatzungsbehörden während des 1.ten Atomweltkriegs bezieht. Joel Lion, Israels Botschafter in der Ukraine, sprach kürzlich über das wachsende Problem des Antisemitismus in der Ukraine und die allgemein schwache Reaktion der staatlichen Behörden: Der vielfältige, tolerante und integrative Charakter der ukrainischen Gesellschaft wird nun in Frage gestellt. Kiew muss jetzt ausdrücklich sein Bekenntnis zu Vielfalt, Toleranz und Inklusion unterstreichen. Wie die jüngsten Vorfälle gezeigt haben, können sich staatl. Behörden jedoch dafür entscheiden, genau das Gegenteil zu tun.“ 31.3.2023/2024 : Im Korruptions-Ranking schlägt die Ukraine Russland. Auslöser einer Großrazzia war die Festnahme der Leiterin der medizinisch-sozialen Expertenkommission zur Einschätzung von Behinderungsgraden im Gebiet Chmelnyzkyj Anfang Oktober 2024 . Die Frau, die für die Partei von Präsident Selenskyi im Gebietsrat saß, soll Tausende Ukrainer gegen Geld und Juwelen als behindert und damit als wehruntauglich eingestuft haben. Selenskyj hatte den ukrainischen Generalstaatsanwalt Kostin nach Aufdeckung eines weit verzweigten Korruptionssystems in seiner Behörde aufgefordert, die "politische Verantwortung" zu übernehmen: dieser erklärte nun seinen Rücktritt. Lt. einer Geheimdienst-Untersuchung waren viele Beamte von der Wehrpflicht befreit worden. Transparency International verweist auf den jüngsten Skandal im Verteidigungsministerium, das deutlich überteuerte Lebensmittel für das Militär eingekauft hatte. 25.9.2024 : Über die Alliierten im 2.ten WK = 1.ten Atomweltkrieg sagt Musiker Sebastian Krumbiegel: „Wir können froh sein, daß die reingegrätscht sind, sich nicht rausgehalten haben. Deutschland muß Waffen an die Ukraine liefern, um Putin zu stoppen.“ --> Im letzten Jahr des 1.ten Weltkrieges wurden die Lemberger JüdInnen von einem grausamen Pogrom erschüttert. Nachdem der Kampf um Lemberg zwischen Polen & Ukrainern zugunsten der polnischen Kämpfer entschieden war, begannen polnische Milizen, Soldaten und Strafgefangene ungehindert mit Plünderungen und Massakern an den Lemberger JüdInnen, bei denen mehr als 73 Personen ermordet, hunderte verletzt und finanziell geschädigt wurden ... . Rote Linie weit überschritten!!! Statt lt. GG, StGB Hilfe vom Staatsschutz, PolitikerInnen bekommen wir ChristInnen wieder nur die (österreichische) Auslöschung des Christentums! 1861-1863 : schickt Österreich uns seinen Georg Heinrich Ritter von Schönerer nach Tübingen und Stuttgart-Hohenheim; 1979 , England/ 15.7.2021 , München, Staatstheater am Gärtnerplatz „‘Monty Python’s Life of Brian‘-Komödie der britischen Komikergruppe Monty Python: 'Der naive unauffällige Brian, zur selben Zeit wie Jesus geboren, wird durch Mißverständnisse gg. seinen Willen als Messias verehrt. Weil er sich gg. die römische Besatzer engagiert, findet er schließlich in einer Massenkreuzigung zusammen mit Jesus sein Ende. Judas wird zu Judith Ischariot, andere Protagonisten nennen sich Schwanzus Longus, Rübennase usw.'“ ???; 1989 Film „Jesus von Montreal“/Kanada-Frankreich „Daniel inszeniert i. Auftrag Pater Raymond Leclerc's ein modernes Passionsspiel über den Leidensweg Jesu, das ‘Bibel- Original‘ will das Publikum nicht mehr sehen. Der 'eigentliche' Name von Jesus wird mit Yeshu Ben Panthera angegeben, also dem Sohn von Panthera, der als römischer Soldat im Jahr 6 A.D. in Kapernaum stationiert gewesen sei … Das schwere Holzkreuz stürzt um, begräbt Daniel unter sich, er kotzt … Nur das jüdische Krankenhaus will den tödlich verletzten Daniel aufnehmen, was als Anspielung darauf verstanden werden kann, daß Jesus zwar auch von den anderen monotheistischen Weltreligionen vereinnahmt wird, im Islam als Prophet und im Christentum als Messias, er selbst jedoch der jüdischen Religion angehörte. Zugleich handelt es sich um die Parallele zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Die Transplantation von Daniel's Organen Herz und Augen kann als Parallele zu den Wundern Jesu angesehen werden Heilung von Blinden etc., außerdem lebt ein Teil des toten Daniel dadurch in gewisser Weise fort, was auf die Auferstehung Jesu hinweist. Als Jesus am Kreuz stirbt, stehen ihm Frauen bei, bei Daniel während seines Sterbens im Krankenhaus, er hat hierbei die Arme auf dem OP-Tisch kreuzförmig abgespreizt.“ ???; 2001 schickt Österreich seinen Wolfgang Flatz nach Berlin/Prenzlauer Berg Wolfgang Flatz tötete wie in der Tora eine Kuh, ließ sie per Hubschauber, d. h. wie aus dem „Himmel“ über dem Prenzlauer Berg abwerfen. Beim Aufprall explodierten in ihrem Inneren Feuerwerkskörper. Er hing daneben am Baukran im „weißem Laken“ als blutender Pseudo-Jesus im eigenen Blutrausch, windet sich, um nackt und mit ausgebreiteten Armen (= christl. Kreuz) in Christus-Pose zu schreien "Spring doch". Blutgier erwacht. Es stinkt nach Rauch zur Melodie „Wiener Blut“ und tanzenden „Menschen“. Faszination Fleisch, offene Wunden, in denen Leben pulsiert, saftiges Rot auf blaß schmerzender Haut. Flatz „verbrämt seine Aktionen mit Chiffren Kannibalismus und Christentum. Die zerschmetterte Kuh liegt vom gröllendem Publikum unbeachtet notdürftig zugedeckt draußen im Dreck. Flatz bekam zum Eintrittsgeld auch noch Spenden von Zigaretten- und Bierherstellern; 2024 schickt Österreich seine Florentina Holzinger Zitat Puls24/Wien: „Holzingers Oper ‚Sancta‘. Obwohl der Abend mit dem gemeinsam mit dem Publikum gesungenen "Don't dream it, be it" aus der "Rocky Horror Picture Show" endet, gleicht er immer wieder einer radikalfeministischen Version von 'Jesus Christ Superstar'. Die Aufführung ist voller Wut … Die Frage, ob man die Art, wie man sich hier an der katholischen Kirche rächt, auch bei anderen Religionsgemeinschaften so freizügig umsetzen könnte, ist wohl kaum zu bejahe n … Am/in 30.5. Uraufführung Mecklenburgischen Staatstheater; 10.6. Wiener Festwochen; 5.10. Staatsoper Stuttgart Premiere; November Volksbühne Rosa-Luxemburg-Platz Berlin mit ihrer Oper "nackte Frauen, Sex & Kannibalismus gg. das Christentum: Erlösung ist Sexarbeit, d. h. Jesus-Narziss und seine Flying Monkeys als Dauer-VergewaltigerInnen.“ " Gott/Jesus/Heiliger Geist/Trinity=Esau/Schwein/Sau/EDOM ist ein 'Roboterarm', der ein Kreuz in die Höhe hält, dann einen riesigen Abendmahlskelch. Eine Frau im Papstkostüm wird an den Roboterarm "Trinity" geschnallt, damit Frau & Maschine eins werden, langsam durch die Luft gedreht, auf den Kopf gestellt und fragt 'ob sie eine Heilige, Bedrohung, ein Alien ist?' Zum Abendmahl wird frisch herausgeschnittenes Menschenfett in der Pfanne ausgelassen 'wie in den KZ's' : einer Nackten entfernt man Haut, die in einen Wasserbehälter geschmissen wird, während eine andere Nackte in deren Wunde bohrt. Der Hautfetzen als gottgeweihte Reliquie in einer Pfanne gebraten und als Abendmahl-Hostie gegessen. Frauen modellieren Penisse, masturbieren, bis eine immer länger werdende rote Girlande herauskommt. 'Jesus Christus' kommt in Gestalt eines bekifften Weltverbessers mit Sonnenbrille und Plüschlamm über der Schulter und dem Spruch 'Sinners are the Winners!'. Daneben eine weibliche JesA-ChristA©, die an einer E-Zigarette zieht und andere nackte Frauen, die vor einem Kreuz ficken ... ." Ein nackter weiblicher Jesus mit Dornenkrone, der Nonnen mit Wein verführt, "gespielt" von der Schweizer Schauspielerin Annina Machaz. "Sie hat sich als Frau nie benachteiligt gefühlt, Frauen können alles tun" behauptet sie, denn auch sie muß sich an die "7 jüdischen noachidischen Gesetze halten wie alle NoachidInnen". Sie ist stolz auf ihre Arbeit: „Ich habe für die Rolle viel recherchiert und wurde übrigens auch von einem Priester dafür gelobt wie charismatisch und feinfühlig ich Jesus spiele." 5 Bilder unten: "Sancta" in der Staatsoper Stuttgart/Baus Tora/Tanach: Ware Frau Bei Lilith handelt es sich um ein Stück jüdischer Mythologie, nicht christlicher! Über Lilith wird im Talmud und in anderen jüdischen Quellen berichtet, die uns lange Zeit unzugänglich waren. „Vor Eva gab es die aus Lehm erschaffene Lilith“, heißt es im hebräischen Text. In d. Geschichte von Lilith ist der jüdische G’tt HaShem auf der Seite des Mannes und gegen die emanzipierte Frau. Nach dem Recht der Schöpfung waren die Menschen gleich, aber HaShem gab Lilith „zum Gebrauch für Adam“. Irgendwann verlangte sie, beim Geschlechtsverkehr dominanter zu sein. Adam weigerte sich, so zu gehorchen, wie Lilith ihm gehorcht hatte, und ging zu HaShem, um sich zu beschweren. Nachdem Lilith von HaShem’s Zorn erfahren hatte, beschloß sie, aus dem Garten Eden zu fliehen. Lilith rief HaShem's geheimen Namen und nutzte seine Kraft, um sich über das Wasser zu erheben und von Eden wegzufliegen. Daraufhin schickte HaShem Engel, um sie zu Adam zurückzudrängen, aber Lilith verfluchte die Verfolger und wollte nicht zurück zu Adam gehen. Ein weiterer Grund für ihren Weggang war ihr Stolz, der im Ungehorsam gegenüber HaShem bestand. HaShem verdammt Lilith, weil sie SEINEN wahren Namen ausspricht. Im jüdischen Glauben hat HaShem 7 Namen, die man aber nicht alle aussprechen darf. Sie verwandelte sich in eine Dämonin. HaShem hatte keine andere Wahl, als Eva zu erschaffen, die ihm im Gegensatz zu Lilith in allem gehorsam war. Die erste Frau wurde schwer bestraft, aber die Art der Bestrafung wird in den Legenden unterschiedlich beschrieben. Einigen Mythen zufolge spürt Lilith täglich den Schmerz hunderter sterbender Kinder, andere sagen, daß sie verstümmelt wurde, wieder andere, daß Adams erste Frau einfach unfruchtbar wurde und nur Dämonen zur Welt brachte. Es wird angenommen, daß Lilith von dem Engel Samael gerettet wurde, der zu Luzifer/Satan wurde, waren durch gemeinsame Ziele und Bestrebungen geeint. Die ersten Mythen entstanden zu einer Zeit, als die Menschheit von einem matriarchalischen zu einem patriarchalischen System überging, jeder Versuch von Frauen, ihre Rechte einzufordern, wurde von der Gesellschaft angefeindet. Lilith‘s Vorrangstellung in der Welt verweisen die Forscher eindeutig auf die früheren matriarchalischen Zeiten. Einige Kabbalisten glaubten, daß Lilith Adam wirklich liebte und nur testen wollte, ob ihr Mann und HaShem sie liebten. Die endgültige Zerstörung des guten und hellen mütterlichen Prinzips in der ersten Frau wurde durch die Erschaffung Evas aus der Rippe Adams zementiert. Allein die Tatsache dieser Herkunft implizierte die Unterordnung der neuen Frau unter ihren Mann. Die jüdischen Tora-AuslegerInnen glauben, daß die Sünde der ersten Frau Adams geringer war als die Evas: Lillith verließ den Garten Eden und HaShem war bereit ihr zu vergeben, aber Eva brach den Willen des Schöpfers, indem sie von der verbotenen Frucht aß. Um ihre Freiheit zu bewahren, muß sie ihre Kinder aufgeben und stiehlt als Vergeltung den Samen „Adams“: das jüdische halachische Gesetz verbietet es, den Samen eines Mannes zu verschütten, Lilith nutzt dies bei der Selbstbefriedigung und in erotischen Träumen aus, um ihre eigenen Nachkommen zu zeugen. Daß sie Kinder tötet, steht für einen gewissen Wahnsinn, der mit ihrer Einsamkeit und Ausgrenzung einhergeht: in orthodoxen jüdischen Gemeinden ist es immer noch Tradition, daß kleine Jungen nachts nicht allein schlafen dürfen, und der Vater des Kindes ist verpflichtet, in der letzten Nacht vor der Beschneidung bis zum Morgengrauen die Tora über das Kind zu lesen. Laut dem Zohar, einem Kommentar zur Tora, versuchte Lilith, König Salomon zu verführen. Um ihren Plan zum Erfolg zu führen, beschloß sie, sich als Königin von Saba auszugeben. Doch Salomo entdeckte den Betrug. Er ließ sich nicht von der blendenden Schönheit der angeblichen Königin von Saba täuschen, sondern lenkte die Aufmerksamkeit auf die behaarten Beine der Frau, die mit dämonischer, bestialischer Kraft gleichgesetzt wurden. Zitat der jüdisch en Mediaevistikerin M arianne Wallach-Faller & hagalil: „Als Ersatz für Lilith baute (banah, 1. Mose 2. 22) HaShem für Adam eine zweite Frau aus Adams Seite: Eva, die nun nicht mehr gleich wie Adam erschaffen (jazar, 1. Mose 2. 7), sondern als eine Hilfe ihm gegenüber gebaut wurde. Während des Schöpfungsprozesses wurde so, entgegen HaShem’s ursprünglichem Schöpfungsplan, die Frau verkleinert – so wie dies auch beim Mond gegenüber der Sonne geschehen war (Chullin 60 b). Adam und Eva waren zunächst glücklich miteinander. Mit der Zeit aber verspürte Eva gelegentlich Fähigkeiten in sich, die unentwickelt blieben, und Adam begann sich mit der angepassten Eva zu langweilen. Immer häufiger träumte er von Lilith, und eines Tages überstieg Adam, als Eva gerade am Kochen war, die Mauer des Gartens Eden, um Lilith zu suchen. Er dachte, ihr fehle sicher der Mann, sodaß er sie leicht zu seiner Nebenfrau machen könnte. Als er Lilith fand, war sie gerade mit dem Studium der Tora beschäftigt – nicht unserer Tora aus Tinte und Pergament, sondern der mit schwarzem Feuer auf weisses Feuer geschriebenen Ur-Tora, die auf HaShem’s Knie ruht. Auch Adam studierte gelegentlich die Ur-Tora, und er gab vom Gelernten an Eva das weiter, was ihn für sie gut dünkte und ihm nützte. Lilith freute sich über Adams Besuch, da sie hoffte, mit ihm zusammen die Ur-Tora studieren zu können. Aber es störte Adam, daß sie gleich viel oder teilweise noch mehr wußte als er, und er weigerte sich, mit ihr zu lernen. Statt dessen versuchte er, Lilith zu seiner Nebenfrau zu machen. Als ihm dies nicht gelang, kehrte er zu Eva zurück. Nun begann er immer intensiver von Liliths unerreichbarer Schönheit zu träumen. Eva aber erzählte er, indem er die Situation umkehrte, daß Lilith nachts zu ihm geflogen komme, um ihn zu verführen. Sie sei eine Dämonin und mit dem Satan liiert. Inzwischen machte Lilith, die völlig allein war, hin und wieder den Versuch, in die menschliche Gemeinschaft im Garten Eden zurückzukehren. Nach ihrem ersten vergeblichen Versuch, die Mauern zu durchbrechen, verstärkte Adam die Mauer, und Eva half ihm sogar noch dabei. Dabei erhaschte Eva einen Schimmer von Lilith und sah, daß sie eine Frau war wie sie. Jetzt hätten bei Eva eigentlich Zweifel aufkommen sollen, ob die Geschichten Adams und des Satans, Lilith sei eine Dämonin, wirklich stimmten. Sie hätte sich eigentlich bemühen sollen, Lilith als andere Frau, als Schwester wirklich kennenzulernen. Eva und Lilith hätten so gemeinsam die Verkleinerung der Frau wieder rückgängig machen, damit den ursprünglichen Schöpfungsplan verwirklichen und die Erlösung herbeiführen können. Sie hätten dabei die Unterstützung HaShem’s gehabt, da ER wachsende Probleme mit Adam hatte, der sich mehr und mehr mit HaShem identifizierte und immer mächtiger wurde. Doch das Gift, das Adam und der Satan Eva eingespritzt hatten, war stärker. Statt sich zu fragen, was sie in ihrem Leben und in ihrer Beziehung zu Adam ändern müßte, um aus ihrer Unzufriedenheit herauszufinden, stilisierte sie sich, zumal sie inzwischen einen Sohn geboren hatte, zu einer Art rundum glücklichen Muttergöttin hoch, wozu Adam sie auch noch ermunterte. Gleichzeitig blickte sie voll Verachtung auf die gelehrte Lilith, die Gleichstellung mit Adam wollte. Sie dichtete Lilith alles Böse an, das sie in sich selbst verspürte und das dem strahlenden Bild, das sie sich von sich selbst machte, widersprach. Als Eva eines Tages der Gartenmauer entlangspazierte, sah sie einen jungen Apfelbaum, den sie und Adam einst gepflanzt hatten und dessen Zweige über die Mauer hinüberhingen. Sie kletterte hinauf und schaute über die Mauer. Drüben hatte Lilith auf diesen Augenblick gewartet und kam voll Freude zu Eva, in der Hoffnung, in ihr eine Schwester zu finden. Eva jedoch wollte nur die Gelegenheit benützen, um alles Dunkle in sich auf Lilith zu laden und sie damit in die Wüste zu schicken. Sie warf Lilith alle Verleumdungen an den Kopf, die ihr Adam und der Satan über Lilith eingeflüstert hatten, und beschimpfte sie als ehrgeizige Egoistin, die nicht bereit sei, sich für Adam aufzuopfern, und die nicht geduldig warten konnte, bis Adam ihr gewisse Dinge zu tun erlaubte. Lilith wandte Eva enttäuscht den Rücken zu und ging weg. Seither wartet Lilith jedes Jahr, wenn die Zeit von Rosch Haschana, dem Geburtstag der Schöpfung, und von Jom Kippur, dem Versöhnungstag, herannaht, darauf, daß Adam und Eva zu ihr kommen, um sich mit ihr zu versöhnen, damit sie gemeinsam die Verkleinerung der Frau rückgängig machen und so den ursprünglichen Schöpfungsplan verwirklichen und die Erlösung herbeiführen können. Die Söhne Adams und die Töchter Evas und Liliths tragen den Zwiespalt zwischen den ersten Menschen bis in unsere Zeit weiter. Bis heute werden Liliths Töchter weiter ausgegrenzt. Die Zeit von Rosch Haschana und Jom Kippur wäre ein guter Zeitpunkt, um dies zu überdenken und sich zu versöhnen – und um den ursprünglichen Schöpfungsplan endlich zu verwirklichen.“ 10 bzw. 12-13 männliche Stämme Israels oder nur 1 weiblicher Stamm Israels: die JüdIn Dinah, Jakob & Leas Tochter? Zitat Dovid Rosenfeld/aish: „ Die Tora sagt uns nichts darüber, was mit Dinah für den Rest ihres Lebens geschah, noch darüber, ob sie jemals geheiratet und eine Familie gegründet hat . Im Midrasch gibt es unterschiedliche Meinungen, wie Simeon Dinah zur Rückkehr überredete. Eine davon ist, daß er ihr versprochen hat, sie zu heiraten. Und tatsächlich wird später eines von Simeons Kindern, Schaul, als Sohn der Kanaaniterin bezeichnet. Wie die Weisen erklären, handelte es sich dabei in Wirklichkeit um Dinah, die als "Kanaaniterin" bezeichnet wurde, weil sie von einem Kanaaniter mißbraucht wurde. Einige der Kommentatoren diskutieren, wie Simeon seine Schwester hätte heiraten können, normalerweise eine Art von Inzest, die sowohl Juden als auch Noachiden verboten ist. Sie erklären, daß dieser Midrasch der Meinung des Talmud Sanhedrin 57b folgt, daß dies keine Form des Inzests ist, die den Noachiden verboten ist. Siehe Kommentatoren zu Raschi bis 46:10.)“ Zitat jüd. Prof. Dr. Yael Shemesh f. Tanach/Bar-Ilan University Ramat-Gan: “Die Gruppenvergewaltigung der Konkubine des Leviten deuten viele Kommentatoren als göttliche Strafe für ihre Untreue. Viele glaubten, daß man in ein kleineres Übel einwilligen kann, um ein größeres Übel abzuwenden. Folglich dürfen in dieser Situation Frauen geopfert werden um Männer zu retten, da der Geschlechtsverkehr mit einer Frau ‚natürlich‘ ist, aber homosexuelle Beziehungen sind es nicht. Im Gegensatz zur Geschichte von Dinah wurde die Episode der Konkubine von Gibea fast nie verwendet, um Frauen ihren Platz zu lehren. “ Richter 19-21 "Die Schandtat von Gibea im Benjamin-Stamm Israels" Zu der Zeit war kein König in Israel. Da wohnte ein Levit als Fremdling weit hinten im Gebirge Ephraim und hatte sich eine Nebenfrau genommen aus Bethlehem in Juda. Und als seine Nebenfrau über ihn erzürnt war, lief sie von ihm fort zu ihres Vaters Hause nach Bethlehem und war dort 4 Monate. Da machte sich ihr Mann auf, zog ihr nach, um mit ihr zu reden und sie zurückzuholen; er hatte seinen Knecht und ein Paar Esel bei sich. Und sie führte ihn in ihres Vaters Haus. Als ihn aber der Vater der jungen Frau sah, wurde er froh und ging ihm entgegen. Und sein Schwiegervater hielt ihn fest, daß er 3 Tage bei ihm blieb. Sie aßen, tranken, blieben dort über Nacht. Am 4.ten Tag erhoben sie sich früh am Morgen, und er machte sich auf und wollte fortziehen. Da sprach er zu seinem Schwiegersohn: „Stärke dich zuvor mit einem Bissen Brot, danach könnt ihr ziehen.“ Sie setzten sich, aßen beide miteinander und tranken. Da sprach der Vater der jungen Frau zu dem Mann: „Bleib doch über Nacht und laß dein Herz guter Dinge sein.“ Als aber der Mann aufstand und ziehen wollte, nötigte ihn sein Schwiegervater, daß er noch einmal über Nacht dablieb. Am Morgen des 5.ten Tages machte er sich früh auf und wollte ziehen. Da sprach sein Schwiegervater: „Stärke dich doch, wartet, bis sich der Tag neigt. Und so aßen die beiden miteinander.“ Da machte sich der Mann auf und wollte mit seiner Nebenfrau und mit seinem Knecht fortziehen. Aber sein Schwiegervater, sprach zu ihm: „Siehe, der Tag hat sich geneigt und es will Abend werden; bleibt doch über Nacht! Siehe, der Tag geht zu Ende, bleib über Nacht hier und laß dein Herz guter Dinge sein. Morgen mögt ihr früh aufstehen und eures Weges ziehen zu deinem Zelt.“ Aber der Mann wollte nicht mehr über Nacht bleiben, sondern machte sich auf und zog hin und kam bis gegenüber von Jebus – das ist Jerusalem – und hatte ein Paar beladene Esel bei sich und seine Nebenfrau und seinen Knecht. Als sie nun nahe bei Jebus waren, war der Tag fast vergangen; da sprach der Knecht zu seinem Herrn: „Komm doch und laß uns in diese Stadt der Jebusiter einkehren und über Nacht dort bleiben.“ Aber sein Herr sprach zu ihm: „Wir wollen nicht in die Stadt der Fremden einkehren, die nicht von den Israeliten sind, sondern wollen hinüber auf Gibea zu. Geh weiter, damit wir an einen andern Ort kommen und über Nacht in Gibea oder in Rama bleiben.“ Und sie zogen weiter ihres Weges, und die Sonne ging unter, als sie nahe bei Gibea waren, das in Benjamin liegt. Und sie bogen ab vom Wege, um nach Gibea zu kommen und dort über Nacht zu bleiben. Als er aber hineinkam, blieb er auf dem Platz der Stadt; denn es war niemand, der sie die Nacht im Hause beherbergen wollte. Und siehe, da kam ein alter Mann von seiner Arbeit vom Felde am Abend; der war auch vom Gebirge Ephraim und ein Fremdling in Gibea, aber die Leute des Orts waren Benjaminiter. Und als er seine Augen aufhob, sah er den Wanderer auf dem Platz der Stadt und sprach zu ihm: „Wo willst du hin? Und wo kommst du her?“ Er aber antwortete ihm: „Wir reisen von Bethlehem in Juda weit ins Gebirge Ephraim hinein, wo ich her bin. Ich bin nach Bethlehem in Juda gezogen und kehre jetzt nach Hause zurück, doch niemand will mich beherbergen. Wir haben Stroh und Futter für unsere Esel und Brot und Wein für mich, deinen Knecht, und für deine Magd und den Knecht, der bei mir ist, sodaß uns nichts fehlt.“ Der alte Mann sprach: „Friede sei mit dir! Alles, was dir mangelt, findest du bei mir; bleib nur nicht über Nacht auf dem Platz.“ Und er führte ihn in sein Haus und gab den Eseln Futter, und sie wuschen ihre Füße, aßen und tranken. Und als ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, ruchlose Männer, und umstellten das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: „Gib den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, daß wir ihm beiwohnen. “ Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen hinaus und sprach zu ihnen: „Nicht, meine Brüder, tut doch nicht solch ein Unrecht! Nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht solch eine Schandtat! Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser hat eine Nebenfrau; die will ich euch herausbringen. Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt, aber an diesem Mann tut nicht solch eine Schandtat!“ Aber die Leute wollten nicht auf ihn hören. Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen. Erst als die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen. Da kam die Frau, als der Morgen anbrach, und fiel hin vor der Tür des Hauses, in dem ihr Herr war, und lag da, bis es licht wurde. Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging, um seines Weges zu ziehen, siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses, die Hände auf der Schwelle . Er sprach zu ihr: „Steh auf, laß uns ziehen!“ Aber sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, faßte seine Nebenfrau und zerteilte sie Glied für Glied in 12 Stücke und sandte sie an die Stämme Israels. Den durch HaShem genehmigten Krieg und die Vernichtungsweihe gg. ihren eigenen jüdischen Stamm „Benjamin“ gewannen sie. Da zogen alle Israeliten, das ganze Kriegsvolk, hinauf und kamen nach Bethel und hielten Klage und blieben dort vor dem HERRN und fasteten an diesem Tag bis zum Abend und opferten blutige Tierbrandopfer und Dankopfer vor dem HERRN. Und sie sprachen: „Welcher von den Stämmen Israels ist nicht heraufgekommen zum HERRN nach Mizpa?“ Und siehe, da war ins Lager der Gemeinde niemand gekommen von Jabesch in Gilead. Man zählte das Volk, und siehe, da war kein Bürger da von Jabesch in Gilead. Da sandte die Gemeinde 12000 streitbare Männer dorthin und gebot ihnen: „Geht hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger von Jabesch in Gilead mit Weib & Kind. Doch so sollt ihr tun: An allem, was männlich ist, und an allen Frauen, die einem Mann angehört haben, sollt ihr den Bann vollstrecken!“ Und sie fanden bei den Bürgern von Jabesch in Gilead 400 Mädchen, die Jungfrauen waren und keinem Mann angehört hatten. Die brachten sie ins Lager nach Silo, das da liegt im Lande Kanaan. Da sandte die ganze Gemeinde hin und verhandelte mit den Benjaminitern, die auf dem Fels Rimmon waren, und sagten ihnen Frieden zu. So kamen die Benjaminiter zurück zu jener Zeit. Und sie gaben ihnen die Frauen, die sie am Leben gelassen hatten von den Frauen aus Jabesch in Gilead; aber diese waren noch nicht genug für sie. Da tat es dem Volk leid um Benjamin, daß der HERR einen Riss gemacht hatte zwischen den Stämmen Israels. Und die Ältesten der Gemeinde sprachen: „Was wollen wir tun, daß die Übriggebliebenen zu Frauen kommen? Denn die Frauen in Benjamin sind ausgerottet .“ Und sie sprachen: „Die Entronnenen von Benjamin müssen doch ihr Erbe behalten, damit nicht ein Stamm ausgetilgt werde von Israel. Wir aber können ihnen unsere Töchter nicht zu Frauen geben; denn die Israeliten haben geschworen und gesagt: Verflucht sei, wer Benjamin eine Frau gibt! Siehe, jedes Jahr findet ein Fest des HERRN statt zu Silo, das nördlich von Bethel liegt, östlich von der Straße, die hinaufführt von Bethel nach Sichem, und südlich von Lebona.“ Und sie geboten den Benjaminitern: „Geht hin und legt euch auf die Lauer in den Weinbergen. Wenn ihr dann seht, daß die Töchter Silos zum Reigentanz herausgehen, so brecht hervor aus den Weinbergen und holt euch jeder eine Frau von den Töchtern Silos und geht heim ins Land Benjamin. Wenn aber ihre Väter oder ihre Brüder kommen, um mit uns zu rechten, wollen wir zu ihnen sagen: Gönnt sie uns, denn wir haben nicht für jeden eine Frau gewonnen im Kampf; auch habt nicht ihr sie ihnen gegeben, sonst wäret ihr jetzt schuldig.“ Die Benjaminiter taten das und nahmen sich Frauen nach ihrer Zahl von den Mädchen, die im Reigen tanzten und die sie geraubt hatten , und zogen heim in ihr Erbteil, bauten die Städte wieder auf und wohnten darin. Encyclopaedia Judaica: " 1269 n. Chr. verlangte er vom französischen König Ludwig IX. eine schärfere Haltung gg. die JüdInnen und forderte ihn auf, diese zum Tragen des Judenzeichens zu verpflichten: Pablo Christiani wurde als Jude Saul in Montpellier geboren, studierte unter Rabbi Eliezer und Jakob Ben Elija, nach seiner Konversion zum 'christlichen Glauben' trat er in der Dominikanerorden ein ...". "Forensisch-Psychiatrische Gutachten über uns deutsche ChristInnen" 9.11.2016 : Vortrag Helmut Pillau/ev. Kirchengemeinde Heidesheim „'Jüdische RemigrantInnen nach dem Holocaust.' Der jüd. Jurist Ernst Fraenkel, der jüd. Philosoph Theodor W. Adorno sowie andere jüdische RemigrantInnen halfen den Deutschen in der frühen Geschichte der BRD, eine Widerstandskraft gegenüber der Suggestivität des Kollektiven zu entwickeln. Philosoph Jürgen Habermas spricht voll Dankbarkeit von ihnen, für seine Generation sind sie ‚zu unersetzlichen großherzigen LehrerInnen geworden‘. Friedrich Nietzsche über die Rolle der JüdInnen für die Deutschen: ‚Europa ist gerade in Hinsicht auf Logisierung, auf reinlichere Kopf-Gewohnheiten den JüdInnen nicht wenig Dank schuldig. Allen voran die Deutschen, als eine beklagenswert nicht von gesundem Menschenverstand geleitete Rasse, der man auch heute immer noch zuerst ‚den Kopf zu waschen’ hat. Überall, wo JüdInnen zu Einfluß gekommen sind, haben sie feiner zu scheiden, schärfer zu folgern, sauberer zu schreiben gelehrt: ihre Aufgabe war es immer, ein Volk ‚zur Raison’ zu bringen.‘ Nietzsche hätte wohl nicht geahnt, in welch umfaßenderen Sinne JüdInnen nach d. Zivilisationsbruch des 'Dritten Reiches' für eine geistige Regeneration der Deutschen wichtig werden sollten. Wenn ich an meine Schulzeit in den fünfziger Jahren zurückdenke, so verstehe ich Habermas gut. Er hatte die bedauerliche geistige Situation in den deutschen Universitäten im Auge; ich dagegen hatte es mit einer vergleichbaren Lage in der Schule zu tun. Statt uns den Weg weisen zu können, stolperten LehrerInnen noch vielfach zwischen 'dem Pathos des Dritten Reiches und den Prinzipien der Demokratie hilflos hin und her'. Wenn ich von heute aus meinen Bildungsgang überblicke, so fällt mir auf, welch wichtige Rolle JüdInnen dabei gespielt haben. Vor diesem Hintergrund leuchtet mir eine Bemerkung des Historikers Christian Graf von Krockow besonders ein, der zur Generation von Jürgen Habermas gehört: ‚Die Heimkehrer aus der Emigration & Verfolgung waren für uns die moralisch & politisch, die geistig Glaubwürdigen, denen wir uns anvertrauen durften.‘ Wie wenig selbstverständlich die Rückkehr deutscher JüdInnen in ihre alte Heimat nach dem Kriege war, zeigte die Haltung der internationalen jüdischen Organisationen. Aus der Sicht des Jüdischen Weltkongresses/Zentralrat der JüdInnen sollte es nur noch darum gehen, in Deutschland gestrandeten JüdInnen nach Palästina bzw. Israel weiter zu helfen und die Restbestände jüdischer Kultur in Deutschland zu sichern. Sonst lag über diesem Land des Holocaust der Tora-Bann = Vernichtungsweihe/Auslöschung, gar ein Fluch s. Tora/Tanach." ->Der jüdische Weltkongress und die USA kritisieren Polen, daß es seine Bürger (u. a. Millionen von JüdInnen) für ihr nach 1939 verlorenes Eigentum bis heute nicht entschädigt hat. Ministerpräsident Donald Tusk, Außenminister Sikorski und seine Regierung zögern, weil so ein Entschädigungsprojekt auch vielen Deutschen zugute kommen müßte ... . " Forensisch-Psychiatrische Gutachten über Jesus und uns deutsche ChristInnen " Wie (Evangelische) ChristInnen zu "NoachidInnen/HeidInnen mutieren müssen" März 2020: Psychologe Dr. phil. Samuel Salzborn veröffentlicht sein Buch/Preis 15 € „Kollektive Unschuld. Die Abwehr der Schoah im deutschen Erinnern“ unter Mitwirkung von Daniel Goldhagen und Th. W. Adorno's "Erziehung/Umprogrammierung nach Auschwitz". 30.9.2020/29.3.2023 : Eine Berliner Initiative will alle Martin-Luther-Straßen umbenennen lassen, weil er “bitterbösen Haß säte und aufgrund seiner Einstellung zu Minderheiten kein erinnerungswürdiger Mensch ist “. S. Salzborn berichtet, daß er zudem im konstruktiven Austausch mit dem evangelischen Berliner Bischof Christian Stäblein über den Reformator Martin Luther und dessen Antijudaismus stehe. Er freue sich , daß sich der Bischof für erklärende Kontextualisierungen bei Luther-Straßen ausspricht „denn Luther ist ein großer Problemfall aus meiner Sicht als Antisemitismus-Forscher“ sagt Salzborn. 10.11.2021: „'Kirchen sind wichtige Verbündete im Kampf gg. Antisemitismus! Der Umgang mit antijüdischen Darstellungen und Schmähplastiken eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe! Das könne allerdings nur gelingen, wenn wir uns unserer schmerzhaften Geschichte bewußt sind. Erst dann könne verhindert werden, daß sich Gleiches immerfort wiederholt' betont Diplomat Felix Klein. 'Mehr Selbstreflektion der Kirchen' fordert EKD-Antisemitismusbeauftragter Christian Staffa. Er macht sich für die Entwicklung einer anderen Bildsprache stark 'beispielsweise könne man den Jünger Judas Jesus aus Liebe und nicht aus Verrat küssen lassen' und die Abendmahlformel 'in der Nacht, als er verraten wurde‘ weglassen! ...“ ??? "Wir EdomiterInnen/HeidInnen/NoachidInnen bzw. Esau-/Christen-Säue 'müssen' dann auch fortlaufend blutige Tierbrandopfer erbringen! " Zitat d. jüdischen Schriftstellers Heinrich Heine: In seinem Buch „Reise durch Deutschland“ ist die Reise der verfolgten JüdInnen im Exil seit dem Auszug aus Ägypten eingeholt und wird neu gedeutet z. B. in Cöllen: Exodus 12 „Nicht Götter, Mensch, Vieh in Ägypten, sondern das feindliche Christentum wird kraft des göttlichen Blutzeichens dem Tod geweiht; die Enkelbrut erkennt man noch heut an ihrem Judenhasse." Zitat Heinz-Werner Kubitza: „War Jesus verrückt? Wenn man ihn aber als Propheten verstanden und verehrt hat: Hat ihm das gereicht? Oder wollte er doch mehr sein? Wir finden in den Evangelien einige Worte, die eine überdrehte Selbstsicht Jesu zeigen. Als er die Zeichenforderung der Pharisäer ablehnt, weil er offenbar zu keinem Wunder in der Lage ist, scheint er dennoch über die Maßen von sich überzeugt, bekennt sich nicht direkt dazu, eine eschatologische Führerfigur zu sein, deutet dies jedoch an und scheint es indirekt auszusprechen. Aber sie sind auch euphemistisch. Denn was würde man heute zu einem Menschen sagen, der von sich selbst behauptet, daß er ein größerer Prophet als Jona, Jesus oder Mohammed sei, bedeutender sei als König David oder Salomo und seine Worte bis in alle Ewigkeit Gültigkeit hätten? Man würde ihm weniger ein 'Vollmachtsbewußtsein' oder eine 'stetige Kräftigkeit des Gottesbewußtseins' attestieren als vielmehr eine ausgewachsene religiöse Neurose oder Psychose. Ist das also des Pudels Kern? War Jesus schlicht ein psychisch kranker Mann? Ohne daß er selbst und seine bewegte Umwelt dies bemerkt hätten? Tatsächlich hat diese These einiges Erklärungspotenzial im Gepäck. Sie ist nicht neu und wurde zuerst prominent durch David Friedrich Strauß in seinem berühmt gewordenen Buch 'Das Leben Jesu/ 1835 vertreten. Dort sprach Strauß allerdings noch nicht von Krankheit, sondern davon, daß Jesus ein 'religiöser Fanatiker' gewesen sei. In der 2.ten Auflage/ 1864 meinte er dann, daß Jesu Fanatismus 'an Wahnsinn grenze'. Um die Wende zum 20. Jahrhundert erschien eine ganze Reihe von Büchern, die sich mit der psychischen Situation Jesu beschäftigten. Aus heutiger Sicht wirken sie oft noch sehr unbeholfen. Es war eine Zeit, wo das Interesse an Psychologie und Psychiatrie bereits stark erwacht war. Zum 'Fall Jesus‘ wurden ‚psychiatrische Diagnosen‘ gestellt. Oskar Holtzmann charakterisierte Jesus als 'Ekstatiker'. Dies sei für Holtzmann ‚eine nette Art zu sagen gewesen, daß Jesus nicht im engen Kontakt mit der Wirklichkeit war.‘ Zweifellos war Jesus ein Ekstatiker. Ist Ekstase, eine gesteigerte Form der Begeisterung ins Religiöse hinein, aber schon pathologisch? In manchen Fällen sicherlich. Auf jeden Fall ist sie etwas Verdächtiges. Emil Rasmussen sah in Jesus einen Epileptiker ‚in Gethsemane u. bei d. Tempelreinigung habe Jesus einen epileptischen Anfall erlitten‘. Aus exegetischer Sicht ist das Unsinn und stieß auch damals schon auf viel Kritik. George de Lootsen sah in Jesus einen ‚Degenerierten mit bestimmten Wahnvorstellungen‘, was sein oft bizarres Verhalten erkläre. Charles Binet-Sanglé schrieb 1910 ein Buch mit dem Titel ‚La Folie de Jesus/Das Irresein Jesu‘ und diagnostiziert eine ‚religiöse Paranoia‘. Der Psychiater William Hirsh beschreibt deviantes Verhalten/ Handeln bei Jesus, das gg. gesellschaftliche Normen verstößt und von Sanktionen bedroht ist und erkennt bei ihm einen ‚Größenwahn, der unaufhörlich und unermesslich anstieg‘. Jesus sei ‚paranoid‘ gewesen, sein Krankheitsbild stimme perfekt mit dem klinischen Krankheitsbild der Paranoia überein. Das Thema war Anfang des 20. Jahrhunderts so präsent, daß sich der große Albert Schweitzer in seiner medizinischen Dissertation mit diesen und anderen Publikationen beschäftigte. Als Forscher mit ausgesprochen guten historischen Kenntnissen zur Jesusüberlieferung erkannte er natürlich sofort die Unzulänglichkeit vieler Argumente der fachfremden Psychiater, die Aussagen und Geschichten der Bibel noch naiv wörtlich nahmen, während Theologen (zumindest die besseren) schon längst von Gemeindebildungen ausgingen. In Verbindung mit einer Psychologie, die noch in d. Kinderschuhen steckte, kamen Krankheitsgeschichten Jesu zustande, die heute nicht mehr diskussionswürdig sind. Ab 1925 nahm das Interesse an der Psychopathologie Jesu dann stark ab. Dennoch haben alle Genannten bestimmte deviante Motive im Handeln und Reden Jesu als solche erkannt. Im Jahr 1980 beschrieb der Psychiater Leonhard Hochenegg in einem Aufsatz den ‚Prophetenwahn‘, eine Wahnform, die öfter am Beginn einer schizophrenen Psychose auftritt. Störungen des Denkens und der Wahrnehmung bringen den Kranken soweit, daß er Katastrophen, Kriege und den Weltuntergang vorauszusehen glaubt. Alles wird verändert erlebt und symbolhaft gedeutet.“
- Die 11 gefälschten Schoas/Teil 4, "NetzTeufel, narrt", "VerLernKurse f. ChristInnen"
YHVH sagte durch Jesus zu seinen gläubigen Aposteln/JüngerInnen/ChristInnen: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! Bringt MEINE ' 10 Gebote ' auch der heidnischen Umwelt als vernünftige Ethik nahe.“ Zitat Honestly Concerned e. V./Frankfurt: „‘Und tatsächlich gehen die Proteste noch weiter, jetzt in England. Laßt Euch überraschen. Wir sind noch lange nicht fertig damit, diesem Reichweiten-Stärksten Antisemiten und Weinkrampf-inszenierenden-Schauspieler Schaden zuzuführen.‘ Vorsitzender Sacha Stawski, der den Protest organisiert hat: ‚Unsere Aktion mit den Israel-Fahnen war ein Erfolg. Was danach folgte, war eine Theater-Show, eine Inszenierung von Roger Waters . Er, angeblich der große Kämpfer gg. Antisemitismus & für Gerechtigkeit. Dieser Mann inszeniert eine Hass-Show und daß auf Bühnen weltweit. Dort haben wir ein Zeichen gesetzt, um Roger Waters zu entlarven, für das, was er ist. Die Idee, auf die Bühne zu gehen, kam super spontan. Wir sind zum Konzert, haben alle unsere Israel-Fahnen reingeschmuggelt.‘“ Der auf Spenden angewiesene Verein spioniert deutsche Weihnachts-Märkte aus wie Amy-Jill Levine christliche Kirchen, ihre Strafanzeigen werden vom deutschen Staats-Schutz & den Antisemitismusbeauftragten der Politik bearbeitet. ---> Teruaki "Jimmy " Murakami (5.6.1933-16.2.2014), der in NYC geborene weltbekannte US-japanische Anime-/Filmregisseur. Er drehte den Anti-Atomkriegsfilm „Wenn der Wind weht“, zu dem Pazifist Roger Waters die Filmmusik schrieb. Mit 9 Jahren wurde Jimmy Opfer der amerikanischen Konzentrations-Lager des 2. Weltkrieges = 1. Atomweltkriegs, in denen Zehntausende japanischer Amerikaner an der Westküste jahrelang inhaftiert waren. Es war eine lebensverändernde Erfahrung, die ihn noch Jahre danach prägten. Zitat von Teruaki : "Ich war sehr, sehr verbittert, US-Staatsbürger zu sein, der so behandelt wurde. Meine ältere Schwester starb im KZ, der Rest von uns kam ziemlich schlecht davon." „NetzTeufel & narrt (n etzwerk a ntisemitismus - und r assismuskritische r eligionspädagogik und t heologie “ Die 3 Internet-Projekte „NetzTeufel“, „narrt“ & "Digitaler VerLernKurs für ChristInnen" : NoachidInnen spionieren in sozialen Medien aus „wie Hassrede im Namen des christlichen Glaubens verbreitet wird“. Gesponsort v. BMFSFJ unter dem Motto „Demokratie leben!“. Das Verb " narrt " bedeutet: jemandem etwas vormachen, ihm statt der Wahrheit eine andere Sichtweise/die Unwahrheit präsentieren. Sinnverwandte Wörter von "narrt": blenden, hinters Licht führen, irreführen, sich über jemanden lustig machen, jemanden wie einen Narren aussehen lassen, jemanden zum Narren halten, täuschen. „Deprogrammierung Götzendienst" = Tierschutz & Christentum ade Der 14. Nisan "Tag der Tötung der Lämmer" Talmud: "600000 Juden und ihre Frauen trieben ihre Lämmer am 10.ten Nisan zusammen. Das Lamm war die ägyptische Gottheit. Die Erstgeborenen Ägyptens, die die Schlüsselpositionen der ägyptischen Gesellschaft innehatten, traten an die JüdInnen heran und diese sagten: 'Wir bereiten Opfer für HaShem vor. In 4 Tagen zu Mitternacht wird HaShem durch Ägypten schreiten und die abschließende 10.te Plage vollziehen: alle Erstgeborenen werden sterben & das Volk Israel wird befreit' .” Zitat Midrasch Rabbah/Arba'ah Turim, Yaakov ben Asher: "'Die Lämmer sind die Pessach-Opfer für HaShem, damit ER die erstgeborenen Ägypter und ihr erstgeborenes Vieh tötet.' Viele JüdInnen hatten nach 210 Jahren des Eintauchens in die ägyptische Zivilisation auch dieses Tier als ihren G'tt angenommen. Als HaShem befahl, Lämmer beiseite zu stellen und sie in Erwartung des Opfers 4 Tage lang an das Bett zu binden, gab das jüdische Volk seine götzendienerische Praxis auf & erfüllte mutig diese Mitzwa in den Augen des ägyptischen Volkes, womit es sein völliges Vertrauen & seinen Glauben an G'tt bewies. Für die Ägypter hätte es nichts Abscheulicheres geben können, denn ihr Gott sollte geschlachtet werden. Doch wie durch ein Wunder waren die Ägypter nicht in der Lage, ein Wort zu sagen oder eine Hand zu erheben, sahen hilflos zu, wie ihr Gott für die Schlachtung vorbereitet wurde. Dieses Wunder war ein großes jüdisches Wunder/nes gadol & gibt diesem Schabbat seinen Namen. Was den Nisan betrifft, an dem die IsraelitInnen aus Ägypten auszogen, so schlachteten sie am 14. Tag ihre Pessach-Opfer = Tag der Tötung der Lämmer , am 15. zogen sie aus, am Abend des 15. wurden die ägyptischen Erstgeborenen erschlagen .. und dieser Tag war ein Donnerstag (Shabbat 87b)." Zitate jewsforjudaism: „ Das alte Ägypten war eine Zivilisation, die für ihre militärische Macht bekannt war, Tempel wurden für die offizielle Verehrung ihrer Götter gebaut. Götzendienst war unter den Ägyptern weit verbreitet, die viele Tiere als Manifestationen ihrer Götter verehrten. Auch Schafe & Lämmer wurden angebetet, diese götzendienerische Praxis war den JüdInnen wohlbekannt. Um wahre geistige Freiheit zu erlangen, mußten die JüdInnen jede Anziehungskraft des Götzendienstes ausrotten: Das Verfahren 'des Opferns der Lämmer war eine Deprogrammierung', um die JüdInnen auf den Exodus, Freiheit und den Empfang der Tora durch Mosche am Berg HaShem's/Sinai/Horeb vorzubereiten. Der Rückzug v. Götzendienst geschieht nicht über Nacht. Es kann Zeit brauchen, um sich Deinen Versuchungen zu stellen und Dich vom Götzendienst zu distanzieren. Die Vorschriften, die mit dem Mitbringen des Osterlammes verbunden sind, sind Schritte im Prozeß der 'Deprogrammierung' . 4 Tage bevor die Passahlämmer geschächtet wurden, wurden sie in die jüdischen Häuser gebracht und an einen Bettpfosten gebunden. Dies bot die Gelegenheit, darüber nachzudenken, daß diesem 'sogenannten Gott' die Kraft fehlte, sich selbst zu befreien. Wie König David sagte: 'Sie haben einen Mund, reden aber nicht, Augen, aber sie sehen nicht, Ohren, aber sie hören nicht' (Psalm 115, 4-8). Nachdem die Lämmer geschächtet worden waren, wurden sie im Ganzen gebraten, was mehrere Dinge bewirkte: wieder einmal erlebten die JüdInnen, daß Götzen wie das Lamm keine Macht hatten, sich selbst zu retten! Zweitens: Dadurch, daß die Lämmer im Ganzen gebraten wurden, konnte niemand leugnen, daß Lämmer geschächtet worden waren. Durch das Braten des Fleisches gelangte das Aroma schließlich nach draußen, und die ÄgypterInnen wurden darauf aufmerksam gemacht, daß ' ihr Gott vernichtet worden war '. Diese Schritte und die Verabreichung des Lammblutes an der Außenseite ihrer Türen zwangen die JüdInnen dazu, sich dem Götzendienst zu stellen und öffentlich ihren Mut zu demonstrieren, ihn abzulehnen. Das ist echte Freiheit"; "Wer ist der wahre G'tt - Baal, Aschera oder der HERR? Es ist wahr, daß der Prophet Elija unter 'mildernden Umständen ein Wunder vollbrachte', um den jüdischen Baal-Anbetern zu beweisen, daß ihr Glaube falsch war s. Tanach " Brandtieropferungen auf dem Holocaust-Altar & jüdisches Pogrom an 850 Baal-/Aschera-GötzendienerInnen & falsche Propheten am Berg Karmel " . Darüber hinaus machte das Wunder des Elijas deutlich, daß sie falsch lagen, als sie annahmen, sie könnten eine doppelte Loyalität aufrechterhalten und 'JüdInnen für den Baal und die Aschera' sein!" Zitat „NetzTeufel, narrt & Digitaler VerLernKurs für ChristInnen" : „Wie können wir uns in einer 'Meinungsdiktatur' befinden, wenn diese und ähnl. Thesen im öffentl. Raum geäußert werden können? Besteht der WITZ in Mt. 7 nicht darin , sich zu fragen, welche Balken im eigenen Auge stecken, statt wieder nur auf die anderen zu zeigen? Muß die Kirche nicht heute, gerade weil sie sich Hitler nicht geschlossen entgegengestellt hat, dem Geist der Ungleichheit widersprechen? War nicht auch Jesus unter solcher Perspektive Meinungsdiktator, der sehr strikt sagt, was er denkt 'Ich aber sage euch …'?“ Interview debate//de:hate/Amadeu-Antonio-Stiftung mit Kristina Herbst: „Wir beschäftigen uns auf verschiedenen Ebenen mit Hate Speech im Netz. Einerseits fragen wir uns als Projekt ‚Wie wird Hass oder besser gesagt wie werden menschenfeindliche Äußerungen aus christlicher Perspektive formuliert und wie werden diskriminierende Sprachmuster vermeintlich christlich oder theologisch legitimiert?‘ Dazu analysieren wir Kommentare in den Sozialen Medien und arbeiten Hate Speech in Form von toxischen Narrativen heraus, die die Kommunikation im Netz vergiften. Andererseits möchten wir Ansätze für Handlungsstrategien entwickeln und erproben. Auf den Analyseergebnissen aufbauend haben wir unseren Hope Speech-Workshop entwickelt, ein offline-Bildungsmodul zur Reflektion von möglichen Umgangsstrategien mit Haß im Netz. MultiplikatorInnen können den Workshop in ihren pädagogischen Kontexten, z. B. in der kirchlichen Jugendarbeit, weiterverwenden. Wir stellen alle für den Workshop benötigten Materialien als freies Bildungsmaterial auf unserer Website zur Verfügung.“ 12.7.2018: Evangelisch-Luth. Kirche Norddeutschland/Kommunikationswerk Nordkirche Hamburg:„Das Ziel ist, mit der genauen Analyse Antworten darauf zu geben, wie eine digitale Kirche Zivilcourage im Netz stärken kann. Das Projekt ' NetzTeufel ' der Evangelischen Akademie zu Berlin untersucht mit Hilfe eines Tools solche Äußerungen, und zwar in Mails an evangelische Bischöfe als auch in Kommentaren in Foren, Nachrichtenportale, sozialen Medien. Das Ziel des Projekt ist es Hate Speech in Hope Speech, also etwas Positives zu verwandeln, in eine Form von digitaler Nächstenliebe, d. h. positive Geschichten erzählen. 'Argumentativ dagegenzuhalten reicht nicht aus' lt. Projektleiter Timo Versemann. Als nächstes will die Projektgruppe Pastoren, Mitarbeitern in der Jugendarbeit und Jugendlichen in Seminaren vermitteln, wie das im Detail aussehen kann. Versemann plädiert für Mut: 'Die Kirchen können noch mehr tun, als schöne Fotos mit einer Tageslosung zu posten.' Aktiv im Netz werden: Auf der Seite der 'NetztTeufel' werden noch mehr Hinweise gegeben, wie sich der Einzelne engagieren kann – etwa in der Facebook-Gruppe ‚ichbinhier‘, deren Mitglieder sich aktiv in Diskussionen einschalten, die von Hassrede durchsetzt sind & einen positiven Gegenpol schaffen. Zudem wird auf die Meldestelle 'respect!' verwiesen, an die strafrechtlich relevante Beiträge weitergegeben werden kann." 19.10.2019, Jüd. Allgemeine/21.10.2019, EKD, “NetzTeufel, narrt & Digitaler VerLernKurs" : „Judenhass ist Unglaube!“ Zitat Dr. Chr. Staffa : „Das einschlägige Zitat für mich ist von Theodor Wiesengrund Adorno aus den Antisemitismusthesen in der Dialektik der Aufklärung: 'Im Bild der JüdInnen, das die Völkischen vor der Welt aufrichten, drucken sie ihr eigenes Wesen aus. Ihre Gelüste sind ausschließlicher Besitz, Aneignung, Macht ohne Grenzen, um jeden Preis. Den Juden Jesus, mit dieser ihrer Schuld beladen, als Herrscher verhöhnt, schlagen sie ans Kreuz, endlos das Opfer wiederholend, an dessen Kraft sie nicht glauben können.'“ Der Mechanismus der hier angedeutet wird, ist der: Die eigenen Glaubensdefizite einerseits und Abgründe andererseits werden auf 'den Juden' projiziert und an ihm bekämpft. Der eigene Unglaube findet so ein Ventil. Der Nährboden ist das christliche Selbstbild, das mit den eigenen Defiziten und Schuldgefühlen nicht umzugehen weiß. Darüber muß viel mehr gesprochen werden: Was macht uns Mühe im Glauben, was Lust, was projizieren wir auf 'den anderen, den Juden'?" „Friedrich-Wilhelm Marquardt beispielsweise schrieb Judas eine positive Funktion zu. Er ging davon aus, daß durch diese Figur die Frage offengehalten werde, ob durch Christus bzw. durch die christliche Kirche tatsächlich eine Veränderung der Welt zum Guten erfolgt sei. Vorliegender Comic-Text mit Karikatur-Zeichnungen einer Teilnehmerin thematisiert die ,Rolle‘ der Judas-Figur innerhalb der Passionsgeschichte: Judas sucht sich therapeutische Hilfe und erzählt Dr. Freud von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen. Gemeinsam vermuten sie, daß es sich um ein Mißverständnis gehandelt haben könnte. Wenn Judas also Jesus nicht verraten hat, was ist dann passiert? Wie könnte die Geschichte weiter erzählt werden? Bibliodrama: 'Guten Tag, Herr Iskariot!' So begrüßte mich Dr. Freud liebenswürdig … 'Jesus ist am Kreuz gestorben,' jammerte ich. 'Nun ja,' warf Dr. Freud ein, 'das kann schon mal passieren.' … schlussfolgerten einen Zusammenhang, der so gar nicht existierte. Meine Rolle war keinesfalls die des Verräters. In Wahrheit war es nämlich ganz anders.' -> Aufgabenstellung: 'Erzähl Du die Geschichte weiter. Finde eine Erklärung für die Rolle Judas´ in der Passionsgeschichte, die nicht die des Verräters ist.'“ Zitat jewsforjudaism: "'Um NichtjüdInnen zu helfen, die andere Religionen verlassen haben, bietet JEWS FOR JUDAISM auch Bildungsprogramme an, um ihnen zu helfen, die 7 noachidischen Gesetze der Tora für NichtjüdInnen anzunehmen.' ??? 'BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIE LEBENSRETTENDE ARBEIT! Wir sind eine nur über Spendenbasis agierende Outreach-Organisation, deren Hauptziel es ist, jene JüdInnen für das Judentum zurückzugewinnen, die von den folgenden 6 Bedrohungen für das jüdische Überleben beeinflusst werden/wurden, die die weltweite jüdische Gemeinschaft verwüsten: Mischehen explodieren mit einer Rate von 75 % in einigen nordamerikanischen Städten!!! / Hebräisch-christliche Missionare bekehren jedes Jahr Tausende von JüdInnen weltweit! / Destruktive Sekten führen dazu, daß viele JüdInnen Familie, Freunde, Karriere aufgeben, östliche Religionen, Buddhismus, Hinduismus sind spirituelle Entscheidungen / Apathie & Ignoranz lassen viele JüdInnen ahnungslos, ungebunden, assimiliert zurück / Anti-israelisches BDS auf dem Campus hindert jüdische StudentInnen daran, sich für Israel und das Judentum einzusetzen!!! Die nächste Stufe der jewsforjudaism : ' COUNTER-MISSIONARY SURVIVAL SEMINAR mit Rabbi Michael Skobac – 6 aufeinanderfolgende Donnerstage, 5.11.– 10.12. Diese 6teilige Serie eignet sich gut für die TeilnehmerInnen unseres Kontermissionarsseminars der ersten Stufe . Mit vorab aufgezeichneten Videovorträgen wird Skobac Ihren jüdischen Stolz stärken, Ihnen helfen, das Wissen und die Werkzeuge zu erwerben, die Sie benötigen, um selbstbewusst und mutig auf alle jüdisch-messianischen Missionare zu reagieren, die Ihren jüdischen Glauben in Frage stellen und erhalten einen Schub in Ihrem jüdischen Stolz! Nach jedem Vortrag beantwortet Skobac die Fragen der Teilnehmer in einer persönlichen Frage- und Antwortrunde. Schnallen Sie sich an. Die Fragerunde kann eine ziemlich holprige Fahrt sein ... Aber sehr angenehm.' Die Mission von jewsforjudaism ist es, die jüdische Identität durch Bildung & Beratung zu stärken und zu bewahren, die (be)trügerischen Sekten und jüdisch-messianischen Missionaren entgegenwirkt & kritisches Denken fördert. Wir erreichen unsere Ziele durch unsere weltweite Internet-Reichweite, soziale Medien, kostenlose Bildungsprogramme, Bildungsliteratur, Beratungsdienste, die jüdische Menschen mit der spirituellen Tiefe, Schönheit & Weisheit des Judentums verbinden.' 'Ich bin so dankbar, daß ich die wunderbaren YouTube-Vorträge von Rabbi Skobac ‚Juden für das Judentum‘ entdeckt habe. Ich bin ein Jude, der im College zum Christentum konvertiert ist, aber jetzt bin ich dank Ihrer Online-Öffentlichkeitsarbeit zum Judentum zurückgekehrt. Danke. – Rebecca G.' Kurz gesagt, JudenfürdasJudentum rettet jüdisches Leben und hält Juden jüdisch. Unser wahrer jüdischer Messias = SHILOH: Wir JüdInnen ziehen es vor, auf das 'Echte' zu warten, gemäß G-ttes Verheißungen und Richtlinien. Die jüdische Bibel bietet eine klare und konsistente Beschreibung dessen, wie die Welt aussehen wird, wenn der Messias kommt, und das ist eindeutig noch nicht geschehen. Wir warten also immer noch auf das Kommen des wahren Messias. Mögen er und eine utopische Welt bald kommen!" Was NoachidInnen, "NetzTeufel & narrt", PolitikerInnen, MuslimInnen, JüdInnen, Staatsschutz u. a. (im Internet) nicht stört Innerhalb weniger Sekunden fand ich unter dem Suchbegriff "Jesus" nicht nur diese "Bilder" und weitere Witze "Siehe, ich werde euren Samen verderben, Mist auf eure Angesichter streuen (Maleachi 2:3): Ich bekomme Jesu Mist auf meinem Gesicht!": hier vertauscht der Autor absichtlich jüdischen Tanach/Tora mit christlichem NT. 1.4.2004/13.5.2011 : Zitat Shlomo Sand, Israel Finkelstein, Neil A. Silberman u. a. „Keine Posaunen vor Jericho, die historisch-archäologischen Wahrheiten über Tora/Tanach“, Tora/Tanach: "Das Volk Israel verstieß mit der Verehrung von der Himmelskönigin Astarte=Ashtoreth und „anderer Mächte“ gegen das erste Gebot des Tanach. Josia (647-609 v. Chr.) war von 640-609 v. Chr. König Judas (Südreich) aus der Davididen-Dynastie. Er versuchte verzweifelt, einen bildlosen JHWH als einzig erlaubten Gegenstand der Verehrung zu etablieren und die Verehrung anderer Götter oder Mächte in sichtbarer Form zu verhindern. Die Archäologen Finkelstein und Silberman sind aber der Ansicht, „daß dieser Versuch nicht besonders erfolgreich war. Als Beleg nennen sie zahlreiche Götterfiguren, die in israelitischen Wohnhäusern aus dem 7. Jh. v. Chr. gefunden wurden und mit der Göttin Astarte zu identifizieren seien“. König Salomo förderte zeitweise die Verehrung der Astarte: „Da schrien sie zum HERRN und sagten: ‚Wir haben gesündigt; denn wir haben den HERRN verlassen und den Baalen und Astarten gedient. Befrei uns jetzt aus der Gewalt unserer Feinde; wir wollen wieder DIR dienen“. Den 2.ten Verweis auf Ashtoreth findet man in Jeremia 44 im „HaShem- Urteil über die JüdInnen in Ägypten ‚ Dies ist das Wort, das Jeremia über alle JüdInnen erhielt, die im Lande Ägypten in Migdol, Tahpanhes, Memphis und im Lande Pathros lebten‘“: „Das ist es, was der HERR der Heerscharen, der G‘tt Israels, sagt: ‚Du hast all das Unheil gesehen, das ICH über Jerusalem und alle Städte Judas gebracht habe. Und siehe, sie liegen heute in Trümmern und Verwüstung wegen des Bösen, das sie getan haben. Sie provozierten MICH zum Zorn, indem sie fortfuhren, Weihrauch zu verbrennen und anderen Göttern und Mächten zu dienen, die weder sie noch ihr noch eure Väter je kannten. Und doch habe ICH euch alle meine Knechte, die Propheten, immer wieder gesandt und gesagt: Tut nicht das Abscheuliche, das ICH hasse. Aber sie hörten nicht zu und neigten ihre Ohren nicht. Sie wandten sich nicht von ihrer Bosheit ab, hörten nicht auf, anderen Göttern & Mächten Weihrauch zu verbrennen. Darum ergoß sich MEIN Zorn und Grimm und brannten in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems, so daß sie zu der verwüsteten Ruine geworden sind, die sie heute sind. Nun, das ist es, was der HERR, der G‘tt der Heerscharen, der G‘tt Israels, sagt: Warum fügt ihr euch selbst so großen Schaden zu, indem ihr Mann, Frau, Kind, Säugling von Juda abschneidet und euch selbst ohne Überrest zurücklasst? Warum reizt du MICH durch das Werk deiner Hände zum Zorn, indem du in dem Lande Ägypten, wohin du gezogen bist, um zu wohnen, Weihrauch für andere Götter und Mächte verbrennst? Das Ergebnis ist, daß du abgeschnitten wirst und zu einem Objekt des Fluchs und der Schmach unter allen Nationen der Erde wirst. Habt ihr die Bosheit eurer Väter und der Könige von Juda und ihrer Frauen vergessen, ebenso wie die Bosheit, die ihr und eure Frauen im Land Juda und auf den Straßen Jerusalems begangen habt? Bis auf den heutigen Tag haben sie sich nicht gedemütigt und keine Ehrfurcht erwiesen, noch haben sie MEINE Weisung befolgt oder die Satzungen, die ICH euch und euren Vätern auferlegt habe. Darum sagt der HERR der Heerscharen, der G‘tt Israels: ICH werde Mein Angesicht richten, um Unheil zu bringen und ganz Juda auszurotten. Und ICH will den Überrest Judas wegnehmen, der sich entschlossen hat, in das Land Ägypten zu ziehen, um dort zu wohnen. Sie werden ihr Ende finden. Sie werden alle durch das Schwert fallen oder von der Hungersnot verzehrt werden. Von den Kleinsten bis zu den Größten werden sie durch Schwert oder Hunger sterben; Und sie werden zum Gegenstand von Fluch und Entsetzen, von Verunglimpfung und Vorwurf. ICH werde die strafen, die im Lande Ägypten wohnen, wie ich Jerusalem mit Schwert und Hunger und Pest bestraft habe, damit keiner von dem Überrest Judas, der nach Ägypten gezogen ist, entkommt oder überlebt, um in das Land Juda zurückzukehren, wo er sich danach sehnt, zurückzukehren und zu leben. denn niemand wird zurückkehren außer ein paar Flüchtlingen.“ Da sagten alle Männer, die wußten, daß ihre Frauen für andere Götter und Mächte Weihrauch brannten, und alle Frauen, die daneben standen und das ganze Volk, das im Lande Ägypten und in Pathros wohnte, zu Jeremia: „Was das Wort betrifft, das Du im Namen des HERRN zu uns geredet hast, Wir werden nicht auf euch hören! Stattdessen wollen wir alles tun, wozu wir gelobt haben ‚Wir werden der Himmelskönigin Weihrauch anzünden und ihr Trankopfer darbringen‘ so wie wir, unsere Väter, unsere Könige und unsere Beamten es in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems getan haben. Zu dieser Zeit hatten wir viel zu essen und gute Dinge, und wir sahen keine Katastrophe. Seitdem wir aber aufgehört haben, der Himmelskönigin Weihrauch anzuzünden und ihr Trankopfer auszuschütten, hat uns alles gefehlt und wir sind umgekommen durch Schwert und Hungersnot.“ Und die Frauen sagten: „Und wenn wir Frauen der Himmelskönigin opfern und Trankopfer darbringen, das tun wir ja nicht ohne den Willen unserer Männer, wenn wir ihr Opferkuchen backen, die sie abbilden, und ihr Trankopfer darbringen‘.“ Da sprach Jeremia zu dem ganzen Volk, den Männern und Frauen und allen Leuten, die ihm so geantwortet hatten: „Waren es nicht jene Opfer, an die der HERR gedacht hat, die ihr in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems dargebracht habt, ihr und eure Väter, Könige, Oberen und alles Volk des Landes? Waren nicht sie es, die ihm in den Sinn gekommen sind? So konnte der HERR es nicht mehr ertragen wegen eures bösen Wandels und der Gräuel, die ihr tatet; daher ist auch euer Land zur Wüste, zum Entsetzen und zum Fluch geworden, daß niemand darin wohnt, so wie es heute ist. Weil ihr der Himmelskönigin geopfert habt und wider dem HERRN sündigtet und der Stimme des HERRN nicht gehorchtet und in seinem Gesetze, seinen Rechten und Mahnungen nicht gewandelt seid, darum ist euch solches Unheil widerfahren, so wie es heute ist.“ Und Jeremia sprach zu allem Volk und zu allen Frauen: „Höret des HERRN Wort, ihr alle aus Juda, die in Ägyptenland sind! So spricht der HERR Zebaoth, der G‘tt Israels: ‚Ihr und eure Frauen, was ihr mit eurem Munde gelobt habt, vollbringt ihr mit euren Händen. Ihr sagt ‚Wir wollen unsere Gelübde halten, die wir der Himmelskönigin gelobt haben, daß wir ihr opfern und Trankopfer darbringen.‘ Wohlan, erfüllt doch eure Gelübde und haltet eure Gelübde! So höret nun des HERRN Wort, ihr alle aus Juda, die ihr in Ägyptenland wohnt: Siehe, ICH schwöre bei MEINEM großen Namen, ‚daß MEIN NAME nicht mehr genannt werden soll durch irgendeines Menschen Mund aus Juda in ganz Ägyptenland, der da sagt: ‚So wahr G‘tt der HERR lebt!‘ Siehe, ICH will über sie wachen zum Unheil und nicht zum Heil, daß, wer aus Juda in Ägyptenland ist, durch Schwert und Hunger umkommen soll, bis es ein Ende mit ihnen hat. Die aber dem Schwert entrinnen, werden aus Ägyptenland ins Land Juda zurückkommen als ein geringes Häuflein. So werden dann alle, die übrig geblieben sind von Juda und die nach Ägyptenland gezogen waren, dort zu wohnen, erkennen, wessen Wort wahr geworden ist, meines oder ihres. Und dies sei das Zeichen, ICH will euch an diesem Ort heimsuchen, damit ihr wisst, daß MEIN Wort wahr werden soll über euch zum Unheil. Siehe, ich will den Pharao Hofra, den König von Ägypten, übergeben in die Hände seiner Feinde und derer, die ihm nach dem Leben trachten, gleichwie ich Zedekia, den König von Juda, übergeben habe in die Hand Nebukadnezars, des Königs von Babel, seines Feindes, der ihm nach dem Leben trachtete.“ 28.5.+29.5.2023/Leserkommentare in der jpost/israel-news Litvak : “Es ist an der Zeit, daß wir proaktiver gegen diese Parasiten vorgehen. Als ich einmal von einem dieser sinnlosen, verblendeten Individuen angesprochen wurde, der mich unverblümt fragte, warum Juden das Christentum nicht annehmen, antwortete ich, daß es daran liegt, daß JüdInnen einen erblichen Abscheu vor Götzendienst haben und das Christentum Götzendienst IST. Er schien über meine Antwort überrascht zu sein; Das hatte er noch nie zuvor gehört. Er hätte es tun sollen. Ich mußte dann konkret sein und ihm erklären, daß ChristInnen und JüdInnen NICHT denselben Gott anbeten. Wir JüdInnen beten den ewigen, unkörperlichen G‘tt Abrahams an. ChristInnen beten das Bild eines toten und gefolterten Juden an, der an einem Stück Holz hängt. Protestanten haben ein geistiges Bild. (Er musste tatsächlich zustimmen, daß ein geistiges Bild ein Bild ist!) Keine Ähnlichkeit zwischen den beiden. Christen und Juden haben nichts gemeinsam. Ja, wir haben eine lange historische Beziehung. Aber das war immer zwischen christlichen MörderInnen und jüdischen Opfern. Wenn wir ‚bekennenden ChristInnen‘ begegnen, ist es unsere Pflicht, sie darauf hinzuweisen, daß sie Götzenanbeter sind, ständig die ersten beiden noachidischen Gebote brechen. Wir sollten ihnen auch erklären, daß der Bund Noahs immer noch verbindlich ist und daß sie verpflichtet sind, die 7 noachidischen Gebote zu halten. Manchmal erkläre ich ihnen auch, daß der TANACH unser ist und daß sie bitte ihre unreinen Hände und ihren verzerrten Verstand davon fernhalten sollen. Ihre hochmütige Arroganz und ihr grenzenloser Dünkel, mit denen sie vorgeben, unsere Bibel besser zu kennen als wir selbst, sind einfach abstoßend. Wir sollten die Initiative ergreifen und sie missionieren; Warten Sie nicht darauf, dass sie zu uns kommen!" Scottadler1948 : „Wer seid ihr ChristInnen, daß ihr uns die "gute Nachricht" und die "Wahrheit" predigt? Hast du uns und über uns nicht 2000 Jahre lang belogen? Habt ihr ChristInnen nicht im Laufe der Jahrhunderte genug Schaden angerichtet? LASST UNS IN RUHE AN UNSEREN HEILIGEN STÄTTEN. Und schauen Sie sich einige Videos von Rabbi Tovia Singer an. Vielleicht lernen Sie etwas über die Löcher in Ihrer eigenen Religion, von denen einige breit genug sind, um eine 747 zu parken.“ farley18: „2000 Jahre christliche Verfolgung der JüdInnen, die im Holocaust gipfelte, und sie sind immer noch nicht zufrieden. Die aggressiven, feindseligen Versuche von Christen, Juden zu ihrer Götzenanbetungsreligion zu bekehren, sind beleidigend und antisemitisch. Laßt sie nach Europa gehen, wo der Prozentsatz der Gläubigen an G‘tt im einstelligen Bereich liegt; Laßt sie dort ihre Missionierung betreiben und laßt das jüdische Volk in seinem einzigen kleinen Lande in Ruhe! Zitat Ram Venisa: „ChristInnen haben schon genug JüdInnen ermordet, nicht wahr? Braucht diese ‚friedliche Religion‘ mehr?“ GeoffShort : „Viel Glück für die jüdischen Demonstranten. Christliche Missionare haben in Israel nichts zu suchen und sollten dringend aus dem Land gejagt werden.“ Eliss : „Die Geschichte zeigt, daß die christliche Missionsarbeit eine schlechte Bilanz hat. Auch das Neue Testament wurde auf Griechisch geschrieben, Jesus sprach nur Aramäisch, was bedeutet, daß es viel Skope zur Interpretation gibt. Das hat auch nichts mit dem Judentum zu tun.“ David : „Sollen sie das in Mekka versuchen, Medina oder sogar auf dem Tempelberg. In den meisten muslimischen Ländern gibt es Strafen, in vielen Ländern sogar den Tod für Missionierung und Apostasie. Die Welt hat natürlich kein Problem damit, und obwohl Israel solche Gesetze nicht nachahmen sollte, ist es vernünftig, das Missionieren an religiösen Stätten zu verbieten.“ Bronco McFord: „ChristInnen leben seit 2000 in Jerusalem, sie sind bei niemandem zu Gast. Ich habe nirgendwo in dem Artikel gelesen, wo diese Gläubigen die JüdInnen aufforderten, zu konvertieren. Selbst wenn sie einen Flyer verteilen oder mit ihnen sprechen würden, können Sie sie höflich ablehnen und einfach weitergehen. Das tue ich Jehovas Zeugen und Mormonen die ganze Zeit an.“ Israel Samuels: „Sie predigen Blasphemie, daß es eine notwendige Fürsprache zwischen den Menschen und G‘tt gibt. Und daß der Messias bereits gekommen ist, was nicht der Fall ist. Und ich wage zu behaupten, daß viele von ihnen versuchen, all das JüdInnen und anderen aufzuzwingen. Wenn sie sich in dieser Hinsicht nicht verhalten können, sollten sie entweder schweigen oder gehen." Larry M. Goldstein: „Ganz ähnlich wie die Nationen in Europa und Nordamerika, die NGOs finanzieren, die Hunderte von Petitionen gegen Israel beim Obersten Gerichtshof Israels einreichen. Wenn Israel das in Deutschland oder Skandinavien tun würde, gäbe es in Europa Empörung, aber die Europäer fühlen sich frei, es hier zu tun. Ebenso wird es keinen jüdischen Gottesdienst vor dem Vatikan oder dem Sitz der anglikanischen Kirche geben, da dies nicht erlaubt wäre. Genug davon! Israel sollte eine offensivere Haltung einnehmen, um das Land und seine Bürger vor diesen marodierenden Europäern zu schützen.“ Nadav Katz : „Der Staat Israel ist die nationale Heimat des jüdischen Volkes. Als Freund der ChristInnen, auch der evangelikalen, bitte ich: Respektiert die Tatsache, daß wir JüdInnen hier zu Hause sind. Du würdest nicht das Haus deines Freundes betreten und gegen die Lebensweise des Vermieters handeln, während du den Hausherrn und seine Familie beleidigst. Tut das bitte nicht hier, in unserem kollektiven Haus.“ Lou Krupkin : „Machen Sie weiter so, indem Sie aktive Missionare bekämpfen. Sie behaupten, Israel zu unterstützen, in Wirklichkeit seid ihr darauf aus, die jüdische Religion, das jüdische Volk und Israel zu zerstören. Wir können diejenigen respektieren, die uns für das respektieren, was wir glauben, aber für diejenigen, die böse Absichten haben, indem sie versuchen, Juden zu bekehren, oder uns an etwas glauben machen, das so weit gegen das tatsächliche Judentum verstößt, muss protestiert und erbittert bekämpft werden.“ Gabriella Bodis: „Gibt es keine echten JüdInnen, die echte Baseballschläger haben?" EndersShadow : „Es besteht kein Zweifel, daß das Judentum im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung aktiv missionierte. Daß das Judentum damit aufgehört hat, ist eine bedauerliche Verleugnung der Pflicht, ein Segen für alle Nationen zu sein." ... TORA „Kapitel weltweites Wohnrecht“ Es ist den Israeliten erlaubt, auf der ganzen Oberfläche der Erde zu wohnen, ausgenommen hiervon ist das Land Ägypten, vom mittelländischen Meere nach dem Wesen zu, auf eine Strecke von 400 Meilen (1600 km), gegenüber Äthiopien und der Wüste. Dieser ganze Flächenraum darf von den Israeliten nicht bewohnt werden, indem die Tora an drei Stellen gewarnt, nach Ägypten zurückzukehren, denn es heißt: ‘Ihr werdet nie mehr diesen Weg zurücklegen‘; ferner: ‚Du wirst sie nicht mehr wiedersehen‘; endlich: ‚Ihr werdet sie nie und nimmer wiedersehen‘; die Stadt Alexandrien gehört zu dem verbotenen Distrikt. TORA „Kapitel Krieg, Vergewaltigung, Zwangskonvertierung“ Der Umgang und die Heimführung eines schönen Weibes ist nur während der (Kriegs-)Gefangenschaft gestattet, denn es heißt (ebenda): ‚Und du wirst erblicken in der Gefangenschaft ein schönes Weib, gewinnest sie lieb, so kannst du es zur Frau nehmen‘. Es ist erlaubt, gleich ob sie eine Jungfrau oder eine verheiratete Frau ist, denn die Heirat der NichtjüdInnen ist ungültig . ‘Du gewinnest sie lieb‘, auch wenn sie nicht schön ist; ‚sie‘ und nicht eine Andere, damit er nicht zweien beiwohne; ‚so kannst du sie zur Frau nehmen‘, damit er nicht 2 nehme, eine für sich und eine für einen Vater oder seinen Freund. ‚Führe sie in Dein Haus‘ lehrt, daß er ihr nicht während des Kriegsgeschehens beiwohnen darf; er bringe sie an einen menschenfreien Ort und wohne ihr dort bei. Ein Priester darf der schönen Gefangenen beiwohnen, denn die Tora erlaubte es aus Berücksichtigung des Triebes. Er darf sie aber nicht ehelichen, weil sie eine Proselytin ist. Wie muß sich der Israelit mit einer solchen schönen Gefangenen benehmen? Wenn sie, nach dem ersten Beiwohnen, über sich nimm, zum wahren Glauben überzugehen, so muß er sie sogleich der Proselytentauchung (in der Mikwe zum Gijur) unterziehen; willigt sie aber nicht ein, so sitze sie bei ihm 30 Tage, denn es heißt: ‚Sie mag ihren Vater und ihre Mutter einen Monat lang beweinen‘ (Deut. 21:13); ebenso kann sie ihre vorige Religion beweinen, ohne daß er sie davon abhalten darf. Hierbei muß sie aber ihre Nägel wachsen, ihr Haar rasieren lassen, damit sie in seinen Augen an Liebenswürdigkeit verliere; auch muß sie immer im Hause sein, daß er sie jedes Mal beim Ein- und Ausgehen sehen könne und ihrer überdrüssig werde; er gebe sich aber immer Mühe, sie zum wahren Glauben zu bekehren, willigt sie endlich ein und er liebt sie noch, so nehme man ihr die gewöhnliche Proselytentauchung vor. Demnach also hat sie 3 Monate zu warten, nämlich 1 Monat zum Beweinen der Eltern und 2 nachher; alsdann kann er sie mit Ehepakten (Ketuba) und Verlobung (Kidduschin) ehelichen.Will er sie aber dann nicht mehr heiraten, so muß er sie freilassen und er übertritt ein Verbot, wenn er sie als Gefangene verkauft, denn es heißt (ebenda): ‚Und verkaufen darfst du sie nicht für Geld‘; dieser Verkauf gilt auch gar nicht und er muß das Kaufgeld zurückerstatten; ebenso übertritt er ein Verbot, wenn er sie als Sklavin zwingt, nachdem er ihr schon beigewohnt, sogar durch jede Dienstleistung, die er von ihr verlangt, denn es heißt (ebenda): ‚Du sollst sie nicht tyrannisieren‘, was so viel sagen will, daß man sich ihrer nicht als Sklavin bediene. Wollte sie aber keineswegs Proselytin werden, so dulde man sie 12 Monate lang; besinnt sie sich auch dann nicht eines Besseren, so hat sie, um freigelassen zu werden, bloß die 7 noachidischen Gesetze über sich zu nehmen; sie wird dann freigelassen und wie alle ansässigen Proselyten betrachtet; heiraten darf man sie nicht, da es verboten ist, eine Frau zu nehmen, die sich nicht zum jüdischen Glauben bekehrt. Wird sie schwanger, ist das Kind ein Proselyt; das Kind gilt nicht als sein Kind, weil es von einer Nichtjüdin stammt, sondern das Gericht nimmt die Proselytentauchung vor und übernimmt die Verantwortung. Tamar wurde durch König Davids Beiwohnen einer schönen Gefangenen geboren, aber Awschalom wurde nach ihrer Heirat geboren. Deshalb war Tamar Awschaloms Schwester nur durch die Mutter und sie wäre Amon zur Frau erlaubt, deshalb sagte sie (2 Sam. 13:13): ‚Sprich mit dem König, er wird mich dir nicht verweigern‘. "Mosche Rabbeinu befahl uns im Auftrag des Allmächtigen, die ganze Menschheit zu zwingen, die Gebote anzunehmen, die den Söhnen Noachs gegeben worden waren = NoachidInnen." Zitat Kupferblaue Satyr/Kupferblau-TübingerCampusmagazin, 3.12.2023 : "Die Satire-Weihnachtsgeschichte – was wirklich in Tübingen geschah! Die jüngsten Forschungen legen nahe, daß die Geburt von Jesus Christus tatsächlich nicht in Bethlehem stattgefunden haben soll, sondern in Tübingen am Neckar, tief in der Schwäbischen Provinz. Inspiriert von diesen bahnbrechenden Erkenntnissen haben wir uns daran gemacht, dieses historische Ereignis in all seinen Facetten und mit maximaler Präzision zu rekonstruieren. Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Winfried Kretschmann ausging, daß ganz Baden-Württemberg geschätzt würde. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Geburtsstadt. Da machte sich auch Josef aus Herrenberg auf den Weg, denn er war vom Geschlechte Eberhard-Karls aus der Stadt Tübingen. Mit ihm machte sich auch Maria, die ihm zur Ehe versprochen war und ein Kind erwartete, auf den beschwerlichen Weg zum Bahnhof. Doch als sie nun im dichten Nebel am Gleise standen, erschien vor ihrem Antlitz keine Eisenbahn. Augenblicklich lichtete sich der Nebel und es tat sich vor ihnen auf eine Gestalt im burgunderroten Gewand. „Oh höret, einfaches Volk, vernehmet diese Botschaft von der Deutschen Bahn! Zu dieser Stund’ ward die Ammertalbahn aufgrund einer Stellwerksstörung zum Ruhen verdammt. Wir bitten um Ihr Verständnis.” So begaben sie sich zurück in ihre Behausung, wobei Marias Schritte schwer waren von der Last, die sie trug, und führten ihren Drahtesel aus seinem Unterstand. Maria nahm vorne auf der Ladefläche des Lastenrades Platz und Josef begann, in die Pedale zu treten. So fuhren sie dahin, und hinter Unterjesingen ward der Weg beschwerlich und glatt. ‘Maria, da fällt mir ein, ach Kruzifix!‘ sprach Josef, und ‘wir haben bald Weihnachten und wir haben immer noch die Sommerreifen auf dem Drahtesel!‘ Maria jedoch blieb gefasst … Und weiter schallte der donnernde Klang der Stimme des Erzengels Sigmar Gabriel: ‘Sehet, ich verkündige euch große Freude, die aller Studierendenschaft widerfahren wird, denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Boris’. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Kopierpapier gewickelt und auf einem Drucker liegend!‘ Und so zogen die Hirten los nach dem hellen Leuchten des Brechtbaues. Zuletzt trat Boris Palmer zu dem Kinde und schenkte ihm ein Bildnis seiner selbst und ER sprach: ‘Du sollst dich an meinem Abbilde immer erfreuen, oh Heilsbringer, so wie das niedere Volk der Studierenden. ‘” "Anklage-Frage" von Kupferblau-TübingerCampusmagazin, Ausgabe 51/Wintersemester 2024/25 : "Wie kommt Jesus zu diesem Bier und dem Joint? Warum zerstören er und seine ChristInnen ungestraft unseren Planeten Erde? ..." Bild unten: Fälschung Originalbild TORA/Tanach: DAS ALLERHEILIGSTE des 3.ten TEMPELS: ISRAEL'S ATOMWAFFEN Zitat Warner D. Farr, LTC, US-Army/ Sept. 1999 : „Die Geheimhaltung des israelischen Atombomben-Programms hat die zunehmenden Probleme des alternden Dimona-Reaktors und die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Arbeiter verschleiert. Informationen sind erst jetzt öffentlich, da ehemalige Beschäftigte die Regierung verklagen. Dieses Problem hängt nun mit der fortgesetzten Tritiumproduktion für die verstärkten Panzerabwehr- und Raketenabwehrsprengköpfe zusammen, die Israel weiterhin benötigt. Israel bemüht sich um eine neue, effizientere Technologie zur Herstellung von Tritium, die in Indien entwickelt wurde.“ Als Zahlungsmittel für die israelische Beteiligung an der Suezkrise 1956 errichtete Frankreich in Dimona einen Atomreaktor-Komplex zur Produktion & Wiederaufbereitung von Plutonium in großem Umfang. Die USA entdeckte die Anlage 1958. Israel nutzte Verzögerung und Täuschung, um die USA zunächst in Schach zu halten, und später die nukleare Option als Druckmittel für eine konsequente Versorgung der USA mit konventionellen Waffen. 1949–1956 : Israels Ministerpräsident David Ben-Gurion war besessen davon, sich Atomwaffen zu beschaffen, um eine Wiederholung des Holocaust zu verhindern. Er sagte "was Einstein, Oppenheimer, Teller, die 3 sind Juden, für die USA gemacht haben, könnte für ihr eigenes Volk auch von jüdischen WissenschaftlerInnen in Israel getan werden." Ben-Gurion beschloss, jüdische Wissenschaftler aus dem Ausland zu rekrutieren, noch vor dem Ende des arabisch-israelischen Krieges 1948, der Israels Unabhängigkeit begründete. Er und andere, wie der Leiter des Weizmann-Institute of Science und der Wissenschaftler des Verteidigungsministeriums Ernst-David Bergmann glaubten und hofften, daß jüdische Wissenschaftler wie Oppenheimer und Teller Israel helfen würden. Der sowjetische Ministerpräsident Nikolai Bulganin und Präsident Chruschtschow drohten unverhohlen mit einem nuklearer Angriff, wenn Israel sich nicht vom Sinai zurückzieht. 1949/1986: Francis Perrin, französischer Hochkommissar f. Atomenergie von 1951-1970, sagte öffentlich, „daß 1949 israelische Wissenschaftler an das Saclay Nuclear Research Centre eingeladen wurden zur Zusammenarbeit und Austausch von Wissen zwischen französischen und israelischen Wissenschaftlern, insbesondere zwischen denen, die über Kenntnisse aus dem ‚Manhattan-Projekt’ verfügten.“ Lt. Lieutenant Colonel Warner D. Farr in einem Bericht an das USAF Counterproliferation Center, als Frankreich zuvor führend in der Nuklearforschung war, "waren Israel und Frankreich nach dem Krieg auf einem ähnlichen Stand, israelische Wissenschaftler konnten bedeutende Beiträge zu den französischen Bemühungen leisten. Die Fortschritte in der Nuklearwissenschaft und Nukleartechnologie in Frankreich und Israel blieben auch in den frühen fünfziger Jahren eng miteinander verbunden. Es gab viele israelische Beobachter bei den französischen Atomtests und die Israelis hatten 'uneingeschränkten Zugang zu den Daten der französischen Atomtestexplosionen'". Nachdem die Suezkrise zu einer drohenden sowjetischen Intervention geführt hatte und Briten und Franzosen unter dem Druck der USA zum Rückzug gezwungen waren, schickte Ben-Gurion den Leiter des israelischen Atomprogramms Shimon Peres und Außenministerin Golda Meir nach Frankreich. Während ihrer Gespräche wurde der Grundstein für den Bau eines größeren Atomreaktors und einer chemischen Wiederaufbereitungsanlage gelegt, und Premierminister Guy Mollet, der sich schämte, sein Engagement für die Sozialisten in Israel aufgegeben zu haben, soll einem Berater gesagt haben: "Ich schulde ihnen die Bombe“ während General Paul Ely, sagte: "Wir müssen ihnen das geben, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, es ist lebenswichtig." Mollets Nachfolger Maurice-Bourges-Maunoury sagte "Ich habe euch jüdischen Israelis die Bombe gegeben, um zu verhindern, daß ein weiterer Holocaust über das jüdische Volk hereinbricht, und damit Israel seinen Feinden im Nahen Osten gegenüberstehen kann." 3.10.1957: Die französisch-israelischen Beziehungen wurden in 2 Abkommen abgeschlossen, deren Inhalt geheim bleibt.. Ein politisches, das das Projekt für friedliche Zwecke erklärte und andere rechtliche Verpflichtungen festlegte, und ein technisches, das einen 24-Megawatt-Reaktor EL-102 beschrieb. Als der Atomreaktor in Israel ankam, täuschte Premierminister Ben-Gurion vor, „daß sein Zweck darin bestehe, billigen Atomstrom für eine Pumpstation zu ‚produzieren‘, um jährlich eine Milliarde Gallonen Meerwasser zu entsalzen und die Wüste in ein ‚landwirtschaftliches Paradies‘ zu verwandeln“. 6 von 7 Mitgliedern der israelischen Atomenergiekommission traten prompt zurück und protestierten „der Reaktor sei der Vorläufer eines ‚politischen Abenteurertums‘, das die Welt gegen uns vereinen wird“. Der Bau begann Ende 1957 und brachte Hunderte von französischen Ingenieuren und Technikern in die Gegend von Beersheba und Dimona, Tausende von neu eingewanderten sephardischen Juden rekrutiert, um zu graben; Um die strengen Arbeitsgesetze zu umgehen, wurden sie in Schritten von 59 Tagen eingestellt, die durch einen freien Tag getrennt waren. Lt. dem britischen Schriftsteller und Geheimdienstexperten Gordon Thomas erzählte ihm der ehemalige Mossad-Agent Rafi-Eitan, wie die Inspektoren getäuscht wurden: „Über dem echten Kontrollzentrum in Dimona wurde ein falsches Kontrollzentrum gebaut, komplett mit gefälschten Schalttafeln und computerausgekleideten Messgeräten, die den glaubwürdigen Eindruck erweckten, als würde sie die Leistung eines Atomreaktors messen, der an einem Bewässerungsprogramm beteiligt war, um den Negev in ein üppiges Weideland zu verwandeln. Das Gebiet, in dem sich das aus Frankreich und Norwegen geschmuggelte schwere Wasser befindet, wurde ‚aus Sicherheitsgründen‘ für die Inspektoren gesperrt. Die schiere Menge an schwerem Wasser wäre ein Beweis dafür gewesen, daß der Reaktor für einen ganz anderen Zweck vorbereitet wurde.“ Eine mit Atomkraft betriebene Entsalzungsanlage wurde aber nie gebaut, und es bleibt unklar, was genau mit den insgesamt 630 Millionen D-Mark geschah, die Deutschland, „das Land der Täter“, den Israelis in der Zeit bis 1965 gab. 1967 : Israel plante die Samson-Option vor dem 6Tagekrieg. Fallschirmjägern sollten per Hubschrauber auf den „jüdischen Heiligen Berg Sinai“, eine Atombombe auf Befehl des Premierministers und des Militärkommandos auf einem Berggipfel zünden, um die kriegführenden umliegenden Staaten zu warnen. Israel gewann jedoch den Krieg, bevor der Test eingerichtet werden konnte. 1969 : Präsident Richard Nixon „beendete“ die US-Inspektionen. Lt. Dokumenten der US-Regierung, die 2007 freigegeben wurden, war die Nixon-Regierung besorgt über Israels Atomprogramm und befürchtete, daß es ein regionales nukleares Wettrüsten auslösen könnte, bei dem die Sowjetunion den arabischen Staaten möglicherweise eine nukleare Garantie gewähren könnte. In einem Memorandum vom 19.7.1969 warnte der Nationale Sicherheitsberater Henry Kissinger, daß "die Israelis, die eines der wenigen Völker sind, deren Überleben wirklich bedroht ist, wahrscheinlich eher als fast jedes andere Land ihre Atomwaffen tatsächlich einsetzen werden." Kissinger warnte jedoch, daß der Versuch, Israel zur Abrüstung zu zwingen, Konsequenzen haben könnte, und schrieb, daß "Israel uns in der Nuklearfrage nicht ernst nehmen wird, es sei denn, sie glauben, daß wir bereit sind, etwas zurückzuhalten, was sie dringend brauchen" bezogen auf einen bevorstehenden Verkauf von F-4 Phantom-Kampfflugzeugen an Israel. Kissinger schrieb: "Wenn wir die Phantome zurückhalten und sie diese Tatsache in den USA öffentlich machen, wird enormer politischer Druck auf uns ausgeübt werden. Wir werden in einer unhaltbaren Position sein, wenn wir nicht sagen können, warum wir die Flugzeuge zurückhalten. Doch wenn wir unsere Position öffentlich darlegen, werden wir diejenigen sein, die Israels Besitz von Atomwaffen öffentlich machen, mit allen internationalen Konsequenzen, die das nach sich zieht." Zu den Vorschlägen, die er Nixon vorlegte, gehörte die Idee, daß die USA eine Politik der „nuklearen Zweideutigkeit" verfolgen oder so tun sollten, als wüßten sie nichts von Israel's Atombomben-Programm. Lt. israelischem Historiker Avner Cohen deuten historische Beweise darauf hin, daß Nixon bei einem Treffen mit der israelischen Premierministerin Golda Meir September 1969 im Weißen Haus eine geheime Vereinbarung traf, wonach Israel sein Atombomben-Programm geheim halten und von Atombombentests absehen würde und daß die USA Israel's Besitz von Atomwaffen toleriert & es nicht zur Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages bzw. Atomwaffenverbotsvertrages/AVV drängen wird!? 2008: Israel führt den erfolgreichen Teststart einer ballistischen Langstreckenrakete durch, die in der Lage ist, einen nuklearen Sprengkopf von dem gemeldeten Startplatz auf dem Luftwaffenstützpunkt Palmachim südlich von Tel Aviv zu tragen. Der israelische Rundfunk identifizierte die Rakete als „Jericho III“ und die hebräische Nachrichtenwebsite ynet zitierte ungenannte Verteidigungsbeamte mit den Worten, der Test sei "dramatisch" gewesen. Am 5.5.2008 segelte ein von Deutschland aus „Schuldgefühlen“ an Israel verkauftes U-Boot und Raketenschiffe der Dolphin-Klasse während einer Militärdemonstration in Tel Aviv die Küste entlang. U-Boote der Dolphin-Klasse sind in der Lage, nuklear bestückte Raketen zu tragen. Gott & Mensch & Tier !
- Die 11 gefälschten Schoas/Teil 5, die 11.te Atommacht, NoachidInnen
Weltmächte USA & UDSSR/Rußland Mit der Entwicklung immer neuer Waffentechnologien kam ab Anfang der 1950er Jahre der Wahnsinn "Atomwaffen-Wettrüsten" in Gang. 1950-1953 , Bild li.: Massenexekutionen angeblicher Kommunisten in Taejon, fotografiert von US-Offizieren. Die Zahl der oft unschuldigen Zivil-Opfer bei Massakern in Südkorea unter US-Kommando war aufgrund der anti-kommunistische n Hysterie besonders hoch. Das Finale des Koreakriegs mit seiner impliziten Drohung, ATOMWAFFEN einzusetzen , katapultierte die USA in die "Ära der strategischen nuklearen Abschreckung". 1953-1967 : „Massive Vergeltung “ ist der US-Abschreckungswahnsinn, die die gegenseitige Versicherung völliger Zerstörung als Garantie für den Frieden betrachtet. Die Dulles-Doktrin der massiven Vergeltung festigte die Luftwaffe als führenden Dienst in der Verteidigungspolitik, entwickelte sich im Laufe des Jahres 1953 weiter und war darauf ausgerichtet, ein unbefristetes Engagement der US-Streitkräfte weltweit abzuwenden, das die Ressourcen der Nation erschöpfen könnte. Die Idee war, daß die USA diejenigen sein würden, die entscheiden, wie und wo zukünftige Kriege geführt werden. Hier war eine Strategie, die es der USA lt. US-Außenminister John Foster Dulles ermöglichen würde mit "Mitteln und an Orten unserer eigenen Wahl" Vergeltung gegen die kommunistische Aggression zu üben. 1967 : "Flexible Response“ ist die US-/NATO-Nuklearstrategie gg. den Warschauer Pakt. Im Gegensatz zur zuvor üblichen Strategie der "Massiven Vergeltung" sollte nun nicht mehr auf jeden Angriff, auch nur mit konventionellen Waffen, pauschal mit einem nuklearen Gegenangriff geantwortet werden. Konventionelle Waffen und Soldaten werden gg. mehr bzw. immer verherrender wirkenden Kernwaffen ausgetauscht, weltweit verteilt, um Kosten für die US-/NATO-Verteidigungshaushalte zu senken. 1962, 1983, 2002, 2018 : Erst im Herbst 2002 wurde auf der Konferenz zum „40. Jahrestag Kuba-Krise" in Havanna offiziell bekannt, daß ein russischer Mann namens Archipow die Menschheit vor einem 2.ten Atomweltkrieg bewahrt habe. Bereits Juli 2002 ging bei der Stadt Bonn der Bürgerantrag ein, einen Platz nach den russischen Offizieren Wassili Alexandrowitsch Archipow und Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow, die 2 Atomweltkriege verhindert haben , in Archipov-Petro-Platz zu benennen. Der Antrag wurde abgelehnt wie auch der Folge-Antrag der LINKEN-Partei, den Antrag wenigstens in die (Vorschlags)Liste für Straßenbenennung aufzunehmen . Bürgerantragsteller Uwe Schierhorn/SPD äußerte sich enttäuscht darüber, daß seine SPD-GenossInnen geschlossen gegen den Antrag stimmten: „Selbst ein CDU-Vertreter war für den Antrag. Mir fällt da nur noch der Spruch ein ‚Wer hat uns verraten – die Sozialdemokraten‘.“ Erst 1998 erfährt die Weltöffentlichkeit durch die Autobiografie eines Generals von Petrows Nacht im Bunker. Ausgelöst worden war "die Kuba-Krise" durch die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba ab Juli 1962 . Die USA empfanden die Trägersysteme „vor ihrer Haustüre“ als eine unmittelbare Bedrohung. Entgegen der Empfehlung etlicher Berater, die Krise umgehend militärisch zu lösen, stellte Kennedy am 22.10.1962 ein Ultimatum für den Abzug der Raketen und verhängte eine Seeblockade um die Karibikinsel. Nach Geheimverhandlungen zum Abbau der US-Atomraketen in der Türkei stimmten die Sowjets zu, auch die Raketenbasen auf Kuba zu eliminieren. In der Öffentlichkeit war von diesem Geheimabkommen jedoch nichts bekannt, so daß die US-Regierung unter Kennedy als Sieger gestärkt aus der Oktober-Krise hervorging. Die "Krise" dauerte 13 Tage. Ihr folgte eine Neuordnung der internationalen Beziehungen, der Kalte Krieg erreichte eine neue Dimension. Beide Weltmächte kamen während dieser Krise einer direkten militärischen Konfrontation und somit einem möglichen Atomkrieg am nächsten. Erstmals wurden daraufhin dessen ungeheure Gefahren der breiten Öffentlichkeit bewußt. 27.10.1962 : D ie B-59 war nicht gerade leise, sodaß die US-Schiffe es in der Nähe bemerkten. Ohne vorheriges aggressives Verhalten wurde es von US- Zerstörern in internationalen Gewässern verfolgt und eingekesselt. Um ein Auftauchen zu erzwingen, wurden Übungs wasserbomben abgeworfen. An Bord eines U-Bootes ist es schwer, den Unterschied zwischen einer Wasserbombe, die töten soll, und einer, die einschüchtern soll, zu erkennen. U-Boot-Kapitän Vitali Savitsky war überzeugt, daß der 2.te Atomweltkrieg begonnen hatte und daß die USA versuchten, die B-59 zu zerstören. Für den Abschuß der Waffen war an Bord des U-Bootes die Zustimmung dreier Offiziere notwendig. Der russische Offizier Wassili A. Archipow weigerte sich, wollte auf weitere Befehle aus Moskau zu warten. 26.9.1983 : Der russische Oberstleutnant Stanislaw J. Petrow überwachte den Luftraum per Computer und Satelliten. Als der Alarm ausgelöst wurde, hielt er einen nuklearen US-Erstschlag unwahrscheinlich, da der Raketenstart laut dem System nur von einer einzigen Basis, der Malmstrom Air Force Base in Montana / Saskatchewan, wo auch US- Interkontinentalraketen /Nuklearwaffen stationiert waren, erfolgt sein sollte. Im Fall eines nuklearen Angriffes auf die UdSSR sah die Strategie einen mit allen Mitteln geführten sofortigen nuklearen Gegenschlag vor. Erst nach 17 Minuten wurde aus den Daten der Bodenradare klar, daß tatsächlich keine Raketen heranflogen. Der Fehlalarm wurde durch eine seltene Ausrichtung des Sonnenlichts auf Wolken in großer Höhe über North Dakota und den Molniya-Umlaufbahnen der Satelliten ausgelöst, ein Fehler, der später durch einen Querverweis auf einen geostationären Satelliten korrigiert wurde. Schweden, die 11.te Atommacht 1.10.2024 : „Wegen der militärischen Aggression Rußlands gg. die Ukraine“ ist Schweden seit 2024 NATO-Mitglied und schloß ein Verteidigungsabkommen mit der USA ab, um Atomwaffen zu bekommen. „Vor dessen Angriffskrieg wäre das in der selbsterklärten humanitären Weltmacht Schweden undenkbar gewesen, die keine Wehrpflicht und zu wenig SoldatInnen hat.“ Der neue Oberbefehlshaber Michael Claesson hat demonstrativ in seinem Büro eine Klopapierrolle mit dem Porträt des russischen Präsidenten stehen mit dem Vermerk „Putin, geh f* Dich selbst“. NoachidInnen Die Auslöschung des Christentums "Die Prinzipien moralischen & ethischen Verhaltens, die die Grundlage aller Zivilisationen gebildet haben, stammen zum Teil aus den jahrhundertealten 7 noachidischen Gesetzen. Unter der Führung von Rabbi Menachem Schneerson und der weltweiten Lubawitsch-Bewegung wurden das noachidische Gesetz - und die daraus abgeleiteten Verhaltensnormen - rund um den Globus verkündet. Die Organisation von Menschen, die diesen Weg bewusst gewählt haben, bezeichnet sich selbst als B'nei Noach „Kinder Noachs“. Lokale Verbände dieser Organisation gibt es in vielen Ländern." Zitate jüdischeinfo/chabad-lubawitsch/LubavitchWorldHeadquarters, Tzvi Freeman u. a.: „Den Himmel auf die Erde bringen durch die 7 Anweisungen HaShem's durch Noah: Als die Schöpfung heraufdämmerte, gab HaShems dem ersten Menschen 6 Anweisungen, die er befolgen sollte, um SEINE WELT zu erhalten. Nach der Sintflut gab ER Noah eine weitere Anweisung. So wird es in der Schöpfungsgeschichte erzählt, wie der Talmud sie nach der Tradition überliefert. Während der längsten Zeit in der jüdischen Geschichte erlaubten es die Umstände nicht, diese Prinzipien öffentlich zu verkünden und zu verbreiten. Als der Rebbe begann, vor breitem Publikum darüber zu sprechen, um so eine neue Ära einzuleiten, brachte er wieder Leben in eine fast verlorene Tradition. Mich fasziniert bei diesen Regeln der Freiraum, den sie lasen. Sie sind wie ein roter Faden eines großartigen Musikers oder Künstlers: fest, verläßlich, umfassend, und doch nur eine Grundlage, auf der jedes Volk und jeder Mensch selbst weiter aufbauen kann. Jeder, der nach diesen Regeln lebt und damit anerkennt, daß es das ist, was HaShem von uns will, wird von unserer Tradition als ein ‚Gerechter‘ betrachtet. Dieser Mensch ist ein Mit-Erbauer, der seinen Beitrag für die Welt leistet, so, wie es HaShem‘s Plan ist. Hier sind die 7 Anweisungen, entsprechend der alten Überlieferung, mit einigen zusätzlichen Erläuterungen: 1/Erkenne, daß es nur Einen G‘tt gibt, der unendlich ist und über allen Dingen steht Ersetze das Höchste Wesen nicht durch begrenzte Idole, seien diese du selbst oder andere Dinge. Dieses Gebot bezieht sich auch auf das Gebet, das Studium der heiligen Schriften und die Meditation. 2/Ehre den Schöpfer So frustriert und zornig du auch sein magst, mach dem nicht Luft, indem du deinen Schöpfer verfluchst. 3/Morde nicht Jedes menschliche Wesen ist - wie Adam und Eva - eine ganze Welt für sich. Ein Leben zu retten heißt, eine ganze Welt zu retten. Ein Leben zu zerstören heißt, eine ganze Welt zu zerstören. Anderen Menschen zu helfen ist eine logische Folge dieses Prinzips. 4/Ehre die Ehe Die Ehe ist ein G‘ttlicher Bund. Die Ehe zw. einem Mann und einer Frau ist die Spiegelung der Einheit G‘ttes und SEINER Schöpfung. Unehrlichkeit in der Ehe ist ein Angriff auf diese Einheit. 5/Stehle nicht Sei ehrlich in allen deinen Geschäften. Indem wir uns auf HaShem verlassen anstatt auf unsere eigenen Tricksereien, drücken wir unser Vertrauen in Ihn als Ernährer des Lebens aus. 6/Ehre HaShem‘s Geschöpfe= Verbot, das Fleisch eines lebenden Tieres zu essen Zu Beginn der Schöpfung war der Mensch der Gärtner des Garten Edens; er hatte die Aufgabe, sich um ihn zu kümmern und ihn zu schützen. Ursprünglich war es dem Menschen verboten, ein Tier auch nur zu verletzen. Nach der Sintflut wurde ihm gestattet, Fleisch zu essen, jedoch mit einer Warnung: Füge keinem Geschöpf unnötige Leiden zu. Beim Schlachten muß das Tier vollständig Tod sein, bevor ein Glied abgetrennt werden darf. Wird ein Glied, ein Bein zum Beispiel, abgeschnitten, wenn das Tier noch lebt, so darf das Bein nie mehr gegessen werden, auch dann nicht, wenn das Tier später tot ist. Das Bein ist also verloren und bedeutet einen materiellen Verlust. Es soll so Grausamkeit beim Schlachten verhindert werden. 7/Übe Gerechtigkeit Gerechtigkeit ist HaShem‘s Sache, aber wir habenden Auftrag, notwendige Gesetze zu erlassen und auf ihre Einhaltung zu achten. Wenn wir Ungerechtigkeiten der Gesellschaft beseitigen, handeln wir als Partner, um gemeinsam die Schöpfung zu bewahren. Viele jüdische Gruppen waren besonders aktiv, die noahidischen Gesetze zu verbreiten. Darunter fallen Angehörige der Chabad-Bewegung, eine chassidische Gruppierung des orthodoxen Judentums, deren Rabbi Menachem Schneerson eine globale noahidische Kampagne startete. In den 1980er Jahren führte Rabbi Meir Kahane eine der ersten Noahidischen Konferenzen durch. Im Talmudtraktat Sanhedrin 56a/b werden die 7 noachidischen Gebote definiert: 1981 : Der Rebbe, Rabbi Menachem M. Schneerson, rechtschaffenen Angedenkens, und Präsident Ronald Reagan pflegten viele Jahre lang eine tiefe Beziehung. Reagan zeigte einen tiefen Respekt vor dem Rebben und seinen Lehren. Der Präsident war ein früher und begeisterter Anhänger des Aufrufs des Rebben, alle Menschen auf die 7 universellen Gesetze aufmerksam zu machen, die auf dem Glauben an ein höchstes Wesen beruhen. Der Aufruf des Rebben zu einer Schweigeminute in den öffentlichen Schulen und seine beharrliche Überzeugung, daß Amerika glaubensbasierte moralische Werte in die Welt exportieren müsse, gehörten zu den Themen, die bei Präsident Reagan ein willkommenes Ohr fanden. 1990: war Kahane ein Referent an der First International Conference of the Descendants of Noah in Firt Worth, Texas. Die Chabad-Bewegung war bisher eine der aktivsten Gruppen in der Öffentlichkeitsarbeit des Noahidismus. Das folgt vor allem aus der Überzeugung, daß Anerkennung, Einhaltung und Akzeptanz der Gebote gesellschaftlichen und spirituellen Wert auch für NichtjüdInnen mit sich bringt. 1989: Proklamation 5956 – Tag der Bildung, USA, 1989 und 1990/ George H. W. Bush senior Ethische Werte sind die Grundlage für eine zivilisierte Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die sie nicht anerkennt oder sich nicht daran hält, kann nicht bestehen. Es ist passend, daß wir Rabbi Schneerson ehren und seine wichtigen Beiträge für die Gesellschaft anerkennen. Unsere große Nation ist zu Recht stolz auf ihre Hingabe an die Prinzipien der Gerechtigkeit, Gleichheit und Wahrheit. Die AmerikanerInnen verstehen auch, dass wir die Verantwortung haben, zukünftige Generationen zu der gleichen Hingabe zu inspirieren. Wir schulden Rabbi Schneerson und allen, die eine Erziehung fördern, die moralische und ethische Werte umarmt und deren Bedeutung betont, eine enorme Schuld. 2006 : Im April traf der geistliche Führer der Drusen Scheich Muwaffak Tarif, einen Repräsentanten der Chabad Bewegung, um eine Deklaration zu unterschreiben, die alle NichtjüdInnen in Israel dazu aufruft, die Noahidischen Gebote einzuhalten. Der damalige Bürgermeister von Schefar‘am, einer kleinen arabischen Stadt östlich von Haifa, in der Muslime, Christen und Drusen nebeneinander koexistieren, unterschrieb das Dokument ebenfalls. Im selben Jahr im April unterzeichnete der Bürgermeister von Abu Gosch, Salim Jaber, die Gebote als Teil einer Massenkundgebung im Bloomfield Stadium in Tel Aviv. Im Mai traf sich der damals neu gewählte Präsident von Frankreich Nicolas Sarkozy mit dem Chabad Rabbi Dovid Zaoui, der Sarkozy Literatur zu den Lehren des Noahidismus überreichte. Ein Konzil der B'nei Noah wurde gegründet, um die B'nei Noah Gemeinden der Welt zu repräsentieren und wurde von einer selbsternannten Gruppe der neuen Sanhedrin „anerkannt“. 2016 : lehrte der Rabbi Yitzhak Yosef, dass Nichtjuden, die in Israel wohnen würden, Noahiden sein müssten: „According to Jewish law, it’s forbidden for a non-Jew to live in the Land of Israel – unless he has accepted the seven Noahide laws“ . Zitat Rabbi Arie Folger: " Ich dachte bisher, daß alle die sich in der Tora und den anderen Schriften zum EWIGEN bekennen JüdInnen sind bzw. zum Judentum übergetreten sind. Es gibt aber scheinbar diese dritte Gruppe der Noachiden. Wer sind die? Schließt diese Gruppe alle ein, die nicht explizit JüdInnen sind, bzw. zum Judentum übergetreten sind? G'tt erwartet nicht von der ganzen Menschheit, daß sie jüdisch wird. JüdIn zu sein ist eine Art PriesterIn für die Welt zu sein, die/der hoffentlich, nach 2.B.M.19:6 ' Und ihr seid für MICH ein Reich der Priester & heiliges Volk ', seine Vorbildfunktion ernst nimmt, erfüllt u. so mit seinen anderen Religionsgeschwister der Priester-Nation eine Modellgesellschaft aufbaut, von der Menschen Recht, Gerechtigkeit und Frömmigkeit abgucken können. Aber sowohl JüdInnen als auch NichtjüdInnen können in den Himmel. Was von der ganzen Menschheit erwartet wird, ist, daß sie sich an den Bund Noachs halten, also die noachidische Gebote einhalten. NoachidInnen sind (oder sollten sein, denn es gibt auch christliche Missionäre, die sich als Noachiden vorstellen) NichtjüdInnen, die sich zu JHVH & SEINE TORA bekennen, und sich für die Einhaltung dieser 7 noachidischen Mizwot entschieden haben. Zur Zeit des Sanhedrins (Obergerichthof des Volkes Israel, das bis im 4. Jahrhundert funktionierte) konnte ein Nichtjude sich dem formell fügen, und damit Ger Toschaw werden. Ein Ger Toschaw unterscheidet sich vom Ger Zedek, denn der Ger Zedek hat entschieden, Jude zu werden, also zu übertreten, während der Ger Toschaw das (derzeit) noch nicht möchte. Jedoch, sobald ein Nichtjude sich formell für die Einhaltung der noachidischen Ge- und Verboten vor dem Sanhedrin eintschieden hat, bekommt er bestimmte Rechte (er darf in Israel leben, Juden haben die Pflicht, sich um sein Wohlsein genau wie für Juden zu kümmern, usw.). Nach den meisten Meinungen kann es heutzutage keine neue Gejrej Toschaw geben, weil wir kein Sanhedrin haben; andere sind der Meinung, daß es das doch geben kann. Das Gesetz im Staat Israel sieht keine besondere Kategorie von Gejrej Toschaw vor. Aber JHVH sieht, wer sich auch ohne Sanhedrin für SEINE LEHRE entscheidet. In Israel gibt es sogar besondere Lehranstalte für besuchende NoachidInnen, ob man der Meinung ist, daß sie Gejrej Toschaw werden können oder nicht. In den USA bekennen sich zigtausende Leute als NoachidIn u. unterhalten gute Beziehungen mit Teilen der orthodox-jüdischen Gemeinschaft. Es gibt sogar Geschichten von ganzen Kirchengemeinden, die sich entschieden haben, sich nicht mehr dem Christentum, sondern der Tora alleine, als NoachidInnen zu bekennen. Ich kenne verschiedene Rabbiner, die mit NoachidInnen arbeiten! NoachidInnen müssen nicht den Schabbat halten, müssen sich nicht beschneiden lassen und dürfen weiterhin Schwein essen, werden jedoch halachisch als 'Fromme der Nationen' anerkannt: nicht zu verwechseln mit der ebenfalls sehr besonderen Auszeichnung des gleichen Namen, daß vom Yad VaShem verliehen wird ." 'Was habt Ihr getan ???
- Die 11 gefälschten Schoas/Teil 6, Vernichtung der Nachkommen ESAU's; HeidInnen, NoachidInnen; jüdischer SHILOH
Die Vernichtung der Nachkommen ESAU's TORA - "Erschaffung der WELT" Tanach/Talmud: „Bezalel, der Baumeister des Heiligtums nach Moses' Vision, wie G-tt den Bau des Tabernakels gewollt hatte, wußte wie man die Buchstaben verbinden mußte, durch die Himmel & Erde erschaffen wurden‘ (Berachot, 55a). Bezalel's schöpferische Fähigkeit erwuchs aus seiner Einsicht in den Prozeß, durch den G-tt die Welt durch die Kombination von Wörtern und Buchstaben erschuf. Dies wiederum hängt mit dem midraschischen Thema zusammen, daß die TORA der Welt vorausging und als ihre Blaupause diente: ‚G-tt schaute in die TORA und schuf die Welt!‘ ? Kraft seiner tiefen Weisheit gelang es Bezalel, ein Heiligtum zu errichten, das ein geeigneter Aufenthaltsort für G-tt zu sein schien, der in Zeit und Raum so erhaben ist. Der Leuchter des Heiligtums war von so komplizierter Natur, daß Mose ihn nicht begreifen konnte, obwohl G-tt ihm 2x ein himmlisches Modell zeigte; als ER es aber Bezalel schilderte, begriff dieser es sofort und machte es sogleich; woraufhin Mose seine Bewunderung für die rasche Weisheit Bezalel's ausdrückte und erneut sagte, daß er ‚im Schatten G-ttes (hebräisch beẓel El) gewesen sein müsse, als ihm die himmlischen Vorbilder gezeigt wurden (Berakhot l.c.). Bezalel soll 13 Jahre alt gewesen sein, als er sein großes Werk vollbrachte (Sanhedrin 69b); Er verdankte seine Weisheit den Verdiensten frommer Eltern." Jüdischer Götzendienst, jüdische HaShem-Vermittler Es gibt ein authentisches hebräisches Wort für „ gerecht: hogen“. Stattdessen klaut das Judentum dafür von einem kanaanitischen Gott der eroberten Jebusiter „Sedeq“, das dann in den Tanach-Namen Melchisedek, Adonisedek und Zadok, dem Hohepriester David’s, „auftaucht“. Tzadik/Zadik/Sadiq/Tzadikim wird im Judentum dann als Titel Menschen verliehen, die als „ gerecht“ gelten, wie z. B. biblische Figuren und spätere spirituelle Meister. "Da die Tora '70 Facetten' der Interpretation hat, sind vielleicht beide Konzeptionen metaphysisch wahr: Im Jahr 1951 machte der siebte Rebbe von Chabad, Menachem Mendel Schneerson, eine ähnliche Aussage über die Praxis chassidischer JüdInnen , einen Rabbi als Vermittler bei HaShem in ihrem Namen handeln zu lassen. Er erklärte: "Der Rebbe ist vollständig mit seinen Chassidim verbunden, nicht wie zwei getrennte Dinge, die miteinander verbunden sind; vielmehr werden sie vollständig eins. Und der Rebbe ist kein Vermittler, der trennt, sondern einer, der verbindet. Darum sind durch einen Chassiden er, mit dem Rebben, mit G-tt alle eins ... Daher ist es nicht möglich, Fragen darüber zu stellen, wie es möglich ist, sich an den Rebben als Vermittler zu wenden, um ihn zu bitten, in seinem Namen zu Haschem zu beten, da dies Atzmus uMehus [Gottes Essenz] selbst ist, da es sich in einen Körper gelegt hat. Dies ähnelt der Aussage des Sohar: "Wessen Antlitz ist das Antlitz des Meisters? Das ist der Rashbi.' Seit dem späten 17. Jahrhundert nahm im chassidischen Judentum die Institution des mystischen Tzadik als göttlicher Kanal eine zentrale Bedeutung ein, die erstmals die Popularisierung der (praktischen) jüdischen Mystik mit sozialer Bewegung verband. In Anlehnung an die frühere kabbalistische theosophische Terminologie verinnerlichte die chassidische Philosophie die mystische Erfahrung und betonte die Bindung der Dedevekut an ihre Rebbe-Führung , die den g-ttlichen Fluß des Segens verkörpert und in die Welt kanalisiert." "Im klassischen jüdischen Denken gibt es verschiedene Definitionen eines Tzadik. Nach Maimonides (basierend auf dem Traktat Yevamot des Babylonischen Talmud 49b-50a): 'Jemand, dessen Verdienst seine Schuld übertrifft, ist ein Tzadik'. Laut Shneur Zalman von Liadi bezeichnet der wahre Titel Tzadik eine spirituelle Beschreibung der Seele. Ihre wahre Bedeutung kann nur auf jemanden angewendet werden, der seine natürlichen 'tierischen' oder 'vitalen' Seelenneigungen vollständig zur Heiligkeit sublimiert hat, so daß er nur Liebe und Ehrfurcht vor G-tt erfährt, ohne materielle Versuchungen. Daher dient ein Tzadik als Merkabah* für G-tt und hat weder Ego noch Selbstbewußtsein. Eine Person kann eine solche Ebene nicht erreichen, sondern sie wird von oben gewährt wird oder mit ihr geboren wird usw. Diese erwählte Stufe erhebt die 'mittlere' Person Beinoni zu jemandem, der niemals in Gedanken, Worten oder Handlungen sündigt. Im Gegensatz zu den Tzadik erleben sie die g-ttliche Devekut (Gemeinschaft) nur in hingebungsvollen Momenten der Anbetung oder des Studiums, während sie im weltlichen Leben von natürlichen Neigungen versucht werden können, sich aber immer dafür entscheiden, mit der Heiligkeit verbunden zu bleiben. Wie kann es sein, daß dieser Mensch, der nur Gutes tut und G-ttes Gebote erfüllt, als 'Vermittler' bezeichnet wird und nicht als Zaddik , als Gerechter? Denn seine böse Neigung ist immer noch lebendig und wohlauf, ein lauerndes Monster, das auf den richtigen Moment wartet, um zuzuschlagen. Der Beinoni sollte niemals in einer Illusion leben oder sich der Illusion hingeben, dass er seine böse Neigung vollständig überwunden hat. *Merkabah ist der Thronwagen G-ttes, ein Lichtwagen, der nicht an unsere Dimensionen gebunden ist und sich deshalb sehr viel schneller als Lichtgeschwindigkeit bewegt, mit denen der Astralkörper in höhere Dimensionen kommen kann und durch den G-ttes Kraft in diese Welt kommt. Die JüdInnen wollten durch Meditation die Mysterien der himmlischen Thronwelt erfahren, wo man über die Majestät G-ttes spricht. Und so ging es darum, daß man in die Thronwelt Gottes aufsteigt, um schließlich G-tt zu erfahren. In der Merkabah-Mystik wurden viele Engelswesen und Himmelswesen beschrieben, welche Wesenheiten dort sind. In Marokko wurde der Schwerpunkt auf die Ähnlichkeiten der Heiligenverehrung zwischen jüdischen und muslimischen Gemeinschaften mit unterschiedlichen politischen Zielen gelegt. Obwohl diese Praktiken in der Tat ähnlich sind und Heilige zwischen Gemeinschaften geteilt werden können, sind bestimmte Elemente einzigartig jüdisch. Heilige und ihre Ikonen werden oft mit Thorarollen verglichen und physisch auf ähnliche Weise behandelt – das Grab eines Heiligen ist wie eine Arche der Tora, und die Rahmen von Ikonen werden aus ähnlichen Materialien wie Tora-Mäntel hergestellt . Auch Pilgerreisen nehmen Elemente aus dem Tora-Gottesdienst auf. Die jährlichen jüdischen Pilgerfahrten zu den Gräbern des Zadák wurden hillūla genannt, was "Feier" bedeutet. Sowohl Juden als auch Muslime hielten im Grabheiligtum gemeinsame Mahlzeiten ab. Beide schrieben Heiligen die Macht zu, zu heilen, Wunder zu vollbringen, die Natur zu kontrollieren, spirituelle und rituelle Heilung durch Trance durchzuführen und Dschinn zu kontrollieren. Zadikim wurden auch mit Botschaften in Träumen, Geistformen und bei der Verwandlung in Tiere in Verbindung gebracht." Rabbi Moses ben Maimon (1135-1204), der "RaMBaM" Nachdem sein jüngerer Bruder David, ein Juwelenhändler, dessen Schiff im Indischen Ozean mit dem ganzen Familienvermögen untergegangen war, zu Tode kam, wurde Maimonides zum alleinigen Ernährer seiner Familie. Zitat jewsforjudaism: "Maimonides Mischne Tora, Sefer Shoftim, Melachim uMilchamot Die Hauptstoßrichtung der Sache ist: Die Tora, ihre Satzungen und ihre Gesetze sind unvergänglich. Wir dürfen ihnen nichts hinzufügen oder davon ablenken. Was sind also diese Gesetze, die sich auf den Messias beziehen? Halacha 1: In der Zukunft wird sich der messianische König erheben und die davidische Dynastie erneuern und ihr ihre ursprüngliche Souveränität zurückgeben. Er wird den Tempel bauen und die Zerstreuten Israels sammeln. Dann, in seinen Tagen, wird die Befolgung aller Gesetze wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren. Wir werden Opfer darbringen, das Sabbatjahr und das Jubiläumsjahr gemäß all ihren Einzelheiten einhalten, wie sie in der Tora beschrieben sind. Jeder, der nicht an ihn glaubt oder nicht auf sein Kommen wartet, leugnet nicht nur die Aussagen der anderen Propheten, sondern auch die der Tora und Moses, unseres Lehrers. Die Tora bezeugt sein Kommen: 'G‘tt wird deine Gefangenschaft zurückbringen und sich deiner erbarmen. Er wird euch wieder unter den Völkern sammeln... Selbst wenn deine Diaspora am Ende des Himmels ist, wird G‘tt dich von dort aufsammeln... und bringe dich ins Land ...' Diese ausdrücklichen Worte der Tora umfassen alle Aussagen aller Propheten. Maschiach wird auch in dem Teil von Bilaam erwähnt, der von 2 gesalbten Königen prophezeit: dem ersten gesalbten König, David, der Israel vor seinen Unterdrückern rettete; und der letzte gesalbte König, der aus seinen Nachkommen auferstehen und Israel am Ende der Tage retten wird lt. Numeri 24, 17-18: ' Ich sehe es, aber nicht jetzt‘ - bezieht sich auf David; ' Ich nehme es wahr, aber nicht in naher Zukunft .‘ - bezieht sich auf den Shiloh=jüdischer Messias; ' Ein Stern wird von Jakob ausgehen ‘ - David; ' und ein Stab wird sich erheben in Israel ‘ - Shiloh; ' und alle Fürsten Moabs zermalmte ‘ - David; ' alle Nachkommen Seths zu dezimieren ‘ – Shiloh ; ' Edom wird zerstört werden ‘ - David, 2. Samuel 8:6 ‚ Edom wurde Davids Diener '; ' Berg Seir wird vernichtet werden‘ - Shiloh, wie Ovadiah 1:21 prophezeit: ‚Retter werden den Berg Zion besteigen, um den Berg Esau zu richten...' Halacha 2: In ähnlicher Weise heißt es in Bezug auf die Zufluchtsstädte: ‘Wenn G‘tt eure Grenzen erweitern wird ... Ihr müsst noch 3 Städte hinzufügen.‘ Dieser Befehl wurde nie erfüllt. Wahrlich, G‘tt hat dieses Gebot nicht umsonst gegeben. Es ist nicht nötig, Beweise aus den Werken der Propheten zu zitieren, denn alle ihre Bücher sind voll von Erwähnungen dieser Angelegenheit. Halacha 3: Man sollte nicht davon ausgehen, daß Shiloh Wunder und Wunder wirken, neue Phänomene in der Welt hervorbringen, Tote auferwecken oder ähnliche Taten vollbringen muss. Das ist definitiv nicht wahr. Ein Beweis dafür ist die Tatsache, daß Rabbi Akiva, einer der größeren Weisen der Mischna, einer der Unterstützer von König Bar Kozibah war und ihn als den messianischen König bezeichnete. Er und alle Weisen seiner Generation betrachteten ihn als Shiloh, bis er wegen seiner Sünden getötet wurde. Als er getötet wurde, erkannten sie, daß er nicht der Mashiach war. Die Weisen fragten ihn nicht nach irgendwelchen Zeichen oder Wundern. Halacha 4: Wenn ein König aus dem Hause Davids auferstehen wird, der die Tora eifrig betrachtet und ihre Mizwot hält, wie es das geschriebene Gesetz und das mündliche Gesetz vorschreiben, so wie David, sein Vorfahre, ganz Israel zwingen wird, den Weg der Tora zu gehen und die Verstöße in ihrer Befolgung zu korrigieren und die Kriege Gottes zu führen, wir können ihn mit Zuversicht Maschiach nennen. Wenn ihm das oben Gesagte gelingt, er an seiner Stelle den Tempel baut und die Zerstreuten Israels sammelt, dann ist er definitiv der Maschiach. Er wird dann die ganze Welt verbessern und alle Nationen motivieren, G‘tt gemeinsam zu dienen, wie es in Zefanja 3,9 heißt: ‚Ich werde die Völker zu einer reineren Sprache führen, daß sie alle den Namen G‘ttes anrufen und IHM dienen mit einem Zweck.‘ Wenn er in diesem Maße keinen Erfolg hatte oder getötet wurde, ist er sicherlich nicht der Erlöser, den die Tora versprochen hat. Vielmehr sollte er wie alle anderen eigenständigen und vollständigen Könige der davidischen Dynastie betrachtet werden, die starben. G‘tt ließ ihn nur aufstehen, um die Vielen zu prüfen, wie es in Daniel 11, 35 heißt: ‚Und einige von den Weisen werden stolpern, um sie zu prüfen, zu verfeinern und zu klären bis zur festgesetzten Zeit, denn die festgesetzte Zeit liegt in der Zukunft.‘ Jesus von Nazareth, der danach strebte, der Maschiah zu werden und vom Gericht hingerichtet wurde, wurde auch in Daniels Prophezeiungen erwähnt, wie ebd. 11,14 sagt: ‚Die Gemeinen unter eurem Volk werden sich erheben in dem Versuch, die Vision zu erfüllen, aber sie werden stolpern.‘ Kann es einen größeren Stolperstein geben als das Christentum? Alle Propheten sprachen von Maschiah als dem Erlöser Israels und seinem Retter, der die Zerstreuten sammeln und die Einhaltung der Mizwot stärken würde. Im Gegensatz dazu bewirkte das Christentum, daß die JüdInnen mit dem Schwert getötet wurden, ihre Überreste zerstreut und gedemütigt wurden, die Tora verändert wurde und die Mehrheit der Welt irrte und einem anderen Gott als dem HERRN diente . Nichtsdestoweniger liegt die Absicht des Schöpfers der Welt nicht in der Macht des Menschen, sie zu begreifen, denn SEINE Wege sind nicht unsere Wege, noch sind SEINE Gedanken, unsere Gedanken. Letzten Endes werden alle Taten Jesu von Nazareth und des Ismaeliten, der nach ihm auferstand, nur dazu dienen, den Weg für Maschiaj‘s Kommen und die Verbesserung der ganzen Welt zu bereiten, indem sie die Nationen motivieren, Gott gemeinsam zu dienen, wie es in Zefanja 3,9 heißt: ‚ Ich werde die Völker zu einer reineren Sprache machen, daß sie alle den Namen G‘ttes anrufen und IHM dienen mit einem Ziel .' Wie wird das zustande kommen? Die ganze Welt ist bereits von der Erwähnung von Maschiach, Tora und Mizwot erfüllt. Diese Angelegenheiten haben sich auf die entferntesten Inseln ausgebreitet, auf viele hartnäckige Nationen. Sie diskutieren diese Dinge und die Mizwot der Tora und sagen: ‚ Diese Mizwot waren wahr, wurden aber bereits in der heutigen Zeit negiert und sind nicht für alle Zeiten gültig .‘ Andere sagen: ‚ In den Mizwot sind verborgene Konzepte enthalten, die nicht einfach verstanden werden können. Der Maschiah ist bereits gekommen und hat diese verborgenen Wahrheiten enthüllt .‘ Wenn der wahre Shiloh auferstehen und sich als erfolgreich erweisen wird, wenn seine Position erhöht und erhoben wird, werden sie alle zurückkehren und erkennen, daß ihre Vorfahren sie mit einem falschen Erbe ausgestattet haben und ihre Propheten und Vorfahren sie zum Irrtum verleitet haben. Nehmt nicht an, daß sich im messianischen Zeitalter irgendeine Facette der Natur der Welt ändern wird oder daß es Neuerungen im Schöpfungswerk geben wird. Vielmehr wird die Welt nach ihrem Muster weitergehen. Obwohl Jesaja 11,6 sagt: ‚Der Wolf wird bei dem Lamm wohnen, der Leopard wird sich mit dem jungen Ziegen niederlegen‘, sind diese Worte eine Metapher und ein Gleichnis. Die Interpretation der Prophezeiung lautet wie folgt: Israel wird sicher zusammen mit den bösen Heiden wohnen, die mit einem Wolf und einem Leoparden verglichen werden, wie in der Prophezeiung Jeremia 5,6 : ‚Ein Wolf aus der Wüste wird sie verderben, und ein Leopard wird ihre Städte heimsuchen.‘ Sie werden alle zum wahren Glauben zurückkehren und nicht mehr stehlen oder zerstören. Vielmehr werden sie in Frieden mit Israel erlaubte Nahrung essen, wie es in Jesaja 11,7 heißt: ‚Der Löwe wird Stroh fressen wie ein Ochse.‘ In ähnlicher Weise sind andere messianische Prophezeiungen dieser Art Metaphern. In der messianischen Ära wird jeder erkennen, welche Dinge mit diesen Metaphern gemeint waren und welche Anspielungen sie enthielten. Halacha 2: Unsere Weisen lehrten: ‚Es wird keinen Unterschied zwischen dem gegenwärtigen Zeitalter und dem messianischen Zeitalter geben außer der Emanzipation von unserer Unterwerfung unter die heidnischen Reiche.‘ Die einfache Interpretation der Worte der Propheten scheint zu implizieren, daß der Krieg zwischen Gog und Magog zu Beginn des messianischen Zeitalters stattfinden wird. Vor dem Krieg von Gog und Magog wird sich ein Prophet erheben, um Israel zu inspirieren, aufrecht zu sein und seine Herzen vorzubereiten, wie es in Maleachi heißt: ‚Siehe, ich sende dir Elia.‘ Er wird nicht kommen, um das Reine und Unreine für rein zu erklären oder das Unreine für rein zu erklären. Er wird weder die Abstammung derjenigen bestreiten, von denen angenommen wird, daß sie einen ordnungsgemäßen Stammbaum haben, noch wird er den Stammbaum derjenigen bestätigen, deren Abstammung als fehlerhaft gilt. Vielmehr wird er Frieden in der Welt stiften, wie ebd. 3,24 fortfährt: ‚Er wird die Herzen der Väter den Kindern zuwenden.‘ Es gibt einige Weise, die sagen, daß das Kommen des Elija dem Kommen des Maschiah vorausgehen wird. Alle diese und ähnliche Dinge können vom Menschen nicht mit Sicherheit erkannt werden, bis sie eintreten; denn diese Dinge sind in den Worten der Propheten nicht definiert, und selbst die Weisen haben keine feste Tradition in Bezug auf diese Dinge, außer ihrer eigenen Auslegung der Verse. Daher gibt es unter ihnen eine Kontroverse über diese Fragen. Unabhängig von der Debatte über diese Fragen gehören weder die Reihenfolge des Geschehens noch ihre genauen Einzelheiten zu den Grundprinzipien des Glaubens. Man sollte sich nicht mit den Aggadot und der Homiletik über diese und ähnliche Dinge beschäftigen, noch sollte er sie als wesentlich betrachten, denn das Studium dieser Dinge wird weder Furcht noch Liebe zu G‘tt bringen. Ebenso sollte man nicht versuchen, die festgesetzte Zeit für das Kommen Maschiah‘s zu bestimmen. Unsere Weisen erklärten: ‚Mögen die Geister derer, die versuchen, die Zeit des Kommens Maschiah‘s zu bestimmen, vergehen!‘ Vielmehr sollte man abwarten und an die allgemeine Auffassung der Sache, wie sie dargelegt wird, glauben. Halacha 3: Während der Ära des Shiloh, wenn sein Reich errichtet ist und ganz Israel sich um ihn versammelt hat, wird die Abstammungslinie der gesamten Nation auf der Grundlage seiner Worte und des prophetischen Geistes, der auf ihm ruhen wird, errichtet werden, wie Maleachi 3,3 sagt: ‚Er wird sitzen als ein Veredler und Läuterer.‘ Er wird zuerst die Abstammung der Leviten reinigen, indem er sagt: ‚Er ist ein Priester von definierter Abstammung. Er ist ein Levit von definierter Abstammung.‘ Diejenigen, deren Abstammung er nicht anerkennt, werden in den Status von Israeliten herabgestuft. Dies wird in Esra 2,63 angedeutet: ‚Der Statthalter sprach zu ihnen: Sie sollen nicht von den heiligsten Dingen essen, bis ein Priester aufsteht, der den urim vitumim trägt.‘ Aus diesem Vers kannst du schließen, daß der prophetische Geist dazu benutzt wird, den Stammbaum der Abstammung zu definieren und mitzuteilen. Wenn er die Abstammung der Israeliten definiert, wird er nur ihre Stammesabstammung bekannt machen, indem er sagt: ‚Er ist von diesem Stamm und er ist von einem anderen Stamm.‘ Er wird dagegen nicht über eine Person sagen, von der angenommen wird, daß sie von makelloser Abstammung ist: ‚Er ist unehelich oder er ist von Sklavenlinie.‘ Denn das Gesetz besagt, da eine Familie, wenn sie sich einmal mit dem gesamten jüdischen Volk vermischt hat, auch weiterhin vermischt bleiben darf. Halacha 4: Die Weisen und Propheten sehnten sich nicht nach dem messianischen Zeitalter, um über die ganze Welt zu herrschen, über die Heiden zu herrschen, von den Nationen erhöht zu werden oder um zu essen, zu trinken und zu feiern. Vielmehr wünschten sie sich, frei zu sein, sich ohne Druck oder Störungen mit der Tora und der Weisheit zu beschäftigen, damit sie die kommende Welt verdienen würden, wie es in Hilchot Teshuvah erklärt wird. Halacha 5: In dieser Ära wird es weder Hungersnöte noch Kriege geben, Neid oder Konkurrenz um das Gute werden im Überfluß fließen und alle Freuden werden als Staub frei verfügbar sein. Die Beschäftigung der ganzen Welt wird einzig und allein darin bestehen, G‘tt zu erkennen. Deshalb werden die Juden große Weise sein und die verborgenen Dinge kennen und die Erkenntnis ihres Schöpfers nach dem vollen Ausmaß des menschlichen Potentials erfassen, wie Jesaja 11,9 sagt: ‚Die Welt wird erfüllt werden mit der Erkenntnis G‘ttes, wie die Wasser den Meeresboden bedecken.‘" TORA/Tanach: HaShem's Gericht über EDOM "Kommt herzu, ihr Völker, und höret; ihr Nationen, merkt auf! Die Erde höre zu und was sie füllt, der Erdkreis und was darauf lebt! Denn der HERR ist zornig über alle Völker und ergrimmt über all ihre Heere. ER hat sie mit dem Bann belegt und zur Schlachtung dahingegeben. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, dass der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen. Und alles Heer des Himmels wird dahinschwinden, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buchrolle, und all sein Heer wird hinwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum. Denn mein Schwert ist trunken im Himmel, und siehe, es wird herniederfahren auf EDOM und auf das Volk, das ich mit dem Bann belegt habe zum Gericht. Des HERRN Schwert ist voll Blut und trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn der HERR hält ein Schlachten in Bozra und ein großes Opfer im Lande EDOM. Da werden Wildstiere mit ihnen niedersinken und junge Stiere samt den Büffeln. Und ihr Land wird trunken werden von Blut, und die Erde wird triefen von Fett. Denn es kommt der Tag der Rache des HERRN und das Jahr der Vergeltung, um Zion zu rächen. Da werden EDOM's Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden, das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern immer wird Rauch von ihm aufgehen. Und es wird verwüstet sein von Geschlecht zu Geschlecht, dass niemand hindurchgehen wird auf ewige Zeiten, sondern Eulen und Igel werden’s in Besitz nehmen, Nachteulen und Raben werden dort wohnen. Und er wird die Meßschnur darüberspannen, dass es verwüstet werde, und das Bleilot werfen, daß es öde sei. Seine Edlen sind nicht mehr, die dort das Königtum ausrufen. Und alle seine Fürsten werden ein Ende haben. Dornen werden wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern; und es wird eine Behausung sein der Schakale und eine Stätte für die Strauße. Da werden Wüstentiere und wilde Hunde einander treffen, und ein Bocksgeist wird dem andern begegnen. Auch Lilith wird dort hausen und ihre Stätte finden. Da wird auch die Natter nisten, Eier legen und ausbrüten. Auch die Raubvögel werden dort zusammenkommen. Keines vermisst das andere. Sucht nun in dem Buch des HERRN und lest! Keines von ihnen wird fehlen. Denn sein Mund hat es geboten und sein Geist sie zusammengebracht. Er hat ihnen das Los geworfen, und seine Hand hat es unter sie ausgeteilt mit der Messschnur, dass sie das Land besitzen auf ewige Zeiten und darin wohnen von Geschlecht zu Geschlecht." -> Lilith dient nur zur Schilderung des Bereichs, der zur menschlichen Antigesellschaft gehört. Darüber hinaus nimmt sie keine eigenständigen Funktionen wahr und hat keinen Anteil an der Vernichtung Edoms. Diese ist allein dem Wirken HaShem’s zuzuschreiben. Nur als sekundäre Folge des göttlichen Handelns besiedeln Lilith und die Tiere dieRuinen. Im Alphabet des Ben Sira (9.-10. Jh. n. Chr.) wird Lilith als „erste Eva“ bezeichnet. Nachdem sie sich weigerte, sich Adam (sexuell) unterzuordnen, fliegt sie von 3 Engeln verfolgt ans Rote Meer und nimmt dabei in Kauf, daß als Strafe für die Trennung von Adam täglich hundert ihrer Kinder (Dämonen) sterben. Die "Ausrottung der christlichen" ArmenierInnen & GriechInnen im 1. Weltkrieg Die Völkermorde umfassten u. a. Massaker, Zwangsdeportationen mit Todesmärschen, Vertreibungen, standrechtliche Hinrichtungen/Kreuzigungen und Zerstörung kultureller, historischer & religiöser Denkmäler. Der katholische Historiker Michael Hesemann hat Akten aus dem Geheimarchiv des Vatikans herangezogen, um neues Quellenmaterial zu gewinnen. Darauf gestützt, führt er in seinem Buch den Nachweis, daß der damalige Papst Benedikt XV. umgehend nach Eingang entsprechender Informationen über die Massaker die Initiative ergriff. Jedoch blockierte das Triumvirat Enver, Cemal und Talaat diese Demarche, sodaß sie erst nach Vollzug des Genozids ankam. War der Deutsche Hans von Wangenheim, wie Jürgen Gottschlich unter "Berufung auf den jüdischen US-Botschafter im Osmanischen Reich Henry Morgenthau senior" schreibt, tatsächlich „der einzige Mensch, der das Morden an den Armeniern im Jahr 1915 hätte stoppen können“? Das ist anhand der Quellen und neueren Forschung eher zweifelhaft. Denn diese These impliziert, daß das Deutsche Reich, wenn es gewollt hätte, die Politik seines türkischen Bündnispartners wirklich hätte beeinflussen können. Als Vergleich: einen (Atom)-Weltkrieg später waren USA, England, Frankreich nicht in der Lage bzw. gewillt, die Massen-Deportationen/-morde sofort zu stoppen - trotz g'ttlich jüdischer Atombomben. Siehe Plan seines jüdischen Sohnes US-Finanzminister Henry Morgenthau junior für "Nazi"-Deutschland. Der Mißbrauch unserer Kirchen: "Umnutzung, Verkauf" Bild u.: Als ich nach BMX-Rampen recherchierte, stieß ich auf diese mit Werbung "Totenkopf und Schlachthof", in diesem Fall anscheinend eine Anspielung auf "Schoa und Auschwitz", in einer unserer christlichen Kirche! Bild o. Zitat St.-Petri-Kirche " Beispiel für ein ungewöhnliches Event in einer Kirche: Anlässlich der Auferstehung Jesu performten BMX-FahrerInnen österliche Freudensprünge in der Flensburger St.-Petri-Kirche." "Die Westerkerk im niederländischen Utrecht mutiert abends zu einer gut besuchten Bar." Weil Moscheen Orte des Gebets und der kontemplativen Besinnung sind, gelten Anstandsregeln wie bei einem Kirchenbesuch. Lautes Diskutieren und Rufen ist verboten. Das direkte Vorbeilaufen vor einem Betenden ist verboten, um ihn nicht im Gebet zu stören. Beit Midrasch , was "Haus des Studiums" bedeutet, ist ein Ort, an dem die Tora gelernt wird. Im Gegensatz zu einer Synagoge , die in erster Linie als Ort für Gebetsgottesdienste dient, konzentriert sich ein Beit Midrasch auf ein vertieftes Studium. Die Synagoge darf nicht als "Museum" betrachtet werden, Herumlaufen sollte auf ein Minimum beschränkt werden, Fotografieren ist nicht immer erlaubt. Als Gast sollte man warten, bis einem ein Platz zugewiesen wird oder danach fragen, da die Plätze fest vermietet sind. Frauen und Männer sitzen getrennt, damit Frauen ihren häuslichen Aufgaben nachgehen können, sitzen sie hinten oder oben, können also auch zwischendurch oder früher gehen. HaShem hatte für alle Tätigkeiten, die der Priester zu verrichten hatte, genaueste Anweisungen gegeben, so daß nichts seiner eigenen Anschauung überlassen war. ER beschloß, in der Stiftshütte die Dinge zusammenzuführen, die für die Wiederherstellung der Gemeinschaft nötig waren. Sie wurde der „Ort“ , an dem G‘tt wohnte und wandelte. In ihr dienten Priester als Mittler zwischen HaShem & den Menschen. Das Volk jedoch, indem es sich selbst unter Gesetz stellte, konnte nicht in der Nähe G‘ttes sein und benötigte das Priestertum, um seine Beziehungen zu G‘tt aufrechtzuerhalten und um Hilfe für den Weg zu erlangen. Der Hohepriester war dazu bestellt, damit er sowohl Gaben als auch Brand-/Schlachtopfer für Sünden darbringe . Der Priester sollte die Kinder Israel alle die Satzungen lehren, die der HERR durch Mose zu ihnen geredet hatte, war der Bote des HERRN der Heerscharen, segnete das Volk. Täglich räucherte er wohlriechendes Räucherwerk und richtete die Lampen des Leuchters zu. Zitat Stadtkirche Darmstadt, Pfarrer Karsten Gollnow: “ „Kirchen (s. NT Gotteshaus der ChristInnen, Bet-/Trauerhäuser) gehören uneingeschränkt allen (?) Menschen in der Stadt, mit deren Geld (?) wurden sie ja auch gebaut (?). Kirchengebäude waren schon immer für viel mehr da als nur für Gottesdienste, Kirchen gehören nicht den Kirchen (?). Daß nur der Gottesdienst zählt, ist eine religiöse Verengung, aus der die Kirchengebäude befreit werden müssen (?). Jazzkonzerte, Ausstellungen, Musicalaufführungen, zum Kultur-/Erlebnisraum umgebaut – wobei die spirituelle Begegnung nach wie vor ihren Platz haben soll. Daß das durchaus möglich und erfolgreich sein kann, zeigten Experten jüngst in der Gesprächsrunde „Quo vadis ... Kirchen(gebäude)?“ auf, zu der ich geladen hatte. Sie hatten zahlreiche Bilder von ungewöhnlichen, manchmal auch VERRÜCKTEN neuen Kirchennutzungen und Best-practice-Beispiele im Gepäck. “ Markus Zink, Referent f. Kunst & Kirche der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) : „ Die Oranien-Gedächtniskirche ist an einem Sonntag „normale“ Kirche, am darauffolgenden Sonntag Jugendkirche, wo mit Discomusik der Punk abgeht . Jede größere Stadt bräuchte eine Kirche, wo – statt zu predigen – getanzt wird .“ Prof. Anke Mensing, Fachbereich Architektur/Hochschule Darmstadt, hatte vor gut 2 Jahren eine Workshopwoche mit Studierenden, d. h. der Intelligenz , in der Stadtkirche Darmstadt abgehalten, 15-20 Modelle entstanden. Die Gruft* und der Kirchturm könnten ein Identifikationspunkt für den Tourismus sein, aber ohne einen Umbau gehe das nicht, sagte sie. Wenn ein Gotteshaus aufgegeben werde, stehe die Kirchengemeinde ja nicht auf der Straße, sondern schaffe sich Neuräume oder gehe mit anderen Gemeinden zusammen. Friedhofskapelle a.d. Schafsberg/Limburg: Kulturmanager Mario Flaschenträger kaufte sie für 1,- Euro, baute sie zum Restaurant und Kulturort um. *Gruft/ Krypta : eine kirchliche Räumlichkeit, die zur Bestattung von Särgen, Sarkophagen und Urnen von Verstorbenen dient. Der wesentliche Unterschied zwischen der Gruft- und der Erdbestattung besteht darin, daß der Sarg bei der Gruftbestattung nicht direkt der Erde übergeben, sondern in einem eigens dafür bestimmten Raum abgestellt wird. Definition der Städtischen Friedhofsverwaltung: „Grüfte sind ausgemauerte Gräber.“ Entgegen YHVH/NT/Tora Dezember 2022 : Das Schullandheim in Geraberg/Thüringen (Bild li.) dient derzeit als Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine. Das Edith-Stein- Karmel in Tübingen/Baden-Württemberg (Bild re.) wird auf Dauer Unterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine. Die Jüdin Edith Stein ist angeblich zum christlichen Glauben "konvertiert" ... ? KarmeliterInnen: Prophet Elija gilt als „Vater & Leiter“ des Ordens. Sein Wort „So wahr Jahwe, Israel's Gott, lebt, vor dessen Angesicht ich stehe...“ (Tanach 1. Kön 17,1) ist Leitsatz für ihr Wirken. Zitat über Stein: " Wenn Gott es fügt – dann will sie eines Tages alle ihre Fähigkeiten umzuschmelzen suchen in das eine große Talent: in Liebe, Anbetung, Lobpreis, Danksagung dazu sein für den lebendigen Gott des Bundes, für HaShem den Einzigen, und für den, den er gesandt hat, Jesus Christus. Tanach: das jüdische Pogrom an Baal-/Aschera-GötzendienerInnen & 850 falsche Propheten am Berg Karmel Die Kanaaniter verehrten am Berg Karmel „ihren Gott Baal“. König David gliederte 1000 v. Chr. das Gebiet in sein annektiertes Reich Kanaan=Israel. Erst im 9. Jhd. v. Chr. endete die jüdische Anbetung des Baal unter der Herrschaft König Ahab's. "Der jüdische König Ahab begrüßte den jüdischen Propheten Elija mit den Worten ‚So, da ist er ja, der Mann, der Israel ins Verderben gestürzt hat!‘ Elija widersprach: ‚Nicht ich bin an dem Unheil schuld, sondern Du und Deine Familie! Ihr macht euch nichts mehr aus den Geboten des HERRN. Stattdessen wirfst Du dich dem Götzen 'Gott Baal' an den Hals und verehrst seine Statuen. Aber jetzt fordere ich Dich auf: Schick die 450 Propheten von Baal alle zu mir auf den Berg Karmel ! Auch die 400 Propheten der Aschera , die von Deiner phönizischen Ehefrau Königin Isebel versorgt werden, sollen kommen. Sende Boten ins Land und laß alle IsraelitInnen zu einer Volk sversammlung auf den Karmel rufen!‘ Da befahl Ahab den IsraelitInnen und allen Propheten, auf den Karmel zu kommen. Als alle versammelt waren, trat Elija vor die Menge und rief ‚Wie lange noch wollt Ihr auf 2 Hochzeiten tanzen? Wenn der HERR der wahre G‘tt ist, dann gehorcht ihm allein! Ist es aber Baal, dann dient nur ihm!‘ Das Volk sagte kein Wort, und so fuhr Elija fort ‚Ich stehe hier vor euch als einziger Prophet des HERRN, der noch übrig geblieben ist, dort stehen 450 Propheten von Baal. Und nun bringt uns 2 junge Holocaust-Opferstiere. Baal's Propheten sollen sich einen aussuchen, ihn in Stücke schneiden und auf das Brennholz legen, ohne es anzuzünden. Den anderen Stier will ich als Opfer zubereiten, und auch ich werde kein Feuer daran legen. Dann ruft Ihr, die Propheten von Baal, euren Gott an, ich aber werde zum HERRN beten. Der Gott nun, der mit Feuer antwortet, der ist der wahre G'tt.' Die ganze Volk smenge rief ‚Ja, das ist gut!‘ Da sagte Elija zu den Propheten von Baal ‚Ihr könnt anfangen, weil Ihr so viele seid. Sucht euch einen Stier aus und bereitet ihn zu, aber keiner darf das Opfer anzünden! Und dann bittet euren Gott, Feuer vom Himmel zu schicken!' Sie schlachteten ihren Stier und bereiteten ihn für die Brandopferung zu . Dann begannen sie zu beten. Vom Morgen bis zum Mittag riefen sie ununterbrochen ‚Baal, Baal, antworte uns doch!‘ Sie tanzten um den Holocaust-Altar, den man für das Holocaust-Opfer errichtet hatte. Aber nichts geschah, es blieb still. Als es Mittag wurde, begann Elija zu spotten ‚Ihr müsst lauter rufen, wenn Euer großer Gott es hören soll! Bestimmt ist er gerade in Gedanken versunken, oder er musste mal austreten. Oder ist er etwa verreist? Vielleicht schläft er sogar noch, dann müsst Ihr ihn eben aufwecken!‘ Da schrien sie, so laut sie konnten, ritzten sich nach ihrem Brauch mit Messern & Speeren die Haut auf, bis das Blut an ihnen herunterlief. Am Nachmittag schließlich gerieten sie vollends in Ekstase. Dieser Zustand dauerte bis gegen Abend an. Aber nichts geschah, keine Antwort, kein Laut, nichts. Endlich forderte Elija das Volk auf ‚Kommt jetzt zu mir herüber!‘ Sie versammelten sich um ihn, und er baute vor aller Augen den Holocaust-Altar des HERRN wieder auf, den man niedergerissen hatte. Er nahm dazu 12 Steine nach der Zahl der Söhne Jakobs, von denen die 12 Stämme Israels abstammen. Der HERR hatte Jakob später den Namen Israel gegeben. Mit den 12 Steinen baute Elija einen Holocaust-Altar für den HERRN. Rundherum zog er einen breiten Graben. Dann schichtete er das Brennholz auf den Altar, zerteilte den Opferstier und legte ihn auf das Holz. Zuletzt befahl er ‚Holt 4 Eimer Wasser und gießt sie über das Brandtier-Opfer und das Holz!‘ Dies genügte ihm aber noch nicht, und so gab er denselben Befehl ein zweites und ein drittes Mal, bis das Wasser schließlich auf allen Seiten am Altar herunterlief und den Graben füllte. Zur Zeit des Abendopfers trat Elija vor den Altar und betete laut ‚HERR, Du G‘tt Abrahams, Isaaks, Israels! Heute sollen alle erkennen, daß DU allein der G‘tt unseres Volkes bist. Jeder soll sehen, daß ich DIR diene und dies alles nur auf DEINEN Befehl hin getan habe. Erhöre mein Gebet, HERR! Antworte mir, damit dieses Volk endlich einsieht , daß DU, HERR, der wahre G‘tt bist und sie wieder dazu bringen willst, DIR allein zu dienen. ‘ Da ließ der HERR Feuer vom Himmel fallen. Es verzehrte nicht nur das Holocaust-Opferfleisch und das Holz, sondern auch die Steine des Altars und den Erdboden darunter. Sogar das Wasser im Graben leckten die Flammen auf. Als die IsraelitInnen das sahen, warfen sie sich zu Boden und riefen 'Der HERR allein ist G‘tt! Der HERR allein ist G‘tt!« Elija aber befahl ‚Packt die Propheten von Baal und Aschera! Keiner soll entkommen!‘ Sie wurden festgenommen, und Elija ließ sie hinunter an den Fluß Kischon führen und dort abschlachten." Königin Isebel’s Schicksal: " Der HaShem-treue König Jehu schrie auf der Straße, da sahen 3 Kämmerer zu ihm heraus. Er sprach ‚Stürzt Isebel hinab!‘ Und sie stürzten Isebel hinab, sodaß die Wand und die Pferde mit ihrem Blut besprengt wurden und sie wurde zertreten. Und als Jehu hineinkam und gegessen und getrunken hatte, sprach er ‚Seht doch nach der Verfluchten und begrabt sie, denn sie ist eines Königs Tochter!‘ Als sie aber hingingen, sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und die Füße und ihre Hände. Und sie kamen zurück und sagten’s Jehu an. Er aber sprach ‚Das ist’s, was der HERR geredet hat durch seinen Prophet Elija, den Tischbiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebel's fressen, und der Leichnam Isebel's soll wie Kot auf dem Felde sein im Gefilde von Jesreel, daß man nicht sagen könne: Das ist Isebel.'“ Tanach/Levitikus 16 „ Das Ritual für Jom Kippur : "Nach dem Tod der 2 Söhne Aarons, die umgekommen waren, als sie vor den HERRN hintraten, redete der HERR mit Mose : 'Sag deinem Bruder Aaron, er soll nicht zu jeder beliebigen Zeit das Heiligtum hinter dem Vorhang vor der Sühneplatte der Lade betreten. Dann wird er nicht sterben, wenn ich über der Sühneplatte in einer Wolke erscheine. Aaron darf nur so in das Heiligtum mit einem Jungstier für ein Sündopfer und einem Widder für ein Brandopfer kommen… Von der Gemeinde der Israeliten soll er 2 Ziegenböcke für ein Sündopfer und einen Widder für ein Brandopfer erhalten … Nachher soll er den Bock schlachten, der als Sündopfer für das Volk bestimmt ist, und sein Blut hinter den Vorhang tragen. Er soll es mit diesem Blut ebenso machen wie mit dem Blut des Jungstiers und es auf die Sühneplatte und vor die Sühneplatte spritzen. So soll er das Heiligtum von den Unreinheiten der Israeliten, von all ihren Freveltaten und Sünden entsühnen und so soll er mit dem Offenbarungszelt verfahren, das bei ihnen inmitten ihrer Unreinheiten seinen Sitz hat.'" Edith Stein trug den Namen Sr. Teresia Benedicta vom Kreuz. Sie wollte diesem Namen, denn unter dem Kreuz verstand sie das Schicksal des jüdischen Volkes, das sich abzuzeichnen begann. Sie wollte es auf sich nehmen – fürbittend und stellvertretend für viele. Zitat Religionsphilosophin H.-B. Gerl-Falkovitz: „ Bei ihrem Abtransport soll sie zu ihrer Schwester Rosa gesagt haben: "Komm, wir gehen für unser Volk." Welches Volk meinte sie, das jüdische oder auch das deutsche? Beides passt zu ihr, denn der Gedanke der Stellvertretung prägte ihr ganzes Leben. Sie schreibt in ihrem Testament ausdrücklich, sie wolle ihr Leben als Sühne/Entsündigung/Erlösung unter anderem für Deutschland hingeben , und bietet ihr Leben stellvertretend für den Frieden an. So ist Edith Stein auch für Deutschland gestorben, worüber erstaunlicherweise nichts gesprochen wird!“ ? Zitat K.-H. Minz: „'Elisabeth Endres: Die gelbe Farbe. Die Entwicklung der Judenfeindschaft aus dem Christentum.' Das Ziel des Buches besteht im Aufweis, wie und in welchem Ausmaß sich die Judenfeindschaft aus dem Christentum entwickelt hat. Dazu wird an exemplarischen Segmenten der antijüdische "Grundschlamm in der Mentalität der Christen" aufgezeigt und belegt. Die christlich tradierte Judenfeindschaft wird u. a. am "Fundament der Evangelien", am Antijudaismus der Kirchenväter und den Verfolgungen des christlichen Mittelalters, an Martin Luthers pathologischem Judenhaß und am Rassenantisemitismus der Neuzeit thematisiert. Die Vereinnahmung Edith Steins mit Hilfe einer Seligsprechung durch die römisch-katholische Kirche zeigt in deutlicher Weise eine antijüdische Alibifunktion. Mit den Worten von Rabbiner M. Piron (Zürich): "Wenn Edith Stein schon eine Christin gewesen ist, dann hätte die Kirche damals alles tun sollen, um sie zu retten. Genau das aber hat sie nicht getan. Sie hat abseits gestanden und zugesehen, wie ihre 'älteren Brüder, die Juden, zugrunde gingen". Es wird an diesen Segmenten der Nachweis erbracht, daß die Judenfeindschaft insgesamt als ein Erbe des Christenums anzusehen ist; eine (exkulpierende) Trennung in Rassen- und christlichen Antisemitismus ist falsch. Ohne die Pandemie einer nahezu 2000-jährigen christlichen Judenfeindschaft wäre die Schoah nicht möglich gewesen. Elisabeth Endres formuliert mit Empathie und persönlichem Engagement einen Befund, der fachwissenschaftlich überzeugt und der sehr betroffen macht. Das Kapitel über Lessings 'Nathan' ist ein Kabinettstück! Der (christliche) Leser blickt hier und jetzt (2021 p. Chr. n.) in einen kulturgeschichtlichen Spiegel, der ihn auffordert, seine antijüdischen Vorurteile durch adäquates Wissen zu verlernen. Der Autorin ist es gelungen, eine hochaktuelle Bilanz zum Lernprozess Christen - Juden vorzulegen. Von daher bleibt sehr zu wünschen, daß dieses Buch, auch als Taschenbuch, eine größere Verbreitung findet als die antijüdischen Kommentare und Pamphlete christlicher Exegeten. Diese vertreten u. a. wie der Judenhasser Martin Luther eine Bundesbruchtheologie des 'totaliter aliter' zwischen Altem und Neuem Testament, einen christlichen Absolutheitsanspruch mit Juden als Negativfolie oder qualifizieren Israel zur Zeit Jesu als ein 'Unheilskollektiv', das erlöst werden müsste. Für eine Folgeauflage sollte daher noch ein aktuelles Kapitel über den heutigen Antisemitismus christlicher Theologen eingefügt werden. Es ist höchste Zeit, den antijüdischen Grundschlamm der Kirchen und ihrer Milieus zu entsorgen." Demokratie!? ... und so werden deutsche Obdachlose entsorgt 2024: Zitat Michel Friedman/jüdischer Publizist/ Jurist & OB Mike Josef/Frankfurt: „Und das Schöne in einer Demokratie ist, daß man das Schicksal selbst in die Hand nehmen & dafür kämpfen kann, daß es gerechter wird“!? Zitat Volker Beck/Deutsch-Israelische Gesellschaft: „Wir begrüßen die Einigung der demokratischen Fraktionen des Bundestags auf den Antragstext zum Schutz jüdi-schen Lebens. Dies ist ein wichtiges Signal, das zeigt, daß die deutschen demokratischen Parteien die beson- dere deutsche Verantwortung für die Sicherheit jüdi-schen Lebens gemeinsam wahrnehmen"!? „Nebenher“ verbessert die Stadt Frankfurt "ihr demokratisches Angebot s. Bild oben" : HelferInnen bereiten in der B-Ebene der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor das Obdachlosen-Winter-Nachtlager (nutzbar tägl. zwischen 21:30 - 6:00 Uhr) vor. Das Ziel: Vertrauen gewinnen und dann versuchen, die Menschen von der Straße zu holen, wenn sie es wollen. Statt JuristInnen für evtl. Justizopfer/verfolgte ChristInnen sind an 2 Tagen/Woche Dipl.-SozialarbeiterInnen des Frankfurter Vereins für wohnungslose MitbürgerInnen, Personen mit psychischen Störungen, Frauen in Notsituationen und Mitarbeitende des Jugend-/Sozialamts vor Ort und suchen Kontakt. Passanten schauen teils verwundert und teils beschämt – denn hier wird bei laufendem U-Bahn-Verkehr übernachtet. "Es fühlt sich komisch an, fremden Menschen beim Schlafen zusehen zu können. Ich versuche nicht hinzusehen. Es ist mir unangenehm" , sagt ein Passant im Vorbeilaufen zu seiner Begleitung. Während viele obdachlose Menschen bereits eingehüllt in Decken auf den Matten liegen und versuchen zu schlafen, laufen U-Bahnfahrer ein und aus – meistens leise, manchmal laut. Ein Klientenausweis wird seit 2019 ausgestellt? Dadurch erhoffe man sich, mehr darüber zu erfahren, wie sich die betroffenen Menschen in der Stadt bewegten und wer die B-Ebene regelmäßig nutze. Darauf erfasst würden Name, Alter, Herkunftsland und zu welcher Hilfsorganisation man Kontakt habe. Sie weist darauf hin, daß man aber niemanden zwinge, seine Anonymität aufzugeben. Wer will, kann auch einen falschen Namen oder ein Alias wie z. B. 'Mickey Mouse' angeben. Es gehe nur darum, ein klareres Bild von der Situation der Menschen zu bekommen. „Dann erkennen wir vielleicht, um wen man sich noch mehr kümmern muß“ sagt sagt Christine Heinrichs vom Frankfurter Verein. Jüdische Zwangsbekehrungen an HeidInnen zu NoachIdInnen & JüdInnen Zitate Gal Einai 23.11.2022/16.3.2023: „ Sara, Abraham‘s Frau, wird von den Weisen als die Kraft beschrieben, die NichtjüdInnen=HeidInnen ablehnt, die als unwürdig erachtet werden, sich dem jüdischen Volk anzuschließen.“; „F: Ich bin ein Noachid und möchte G-tt und dem jüdischen Volk näher kommen, indem ich in Israel lebe. Ist das zulässig? A: Ein rechtschaffener Heide (Noachidi) hat einen Platz in der kommenden Welt mit Israel. In dieser Welt kann er im Gelobten Land leben, und die jüdische Nation ist angewiesen, sich voll und ganz um sein Wohlergehen zu kümmern, sowohl körperlich als auch geistig. Je mehr NoachidInnen es gibt, desto näher rückt die Welt an das jüdische messianischen Zeitalter. Nur der wahrhaft demütige Diener ist G-tt wirklich nahe.“; 23.11.2022 : „ Es ist bekannt, daß unsere Patriarchen & Matriarchinnen sich Fremden näherten, um sie zum Glauben an den Einen G-tt, den Schöpfer zu bekehren. Dies erforderte den Einsatz von Logik und Philosophie, um mit den Götzenanbetern zu sprechen und ihnen zu beweisen, daß ihr Glaube keine Substanz hatte. Das ist es, worauf sich ‚das Tor zur Götzenanbetung‘ bezieht. ESAU würde zu dieser Zeit Schwierigkeiten haben, herauszukommen, weil er von der unreinen Seite war und sich mit den Götzendienern verbinden wollte. Er konnte die positiven und heiligen Worte, die bei einer solchen Begegnung mit einem Götzendiener ausgesprochen wurden, nicht hören. Jakob hingegen wollte mit diesen Diskussionen nichts zu tun haben. Erst nachdem der Götzendiener sich bekehrte und die Tora in einem Beit Midrasch lernte, um dem Schöpfer zu dienen, verspürte Jakob das Bedürfnis, sich mit ihnen zu verbinden. Zusammenfassend fügt Rabbi Shmuel hinzu, daß das Wort, das die Weisen verwenden, um Jakobs Eile zu beschreiben, den Mutterleib zu verlassen ein Wort ist, das normalerweise die Krämpfe der Seele beschreibt, wenn sie den Körper verlässt – auf Jakobs Selbstaufopferung in seinem Kampf hinweist, nicht durch die beißende Natur von ESAU‘s Bösem und Unreinheit befleckt zu werden. Diese Selbstaufopferung wurde von jungen jüdischen Männern und Frauen, die ähnliche Kämpfe durchgemacht haben, über Generationen hinweg weitergegeben. Um dem Einfluss der Unreinheit um sie herum entgegenzuwirken, fanden viele von ihnen einen sicheren Hafen, indem sie sich an Zaddikim klammerten. Rabbi Shmuel von Shinovas neuartige Einsicht ist, daß man, um die Welt der Tora näher zu bringen, das Beit Midrasch aktiv verlassen und unter die Nationen hinausgehen muß. Diese Sendung galt auch für Rebekka, eine bescheidene Frau, die darauf bedacht war, ihre Kinder in Heiligkeit und Reinheit zu erziehen. Der Lubawitscher Rebbe erklärt, daß ein Jude, der der Tora fern steht, damit beginnen sollte, sich mit dem Studium der inneren Dimension der Tora zu beschäftigen. Für Nichtjuden sei diese Anweisung noch wichtiger, denn obwohl sie noch nicht verpflichtet seien, alle Gebote zu halten, seien sie doch grundsätzlich verpflichtet, die ‚Pflichten des Herzens‘ zu halten, Gebote wie Gottesfurcht und Gottesliebe, die anhand der inneren Dimension der Tora vollständig erklärt werden. Der Beginn ihres Studiums war also im Zelt Sems, und sobald sie sich entschlossen hatten, sich zu bekehren, gingen sie zu den praktischen Studien über, die im Zelt der Ewigkeit gelehrt wurden." Disputation 1263 n. Chr. / SHILOH, der JÜDISCHE Messias Zitat Aryeh Kaplan & jewsforjudaism: “ Eine jüdische Antwort an die jüdischen Christen-Missionare : Das Christentum negiert die Grundlagen des jüdischen Glaubens, und wer es akzeptiert, lehnt das Wesen des Judentums ab. Selbst wenn er weiterhin alle Rituale beibehält, ist es dasselbe, als ob er das Judentum vollständig aufgegeben hätte. Der Talmud lehrt uns ‚Wer den Götzendienst annimmt, verleugnet die ganze TORA .‘ Ein Jude, der das Christentum annimmt, mag sich ‚Judenchrist‘ nennen, aber er ist kein Jude mehr. Er kann nicht einmal mehr zu einer jüdischen Gemeinde gezählt werden. Die Konversion zu einem anderen Glauben ist ein Akt religiösen Verrats. Es ist eine der schlimmsten Sünden, die JüdInnen begehen können. Zusammen mit Mord und Inzest ist es eine der 3 Todsünden, die auch unter Androhung des Todes nicht begangen werden dürfen. Die Missionare sagen euch: 'Glaubt an Jesus und werdet gerettet.' Die Wahrheit ist, daß jemand, der in ihr Netz fällt, für immer vor seinem G-tt verworfen wird. JüdInnen müssen ihr Leben geben, anstatt das Christentum anzunehmen. Das ist keine bloße Rhetorik. Im Laufe unserer Geschichte hatten Millionen von Juden die Wahl: Das Kreuz oder den Tod. Ausnahmslos wählten sie den Tod. Die JüdInnen hatten einen Haupteinwand gegen den christlichen Messias, und das war die Tatsache, daß er keinen Erfolg gehabt hatte. Das Judentum hatte immer gelehrt, daß der Messias Israel in einem politischen Sinne erlösen würde, und Jesus hatte dies nicht geschafft. Stattdessen war er wie ein gewöhnlicher Rebell gegeißelt und gedemütigt und schließlich zusammen mit 2 gewöhnlichen Dieben gekreuzigt worden. Wie ließe sich die Laufbahn Jesu mit dem herrlichen Bild des Messias vereinbaren, wie es von den Propheten Israels gelehrt wurde? Die ersten Christen standen vor diesem Dilemma und veränderten mit der Rechtfertigung Jesu als Messias das gesamte Konzept radikal. Disputation 1263 : Zitat Ramban (seine Stärke, im Meer des Talmud zu schwimmen, widerlegte mühelos seine Gegner, die in der Materie nicht annähernd so gebildet waren wie er): 'Und seit den Tagen Jesu bis heute ist die ganze Welt voller Raub und Plünderung, und die ChristInnen haben mehr Blut vergossen als jede andere Nation, und sie sind auch sexuell unmoralisch.' Diese Anklage gegen den Status der Christen oder, wie wir sie heute nennen, der westlichen Welt, ist in unserer Zeit, in der allein im vergangenen Jahrhundert über 50 Millionen Menschen durch Kriege vernichtet wurden und in der alle Volkswirtschaften der Großmächte der Welt auf einem Fundament der Verteidigungsausgaben und der Kriegsvorbereitung beruhen, noch schärfer . Warum kommen immer mehr Menschen zu dem Schluß, daß die Übel der Gesellschaft nicht nur die natürlichen Folgen der Zivilisation sind, sondern Krankheiten, die eine Heilung erfordern? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Informationsexplosion und dem gestiegenen Bewußtsein der Menschen für soziale Gerechtigkeit? Wir könnten nach soziologischen Gründen suchen, die beide verbinden. Wir könnten es als reinen Zufall abtun. Es gibt jedoch noch eine dritte Zutat, die bereits die ganze Welt betrifft, aber in einzigartiger Weise mit uns als Juden verbunden ist. Nach 2000 Jahren des Leidens und des Gebets haben wir wieder die Kontrolle über unsere alte Heimat. Auch hier könnte die Beziehung zwischen diesem und den beiden anderen als reiner Zufall abgetan werden, bis auf eine Sache. Es ist bereits vorausgesagt worden. Wenn man mit einem unvoreingenommenen Blick auf die heutige Welt blickt, so wird man sehen, daß wir in einem Zeitalter leben, in dem sich fast alle jüdischen Prophezeiungen über das Vorspiel des messianischen Zeitalters erfüllen. Selbst der zweifelndste Skeptiker kann nicht umhin, sich zu fragen, wie dies bloßer Zufall sein kann. Der Mann mit klarem Blick kann wirklich die Hand G-ttes bei der Arbeit sehen. Wir, die wir an G-tt glauben, wissen, daß ER das endgültige Schicksal der Menschheit lenkt. Obwohl jedes Individuum einen freien Willen hat, lenkt G-tt den allgemeinen Lauf der Geschichte in Richtung Seiner Ziele. Der kollektive Wille von Gesellschaften wird daher oft von G-tt bestimmt. Erfindungen und Entdeckungen kommen als Ergebnis des g-ttlichen Willens zustande. Regierungen werden von G-tt geleitet, auf SEINE Ziele hinzuarbeiten. Das ist es, was die Schrift meint, wenn sie sagt (Spr 21,1): 'Das Herz des Königs ist in der Hand G-ttes ... ER dreht sie, wohin ER will.' Das letztendliche Ziel des historischen Prozesses ist die Vervollkommnung der Gesellschaft. Da alles von G-tt erschaffen wurde, muß schließlich alles vervollkommnet werden. Dies gilt sogar für die weltliche Welt des Menschen, die als Arena für unseren Dienst an G-tt geschaffen wurde. Dieses letztendliche Ziel nennen wir das messianische Zeitalter. Sie steht im Mittelpunkt des gesamten historischen Prozesses. Das Kommen des Messias ist ein grundlegender Glaube des Judentums. Diese Sehnsucht und Erwartung gibt den Juden großen Optimismus hinsichtlich der endgültigen Zukunft der Menschheit. Wenn Du jedoch jemals die vielen Passagen im Tanach, im Talmud, im Midrasch und im Sohar durchgegangen bist, die von diesem messianischen Zeitalter sprechen, könntest du etwas verwirrt sein. Einige Traditionen scheinen anderen zu widersprechen, während die Grenze zwischen Vorhersage und Allegorie oft sehr dünn erscheint. Für viele von uns scheint jeder Versuch, in diesen Lehren einen Sinn oder Grund zu finden, mit Frustration behaftet zu sein. Einer der grundlegenden Widersprüche ist die Frage, ob der Beginn des messianischen Zeitalters durch Wunder erfolgen wird oder nicht. Viele Lehren scheinen die Ansicht des Wunderbaren zu stützen, wie zum Beispiel Dan. 7:13: ‚Siehe, er ist gekommen mit den Wolken des Himmels.‘ Auf der anderen Seite scheinen andere eine prosaischere Ansicht zu vertreten wie z. B. Sach 9,9: ‚Siehe, dein König kommt zu dir ... Niedrig und auf einem Esel reitend‘. Der Talmud war sich dieses Widerspruchs bewußt und antwortete darauf, indem er sagte, daß es 2 grundlegende Wege gibt, wie das messianische Zeitalter beginnen kann. Wenn wir Wunder wert sind, wird es in der Tat ein Wunder sein. Wenn wir es nicht sind, wird das messianische Zeitalter auf natürliche Weise kommen. Ob wir Wunder wert sind oder nicht, G-tt wird die Kräfte der Geschichte lenken, um schließlich das messianische Zeitalter herbeizuführen. Wenn wir jedoch Wunder verdienen, können wir sie vollbringen, bevor der historische Prozess den Weg geebnet hat. Wunder sind nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Der freie Wille des Menschen ist eine der Hauptzutaten der Schöpfung. Wenn der Mensch seinen freien Willen verlieren würde, zu handeln oder zu glauben, dann könnte er offensichtlich nicht für seine Handlungen oder Überzeugungen verantwortlich gemacht werden. Diese Verantwortung ist der lebenswichtige menschliche Bestandteil des Menschen, und es ist wesentlich, daß sein freier Wille zu jeder Zeit bewahrt wird. Zeuge eines Wunders zu werden, kann die Freiheit des Glaubens zerstören. Daher geschehen Wunder fast immer unter solchen Umständen, wenn der Glaube so stark ist, daß er ihn überhaupt nicht beeinflusst. Um ein Wunder zu verdienen, muß der Mensch einen so großen Glauben an G-tt haben, daß er in keiner Weise durch das Zeuge des Wunders beeinträchtigt wird. Obwohl einige unserer Weisen versuchten, das wundersame Kommen des Messias herbeizuführen, fanden sich viele damit ab, auf G'ttes eigene Zeit zu warten, in der die Mächte der Geschichte dieses Zeitalter herbeiführen würden, ohne auf Wunder zurückzugreifen. So lehrte der Amorah Sh'muel: ‚Es gibt keinen Unterschied zwischen jetzt und der Zeit des Messias, außer in Bezug auf unsere Knechtschaft.‘ Wir finden auch viele Stellen, wo unsere Weisen uns lehren, daß die Erlösung nicht auf einmal kommen wird, sondern allmählich, auf natürliche Weise. Natürlich sind viele der Überlieferungen, die wir über das messianische Zeitalter finden, entweder allegorisch oder abhängig von Faktoren, die nur HaShem kennt. Daher sind nicht alle Bedingungen notwendige für die Erlösung. Aus diesem Grund kann der Messias jederzeit und völlig ohne Vorwarnung kommen. Damit eine vollkommene Gesellschaft existieren kann, müssen Dinge wie Krankheiten beseitigt werden. So ist vorausgesagt worden Jes 35,5: 'Die Augen des Blinden werden aufgetan, die Ohren des Tauben werden unverstopft bleiben; dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird singen.' Ebenso werden andere Formen der Arbeit eliminiert werden, damit der Mensch sich ganz seinem Endziel widmen kann. Viele solcher Wunder werden vorhergesagt, wie z. B. Trauben, die so groß wie Hühnereier sind, und Weizenkörner, die so groß wie eine Faust sind. Wie wir heute wissen, kann all dies mit einer Technologie (s. Beitrag 'TORA - Jüdische GEN-Schere für ihre Patent-Tiere, das blaue Licht') möglich sein, die nicht allzu weit von der heutigen entfernt ist. Als Rabban Gamaliel von diesen vorhergesagten Wundern sprach, erklärte er, daß sie keine Änderung der Naturgesetze mit sich bringen würden, sondern Anspielungen auf eine hochentwickelte Technologie seien. So wird so wenig Arbeit benötigt, um landwirtschaftliche Produkte zu verarbeiten, daß Kleidung und Brotlaibe auf Bäumen zu wachsen scheinen. In ähnlicher Weise wird es in dem Maße, in dem wir die Geheimnisse der Lebensprozesse kennen, möglich sein, Bäume kontinuierlich Früchte tragen zu lassen. Wenn wir die Wunder des messianischen Zeitalters eher als technologisch denn als manifest betrachten, dann haben wir keine Schwierigkeiten, Traditionen zu verstehen, die Dinge wie die Raumfahrt und die interstellare Kolonisierung im messianischen Zeitalter vorhersagen. Selbst nach Ansicht derer, die glauben, daß es keine Zeit der manifesten Wunder sein wird. Natürlich wäre das alles nur eine Vermutung und sogar eine erzwungene Interpretation, wenn nicht auch unsere gegenwärtige technologische Revolution vorausgesagt worden wäre, mit einem ungefähren Datum ihres Beginns. Vor fast 2000 Jahren sagte der Sohar21 voraus: ‚Im 600. Jahr des sechsten Tausends werden die Tore der Weisheit in der Höhe und die Quellen der niederen Weisheit geöffnet werden.‘ Dies wird die Welt darauf vorbereiten, in das siebente Tausend einzutreten, so wie sich ein Mensch auf den Sonnenuntergang am Freitag auf den Sabbat vorbereitet. So ist es auch hier. Und eine Eselsbrücke dafür ist 1. Mose 7,11: 'Im 600. Jahr ... Alle Fundamente der Großen Tiefe wurden gespalten.' Hier sehen wir eine klare Vorhersage, daß im jüdischen Jahr 5600 (oder 1840 n. Chr.) die Quellen niederer Weisheit geöffnet werden würden und es zu einer plötzlichen Ausdehnung des weltlichen Wissens kommen würde. Obwohl das Jahr 1840 keinen großen wissenschaftlichen Durchbruch brachte, entspricht das Datum mit fast unheimlicher Genauigkeit dem Beginn unserer gegenwärtigen wissenschaftlichen Revolution. Die Tradition hat vielleicht sogar die enormen zerstörerischen Kräfte unserer modernen Technologie vorausgesehen. So haben wir die Lehre von Rabbi Elazar, daß das messianische Zeitalter in einer Generation beginnen wird, die die Macht hat, sich selbst zu zerstören = nuklearer OVERKILL . Wenn die technologischen Wunder des messianischen Zeitalters dramatisch sein werden, wird die soziale Revolution umso tiefgreifender sein. Im internationalen Maßstab wird dies das völlige Ende aller Kriege bedeuten, wie es der Prophet Jesaja voraussagte Jesaja 2,4: 'Kein Volk wird das Schwert gegen das andere erheben, , noch werden sie mehr Krieg führen.' Vielen Kommentaren zufolge bezieht sich die Allegorie ebd. 11:6: 'Der Wolf wird bei dem Lamm wohnen und der Leopard wird sich bei dem Zicklein niederlegen' auch auf den Frieden und die Eintracht zwischen den Nationen. Rabbi Nachman erklärt, daß der Mensch die Torheit des Krieges erkennen wird, so wie er die des heidnischen Götzendienstes bereits erkannt hat. Auf individueller Ebene werden Veränderungen noch größer sein. Wenn die Nationen 'ihre Schwerter zu Pflugscharen = Kommunismus' machen, werden die Hunderte von Milliarden Dollar, die für Krieg & Verteidigung verwendet werden, zur Vervollkommnung der Gesellschaft umgeleitet werden. Es wird einen Maßstab sozialer Gerechtigkeit geben, der durch die Prophezeiung Jesaja 62, 8 veranschaulicht wird: 'Der Teufel hat geschworen ... Wahrlich, ich werde dein Korn nicht mehr als Nahrung für deine Feinde hergeben, und Fremde werden deinen Wein nicht trinken, für den sie nicht gearbeitet haben.‘ Das ist auch der Geist der Prophezeiung ebd. 61, 1: ‚Die zerbrochenen Herzens zu binden, den Gefangenen die Freiheit zu verkünden und die Gefesselten loszubinden." Einige der radikalsten Veränderungen werden das Ergebnis der Aufhebung des Fluchs Adam's sein. Die technologische Revolution wird den Fluch 1. Mose 3,19 weitgehend beseitigen: ‚Im Schweiße deines Angesichtes sollst du Brot essen ...‘ Aber diese Veränderung wird in Bezug auf die Frau noch weitreichender sein. Viele der Nachteile der Frau sind eine Folge des Fluchs Eva's ebd. 3,16: ‚Unter Schmerzen wirst du Kinder gebären, und du wirst deinen Mann begehren, und er wird über dich herrschen.‘ Die Stellung der Frau wird sich grundlegend ändern, wenn dieser Fluch beseitigt ist, und das könnte durchaus die Bedeutung der Prophezeiung Jer 31:22 sein: ‚Denn G'tt wird etwas Neues erschaffen, eine Frau wird einem Mann den Hof machen.‘ Die rasanten Veränderungen sowohl auf technologischer als auch auf soziologischer Ebene werden zu großen gesellschaftlichen Umwälzungen führen. Die kataklysmischen Veränderungen werden zu beträchtlichem Leid führen, das oft als Chevley Moschiach oder Geburtswehen des Messias bezeichnet wird. Wenn der Messias Wunder bringt, können diese vermieden werden, aber die großen Veränderungen, die mit seinem natürlichen Kommen verbunden sind, können diese Geburtswehen unvermeidlich machen. Wir alle kennen Führungspersönlichkeiten, die buchstäblich den Lauf der Geschichte verändert haben. Wir haben z. B. gesehen, wie ein böses Genie wie Hitler eine ganze Nation buchstäblich hypnotisierte und sie dazu brachte, Dinge zu tun, die normalerweise in einer zivilisierten Gesellschaft undenkbar wären. Wenn eine solche Macht für das Böse existiert, muß sie sicherlich für das Gute existieren. Stellen Sie sich nun einen charismatischen Führer vor, der größer ist als jeder andere in der Geschichte der Menschheit. Stellen Sie sich ein politisches Genie vor, das alle anderen übertrifft. Mit den riesigen Kommunikationsnetzen, die uns jetzt zur Verfügung stehen, könnte er seine Botschaft in der ganzen Welt verbreiten und das Gefüge unserer Gesellschaft verändern. Stellen Sie sich nun vor, er wäre ein religiöser Jude = ein Tzadik. Es mag einst weit hergeholt erschienen sein, daß ein Tzadik eine Rolle in der Weltführung übernimmt, aber die Welt gewöhnt sich immer mehr daran, Führer aller Rassen, Religionen, ethnischen Gruppen zu akzeptieren. Wir könnten bald an einem Punkt angelangt sein, an dem es nicht mehr weit hergeholt ist, sich einen Tzadik in einer solchen Rolle vorzustellen. Ein mögliches Szenario könnte die Situation im Nahen Osten betreffen. Das ist ein Problem, das alle Weltmächte betrifft. Stellen Sie sich nun einen Juden vor, der dieses heikle Problem lösen würde. Es wäre nicht unvorstellbar, daß eine solche Demonstration von staatsmännischem Geschick und politischem Genie ihn in eine Position der Weltführung bringen würde. Die Großmächte würden auf eine solche Person hören. Gehen wir noch einen Schritt weiter. Mit dem Frieden im Land Israel könnte er viel mehr Juden dazu bewegen, nach Israel auszuwandern. Vielleicht würde er mit der russischen Regierung verhandeln, um allen Juden die Ausreise zu ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt könnte es für die amerikanischen Juden so unbequem geworden sein, daß sie ebenfalls zur Auswanderung veranlaßt wurden. Zeuge des Verfalls der Großstädte, in denen die Mehrheit der Juden lebt und arbeitet. Auf solch unscheinbare Weise konnte die Einsammlung der Verbannten stattfinden. Das jüdische Volk hatte immer einen tiefen Respekt vor denen, die eine Führungsrolle in der Welt übernehmen. Dieser Tzadik wäre natürlich ein äußerst respektierter Führer in allen jüdischen Kreisen. Er könnte sogar die Religion salonfähig machen. Es ist durchaus möglich, daß alle jüdischen Führer sich darauf einigen würden, ihn zu ihrem Führer zu ernennen und ihm die mosaische Ordination zu übertragen. Die Kette dieser Ordination wurde vor etwa 1600 Jahren durchbrochen und muß erneuert werden, bevor der Sanhedrin, das religiöse oberste Gericht und die Legislative der Juden, wieder eingesetzt werden kann. Wenn dieser Tzadik von der gesamten Gemeinde so ordiniert wurde, dann konnte er den Sanhedrin wieder einsetzen. Dies ist eine notwendige Bedingung für den Wiederaufbau des Tempels, wie wir finden Jes 1,26: ‚Und ich werde eure Richter wiederherstellen wie am Anfang und eure Ratgeber wie am Anfang, und danach werdet ihr die Stadt der Gerechtigkeit genannt werden, die treue Stadt.‘ Ein solcher Sanhedrin wäre auch in der Lage, den Messias formell anzuerkennen. In seiner Führungsposition könnte dieser Tzadik durch direkte Verhandlungen und vielleicht mit Zustimmung der Weltmächte den Tempelberg für das jüdische Volk zurückgewinnen. Mit einem Sanhedrin, der die vielen halachischen Fragen ausbügelt, könnte es dann möglich sein, den Bais HaMikdash, den Heiligen Tempel, wieder aufzubauen. Wenn dies jedoch geschieht, haben wir den wesentlichen Teil der messianischen Verheißung bereits erfüllt. So schreibt der Rambam (Maimonides): ‚Wenn es einen Herrscher aus dem Hause Davids gibt, der in die TORA und die Mizwot versunken ist wie David, sein Vorfahre, der sowohl dem geschriebenen als auch dem mündlichen Gesetz folgt, der Israel zur TORA zurückführt, seine Gesetze stärkt und G'ttes Schlachten schlägt, dann können wir annehmen, daß er der Messias ist. Wenn es ihm weiterhin gelingt, den Tempel an seinem ursprünglichen Standort wieder aufzubauen und die Zerstreuten Israels zu sammeln, dann ist seine Identität als Messias gewiß. Es ist sehr wichtig zu beachten, daß diese Errungenschaften ein Minimum dafür sind, daß wir ein Individuum als den Messias akzeptieren. Es gab zahlreiche Menschen, die behauptet haben, der Messias zu sein, aber die Tatsache, daß sie diese minimalen Ziele nicht erreicht haben, hat bewiesen, daß sie falsch waren. Natürlich schließt nichts davon ein wundersames Kommen des Messias oder irgendein anderes Szenario aus. Es ist eine Grundlage unseres Glaubens, daß das messianische Zeitalter jeden Tag auf wundersame Weise beginnen kann. Als Rabbi Yehoshua ben Levi Elia fragte, wann der Messias kommen würde, antwortete er mit dem Vers Psalm 95:17: ‚Heute – wenn ihr auf seine Stimme hört.‘ Als Genie & Tzadik wird der Messias den Schwindel und die Heuchelei dieser Welt durchschauen. So sagte der Prophet voraus Jes 11,3: ‚Er wird die Furcht des Propheten spüren und wird nicht richten nach dem Anblick seiner Augen und nicht entscheiden nach dem Hören seiner Ohren.‘ In dem Maße, wie sich die Macht des Messias entwickelt, wird auch sein Ruhm wachsen. Die Welt wird beginnen, seine tiefe Weisheit zu erkennen und seinen Rat zu suchen. Als Tzadik wird er die ganze Menschheit lehren, in Frieden zu leben und G-ttes Lehren zu folgen. So sagte der Prophet voraus Jes 2,2-4: ‚Und es wird geschehen am Ende der Tage, daß der Berg des Hauses G-ttes über alle anderen Berge erhoben und hoch über die Hügel erhoben werden wird, und alle Nationen werden zu ihm strömen. Und viele Menschen werden kommen und sagen: ‚Kommt, laßt uns hinauf zum Berg G-ttes gehen, zum Haus des G-ttes von Jakob, und Er (der Messias) wird uns Seine Wege lehren und wir werden auf SEINEN Pfaden wandeln. Denn aus Zion werden die TORA und G'ttes Wort aus Jerusalem ausgehen. Und Er (der Messias) wird zwischen den Nationen richten und zwischen den Völkern entscheiden. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Speere zu Rebhaken schlagen. Ein Volk wird nicht mehr das Schwert gegen das andere erheben und keinen Krieg mehr führen. Obwohl der Messias die ganze Menschheit beeinflussen und lehren wird, wird seine Hauptaufgabe darin bestehen, die Juden zu G-tt zurückzubringen. So sagte der Prophet Hos. 3:5: ‚Denn die Kinder Israel werden viele Tage ohne König und Fürst dasitzen ... Danach werden die Kinder Israels zurückkehren und den L-rd, ihren G-tt, und David, ihren König, suchen ... am Ende der Tage.‘ Ähnlich Hesek 37, 24: ‚Und mein Knecht David wird König über sie sein, und sie werden alle einen Hirten haben, und sie werden auch in meinen Verordnungen wandeln und meine Gesetze befolgen.‘ In dem Maße, in dem die Gesellschaft nach Perfektion strebt und die Welt immer g-ttlicher wird, werden die Menschen beginnen, das Transzendente mehr und mehr zu erforschen. Wie der Prophet sagte Jes 11, 9: ‚Denn die ganze Erde wird voll sein von Kenntnis von G-tt, wie die Wasser das Meer bedecken.‘ Immer mehr Menschen werden die mystische Vereinigung der Weissagung erreichen, wie es vorhergesagt wurde Joel 3,1: ‚Und es wird nachher geschehen: Ich werde meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter werden weissagen.‘. Obwohl der Mensch im messianischen Zeitalter immer noch einen freien Willen haben wird, wird er jeden Anreiz haben, Gutes zu tun und G-ttes Lehren zu folgen. Es wird sein, als ob die Macht des Bösen völlig vernichtet wäre. Und wenn der Mensch sich dieser hohen Stufe nähert, wird er auch einer g-ttlichen Vorsehung würdig werden, die nicht durch die Gesetze der Natur begrenzt ist. Was jetzt offenkundig wunderbar ist, wird schließlich Teil der Natur der Dinge werden. Dies, verbunden mit den neu gewonnenen Kräften des Menschen, das Beste hervorzubringen, was die unbefleckte Natur zu bieten hat, wird den Menschen zu seiner endgültigen Bestimmung führen, nämlich der kommenden Welt. An der Schwelle des messianischen Zeitalters zu leben, wie wir es tun, sollte für jeden Juden eine höchst aufregende Erfahrung sein. Andere Generationen haben das bevorstehende Erscheinen des Messias auf der Grundlage der erzwungenen Auslegung von ein oder zwei Prophezeiungen erwartet, während wir die ganze Bandbreite der messianischen Tradition durchleben, die sich oft mit unheimlicher Wörtlichkeit erfüllt. Wenn man die Augen offen hält, kann man fast jede Schlagzeile sehen, die uns diesem Ziel einen Schritt näher bringt. Aber wie auch vorhergesagt, ist es eine Zeit großer Herausforderungen. Wir leben in einer Zeit der Fallstricke & Versuchungen, die auf die Unvorsichtigen lauern und sie von der Wahrheit wegziehen. Wie ein großer Rebbe sagte: ‚Es ist sehr leicht, ein Jude zu sein, aber schwierig, ein wahrer Jude sein zu wollen.‘ Aber stellen Sie sich eine Zeit vor, in der der Messias = SHILOH bereits gekommen ist. Die Wahrheit ist enthüllt worden. Die ganze Welt erkennt, was das Judentum wirklich ist, und die TORA wird als G-ttes wahre Lehre an die Welt anerkannt. Diejenigen, die G'ttes Weg gefolgt sind, sind jetzt die Lehrer und Führer einer Generation, die verzweifelt versucht, ihr Leben wiedergutzumachen, das durch Eitelkeit und Dummheit verschwendet wurde. Es gibt 2 Gruppen: diejenigen, die nach der Wahrheit der TORA gelebt haben, und diejenigen, die es nicht getan haben, wünschen sich nun verzweifelt, ein Teil davon zu werden. Zu welcher Gruppe gehörst Du?" WOHIN?
- Die 11 gefälschten Schoas/Teil 13, PFLP, "Yeshu's=Isa's Bestimmung!"
Die 8.te gefälschte Schoa, die 9.te gefälschte Schoa, die 10.te gefälschte Schoa Alle 3 in der Zukunft! „Jesus von Nazareth = Yeshu ist dazu bestimmt, all jene JüdInnen zu vernichten, die ihn nicht als ihren Messias akzeptieren “ "Jesus von Nazareth = Yeshu ist dazu bestimmt, all jene (un)zertifizierten NoahidInnen zu vernichten, die ihn nicht als Messias und Christus akzeptieren " „Jesus von Nazareth = Isa ist dazu bestimmt, alle Religionen außer den Islam und all jene ChristInnen zu vernichten, die nicht an ihn als Propheten glauben “ youtube-Videozitate: Den BRD-Sicherheitsbehörden ist die PFLP bekannt, gibt selbst Parteien aus taktischen Gründen keine Auskunft! „PFLP christlich geprägt!“ ??? Zitat Sabrina Teifel/alertamagazin| 7.4.2023 : „In ihrem gemeinsamen Buch ‘Teufliche Allmacht …‘ werfen Anetta Kahane und Tilman Tarach außerdem einen Blick auf den Islam u. stellen heraus, daß der Koran stark von den Evangelien beeinflußt ist, der Antisemitismus also mehr oder weniger 'abgeschrieben' wurde und Moslems im Nahen Osten heute Motive des christlichen Antisemitismus genauso für sich benutzen … .“ Zitat Tilman Tarach und Anetta Kahane /tazde| 23.12.2023 : „‘2000 Jahre Judenhass‘ Tatsächlich teilen nicht nur christlich geprägte Gruppen wie die Terrororganisation PFLP , sondern auch viele Muslime diese Sicht. Schließlich thematisiert der stark von den Evangelien geprägte Koran explizit die Kreuzigung Jesu, der im Koran über 100x erwähnt wird und als bedeutender Prophet gilt. …“ -->Ihr gemeinsames Buch „Teuflische Allmacht - Über die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und Antizionismus “ kann man für 14,80 € zu kaufen. Zitat altjuedischerundschaude, Peter Gorenflos, Emanuel Rund/ 1.6.2017 : "'Die JüdInnen - das ausgestoßene Volk', 'Der Antisemitismus in der christlichen DNA' Zu Beginn der Endzeit erscheint ein Mann, der die Heere des Teufels gegen die Heere Jesu führt. Dieser Mann, der Antichrist, ist ein Jude aus Babylon, der sich nach Palästina begibt, den Tempel wieder aufbaut und ein weltumfassendes jüdisches Imperium regiert. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges tritt die Wiederkunft Christi ein, der seine Heere gegen den Antichristen führt, ihn besiegt und alle seine Anhänger inklusive des jüdischen Volkes vernichtet, um ein 1000jähriges Reich zu errichten. “ Die beiden Autoren Gorenflos und Rund geben über Internet in stark verkürzter Form weiter, was im Beitrag „Die 11 gefälschten Schoas/Teil 1“ ausführlich dokumentiert ist: "… Alten midraschischen Quellen zufolge soll es unter Rom einen geheimen Treffpunkt gegeben haben. An dieser Stelle soll sich eine lebensgroße Statue einer schönen jungen Frau befinden. Es wird gesagt, daß römische Priester (Pontifex maximus, Rex sacrificulus, Pontifices) kommen und ihren Samen in diese Statue vergießen. Die Statue soll mit diesem Samen befruchtet werden und ein Kind gebären. Dieses Kind ist ARMILUS . Die Stadt der Statue ist Rom; die Assoziation einer Frauenstatue mit diesem Ort ist ein nicht allzu subtiler Hinweis auf die Madonna, die sogenannte Jungfrau Maria. Das Kind, das aus der von den Priestern gezeugten Statue hervorgeht, die in diesem Fall als katholisch interpretiert würde, wäre niemand anderes als Yeshu selbst . Was uns die antike Prophezeiung anscheinend sagt, ist die wahre geheime Identität von ARMILUS. ARMILUS ist niemand anderes als Yeshu/Jesus selbst, der wiedergeboren wurde. Nach dem Midrasch zu urteilen, werden die ChristInnen ihr lang erwartetes 2.tes Kommen haben, nur daß ihr Christus und ihr Antichrist tatsächlich ein und dieselbe Person sein werden . Nun, hier ist der größte Streich historischer Ironie: Yeshu , der christliche Messias, wird reinkarnieren, um ein modernes religiöses/säkulares neues europäisches Imperium unter dem Banner dessen zu führen, was eine neu organisierte Kirche werden wird. Yeshu = ESAU/Schwein/Sau wird auf seinem Thron sitzen und wie in der Vergangenheit die Position seines Bruders Jakob an sich reißen wollen. So wird ARMILUS Israel angreifen. Mashiah Israel Ben Ephraim, wird sich erheben, um ihm entgegenzutreten . Eine große Schlacht Gog & Magog/Armageddon, Teil 1, wird stattfinden. Ben Ephraim ist dazu bestimmt, zu fallen, und ARMILUS = Yeshu ist dazu bestimmt, all jene JüdInnen zu vernichten, die ihn nicht als ihren Messias akzeptiert haben . Vieles wird in dieser Zeit großer Wehen geschehen. Doch am Ende wird ARMILUS = Yeshu/Esau/Schwein/Sau sein Schicksal durch die Hände des wahren Mashiah HaShem G'tt Ben David, der die Reinkarnation Shiloh = Mosche ist, erleiden. Die universelle Anbetung HaShem's wird die ganze Welt heilen, damit alle IHM in Einheit dienen, die Erde wird zum Heiligen Planet." Das Judentum und die durch seine Missionierung konvertierten, zertifizierten NoahidInnen verbreiten über Internet weiter, was in den Beiträgen „Die 11 gefälschten Schoas“ und "Die 7 gefälschten noachidischen Gebote, ihre blutigen Brandtieropfer, Psychiatrie" ausführlich dokumentiert ist. Zitat chabadorg: „‘Bevor die JüdInnen die 10 Gebote erhielten, galten für sie SEINE 7 Noachidischen Mizwot . Das Schawuotfest wird anlässlich der Übergabe der Tora am Berg Sinai vor 3324 Jahren gefeiert. Auch WIR ALLE standen damals vor dem Berg, so auch unsere Großeltern und Urgroßeltern, alle Seelen von allen JüdInnen aus allen Zeiten standen zusammen, um die g'ttliche Offenbarung der 10 Gebote zu hören. Dieses Jahr, am 4.6.2014, können Sie die 10 Gebote erneut in der Synagoge hören und den Bund mit HaShem und SEINER Tora erneuern. Da WIR ALLE damals am Fuße des Bergs Sinai standen, müssen wir alle den Bund erneuern und bestätigen. Babies, kleine Kinder, Erwachsene und alle anderen sollten in die Synagoge kommen. Obwohl der Noahidismus in den heiligen jüdischen Texten festgehalten wurde, konnten JüdInnen jahrhundertelang wegen dem Christentum nicht mit den Menschen, unter denen sie lebten, darüber sprechen. In jüngster Zeit ermutigte der bedeutendste Rabbiner der JüdInnen im 20. Jhd., Rabbi Menachem M. Schneerson, seligen Angedenkens, die JüdInnen, den Noahidismus öffentlich zu machen, damit sich die Welt auf die Zeiten des Friedens und der Weisheit vorbereiten kann, die rasch näherrücken.“; Zitat Noachide Association of Great Britain/ noahideinfo : „ Das jüdische Volk wurde historisch gesehen absichtlich daran gehindert, seine von HaShem gegebene Aufgabe zu erfüllen, nämlich die Menschen der Welt den wahren monotheistischen Glauben an IHN und SEINE 7 noachidischen Mizwot zu lehren, und zwar von der bösen ketzerischen Terrororganisation, bekannt als die katholische Kirche, dem Christentum und den Nazi’s!" Koraninhalte werden über Internet in teils stark verkürzten Formen weitergegeben, was im Beitrag „Die 11 gefälschten Schoas/Teil 9“ ausführlich dokumentiert ist: "Nur 2 Überlieferungen berichten stattdessen, daß dieser Vers verstanden werden sollte 'Es ist Wissen für die Stunde‘, da der Quran in seinen häufigen Warnungen vor dem göttlichen Gericht 'Wissen der Stunde‘ enthält. In Übereinstimmung mit der Mehrheitsmeinung besteht Zamakhshari darauf, daß surat al-zukhruf (43) 61 bedeutet, daß die Stunde nicht kommen wird, bevor Isa ibn Maryam auf die Erde zurückkehrt und zu diesem Zeitpunkt al-Dajjal töten wird, er kommt nach Jerusalem, führt das Volk zum Gebet gemäß dem Gebet, das Muhammad, der Segen und Friede Allah‘s sei auf ihm, festgelegt hat, tötet die Schweine, zerbricht Kreuze, zerstört Kirchen und Synagogen und tötet alle ChristInnen außer denen, die an ihn als Propheten glauben . Ibn Kathir erklärt in seinem Kommentar zu surat al-nisa (4) 159 dementsprechend, 'daß Isa in diese Welt zurückkehren wird, um al-Dajjal zu töten und alle Religionen außer den Islam zu vernichten, Christus wird die Irrenden töten, Kreuze zerstören und Schweine töten. Er wird die Jizya durchsetzen, was bedeutet, daß er sie von keinem der Menschen der Religionen annehmen wird. Er wird nichts anderes annehmen als den Islam oder das Schwert.‘ Später kommt Ibn Kathir zu dem Schluß, daß dieser Vers ein Bericht über die Art und Weise ist, in der Christus die ChristInnen für die Art und Weise, wie sie ihn verehrten, indem sie behaupteten, er sei etwas, was er nicht war, und ihn vor den Juden von der Stufe des Prophetentums zur Stufe der Herrschaft erhoben, er steht weit über dem, was diese Leute sagen'. In ähnlicher Weise beharrt Ibn Kathir darauf, daß surat al-zukhruf (43) 61 sich auf die Rückkehr Isa in diese Welt im Eschaton bezieht , weist darauf hin, wie viele wichtige Autoritäten (Abu Hurayra, Ibn ʿAbbas, Abu al-Aliyya, Abu l-Salam, Ikrima, al-Hasan, Qatada, Dahhak u. a.) Hadiths liefern, die diesen Bericht vom Propheten selbst übermitteln. Gemäß einer von Ibn Kathir überlieferten Überlieferung ' Isa wird alle ChristInnen zwingen, Muslime zu werden' . ->Hier verschärft sich der Ton des Korans gegenüber den ChristInnen nochmals drastisch. Statt den bisherigen Androhungen von Allah‘s Gericht oder eines Allah's Urteils wird nun geradewegs der Fluch Allah‘s auf die ChristInnen herabgerufen. Allah einen Sohn zuzuschreiben wird als Ausdruck menschlicher Verblendung und theologischer Verirrung bezeichnet, als Versuch, 'das Licht Allah‘s, das in seiner unteilbaren Einheit und Einzigkeit besteht, zu verdunkeln'. Der Koran läßt sich hier in letzter Zuspitzung zu einer Art Horrorphantasie hinreißen, um Allah‘s schlechthinnige Souveränität zu illustrieren 'ER könne jederzeit die gesamte Menschheit und also auch Jesus mitsamt seiner Mutter zugrunde gehen lassen'. " Zitat Peter Gorenflos, Hyam Maccoby /Berliner Zeitung| 24.12.2021 : „‘ Der Jude Jesus und die Wurzeln des christlichen Antisemitismus‘ … Nun, die Bundesrepublik ist weniger säkular als sie vorgibt, die Verquickung von Staat und Kirche ist viel enger als z. B. in Frankreich oder den USA. … In Anbetracht all dessen stellt sich die Frage, ob die im Grundgesetz vorgesehene weltanschauliche Neutralitätspflicht des Staates, eine klare Trennung von Staat und Kirche, nicht endlich umgesetzt werden sollte. Dabei könnte u. a. der staatliche Religionsunterricht durch eine vergleichende Religionskunde abgelöst werden, mit der Konsequenz, daß irrationale und schädliche Dogmen und Mythen, die Wurzeln des Antisemitismus, neutralisiert würden.“ youtube-Videozitate: Fortsetzung folgt ... Tierschutz ade ...
- Ritualmorde, Hostien, Pest, Mussar, Sarahitische JüdInnen
Es ist Fakt, daß die Ritualmordlegende und die Hostienlegende jüdischen und nicht christlichen Ursprunges ist. Aber was ist mit der Pestlegende? Ist sie jüdischen oder christlichen Ursprunges ... Die Tora und die Pest Sarahitische JüdInnen vs. Abrahamitische JüdInnen Judentum, Brandtieropfer feat. EthikerInnen, AntifaschistInnen, *KlimakleberInnen Luisa Neubauer & Anja Windl, **Islam Die Tora ist lt. Judentum "100 % die Wahrheit, der Bauplan Gott HaShems, durch Internet/youtube weltweit offenbart. HaShem formte das gesamte Universum und alles darin, vom größten Makro bis zum kleinsten Mikro, in Übereinstimmung mit SEINER TORA. Wenn also die Tora aufgehoben oder ersetzt würde, würde die Welt aufhören zu existieren. Die Tora ist nicht nur die Blaupause der Schöpfung, sondern auch die Nahrung der Schöpfung". Wirklich? Sarahitische JüdInnen vs. Abrahamitische JüdInnen/Kuckuckskinder: Lt. HaShems TORA "ist man nur dann JüdIn durch Geburt, wenn der Vater Jude ist s. ' darwinsche Evolutionstheorie ', d. h. patriarchale Zwangsreligion ohne Austrittsmöglichkeit" wie beim Jesidentum. Wegen Kuckuckskindern verändern 200 n. Chr. JüdInnen/das Judentum weltweit ohne Zustimmung von HaShem DESSEN TORA, jetzt ist "man nur dann JüdIn durch Geburt, wenn die Mutter JüdIn ist s. ' darwinsche Evolutionstheorie ', d. h. matriarchale Zwangsreligion ohne Austrittsmöglichkeit". Um gebührenpflichtig missionieren zu können, verändern JüdInnen zw. dem 4.-6. Jhd. n. Chr. weltweit ohne Zustimmung von HaShem erneut DESSEN TORA, der NOAH idismus/ NAAMAH ismus/ SEM itismus wird erfunden! Lt. Judentum ist jetzt Jede/r "durch Geburt NoahidIn, d. h. kostenpflichtige HaShem-Zwangsreligion ohne Austrittsmöglichkeit, außer die Mutter ist Jüdin bzw. man stammt von ESAU, der WildSAU, ab, dann ist man entweder Deutsche/r oder Hisbollah-ChristIn s. ' darwinsche Evolutionstheorie '". Wie jetzt der jüdische Mashiah HaShem ben David, ein Nachfahre König Davids, nach 3025 Jahren festgestellt werden soll, wird nicht nur das Universum zum Nachdenken anregen, sondern auch das "Fliegende Spaghettimonster, die Yeshu/Lyraner-ChannelerInnen und die Ethiker der Giordano-Bruno-Stiftung, die wissenschaftlich festgestellt haben, daß Jesus von Nazareth ein Affe und Betrüger ist". Michael Schmidt-Salomons " '10 Angebote' sind eine Fälschung, denn auch für ihn und seine Ethiker u. a. gelten seit Adam, d. h. seit 5786 Jahren NUR die 7 noahidischen Mizwot, offenbart unter Anleitung jüdischer Missionare im Noah-TORA-Studium mit Noahiden-Zertifikat für 4500 $/NoahidIn und zusätzlichem Lernen von Mussar in Workshops in KÖLN und Amsterdam". TORA/Mussar/***jüdische Rekrutierung/Missionierung von "Mussardisten" "Der Segen der Gerechtigkeit - der Fluch der Gottlosigkeit" ***gilt für alle, nicht nur für (deutsche) ChristInnen … König Salomos Buch " Mischlej/ Sprüche" 15,10 "Schlimme Züchtigung wird dem zuteil, der den Weg verlässt; wer Zucht hasst, wird sterben " ; 11, 22 " Ein goldener Nasenring am Rüssel des Schweins ist ein schönes Weib, das ohne Verstand ist" . 1: 22-30, 32, 33; 10: 13, 17: "Wie lange noch, ihr Toren, liebt ihr Torheit, habt ihr Spötter Lust am Spott und hasset ihr Narren Erkenntnis ? Kehret um auf MEINE Zurechtweisung . ICH will euch MEINEN Geist sprudeln lassen, will euch MEINE Reden kundtun. Aber weil ICH gerufen und ihr es zurückgewiesen, euch MEINE Hand reichte und niemand darauf achtete. Weil ihr all MEINEN Rat verworfen habt und MEINE Zurechtweisungen nicht gemocht: So werde ICH auch lachen bei eurem Sturz, spotten, wenn euer Verhängnis kommt. Wenn das, was ihr fürchtet, als Verwüstung über euch kommt und euer Unheil euch überraschen wird wie ein Sturm, wenn euch Angst und Not überfällt! Dann werdet ihr MICH anrufen, aber ICH erhöre euch nicht, MICH aufsuchen, aber MICH nicht finden. Dafür, daß sie Erkenntnis gehaßt und die Gottesfurcht nicht gewählt. Weil sie MEINEN Rat nicht mochten und MEINE Zurechtweisung verwarfen. Denn die Zuchtlosigkeit der Tore tötet sie, und die Zuversichtlichkeit der Narren vernichtet sie. Aber wer auf MICH hört, der bleibt sicher, geborgen vor dem bösen Verhängnis; Auf den Lippen des Einsichtigen wird Weisheit gefunden, aber für den Rücken des Unverständigen ist nur die Rute . Den Pfad zum Leben wählt, wer Zucht achtet; wer aber Ermahnung verläßt, geht irre." 1840 n. Chr. : Rabbiner Israel Salanter (geb. 3.11.1810 als Israel Lipkin/Zagare, Russisches Kaiserreich, heute Litauen, † 2.2.1883/Königsberg i. P.) war Erfinder der religiös-ethischen Erziehungsbewegung "Mussar" , die in Litauen als Reaktion auf einen befürchteten Zerfall der jüdischen Kultur durch Assimilierung, Haskala, antisemitische Ausschreitungen und Chassidismus entstand. In der Tora/dem Tanach kommt das hebräische Substantiv musar mit folgender jüdischer Auslegung vor: 1. Züchtigung , Strafe, Herrschaft, 2. Zurechtweisung, Warnung , 3. als Ergebnis von 1. und 2. Gute Erziehung und Bildung. Er forderte eine intensivere Verknüpfung von Halacha und jüdischer Ethik in Theorie und Alltagspraxis der Orthodoxie. Neben der jüdischen Religion studierte er gleichzeitig Philosophie, Mathematik, Naturwissenschaften. Nach den damaligen Gepflogenheiten heiratete er im Alter von 13 Jahren die Tochter eines angesehenen Mannes in Salantai. Salanters wichtigstes Anliegen war die sittliche Läuterung, Selbsterkenntnis und Selbstvervollkommnung. Weder rabbinisches Studium allein noch der Chassidismus entsprachen seiner Vorstellung, Weltflucht und Entsagung hingegen seien viel eher geeignet, sich zu vervollkommnen, Freude und Fröhlichkeit hielt er für sündhaften Leichtsinn. Zur selben Zeit, in der die jüdische Halacha die Ketten der Traditionen sprengen wollte, mahnte er zur Einhaltung der religiösen Mizwot. Als Haupt der Ramailes-Hochschule/Jeschiwa in Wilna begann er um 1840, Gruppen zum Studium des Mussar zu bilden, entwickelte aber ein zum Teil eigenwilliges Verständnis religiöser Vorschriften, indem er z. B. im Cholerajahr 1848 das Fastengebot am Jom Kippur aufhob und öffentlich in der Synagoge eine Mahlzeit zu sich nahm . Er übersiedelte nach Kowno, wo er sich in die Einsamkeit zurückzog und intensiv studierte, später lebte er in verschiedenen Städten Europas wie Königsberg, Memel, Paris, blieb stets bemüht, das Talmud-Studium der Allgemeinheit nahezubringen. Zitat mussareu, Daniël Beaupain, Europäisches Mussar-Zentrum / 2025 : "Sie können unsere Arbeit auf verschiedene Weise unterstützen: Spenden, Tzedakah, Vermächtnisse, Spendenvereinbarung. Du kannst Mussar auch helfen, indem du in deinem Testament eine Spende machst. Du mußt kein großes Vermögen haben, um es zu vermachen. Natürlich kümmern Sie sich zuerst um Ihre Liebsten. Sie können in Erwägung ziehen, zusätzlich zu Ihren Kindern einen Betrag oder einen kleinen Prozentsatz an die Mussar Europe Foundation zu hinterlassen. Bitte kontaktieren Sie dafür Ihren Notar." Zitat deutschlandfunkkulturde, Thomas Becker/ 8.4.2016 : "Mussar ist das hebräische Wort für 'Moral' oder 'Anleitung'. Da die meisten Mussar-Lehrer von Nazis ermordet wurden, geriet die Lehre in Vergessenheit. Erst in den 90er-Jahren entdeckten Juden in den USA Mussar neu – in Europa gibt es seit 2 Jahren ein Mussar-Zentrum. Gut 10 Teilnehmer – Juden und *** Christen – haben sich in der evangelischen Melanchthon-Akademie eingefunden und sind ***der Einladung des jüdischen Kölner Kulturvereins ‘Milch und Honig‘ gefolgt, um etwas zu erfahren über die Lehre von Mussar. 'Der Grundgedanke von Mussar ist, daß Menschen in der Lage sind, sich zu verändern. Man braucht etwas Hilfe. Und darum haben weise Rabbiner in der Vergangenheit ein System aus Texten und einige praktische Übungen entwickelt. Es geht darum, daß du dich entwickelst – hin zur bestmöglichen Version von dir selbst' sagt Daniël Beaupain, einer der Initiatoren des europäischen Mussar-Instituts beim Treffen in Köln . 'Zuerst mußt du wissen, wer du bist, und danach, was du sein möchtest. Was du dazu brauchst, sind einige meditative oder kontemplative Techniken, damit du ins Gespräch kommst mit dir selbst. Du kannst auch beten, um in Kontakt mit G‘tt oder dem Universum zu treten und herauszufinden: Wer bin ich? Und wer möchte ich sein? Um an sich zu arbeiten und das eigene Handeln zu verbessern, sei neben Meditation, Gebet und Kontemplation wichtig, täglich einen Text zu lesen, aus der Torah, dem Talmud oder vom Gründer der Mussar-Bewegung Rabbi Israel Salanter. Geignet seien auch Texte von Maimonides, Kabbalisten oder dem zeitgenössischen Mussar-Lehrer und Rabbi Avi Fertig .' Im Seminar sollen sich die Teilnehmer an der Middah ‘Bescheidenheit‘ versuchen. Daniël Beaupain verteilt einen Zettel, auf dem ein Text aus dem Buch ‘Cheschbon Ha-Nefesh‘, auf Deutsch ‘Rechenschaft der Seele‘ von Mendel Lewin, abgedruckt ist, einem Repräsentanten der jüdischen Aufklärung. Danach geht es um die Middah ‘Ehrlichkeit‘. Und es zeigt sich, daß es gar nicht so einfach ist, diesen Begriff zu definieren. Ein Teilnehmer, der als psychologischer Therapeut arbeitet, weiß um die Ambivalenzen. ‘Wenn du zu einem Mussar-Lehrer der alten Schule gehst, wird er Nicht-Juden nicht als Schüler akzeptieren, was ich verstehe. Aber ich handhabe das anders, und ich bin frei, das zu tun .‘ In den Niederlanden gebe es bereits 5 Mussar-Gemeinden, alle im Großraum Amsterdam. ‘In unseren Gruppen haben wir Nicht-Juden und Juden. Wir haben Mitglieder mit einem orthodoxen Hintergrund und mit einem liberalen Hintergrund. Und wir haben Mitglieder, die gar nicht an G‘tt glauben.‘ Durch diese Öffnung auch für Nicht-Juden unterscheidet sich der europäische Zweig in den Niederlanden von Mussar-Gemeinden in den USA . Welchen Weg die Mussardisten in Deutschland wählen, ist noch unklar." Zitat myjewishlearningcom, Greg Marcus: "'Wählen Sie einen Betrag aus, den Sie spenden möchten' - Der tugendbasierte Ansatz zur jüdischen Ethik und Charakterentwicklung .. Im Mittelalter wurde Mussar zu einem Forschungszweig, der sich auf Tugendenethik (im Gegensatz zur regelbasierten Ethik) konzentrierte, also die Praxis, den eigenen Charakter zu verfeinern, um ein besserer Mensch und näher zu G‘tt zu werden. Salanter bemühte sich, eine Massenbewegung in der Gesellschaft zu schaffen, um Individuen zu ermöglichen, die böse Neigung zu überwinden und G‘tt von ganzem Herzen zu dienen. Bis 1939 war Mussar ein bedeutender Einfluss auf die meisten großen Jeschiwot Osteuropas geworden. Aber fast alle diese Mussar-Praktizierenden und Lehrer wurden im Holocaust ermordet. Infolgedessen war Mussar fast der Welt verloren." Zitat thetorahcom, Dr. Tina M. Sherman, Prof. Marc Zvi Brettler: "'Die 10 Gebote' - Der Dekalog wird in Exodus 20, 1 und Deuteronomium 5, 4 dargestellt wie die unvermittelten Worte Gottes, gesprochen an ganz Israel am Berg Horeb oder am Berg Sinai. Bemerkenswert ist jedoch, daß Deuteronomium und Exodus sich über den genauen Inhalt dieser Offenbarung nicht einig sind. Wir hätten uns vorgestellt, daß eine so wichtige Rede exakt Wort für Wort und ohne Abweichungen erhalten geblieben wäre. Aber das ist nicht so. Vielleicht können wir aus diesem Fallbeispiel ein קל וחומר, 'ein a fortiori-Argument ' vom Moll zum Dur, ableiten. Wenn der Dekalog – der als göttliche Offenbarung Gottes an ganz Israel gilt – nicht genau bewahrt wurde, sondern heute in der Tora in 2 Versionen mit erheblichen Unterschieden zu finden ist, ist es dann nicht überraschend, daß andere biblische Texte in Doppelten und Drillingen erscheinen, die Veränderungen widerspiegeln, die sich im Laufe der Zeit ereigneten? Auch die Befehle, die Arbeit am siebten Tag einzustellen und daß alle israelitischen Männer 3x im Jahr vor YHWH erscheinen müssen, als spätere Ergänzungen. Diese Lösungen sind nicht endgültig, mindestens 36 verschiedene Vorschläge wurden vorgelegt, um hier nur 10 Gesetze zu finden. Diese Schwierigkeit hat einige Wissenschaftler dazu veranlasst, den Bezug auf עֲשֶׂרֶת הַדְּבָרִים als spätere Ergänzung zum Text zu betrachten, möglicherweise um die Vorstellung zu verstärken, daß der Bund mit JHWH auf dem Dekalog basiert.“ Zitat Evelyn Bartolmai, srde/ 13.8.2024 : "Trotz all der Trauer ist Tischa B'av jedoch nicht nur ein Tag des Schmerzes, sondern auch einer der Hoffnung. Die jüdische Tradition besagt, daß am 9. Av (Juli/August) der Mashiah HaShem ben David geboren werden wird, der den 3. Jüdischen Tempel erbaut, um am Altar die Brandtieropferungen durchzuführen." Was ist Tu B'Av , der 15. des hebräischen Monats Av? Inwiefern ist es gleichbedeutend mit Jom Kippur? Zitat aishcom, Bnei Baruch Kabbala Akademie/ARI-(Aschlag Research Institute) Bildungseinrichtung e.V., Braunschweig: "'Deine Spende erhält uns am Leben, es geht nur gemeinsam!' Das Fest ‘Tu B'Av‘ wird in der Tora nicht als solches erwähnt, doch laut Talmud wird es zu Beginn der Weinlese, was ein Anlaß zu Freude ist, mit Tanz und Musik gefeiert. Unsere Weisen erklären ‘Jom Kippur symbolisiert HaShems Vergebung Israels für die Sünde des Goldenen Kalbes in der Wüste, denn an diesem Tag nahm HaShem schließlich Moses Bitte um Vergebung des Volkes an, und am selben Tag kam Mose mit dem neuen Satz Steintafeln ‘Die 10. Mizwot/Die 7 noachidischen Mizwot‘ vom Berg Sinai herab. So wie Jom Kippur die Sühne für die Sünde des Goldenen Kalbes symbolisiert, bedeutet Tu B'Av die Sühne für die Sünde der Spione, wo 10 mit so negativen Berichten kamen, daß die ganze Nation in Panik geriet. Als Folge dieser Sünde wurde von Gott HaShem verfügt, daß das Volk 40 Jahre lang in der Wüste bleiben muß und daß keine Person, die 20 Jahre oder älter war, Kanaan annektieren darf. An jedem Tischa B'Av dieser 40 Jahre starben diejenigen, die in diesem Jahr das Alter von 60 Jahren erreicht hatten an der Pest – 15000 JüdInnen an jedem Tischa B'Av = 600000 ermordete JüdInnen. Die Pest endete schließlich am Tu B'Av. 6 positive Ereignisse ereigneten sich am Tu B'Av: Ereignis 1: Wie oben erwähnt, endete die PEST, die die JüdInnen 40 Jahre lang in der Wüste begleitet hatte . Im vergangenen Jahr bereiteten sich die letzten 15000 Menschen auf den Tod vor. Gott HaShem beschloß in SEINER Barmherzigkeit, diese letzte Gruppe nicht sterben zu lassen, angesichts all der Schwierigkeiten, die sie durchgemacht hatten. Das ist es, was unsere Weisen meinten, als sie sagten ‘Kein Tag war für Israel so festlich wie der 15. Av und Jom Kippur, denn es gibt keine größere Freude, als wenn einem seine Sünden vergeben werden – an Jom Kippur für die Sünde des Goldenen Kalbes und am Tu B'Av für die Sünde der Spione‘. Zusätzlich zu diesem bemerkenswerten Ereignis ereigneten sich 5 weitere Ereignisse am Tu B'Av: Ereignis 2 und 3: Auch wird mit der Aufhebung des Eides, der während der 40 Jahre in der Wüste bestand, welcher den weiblichen Waisen des Volk Israels, die keine Brüder hatten verbot, außerhalb ihres Stammes zu heiraten, um zu verhindern, daß das von ihrem Vater geerbte Gebiet im annektierten Land Kanaan an andere Stämme überging in Zusammenhang gestellt. Anläßlich dieser Aufhebung wurden nach der Annektierung und Aufteilung Kanaans am 15. Av Ehen zwischen den Stämmen wieder erlaubt. Jedes dieser Verbote wurde am Tu B'Av aufgehoben. Die Menschen erkannten, daß einer der 12 Stämme durch Inzucht völlig verschwinden könnte, wenn sie sich an ihr Verbot hielten. Was den Eid anbelangt, der geschworen worden sei, so wiesen sie darauf hin, daß er nur die Generation betreffe, die den Eid geleistet habe, und nicht die nachfolgenden Generationen. Dasselbe galt für das Verbot der Erbinnen, außerhalb des eigenen Stammes zu heiraten: diese Regel galt nur für die Generation, die das Land unter Josua erobert und aufgeteilt hatte, nicht aber für die künftigen Generationen. Dies war der erste Ausdruck der Verschmelzung aller Stämme und ein Grund zur Freude. Im Laufe der Generationen wurde dieser Tag im Traktat Ta'anit als ein Tag beschrieben, der der Verlobung gewidmet war, damit neue jüdische Familien entstehen konnten; Ereignis 4: Nachdem Jerobeam das Königreich Israel mit seinen 10 Stämmen vom Königreich Judäa abgespalten hatte, postierte er Wachen entlang aller Straßen, die nach Jerusalem führten, um sein Volk daran zu hindern, zu den Pilgerfesten in die Heilige Stadt hinaufzusteigen, denn er fürchtete, daß solche Pilgerfahrten seine Autorität untergraben könnten. Als Stellvertreter errichtete er in Dan und Beth-El G'tteshäuser, die rein götzendienerisch waren. So wurde die Teilung zwischen den beiden Reichen zu einer vollendeten Tatsache und dauerte über Generationen. Der letzte König des Königreichs Israel, Hosea ben Elah, wollte die Bresche heilen und entfernte alle Wächter von den Straßen, die nach Jerusalem führten, und ermöglichte so seinem Volk, die Pilgerfahrt wieder zu unternehmen. Dieser Akt fand am Tu B'Av statt; *Ereignis 5 : Zu Beginn der Zeit des Zweiten Tempels lag das Land Israel fast völlig verwüstet, und das Holz, das zum Verbrennen der Brand-Tieropfer und für die ewige Flamme, die auf dem Altar brennen mußte, benötigt wurde , war fast unmöglich zu bekommen. Jedes Jahr meldeten sich einige mutige Menschen, um das benötigte Holz aus der Ferne herbeizuschaffen – eine äußerst gefährliche Reise . Nun konnte nicht mehr jedes Holz gebracht werden. Holz, das wurmig war, war nicht erlaubt. Und Feuchtigkeit und Kälte sind ideale Bedingungen für die Vermehrung von Würmern im Holz. Das hatte zur Folge, daß das gesamte Holz, das bis zum nächsten Sommer benötigt werden würde, eingesammelt werden mußte, bevor die Kälte einsetzte. Der letzte Tag, an dem das Holz zur Lagerung über die Wintermonate gebracht wurde, war Tu B'Av, und es war jedes Jahr ein festlicher Anlaß, an dem die benötigte Quote bis zu diesem Tag ausgeschöpft war; Ereignis 6: Lange nach dem Ereignis erlaubten die Römer schließlich, daß die über 600000 jüdischen Leichen begraben wurden, die bei der Verteidigung von Betar im Bar-Kochba-Aufstand ermordet worden waren ( siehe Beitrag "Die 11 gefälschten Schoas/Teil 1, "Shiloh" der jüdische Mashiah HaShem Ben David=Moshe, Hisbollah, Tieropfer" ). Dies war ein doppeltes Wunder, denn erstens gaben die Römer endlich die Erlaubnis zur Bestattung, und zweitens waren die über 600000 jüdischen Leichen trotz der langen Zeitspanne, die verstrichen war, nicht verwest. Die Erlaubnis wurde am Tu B'Av erteilt. In Dankbarkeit für dieses doppelte Wunder wurde der vierte und letzte Segen der Gnade nach dem Essen hinzugefügt, die G'tt HaShem als ‘ER, der gut ist und Gutes tut‘ dankt. ‘ER ist gut‘ – indem die über 600000 jüdischen Leichen nicht verwest waren, 'und tut Gutes' – darin, daß die Erlaubnis für die Beerdigung erteilt wurde. In früheren Zeiten war es schon von Tu B'Av aus üblich, als Gruß 'Möge deine Inschrift und dein Siegel für immer sein (ketiva vahatima tova)' zu verwenden, den gleichen Segen, den wir heute an Rosch Haschana verwenden. Diejenigen, die die Gematria-Werte verschiedener Ausdrücke ausrechneten, fanden heraus, daß sich diese Phrase auf 928 summiert – und das gilt auch für die Wörter für '15. Av'." **Religiöse Vielfalt? Dann heißt es auf dem Tempelberg " Anbau des 3. jüdischen Tempels AN die al-Aqsa-Moschee?" Die Al-Aqsa Moschee erstreckt sich über eine Fläche von etwa 144.000 qm in al-Quds, was etwa 17 Fußballfeldern entspricht. Gemäß einem Hadith wurde die Moschee 40 Jahre nach dem Bau der Kaaba durch die Propheten Adam und Eva (a.s.) errichtet, ohne Erwähnung der 2 jüdischen Tempel. Zitat diyanetgovtr/ 11.10.2021 : "' Die al-Aqsa-Moschee ist eine muslimische Gebetsstätte. Bis zum Tag des Jüngsten Gerichts wird sie auch eine muslimische Gebetsstätte bleiben! ' Prof. Dr. Ali Erbaş, Präsident des Präsidiums für Religionsangelegenheiten, gab nach der Eröffnung der Ravza Koranschule für 4-6-jährige in Gaziantep der Presse ein Statement bezüglich ‘der Erlaubnis des stillen Gebets der Juden in der al-Aqsa-Moschee'. Präsident Erbaş erklärte, daß er die Entscheidung des israelischen Gerichts verurteilt ‘In unserer Zivilisation, im Islam sind Gebetsstätten unantastbar!‘ Er betonte, ‘daß im Islam alle Gebetsstätten unantastbar sind, nicht nur muslimische Gebetsstätten, sondern auch alle nicht muslimischen Gebetsstätten sind in unserem Glauben unantastbar. Ebenso ist es nicht akzeptabel, wenn Muslime eine jüdische Gebetsstätte in dieser Art behandeln, so ist es auch andersherum, so wie es die Juden machen, um genauer zu sein, die Israelis, nicht akzeptabel. Aus diesem Grund müssen sie so schnell wie möglich von dieser Entscheidung absehen und meiner Meinung nach gemeinsam den Frieden sichern‘. Er betonte, daß Muslime den Frieden lieben und sprach ‘Der Name unserer Religion heißt Islam. Es bedeutet Frieden. Der Name Jerusalems heißt Darus selam, das so viel wie, die Stätte des Friedens bedeutet. Wir müssen Maßnahmen gegen in der Geschichte noch nie zuvor gesehene Handlungen entgegenbringend ergreifen, damit der Frieden in der Stätte des Friedens nicht zerstört wird. Wir müssen diese Haltung gemeinsam zeigen, nicht nur als Muslime, sondern alle als Menschen. Hoffentlich sehen die Gerichte in kürzester Zeit von dieser Entscheidung ab!'" Daß der Islam unsere Heilige Schrift „NT“ zugunsten ihres Koran fälscht, interessiert ihn nicht. Zitat blog.commonsplacede: "Daher wird die Al-Aqsa Moschee oft als ein spirituelles Tor zu den höheren Himmeln angesehen. Dies liegt nicht nur an der bedeutenden Himmelsreise des Propheten Muhammad, sondern auch daran, daß Isa ibn Maryam (a.s.)/Jesus von Nazareth von diesem heiligen Ort aus in den Himmel aufstieg und gemäß der islamischen Überlieferung von hier aus zurückkehren wird, um den Antichristen Dajjal in Lud zu besiegen. " Josef haben Alle wegen "Bildstörung" und aus Kostengründen einfach wegradiert ... . Fortsetzung folgt ...
- Seth, SEM-Priesterschaft; Hitler, Kristallnacht
Gott Anubis mit seinen Hunden Göttin Sekhmet mit dem Löwenkopf Man bestiehlt keine GöttInnen! Judentum, Gott HaShem u. a. vs. Erzfeind Ägypten und seine GöttInnen Ägypten vor 8000 Jahren Erzgott Xwedê/Xode erschuf die Welt, Adam und Eva, Gott Hayyi Rabbi erschuf die Welt, Adam und Eva, Gott Allah erschuf die Welt, Adam und Eva, Gott HaShem erschuf die Welt vor 5785 Jahren, Adam und Eva, abgeleitet von: Am Anfang wurde die Menschheit aus einer Träne von Ra, dem ägyptischen Sonnengott mit Falkenkopf geboren, der von der Schönheit des Kosmos, den er gerade erschaffen hatte, bewegt war. In ihren frühen Tagen wurde die Menschheit vom vollkommenen, souveränen Gott Osiris regiert. Seine Vollkommenheit rief jedoch schnell Neider hervor. Brudermord Kain und Abel, Ersatzbruder SETH für Abel abgeleitet von: Osiris wurde von seinem Bruder SETH ermordet, dem Gott des Chaos, der von Eifersucht auf Osiris geplagt war. Als Isis, die Göttin der Magie, ihren Gatten ertrunken vorfindet und aufbahrt, raubt Seth den Leichnam, zerstückelt ihn und Isis muß ihren Gemahl wieder zusammensuchen. Mit Unterstützung von Göttin Nephthys und Gott Anubis gelingt es, Osiris wieder zusammenzufügen und ihn wiederzubeleben. Ra bemerkte diese schreckliche Tat nicht sofort, da er weit von der Erde in den Himmel gereist war, um die Schöpfung der Sterne zu verfeinern. Der Tod von Osiris , dem guten und gerechten Herrscher, offenbarte der Welt Übel, die bis dahin ignoriert worden waren, Diebstahl, extreme Gier, Mord, Krieg, Hungersnot gehörten zum Alltag der Sterblichen. Die 7 noachidischen Mizwot, die 613 Mizwot/Die 10 in Stein gemeißelten Mizwot, abgeleitet von: Die Menschen mißachteten die obersten Regeln, die Maat, die Göttin der Gerechtigkeit , in Form von 42 Gesetzen aufgestellt hatte, die eingehalten werden mußten. Als sein langwieriges Schöpfungswerk vollendet war, kehrte Ra stolz auf sich selbst auf die Erde zurück und wollte unbedingt herausfinden, in welchem Ausmaß sich die Menschheit tugendhaft entwickelt hatte. Natürlich war der Sonnengott zutiefst enttäuscht. Familie Noah, Sohn SEM (s. Anti-SEM-itismus) und die SINTFLUT, die 7 noachidischen Gebote, Schächtritual, Brandtieropfer, Essen von Tierfleisch, abgeleitet von: Wütend bat Ra sein Auge, das die Menschheit mit einer Träne erschaffen hatte, diese Kinder auszulöschen, die die Gesetze von Maat nicht respektiert hatten. Löwe von Juda, HaShems 10 PLAGEN gg. Ägypten abgeleitet von : Als Antwort auf seine Bitte verließ sein Auge seine Umlaufbahn und verwandelte sich in Sekhmet mit dem Löwe nkopf, G öttin des Krieges, der Zerstörung, der PLAGEN und der Heilung . Letztere begann ihre Arbeit zunächst mit Gleichgültigkeit und entwickelte dann eine wachsende Lust am Schlachten, die so weit ging, über das Blut ihrer menschlichen Opfer zu schwärmen. Das Mitleid des Schöpfergottes HaShem, abgeleitet von: Es war zu viel für Ra, der doppelte Angst davor hatte, zu sehen, wie sich seine Tochter Sekhmet in ein gewalttätiges und grausames Monster verwandelte und seine einst geliebten Menschenkinder gnadenlos ermordet wurden . Die erste der 10 PLAGEN über Ägypten "Todesfalle Fluß aus Blut", abgeleitet von: Also goß Ra 7000 Krüge Bier und Grenadine in den Nil, um ihm die Farbe des Blutes zu verleihen, das Sekhmet so sehr liebte. Gefangen in der Falle trank die Göttin schnell die alkoholische Mischung, die sie 3 Tage lang schlafen ließ und ihr erlaubte, zur Besinnung zu kommen. Das Ende der Sintflut, abgeleitet von: Die Menschheit war gerettet! Erzmutter Sarah, die als einzige jüdische Frau im Greisenalter mit 90 Jahren erstmals schwanger wird, Bat Mizwa, abgeleitet von: Göttin Bat wurde als Fruchtbarkeitsgöttin verehrt, die kinderlosen Frauen zur Empfängnis verhilft und werdende Mütter beschützt, damit sie Töchter/Bat – und Söhne/Ben bekommen. Noahs Sohn SEM, Anti-SEM-itismus, abgeleitet von: SEM ist im Alten-, Mittleren- und in der Frühzeit des Neuen Reiches hauptsächlich die altägyptische Bezeichnung eines Funktionstitels vom Hohepriester des Gottes Osiris und definierte sich über die Tätigkeit der SEM-Priesterschaft in den Totentempeln. Christliches Neujahrsfest KI-Zitat/weltweit: “Silvester I. war Papst von 314 bis 335 n. Chr., in einer Zeit, in der das Christentum gerade erst im Römischen Reich nach dem Toleranzedikt von Mailand 313 legalisiert wurde. Er wurde wohl noch vor Beginn der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian im Jahr 284 zum Priester geweiht. Vor den Verfolgungen und der in Rom grassierenden Lepra zog er sich dann zeitweise in eine Höhle am Mons Soracte - heute Monte Soratte - zurück. Die überlieferten Quellen zu seinem Leben sind spärlich und größtenteils kirchlich geprägt. Sie berichten über Kirchenbauten und seine Rolle während des Konzils von Nizäa (325), aber nicht über Gewaltakte gegen jüdische Gemeinden. Es gibt keine glaubwürdigen historischen Belege, dass Papst Silvester I. Juden getötet hat oder zur Gewalt gegen Juden aufgerufen hat. Silvester I. ist Patron der Haustiere sowie für eine gute Futterernte und ein gutes neues Jahr.“ Die gefälschte Kristallnacht/Adolf Hitler Zitat jüdische-allgemeinede/ 31.12.2020 : "'Warum das christliche Neujahrsfest im Heiligen Land Israel umstritten ist'. Dessen ungeachtet feiert der eine oder andere jüdische Israeli aus einem ganz weltlichen Grund nicht Silvester. Der letzte Tag des Jahres verdankt seinen Namen Papst Silvester I. – und der soll ein AntiSEMit gewesen sein. Der Legende zufolge soll der am 31.12.335 verstorbene Bischof von Rom Konstantin den Großen davon überzeugt haben, Juden den Zutritt zu Jerusalem zu verbieten. Zudem wird Silvester I. in der christl. Literatur mit bösartigen Aussagen über Juden zitiert. Es drängt sich einem auch hier einmal mehr die salomonische Weisheit auf 'Es gibt nichts Neues unter der Sonne'." Passend zu den "Kristallnacht"-Sylvester-Buffets taucht online/weltweit "der Shrimp-Jesus in verschiedenen Positionen" auf, mit jedem Bild-Klick verdienen die antichristlichen TäterInnen Geld: Gott HaShem “offenbart“ vor 3500 Jahren “SEINE Heiligen FESTE“, abgeleitet von: " Das altägyptische Neujahrsfest 'Heb mesiu Re' wurde am ersten Tag des Monats Wepet-renpet unter dem Beinamen 'Heb-tepi-renpet wepet-renpet' gefeiert, gleichzeitig im Alten- und Mittleren Reich der erste Monat der Jahreszeit Achet und Geburtstag der Gottheit Re". Tora/Tanach "Rosch ha-Schana (daraus resultiert die Berechnung der jüdischen Kalenderjahre)" 3. Mose 23, 4. Mose 29, 4. Mose 30, 14-17 "Und der HERR sprach zu Mose auf dem Berg Sinai 'Sage den Kindern Israel und sprich zu ihnen 'Das sind die Feste des HERRN, die ihr Heilig und MEINE Feste heißen sollt, da ihr zusammenkommt: Neujahrstag/Der Jubeltag am Jahresanfang'. Und der HERR redete mit Mose und sprach 'Sage zu den Israeliten 'Am ersten Tage des siebenten Monats sollt ihr Ruhetag halten mit Schofar-Posaunenblasen zum Gedächtnis, eine Heilige Versammlung. Da sollt ihr keine Dienstarbeit tun und sollt dem HERRN Feueropfer darbringen. Ihr sollt Tier-Brandopfer darbringen, die den HERRN gnädig stimmen. Nehmt dafür einen jungen Stier, einen Widder , 7 makellose 1jährige Lämmer. Außerdem sollt ihr einen Ziegenbock als Sündopfer darbringen. So bittet ihr Gott um Versöhnung mit euch. Das sollt ihr zusätzlich zu dem Tier-Brandopfern an Neumond und dem regelmäßigen Tier-Brandopfern tun. Zu denen gehören die vorschriftsmäßigen Speiseopfer sowie die Trankopfer. Es sind Opfergaben für den HERRN, die IHN gnädig stimmen sollen.“ 5 von Israels ∞ ERZfeinden – Aram, Ägypten, Midian, Kanaan, Philistäa Abraham hat Sarah dem ägyptischen Pharao und Philister-König Abimelech überlassen, damit sie mit diesen schläft. Der geschlossene Eid zwischen Abraham und Abimelech wird nicht "bei 'seinem' Gott" geschworen, sondern "bei Gott", der hier schon als Weltherrscher gedacht ist. Die Erzählung möchte also das Verhältnis von Israel zu den Völkern im nichtjüdischen Ausland sowie das Verhältnis HaShems zu anderen Völkern am Beispiel des göttlichen Verhaltens gegenüber Abimelech exemplarisch thematisieren. Abraham hatte mit Sarah auf HaShems Befehl hin, um Isaak zu zeugen, geschlafen, obwohl sie bereits alt und nicht mehr fruchtbar war. Dieser war als erstgeborener Sohn Sarahs, seiner Hauptfrau, sein Erbe siehe Landannexion Kanaan. Midian wird in Gen 25 als vierter Sohn Abrahams mit seiner zweiten Frau Ketura aus Kanaan erwähnt. Lt. Midrasch ist Ketura mit Abrahams Nebenfrau, der ägyptischen Sklavin Hagar, identisch. Isaak war sein Halbbruder aus Abrahams erster Ehe mit Sara. Midian und seine 6 Brüder wurde von Abraham wie Ismael, siehe Islam/Koran, nach Osten geschickt und mit Geschenken bedacht, damit sie Isaak sein Erbe von HaShem, "das Land Kanaan", nicht streitig machen "konnten". 4. Mose 31: " 'Die Vernichtungsweihe gegen die Midianiter, ∞ Vergewaltigungen.' Und der HERR redete mit Mose und sprach 'Übe Rache für die Israeliten an den Midianitern, und danach sollst du versammelt werden zu deinen Vätern'. Da redete Mose mit dem Volk und sprach 'Rüstet unter euch Leute zum Kampf gegen die Midianiter, die die Rache des HERRN an den Midianitern vollstrecken'. Und sie nahmen aus den Tausenden Israels je 1000 eines Stammes, 12000 Mann gerüstet zum Kampf. Und Mose schickte sie, mit Pinhas, dem Sohn des Priesters Eleasar, in den Kampf. Und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der HERR es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war. Samt diesen Erschlagenen töteten sie auch die 5 Könige der Midianiter, nämlich Ewi, Rekem, Zur, Hur, Reba. Auch Bileam, den Sohn Beors, töteten sie mit dem Schwert. Und die Israeliten nahmen gefangen die Frauen der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und alle ihre Zeltdörfer. Und sie nahmen die ganze Beute und alles, was zu nehmen war an Menschen und Vieh, und brachten’s zu Mose und zu Eleasar, dem Priester, und zu der Gemeinde der Israeliten, nämlich die Gefangenen und das genommene Vieh und die Beute, zum Lager in den Steppen Moabs gegenüber Jericho. Und Mose und Eleasar, der Priester, und alle Fürsten der Gemeinde gingen ihnen entgegen, hinaus vor das Lager. Und Mose wurde zornig über die Anführer des Heeres, die Hauptleute über 1000 und über 100, die aus dem Kampf kamen, und sprach zu ihnen ‘Warum habt ihr alle Frauen und Mädchen leben lassen? Siehe, haben nicht diese die Israeliten auf Bileams Rat hin vom HERRN abtrünnig gemacht in der Sache mit Peor, sodaß der Gemeinde des HERRN eine Plage widerfuhr? So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und bei ihm gelegen haben; aber alle Mädchen, die noch nicht bei einem Mann gelegen haben, die laßt für Euch leben. Und lagert euch draußen vor dem Lager 7 Tage, alle, die jemanden getötet oder die Erschlagene angerührt haben, daß ihr euch entsündigt am dritten und siebenten Tage samt denen, die ihr gefangen genommen habt. Auch alle Kleider und alles Lederzeug und alles, was aus Ziegenhaar gemacht ist, und alle hölzernen Geräte sollt ihr entsündigen'. Und Eleasar, der Priester, sprach zu dem Kriegsvolk, das in den Kampf gezogen war 'Dies ist die Ordnung des Gesetzes, das der HERR dem Mose geboten hat: Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei und alles, was Feuer verträgt, sollt ihr durchs Feuer gehen lassen, so wird es rein; nur daß es mit dem Reinigungswasser entsündigt werde. Aber alles, was Feuer nicht verträgt, sollt ihr durchs Wasser gehen lassen. Und ihr sollt eure Kleider waschen am siebenten Tage, so werdet ihr rein. Danach sollt ihr ins Lager kommen'. Und der HERR redete mit Mose und sprach 'Nimm die gesamte Beute an Menschen und Vieh auf, die weggeführt wurde, du und der Priester Eleasar und die Häupter der Sippen der Gemeinde, und gib die eine Hälfte denen, die in den Kampf gezogen sind und die Schlacht geschlagen haben, und die andere Hälfte der ganzen Gemeinde. Du sollst aber für den HERRN als Abgabe erheben von den Kriegsleuten, die in den Kampf gezogen waren, je 1 von 500, an Menschen, Rindern, Eseln und Schafen. Von ihrer Hälfte sollst du sie erheben und dem Priester Eleasar geben als Abgabe für den HERRN. Aber von der Hälfte der Israeliten sollst du je 1 von 50 erheben, an Menschen, Rindern, Eseln und Schafen, von allem Vieh, und sollst sie den Leviten geben, die den Dienst versehen an der Wohnung des HERRN' . Und Mose und der Priester Eleasar taten, wie der HERR es Mose geboten hatte. Und die sonstige Beute, die das Kriegsvolk gemacht hatte, betrug 675000 Schafe, 72000 Rinder, 61000 Esel; an Frauen aber 32000, die noch nicht bei einem Mann gelegen hatten. Und die Hälfte, die denen gehörte, die in den Kampf gezogen waren, betrug 337500 Schafe; davon waren Abgabe für den HERRN 675 Schafe. Desgleichen 36000 Rinder; davon waren Abgabe für den HERRN 72. Desgleichen 30500 Esel; davon waren Abgabe für den HERRN 61. Desgleichen 16000 Menschen; davon waren Abgabe für den HERRN 32. Und Mose gab diese Abgabe als Opfergabe für den HERRN dem Priester Eleasar, wie ihm der HERR geboten hatte. Aber die andere Hälfte, die Mose für die Israeliten absonderte von dem Anteil der Kriegsleute, nämlich die Hälfte, die der Gemeinde zukam, betrug auch 337500 Schafe, 36000 Rinder, 30500 Esel und 16000 Menschen. Und Mose nahm von dieser Hälfte der Israeliten je 1 von 50, sowohl vom Vieh als von den Menschen, und gab’s den Leviten, die den Dienst versahen an der Wohnung des HERRN, wie der HERR es Mose geboten hatte. Und es traten an Mose heran die Anführer der Tausendschaften des Kriegsvolks, nämlich die Hauptleute über 1000 und über 100, und sprachen zu ihm 'Deine Knechte haben die Summe der Kriegsleute aufgenommen, die unter unserm Befehl standen, und es fehlt nicht einer. Darum bringen wir dem HERRN als Gabe, was jeder gefunden hat an goldenem Gerät, Ketten, Armgeschmeide, Ringen, Ohrringen und Spangen, um für uns Sühne zu schaffen vor dem HERRN'. Und Mose samt dem Priester Eleasar nahm von ihnen das Gold, allerlei Geschmeide. Und alles Gold, das die Hauptleute über 1000 und über 100 als Abgabe für den HERRN darbrachten, wog 16750 Schekel. Aber von den Kriegsleuten hatte jeder für sich selber Beute gemacht. Und Mose und der Priester Eleasar nahmen das Gold von den Hauptleuten über 1000 und über 100 und brachten es in die Stiftshütte, daß der HERR der Israeliten gedenke. " Fortsetzung folgt ...
- Jüdische (Höllen)Drohung, Fliegendes Spaghettimonster, Channeler
Ägypten bot Maria, Josef und Jesus, dem Nazoräer (aramäisch na zar: bewahren ) Schutz vor jüdischen Verfolgern. CHNUM ist ein altägyptischer Gott. ER ist vor allem ein Schöpfergott, der auf der Töpferscheibe sowohl Götter und Menschen als auch Tiere und Pflanzen erschuf und mithilfe eines Zauberstabes zum Leben erweckt. Als Fruchtbarkeitsgott und Gatte der Göttin Heket ist er HERR über Zeugung und Geburt. Göttin MAAT Maat war das altägyptische Konzept für Gerechtigkeit , Weltordnung , Wahrheit , Staatsführung, Recht . Es wurde durch eine Göttin verkörpert, Maat galt als Tochter des Sonnengottes Re . Sie erschien unter anderem als Tefnut, das "Auge des Re". Maat war von Anfang an Teil des ägyptischen Staatsaufbaus. Es stand auch für kosmologische Ordnung. Ohne sie konnte weder die Sonne scheinen noch Leben existieren. Maat war für die göttliche Gemeinschaft genauso wichtig wie für die irdische Welt. Den Pharaonen fiel die wichtige Rolle zu, Maat in der Welt zu bewahren. Die Jüdinnen provozierten die Ägypter bis aufs Blut, indem sie deren Heiligen Tiere "Schafe" schächteten, verbrannten, deren Blut als "Schutzzauber" an ihre Türpfosten pinselten. TORA/Tanach-Zitat Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland-Köln/ 5783 : "'Da sprach G'tt HaShem zu Abram 'Wisse wohl, daß deine Nachkommen Fremde sein werden in einem Land, das ihnen nicht gehört; sie werden ihnen dienen und man wird sie 400 Jahre lang unterdrücken. Aber auch das Volk, dem sie dienen werden, werde ICH richten , danach werden sie mit dessen Besitztümern weggehen.' Dieses Land war Ägypten . Jakovs hatte Ängste, denn seinem Vater Jitschak war es wegen seiner großen Heiligkeit nicht erlaubt, nach Ägypten zu gehen, obwohl sein Großvater Abram wegen der Hungersnot in Kanaan nach Ägypten geflohen war. Wir lesen von Jakovs Reise hinunter nach Ägypten . Es schien alles so schön zu sein, bis der Antisemitismus zuschlug und die JüdInnen zu Sklaven des Pharao wurden! Jakovs Zweifel waren also berechtigt, denn er befürchtete, daß seine Kinder und Enkelkinder in der heidnischen und hedonistischen Ägyptischen Kultur ihr Judentum vergessen würden. Andererseits war Ägypten der 'ideale Ort', um sich nicht anzupassen. So entstand ein Volk, das HaShems TORA würdig ist! Aufgrund dieser abscheulichen Gefühle der Ägypter gegenüber den Juden konnte es passieren, daß innerhalb weniger Jahrhunderte aus Jakovs kleiner Familie von 70 Menschen ein jüdisches Volk entstand, das mit mind. 3000000 Menschen aus Ägypten auszog. '" Muslim Sultan Saladin, der behauptete, "von Gott/Allah den Auftrag erhalten zu haben, auf der Welt die rechte Ordnung herzustellen", eroberte 1187 n. Chr. Jerusalem. Die heutige Geschichtsschreibung hingegen geht davon aus, daß er seine Rolle als Verteidiger des Islam auch als Legitimation seiner machtpolitischen Ziele mißbrauchte. 1169 bekam er nach dem Tod seines Onkels Schirkuh den Oberbefehl über Ägypten , zuerst noch als Wesir des letzten Fatimidenkalifen al-ʿĀdid. Nach dessen Tod 1171 herrschte Saladin allein als Sultan von Ägypten, stellte die sunnitische Orthodoxie in Ägypten wieder her. Muslime rühmten Saladins Großzügigkeit in finanziellen Dingen und dabei besonders seine Freigebigkeit. Muslime setzten ihn daher mit dem als Jesus identifizierten Mahdi gleich, der die Muslime zum wahren Islam führe. Die TORA/Tanach-Geschichte Josephs, des zweitjüngsten Sohnes des Jakob, war zu Saladins Lebenszeit populär, weil Joseph als Yusuf auch im Koran vorkommt. Dort gilt er als Prophet und deswegen als Vorgänger Mohammeds. Für Saladins muslimische Zeitgenossen lag es nahe, den Yusuf des Korans und Saladin, dessen eigentlicher Name Yusuf war, gleichzusetzen. Auch Saladin selbst zog diese Parallelen. Legenden der Muslime und Juden boten viel Stoff für Vergleiche, die darin gipfelten, daß Saladin mündlich und schriftlich als der wiedererstandene Joseph/Yusuf und als Heilsbringer einer neuen goldenen Zeit galt. 3 Tod-Sünden, die ewige jüdische Hölle verursachen Zitat judentumonlinede, beezrathshemorg: “‘Rabbi Yaron Reuven über die Stufen von Gehinnom‘. Hört gut zu, denn dies ist äußerst wichtig. Es gibt 7 Kammern in Gehinnom (Hölle). Die ersten 6 Kammern haben ein Ende – ob nach einem Jahr, tausend Jahren oder Millionen von Jahren. Aber die 7 Kammer, die schlimmste von allen, hat kein Ende. Sie ist ewig, selbst nach dem Kommen des Maschiach. Die 3 tödlichsten Sünden, die einen Menschen in diese ewige siebte Kammer bringen, sind: 1. Chilul Schabbat – Absichtliche Entweihung des Schabbat, wenn man weiß, daß es verboten ist (z.B. Auto fahren, Fernsehen). Dies gilt als eine der schlimmsten Sünden im Judentum. Die absichtliche und wiederholte Verletzung des Schabbats wird als besonders schwerwiegend betrachtet. Jede einzelne Verletzung während des Schabbats wird als eigenständige Sünde gewertet, es handelt sich also nicht nur um einen einmaligen Verstoß; 2. Chilul HaSchem – Entweihung des Namens Haschems (z. B. Websites gegen die Torah oder gegen rechtschaffene Rabbiner erstellen). Dieser Begriff umfasst jede Handlung, die Schande oder Ehrverlust über den Namen G-ttes oder das jüdische Volk bringt. Diese Sünde ist besonders schwerwiegend, weil sie nicht nur das Individuum betrifft, sondern potenziell viele andere, die die Tat beobachten; 3. Sera LeVatala – Absichtliche Verschwendung des Samens. Dieser Begriff bezieht sich auf jede Form von Intimität oder sexueller Handlung, die nicht der Fortpflanzung dient (Homosexualität, Pornographie, Selbstbefriedigung). Obwohl viele Menschen die Schwere dieses Vergehens nicht kennen, wird es im Judentum als eine der schwersten Sünden angesehen. Diese 3 Todsünden gelten als so schwerwiegend, daß die Tora/die Gemara lehrt, daß sie einem Menschen seine Anteile an der kommenden Welt kosten können. Es ist wichtig zu verstehen, daß selbst jemand, der äußerlich religiös erscheint (z. B. Tefillin trägt, koscher lebt, Tzedaka gibt), bei wiederholtem und absichtlichem Begehen dieser Sünden in großer spiritueller Gefahr schwebt. Wichtig zu wissen: Wenn jemand für diese Sünden aufrichtige Teschuwa (Umkehr) macht bevor er stirbt oder der Maschiach kommt, kann er noch gerettet werden. Aber wenn er ohne Teschuwa stirbt, gibt es keine Rückkehr mehr aus dieser ewigen Kammer.' 'Kleine Spende für die Seitenbetreiber?'" TORA/Tanach: Israels Landannexion Kanaans Das Buch Josua ist die unmittelbare Fortsetzung des Buches Deuteronomium. Mose war gestorben und Josua als Nachfolger berufen worden. Das Volk lagerte in der Ebene Moabs und wartete darauf, den Jordan zu überqueren und das verheißene Land Kanaan in Besitz zu nehmen. Endlich ist Israel am Ziel seiner langen Wanderschaft angelangt und die Erfüllung von Gott HaShems Verheißung ist greifbar nahe. Nach dem Versagen in der Wüste folgt eine Zeit des Fortschritts und des Sieges. Josua 5: " Als nun alle Könige der Amoriter, die jenseits des Jordans nach Westen zu wohnten, und alle Könige der Kanaaniter am Meer hörten, wie der HERR das Wasser des Jordans ausgetrocknet hatte vor den Israeliten, bis sie hinübergegangen waren, da verzagte ihr Herz, und der Mut verließ sie beim Anblick der Israeliten." Josua 6: " Jericho aber war verschlossen und verwahrt vor den Israeliten, sodaß niemand heraus- oder hineinkommen konnte. Da sprach der HERR zu Josua 'Sieh, ICH habe Jericho samt seinem König und seinen Kriegsleuten in deine Hand gegeben. Denn der HERR hat euch die Stadt gegeben. Aber diese Stadt und alles, was darin ist, soll der Vernichtungsweihe des HERRN verfallen sein. Die Stadt verbrannten sie mit Feuer und alles, was darin war. Nur das Silber und Gold und die ehernen und eisernen Geräte taten sie zum Schatz in das Haus des HERRN. Zu der Zeit ließ Josua schwören ‘Verflucht sei vor dem HERRN, wer sich aufmacht und diese Stadt Jericho wieder aufbaut! Wenn er ihren Grund legt, das koste ihn seinen erstgeborenen Sohn, und wenn er ihre Tore setzt, das koste ihn seinen jüngsten Sohn! So war der HERR mit Josua, daß man ihn rühmte im ganzen Lande." Josua 8: "'Die Israeliten schlugen sie, daß keiner von ihnen mehr übrig blieb, der hätte entkommen und sich in Sicherheit bringen können. Den König von Ai aber nahmen sie lebend gefangen und brachten ihn zu Josua. Als Israel sämtliche Bewohner von Ai, die ihm nachgejagt waren, ohne Ausnahme auf freiem Feld und in der Steppe mit scharfem Schwert getötet hatte und alle gefallen waren bis auf den letzten Mann, kehrte ganz Israel nach Ai zurück und machte alles mit der Schärfe des Schwertes nieder. Es gab an jenem Tag insgesamt 12000 Ermordete, Männer und Frauen, die Gesamtheit der Männer von Ai. Josua aber ließ seine Hand, die er mit dem Sichelschwert ausgestreckt hatte, nicht sinken, bis er an allen Bewohnern von Ai die Vernichtungsweihe vollzogen hatte. Nur das Vieh und die Beute von jener Stadt nahm Israel für sich als Beute, nach dem Wort, das G’tt HaShem Josua geboten hatte. Dann brannte Josua Ai nieder und machte es für immer zu einem Trümmerhaufen und zu einem öden Platz; das ist es geblieben bis zum heutigen Tag. Den König von Ai aber ließ er an einem Baum aufhängen; dort hing er bis zur Abenddämmerung. Als die Sonne unterging, gebot Josua, seine Leiche vom Baum abzunehmen, und sie warfen sie an den Eingang des Stadttores. Man errichtete über ihr einen großen Steinhaufen, der noch heute da ist.' Opfergottesdienst und TORA-Lesung: Damals errichtete Josua auf dem Berg Ebal für den HERRN, den G‘tt Israels, einen Altar, wie Mose, der Knecht des HERRN, es den Israeliten geboten hatte und wie es im Buch der Weisung des Mose geschrieben steht, einen Altar aus unbehauenen Steinen, die kein eisernes Werkzeug berührt hatte. Auf diesem Altar brachte man dem HERRN Tierbrandopfer dar und schlachtete Heilsopfer. Und dort schrieb er auf die Steine eine Abschrift der Weisung des Mose, die dieser geschrieben hatte vor den Augen der Israeliten. Ganz Israel und die Ältesten, die Listenführer und die Richter, standen zu beiden Seiten der Lade gegenüber den levitischen Priestern, den Trägern der Bundeslade des HERRN, dazu Fremde und Einheimische. Die eine Hälfte von ihnen war dem Berg Garizim zugewandt, die andere dem Berg Ebal, wie es Mose, der Knecht des HERRN, für die Segnung des Volkes Israel früher angeordnet hatte. Danach verlas Josua alle Worte der Weisung, Segen und Fluch, genauso, wie es im Buch der Weisung aufgezeichnet ist. Von alldem, was Mose geboten hatte, gab es kein einziges Wort, das Josua nicht vor der ganzen Versammlung Israels verlesen hätte; auch die Frauen und kleinen Kinder und die Fremden, die mit ihnen zogen, waren dabei." Josua 10 und 11: "'Schlacht bei Gibeon. Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, hörte, daß Josua Ai erobert und die Vernichtungsweihe an ihm vollzogen hatte - wie er es mit Jericho und seinem König gemacht hatte, so hatte er es auch mit Ai und seinem König gemacht - und daß die Einwohner von Gibeon mit den Israeliten Frieden geschlossen hatten und mitten unter ihnen leben durften. Da bekam er große Angst; denn die Stadt Gibeon war ebenso groß wie die Städte mit Königssitz; sie war größer als Ai und alle ihre Männer waren kampferprobte Krieger. Darum sandte Adoni-Zedek Boten an Hoham, den König von Hebron, an Piram, den König von Jarmut, an Jafia, den König von Lachisch, und an Debir, den König von Eglon, und ließ ihnen sagen ‘Zieht herauf und helft mir! Wir wollen Gibeon schlagen, weil es mit Josua und den Israeliten Frieden geschlossen hat‘. Da sammelten sich die 5 Könige der Amoriter und zogen zusammen mit ihren ganzen Heeren hinauf. Sie belagerten Gibeon und eröffneten den Kampf gegen die Stadt. Darauf sandten die Männer von Gibeon zu Josua ins Lager nach Gilgal und ließen ihm sagen ‘Zieh deine Hand nicht ab von deinen Knechten! Komm schnell herauf zu uns, rette uns und komm uns zu Hilfe; denn alle Amoriterkönige , die das Bergland bewohnen, haben sich gegen uns zusammengetan‘. Da zog Josua mit dem ganzen Heer, mit allen kampferprobten Männern, von Gilgal herauf. Der HERR sagte zu Josua ‘Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich gebe sie in deine Hand. Keiner von ihnen kann dir standhalten. Und Josua stieß plötzlich auf sie. Die ganze Nacht war er von Gilgal heraufgezogen. Der HERR versetzte sie beim Anblick der Israeliten in Verwirrung, sodass er ihnen bei Gibeon eine schwere Niederlage beibrachte. Er verfolgte sie in Richtung auf die Steige von Bet-Horon und schlug sie bis nach Aseka und Makkeda. Als sie auf der Flucht vor Israel an den Abhang von Bet-Horon kamen, warf der HERR große Steine auf sie vom Himmel her, bis nach Aseka hin, sodaß viele umkamen. Es kamen mehr durch die Hagelsteine um, als die Israeliten mit dem Schwert töteten. Damals redete Josua zum HERRN, am Tage, da der HERR die Amoriter den Israeliten preisgab , und sprach vor den Augen Israels ‘Sonne, bleib stehen über Gibeon und du, Mond, über dem Tal von Ajalon!‘ Und die Sonne blieb stehen und der Mond stand still, bis das Volk Israel an seinen Feinden Rache genommen hatte. Steht das nicht geschrieben im Buch des Aufrechten? Die Sonne blieb mitten am Himmel stehen und beeilte sich nicht, unterzugehen, ungefähr einen ganzen Tag lang. Nie hat es einen Tag gegeben wie diesen, an dem der HERR auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; der HERR kämpfte nämlich für Israel. Danach kehrte Josua und mit ihm ganz Israel in das Lager nach Gilgal zurück.' 'Sieg über die 5 Könige Kanaans: Jene 5 Könige aber waren geflohen und hatten sich in der Höhle bei Makkeda versteckt. Da meldete man Josua 'Wir haben die 5 Könige gefunden; sie haben sich in der Höhle bei Makkeda versteckt'. Josua sagte 'Wälzt große Steine vor den Eingang der Höhle und stellt einige Männer davor, um die 5 Könige zu bewachen! Ihr aber bleibt nicht stehen, sondern verfolgt eure Feinde und schlagt auch ihre Nachhut! Laßt sie nicht bis zu ihren Städten gelangen; denn der HERR, euer Gott, hat sie in eure Hand gegeben' . So brachten Josua und die Israeliten ihnen endgültig eine sehr schwere Niederlage bei, die sie völlig aufrieb. Es entkamen aber einige Überlebende, die in die befestigten Städte gelangten. Darauf kehrte das ganze Heer wohlbehalten in das Lager zu Josua nach Makkeda zurück und keiner hat mehr spitz gegen die Israeliten geredet . Dann sagte Josua ‘Öffnet den Eingang der Höhle und bringt diese 5 Könige aus der Höhle zu mir her!‘ Sie taten so und führten diese 5 Könige aus der Höhle heraus: den König von Jerusalem , den König von Hebron, den König von Jarmut, den König von Lachisch und den König von Eglon. Als man diese Könige zu Josua herausgeführt hatte, rief Josua alle Männer Israels herbei und sagte zu den Anführern der Krieger, die mit ihm ausgezogen waren ‘Kommt her, setzt diesen Königen euren Fuß auf den Nacken!‘ Sie kamen herbei und setzten ihnen den Fuß auf den Nacken. Und Josua sagte zu ihnen ‘Fürchtet euch nicht und habt keine Angst! Seid mutig und stark! Denn so wird es der HERR mit allen euren Feinden machen, mit denen ihr kämpfen werdet!‘ Danach erschlug sie Josua und tötete sie und hängte sie auf an 5 Bäumen. Dort blieben sie bis zum Abend hängen. Bei Sonnenuntergang befahl Josua, sie von den Bäumen abzunehmen und in die Höhle zu werfen, in der sie sich zuvor versteckt hatten. Dann wälzte man große Steine vor den Eingang der Höhle; sie liegen dort bis zum heutigen Tag.' 'Einnahme des südlichen Westjordanlandes: Am gleichen Tag nahm Josua Makkeda ein und erschlug seine Bewohner und seinen König mit der Schärfe des Schwertes. Er vollzog an ihnen und allem, was in der Stadt lebte, die Vernichtungsweihe, niemand ließ er entkommen. Mit dem König von Makkeda machte er es, wie er es mit dem König von Jericho gemacht hatte. Dann zog Josua mit ganz Israel von Makkeda weiter nach Libna und kämpfte gegen Libna. Der HERR gab auch Libna und seinen König in die Hand Israels. Josua erschlug alles, was in ihm lebte, mit der Schärfe des Schwertes, niemand ließ er entkommen. Mit seinem König machte er es, wie er es mit dem König von Jericho gemacht hatte. Dann zog Josua mit ganz Israel von Libna weiter nach Lachisch, belagerte die Stadt und griff sie an. Und der HERR gab auch Lachisch in die Hand Israels. Josua nahm die Stadt am zweiten Tag ein. Er erschlug alles, was in ihr lebte, mit der Schärfe des Schwertes, genauso, wie er es mit Libna gemacht hatte. Als Horam, der König von Geser, heranzog, um Lachisch zu helfen, schlug Josua auch ihn und sein Volk und ließ niemand übrig, der hätte entkommen können. Dann zog Josua mit ganz Israel von Lachisch weiter nach Eglon. Sie belagerten die Stadt und griffen sie an. Noch am gleichen Tag nahmen sie die Stadt ein und schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes. An allem, was in ihr lebte, vollzog man am selben Tag die Vernichtungsweihe, genauso, wie man es mit Lachisch gemacht hatte. Von Eglon zog Josua mit ganz Israel nach Hebron hinauf und griff es an. Sie nahmen die Stadt ein und erschlugen ihren König und alles, was in ihr lebte, ebenso die Bewohner aller ihrer Tochterstädte, mit der Schärfe des Schwertes, niemand ließ er entkommen, genauso, wie er es mit Eglon gemacht hatte. Er vollzog an der Stadt und allem, was in ihr lebte, die Vernichtungsweihe. Dann wandte sich Josua mit ganz Israel gegen Debir und griff die Stadt an. Er nahm die Stadt ein, ihren König und ihre Tochterstädte, schlug sie mit der Schärfe des Schwertes und vollzog an allem, was in ihr lebte, die Vernichtungsweihe, niemand ließ er entkommen. Wie er es mit Hebron gemacht hatte, so machte er es mit Debir und seinem König, ebenso wie er es mit Libna und seinem König gemacht hatte. So schlug Josua das ganze Land - das Bergland und den Negeb, die Schefela und ihre Ausläufer - mit allen seinen Königen. Niemand ließ er entkommen; an jedem Lebenshauch vollzog er die Vernichtungsweihe, wie es HaShem, der HERR Zebaoth, der G‘tt Israels, geboten hatte ! Josua schlug sie von Kadesch-Barnea bis Gaza und das ganze Land Goschen und bis nach Gibeon. Aller dieser Könige und ihrer Länder bemächtigte sich Josua mit einem Schlag; denn HaShem, der HERR Zebaoth, der G‘tt Israels, kämpfte für Israel. Dann kehrte Josua mit ganz Israel in das Lager nach Gilgal zurück.' 'Einnahme des nördlichen Westjordanlandes: Als Jabin, der König von Hazor, das hörte, schickte er Boten zu Jobab, dem König von Madon, zum König von Schimron, zum König von Achschaf und zu den Königen im Norden auf dem Gebirge und in der Araba südlich von Kinneret, in der Schefela und auf den Höhen von Dor im Westen, zu den Kanaanitern im Osten und im Westen, zu den Amoritern, Hetitern und Perisitern, zu den Jebusitern im Gebirge und den Hiwitern am Fuß des Hermon im Land Mizpe. Da rückten sie aus mit all ihren Truppen, einem Heer so groß und zahlreich wie der Sand am Ufer des Meeres, dazu mit einer großen Menge von Pferden und Wagen. Alle diese Könige taten sich zusammen, rückten heran und bezogen gemeinsam ihr Lager bei den Wassern von Merom, um den Kampf mit Israel aufzunehmen. Der HERR sagte zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen! Denn morgen um diese Zeit gebe ich sie allesamt preis, erschlagen vor Israel. Du wirst ihre Pferde lähmen und ihre Wagen in Brand stecken. Da rückte Josua mit dem ganzen Heer an den Wassern von Merom plötzlich gegen sie vor und überfiel sie. Der HERR gab sie in die Hand Israels und die Israeliten schlugen sie und verfolgten sie bis Groß-Sidon und Misrefot-Majim und bis zur Ebene von Mizpe im Osten. Sie schlugen sie, dass keiner von ihnen übrig blieb, der hätte entkommen können. Josua machte mit ihnen, was der HERR ihm gesagt hatte: Er lähmte ihre Pferde und steckte ihre Wagen in Brand. Zu jener Zeit kehrte Josua um und nahm Hazor ein; ihren König erschlug er mit dem Schwert. Hazor hatte früher die Oberherrschaft über alle diese Königreiche. Die Israeliten erschlugen alles, was in der Stadt lebte, mit scharfem Schwert und vollzogen an ihm die Vernichtungsweihe. Nichts Lebendiges blieb übrig . Die Stadt selbst steckte man in Brand. Aller dieser Königsstädte samt ihren Königen bemächtigte sich Josua; er erschlug alles mit der Schärfe des Schwertes und vollzog an ihm den Bann, wie Mose, der Knecht des HERRN, geboten hatte. Nicht alle Städte, die auf Hügeln stehen, verbrannte Israel; nur Hazor brannte Josua nieder. Die ganze Beute aus diesen Städten und das Vieh nahmen die Israeliten für sich, die Menschen aber erschlugen sie alle mit der Schärfe des Schwertes und rotteten sie völlig aus. Keinen Lebenshauch ließen sie übrig.' 'Rückschau auf die Inbesitznahme des Landes: Wie der HERR es seinem Knecht Mose geboten hatte, so hatte es Mose Josua geboten und so führte Josua es aus: Er unterließ nichts von alldem, was der HERR dem Mose geboten hatte. So nahm Josua dieses ganze Land ein, das Gebirge und den ganzen Negeb, das ganze Land Goschen und die Schefela, die Araba und das Gebirge Israels mit seiner Schefela: von den kahlen Bergen, die nach Seïr hin ansteigen, bis nach Baal-Gad in der Libanonsenke am Fuß des Hermongebirges. Alle ihre Könige nahm Josua gefangen, er schlug sie und tötete sie. Lange Zeit hatte Josua gegen alle diese Könige Krieg geführt. Es gab keine Stadt, die mit den Israeliten Frieden geschlossen hätte, außer den Hiwitern, die Gibeon bewohnten. Alle mußte man im Kampf nehmen . Denn von HaShem, dem HERRN Zebaoth, dem G‘tt Israels kam die Verhärtung ihres Herzens angesichts des Kampfes mit Israel, damit an ihnen die Vernichtungsweihe vollzogen würde; Israel sollte keine Gnade bei ihnen walten lassen, sondern sie ausrotten, wie es der HERR dem Mose geboten hatte . Zu jener Zeit zog Josua auch gegen die Anakiter, die im Gebirge, in Hebron, in Debir, in Anab, im Bergland von Juda und im Bergland von Israel wohnten; er rottete sie überall aus und vollzog an ihnen samt ihren Städten die Vernichtungsweihe . Im Land der Israeliten blieben keine Anakiter übrig; nur in Gaza, Gat und Aschdod verblieben sie. Josua nahm das ganze Land ein, genauso, wie es der HERR zu Mose gesagt hatte, und Josua gab es Israel als Erbbesitz entsprechend seiner 12 Stammeseinteilung. Dann hatte das Land Ruhe vom Krieg.'" Zitat Judentum: 'Die Vorväter Israels waren Abraham, Isaak, Jakob. Sie waren die ersten Hebräer. Jakob wurde in Israel umbenannt. Die Israeliten wurden vom Allmächtigen auserwählt, IHN anzubeten, SEINE Gesetze zu halten, SEIN Land Kanaan zu besiedeln und auch die Menschheit zu zivilisieren. Die Leute denken, daß es eine Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Tora gibt. Da die Tora die Blaupause des Allmächtigen für die Erschaffung der Welt ist, befindet sich das gesamte wahre wissenschaftliche Wissen in der Tora. Viele unserer Weisen, wie der Gaon von Wilna, der Shatzer Rov von London und der Chazon Ish, waren mathematische und naturwissenschaftliche Genies. Sie haben nie in ihrem Leben ein weltliches Buch aufgeschlagen. Zur Zeit des Tempels wurden an Sukkot 70 Festopfer (Stiere) dargebracht für die 70 Nationen der Welt. Alle Nationen genossen dadurch den Segen unseres jüdischen G’tt HaShems. Wäre dies den Völkern bewußt gewesen, hätten sie den Tempel nie zerstört, wie unsere Weisen erklären. Nach Ägypten zu reisen, um dort zu leben, ist verboten." Zitat myjewishlearningcom: "Wie kann es sein, daß Gott HaShem jetzt nicht groß und geheiligt ist? Aus dem Tora-Kontext dieser Zeile in Hesekiel 38, 23 wird deutlich, daß Gott erst am Ende der Tage groß und heilig werden wird, wenn alle Nationen Gott HaShem als die höchste moralische Kraft in der Welt anerkennen. Schockierenderweise behauptet das Kaddisch auch, daß Gott nicht König ist, indem es heißt 'Laß Gottes Reich herrschen, Gott ist erst dann vollständig König, wenn jeder Gott HaShem erkennt'." Zitat Judentum, weltde, Uwe Sauerwein, Matthias Morgenstern/ 28.10.2016 : “‘JUDENHASS - trägt Martin Luther eine Mitschuld am Völkermord?‘ Keine Schrift, keine Predigt sprach die Juden selbst an. Luther wandte sich in erster Linie an Landesherren und Pfarrer, wie diese mit den ‘Christusmördern‘ zu verfahren hätten. ‘Von den Juden und ihren Lügen‘ hat der jüdische Religionswissenschaftler Matthias Morgenstern nun neu bearbeitet und aus judaistischer Perspektive kommentiert herausgegeben, (Berlin University Press), eine andere Neuauflage ist im unterfränkischen Alibri Verlag (Aschaffenburg) erschienen. Bis dato lag keine zeitgenössische Fassung der Schrift vor. Das 'Dokument der Schande', wie es Morgenstern bezeichnet, hat weitaus mehr als theologische Motive. Es geht, wie damals bei der Judenpolitik üblich, vor allem auch um politische und wirtschaftliche Interessen und Ressentiments. Luther prangert Geldhandel und Wucherzinsen an, unterstellt dem ‘bösen, hurerischen Volk‘, die Christen zu ihrem Glauben bewegen zu wollen – dabei ist Missionieren, das dürfte Luther gewusst haben, im Judentum verboten!“ -> -> Jüdische Rabbi-Missionare für Noahidismus & Judentum bis 1933, seit 1950: Briefzitat Martin Luther an einen guten Freund Grafen Wolf Schlick zu Falkenau /1538 n. Chr.: "'Wider die Sabbather.' Der äußere Anlaß zu dieser Schrift war ein Brief des Freundes, in dem dieser ihm davon berichtete, daß die JüdInnen, anstatt nun zu Christus bekehrt zu werden, ihrerseits in den böhmischen Ländern missionarisch tätig sind und Christen zum Judentum verführen, behaupten, der Messias sei noch nicht gekommen und ihrer, der Juden, Gesetz bleibe ewig und müsse auch von den Heiden angenommen werden. Der Freund hatte Luther um Hilfestellungen gebeten, wie der jüdischen Argumentation entgegenzutreten sei." Zitat sukkatshalom-bneinoach, Angelique Sijbolts/6.4.2023: “‘Aus dem Christentum herauskommen - Nur gemeinsam können wir ein Zuhause für HaShem bauen!‘ Aus noachidischer Sicht muß der jüdische Messias mehrere Berufsanforderungen erfüllen, bevor wir ihn als Messias anerkennen. Diese werden von den Propheten in der TORA/im Tanach beschrieben. Sie lehren, daß der Messias den Dritten Tempel bauen muß (Hesekiel 37:26-28), zur Zeit Yeshu wurde der Zweite Tempel aber zerstört. Er wird alle Juden dazu bringen, in das Land Israel zurückzukehren (Jesaja 43:5-6). Die Diaspora begann im Jahr 586 v. Chr. und dauert bis heute an. Er wird das universelle Wissen über den Gott Israels verbreiten, das die Menschheit zu einer Einheit vereinen wird. Wie es heißt ‘G-tt wird König sein über die ganze Welt – an jenem Tag wird G-tt EINER (siehe Islam) sein und SEIN Name wird einer sein‘ (Sacharja 14:9). Es gibt immer noch viele ‘Religionen‘ auf der Welt. Insbesondere das Christentum ist äußerst gespalten, daher kann man heute noch nicht von einer universellen Kenntnis des Gottes Israels sprechen. Weil dieses Wissen über Gott HaShem dann weltweit bekannt sein wird, wird es Weltfrieden geben und keinen Judenhaß, keine Unterdrückung und keine Krankheit mehr. Wie es heißt ‘Nation soll nicht gegen Nation das Schwert erheben; sie werden nie wieder Krieg erleben‘ (Jesaja 2:4). Es gibt immer noch Kriege, viele haben ihren Ursprung in falschen Religionen. Insbesondere das Christentum hat eine Geschichte voller Blutvergießen. Obwohl Yeshus Adoptivvater Joseph aus dem Stamm Juda stammte, bringt er die Linie nicht zu König David zurück. Seine Abstammung erfolgt über König Jechonja (Matthäus 1:11). Dieser König wurde von Gott HaShem verflucht, daß keiner seiner Nachkommen auf dem Thron Davids sitzen würde (Jeremia 22:30; 36:30). Darüber hinaus werden zur Zeit des Messias die Toten auferstehen, und auch diese Prophezeiung hat sich noch nicht erfüllt." Im Hintergrund wird unser Gott MarYa/YHVH/Jesus von Nazareth, unsere Heilige Schrift NT, Papst Franziskus (*17.12.1936/Buenos Aires, † 21.4.2025/Vatikanstadt) und die christlichen PalästinenserInnen attackiert: Zitat jüdischeallgemeinede, Daniel Neumann/ 11.12.2024 "Doch so erzählt man heute eben Märchen aus 1001 Nacht. Pure Fantasie, gegossen in beeindruckende Bilder." Der Verfasser ist Jurist und Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen. Und: Es kommt noch "besser" ... Die brit-am/hebräische Bewußtseinsbewegung "Bund der Völker" Zitat Judentum, hebrewnationscom: "Jeder, der SEINE TORA/unseren Tanach liest und ehrlich zu sich selbst ist, sollte für die Wiederherstellung des jüdischen Volkes in das Land Israel sein. Das ist Zionismus. ALL diese oberflächlich abweichenden Tendenzen sind bunte Ausdrucksformen des einen Phänomens, d. h. der Wiederherstellung. Juden, die ins Land zurückkehren; Juden werden religiös; religiöse Juden, die in der IDF dienen, andere religiöse Juden, die Vollzeit TORA lernen, Bewegungen für den Wiederaufbau des jüdischen Brandtieropfer-Tempels, Brit-Am/hebräische Nationen u. a., die beweisen, daß die Verlorenen 10 Stämme/Tribes unter den westlichen Völkern sind und dieses Wissen verbreiten sowie das TORA-Bewußtsein schärfen usw.. All dies dient nur einer Sache - um des G‘ttes Israels HaShem willen. Diese Ursache ist Wiederherstellung. Die Zeit ist gekommen. Treten Sie den Reihen bei. Das Volk Israel einschl. der 10 Stämme, wollen, daß die Dinge wieder so werden, wie sie hätten sein sollen. Das sollten Sie auch. Die Brit-Am/Hebrew-Awareness-Bewegung verbreitet das Wissen darüber, wo und wer die Verlorenen 10 Stämme sind. Der Ausdruck ‘Brit-Am‘ taucht in der Tora/im Tanach 2x auf. Jesaja 42 'ICH, der HERR, habe euch gerufen in Gerechtigkeit und will eure Hand halten, ICH werde dich behalten und dich als Bund an das Volk (hebr. BRIT-AM) geben. Kommentar Rabbi David Moshe Valli, gest. 1777 'Um durch Israel die verwüstete Erde wiederherzustellen, die Welt zu korrigieren und die Völker zu reformieren, UM EIN LICHT FÜR DIE HEIDEN ZU SEIN'. In beiden Fällen bezieht sich der Begriff 'Bund des Volkes/Brit-Am' auf die verlorenen 10 Tribes an ihren Orten im Exil. Brit-Am kann auch als Bezug auf Groß brit annien und Am erika verstanden werden. Diese beiden Nationen repräsentieren die Nationen Josephs, Ephraim, Manasse. Sie sollten zu den Hauptprotagonisten werden, durch die die TORA/Tanach-Prophezeiungen über Israel Wirklichkeit werden sollten! Manchmal übersetzen wir Brit-Am als 'Covenant of the People' im Singular und ein anderes Mal als ‘Covenant of the Peoples' im Plural. Der hebräische Text steht im Singular, aber je nach Kontext sind mehrere Völker gemeint, daher sind beide Alternativen akzeptabel. Warum muß man Brit-Am kennen? Welchen Unterschied macht das? Es ist wichtig zu wissen, wer man ist und daß man hebräische Vorfahren hatte, an die die TORA/der Tanach ihre Botschaft richten. Vielleicht wurdest du geboren, um anders zu sein als andere? Oder vielleicht waren du und die Menschen um dich herum dazu bestimmt, anders zu sein als die anderen um dich herum? Es lohnt sich zu wissen. Hat G‘tt HaShem euch in SEINER TORA Gebote gegeben, die ER nicht an andere weitergegeben hat? Vielleicht hat er das, aber du mußt sie jetzt nicht behalten, obwohl du es vielleicht in Zukunft tun mußt? Gibt es stattdessen etwas anderes, das du tun solltest? Lohnt es sich, darüber nachzudenken? Die Israeliten sind DAS auserwählte Volk des Allmächtigen! Die Israeliten bestehen sowohl aus den Juden Judas als auch aus den 10 Tribes Israels. Wenn du kein/e JüdIn bist, kannst du trotzdem ein Israelit aus den 10 Stämmen sein. Du solltest wissen, ob du von Israel abstammst oder nicht. Zumindest solltest du dir der wahrscheinlichen Möglichkeit bewußt sein, wenn sie tatsächlich besteht. Warum ist das so? Die TORA/der Tanach hat die westliche Zivilisation, wie wir sie kennen, hervorgebracht. Das meiste Gute und ein Teil des Bösen entspringen der TORA/dem Tanach. Wenn das 'Schlechte' kommt, liegt das meist an einer Fehlinterpretation! Die TORA/der Tanach ist das Buch des israelitischen Glaubens. Rabbiner Moshe David Valle (1697-1777) 'Es ist bekannt, daß Israel nicht in die Bereiche der Versündigung herabgesunken ist, außer um sein Schicksal zu klären. Es muß den Willen G‘TTES erfüllen und die Welt durch Umleitung ihrer Kräfte reformieren. Wenn dies geschehen ist, werden sie zu ihrer Quelle zurückkehren. Es wird keinen Grund mehr geben, in dieser Situation zu verharren. Das ist die Bedeutung von 'Ephraim wird sagen 'Was habe ich noch mit Götzen zu tun? Hosea 14:8'. Sie würden sich auch spirituell entwickeln und sich in mancher Hinsicht dem Ideal nähern, das sie ursprünglich hätten bewahren sollen. Rabbi Fishel MAEL kommentiert ' Die Herrschaft über die Kinder Rahels, besonders über Joseph, betrifft die Heiden. Joseph herrschte über Ägypten und andere Völker . Mordechai im Buch Esther aus dem Stamm Benjamin wurde der zweite Befehlshaber des Königs von Persien. Die Aufgabe der Kinder Rahels, d. h. der Stämme Josefs und Benjamins ist es, gg. Edom und Esau = Christentum/Deutschland Krieg zu führen. Josua, der Sohn Nuns aus dem Stamm Ephraim, kämpfte gegen die Völker der Welt und Amalek = Christentum/Deutschland. So taten es auf ihre Weise König Saul und Mordechai, die beide von Benjamin abstammten. In der Zukunft wird es die Aufgabe des Messias ben Josefs sein, Israel vor den Heiden, Christentum und Deutschland zu retten. Auf der anderen Seite wird die primäre Herrschaft, die über Israel ausgeübt wird, von Juda ausgehen. Die Aufgabe von David und Salomo, die aus Juda kamen, war es, das Königreich Israel zu errichten und den Tempel zu bauen. Die Absicht des Messias ben Davids wird es sein, über Israel zu herrschen und die vollständige Erlösung herbeizuführen. Westeuropa/Deutschland und Nordamerika werden Teil des Landes Israel! Neue Enthüllungen! Die Grenzen Israels werden sich erweitern! Die 3 noch nicht annektierten kanaanäischen Nationen: Zitat Levushi Mordechai von Rabbi Mordechai Leib Winkler (1845-1932), dritter Teil, Yorei Daeah, 49 'Ich hörte von meinem Rabbi und Lehrer .. der aus dem heiligen Mund unseres Lehrers, des Hatam Sofer, über die Grenzen des Landes in der Zukunft Israel gehört hat. Das Land 'England' gehört zu den Inseln des Heiligen Landes. Es ist bekannt, was in der TORA/dem Midraschim gesagt wird, daß Jerusalem dazu bestimmt ist, sich auszudehnen, wie es jetzt das ganze Land Israel ist, während das Land Israel stark wachsen wird.' 'Natan Priyo' von Rabbi Nathan GESTETNER (1932-2010) Kommentar zum Talmud, Gittin 8a 'Der Hatam Sofer schrieb, daß alle Inseln im Großen Meer bis zum Ende des Okeanos-Meeres/Atlantischer Ozean zum Land Israel gehören werden, auf jeden Fall sind sie Teil des Landes der 10 Tribes (unserem Erzvater Abraham versprochen). Der 'LEVUSHEI MORDECAI' hörte von seinem Lehrer, der vom Hatam Softer hörte, daß auch das Land England zu den Inseln des Heiligen Landes gehört.' Ausbreitung bis zum Atlantischen Ozean, dies scheint auf 2 Quellen zu beruhen. 4. Mose 34:6 'Was die westliche Grenze betrifft, so werdet ihr das große Meer als Grenze haben; dies wird eure westliche Grenze sein.' Im Hebräischen wird das gleiche Wort 'Yam' sowohl für 'Westen' als auch für 'Meer' verwendet. Eine wörtliche Übersetzung des obigen Verses könnte etwa so lauten ‘Und die westliche Grenze (oder Grenze am Meer) und es wird für euch das große Meer sein, und die Grenze wird für euch die Grenze im Westen (oder AM MEER) sein. Beachten Sie die Wiederholung des Ausdrucks 'BORDER'. Dies erregte die Aufmerksamkeit mehrerer Kommentatoren. Das 'Große Meer' ist ein Ausdruck, der manchmal auf den Atlantischen Ozean angewendet wird, der im rabbinischen Hebräisch als 'Okeanus' bezeichnet wird. Der Talmud Gittin 8b diskutiert die Westgrenze des Landes Israel. Es scheint 2 grundlegende Meinungen zu geben: Die eine besagt, daß, wenn man eine Linie von den Bergen des Amanus im Südosten der Türkei durch das Mittelmeer bis hinunter zum Nil zieht, das ist die westliche Grenze, und alles östlich davon, einschließlich des östlichen Teils des Mittelmeers und der Inseln darin, gehört zu Israel. Die andere Meinung, die Rabbi Jehuda (ca. 100 n. Chr.) und als autoritativer angesehen wird, vgl. Hatam Sofer, sagt, daß die Westgrenze das gesamte Mittelmeer westlich bis zum Atlantik einschließlich der Inseln im Meer umfaßt. Die beiden Meinungen sind nicht notwendigerweise widersprüchlich, sondern sprechen aus einer anderen Perspektive. Das aramäische Targum Yehonatan (ca. 100-700 n. Chr.) sagt, daß die Grenze Israels das gesamte Mittelmeer und den Atlantischen Ozean/Okeanus und alles darin umfaßt, bis zu dem Land, das an ihn angrenzt und es einschließt und darüber hinaus, wie in einigen der rabbinischen Kommentare angedeutet wird. Mit anderen Worten, das könnte ganz Nordamerika bedeuten. Schauen Sie sich einen Globus an, ziehen Sie eine vertikale Linie vom Mount Amanus bis zum Nil und ziehen Sie diese Linie dann nach Westen zum Atlantik, und Sie werden sehen, daß sie ganz Nordamerika erreicht. 1. Mose 15, 18-21 'Am selben Tag schloß der HERR einen Bund mit Abram und sprach 'Deinen Nachkommen habe ich dieses Land gegeben, vom Fluß Ägyptens bis zum großen Strom, dem Fluß Euphrat. Die Keniter, Kenaziter, Kadomiter, Hethiter, Perizziter, Rephaim, Amoriter, Kanaaniter, Girgashiter, Jebusiter'. Hier haben wir 10 kanaanitische Nationen, deren Land Israel versprochen wurde. Die letzten 7 wurden in biblischer Zeit von den Israeliten erobert. Die ersten 3, Keniter, Kenaziter, Kadmoniter wurden nicht erobert, sondern sollten später zu Israel gehören. Wir müssen sie identifizieren. TORA Temima-Kommentar 'Die Keniten, die Kenaziter und die Kadmoniten werden mit Moab, Ammon und Edom/ESAU = Deutschland identifiziert'. Midrasch Rabah, Breishit, Lech Lecha, 44; 43 ... 'HaShem gab ihnen 7. Wer waren die 3, die nicht gegeben wurden? Die Rabbiner sagen 'Moab, Edom, der Erstgeborene des Ammon', das sind die 3, die ihnen in dieser Welt nicht gegeben wurden. Keniten bezieht sich auf ESAU/EDOM = Deutschland, Kenazi und Kadmoni auf Ammon und Moab. In der kommenden Welt werden sie jedoch zurückkehren und Israel übergeben werden, um das Wort des Allmächtigen hochzuhalten. Die verschiedenen Nationen, die oben aufgeführt sind, sind nicht notwendigerweise getrennte Einheiten, sondern dieselben Völker, die von einem Ort zum anderen ausgewandert sind. Der Ort mit dem Namen 'Assia' lag im Norden der Türkei. Es war auch als 'Aschkenas' bekannt, ein Name, der später auf Deutschland angewendet wurde. Die Hatam Sofer wußten offenbar aus den Quellen, daß sie in Westeuropa angesiedelt werden sollten und von dort aus von den Israeliten wieder in Besitz genommen werden sollten. Auch Yichiel Michael Stern ('Erets Hemda') zitierte Quellen, wonach die künftige Grenze Deutschland und Spanien umfassen.' Brit-Am ist auf Spenden angewiesen, um weiterhin zu funktionieren . Brit-Am-Aktivitäten und Forschungsanstrengungen: Ihre Teilnahme ist ebenfalls erforderlich! Brit-Am/Hebrew Awareness verbreitet Wissen über den Verbleib der Verlorenen 10 Stämme. Wir forschen auch daran. Unsere Recherchen werden von anderen unterstützt z. B. ‘TubalCain‘ in Irland, Mark Williams, etc., die uns wertvolle Informationen und Erkenntnisse schicken. Wir forschen auch viel selbst durch unsere eigenen Bemühungen und die g‘ttliche Vorsehung . Der Allmächtige hilft uns, ABER eure Teilnahme ist auch erforderlich! Unsere Erfolge in der Forschung sind bescheiden, aber es gibt sie. G‘tt HaShem ist mit uns. " TORA – Koran / Gebrüder Ismael ben Hagar, Isaak ben Sara Zitat Islam: “‘Sure 3:19 ‘Als einzig wahre Religion gilt bei Allah der Islam, d ie Angehörigen der anderen Buchreligionen wollen ihn aus Mißgunst zerstören. Lt. Bulandshahri erkennen die JüdInnen und ihre NoachidInnen Muhammed zwar als letzten Propheten an, jedoch hindert sie ihre starrsinnige Natur, ersteres zu akzeptieren‘. ‘Sure 61:9‚‘ER ist es, der SEINEN Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um der wahren Religion Islam zum Sieg zu verhelfen über alles, was es sonst an Religionen gibt, auch wenn es den HeidInnen zuwider ist. Sie möchten Allah‘s Licht auslöschen mit ihren Mündern, doch Allah wird SEIN Licht vollkommen machen, auch wenn die ungläubigen GötzendienerInnen es hassen. O die ihr glaubt, soll ICH euch einen Handel ansagen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah glauben und an SEINEN Gesandten und sollt streiten für Allah‘s Sache mit eurem Gut und eurem Blut . Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet.'" Fortsetzung folgt ...
- Die 11 gefälschten Schoas/Teil 1, "Shiloh" der jüdische Mashiah HaShem Ben David=Moshe, Hisbollah, Tieropfer
Gott ist Jesus YHVH HaYehudim vMelech HaNazarei Yeshua H V H Y Tetragramm NT, Joh. 19: ".. Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen und oben am Kreuz befestigen, die Inschrift lautete 'Jesus von Nazaret, der König der Juden'. Die Inschrift ist in hebräisch (wird von rechts nach links gelesen+geschrieben) , römisch/lateinisch & griechisch abgefaßt. Der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, lag nahe bei der Stadt. Diese Tafel lasen viele JüdInnen, erschraken zu Tode. Deshalb sagten die Hohepriester der JüdInnen zu Pilatus 'Schreib nicht 'Der König der Juden', sondern 'daß er gesagt hat 'Ich bin der König der Juden''. Pilatus antwortete 'Was ICH geschrieben habe, habe ICH geschrieben!'" Lk 13, 18-21: „ Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig . Jesus aber sagte ‘Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann nahm und in seinen Garten säte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen‘. Noch einmal sagte er ‘Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau nahm und unter 3 Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war‘.“ Pilatus begann, unter der hellenistischen nichtjüdischen Bevölkerung des Landes Söldner zu rekrutieren. Denn sie hassten die Juden und hatten keine Skrupel, gegen sie aggressiv vorzugehen. Die Evangelien wie Lukas 13 erwähnen z. B. den Aquädukt-Aufstand. Historianet: „Wer waren die allerersten TerroristInnen? Die Römer hatten Judäa, das heutige Israel und Palästina, zu einer römischen Provinz gemacht. Die jüdische Bevölkerung rebellierte regelmäßig dagegen. 'Das von HaShem auserwählte Gottesvolk' war so rachsüchtig, daß jeder, der nicht mit ihnen religiös übereinstimmte, den Preis dafür bezahlen mußte: sie verübten im 1. Jh. n. Chr. Terroranschläge, die 3 Kriege auslösten." "2 Schetukis Jesus-/Jehoshua- NA r ZI sst ben Josef / Trinity" Ohne strafrechtliche Konsequenzen wird unser Neues Testament im großen Stil gefälscht, verkauft, sogar in Hochsicherheitsgefängnissen! Der Wirkende ist "dank" der forensischen Psychiatrie durch 2 fiktive geistig-behinderte jüdische Schetukis ersetzt worden: "2 Jesusse verschmelzen durch Tod zu Einem, der unter NA r ZI ssmus leidet, wie seine MitjüdInnen zum Steuerflüchtling wird, NAZI und! PFLP/Hisbollah-Terrorist ist, als Trinity 'Jesus-/Jehoshua- NA r ZI sst ben Josef', 'Isa ben Maryam', 'Dämon Jesus-Nbu-Christus' herumirrt, lt. Sefer Serubbabel bis zur Erlösung durch den jüdischen Mashiah ständig reinkarnieren muß. Wenn er Pech hat in makellosen Tieren, die lt. Tora-Kabbala-Hinduismus zwecks Sünden-/Seelen-Befreiung geschächtet und verbrannt werden müssen ... ." Auserwählte Völker vs. Demokratie HaShem, Hayyi Rabbi, Shiva, Kali vs. Götzen Gaia, 12 Olymp-GöttInnen, Baal, Aschera Die von Göttern auserwählten Völker JüdInnen und JesidInnen erhöhen sich auch über die außerhalb der Hindu-Kasten angesiedelten Parias /Dalits (s. unten), „sie selbst stammen von Seth, Noah, (Ha)Shem ab, Jeschu und seine ChristInnen stammen vom Mörder Kain (Reinkarnation) ab". Die JüdInnen nennen sich *" Gottes erstgeborener Sohn " (s. Bild unten), Priester/**Kasten-Brahmanen, verhandeln wie ihr älterer Bruder Islam **persönlich mit "ihrem VATER". Nur so können sie bezeugen "unser Vater HaShem / Allah ist EINER!", verleugnen aber ihre MUTTER Gaia. Tora-Jesaja 1: 2, 13, 14 " Höret, ihr Himmel! und Erde, nimm zu Ohren! denn der HERR redet 'ICH als VATER habe MEINE ehelichen Kinder auferzogen und erhöht , sie sind von MIR abgefallen. Neumonde und Sabbate, da ihr zusammenkommt, Frevel und Festfeier mag ICH nicht! MEINE Seele ist feind euren Neumonden und Jahrfesten, ICH bin ihrer überdrüssig, ICH bin's müde zu leiden. Was soll MIR die Menge eurer Opfer? spricht der HERR. ICH bin satt der Brandopfer von Widdern, des Fetten von den Gemästeten, habe keine Lust zum Blut der Farren, der Lämmer, Böcke'." Und w ie die HellenInnen ihre Geretteten, vergöttlichen auch die JüdInnen den Sohn des Sintflut-Noahs, der (Ha)Shem /(der) Name heißt, damit die gottlosen GötzendienerInnen durch das fortwährend ausgesprochene Wort Anti- ( Ha ) Shem -itismus missioniert werden und es wirkt: ihr NoahidInnen-Studium kostet nur 4500 $ und sie werden endlich nach Tzedakah-Geld und Ha Shem s 7 Mizwots beerdigt. *Torazitat judentumonline/David Davidoff für Juden und Bnei Noach/ 14.7.21|5 Av 5781 **Shiva-Purana (12 Bücher) „'Die Inkarnation Shivas als Brahmane': Da sah der König den Gott mit all seinen Zeichen: die 5 Gesichter, die 3 Augen, in der Hand den Dreizack, die Mondsichel als Schmuck, die dunklen, verfilzten Haare, den Glanz v. Millionen greller Sonnen, das helle Antlitz , die Elefantenhaut als Kleid, das Haupt von den Strömen der Ganga benetzt, die Halskette aus Schlangen, Diadem, Gurt, glitzernde Armreifen, Schwert, die Waffe Khatvanga, Dolch, Schild, Hirsch, das mystische Schutzzeichen, die 8 Artikel der Verehrung, den Bogen Pinaka, den Stier und den blauen Hals." 2019 /Buchzitat aus „Ein Paria volk - Zur Anthropologie des Antisemitismus"/24,90 € von Rabbi Hyam Maccoby, Peter Gorenflos, Familie R., P., Y., D. Lapide, jüdischerundschaude, Gesellschaft für kritische Bildung, haGalil, achgutcom u. a.: „.. In der heutigen Zeit werden vor allem von öffentlicher Seite die Juden gern in Verbindung mit anderen Minderheiten gebracht, die angeblich einer ähnlichen Verfolgung ausgesetzt seien. Der jüdische Rabbi Hyam Maccoby erklärt jedoch, daß nicht einmal die Dalits im indischen Kasten-System einen ähnlichen Paria status wie die JüdInnen innehätten. Woran macht er das fest? Die Dalits waren fester Teil des Hindu-Kastensystems und hatten sich in der Regel mit dem niederen Status abgefunden. Sie wurden in Ruhe gelassen, wenn sie sich an die religiösen Spielregeln hielten. Man träumte vom individuellen Aufstieg im Hindu-Kastensystem durch viele Reinkarnationen . Die Juden sind von ihrem religiösen Selbstverständnis her das Gegenteil, ein Heiliges Priestervolk, das die anderen Nationen durch ihr Vorbild aus deren Knechtschaft herausführt. Sie waren subjektiv eher Brahmanen, um bei dem Vergleich zu bleiben, die durch miserable Umstände, mit Gewalt und zeitlich beschränkt zu Parias degradiert wurden. Wann immer sie die Gelegenheit zum Aufstieg hatten, haben sie diese auch genutzt. Ihr Traum war von kollektiver Natur, denn SEINE Tora ist ja auch eine Art früher mit dementsprechend viel Opfertierblut und 6000000 ermordeter JüdInnen am Berg Sinai besiegelter Gesellschaftsvertrag zwischen einem Gott/HaShem und Sterblichen/den JüdInnen. Nicht so die Nationen der Welt. Der Midrasch lehrt, daß HaShem ihnen auch die Tora anbot, aber sie wollten im Voraus wissen, was die Gebote waren. Als sie davon erfuhren, weigerten sie sich alle. Eine Nation weigerte sich, auf Ehebruch zu verzichten, eine andere Nation konnte nicht leben, ohne zu stehlen, und wieder eine dritte Nation konnte kein Leben führen, ohne andere zu ermorden. Keiner von ihnen wollte SEINE Tora. HaShem ist ein so liebevoller Vater im Himmel, daß ER den Nationen eine zweite Chance gibt. Alles, was sie tun müssen ist, ihre falschen Götzen beiseite zu legen und SEINE 7 noachidischen Mizwot/Gebote anzunehmen, von denen das erste Emuna ist. Dies ermöglicht es ihnen, auch ihren Teil SEINER Tora anzunehmen und sich einen wunderbaren Platz in SEINER kommenden Welt zu verdienen." Zitat Debora u. Yuval Lapide, Unterfranken/ 23.10.2020 : „Alle Propheten sind davon überzeugt, den Kindern Israel den falschen Weg austreiben zu können, weil die Bundesschlüsse Gottes mit seinem Volk doch in seinen Genen liegen müssen. Am Ende muß das Gute siegen, weil es im Innersten geprägt ist vom Sinai-Bund und derzeit nur vernebelt ist. Israel weiß, daß es nur einen Gott gibt und Götzendienst ist eine Sinnestäuschung.“ Zitat Salman Schneur bei Debora Lapide (Einblicke in deine jüdische Wurzelwelt), laschoreschorg ( Rabbi Yehoschua ben Josef statt ben Maria der Nazarener und die ersten Christen): „.. Oh Mann von Nazareth, Jesus, mein guter Bruder, trau nicht den Heiden, mein Jesus, ihre Tücke kenn ich bis zur Neige. Bald kommt der Tag, an dem sie dich verjagen aus ihren Ländern, von ihren Kirchtürmen, vom Hals ihrer Frauen und Kinder, wie einen Hund werden sie dich mit Füßen treten, herauswerfen aus ihren prächtigen Kirche . 'Raus mit dir!' werden sie kreischen, wie sie es immer schon taten, 'Du hast uns betrogen, Du Jude!' Um den Preis eines hölzernen Kreuzes hast du den Ruhm von Zeus und Odin erkauft! Und du, edler Leidensgefährte, der allen voranschreitet, willkommen heißt dich ein neues Synhedrion, in neue Gebetsmäntel gehüllt; dich von heidnischer Unreinheit zu läutern, vom Opferdienst und Weihrauch und vom Ruß der Torahrollen, die sie verbrannten .. Kein Pilatus wird es vermögen in Israel ein blutiges Römerurteil zu fällen, denn unser ist das Land und unser der Rechtspruch. Rufe mit mir, Jesus, sprich mit 'Unser HERR .. unser HERR .. ist Einer!'“ Zitat Charlotte Knobloch, Bayern/ 11.9.2025 : "Es ist eines der krassesten Beispiele des aktuellen Judenhasses – bigott, unverfroren, unverschämt. Großartige jüdische Künstler werden von vermeintlich weltoffenen Institutionen dazu genötigt, entweder selbst Israelhass zu unterstützen oder als Paria behandelt zu werden. Das ist an Niedertracht nicht zu überbieten." -->Siehe Hathras, Demokratie Indien/ 14.9.2020 : Der 19-jährigen Paria/ Dalit Manisha lauerten 4 Männer einer hohen Kaste auf, fielen über sie her. 2 Wochen kämpfte sie um ihr Leben, Ende September starb sie an ihren schweren Verletzungen. Tagelang war das schreckliche Verbrechen Top-Thema in den Medien. Ihr Bruder erzählt, daß er zwar zur Polizei gegangen sei, diese aber nichts unternommen habe. Dann habe seine Mutter ihre Tochter gefunden, röchelnd in einer Blutlache „Sie konnte kaum atmen. Der Nacken war verdreht. Sie konnte weder ihre Hände noch ihre Beine bewegen. Ihre Zunge war zerschnitten. D ie haben ihr das Rückgrat gebrochen . Sie haben sie ohne uns bestattet, wir haben Angst vor der Polizei, mitten in der Nacht haben sie sie verbrannt. Wir wollten sie würdig verabschieden.“ Ihre Familie mußte daraufhin von 20 Soldaten bewacht werden … . Zitat Arundhati Roy/Bürgerrechtlerin: “Wir alle in Indien sind mit der Geschichte aufgewachsen, wie Mahatma Gandhi zuerst politisiert wurde, weil man ihn in Pietermaritzburg/Südafrika aus dem Zugabteil geworfen hat, das für Weiße reserviert war. Aber das ist bloß die Hälfte der Geschichte. Gandhi war nicht über die Rassentrennung an sich empört. Die wirkliche Geschichte ist, daß er deshalb in diesem Abteil für Weiße saß, weil er glaubte, wohlhabende Inder aus den höheren Kasten sollten nicht mit ‘Kaffern‘, wie er Schwarze nannte, im selben Abteil reisen. Sich das klarzumachen war schockierend. Sicherlich wäre er nicht so erfolgreich gewesen wenn er die Macht der Brahmanen und Kshatriyas angezweifelt hätte. Unberührbarkeit ist eines von mehreren gewaltsamen Mitteln, mit denen Dalits terrorisiert werden; man wäscht ihnen das Gehirn, damit sie bleiben, was sie sind: ein Reservoir an billigen Arbeitskräften, die ein System nicht herauszufordern wagen, das angeblich von den GöttInnen gewollt ist. Gandhi hat darauf bestanden, alle Kasten sollten bei ihrer erblichen Arbeit bleiben, aber keine Kaste solle für nobler gelten als eine andere – damit wollte er die Menschen dazu bringen, sich über ihre Erniedrigung sogar noch zu freuen. “ Halacha/Mesira : "Es ist nicht erlaubt, weltlichen Behörden Informationen über eine/n JüdIn zu geben, wer es trotzdem tut, wird als Moser bezeichnet. Wer wiederholt dagegen verstößt, ist ein Din Moser (Gesetz des Denunzianten). Der Moser hat keinen Anteil an der kommenden Welt und wird nicht mehr zum jüdischen Volk gezählt. Man braucht keine Augenzeugenaussagen, um jemanden zum Moser zu erklären, Indizienbeweise reichen aus. Der babylonische Talmud/ Maimonides erklärt 'Wer vor einem heidnischen = nichtjüdischen Gericht urteilt ist böse und sündig und es ist, als hätte er das Gesetz des Mose geschmäht, gelästert und sich dagegen aufgelehnt'. Es ist verboten, eine/n JüdIn den Heiden auszuliefern, weder seine Person noch sein Vermögen, selbst wenn er böse und ein Sünder ist, selbst wenn er Mitjuden Kummer und Schmerz bereitet. Es ist jedem erlaubt, den Moser zu töten, wo immer er sich befindet. Es ist sogar erlaubt, ihn zu töten, bevor er einen Mitjuden ausgeliefert hat." Die 4 gefälschten Schoas Seit ESAU werden "der Steuerflüchtling und Hisbollah/PFLP-Terrorist Jesus-NArZIsst ben Josef und seine (deutschen) SoldatInnen, Flying Monkeys" falsch beschuldigt, " wir sind durch die Reinkarnation Kain/ESAU/Amalek/Armilus = EDOM/Schweine/Säue in uns am jüdisch-babylonischen Krieg (597-539 v. Chr.) , der Zerstörung Jerusalems, des 1.ten jüdischen Tempels & babylonischem Exil schuld, haben grundlos 3 Kriege gg. das römische Reich verursacht, um über 2 Mio. JüdInnen zu töten, Entkommene in der 8.ten und 9.ten Schoa. Wir zwangen die RömerInnen, den 2.ten Tempel zu vernichten und das zerstörte Heilige Kanaan/Juda/Israel in Syria Palästina umzutaufen = ewige kollektive Erbschuld. Wir wollen Mashiah HaShem Ben David, der die Reinkarnation Shiloh = Moshe und weder ein bloßer Mensch noch ein Engel ist, töten …" siehe unten. Jesus von Nazareth ist lt. Tora/Judentum/Tanach/Midraschim „weder Jude noch G'tt, G'ttes Sohn, Christus, sondern der reinkarnierte römische Pontifices-Steindämon Armilus/Yeshu und wie seine Hisbollah/PFLP-TerroristInnen und Flying Monkeys die x.te bösartigste Reinkarnation von JüdInnenmörderInnen“, lt. mandäischem Judentum/Ginza Rabba "Dämonin Ruha's Sohn Nbu-Jesus Christus ", lt. Islam/Koran "der Betrüger Isa ibn Maryam , der als Exilant in Kaschmir mit 120 Jahren dort in einem von seinen trauernden muslimischen Nachkommen bewachten Grab beerdigt wurde", lt. Hinduismus/Veden „der ethisch besonders hochstehende Avatar Gott Vischnu “, denn ohne deren Kastenzwang wären alle Menschen gleich, lt. zertifiziertem jüdischem Noahidismus und Hellenismos "psychopathischer Massenmörder wie seine Hisbollah/PFLP-ChristInnen". Würde dies "tatsächlich stimmen, erfüllt sich die Tanach-Prophezeiung 'Jesaja 53' und das Christentum ist weder Religion noch Sekte!" Disputation 1240 n. Chr., Paris/ Jüdische Bannflüche aus Hass Die Disputation war bestimmt durch die Vorarbeiten Nikolaus Donin's, einem zum Christentum konvertierten Juden, der den Talmud übersetzte und bei Papst Gregor IX. insgesamt 35 Anklagen erhob, indem er eine Reihe blasphemischer Passagen über Jesus, Maria und das Christentum zitierte. Die katholische Kirche hatte, bis Donin seine Übersetzung Gregor IX. vorlegte, wenig Interesse am Talmud gezeigt. Der Papst war überrascht, daß die JüdInnen sich auf andere Texte als die Tora stützten und daß diese anderen Texte Gotteslästerungen u. a. gegen das Christentum enthielten. Dieses mangelnde Interesse kennzeichnete auch die französische Monarchie, die die JüdInnen vor 1230 vor allem als potenzielle Einnahmequelle betrachtete. 4 Rabbiner verteidigten den Talmud gegen Donin's Anschuldigungen erfolglos. Deswegen kam es zu den jüdischen Bannflüchen, die über die Juden Nikolaus Donin und Baruch de Espinoza ausgesprochen wurden: „Nach dem Beschlusse der Engel und dem Urteil der Heiligen bannen, verwünschen, verfluchen und verstoßen wir Nikolaus Donin / Baruch de Espinoza, mit Zustimmung des Heiligen G'ttes HaShem, gepriesen sei ER, und dieser ganzen heiligen Gemeinde …, mit dem Bannfluche, womit Josua Jericho fluchte, mit dem Bannfluche, mit dem Elisa den Knaben fluchte, und mit allen Verwünschungen, die im Gesetz geschrieben stehen. Verflucht sei er am Tage und verflucht sei er bei der Nacht; verflucht sei er, wenn er sich niederlegt, und verflucht sei er, wenn er aufsteht, verflucht sei er bei seinem Ausgang und verflucht sei er bei seinem Eingang. Möge HaShem ihm niemals verzeihen, möge der Zorn und Grimm G'ttes gegen den Menschen entbrennen … und seinen Namen unter dem Himmel austilgen, und möge HaShem ihn zu seinem Unheil ausscheiden von allen Stämmen Israels … Wir verordnen, daß niemand mit ihm mündlich oder schriftlich verkehre, niemand ihm irgend eine Gunst erweise, niemand mit ihm unter einem Dach verweile, niemand auf 4 Ellen in seine Nähe komme, niemand eine von Ihm verfaßte oder geschriebene Schrift lese.“ Blut, Hörner/"Ist der Priester tot?"/ESAU Jesus trug bei der Heilung der blut flüssigen Frau ein Gewand mit Saum, das sie berührte und nicht "die Zizijot" wie Amy-Jill Levine (jüdische US-Bibelexegetin/Vanderbilt-University statt für ihre Tora/Tanach für unser NT) vortäuscht. Schaufäden sind lt. 4. Mose 15, 37–41 „man muß Quasten an den 4 Tallit-Ecken anbringen und sich jedes Mal, wenn man diese sieht, an die 613 Gebote HaShem's erinnern, so daß man sie auch einhält und ja nicht vergißt!" JüdInnen stellen GötzendienerInnen wie z. B. "Baal-Gläubige" mit Hörnern dar siehe Bild unten. Zitate A.-J. Levine in Compass u. a./ 18.12.2006 : „Antijudaismus durch mangelnde Bildung! Ich erinnere mich genau, daß ich 2x von netten silberhaarigen protestantischen Frauen angesprochen wurde, die noch nie eine jüdische Person getroffen haben. Sie wollten wissen, wo mir die Hörner entfernt worden waren. Sie waren sowohl überrascht als auch erleichtert zu wissen, daß JüdInnen keine Hörner haben!“; März 2023: "Ich weiß, daß christliche Priester spezielle Kragen tragen. Ich dachte sie würden diese tragen, damit sie keine Lügen erzählen können, würden sie lügen, würden die Kragen sie erdrosseln. Ich meine bis heute, das wäre eine gute Idee! Deshalb frage ich z. B. während Kirchen-Besuchen bei Lügen zurück 'Ist der Priester tot? '" Zitat Kurt Tucholsky (jüdischer Schriftsteller, Kommunist): "ChristInnen sind dümmer als JüdInnen und werden aus diesem Grund Gojim genannt." Lt. Rabbiner Maharscha (1555-1631) ist der Grund für die Beseitigung des Gesäuerten zu Pessach „das Säuerungsmittel im Teig ist der böse Trieb , und das ist die Macht Samaels, ESAU'S Engelsfürst, welcher bei der Erlösung vertilgt wird.“ Bild links: D. J. Goldhagen u. a. täuschen vor "Deutsche Yeshu-Flying Monkeys wie ich töten JüdInnen aus Spaß!"? Bild Mitte: Selbstmordtruppe/amerikanische SoldatInnen m. Fallschirmen & Nuklearbomben zwischen den Beinen Bild rechts: Nuklearbomben-Tourismus Der 0.te Weltkrieg 21.1.1192 v. Chr. | Kanaan = Retjenu Ausgelöst durch aggressive Siedler-Seevölker und Hungersnöte. Lt. den Amarna-Briefen waren die HalbnomadInnen gesetzlose schlagkräftige Truppen, bedrohten Ägyptens Vasallenstadtstaaten. Der erste Hilfeschrei kam aus dem Stadtstaat Ugarit in Kanaan. Dazu der Kommentar des britischen Archäologen Sir Arthur Evans trotz englischer Demokratie vertr. durch Neville Chamberlain, Sir Winston Churchill und amerikanischer Demokratie vertr. durch Franklin Roosevelt, Harry Truman, Henry Morgenthau jr. u. a.: "Ich mag weder das Osmanische Reich noch die Türken unter Kemal Atatürk. Ich glaube an die Existenz minderwertiger Rassen und sähe sie gern ausgerottet." Die veränderten politischen Verhältnisse führten zu neuer geografische Zuordnung durch Ägypten. Zeitgleich traten in ägyptischen Quellen neue Gruppen in Kanaan selbst auf: andere Völker wie die Moabiter und die IsraelitInnen "durch Landnahme/göttliche Annexion" : Zitat Michel Friedman, Frankfurt, Jüdische Allgemeine/ 2.9.2025 : "Die Kirche hat die 'ersten globalen Fake News' verbreitet. Für mich als deutsch-jüdischen Publizisten stellt der Anti-Judaismus der Kirche die 'ur-antisemitische Prägung' dar." Reinkarnation Lt. Tora steht Adam (A'D'M) für Adam, David, Maschiah. Alle 3, Mosche Rabbeynu, Hanokh, Maschiah teilen die gleiche Seele, jeder auf seiner eigenen Ebene wie Avraham, Yitzhak und Ya'aqov auch die gleiche Seele teilten, jeder auf seiner eigenen Ebene. Alle Seelen Israels sind miteinander verbunden, bilden eine große Überseele, reinkarnieren fortlaufend in JüdInnen, NoachidInnen, HeidInnen und Tieren. Zitat chabadorg: "'Der g'ttliche Rabbiner Isaak Gesegneten Andenkens‘ Arisal zählt zweifellos zu den heiligsten, wichtigsten Anführern des jüdischen Volkes. Dem kabbalistischen Meister Rabbiner Isaak Luria (1534-1572) = Arisal zufolge sind die Seelen der letzten Generation vor Moschiachs Ankunft Reinkarnationen der Seelen der Generation des Auszuges aus Ägypten." Wo die Menschen, Tiere mit den reinkarnierten Seelen der unschuldigen Nuklearbomben-Opfer sind, interessiert Judentum, Noahidismus, die Tora, PolitikerInnen u. a. nicht ... . Tanach-Zitate talmudde: „Der Streit um den Besitz einer Frau, und zwar der Zwillingsschwester Hewel's = Abel's , die Kajin = Kain heiraten wollte oder auch um den Besitz der ersten Chawa = Eva . Kajin/Kain tötete seinen Bruder Hewel/Abel mit einem Stein oder Eisen, dessen er sich beim Pflügen bediente; nach anderer Überlieferung biß er ihn mit den Zähnen zu Tode. Adam und Eva wußten nicht, was sie mit dem Toten anfangen sollen und lernten erst von den Vögeln, die tote Vögel verscharrten, daß die Toten in der Erde begraben werden." " Hisbollah/PFLP-Extremistenfamilie u. Steuerflüchtlinge Maria, Joseph, Jesus v. Nazareth " Buchzitat Pinchas u. Yuval Lapide „Wer predigte in ihren Synagogen?“/39,- € i. V. mit Buchzitat Ruth Lapide, Henning Röhl "Was glaubte Jesus"/19,95 €: "'Ist es uns erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen?' So lautete die harte Gewissensfrage, der sich damals jede/r gläubige JüdIn stellen mußte, lange bevor Jesus mit ihr öffentlich in Jerusalem konfrontiert werden sollte. Welche Antwort viele Zehntausende darauf gaben, ergeht aus der Tatsache, daß von den 61 Kriegen, Aufständen und Volkserhebungen , die die Juden in 300 Jahren gegen das Heidenjoch entfachten, 60 von Galiläa ausgingen, der Heimat Jesu, seiner Eltern und Jünger, und alle begannen ausnahmslos mit organisierten Steuerverweigerungen (vgl. Bell 11,16,5). .. Simon, dem letzten der Makkabäer, gelang es, die Heere Kaiser Antiochus‘ VII. endgültig zu besiegen und mit den Feinden Israels ein Friedensbündnis zu schließen, indem den JüdInnen vor allem der Erlaß aller Steuern (1 Makk 15, 5 f) zugestanden wurde – verheißungsvolle Worte für alle, die zu Josephs Zeiten unter dem Römerjoch seufzten. .. Auch die Zensus=Volkszählungen sind lt. Tora und Tanach als ‘ Teufelswerk ‘ ausdrücklich verboten ‘Und der Satan stellte sich gg. Israel und reizte König David, daß er Israel zählen ließe, das aber mißfiel Gott sehr, und er schlug Israel mit einer Pest , so daß 70000 JüdInnen in Israel sterben mußten (1 Chr 21,1-14)‘. Einige Seiten später lesen wir ‘Joab, der Sohn der Zeruia, hatte angefangen, das Volk zu zählen , aber er vollendete es nicht, denn deswegen kam der Zorn Gottes über Israel (1 Chr 27,24)‘. Zitat Dr. Christian Staffa vom Internetprojekt „Netzteufel, narrt, Digitaler VerLernKurs für ChristInnen“ : „Die jüdische Oberschicht arbeitete aus Angst mit der römischen Besatzungsmacht zusammen, der Rest studierte Tora.“ Buch-Zitat Hyam Maccoby, Fritz Erik Hoevels „‘Jesus und der jüdische Freiheitskampf‘/16,95 €: " Sie besagen hauptsächlich, daß sich die christliche Jesusfigur aus einem durchaus realen, aber in seinem Charakter gänzlich entgegengesetzten Kern entwickelt hat, nämlich aus einem eher unbedeutenden, radikal-militanten Pharisäerführer namens Jeschu (oder ähnlich) mit mehr oder weniger ernstgemeinten messianischen Ansprüchen . Dieser Jeschu wurde in einer höchst einschneidenden Metamorphose zur Grundlage des mythischen Jesus der ChristInnen, welcher bekanntlich Pazifist, Internationalist und Anti-Pharisäer gewesen sein soll, v. seinen aus allen möglichen Mythologien kunterbunt zusammengeklauten Wundertaten und metaphysischen Eigenschaften ganz zu schweigen, während der wirkliche Jeschu ein höchst kriegerischer Römerfeind, Pharisäer und jüdischer Nationalist gewesen ist, vielleicht persönlich ziemlich überspannt, aber niemals auf eine übernatürliche Genealogie u. ä. erpicht und in jeder Hinsicht eher ein verhinderter Bar Kosiba/Kochba oder etwas wie ein heutiger Hisbollah-Extremist als ein pazifistischer Träumer oder sanftmütiger Internationalismus-Prediger. Der Frage nach hellenistischer Beeinflussung schon des historischen Jesus, erst recht der Unzahl hellenistischer Legenden und Mythologeme, die in den Evangelien über ihn wuchern, geht Rabbi Maccoby höchstens am Rande nach; wer darüber Bescheid wissen will, findet sorgfältige Untersuchungen dazu am ehesten in zwei ebenfalls vorzüglichen Büchern Morton Smith´ und Karlheinz Deschners. Aber den historischen Kern des legendären Wustes erschließt Maccoby, soweit ich sehe, wie kein anderer. Ebenso überzeugend gelingt ihm die Vorführung des haarsträubend verlogenen Charakters der Evangelien; ihr durch skrupelloseste Tatsachenverdrehung erzieltes Wesen als antijüdische - heute antisemitische - Tendenzschriften, das nahezu jeden ihrer Sätze durchzieht … . " achgutcom, Ulrike Stockmann| 25.9.2019: " Peter Gorenflos spricht im Interview über Rabbi Maccobys hellsichtige Analyse des christlichen Antisemitismus, beantwortet Fragen, warum Judenfeindlichkeit größtenteils eine christliche Spezialität ist und worin sich der Pariastatus der Juden von dem der Unberührbaren des indischen Kastensystems unterscheidet. Maccoby macht durch seine kritische Analyse der Evangelien klar, daß Jesus ein jüdischer Widerstandskämpfer mit messianischem Anspruch war, Anhänger der Pharisäer-Bewegung (politisch-religiöse Strömung des antiken Judentums), der bei seinem Kampf gegen die römische Besatzung verhaftet und gekreuzigt wurde, wie das bei den Römern üblich war, wenn jemand deren Machtanspruch in Frage stellte. Er wird entpolitisiert, hellenisiert, wenn man so mag. Maccoby macht auch auf die zahlreichen Widersprüche im Neuen Testament aufmerksam: 'Weshalb lehrt und predigt Jesus überhaupt, wenn der Sinn seines Lebens der Sühnetod am Kreuz ist?' Der Antisemitismus steckt im Grunde in der christlichen DNA. " Koran & Judentum feat. „Sergius-Natyanus, der 13. Apostel Yeshu's/Isa‘s“ Jerusalem/ 2017 : Ausstellung im Israel Museum „‘Jüdische Künstler und Jesus‘. 'Die Künstler beanspruchen Jesus als einen der ihren‘, erzählt Kurator Mendelsohn, wie auch international Bekanntes wie Marc Chagall's 'Kreuzigung in Gelb/Weiß mit Tefillin an der Stirn und Tallit, um damit seinen Penis und sein Gesäß wegen seiner Kinderschändungen zu verdecken'. Zitat Adi Nes 'Ich habe Leonardo da Vincis ‘Letztes Abendmahl‘ als Vorlage gewählt, weil es ein bedeutendes Werk der Kunstgeschichte ist. Und ich habe eine 14. Person (s. Sergius-Natyanus, der 13. Apostel Isa’s) hinzugefügt im Original waren es Jesus und seine 12 Jünger. Ich will da Vinci nicht rekonstruieren, sondern etwas Eigenes sagen. Der halb gegessene Apfel steht für Adam und Eva, die zerrissenen Brottüten sollen an das heilige Brot im Tempel erinnern. Der Busch im Hintergrund über dem Kopf der zentralen Figur sieht wie eine Dornenkrone aus. Alles ist genau inszeniert, auf Negativfilm fotografiert und in der Dunkelkammer entwickelt. Nichts ist am Computer nachgearbeitet. Die homoerotische Darstellung von meinen Soldaten wie in 'meinem' Abendmahlsbild angedeutet ist nicht provokativ : Hisbollah-Sergius-Natyanus und sein Hisbollah-Jeschu ... ." „Hisbollah in Oberammergau“ Bayern/ 15.7.2022: „Die Oberammergauer Passionsspiele versuchen einen Neustart ohne antisemitische Motive, denn Spielleiter Christian Stückl inszeniert ‚ Judas als einen jüdischen Widerstandskämpfer gegen die römische Besatzung, der Jesus dahin bringen will, sich zum König Israels zu erheben. Kaiphas’ Antwort gipfelt in der Gegenfrage 'Warum sollte ich einen Sohn meines Volkes töten?' Pontius Pilatus wird nun als derjenige gezeigt, der den Jesus-Mord organisiert. Das alles ist angesichts mangelnder Zeugnisse von Zeitgenossen höchst spekulativ, aber das sind die Königsdramen des William Shakespeare schließlich auch. Theater eben. Bei allem Bemühen, Jesus im innerjüdischen Zusammenhang zu zeigen, kamen Experten des amerikanischen Rates der jüdisch-christlichen Beziehungen (CCJR?) zu dem Ergebnis, daß es nicht durchweg gelungen sei, antisemitische Klischees zu tilgen.“ "Reinkarnation ARMILUS = Yeshu/Kain/ESAU/Schwein/Sau/Edom!" Tora-/Midraschim-Zitate von Rabbi Ariel Bar Tzadok, Tora-Schulen, Chabad Lubawitsch Weltzentrale, Jüdische Allgemeine, haGalil, Imrey Israel, Noachid-Akademien/-Organisationen, ICEJ, gods-sabbath, Hyam Maccoby, Peter Gorenflos, Emanuel Rund, altjuedischerundschaude, achgutde u. a.: "Im Midrasch Milkhamot HaMaschja identifiziert d. hebräische Text diesen bösen Bösewicht tatsächlich als 'den, den die HeidInnen den Antichristen nennen'. In der Tora-Literatur wird er Armilus genannt. Die Identität, die Ursprünge und die Rolle von Armilus sind in der Tora-Literatur seit den Tagen des 2.ten Tempels dokumentiert. Kein Wunder, daß der böseste aller Könige nach dem Gründer der Stadt Rom, Romulus, benannt ist, denn es waren die Römer, die Jerusalem zerstörten und den bis dahin schlimmsten Holocaust an den Juden verübten! Die römische Kultur wuchs, wurde unterdrückerisch antisemitisch! Die Beziehungen zwischen JüdInnen und anderen BürgerInnen des Römischen Reiches verschlechterten sich mit der Ausbreitung des Christentums zunehmend, das natürlich die JüdInnen für den Tod dessen verantwortlich machte, was ChristInnen als 'leibhaftigen Gott' betrachteten! Das heidnische Europa, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, war nie in der Lage, den schieren Unsinn ihres Glaubens zu begreifen, daß der Schöpfer des gesamten Universums als bloßer sterblicher Mensch im Fleisch geboren werden würde. Dieses Konzept war in Europa natürlich nicht neu. Daß Götter als Menschen inkarniert wurden, entsprach den römischen und früheren griechischen Mythologien, die vermenschlichte GöttInnen wie Zeus, Apollo und dergleichen darstellten. Nichtsdestotrotz war das Konzept eines Höchsten Gottes, der in menschlichem Fleisch für das jüdische Volk verkörpert ist, völlig unverständlich. Schließlich hat HaShem in SEINEN 10 Geboten in erster Linie solche Bilder verboten, was bedeutet, den Schöpfer innerhalb des Bildes einer SEINER Schöpfungen darzustellen. JüdInnen haben nie ein Bild von HaShem , dem Schöpfer des Universums geschaffen. Eine solche Anwendung war einfach eine zu grandiose Absurdität für den biblischen jüdischen Geist. Das hielt den heidnischen Europäer/Römer natürlich nicht davon ab, genau das zu tun, was er immer getan hatte, nämlich seine Götter nach seinem eigenen Bild zu erschaffen. Als das Christentum durch das heidnische Römische Reich fegte und schließlich die Position der Dominanz erreichte, die die europäischen Angelegenheiten bis zum Kommen des wahren Maschia beeinflussen und lenken sollte, wurden die jüdischen Gemeinden, die unter europäischen Einfluss gerieten, einem noch größeren Maß an Feindseligkeit und Haß ausgesetzt. Mit diesem Verständnis des Wesens Europas und Roms, können wir verstehen, wer ARMILUS sein soll und warum sein Verhältnis zu Israel so hart ist. In der gesamten biblischen und späteren Tora-Literatur wird Rom/Europa immer als Edom/Schwein/Sau bezeichnet. Edom ist einer der biblischen Namen, die Jakobs Zwillingsbruder und Erzfeind Esau/Schwein/Sau gegeben wurden. Daher müssen alle Bezugnahmen auf Edom/Schwein/Sau , ob biblisch oder sonstwie, immer zuerst als Bezugnahme auf Rom und dann auf das Christentum im Allgemeinen verstanden werden, das die Rolle Roms in der Welt geerbt hat . Der römische Katholizismus steht 2000 Jahre weltweit an der Spitze des Christentums . Als solche hat sie die Mission ihres edomitischen Vorfahren Esau/Schwein/Sau ausgeführt und Jakob = das jüdische Volk auf grausamste und unnachgiebigste Weise erbarmungslos verfolgt . Während sich die einen der Meinung anschließen wollen, daß der Antisemitismus der Kirche seit dem 1.ten Atomweltkrieg nachgelassen hat und daß Jüdinnen und ChristInnen heute beispiellos gute Beziehungen pflegen, sind andere dessen überdrüssig. Die meisten JüdInnen in wissenden Positionen betrachten die Kirche heute mit der Weisheit König Salomos, der sagte: "Es gibt nichts Neues unter der Sonne." Mit anderen Worten, alle offensichtlichen Gesten des guten Willens der Kirche gegenüber dem jüdischen Volk werden mit größtem Argwohn als finstere Hintergedanken betrachtet. Diejenigen, die diese Ansicht vertreten, verweisen auf die schreckliche Beziehung zwischen dem Vatikan und dem Staat Israel als hinreichenden Beweis für die wahren Absichten und Ansichten der Kirche gegenüber dem jüdischen Volk. Diejenigen, die diese Ansicht vertreten, glauben, daß die Kirche heute genauso der Antagonist Israels ist wie sie es immer war. Vor diesem Hintergrund wird die bevorstehende Integration des säkularen Europas unter der religiös-säkularen Führung des Vatikans als eine allzu reale Möglichkeit betrachtet und befürchtet. ARMILUS muß in dem Kontext verstanden werden, der ihm in der Tora-Literatur zugewiesen wird: Er soll das Oberhaupt von Edom, der König von Rom (wie der Name Armilus/Romulus andeutet) und der ultimative Feind des jüdischen Volkes sein. Auf diese Weise wird ARMILUS gelehrt, sowohl als Oberhaupt der katholischen Kirche als auch als Oberhaupt der Nationen der Vereinigten Staaten. Als solcher wird ARMILUS jene Weltkörperschaft (die Kirche) repräsentieren, die den Anspruch erhebt, den wahren Messias Israels zu repräsentieren, den Anti-Messias. Was den christlichen Begriff 'Antichrist ' so ironisch macht, ist, daß der ' Antichrist ' von ARMILUS derjenige sein soll, der HaShem's wahrem Maschja entgegentreten soll. Die ChristInnen, die glauben, daß ihr Christus der Messias ist, sind dazu bestimmt, von jemandem geführt und regiert zu werden, der die Kirche als ihr Christus anführt, der aber in Wirklichkeit ihr eigener Antichrist sein wird. Während seiner politischen Herrschaft wird nichts davon zu sehen sein, bis der wahre Maschja Israel's kommt und die Kirche als auch Christus, der der ARMILUS = Antichrist ist, vernichtet. Welch eine Ironie, daß derjenige, von dem die ChristInnen glauben, daß er sie zur Weltherrschaft führen wird, niemand anderes als der archetypische Antagonist von HaShem und Israel sein wird. Um es unverblümt zu sagen: Der kommende Christus wird der Antichrist sein. Wie ironisch und bedauerlich wird dies für aufrichtige, moralische und ansonsten gute ChristInnen auf der ganzen Welt sein. Die Identität des Antichristen ARMILUS mit Christus selbst muß erklärt werden. Denn die ChristInnen warten auf das, was sie für eine Wiederkunft Christi halten, und sie werden diese in der Tat haben. Christus wird wiederkommen. Yeshu wird in der Tat zurückkehren und seine Mission fortsetzen wie bisher. Doch nun, da ich dieses Konzept eingeführt habe, wollen wir die Sache mit Yeshu Revue passieren lassen, wer er wirklich war und ist, und wie es kommt, daß er zurückkehren wird, um seine Kirche in der letzten und ultimativen Schlacht gegen seine Brüder, die JüdInnen, zu führen. In der kabbalistischen Literatur wird erklärt, daß die Seele von Yeshu, den die ChristInnen als ihren Messias annehmen , eine Reihe früherer Inkarnationen hatte, bevor er zu Zeiten des 2.ten Tempels berühmt wurde. Yeshu entpuppt sich als Reinkarnation von Esau, Jakobs Bruder, und Kayin, Abels Bruder. Esau und Kayin waren gewalttätige Männer, und Yeshu war es auch. Yeshus gewalttätige Natur kommt in der christlichen Bibel laut und deutlich zum Ausdruck und wird von vielen ehrlichen christlichen Gelehrten offen anerkannt. Doch unabhängig davon, was die klare Wahrheit ist, interpretieren LaienchristInnen mit der Kirche an der Spitze immer wieder Yeshu's gewalttätige Handlungen und Reden neu und 'beschönigen' sie, um sie als gutartig und gewaltfrei erscheinen zu lassen. In der Tat hat die Kirche Jesus Christus immer als den ultimativen Pazifisten dargestellt, der 'den anderen Scheck umdreht'. Diese fantastische Neuerfindung von Yeshu ist so weit von der historischen Wahrheit entfernt. Die christliche Bibel dokumentiert, daß einer von Yeshu's engsten Schülern, Simon der Zelote, einer der 12 Jünger, Mitglied einer politischen Partei war, die damals als Terroristen bekannt war. Tatsächlich war Yeshu's rechte Hand Simon Iskariot Mitglied einer Gruppe von Attentätern und Mördern . Der Name Ischariot ist die griechische Form der aramäischen Sicarii, die als politische Terroristen und Attentäter bekannt waren . Yeshu selbst sagte, daß er nicht gekommen ist, um Frieden zu bringen, sondern ein Schwert und keine Entschuldigungsversuche der gewalttätigen Absicht in dieser klaren Botschaft ehrlich entgegentreten können. Yeshu befahl allen seinen Jüngern, Schwerter zu kaufen und zu tragen. In der Tat waren Yeshu's Jünger schnell und geschickt im Umgang mit ihren Schwertern, wie die Geschichte von Petrus in Gethsemane beweist. Es ist in der Tora-Literatur klar dokumentiert, daß der Grund, warum unsere heiligen Rabbiner Yeshu so vollständig ablehnten, nicht wegen irgendwelcher religiöser Perversionen, die er lehrte, oder irgendwelcher messianischer Illusionen von Größe, die er hegte, sondern weil er zu Recht abgelehnt wurde, weil er ein Mann von unglaublicher Gewalt, Wut und Haß war. Yeshu war ein Beispiel für das Schlimmste, was kein Mensch sein sollte . Unsere heiligen Rabbiner, die dies in Yeshus Persönlichkeit und Verhalten bezeugten, sahen in ihm klar die inkarnierte Seele des alten Feindes Kayin/Esau . Denn kein/e JüdIn konnte oder wollte jemals mit solcher Gewalt und Feindschaft handeln wie Yeshu. Unabhängig von seiner Blutlinie, die nicht davidischer Abstammung war, sondern anscheinend jüdisch von seiner Mutter stammte, offenbarten Yeshu's Seele und sein Verhalten, daß er Edom/Schwein/Sau ist. Yeshus Anhänger setzten ihren gewalttätigen Weg fort, der schließlich die 3 jüdischen Kriege gegen Rom provozierte und zur Zerstörung Jerusalems, des 2.ten Tempels und zum Tod von über 1,9 Mio. JüdInnen führte! Diese Tatsachen sind den meisten Rabbinern nicht sehr bekannt. In der Tat kennen nur sehr wenige WissenschaftlerInnen die ganze Geschichte dieser beunruhigenden Zeiten. Nichtsdestotrotz schreiben diese Gelehrten Bücher mit einer vollständigen Dokumentation des gesamten historischen Materials. Wohlgemerkt, die Mehrheit dieser Gelehrten, die diese Bücher schreiben, sind ChristInnen und ProtestantInnen. Wir empfehlen unseren Lesern die Werke eines lutherischen Gelehrten. Die Kirche ist in der Tat im Laufe der Geschichte der wahren Absicht und Botschaft ihres Gründers Yeshu treu geblieben. So wie Yeshu ein Mann der Gewalt ist, so ist auch die Kirche in seine Fußstapfen getreten. Es gab in der Geschichte der Menschheit keine gewalttätigere Körperschaft, die für mehr Tod und Leid verantwortlich war als die christliche Kirche. Diese Aussage ist eine absolute Tatsache und kann mit Tausenden von Dokumentationen belegt werden. Wir glauben nicht, daß selbst die Kirche ihre eigene blutige Geschichte leugnen würde. Jede Einsicht in das Wesen des ARMILUS muß im Kontext dessen verstanden werden, woher er kommt, wer er in der Vergangenheit war. Alten midraschischen Quellen zufolge soll es unter Rom einen geheimen Treffpunkt gegeben haben. An dieser Stelle soll sich eine lebensgroße Statue einer schönen jungen Frau befinden. Es wird gesagt, daß römische Priester (Pontifex maximus, Rex sacrificulus, Pontifices ) kommen und ihren Samen in diese Statue vergießen. Die Statue soll mit diesem Samen befruchtet werden und ein Kind gebären. Dieses Kind ist ARMILUS . Die Stadt der Statue ist Rom; die Assoziation einer Frauenstatue mit diesem Ort ist ein nicht allzu subtiler Hinweis auf die Madonna, die sogenannte Jungfrau Maria. Das Kind, das aus der von den Priestern gezeugten Statue hervorgeht, die in diesem Fall als christlich interpretiert würde, wäre niemand anderes als Yeshu selbst . Was uns die antike Prophezeiung anscheinend sagt, ist die wahre geheime Identität von ARMILUS. ARMILUS ist niemand anderes als Yeshu/Jesus selbst, der wiedergeboren wurde. Nach dem Midrasch zu urteilen, werden die ChristInnen ihr lang erwartetes 2.tes Kommen haben, nur daß ihr Christus und ihr Antichrist tatsächlich ein und dieselbe Person sein werden . Nun, hier ist der größte Streich historischer Ironie: Yeshu , der christliche Messias, wird reinkarnieren, um ein modernes religiöses/säkulares neues europäisches Imperium unter dem Banner dessen zu führen, was eine neu organisierte Kirche werden wird. Yeshu/Esau/Schwein/Sau wird auf seinem Thron sitzen und wie in der Vergangenheit die Position seines Bruders Jakob an sich reißen wollen. So wird ARMILUS Israel, Jerusalem angreifen. Maschja Israel's, Ben Yosef/Ephraim, wird sich erheben, um ihm entgegenzutreten . Eine große Schlacht Gog & Magog/Armageddon, Teil 1, wird stattfinden. Ben Yosef/Ephraim ist dazu bestimmt, zu fallen, und ARMILUS = Yeshu ist dazu bestimmt, all jene JüdInnen zu vernichten, die ihn nicht als ihren Messias akzeptiert haben . Vieles wird in dieser Zeit großer Wehen geschehen. Doch am Ende wird ARMILUS = Yeshu/Schwein/Sau sein Schicksal durch die Hände des wahren Mashiah HaShem G'tt Ben David, der die Reinkarnation Shiloh/Mosche ist, erleiden. Die universelle Anbetung HaShem's Maschiach wird die ganze Welt heilen, damit alle HaShem in Einheit dienen, die Erde wird zum heiligen Planet'; Lt. dem Propheten Haggai richtete sich die Mashiah-Erwartung Judas auf den davidischen Königsenkel Serubbabel (Hag 2, 21-23). Sefer Serubbabel beschreibt den Kampf zwischen der Eschatologie, dem Antichristen Armilus, dem Führer Roms und des Christentums, und dem gescheiterten Kampf des Mashiah Ben Joseph um Beharrlichkeit, den Sieg des Mashiah HaShem ben David und die ultimative Gerechtigkeit . Der ursprüngliche Autor sagte voraus, daß die 2 Mashiahs in naher Zukunft kommen würden. Nachfolgende Herausgeber ersetzten es durch ein späteres Datum. „Serubbabel wird in einer Vision vom Engel Metatron nach Ninive getragen. Ninive ist die ‘Stadt des Blutes‘, die Rom repräsentiert. Dort findet er auf dem Marktplatz einen verwundeten und verachteten Mann namens Menachem ben Amiel, der sich als Mashiah HaShem ben David offenbart und in Ninive = Rom bis zu seinem Einsatz wartet . Serubbabel fragt, wann Israels Lampe entzündet wird, Metatron interveniert, daß der Mashiah HaShem ben David 1058 Jahre nach der Zerstörung des Tempels (ca. 990 n. Chr.) zurückkehren wird . Serubbabel wird auch zum ‘Haus der Schande (der Kirche)‘ geführt, einer Art Gegentempel. Dort sieht er eine wunderschöne Statue einer Frau, der Jungfrau Maria. Als Vater Satans bringt die Statue den Antichristen Armilus zur Welt. Mit Armilus und dem Anti-Tempel = der Kirche verbundene Kräfte beginnen, die ganze Welt zu beherrschen. 5 Jahre vor der Ankunft von Hephzibah, dem Mashiah ben Joseph, erscheint Nehemia ben Husiel, die Mutter von Mashiah ben David, aber er wird von Armilus getötet, aber Mashiah HaShem ben David läßt ihn dann wieder auferstehen. Am Ende werden diese Kräfte besiegt. Er sieht den Himmelstempel, der auf Jerusalem die Erde herabsteigt. Auf diese Weise wird die ‘Form der ewigen Heimat‘ offenbart. Im Gegensatz zum Zweiten Tempel wurde er im Himmel errichtet.“ Wer oder was ist Shiloh? "Ba'al HaTurim (1269-1340 n. Chr.) stellt fest, daß seine Gematria (Zahlenwert der Buchstaben) mit der des Namens Mosche‘s identisch ist. Während der Ba'al HaTurim nicht näher darauf eingeht, tut es der Meister Mekubal Rabbi Haim Vital (1543-1620 n. Chr.) in seinem Sha'ar HaPesukim (Vayehi 20 B) 'Es wurde bereits im Sohar (1, 25 B), Ra'aya Mehemna (Pinhas 246 B) und im Tikunim (21,52 B) erwähnt, daß der Name Shiloh zahlenmäßig gleich dem Namen Mosche ist, denn er ist es, der Mashiah Ben David ist, daß Mosche Rabbeynu selbst wiederkommen und der Maschiah sein wird. Denn sie sind eins, der einzige Unterschied besteht darin, daß die Maschiah die Neshama der Neshama von Mosche ist'. Es gab schon immer eine interessante mystische Beziehung zwischen Moses und des Maschiah. Der eine war unser erster Erlöser, der andere wird unser letzter sein. Das ist zwar wahr, aber gleichzeitig nicht ganz wahr. Rabbi Haim sagt klar, daß Mashiah die Neshama der Neshama von Mosche Rabbeynu sein wird, was eine Seelenebene ist, die Mosche nicht erwarb, als er hier auf der Erde lebte. Rabbi Haim vergisst jedoch, uns hier gegenüber zu erwähnen, daß dieser Neshama der Neshama von Mosche Rabbeynu bereits auf der Erde inkarniert ist und wir diese Seele unter einem anderen Namen als Mosche Rabbeynu kannten. Dies ist ein faszinierendes Mysterium, die höhere Seele von Mosche Rabbeynu, der niemand anderes als Mashiah selbst ist, hat bereits auf der Erde inkarniert. Wer? Wann? Um dies zu verstehen, müssen wir zuerst mehr über diese Neshama der Neshama von Mosche Rabbeynu erfahren und welche Beziehung Mosche zu diesem erhabenen Aspekt seiner eigenen Seele hatte. Dies wird von uns verlangen, in einige der tieferen Geheimnisse der Tora einzutauchen. In Exodus 3, 2 heißt es 'Und der Engel HaShem's erschien ihm in einer Feuerflamme aus dem Inneren des Dornbusches'. Dies ist die berühmte Geschichte vom brennenden Dornbusch, aber beachte, daß es speziell der 'Engel von HaShem‘ ist, der Mosche erscheint, und nicht HaShem selbst. Der Ben Uziel Targum identifiziert diesen Engel sogar beim Namen und übersetzt den Anfangsabschnitt dieses Verses so 'Und Zagnuga-El, der Engel G'ttes wurde ihm offenbart'. Der Perush Yonatan identifiziert diesen Engel und nennt ihn Mosche Rabbeynus Lehrer (Rabo, d. h. sein Rabbi). Dieser Engel wird auch als der Fürst der Tora bezeichnet. Was wir jetzt tun müssen, ist, mehr über diesen Engel Zagnuga-El zu erfahren und seine Beziehung zu Mosche Rabbeynu und zur Tora. Der Gaon sagt uns, daß der Engelslehrer, Magister und Führer eines Menschen nichts anderes ist als die eigene höhere Seele. Was Mosche Rabbeynu anbelangt, so war seine Neshama-Seele in Wirklichkeit die Neshama seines Neshama. Zagnuga-El, der engelsgleiche Lehrer, der Mosche Rabbeynu Tora im Himmel lehrte, war niemand anderes als Mosches eigener Neshama von seinem Neshama. Mit anderen Worten, der Engel, der Mosche Rabbeynu lehrte, war nichts anderes als sein höheres Selbst, das nichts anderes als Mashiah ist. Anscheinend ist Melekh HaMashiah also ein Engel. Doch was für ein Mann ist ein Engel? Engel stehen per Definition auf einer niedrigeren Ebene als die Neshamot der Menschen. Damit dieser 'Engel‘ ein 'Engel‘ und gleichzeitig Mosche Rabbeynus Neshama von Neshama sein kann, muß er ein ganz besonderes erhabenes Wesen sein. In der Tat, dieser Zagnuga-El, Prinz der Tora, ist niemand anderes als der Sar HaPanim/der Engel der Gegenwart G'ttes Hanokh-MemTet selbst. Henoch fuhr bekanntlich lebendig in den Himmel auf (1. Mose 5, 24) und wurde in den Engel MemTet verwandelt. MemTet ist der oberste Erzengel, dessen Name derselbe ist wie der seines Meisters und der wie HaShem auch 70 Namen hat, von denen einer Zagnuga-El ist. Rabbi Haim Vital bestätigt uns dies in seiner Likutei Torah (Wilna 19 a), wo er klar sagt 'Henoch stand auf einer höheren Stufe als Mosche, denn er war sein Lehrer. Er war der Engel, denn er erlangte die Hayah/Hokhma-Seele und Mosche die Neshama/Binah-Seele, aber Mashiah wird die Yehida/Keter-Seele erlangen'. Zagnuga-El war Mosche Rabbeynu's Lehrer im Himmel; Moshe's Lehrer war also kein anderer als Enoch-MemTet. Enoch-MemTet ist mit dem Neshama des Neshama von Mosche Rabbeynu insofern verwandt, als er auf der Leiter der Seelen eine Stufe höher steht. Doch Mashiah ist immer noch eine Stufe höher. Mosche Rabbeynu, Hanokh, Mashiah teilen also eine einzigartige Verbindung. Diese 3 Individuen teilen alle die gleiche Seele, jeder auf seiner eigenen Ebene. Dies ist kein Einzelfall, denn Avraham, Yitzhak, Ya'aqov teilten auch die gleiche Seele, jeder auf seiner eigenen Ebene. Man muß hier etwas verstehen von den Verhältnissen der Seelen. Alle Seelen Israel's sind miteinander verbunden und bilden in gewissem Sinne eine große Überseele. Das war die Natur der Seele Adams vor dem Sündenfall. Laut geheimer Lehraufzeichnungen in Sefer Emek HaMelekh verließen bestimmte Seelen Adam vor dem Sündenfall und stiegen daher nicht mit den anderen herab. Das waren die Seelen, die von den 3 überirdischen Sefirot Binah, Hokhma, Keter. Diese Seelen wurden gemeinsam als MemTet bekannt. Die 3 Sefirot von Binah, Hokhma, Keter sind für immer miteinander verbunden. Deshalb sind Mosche Rabbeynu, Hanokh und Mashiah alle ein und dieselbe Seele. Jeder von ihnen zusammen ist daher der Engel Zagnuga-El, MemTet und Melekh HaMashiah. Doch die höchste der 3, die Seele von Mashiah, ist die Keter/Krone. Er wird die Quellseele Adam's und Israel's genannt. Ich gestehe in meiner Kürze, daß ich einen Zoll enthüllt und eine Meile verborgen habe. Das ist vorerst notwendig. MemTet herrscht über G'ttes gesamtes Universum, nicht nur hier auf dem Planeten Erde. Wenn also Melekh HaMashiah kommt, wird er die Inkarnation des MemTet sein. Als solcher wird er als G'ttlicher Regent über das gesamte Universum dienen und nicht nur als König hier auf Erden. Mashiah wird für HaShem das sein, was Yosef für den Pharao in Ägypten war. So sehen wir, daß die Rolle und Autorität des Mashiah nicht nur auf diese Welt beschränkt ist. Viel mehr wird in den mystischen Schriften über Mashiah und seine Mission offenbart, doch ich muß mich aus Mangel an Zeit und Raum kurz fassen. Es gibt eine praktische Lektion, die man lernen kann, wenn man die wahre Identität des Mashiah kennt. Wenn wir verstehen, daß er die Quellseele von ganz Israel ist, muß jeder von uns erkennen, daß wir einen Funken Mashiah in uns tragen. Der Ba'al Schem Tow schreibt 'Jeder in Israel muß den Teil der Statur des Mashiah, der mit seiner Seele verbunden ist, korrigieren und vorbereiten. Wie bekannt ist, stehen die 3 Buchstaben, die den Namen ADAM buchstabieren A'D'M für Adam, David, Mashiah. Die ursprüngliche Gestalt Adam's vor dem Sündenfall war von einem Ende der Welt bis zum anderen (Hagigah 12 a). Die Seelen ganz Israels waren in Adam eingeschlossen und vereint. Nach der Sünde wurde seine Statur gemindert. Auf diese Weise wird Mashiah die 'vollkommene Größe‘ aller Seelen Israel's werden wie Adam vor dem Sündenfall war. Deshalb muß jeder in Israel den Teil der Statur des Mashiah vorbereiten, der mit seiner Seele verbunden ist, bis das ganze Bild korrigiert und vollständig ist (S.B.S.T. Nitzavim 8)'. Wenn wir fragen, wann Mashiah kommen wird und was wir tun können, um seinen Weg zu verkürzen, müssen wir zuerst nach innen schauen, bevor wir nach außen schauen. Wenn wir RaMBaM lesen, könnten wir zu dem Schluß kommen, daß wir Krieg führen müssen, um Mashiah zu bringen. Das ist zwar wahr, aber wir müssen uns daran erinnern, daß der erste Krieg, den wir führen und gewinnen müssen, der Krieg gegen die Makel in unserer Seele ist. Wir müssen Mashiah psychologisch zu uns bringen, bevor wir erwarten können, ihn politisch zu bringen. Das Kommen des Mashiah ist kein rein politisches Ereignis. Wenn Mashiah kommt, wird er den Lauf der menschlichen Ereignisse und der Evolution für immer verändern. Die Inkarnation der Erzengel unter uns ist keine Kleinigkeit. Mashiah ist weder ein bloßer Mensch noch ein Engel. Obwohl er als normaler Mensch aus Fleisch und Blut geboren wird, Vater und Mutter hat wie Henoch und Mosche Rabbeynu, die Seele Mashiahs wird alle unsere in sich einschließen. Er wird 'ein echter Übermensch‘ sein wie es vor ihm Henoch und Moshe Rabbeynu waren. Und doch trägt jeder von uns einen Funken dieses 'Übermanns‘ in sich. Wenn wir die Tora und die Mizwot einhalten, stärken wir den Aspekt des Mashiah in uns selbst und im kollektiven Israel. Mashiah ist die 'Vaterseele Israel's‘. Als solcher kann und wird er die Welt verändern, indem er die Kraft nutzt, die er von uns erhalten hat. In dieser Zeit müssen wir unsere Anstrengungen erneuern, um uns selbst zu stärken, um unsere Seelen um des gemeinsamen Israels willen zu läutern. Wir müssen uns auf Mashiah vorbereiten. Erst dann wird Mashiah für uns bereit sein." „Jüdische Brand-Menschenopfer Therach und Sarah, ohne die es kein Judentum geben würde“ Halachischer Midrasch : "HaShem zu Abraham: 'Weshalb beachtete Dein Vater Therach deine Stimme nicht und ließ nicht ab von teuflischer Abgötterei = teuflischem Götzendienst, bis daß er durch MICH unterging, mit ihm sein ganzes Haus?' Abraham’s Engelserscheinung: ' Als ich die Stimme hörte, die solche Worte zu mir sprach, sah ich bald hierhin und bald dorthin. Nicht eines Menschen Atem war’s, so erschrak mein Geist, meine Seele floh aus mir. Ich wurde wie ein Stein, fiel zu Boden, weil ich nicht mehr zum Stehen Kraft besaß. Und wie ich mit dem Antlitz auf dem Boden liege, hör ich des Heiligen Stimme reden 'Geh, Jaoel, in MEINES unaussprechlichen NAMENS Kraft! Heb jenen Mann MIR auf! Laß ihn von seinem Zittern sich erholen!‘ Da kommt zu mir der Engel, den ER zu mir gesandt, in eines Mannes Ähnlichkeit, faßt mich bei meiner Rechten, stellt mich auf meine Füße und spricht ' Abraham! Steh auf! Freund G‘ttes, DER dich liebgewonnen! Laß dich von Menschenangst nicht mehr umfangen! Ich bin zu dir gesandt, um dich zu stärken, zu segnen dich im Namen G‘ttes, DER dich so liebgewonnen, des Schöpfers Himmels und der Erden. Sei mutig! Eil zu IHM! Ich hab den Namen Jaoel von IHM, DER auch noch das bewegt, was mit mir auf der siebten Fläche unterm Firmamente ist. Ich habe Macht durch jenen unaussprechlichen Namen, der in mir wohnt. Ich bin auch dazu da, den Hades/das Totenreich aufzulösen, den griechisch-römischen Gott Hades/Pluto (s. Plutonium) zu zerstören, der auf Tote starrt. Ich bin es, dem befohlen ward, auch deines Vaters Haus, zugleich mit diesem, anzuzünden, weil er Verehrung Toten zollte. Ich bin gesandt zu dir, jetzt dich zu segnen sowie das Land, das dir der Ewige, zu dem du riefst, bereitet; um deinetwillen lenkte ich zur Erde meinen Weg. Abraham! Steh auf! Geh ohne Furcht! Sei fröhlich und erfreue dich! Ich bin mit dir; denn ewige Ehre wurde dir vom EWIGEN bereitet. Geh und vollziehe die gebotenen Opfer! Ich bin ja dazu ausersehen, mit dir zu sein sowie mit dem Geschlecht, das dir entstammt, und mit mir segnet Michael dich ewiglich. ' So gingen wir 2 zusammen, 40 Tag und Nächte. Ich aß kein Brot, trank kein Wasser, weil meine Speis es war, den Engel, der bei mir, zu schauen, und seine Rede war mein Trank. So kamen wir zum Gottesberg, dem hochberühmten Horeb. Ich sprach zum Engel 'O du, des Ewigen Sänger! Ich hab bei mir kein Opfer; noch seh ich auf dem Berge einen Altar. Wie kann ich da ein Opfer bringen?‘ Er sprach zu mir 'Blick in die Runde!‘ Da seh ich mich ringsum, da folgt uns alles das befohlene Opfertier, die junge Kuh, die Ziege, das Schaf, die Turteltaube und die andere Taube. Der Engel sprach zu mir 'Abraham!‘ Ich sagte 'Hier bin ich'. Er sprach zu mir 'Schlacht alles dies! Zerteil die Opfertiere in 2 Hälften! Leg sie einander gegenüber! Die Vögel aber sollst du nicht zerschneiden. Gib sie vielmehr den Männern, die ich dir zeigen werde, wie sie dich hier umstehen; sie sind ja auf dem Berge der Altar, um hier dem EWIGEN ein Opfer darzubringen. Gib mir die Turteltaube und die andere Taube! Ich will auf Vogelflügeln hinaufsteigen, und laß dich schauen Himmel, Erde, Meer, den Abgrund, die Unterwelt, Eden‘s Garten, seine Flüsse, die ganze Welt und ihren Kreis in ihrer Fülle; du wirst in alles schauen'. Und ich tat alles nach des Engels Wort, gab den Engeln, die zu uns gekommen, die zerteilten Tiere; die Vögel aber nahm Engel Jaoel. Ich warte auf das Abendopfer." So erzählt es der jüdische Midrasch und der muslimische Koran: "6 Schreie hat Sarah ausgestoßen, ist dann auf der Stelle gestorben als Isaak ihr sagte, daß auf HaShem's und ALLAH's Befehl ihr Vater Abraham/Ibrahim ihn und Ismael mit ihrer wohlwollenden Zustimmung ohne Eingreifen des Engels auf dem Berg Morijah geschlachtet und verbrannt hätte." Judentum vs. Ägypten SklavInnen oder doch nur NomadInnen? Zitat Rabbi Allen S. Miller/The Times of Israel: "Im biblischen Buch Exodus, Kapitel 1, wird vorgestellt, wie Abrahams hebräische Nachkommen zu Kindern Israels wurden: Da kam ein neuer König, dem Joseph nichts bedeutete, in Ägypten an die Macht. 'Seht,' sagte er zu seinem Volk, 'die IsraelitInnen sind für uns viel zu zahlreich geworden. Kommt, wir müssen klug mit ihnen umgehen, sonst werden sie noch zahlreicher werden, und wenn ein Krieg ausbricht, werden sie sich unseren Feinden anschließen, gegen uns kämpfen und das Land verlassen.' Also setzten sie Sklavenhalter über sie, um sie mit Zwangsarbeit zu unterdrücken, und sie bauten Pithom und Ramses als Vorratsstädte für den Pharao. Aber je mehr sie unterdrückt wurden, desto mehr vermehrten und verbreiteten sie sich; so begannen die Ägypter, die Israeliten zu fürchten. Sie machten ihnen das Leben bitter mit harter Arbeit in Ziegeln und Mörtel und mit allerlei Arbeit auf dem Felde. Der Pharao von Ägypten sagte zu den hebräischen Hebammen, die Shiphrah und Puah hießen 'Wenn ihr den hebräischen Frauen bei der Geburt auf dem Entbindungsstuhl helft, wenn ihr seht, daß das Kind ein Junge ist, tötet es; aber wenn es ein Mädchen ist, so laß sie leben'. Die Hebammen aber fürchteten HaShem und taten nicht, was der Pharao ihnen befohlen hatte: sie ließen die Jungs am Leben. Da rief der Pharao die Hebammen zu sich und fragte sie 'Warum habt ihr die Knaben am Leben gelassen?' Die Hebammen antworteten 'Hebräische Frauen sind nicht wie ägyptische Frauen, sie sind kräftig und gebären, bevor die Hebammen kommen." Mechilta zitiert von Raschi im Kommentar der Tora: „' ICH bin der EWIGE, euer HERR, der ICH euch aus dem Land Ägypten herausgebracht habe ' – obwohl es ja, wie wir von unseren Meistern seligen Andenkens lernen gemäß den Gesetzen der Natur unmöglich war, daß auch nur ein einziger Sklave, eine einzige Sklavin entkommen konnte. Und doch zogen 600000 Männer aus Ägypten, wozu man noch Frauen und Kinder hinzurechnen muß. Doch nicht genug, daß sie Ägypten verließen, sie nahmen sogar noch großen Besitz mit sich, da ja jeder Jude nicht weniger als 90 Esel hatte, welche Silber und Gold trugen. Auch viel gemischtes Volk zog mit ihnen aus – auch die Gojim erkannten an, daß all dies ganz und gar über die Grenzen der Natur hinausging. All dies bedeutet 'Wenn sich JüdInnen nicht gemäß der Begrenzungen der Natur verhalten, dann wird der EWIGE, ihr HERR sie aus Ägypten herausziehen und auch von oben über das natürliche Maß hinaus Gutes erweisen – Kinder, Gesundheit und Lebensunterhalt im Überfluß.' Tanach: 'Nach Mosches Bergaufstieg verweigerten die IsraelitInnen HaShem seinen geoffenbarten Willen, nahmen das Erfüllen ihrer eigenen religiösen Wünsche und aus Sehnsucht zurück zu den 'Fleischtöpfen Ägyptens‘ in der Wüstenzeit in die eigene Hand. Mit 1064 °C heißem Feuer schmolzen sie Gold, fingen es auf, formten die lebensechte Götzenstatue 'Goldenes Kalb‘, schrien ‚ DAS sind deine Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben.‘ Als Aaron das sah, baute er vor ihm einen Altar und rief 'Morgen ist ein Fest für den HERRN'. Früh am Morgen standen alle auf, brachten Tier-Brandopfer dar, führten Tiere zum Schlachten für das Heilsopfer herbei. Das Volk setzte sich zum Essen und Trinken und stand auf, um sich zu vergnügen. HaShem sprach zu Mosche ‘ICH habe dieses Volk gesehen. Jetzt laß MICH, damit MEIN Zorn gegen sie entbrennt und sie verzehrt! Dich aber will ICH zu einem großen Volk machen'. Mosche konnte HaShem besänftigen, stieg den Berg hinab und sah auch die schreienden TänzerInnen, auch sein Zorn entbrannte. Er zerschmetterte die von HaShem hergestellten und beschrifteten Tafeln mit den 10 Geboten. Mosche schmolz das 'Goldene Kalb' ein, zerstampfte es zu Goldstaub, streute diesen in Wasser und gab das Gemisch den IsraelitInnen zum Trinken. Aaron sagte zu seinem Bruder Mosche ‘Du kennst das Volk, es ist böse. Sie sagten zu mir ‚Mach uns Götter, die uns vorangehen! Denn dieser Mosche, der Mann, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat - wir wissen nicht, was mit ihm geschehen ist.‘ Da habe ich zu ihnen gesagt ‚Wer Goldschmuck trägt, soll ihn ablegen.‘ Sie gaben ihn mir, ich warf ihn ins Feuer, herausgekommen ist dieses Kalb.‘ Mosche sah, wie verwildert das Volk war, befahl, die Gegner HaShem's hinzumetzeln 'Wer für den HERRN ist, her zu mir!‘ Da sammelten sich alle Leviten, er sagte zu ihnen 'So spricht der HERR, der G‘tt Israels: Jeder lege sein Schwert an. Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nachbarn'. Die Leviten taten, was Mosche gesagt hatte. Dann sagte Mosche 'Füllt heute eure Hände für den HERRN! Denn jeder ist gegen seinen Sohn und Bruder vorgegangen, damit Segen auf euch komme'. Mosche ging als Fürbitter zum HERRN ‘Am Tag MEINER Heimsuchung werde ICH ihre Sünde an ihnen heimsuchen'. Der HERR schlug das Volk dafür, daß sie das Kalb gemacht hatten ‘ICH selbst ziehe nicht in Eurer Mitte hinauf, damit ICH Euch nicht unterwegs vertilge. Wenn ICH auch nur einen einzigen Augenblick mit Euch zöge, müßte ich Euch vollkommen auslöschen'. Als das Volk diese Drohung hörte, trauerten sie und keiner legte seinen Schmuck an." Zitat chabadorg: " Der wichtigste Weg, heilig zu werden, ist das Beherrschen der sexuellen Gefühle. Am Ende der Mitzwa der Zizit wird an den Auszug aus Ägypten erinnert. Ägypten gilt als das Land der extremen Unmoral – 'ervat ha’arets'. Als die JüdInnen Ägypten verließen, verließen sie diese außerordentlich verabscheuungswürdige Gesellschaft . Der Talmud hat es schön ausgedrückt ' ICH, der HERR, habe die schlechte Neigung geschaffen, aber ICH habe die Tora als Medizin dafür geschaffen' (B. T. Kiddushin 30b). Die Mitzwot der Tora sind sozusagen HaShem's Barriere gegen das Böse. Das Zizit-Gebot hat ein bißchen was von einer kleinen Peitsche. Wir werden ermutigt, das Judentum bis zur Zeit des Mashiah aufrechtzuerhalten. Moralische Führung verlangt viel; wer wird in der Lage sein, HaShem's Wort an den Rest der Welt weiterzugeben? Unsere Weisen lehren uns, daß dies die Menschen sind, die der Mitzwa der Zizit gewissenhaft folgen. Der Prophet Zacharia sagte dazu 'In selbigen Tagen sollen anfassen 10 Männer aus allen Zungen der Völker, ja daß sie anfassen den Rockzipfel eines jehudäischen Mannes, und sprechen Lasset uns mit euch gehen, denn wir haben gehört G’tt ist mit euch'." Lt. Tora ist es verboten , ein mit Zizijot versehenes Kleid HeidInnen zu verkaufen, ohne vorher die Zizit davon abgelöst zu haben, und zwar nicht aus dem Grunde irgendeiner Heiligkeit am Kleide selbst, sondern aus Besorgnis daß HeidInnen sich in dieses Kleid hüllen und sich illegalerweise als jüdische IsraelitInnen ausgeben . Verwachsene und Hermaphroditen aber sind, der Unentschiedenheit wegen, gehalten die Pflicht zu erfüllen, jedoch ohne den Segensspruch dabei zu sprechen. Ereignisse vor dem jüdisch-babylonischen Krieg, den 3 jüdisch-römischen Kriegen, den 2 Tempel- zerstörungen, der Verbannung = die 11 gefälschten Schoas: Tanach/Talmud "Nach der Sintflut", NoachidInnen "'Als Noach durch vergorenem Rebensaft betrunken war, sah ihn sein Sohn Ham entkleidet im Zelt liegen. Er erzählte seinen Brüdern Sem und Jafet davon, die ihren Vater mit abgewandten Gesichtern zudeckten. Als Noach davon erfuhr, verfluchte er Hams Sohn Kanaan, Sem und Jafet segnete er.' So wird im Talmud diskutiert, ob Ham Noach vergewaltigt oder sogar kastriert habe. Die Verfluchung Kanaans dient zur Rechtfertigung der Versklavung der afrikanischen Bevölkerung . Das früheste Beispiel hierfür findet sich vom jüdischen Philosophen Philon von Alexandria im 1. Jhd. nach Christus. Philon deutet den Namen Ham als 'Hitze, was er mit Bosheit und Schwarzsein assoziierte'. Dementsprechend seien auch Kanaan und dessen Sohn Nimrod 'schwarz' gewesen. Philon zieht aus dem Tanach daraus den Schluß, Sklaverei sei natürlich und gerecht, wenn Schwarze versklavt würden, nicht aber, wenn sie/Ägypter Weiße, gemeint sind JüdInnen, versklaven.' Philon (15 v. Chr.-50 n. Chr.) stammte aus einer der vornehmsten u. reichsten jüdischen Familien seiner Zeit. Sein Bruder Tiberius Julius Alexander war Alabarch, zuständig für die Steuereintreibungen, pflegte gute Beziehungen zu Römern, sein Neffe hatte sich von der jüdischen Religion abgewandt, um Karriere in der römischen Administration zu machen." Bücherverbrennungen gab es schon immer 1936! verbrennt die New Yorker Polizei in Brooklyn einen Stapel konfiszierter pornografischer Literatur ... Bild links: New York City's "Siegel der Moral/ 1873" , Titel 18 US Code unterzeichnet von Präsident Ulysses S. Grant am 3.3.1873. Schrift-Verbrennungen gibt es seit „Beginn der Schriftlichkeit 3500 v. Chr. “. In China unter Kaiser Qin Shihuangdi war nur staatstragende Philosophie zulässig, Bücher aller anderen Schulen wurden 213 v. Chr. verbrannt. Kaiser Diokletian (240-312 n. Chr.) ließ in Konstantinopel die Schriften der ChristInnen verbrennen. Französische Revolutionäre und britische Truppen in Amerika nutzten dieses extreme politische Mittel und brannten Teile der Bibliothèque Nationale und die Library of Congress nieder. Die Versuche, unerwünschte Bücher zu verbieten, gipfelten in publikumswirksam inszenierten öffentlichen Bücherverbrennungen: „ Die Aussagen der Bücher sind politisch untragbar, falsch, gefährlich, verleumderisch, obszön, verderblich.“ Zitate YadL'Achim : "'Im Judentum ist es verboten, das 'NT' zu lesen: ein 11-jähriger jüdischer Junge nahm per E-Mail Kontakt zu uns auf, weil ihm seine Mutter das 'NT' gezeigt hatte. Daraufhin fing er furchtbar an zu schreien und lief von zuhause weg. Wir retteten ihn und seine Mutter vor den lebensgefährlichen jüdisch-missionarischen Seelenräubern 'JewsforJesus' und den Seelenräubern 'Zeugen Jehovas'. 'Wir als Gegenmissionare haben zig Tonnen Missions-Material von 'JewsforJesus' und 'Zeugen Jehova's' eingesammelt, vernichtet und es dann der israelischen Polizei übergeben. Denn die jüdischen Seelen sind die seltenste und kostbarste Ressource der Menschheit, und aus diesem Grund weigern wir uns, auch nur einen einzigen Juden/eine einzige Jüdin aufzugeben!'" Die mündliche & schriftliche Tora, Mischna / Der Tanach Zitat Judentum, Noahidismus u. a. Rabbinen Ariel Bar Tzadok, Chanina ben Chama , Schimschon Raphael Hirsch, Dovid Gernetz, Rabbi Yaron Reuven, Dovid Moische, Chabad Lubawitsch Weltzentrale, Toraschulen, Jüdische Allgemeine, haGalil, Imrey Israel, Noachiden-Akademien/-Organisationen, ICEJ, gods-sabbath usw.: "'Die Gemara sagt in Traktat Hagigah, daß HaShem die Tora mit schwarzem Feuer auf einer Schriftrolle aus weißem Feuer geschrieben hat, 974 Generationen vor der Schöpfung. Anschließend schaute ER sich die Tora an und erschuf die Welt ihr entsprechend. Das bedeutet, daß ER z. B. sah, daß es Koscher-Gesetze gibt und deshalb hat ER koschere Tiere erschaffen. ER sah, daß es unterschiedliche Aspekte der Tora gibt u. daher hat ER (die Welt) dementsprechend geschaffen. Das heißt, daß die Tora der Bauplan der Welt ist.' Die Tora-Rolle wird aus Kuhleder-Pergament hergestellt. Der Sofer, der die koschere Tora abschreibt, bereitet sich seelisch gründlich darauf vor, jeden Buchstaben präzise auf das Pergament zu setzen. Er konzentriert sich auf den inneren Sinn der Buchstaben und denkt an den Autor der Tora, HaShem (G'tt). Die Tora hat unbestreitbar entscheidenden Einfluß auf die gesamte Weltgeschichte. Insbesonders indem sie als eine Inspirationsquelle für solche Literaturwerke wie 'Altes Testament' und 'NT' diente und damit einen großen Einfluss auf das Christentum ausübte, weiterhin projizierte sie Monotheismus und Moral auf den Koran. Als G'ttesvolk ist unser Glaube, unsere moralische Ebene und letztendlich unsere physische Existenz ein Beweis für G'tt. Im Laufe der Jahrhunderte hat das jüdische Volk der Gemeinschaft der Völker wichtige Werte beigebracht. Das jüdische Volk hat nicht das Recht, sein physisches Dasein zu riskieren, das die Grundlage für Verbreitung und Ausübung der Ideale der Tora bildet. Dies würde auf Identitätsschwäche und Ungläubigkeit in der eigenen Berufung hinweisen, ein 'Licht für die Nationen' zu sein. Judentum ist die ausschließliche Religion des jüdischen Volkes, halten unser Überleben für unerläßlich. JüdInnen haben eine positive Einstellung zu ihren Mitmenschen, lieben aber auch ihr eigenes Volk und ihr Land. Deshalb müssen wir unsere politischen Feinde ernst nehmen. Die Geschichte hat uns gelehrt, Bedrohung, Aggression nicht zu leugnen. Ursprünglich ignorierte das Christentum dies zu leicht, weil es keine politische und soziale Dimension hatte und nur die individuelle Moral im Auge hatte. Die Weisen haben uns erklärt, daß Abraham, Isaak und Jakob den Schabbat auf eine bestimmte Art und Weise eingehalten haben, weil sie das Gesetz kannten und wußten, daß sie die Vorväter des Judentums sind, das auf die Welt kommen wird. Anschließend mußte sich alles auf den Höhepunkt der Weltgeschichte hinzubewegen: die Tora-Übergabe am Berg Sinai! Am Berg Sinai wurde der 2.te Aspekt der Tora offiziell eingeführt. Die JüdInnen wurden nämlich von dem Rest der Welt getrennt. Bis zu diesem Zeitpunkt war jeder dazu verpflichtet, die Noachidischen Gebote einzuhalten. Natürlich haben es die meisten Menschen nicht getan, sie waren GötzendienerInnen. Trotzdem folgten die Gerechten, die Söhne Jakobs, den 7 Noachidischen Mizwot. Zur Zeit des Ereignisses am Berg Sinai passierte etwas Drastisches, was das Gesetz formalisierte und die Söhne Jakobs, die Bnei Israel, dazu verpflichtete, JüdInnen zu werden. Das bedeutet, daß sie sich ab diesem Zeitpunkt auf eine höhere Ebene begeben mußten, indem sie viel mehr Gesetze einzuhalten hatten, die bis zu diesem Zeitpunkt von ihnen nicht befolgt werden mußten: Schabbat, Kaschrut, Taharat Mischpacha (Familienreinheit) usw. Mosche Rabbeinu empfing die 10 Gebote, die Tora und die Mitzwot: also die schriftliche und mündliche Tora. Die mündliche Tora erklärt, wie die schriftliche Tora umzusetzen ist. Die eine kann nicht ohne die andere überleben – die eine hängt von der anderen ab. Es gibt nicht einfach die schriftliche Tora oder nur die mündliche Tora, da sie zusammengehören. Die ChristInnen und andere Abweichler auf der Welt versuchen sich gewöhnlich gegen die mündliche Tora aufzulehnen, weil sie diejenige ist, die zur schriftlichen Tora verpflichtet. Wie dem auch sei, wurden wir ab diesem Zeitpunkt das außerwählte Volk genannt. HaSchem sagte ‚daß Er uns auserwählt hat, um das höhere Gesetz zu befolgen‘. Davor war keiner dazu verpflichtet, die mündlichen Gesetze einzuhalten, was Mitzwot, wie z. B. Kaschrut betrifft. Am Berg Sinai trennte HaSchem die JüdInnen von den Völkern und befahl ihnen, nun die gesamte Tora einzuhalten. Der Rest der Menschheit soll damit weitermachen, was sie seit der Erschaffung der Menschheit getan hat. Und tatsächlich haben die JüdInnen das Licht in die Welt zu bringen, indem sie die Gesetze halten, sodaß auch die NichtjüdInnen in der Welt beeinflußt werden, ihre Gesetze einzuhalten. Und umgekehrt ist es eine Teilaufgabe der NichtjüdInnen, die JüdInnen zu beeinflußen, deren Teil des Gesetzes einzuhalten. Was hat sich von diesem Zeitpunkt an bis zur Zeit von Rabbi Jehuda HaNasi (dem Prinzen), er war der Anführer Israels, geändert? Am Berg Sinai erhielten die JüdInnen ein schriftliches und mündliches Gesetz. Mündliches Gesetz heißt, da wir es von Generation zu Generation, von Vater zu Sohn, von Rabbiner zum Schüler weitergegeben haben. Es war uns nicht erlaubt, alle Details aufzuschreiben. Damals hatten wir die Weisheit und die Fähigkeit, alles in Erinnerung zu behalten. Weil es zu dem geistigen Rückgang der Menschheit kam, auch unter dem Volk Israel, sah Rabbi Jehuda HaNasi, daß es uns nicht mehr möglich war, alle Details wie in der Vergangenheit zu behalten und daher setze er die Kraft der Weisen durch HaSchem in dem schriftlichen Gesetz, der Tora, durch, was bedeutet, einen Zaun um den Zaun zu bauen und auch die Tora zu schützen. Er schrieb tatsächlich Teile der mündlichen Tora=Mischna auf und nicht alles aus der mündlichen Tora, weil dieser Vorgang jedes Stück Papier einnehmen würde, das seit dem Beginn der Menschheit bis zum Ende der Menschheit existieren würde. Das bedeutet, daß Abraham, Isaak, Jakob eigentlich formal als Noachiden betrachtet wurden und es ihnen nicht erlaubt war, den Schabbat auf die gleiche Weise einzuhalten, wie wir ihn heute halten. Die Halacha ist, daß sich NichtjüdInnen, die den Schabbat einhalten, des Todes schuldig machen, weil dies als Diebstahl gilt. Als Nation soll das jüdische Volk als Priester unter den Völkern fungieren, damit alle NichtjüdInnen die 7 Mitzwot einhalten. Im Traktat Sanhedrin 56 a stellt der Talmud fest, daß nicht nur JüdInnen, sondern alle Menschen – Söhne Noachs/Noachiden genannt – Mizwot zu erfüllen haben! Die Rabbanan lehren: 7 Mizwot wurden den Noachiden auferlegt. Bei näherer Betrachtung fällt auf, daß in der Liste der 7 noachidischen Mizwot zwar das Verbot der Gotteslästerung steht, nicht aber ein positives Gebot, an den EWIGEN zu glauben. Es ist falsch anzunehmen, NichtjüdInnen seien von diesem Gebot befreit. Das Wissen um den von HaShem mit Noach und seinen Nachkommen geschlossenen Bund ist die Voraussetzung des ganzen Systems. Ohne den himmlischen Gesetzgeber gäbe es die Gesetze der Universalreligion gar nicht. Als der franz. Katholik Aimé Pallière, der mit dem Gedanken spielte, zum Judentum überzutreten, sich an Rabbi u. Kabbalisten Elia Benamozegh wandte, legte der dem Ratsuchenden nahe, er solle doch ein Noachide bleiben: ‚Sie haben die Freiheit, die JüdInnen nicht haben, aus dem jüdischen Gesetz all das zu nehmen, was Ihrer Persönlichkeit entspricht. Dies alles als freiwillige Religionsübung und nicht als Verpflichtung, während JüdInnen keine Wahlfreiheit haben: Sie/Er ist dem ganzen Gesetz untertänig.' Wenn JüdInnen Mitzwot erfüllen, vollbringen sie eine Glanzleistung und werden mit HaShem verbunden. Dadurch verschaffen sie G'tt eine Bleibe in dieser Welt, wodurch sie den Sinn der Schöpfung erfüllen. HaShem hat Mosche=Musa in beispielhafter Deutlichkeit die G'ttliche Weisheit in esoterischer als auch praktischer Hinsicht offenbart. Obwohl der endliche Geist nicht das Unendliche begreifen kann, kann HaShem eine Brücke zum Menschen bauen, und das ist dann die Art und Weise, wie man sich mit ihm verbinden kann. In der Tora weist HaShem die ganze jüdische Gemeinde an, wie sie in der Welt leben und nichtsdestotrotz über ihr stehen kann. An Schawuot feiert das jüd. Volk ein Ereignis, das vor über 3000 Jahren im Jahr 2448 seit Erschaffung der Welt in der Wüste am Berg Sinai stattgefunden hat. In Anwesenheit von über 3 Mio. JüdInnen offenbarte sich HaShem dem jüd. Volk, übergab Mosche die Tora, das Gesetzbuch des jüdischen Volkes: Mosche befand sich plötzlich in einer anderen Welt. Seine Sinne waren wie betäubt, er verlor jeglichen Sinn von Raum und Zeit, es war ihm fast so, als schwebe er in einem schwerelosen Zustand. Und da sah er die Engel. Sie kamen gleich in Scharen und umringten ihn von allen Seiten. Sie schienen ihm gar nicht freundlich gesinnt, ja sie schienen ihm den Weg versperren zu wollen. Ihre Augen sprühten Feuer, es gelang ihnen, ihm Angst einzujagen. Sie wandten sich an HaShem, fragten 'HERR des Universums, was sucht ein Mensch hier in unserem Reich?!' Die unverkennbare Stimme antwortete 'Er ist gekommen, um die Tora zu erhalten.' Die Engel fragten wieder: 'Diesen wertvollsten aller Schätze, den DU bislang bei DIR behalten hast, willst DU Menschen aus Fleisch und Blut schenken? Gebe doch uns diesen wertvollen Schatz!' Die Stimme richtete sich an ihn und gebot 'Mosche, antworte ihnen!' 'Aber ich fürchte, sie werden mich verbrennen!' 'Halt Dich an Meinem Thron fest und nichts wird Dir geschehen!' Er hatte nun seine Selbstsicherheit wieder gewonnen und fragte mit fester Stimme 'HERR des Universums! In der Tora, welche DU mir geben willst, heißt es doch: ICH bin Dein G'tt, der Dich aus Ägypten, dem Hause der Sklaverei befreit hat. Wart ihr Engel denn in Ägypten? Wart ihr denn Sklaven zum Pharao? Ferner heißt es in DEINER Tora: Du sollst keine fremden Götter haben! Wohnt ihr denn zwischen anderen Völkern, welche Götzen dienen? Ferner: Du sollst nicht morden, Du sollst nicht ehebrechen, Du sollst nicht stehlen! Kennt ihr denn Neid, habt ihr denn einen Jezer Hara (schlechten Trieb)?' Sofort erkannten sie, wie recht er hatte und lobten HaShem für seinen Entscheid, die Tora dem Menschen zu geben. Was in diesem Moment geschah, war also eine absolute Revolution . Die Tora wurde z. Mittel/Instrument, 2 voneinander Lichtjahre entfernte Galaxien zusammenzubringen und miteinander zu fusionieren. Dem alltäglichen Geschäftsleben eine geistige Dimension zu verleihen, einer materiellen Welt einen Moralcodex gegeben, der einen himmlischen Ursprung hat, gleichzeitig jedoch fest im Boden der Realität verankert ist, wurde zur Aufgabe der Tora. Auch ist es schwer zu verstehen, was die Engel von Mosche wollten. Dabei scheint die Antwort von Mosche so überzeugend und einfach, daß es schwer vorstellbar ist, daß die Engel nicht selbst darauf gekommen wären. Außerdem muß man sich fragen, warum es Engel stören sollte, falls auch Menschen die Tora erhalten, studieren und einhalten wollten. Dies müße doch sicherlich nicht ausschließen, daß auch Engel weiter die Tora besitzen, da wenn von geistigem Eigentum die Rede ist, der Besitz des Einen den eines Anderen nicht ausschließen muß, vielmehr können doch gleichzeitig viele Menschen oder Engel versuchen und streben, sich die selben geistige Werte und Ideen anzueignen. Die Gesetze der Völker werden von Menschen selbst für ihre Gesellschaft verabschiedet. Das jüdische Gesetz/Tora, ist keine menschliche Erfindung, sondern ein Geschenk HaShem's an das jüdische Volk. Das G’ttliche Gesetz dient nicht nur dazu, Gerechtigkeit, Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten und das kollektive Zusammenleben zu ermöglichen, sondern den Menschen als Individuum und das Volk als Ganzes auf die höchste Stufe der Spiritualität zu erheben und G’tt am nächsten kommen zu können. Weil die Tora nicht dem irdischen Dasein entspringt und aus einer vollkommen anderen, objektiven Realität stammt, unterliegt sie keinen Veränderungen und keiner Überarbeitung. Es waren hauptsächlich die Tora-Werte, die dem damaligen Zeitgeist vollkommen entgegenstanden, dank derer sich die Menschheit aus einer barbarischen u. instabilen Gemeinschaft, die Götzen anbetet, Menschenopfer bringt, in eine zivilisierte Gesellschaft verwandelte, in der die Würde des Menschen oberste Priorität hat, Gleichberechtigung und Freiheit herrschen. Der Talmud begründet die Tatsache, daß die Gesetze der Tumah und Tahara (spirituelle Unreinheit) nicht für die anderen Völker gelten, damit, daß die Tora bei der Einführung dieser Gesetze den Ausdruck Adam verwendet. Aus den Worten des Propheten Jechezkel geht hervor, daß sich der Ausdruck Adam nur auf das jüdische Volk bezieht . Rabbiner Lipschitz wundert sich, wie dies sein kann, wenn doch alle Menschen im Ebenbild G’ttes erschaffen wurden? Er antwortet, daß in diesem Ausspruch mit Adam nicht „Mensch“ gemeint ist, sondern „Adam HaRischon“, der erste Mensch. Unsere Weisen lehren, daß Adam als Erwachsener erschaffen wurde und sich gleich von Anfang an auf einem hohen Niveau befand, ohne etwas dafür tun zu müssen: In diesem Aspekt ähnelt ihm das jüdische Volk, die geistige Elite, die sich der mystischen Dimension voll bewußt war, war mit beeindruckender Seele und scharfem Verstand ausgestattet. Denn im Gegensatz zu den Nationen der Welt, deren Transformation in eine zivilisierte Gesellschaft ein sehr langer und aufwendiger Prozeß ist, haben wir JüdInnen schon vor über 3000 Jahren die 613 Ge- und Verbote erhalten. Dabei darf die Anstrengung, welche für diese Transformation nötig war, nicht außer Acht gelassen werden. Rabbiner Yisrael Lipschitz (1782–1860) erklärt in seinem Kommentar zur Mischna einen perplexen Ausspruch unserer Weisen im Talmud (Traktat Yevamot 60 b). Rabbi Schimon ben Jochai lehrte: 'Die Gräber von NichtjüdInnen machen Gegenstände nicht unrein, denn es heißt: Und Ihr, meine Schafe, die Schafe meiner Weide, seid Adam (Menschen). Ihr, das jüdische Volk, werdet Adam genannt, während die anderen Völker nicht als Adam bezeichnet werden.' Mit der Übergabe der Tora an das jüdische Volk wurde uns die Aufgabe zugeteilt, das Licht der Tora in die Welt zu projektieren und als Beispiel eines heiligen und erhabenen Volkes voranzuschreiten. An Schawuot feiern wir dieses Privileg und diese Verantwortung. Jeder hat die Möglichkeit, sich dem jüdischen Volk anzuschließen und dieses Privileg und diese Verantwortung auf sich zu nehmen. HaShem und SEINE TORA sind ewig, solange wir daran festhalten, sind wir auch Teil dieser Ewigkeit. Sie ist ein Baum des Lebens für diejenigen, die sie ergreifen. Und wer sie festhält, ist glücklich. Was hat sich verändert? Am Schawuot feiern wir die Tatsache, daß uns die Tora zum Geschenk gemacht wurde. So heißt es im Gebet ' Die Zeit, in welcher uns die Tora gegeben wurde '. Nun stimmt es zwar, da uns die 10 Gebote an diesem Tag vor über 3300 Jahren gegeben wurden, und dennoch muß uns diese Wortwahl ein wenig verwundern. Denn die Anfänge unserer Religion sind viel älter. Abraham Awinu, unser Vorvater, war nicht nur Begründer des monotheistischen Glaubens, sondern erhielt von G'tt schon das Gebot, sich und seine Kinder zu beschneiden. Außerdem entwickelte Abraham schon einige wichtige Merkmale unserer Religionskultur wie z. B. das Konzept von Gemilut Chassadim (Wohltätigkeit), Hachnassat Orchim (Gäste beherbergen) u.s.w. Diese Ideen und Lebensweisen wurden dann von Isaak und Jakob weiterentwickelt. Auch waren sie alle Propheten und hatten direkten Kontakt mit G'tt. Der Talmud geht einen Schritt weiter und sagt: 'Unsere Vorväter haben alle Gesetze der Tora eingehalten, obwohl sie damals noch nicht obligatorisch waren.' Und an einer anderen Stelle 'Solange unsere Vorväter in Ägypten waren, führten sie ständig ein Lernzentrum, in welcher sie die Gebote und Ideen der Tora studierten und wo diese an die nächsten Generationen weiter vermittelt wurden.' Es kann deshalb schwer behauptet werden, das mit den 10 Geboten eine gänzlich neue und unbekannte Lehre auf das jüdische Volk zukam. Es stellt sich nun die Frage, warum wir denn gerade diesen, wenn auch, historisch gesehen, einzigartigen Moment als 'Die Zeit, in welcher uns die Tora gegeben wurde' ansehen sollen. 2 Welten/Dimensionen: Um die Bedeutung dieses Ereignisses ins richtige Licht zu rücken, wollen wir an dieser Stelle eine äußerst bemerkenswerte und wichtige Aussage vom Midrasch zitieren. Der Midrasch sagt, daß vor diesem Moment so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz galt, welches den Kontakt und Austausch zwischen Himmel und Erde, zwischen der geistigen und materiellen Dimension ausschloß 'Die Höheren sollen nicht herabkommen, die Niedrigen sollen nicht heraufsteigen'. All dies änderte sich in dem Moment, als sich die G'ttliche Präsenz auf dem Berg Sinai manifestierte und als Mosche die Einladung erhielt, das himmlische Reich zu betreten, um die Tora zu empfangen. Bis zu jenem Moment hatte es auch Religion und religiöse Menschen gegeben. Doch eines konnte nie gelingen: Das Geistige und Heilige mit dem Materiellen zu verbinden. Ein Mensch konnte versuchen, sein Leben zu heiligen, indem er sowenig möglich mit dieser Welt zu tun hatte. Indem er sich von dieser Welt absonderte, konnte er sich ein wenig einer anderen Welt nähern. Doch konnte er niemals diese Welt heilig machen. Die 2 Dimensionen sind so grundverschieden in ihrer Natur, daß dies niemals gelingen konnte. Tatsächlich ist es ein logischer Widerspruch, vom materiellen Menschen zu sprechen, der das Reich der Engel betritt oder von G'ttlicher Präsenz zu sprechen, die sich in einem materiellen Sinn manifestiert und erlebt wird. Die Tora hat viele Dimensionen. Die G'ttliche Offenbarung kann und wird aus jeder Perspektive und in jeder Welt ganz verschieden und anders verstanden. Die Engel wünschten sicherlich nicht eine Tora zu besitzen, die gebietet, Vater und Mutter zu ehren, da sie ganz genau wußten, daß sie mit solchen Begriffen wenig anfangen konnten. Sie wollten diese Konzepte in ihrer geistigen Sinn und Symbolik lernen und leben. Was sie jedoch nicht verstehen konnten und wollten, war, daß die Tora gegeben wurde, geistige Barrieren aufzuheben, 'interkulturellen Austausch' zu ermöglichen. Sie wollten diese Grenzen klar erhalten sehen und fragten deshalb im Ton größter Entrüstung: 'Was sucht ein Mensch in unserem Reich?' Und es war Mosche, der ihnen erklären mußte, daß der tiefste Sinn der Tora erst in einer materiellen Welt erreicht werden kann, wo sie einem von Trieben und Instinkten geleiteten Menschen hilft, den richtigen Weg zu finden. Künftig werden diese Menschenkinder über die Tora walten & sie mitbestimmen. Das Gesetz wird nicht vom Himmel auf Erden kommen, sondern umgekehrt auf Erden bestimmt und vom Himmel akzeptiert werden. Die 'Niedrigen' sollen die Gelegenheit erhalten, aus eigenem Antrieb heraufzusteigen. Die Tora würde ihr 'Management Team' nicht mehr im Himmel, sondern auf Erden haben. In diesem Sinn wurde es die Aufgabe der Toragelehrten aller Zeiten, sich streng an den überlieferten Traditionen richtend, neue Gegebenheiten beurteilen und den richtigen Entscheid treffen." Jüdisches Akdamut am Schawuot/ Lobgebete für HaShem, SEINE TORA und SEIN Volk Israel: Mit dem Akdamut wird HaShem als Schöpfer der Welt gelobt, wobei gleichzeitig die Unzulänglichkeit jedes Sterblichen hervorgehoben wird, ein vergleichbares Lob zu erhalten. Die Engel loben gemeinsam den Schöpfer, doch so wunderbare und zu respektierende Geschöpfe Engel auch sind, das Lob von SEINEM heiligen Volk Israel ist für HaShem weitaus kostbarer. SEIN Volk Israel wurde dazu verleitet, sich dem Götzendienst anzuschließen, aber es war gegenüber G'tt und der jüdischen Tradition loyal und antizipierte die Zeit, in der es die Belohnung dafür genießen wird, nämlich SEINE Präsenz zu erleben. Traditionell wird Milch getrunken, süße milchige Speisen und Honig gegessen, 'da SEINE Tora mit Milch verglichen wird, die SEIN heiliges Volk Israel wie ein unschuldiges Kind begierig trinkt!'“ ? Lt. Prof. Mowinckel ist das „HaShem-Thronbesteigungsfest“ die jüd. Adaption des nordwestsemitischen Mythos, der im ugaritischen Text KTU 1–2 und im babylonischen Schöpfungsepos Enuma Elis erkennbar wird: Gott Baal besiegt in Ugarit seinen Bruder Gott Jam, Gott Marduk besiegt in Babylonien Göttin Tiamat, d. h. die Verkörperungen des Urmeeres und triumphieren so über das Chaos. Dem mythischen Denken entspricht es, daß die Gottheit im Lauf des Jahres an Kraft verliert, so daß sie sich im Ritual regeneriert und ihre Herrschaft danach neu antritt. „Im Morgengrauen besiegte HaShem das Urmeer und das Seeungeheuer Leviathan. Bei Sonnenaufgang zog er repräsentiert durch die Bundeslade in einer Festprozession in seinen Tempel ein. Im Inneren des Tempels bestieg er den Thron und wurde zum König der ganzen Erde ausgerufen“; „ das Sukkot-Gebet enthält den Wunsch, daß man in einer mit der Haut des durch HaShem getöteten Leviathans bespannten Laubhütte zusammenkommt." Die Tradition des Thronbesteigungsfestes „HaShem ist König“ ist seit dem Exil eschatologisch weiterentwickelt worden, da statt des Chaosmeeres die „gegen den Zion anbrausenden Völker“ getreten sind . Vorbild für diesen Transfer eines Naturmythos in die Welt von Geschichte und Politik bildeten assyrische Königsinschriften des 7., 8. Jhd., assyrisches Kolorit zeigt der Text Jes 8, 6–8. Mosche berichtet vom intensiven Ringkampf zwischen Jakob und einem Mann, der sich später als HaShem selbst entpuppt. Der Kampf dauert "bis zum Morgengrauen" und führt zu einer bleibenden Verletzung an Jakobs Hüfte, die ihn hinken ließ. HaShem sagte: „Nicht mehr Jakob wird man Dich nennen, sondern Israel = GotteskriegerInnen, denn mit G'tt und Menschen hast du gestritten und gesiegt.“ Jakob: „Nenne mir DEINEN Namen! “ ER : „Was fragst du mich nach MEINEM NAMEN? “ Dann segnete ER ihn. Jakob gab dem Ort den Namen Penuël/G'ttes Angesicht: „Ich habe HaShem von Angesicht zu Angesicht gesehen und bin doch mit dem Leben davongekommen.“ Den Muskelstrang ihrer geschächteten Tiere über dem Hüftgelenk essen JüdInnen nie, da ER Jakobs Hüftmuskel verletzte. Bet-EL = Haus G'ttes: Im Traum sah Jakob eine Leiter = Jakobsleiter , deren Spitze bis an den Himmel reichte, an der HaShem's Engel auf-/niederstiegen und über der HaShem stand, DER zu Jakob sprach und die abrahamische Verheißung bestätigte. Zitat Rabbi Samuel Bar Nachman: „ Erinnern Sie sich an Jakobs Leiter? Jakob hatte an dem Ort geschlafen, wo zu späterer Zeit der Tempel gebaut wurde. Die Engel waren die Herrscher der Völker der Welt. Dies lehrt, daß der Heilige, gepriesen sei er, unserem Vater Jakob zeigte, daß der Herrscher Babels 70 Leitersprossen emporstieg, der Herrscher Mediens 52, der Herrscher Griechenlands 180, der Herrscher EDOM'S = Esau/Schwein/Sau = Christentum so weit, daß Jakob die Sprossen nicht zählen konnte. In eben jener Stunde fürchtete sich unser Vater Jakob, sagte zu sich 'Ist es möglich, daß dieser nie herabstürzt?‘ Da sagte der Heilige, gepriesen sei ER 'Fürchte Du dich nicht, Jakob, mein Knecht, selbst wenn er hinaufsteigt und sich neben mich setzt, werde ich ihn von da hinabstürzen.‘ Dies ist es, was geschrieben steht (Obadja 1, 4) ‚Erhebst Du dich auch wie ein Adler und baust dein Nest zwischen den Sternen, ICH stürze Dich von dort hinab‘ ist der Ausspruch des HERRN. Wie Jakob verzweifelt auf die endlosen Stufen - hier die Jahre der entsprechenden Fremdherrschaften - der Himmelsleiter schaut, sehen auch die JüdInnen kein Ende ihres Exils ab. Hoffnung bietet allein die g'ttliche Verheißung. In Haran sprach HaShem wieder mit Jakob, wobei HaShem sich als der zu erkennen gab, der in Bet-EL mit ihm geredet hatte." Israelitische Landnahme/göttliche Annexion von "Kanaan" Mord und Totschlag ... 1000 v. Chr. Jerusalem, Berg Zion, ZIONISMUS / König David, König Salomo "Jebusiter, eines der von HaShem zur Vernichtung durch SEINE Israeliten vorgesehenen Völker 'Wenn Dich der HERR , Dein G'tt , ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, ER ausrottet viele Völker vor Dir her, Jebusiter, Hethiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, 7 Völker, größer & stärker als Du, und wenn sie der HERR , Dein G'tt , vor Dir dahingibt, so mußt DU an ihnen die Vernichtungsweihe vollstrecken .' Die jebusitische Stadt Jerusalem, ZION hieß ihre Burg , dann die Stadt des jüdischen Söldner-/Räuberführers, Bigamisten, Ehebrechers und Mörders David, der die Burg 1000 v. Chr. als 'HaShem-Erbbesitz' annektierte und sich zum König salben ließ, seit der Zeit seines Sohnes Salomo als König der Tempelberg = Wohnsitz HaShem‘s , von da aus die ganze Tempelstadt Jerusalem. Mit Kultreform König Josias, der eine Vorform des Deuteronomiums zum Staatsgesetz machte, wurden die noch übrigen kanaanitischen, synkretistischen Heiligtümer in Judäa beseitigt und so die Stellung Jerusalems als einziger Wohnsitz des G'ttes Israel's HaShem noch verstärkt. Daraufhin wurde der auf den bebauten Tempelberg übertragene Name Zion im Judentum zum Inbegriff für die von HaShem erwählte Königs- und Tempelstadt." Zitat Judentum/Rabbi Raphael Evers, Noahidismus: " Was wir im Moment sehen, ist eine langsame Evolution. Nach jüdischen Quellen ist die 1.te Phase der Erlösung die Wiederherstellung der davidischen Herrschaft. Die 2.te Phase ist die endgültige Verwirklichung des vollkommenen Weltfriedens unter HaShem's Inspiration und Führung, mit dem Mashiah als Herrscher hier auf Erden. König David's Reich ist Vorbild für alle Generationen. Der Mashiah wird von David abstammen und als Friedensfürst ein universelles Friedensreich der Liebe und Gerechtigkeit errichten. Es wird keinen Krieg mehr geben. Alle Völker werden die Erwartungen auf harmonische und einheitliche Weise erfüllen. HaShem's Wort wird von Zion aus die ganze Welt bedecken. Daraus entstand die Zionismus-Nationalbewegung und nationalistische Ideologie, die auf einen jüdischen 'heiligen' Nationalstaat Israel statt Palästina zielt, diesen auf EWIG bewahren und rechtfertigen will." 929-907 v. Chr. König Jerobeam „Geh, sag deinem Ehemann Jerobeam: So spricht der HERR, der G'tt Israel's : ICH habe Dich mitten aus dem Volk emporgehoben, zum Fürsten MEINES VOLKES ISRAEL gemacht. ICH habe das Königtum dem Haus David entrissen und Dir gegeben. Du aber bist nicht wie MEIN Knecht David gewesen, der MEINE GEBOTE bewahrte, MIR mit ganzem Herzen folgte und nur das tat, was MIR gefällt. Du hast es schlimmer getrieben als alle, die vor Dir waren, Du bist hingegangen, hast Dir andere Götter und Gußbilder gemacht und MICH dadurch erzürnt. MIR hast Du den Rücken gekehrt. Darum bringe ICH Unheil über das Haus Jerobeam und rotte von ihm alles in Israel aus, was männlich ist, ob unmündig oder mündig. ICH entferne das Haus Jerobeam wie man Kot entfernt, bis nichts mehr vorhanden ist . Wer vom Haus Jerobeam in der Stadt stirbt, den werden die Hunde fressen, wer auf dem freien Feld stirbt, den werden die Vögel des Himmels fressen. Ja, der HERR hat gesprochen. Sobald deine Füße die Stadt betreten, wird euer Kind sterben. Ganz Israel wird ihm die Totenklage halten, er allein wird vom Haus Jerobeam ein Grab erhalten, weil im Haus Jerobeam nur an ihm sich etwas fand, was dem HERRN, dem G-tt Israel's , gefiel. Der HERR aber wird sich einen König von Israel bestellen, der das Haus Jerobeam ausrottet. Das wird er heute noch tun. Was? Jetzt tut ER es. Der HERR wird Israel schlagen, daß es schwankt wie das Rohr im Wasser, und ER wird Israel aus diesem guten Land, das ER den Vätern gegeben hat, ausreißen und es jenseits des Stromes zerstreuen, weil sie sich Kultpfähle gemacht und IHN dadurch erzürnt haben. ER wird Israel preisgeben wegen der Sünden, die Jerobeam begangen und zu denen er Israel verführt hat.“ Die Frau Jerobeams stand auf und ging. Als sie nach Tirza kam und über die Schwelle des Hauses trat, starb ihr Knabe. 745-738 v. Chr. König Menahem Erschlug König Schallum. Menahem entpuppte sich aber als Tyrann, hatte schwangeren Frauen in Tifsach als Strafe dafür, daß die Stadt ihm zunächst nicht die Tore öffnen wollte, den Bauch aufgeschlitzt. 626-580 v. Chr. Prophet Jeremia Des HERRN Wort geschah zu mir: „ ICH kannte Dich, ehe ICH Dich im Mutterleib bereitete, sonderte Dich aus, ehe Du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte Dich zum Propheten für ALLE Völker.“ Tora-Tanach: Tabernakel/Tempel „Die Jahre vergingen und Mosche wuchs heran. Eines Tages ging er zu seinen Brüdern, schaute ihnen bei der Fronarbeit zu. Da sah er, wie ein Ägypter einen Hebräer schlug, einen seiner Stammesbrüder. Mosche sah sich nach allen Seiten um. Als er sah, daß sonst niemand da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sand. Als er am nächsten Tag wieder hinausging, sah er 2 Hebräer miteinander streiten. Er sagte zu dem, der im Unrecht war: ‚Warum schlägst Du deinen Stammesgenossen?‘ Der erwiderte: ‚Wer hat Dich zum Aufseher und Schiedsrichter über uns bestellt? Meinst Du, Du könntest mich umbringen, wie Du den Ägypter umgebracht hast?‘ Da bekam Mosche Angst und sagte: ‚Die Sache ist also bekannt geworden.‘ Der Pharao hörte von diesem Vorfall und wollte Mosche töten. Mosche aber entkam ihm, floh nach Midian und heiratete dort die Midianiterin Zippora. Mosche ging zu seinem Schwiegervater Jitro: ‚Ich möchte gerne zu meinen Verwandten nach Ägypten ziehen, um zu sehen, ob sie noch leben.‘ Jitro antwortete: ‚Geh nur, ich wünsche Dir alles Gute!‘ Noch während Mosche in Midian war, sagte der HERR: ‚Du kannst jetzt ohne Gefahr nach Ägypten zurückkehren, denn inzwischen sind alle gestorben, die Dich töten wollten!‘ Mosche ließ seine Frau und die Söhne auf einen Esel steigen und machte sich auf den Weg zurück nach Ägypten. Der HERR sprach zu ihm: ‚Wenn Du als Gott in Ägypten bist, dann sollst Du alle Zeichen vor dem Pharao tun, zu denen ICH Dich bevollmächtigt habe! Aber ICH werde dafür sorgen, daß der Pharao unnachgiebig bleibt und MEIN Volk nicht ziehen läßt. Dann sollst Du ihm ausrichten ‚So spricht der HERR: das Volk Israel ist MEIN erstgeborener Sohn. ICH befehle dir: Laß MEINEN Sohn ziehen, denn er soll MIR dienen! Weigerst du dich, werde ich dafür deinen erstgeborenen Sohn töten!‘ Als Mosche und seine Familie unterwegs übernachteten, fiel G'tt über Mosche her und wollte ihn töten. Da nahm Zippora rasch einen scharfen Stein, schnitt die Vorhaut am Glied ihres Sohnes ab und berührte damit Mosches Füße. Dann sagte sie zu ihm: ‚Du bist mein Blutsbräutigam!‘ Da verschonte G'tt Mosches Leben. Zippora hatte Mosche ‚Blutsbräutigam‘ genannt, weil sie endlich ihren Sohn beschnitten hatten. Wenn das Volk Israel G’ttes Willen erfüllt, bereist der Ewige die ganze Welt. Und wenn Er unter den Völkern einen Zaddik trifft, bringt er ihn mit Israel zusammen, wie es im Falle Jitro geschah. Das Zusammentreffen mit seinem Schwiegersohn Mosche und die 3 Prophezeiungen brachten eine gravierende Wende in Jitros Leben: Krieg der Amalekiter gegen die JüdInnen, die Übergabe der Tora, die Spaltung des Roten Meeres. Als Jitro sah, daß G’tt den Amalek aus dieser und der nächsten Welt verbannt hat, machte er Teschuwa. Er erkannte plötzlich die Sinnlosigkeit des von ihm bisher ausgeübten Götzendienstes als Priester, beschloß umzukehren. Daher bat er seine Heimatstadt, sich einen neuen Priester zu suchen.. Nachdem er erkannt hatte, daß es keinen Ort gibt, wo er seiner Überzeugung nach leben konnte, ging er zu Israels G’tt. Nachdem G’tt sah, daß sich Jitro mit der Absicht zu konvertieren dem Himmel nähern wollte, sprach er zu Mosche: ‚Geh, empfange ihn und bring ihn zu uns!‘ Jitro brachte ein scharfes Schwert auf seine Vorhaut und führte an sich selbst die Beschneidung durch. Jitro wurde zum Vorbild für sein Volk, nachdem er begonnen hatte, G’tt zu erkennen und ihm zu dienen. Dank seiner Erkenntnis haben alle verstanden, daß Götzendienst = Christentum sinnlos ist. Und so heiligten sie G’ttes Namen, indem sie Jitros Weg folgten. Als das Volk Israel noch heimatlos im Land umherzog, hatte es keinen Tempel. "Die 2 Tempel in Jerusalem waren im Gegensatz zu christlichen Kirchen 'kein sinnloses Vereinsheim', sondern die 'Wohnung G'ttes'. Obwohl JüdInnen wissen, daß HaShem sich nicht in einem Gebäude unterbringen läßt, war es wichtig, einen herausgehobenen Ort für die Begegnung mit IHM zu haben." HaShem befahl Mosche „Errichte MIR ein Heiligtum, so daß ICH in ihnen wohnen kann." Das Wort ‚ihnen’ deutet auf den Sinn und Zweck des Heiligtums hin, der darin zu sehen ist, SEIN Volk Israel wieder bezüglich SEINER Gegenwart zu sensibilisieren. Der Tabernakel würde als Brennpunkt dienen, der das Herz und den Verstand des Volkes mit G'tt verbinden würde. Und es geschah, jedes Mal wenn Mosche in das Zelt kam, dann stieg die Wolkensäule herab, blieb am Eingang des Zeltes stehen und HaShem redete mit Mosche von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet. " Hexagramm Als Feuer- und Wassersymbol dient es im Hinduismus, Judentum, Islam, Christentum zur Abwehr von Dämonen und Feuer. Das Hexagramm ist auf den Siddurim, dem Vorhang vorm Toraschrein in den Synagogen aufgestickt, in Synagogen an diversen Stellen, wird als Schmuck getragen, als Davidstern genutzt. Zitat haGalil/Rabbi Dr. Gabriel Miller : „ JüdInnen, auch die nichtgläubigen JüdInnen, tragen und verwenden ! niemals! ein christliches Kreuz ." In den „Antiquities of the Jews“ des jüd. Historikers Flavius Josephus (37-100 n. Chr.) erwähnt er, daß König Solomo 3000 Bücher mit Sprichwörtern und über 1000 Bücher mit Oden geschrieben hat. Der Brief an seinen Sohn Rehabeam ist eine Anleitung von König Solomo an Sohn Rehabeam, wie man Wahrsagerei einsetzen kann, um Gesundheit, Reichtum und Macht zu erlangen. Als Magier war Solomon ungeheuer mächtig, insbesondere in den Bereichen Wahrsagerei und zwingende Magie. Antiquities of Jews 8, 45-49: "Eleazar war Wundercharismatiker, heilte als Exorzist. Dazu hielt er sich an magisch-medizinische Handbücher, die König David oder König Salomo als ihre Verfasser angaben. Er hielt unter die Nase des Besessenen einen Ring, in dem Wurzeln eingeschlossen waren, zog den bösen Geist durch die Nase heraus. Eleazar beschwor dann den Geist, indem er den Namen Davids/Salomons und die von ihnen verfassten Sprüche aufsagte, nie mehr in den Menschen zurückzukehren. Um Anwesenden zu beweisen, daß er wirklich solche Gewalt besitze, stellte Eleazar nicht weit davon einen mit Wasser gefüllten Becher oder ein Becken auf und befahl dem bösen Geist, beim Ausfahren aus dem Mensch dieses umzustoßen und so Zuschauer davon zu überzeugen, daß er den Menschen verlassen habe. Das geschah auch in der Tat, und so wurde Davids/Salomons Weisheit und Einsicht kund." Was tatsächlich passierte ... Der Jüdisch-Babylonische Krieg, die 3 Jüdisch-Römischen Kriege, 2 Tempelzerstörungen, Verbannung Jüdisch-Babylonischer Krieg, Zerstörung 1.ter Tempel, Exil Ausschlaggebend mag vielleicht zunächst EDOM'S Verhalten beim Fall Jerusalems gewesen sein. Mit konkreten Details berichtet Obadja davon, wie die EDOMITERINNEN voller Schadenfreude der Zerstörung der Stadt zugeschaut, die judäischen Flüchtlinge angegriffen, getötet, den Babyloniern ausgeliefert und sich dann noch an der Beute beteiligt haben (Verse 11-14). Ebenso nimmt dieser Sachverhalt Einzug in die Lyrik mit dem viel zitierten Exilspsalm " An den Flüssen Babels saßen wir und weinten (Psalm 137,7.8). Erinnere Dich, HERR, der EDOMITERINNEN am Tag Jerusalems, die da sprachen: 'Nieder, nieder mit ihr bis auf den Grund!' Tochter Babel, Verwüsterin, wohl dem, der dir vergilt, was du uns angetan hast!" Bereits an dieser Stelle zeichnet sich eine Strategie ab, den das rabbinische Denken breiter ausbauen wird, nämlich die Verkettung und anschließende Austauschbarkeit der Feinde Israels, wie in diesen beiden Psalmversen, wo Babel und Edom in eine gemeinsame Linie von Widersachern gereiht werden. Im vorliegenden Kontext irritiert aber vorläufig mehr, daß nicht Babylonien, als maßgebliche Zerstörungsmacht, zum sprichwörtlichen Todfeind Israels wird, sondern ein bloßer Mitläufer wie Edom. Auch die Tatsache, daß Edom die Exilssituation nach 587 v. Chr. dahingehend ausnutzte, daß es Juda teilweise kolonisierte, kann darauf nicht Antwort genug sein. EDOM=CHRISTENTUM , das der Tanach schon bei der 1.ten Tempelzerstörung als speziell abgründiges Reich eruiert hat, wiederholt sein Tun bei der 2.ten Tempelzerstörung. Im Rahmen der apokalyptischen Naherwartung repräsentiert ESAU=EDOM als das 4.te Reich das römische Imperium/CHRISTENTUM." 7 22 -701 v. Chr. Königreich Israel vs. Königreich Assyrien Der ermordete und wie sein Vater Menahem assurhörige König Peckachja wurde durch den Exponenten Peckach der assurfeindlichen Partei ersetzt. König Hoschea unterwarf sich, mußte Assyrien von da an Tribut zahlen. Nach mehreren Jahren lehnte er sich gegen die assyrische Herrschaft auf, zahlte keinen Tribut mehr, schickte Boten zum Pharao nach Ägypten, um sich mit ihm zu verbünden. Der assyrische König deckte die Verschwörung auf, ließ Hoschea verhaften und töten. Assyrien war die erste Großmacht, die die Königreiche Israel und Juda in Vasallität zwang u. eroberte (Nordreich 722 v. Chr. ). Diese erste Großmacht, deren Herrschaftsstreben Israel zu spüren bekam, dient als Beispiel "aller gottfeindlichen Mächte". 701 v. Chr. wagte König Hiskija im Bund mit Askalon und im Vertrauen auf ägyptische Hilfe den Aufstand gegen Assyrien. HaShem spricht im Konflikt zwischen dem assyrischen König Sanherib und König Hiskia von Sanherib als sein Werkzeug bei der Vernichtung des Nordreiches Israel. HaShem besiegt den assyrischen König , König Hiskija hatte HaShem um Beistand gebeten, ein Engel wurde entsandt, um in einer Nacht 185000 Soldaten Assurs zu erschlagen „Denn in Jerusalem wird ein Rest MEINES VOLKES übrig bleiben und vom BERG ZION aus das Land wieder bevölkern. ICH, der HERR, der allmächtige G'tt, sorge dafür und verfolge leidenschaftlich MEIN Ziel.“ 597 – 539 v. Chr. Jüdisch-Babylonischer Krieg, Babylonisches Exil „Und der HERR, der G'tt ihrer Väter, ließ immer wieder gegen die Israeliten reden durch seine Boten, weil sie DEN BUND verlassen haben, SEINE Altäre zerstören. Sie verspotten SEINE Boten, verachten SEINE Worte, verhöhnen, töten SEINE Propheten mit Schwert, bis der Grimm des HERRN über sein Volk Israel wuchs, es kein Vergeben mehr gab.“ Verlust der Eigenstaatlichkeit, des Königtums, des 1.ten Tempels als HaShem's Gericht über König Zedekias Verstockung und Götzendienst. Nach Tanach-Quellen erfolgt die Zerstörung des 1.ten Tempels 1 Monat später, nachdem Babylonien Jerusalem eingenommen hatte. Tempelzerstörungen waren in der neubabylonischen Politik unüblich. König Nebukadnezar entschied sich zu der Strafmaßnahme erst nach dem Verhör von Regierungsmitgliedern. Dabei kam heraus, daß JüdInnen um König Zedekia trotz ihrer militärisch aussichtslosen Lage glaubten, die Stadt sei lt. Zionstheologie durch den Tempel uneinnehmbar. Die jüdischen Exilanten verwalteten sich selbst, sodaß sie ihre Traditionen und ihre religiöse Identität bewahren konnten. Belege über nur JüdInnen auferlegte Fronarbeit gibt es nicht. Die babylonische Bevölkerung mußte nur kurzfristig Fronarbeit leisten, um königliche Bauvorhaben durchzuführen. In Schriftstücken standen jüdische Namen, die belegen, daß Juden im Hofstaat und Militär von König Nebukadnezar II. Karriere machten. Diese schnelle Angleichung und die damit verbundene Versuchung zur Annahme einer fremden Religion war der Auslöser, daß im Tanach ein düsteres Bild vom babylonischen Exil erfunden wurde. 538 v. Chr. Persien besetzt Babylon Die JüdInnen sahen im Perserkönig Kyrus ihren „Messias“ , der ihnen „durch die Erweckung seines Geistes“ die Rückkehr aus dem babylonischen Exil ermöglichte. Zusätzlich soll der „Messias Kyrus“ den Auftrag erhalten haben, „HaShem ein Haus in Jerusalem zu bauen“. Die Heimkehr dieser großen Zahl von JüdInnen führte in Jerusalem aber zu massiven Problemen bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Wohnraum, weshalb sie bei den Ansässigen auf Ablehnung stießen. 200 – (167-164 v. Chr. Makkabäeraufstand) 64 v. Chr. RömerInnen und JüdInnen verband eine lange Beziehung. 200 Jahre zuvor hatte Rom den jüdischen Makkabäer-Aufstand gegen die Seleukiden-Herrschaft unterstützt, der Judäa erstmals seit der babylonischen Eroberung 597 v. Chr. die Unabhängigkeit brachte siehe Chanukka-Fest. Aber nach Thronwirren in Judäa übernahm Rom selbst die Macht und setzte 40 v. Chr. den jüdischen Vasallenkönig Herodes ein: Herodes ging daran, die Provinz zu romanisieren, ersetzte die Tora durch römisches Recht. Gemeint ist d. Durchdringung eines nicht-griechischen Volkes mit antiker römisch-griechischer Kultur. In römischer Zeit wurde auf kulturellem Gebiet keine einer Hellenisierung entsprechende homogene Romanisierung betrieben. Die römische Herrschaft zeichnete sich durch eine hohe Bereitschaft aus, regionale kulturelle Traditionen zu integrieren. Trotzdem beginnt die jüdische, d. h. NICHT die christliche!, Auslöschung der Römer … Die christliche Urgemeinde floh , wegen ihres Pazifismus ein Dorn in jüdischen Augen, 6 Jahre nach Hinrichtung ihres Oberhauptes Jakobus 68 n. Chr. nach Pella/Ostjordanland. 72 n. Chr. , 2 Jahre nach der Vernichtung Jerusalems, kehrten sie wieder zurück. 66 – 74 n. Chr. 1.ter jüdisch-römischer Krieg durch jüdische GotteskriegerInnen = jüdische TerroristInnen Gründe: Errichtung der HaShem-Weltherrschaft, religiöse HaShem-Erlösungsphantasien, jüdische Steuerhinterziehungen, soziale Unzufriedenheit, röm. Feldzeichen, Zeus/Jupiter-Tempel, Mysterien von Eleusis der Göttinnen Demeter & Persephone, die Gründung der Colonia Aelia Capitolina an der Stelle Jerusalems, Beschneidungsverbote. JüdInnen hatten ausgemusterte römische Waffen gesammelt und feste Plätze eingerichtet, um gegen „Fremdstämmige in ihrer Heiligen Stadt und fremde Kulte“ vorzugehen. Israelische Archäologen der Israel Antiquities Authority (IAA) fanden im westlichen Sektor von Kerem al-Ras bei Kfar Kana in Untergaliläa ein Tunnelsystem, das darauf schließen läßt, daß der Krieg nicht spontan, sondern geplant und gut vorbereitet erfolgte. Die Entscheidung über den Umgang mit dem jüdischen Tempel war für die römische Militärführung keine Grundsatzfrage, sondern eine belagerungstechnische: der Tempel wurde als feindliche Festung eingestuft. Er ging in Flammen auf. 1/3 der Bevölkerung Judäas starb, die Angabe des jüdischen Generals Flavius Josephus mit ca. 1,1 Millionen jüdischen Kriegstoten lt. Historiker Peter Schäfer „gewaltig“ übertrieben. Rabbi Judas der Galiläer, Rabbi Menahem und Sadduk, die geistigen Väter eines radikalen Pharisäertums, wurden Wegbereiter eines jüdischen nationalen Extremismus & Fanatismus, Rabbi Menahem wurde von einem großen Teil der JüdInnen als angekommer Messias anerkannt. Ihre Lehre war, daß „ HaShem der einzige HERR & KÖNIG sei, die JüdInnen deshalb keine andere Herrschaft über sich anerkennen dürfen mit der Konsequenz der Steuerhinterziehung, sie sind das Heil und das Licht für andere Völker, GotteskriegerInnen statt TerroristInnen und MörderInnen , unterziehen sich jeder Todesart, machen sich selbst nichts aus dem Morde ihrer Verwandten und Freunde, wenn sie nur keinen Menschen als Herrn anzuerkennen brauchen.“ Als israelische Samaritaner, abtrünnige JüdInnen, einen jüdischen Pilger töteten, griffen jüd. Gruppen die Dörfer an, töteten die EinwohnerInnen. Samaritaner werfen JüdInnen vor "sie haben dem G'tt Israel's menschliche Eigenschaften zugeordnet. Damit haben sie sich ein Bild von G'tt gemacht und gegen das Gebot der Bildlosigkeit verstoßen". Unterdessen hatten jüdische TerroristInnen unter Messias Menahems Führung die Festung Masada erobert. Menahem zog mit Gefolge wie ein König in Jerusalem ein, kommandierte die Belagerung des Herodespalastes. Truppen Agrippas ergaben sich, durften abziehen, die römischen Soldaten, denen man freies Geleit versprochen hatte, wurden ermordet. Mit Hohenpriester Hananias ermordeten Menahems Truppe den Anführer der Friedenspartei. Tempelhauptmann El’azar, mit Hananias verwandt, wollte Rache. Messias Menahem geriet bei seinem Tempelbesuch in eine Falle, wurde von El‘azars Truppe gefoltert und getötet. Der jüdische Terrorist Yohanan ben Levi ließ während des Pessachfestes aus Rache El‘azar töten. Viele jüdische TerroristInnen flohen aus Galiläa nach Jerusalem. Schon bald eskalierten die Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Widerstandsgruppen. Schließlich drang Yohanan in den Tempelbezirk ein, forderte ein Ende der Verhandlungen und bezichtigte den Hohepriester und die Gemäßigten des Versagens und des Verrats. Der Hohepriester konnte mit seinen Getreuen die Extremisten auf dem Tempelberg festsetzen. Yohanan und seine Genossen konnten sich befreien, nahmen die Gemäßigten gefangen und brachten sie später um. Der Tempelbezirk glich einem blutigen Schlachtfeld . Im Machtvakuum, das nach dem Tod der gemäßigten Führer und des Hohepriesters entstand, stritten sich rivalisierende Extremisten, unter ihnen Zeloten, Sikarier, Sadduzäer, EDOMiter=Schweine/Säue um die Vormacht in Jerusalem. Innerjüdischer Bürgerkrieg "Eine Hungerkatastrophe, in der sich Mütter nicht scheuten, ihre Kinder zu verspeisen" schrieb Flavius Josephus. Der Druck war zu groß, es begann ein selbstzerstörerischer Aufstand. Zusätzlich brachen auch noch innerjüdische Kämpfe aus. Während Römer Jerusalem belagerten, richteten verfeindete Religionsgruppen in der Stadt ein Blutbad an. Historiker Ernst Baltrusch: „Die Besatzer auf dem Tempel waren stärker mit der Abwehr der eigenen Gegnergruppe beschäftigt, als damit, sich dem gemeinsamen römischen Feind entgegenzustellen." Am Ende des Aufstandes war Jerusalem ausgelöscht. Aber die Bestrafung galt nicht den JüdInnen generell, ihre Privilegien, wie die Befreiung vom Militärdienst, blieben erhalten. Der römische Oberbefehlshaber und spätere Kaiser Titus wollte mit dem Jerusalemer Tempel nur einen Unruheherd ausschalten, auch die Verbannungsgemeinden im Reich blieben unbehelligt. Lt. Baltrusch „wäre das auch ganz unrömisch, daß sie Rechte, die sie gegeben haben, zurücknehmen von BewohnerInnen, die damit gar nichts zu tun haben.“ Die innere Stadt und der Tempel hielten bis August der Belagerung stand. Nachdem die römischen Soldaten den Tempel erreicht hatten, brannten sie das Bauwerk nieder und töteten alle, die nicht schon vorher aus Nahrungsmangel oder durch Selbstmord gestorben waren. Historiker Cassius Dio: „Da stürzten sich die einen freiwillig in die Schwerter der Römer, die andern erschlugen sich gegenseitig, andere brachten sich selbst um, wieder andere sprangen in die Flammen. Es schien für alle nicht so sehr Verderben, sondern Sieg und Heil, Gnade zu bedeuten, mit dem Tempel zusammen unterzugehen.“ In seiner Rede betonte Eleasar ben Ja’ir „es ist besser frei und umgeben von Frauen und Kindern zu sterben, als sich durch Römer versklaven zu lassen“, befahl, alles bis auf die Lebensmittelvorräte niederzubrennen. Dann erschlugen die Männer ihre Frauen und Kinder. Mittels Los wurden 10 Mann ermittelt, die die anderen töten sollten. Dann wurde wiederum mittels Los ein Mann ermittelt, der die anderen 9 und sich selbst umbringen sollte. Als die Römer das Plateau betraten, fanden sie 960 Tote und 7 Überlebende. JüdInnen mußten ihre Heimat verlassen und vergrößerten die Zahl der in der Verbannung Lebenden. Die Verbannung erstreckte sich bald rund ums Mittelmeer un d in das mit Rom verfeindete Persische Reich, wo für die JüdInnen günstigere Bedingungen als im Römischen Reich herrschten. 115 – 117 n. Chr. 2.ter jüdisch-römischer Krieg durch jüdische GotteskriegerInnen = jüdische TerroristInnen / Krieg des Holofernes / jüdischer Halbfeiertag jom tirjanus „Sehet, dies ist der Kopf des Holofernes, des Feldmarschalls der Assyrer, und sehet, das ist die Decke, darunter er lag, als er trunken war. Da hat ihn HaShem durch Weibeshand der Judith umgebracht . Als Soldaten morgens den geköpften Feldherrn entdecken, ergreifen sie in Panik die Flucht, die JüdInnen können die verbliebenen Angreifer besiegen.“ Überlebende JüdInnen versuchten lt. Historiker Klaus Bringmann den Kampf gegen Rom in der jüdischen Verbannung der Provinz Ägypten weiterzuführen. Kaiser Vespasian ließ daraufhin den jüdischen Tempel in Leontopolis und damit die letzte jüdische Opferstätte schließen, d. h. 71 n. Chr. durch den damaligen Tiberius Iulius Lupus nach einem Aufstand der JüdInnen in Alexandria. Historiker Cassius Dio: „Inzwischen hatten die jüdischen Gotteskrieger der Kyrenaika Andreas zum Anführer, König und Messias gemacht, vernichteten RömerInnen, GriechInnen, aßen vom Fleisch ihrer Opfer, machten sich Gürtel aus Eingeweiden, schmierten sich mit dem Blut ein, kleideten sich in die Häute; viele zersägten sie von oben nach unten, andere warfen sie wilden Tieren vor, wieder andere zwangen sie, als Gladiatoren zu kämpfen. Insgesamt starben 220000 Menschen.“ Die Kyrenaika war derart entvölkert, daß der römische Kaiser Trajan dort Veteranen ansiedeln ließ. Auch auf Zypern, wo von jeher große jüdische Gemeinden existierten, erhoben sich die JüdInnen unter der Führung Artemion‘s zu einem Gemetzel an den griechischen EinwohnerInnen. Die Aufständischen zerstörten Salamis, töteten 240000 GriechInnen. Der Aufstandes gegen die zyprischen GriechInnen war so schlimm, daß lt. Cassius Dio ein Gesetz „den JüdInnen auf alle Zeit das Betreten Zyperns verbot, selbst im Fall eines Schiffbruchs“. In Kyrene waren vor allem die griechischen Tempel Ziel der Zerstörungswut: Die Tempel des Apollon, Zeus, der Dioskuren, Demeter, Artemis, Isis und Symbole römischer Herrschaft und Kultur wie Caesareum, Basilika und die Thermen. Durch religiösen Massenwahn angeheizte hemmungslose Grausamkeit und Zerstörungswut, die jede Rückkehr zu einem friedlichen Miteinander auf absehbare Zeit ausschloß. Die GriechInnen der Kyrenaika flohen nach Alexandria, wo sie die dort wohnenden JüdInnen umbrachten. Bald darauf rückte jedoch Messias Andreas mit Scharen seiner Gotteskrieger an. Der ägyptische Präfekt Marcus Rutilius Lupus zog sich vor den anrückenden Scharen zurück, die JüdInnen besetzten die Stadt, brannten sie nieder, zerstörten das Grabmal, in dem Caesar den Pompeius beigesetzt hatte. Doch die Verwüstungen beschränkten sich nicht auf Alexandria und das Nildelta. Selbst in Theben, 600 km nilaufwärts, kam es zu Plünderungen durch die JüdInnen. Historiker Appian schreibt, wie er in der Gegend von Pelusion mit knapper Not entkam. Bei der Einnahme Alexandrias wurde die Synagoge zerstört, die siegreichen Römer wollten den JüdInnen in Brutalität & Barbarei wie zuvor die GriechInnen niedergemetzelt wurden nicht nachstehen, so wurden jetzt die JüdInnen zu Tausenden Opfer von Rache und Terror. Parallel dazu ist der Aufstand in Mesopotamien zu sehen. Der anfangs über d. Parther siegreiche Trajan hatte sich Winter 115/116 ins Quartier nach Antiochia zurückgezogen, als in den eben unterworfenen Provinzen ein Aufstand ausbrach, bei dem im Zweistromland siedelnde JüdInnen wohl eine besonders prominente Rolle spielten. Trajan eroberte und zerstörte Nisibis, Edessa, Seleukia am Tigris – allesamt Städte, in denen es große jüdische Gemeinden gab. Dennoch blieb die Lage für Rom schwierig. Mit der Vernichtung noch bestehender Widerstandsnester im eigentlichen Imperium beauftragte der Kaiser den Feldherrn Lusius Quietus, der seine Aufgabe in Zypern und Syrien so gründlich erfüllte, daß er als Statthalter nach Judäa entsandt wurde. Dort in Judäa kam es nach dem Tod des Kaisers Trajans und dem Regierungsantritt Kaiser Hadrians zu einem weiteren kleinen Aufstand, der nur in den talmudschen Quellen als „Krieg des Kitos“ erscheint. Anführer waren 2 alexandrinische Juden namens Julianus und Pappos. Gemeinsam mit parthischen Truppen gingen sie gg. die Römer vor, was Trajans Nachfolger Hadrian letztlich zur Aufgabe der Eroberungen zwang. 132–135 n. Chr. 3.ter jüdisch-römischer Krieg durch jüdische GotteskriegerInnen = jüdische TerroristInnen / jüdischer Feiertag Lag baOmer, das Bar-Kochba-Fest und Gedenken an den jüdischen Terroristen Rabbi Akiba (eine Himmelstimme mit den Worten „Heil Dir, Rabbi Akiba, denn du bist für das Leben der zukünftigen Welt bestimmt) Die römische Provinz Judäa wurde in Syria Palästina umbenannt und behielt diesen Namen bis zur Eroberung durch die Araber im 7. Jahrhundert. Judäa war allerdings eine römische Begriffsprägung und keine Selbstbezeichnung der EinwohnerInnen. Sowohl die Bar-Kochba-Administration als auch die Mischna verwenden stattdessen den Begriff Israel. Die Umbenennung der Provinz ist ein ungewöhnlicher Vorgang. Das Römische Reich schlug zahlreiche Aufstände in seinen Provinzen nieder, aber in keinem anderen Fall kam es zu einer derartigen Sanktion. Kaiser Hadrian entsprach hier dem Wunsch der nichtjüdischen Bevölkerung, die unter dem Krieg zu leiden gehabt hatte und sich als syrisch definierte. Eine historisch verwertbare Notiz der rabbinischen Literatur belegt, daß sich zur Zeit Bar Kochbas viele jüdische Männer, die sich der Vorhautwiederherstellung unterzogen hatten, von den jüdischen GotteskriegerInnen gezwungen wurden, sich erneut beschneiden zulassen. Eine Notiz Justins des Märtyrers stellt eine Nachrichten über Bar Kochba dar: „Während des jüngst entbrannten jüdischen Krieges befahl ihr Anführer Bar Kochba, nur die ChristInnen zu schwersten Strafen abzuführen, wenn sie nicht Christus verleugneten und lästerten.“ Daß es JüdInnen bei Todesstrafe verboten war, Aelia Capitolina zu betreten, wird von mehreren antiken Autoren bezeugt. Lt Cassius Dio und Historiker Eck: ca. 580000 jüdische Gefallene und eine unbekannte Zahl durch Hunger, Krankheit oder Feuer Gestorbene, Judäa war zur Einöde geworden. Die Überlebenden wurden aus Judäa vertrieben, dessen Name getilgt wurde. Palaestina Syria wurde mit Veteranen sowie Syrern und Phöniziern besiedelt. 3 Stellen in der rabbinischen Literatur bringen Rabbi Akiba und Bar Kochba in einen Zusammenhang; sie beinhalten die sogenannte Messiasproklamation: „Als Rabbi Akiba den Ben Koziba sah, sagte er: Ein Stern (kochab) tritt hervor aus Jakob, Kochba trat hervor aus Jakob, er ist der messianische König!" Cassius Dio beschreibt Operationsbasen, die die GotteskriegerInnen/TerroristInnen vor Ausbruch der Kämpfe angelegt und mit Schächten, Mauern und Tunneln ausgebaut hatten. Zahlreiche solcher Verstecke wurden besonders in der Schefela identifiziert. Diese unterirdischen Anlagen befinden sich meist innerhalb antiker Ortschaften. Es handelt sich um künstliche Höhlen, die durch enge waagerechte Gänge sowie senkrechte Schächte untereinander verbunden sind. Die engen und niedrigen Eingänge konnten von innen verschlossen werden. Es gibt in diesen Zufluchtsstätten Wasserreservoirs und Nischen für Lampen. Die Historia Augusta widmet dem Bar-Kochba-Aufstand einen knappen Satz: „Zu der Zeit begannen auch Juden einen Krieg, weil ihnen verboten wurde, Geschlechtsorgane zu verstümmeln.“ Ra’anan Abusch sieht im Reskript des Antoninus Pius die erste römische Gesetzgebung überhaupt, die sich mit dem jüdischen Beschneidungsritual befasst. Zerstörung der letzten Reste eines größeren geschlossenen jüdischen Siedlungsgebiets in der römischen Provinz Judäa führen zur über viele Jahrhunderte bestehenden Verbannung der JüdInnen. Nachdem die JüdInnen aus Syria Palaestina vertrieben worden waren, bedrohte man sie mit der Todesstrafe, sollten sie das Land je wieder betreten. 312 – 409 n. Chr. i n der Germania Romana Kaiser Konstantin gestattete das Christentum als Religion im Römischen Reich, heidnische Kulte wurden verboten, ihre Ausübung bestraft. Dem schlossen sich bald die ersten politischen Einschränkungen für das Judentum an. 315 n. Chr. verkündete der Kaiser für die "gottlose" und "verrückte Sekte" der JüdInnen ein Missionsverbot. Zwar warben die JüdInnen nicht offiziell für einen Beitritt zu ihrer Religion, aber die Sklaven, die sie in römischer Zeit hielten, ließen sie so wie es in der Tora steht gemäß dem Auftrag HaShem's an Abraham beschneiden. JüdInnen durften deshalb nun generell keine SklavInnen mehr halten. Unter Kaiser Theodosius wurde das Christentum 380 n. Chr. zur Staatsreligion. Doch auch hier gab es Ausnahmen. So bestätigte Kaiser Honorius 409 n. Chr. den JüdInnen, daß sie am Sabbat und an ihren Festtagen von öffentlichen Diensten, körperlicher Arbeit und vom Erscheinen vor Gericht befreit seien. Auch wurde die Zerstörung von Synagogen unter Strafe gestellt. Allerdings durften Juden keine Staatsämter mehr bekleiden, damit keine ChristInnen unter einer jüdischen Obrigkeit stehen mußte. Unter Kaiser Justinian wurde den JüdInnen darüber hinaus das römische Bürgerrecht verwehrt. Die Ausübung städtischer Ehrenämter durch Juden ist auch Gegenstand der Urkunde, in der erstmals jüdische Bürger im römischen Germanien, genauer in Köln, nachgewiesen sind. 321 + 331 n. Chr. hob Kaiser Konstantin in einem Edikt das Privileg auf, das Juden von städtischen Verwaltungs- und Ehrenämtern freistellte. Deren Ausübung war für Juden in dieser Zeit immer noch problematisch, weil sie die damit verbundene Pflicht, dem Kaiser als Gott zu opfern, als Götzendienst betrachteten. Juden waren deshalb vom Staatsdienst befreit. Doch um das Funktionieren der Verwaltung zu gewährleisten, war der römische Staat bzw. die römische Stadt auf Ausübung der Ehrenämter im Staatsdienst angewiesen. Viele jüdische und auch andere Bürger, die nicht unbesoldet tätig sein wollten, versuchten sich dem zu entziehen, indem sie sich auf ihre Landgüter, zurückzogen. Antiochia (Syrien), Tyrus 300 v. Chr. – 40 n. Chr.: Die hellenische Religion und Philosophie hatte hier eine Blütezeit erlebt. Lt. Historiker Glanville Downey „wurden die alten religiösen Kulte und Philosophien allmählich zu einer Sache des individuellen Glaubens, da die Menschen unabhängig davon nach religiöser Erfüllung suchten, um ihre Schwierigkeiten selbst zu meistern und ihre persönlichen Ideale zu verwirklichen. Vielen sagte der Judaismus mit seinem Monotheismus, seinen blutigen Tieropfer-Zeremonien zur Entsühnung und seiner Ethik zu“. Im Gegenzug hellenisierten sich die JüdInnen. Während der Zeit des Zweiten Tempels war Antiochia das Zentrum des hellenistischen Judentums. Als nach der Ermordung von Stephanus durch die JüdInnen die Christenverfolgungen ausbrachen, flohen viele Jünger Jesu in Panik aus Jerusalem. Einer der Orte, wo sie Zuflucht suchten, war das 500 Kilometer im Norden gelegene Antiochia. 609 n. Chr . : Lt. dem jüdischen Historiker Heinrich Graetz massakrierten die JüdInnen ihre christlichen Nachbarn, töteten alles, was ihnen in die Hände fiel. Der Patriarch Anastasius II. wurde von ihnen schändlich mißhandelt, indem sie seinen Bauch ausweideten und seinen Leichnam durch die Straßen schleiften, mit ihm töteten sie viele Herrscher und verbrannten sie mit ihren Häusern. 610 n. Chr.: Auch in Tyrus kam es zu einem Aufstand der Juden. Laut Eutychius (887–940) starteten die Juden einen Feldzug gegen Tyrus, nachdem sie von den 4000 jüdischen Einwohnern dieser Stadt eingeladen worden waren, um die Christen in der Osternacht zu überraschen und zu massakrieren. Die jüdische Armee soll aus 20000 Mann bestanden haben. Die Expedition scheiterte jedoch, als die Christen von Tyrus von der drohenden Gefahr erfuhren und die 4.000 tyrischen Juden als Geiseln nahmen. Die jüdischen Invasoren zerstörten die Kirchen rund um Tyrus. Judentum vs. Christentum Außerhalb des Jerusalemer Jaffatores gab es einst ein kleines Viertel namens Mamilla, das vor wenigen Jahren von israelischen Immobilienentwicklern zerstört wurde. An seiner Stelle errichteten sie ein kitschiges Dorf für die Superreichen, direkt neben dem vornehmen Hilton Hotel. Etwas weiter entfernt befindet sich der Mamilla-Pool, ein von Pontius Pilatus gegrabener Stausee. Während der Erschließungsarbeiten stießen die Arbeiter auf eine Grabhöhle mit tausenden von Schädeln und Knochen. Sie war mit einem Kreuz und der Inschrift „YHVH allein kennt ihre Namen“ geschmückt. Die Toten waren im Jahr 614 n. Chr. , dem schrecklichsten Jahr in der Geschichte Palästinas bis zum 20. Jh., beigesetzt worden. Der schottische Gelehrte Adam Smith schrieb in seiner „Historischen Geographie Palästinas: Bis heute ist die schreckliche Verwüstung von 614 im Land sichtbar; sie konnte nicht geheilt werden.“ 614 n. Chr - 638 n. Chr. : Im Jahr 614 verbündeten sich die einheimischen palästinensischen Juden mit ihren babylonischen Glaubensbrüdern und unterstützten die Perser bei der Eroberung des Heiligen Landes. Nach dem Sieg der Perser verübten die Juden einen gewaltigen Holocaust an den ChristInnen in Palästina. Als das „Heilige Land/Jerusalem“ sich den zoroastrischen Persern ergab, gerieten Tausende einheimische ChristInnen in Kriegsgefangenschaft und wurden zum Mamilla-Pool getrieben. Der Augenzeugenbericht des Strategius von St. Sabas berichtet: "Juden kauften die Christen aus den Händen der persischen Soldaten für gutes Geld und schlachteten sie mit großer Freude am Mamilla-Teich ab, und es floß Blut." Der israelische Archäologe Ronny Reich schreibt „Sie wurden wahrscheinlich an den Meistbietenden verkauft. Einigen Quellen zufolge wurden die christlichen Gefangenen am Mamilla-Pool von Juden gekauft und dann an Ort und Stelle ermordet“. Der Oxford-Professor Henry Hart Milman beschreibt es in seiner ‚Geschichte der Juden‘ noch eindringlicher „Endlich war die lang erwartete Stunde des Triumphs gekommen; und die Juden ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Sie wuschen die Entweihung ihrer Heiligen Stadt mit christlichem Blut ab. Die Perser sollen die elenden Gefangenen für Geld verkauft haben. Sie hatten nicht nur keine Skrupel, ihre Schätze für den Kauf dieser ergebenen Leibeigenen zu opfern, sondern sie ließen auch alle, die sie zu einem hohen Preis erworben hatten, töten. Gerüchten zufolge wurden damals 90000 Menschen innerhalb 14 Tagen ermordet.“ Sie brannten Kirchen und Klöster nieder, verbrannten Bücher. Die Geburtskirche überlebte wie durch ein Wunder: Als die Juden ihre Zerstörung befahlen, schreckten die Perser zurück. Sie erkannten das Dreikönigsmosaik über dem Türsturz als Porträt persischer Könige. Wenige Tage später erkannte das persische Militär das Ausmaß des Massakers und stoppte die Juden. Zusätzlich wurden 37000 Menschen, darunter der Patriarch von Jerusalem Zacharias nach Mesopotamien deportiert. Bei der Suche nach dem Wahren Kreuz sollen Geistliche gefoltert worden sein. Nachdem das wahre Kreuz gefunden worden war, wurde es nach Ktesiphon verschleppt. Die Juden hatten gehofft, daß der persische Großkönig Chosrau II. ihnen im Austausch für ihre Unterstützung das ganze Land Israel geben würde. Es waren jedoch zu wenige, um dies in die Tat umzusetzen. Von 614 - 617 n. Chr. sollen sie die Herrschaft über Jerusalem genossen haben, obwohl es sich in dieser Zeit in einem Zustand relativer Anarchie befunden haben mag. Um 617 n. Chr. hatten die Perser ihre Politik geändert und sich auf die Seite der Christen statt auf die der Juden gestellt, wahrscheinlich aufgrund des Drucks mesopotamischer Christen in Persien selbst. 21.3.629 n. Chr.: Der byzantinische Kaiser Heraklius kam als Sieger mit dem Wahren Kreuz ins Land, und die Juden von Tiberias und Nazareth unter der Führung von Benjamin von Tiberias ergaben sich und baten um seinen Schutz. Benjamin erwirkte eine allgemeine Begnadigung für sich und die Juden. Als Heraklius jedoch Jerusalem erreichte, brach er sein Versprechen an Benjamin, nachdem er die Massengräber am Mamilla-Stausee gesehen hatte. 638 n. Chr. : Man kann die Sulha al-Quds, den Vertrag über die Kapitulation Jerusalems nicht verstehen, ohne sich an das Massaker von Mamilla eine Generation zuvor zu erinnern. Patriarch Sofronius verlangte, und der mächtige arabische Herrscher stimmte zu, das Volk von Jerusalem vor der Grausamkeit der Juden zu schützen: JüdInnen wurden aus Jerusalem vertrieben und durften sich nicht in einem Umkreis von 3 Meilen niederlassen. Museum der Toleranz/ Judentum vs. Mamilla-Massaker/Christentum Der Holocaust an den christlichen Palästinensern im Jahr 614 ist gut dokumentiert und findet sich in älteren Büchern. Aus modernen Reiseführern und Geschichtsbüchern wurde er herauszensiert. Benzion Dinur, ehemaliger Direktor des Holocaust-Museums Yad VaShem, erklärte seinen Lesern euphemistisch "daß widerspenstige ChristInnen im Mamilla-Stausee fest in Schach gehalten wurden“ … . 2001-2022 n. Chr.: 21 Jahre später, nach endlosen Runden von Gerichtsschlachten, PR-Schlachten, architektonischen Querelen, Umgestaltungen und anderen Verzögerungen, bereitet sich das Museum der Toleranz Jerusalem/MOTJ endlich darauf vor, seine Türen zu öffnen... im Jahr 2022. Der Preis ist von 120 Mio. $ im Jahr 2000 auf 270 Mio. $ gestiegen. Und das Museum befindet sich jetzt im Zentrum von Jerusalem, genau auf dem Schlachtfeld von 614 n. Chr. , dem Mamilla-Pool, ein Schritt, der keinerlei Kontroversen über dieses Projekt ausgelöst hat, das eine vereinende Kraft sein sollte, und die Frage aufwerfen muß, ob das MOTJ selbst tolerant ist. Erwähnt wird nämlich nur der islamische Friedhof! Obwohl das SWC nach Simon Wiesenthal benannt ist, dem legendären Nazi-Jäger, der nicht direkt mit dem MOTJ zu tun hatte, ist es untrennbar mit seinem überlebensgroßen Gründer und Anführer verbunden. Olmert gab dem SWC ein großes Grundstück an der Naht zwischen dem Stadtzentrum von Jerusalem und dem Mamilla-Viertel, "einem ehemaligen Niemandsland", das sich zu dieser Zeit in der Anfangsphase der Sanierung befand. Schon damals war das Grundstück ein erlesenes Stück Land, neben dem Independence Park und gegenüber den beliebten Touristengeschäften und Restaurants des historischen Nahalat Shiva. Heute ist es sogar noch mehr, denn das Stadtzentrum brummt immer noch und die schicken Geschäfte und Hotels im Mamilla-Viertel sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Wie das Museum in Los Angeles wird auch das MOTJ eine Ausstellung über das junge jüdische Holocaust-Opfer und Tagebuchschreiberin Anne Frank zeigen. Aber das Jerusalemer Zentrum wird sich auch mit der israelischen Geschichte befassen, und zwar an einem Sender über das jüdische Bestreben, nach Zion zurückzukehren. 1099 n. Chr. Kreuzritter "Daraus kann man schließen, daß im Mittelalter die Vorstellung von der Brutalität der Kreuzfahrer auf beiden Seiten des Konflikts ein Gegenstand von Manipulation und Übertreibung gewesen ist." Zu diesem Zeitpunkt war Jerusalem, die wichtigste Stadt des Christentums, Islams und Judentums, bereits seit fast 500 Jahren unter muslimischer Kontrolle. Seit dem Untergang des Römischen Reiches hatten muslimische Reiche große Teile des Nahen Ostens beherrscht. In arabischen Quellen schwanken die Zahlen zwischen 30000 Getöteten nach einer anonymen syrischen Chronik und 70000 bei dem Chronisten Ibn al-Atir. Auch christliche zeitgenössische Angaben gingen von 10000 Toten aus, allerdings wurden diese hohen Zahlen von der jüngeren Forschung widerlegt. Auf Basis einer hebräischen Quelle wird nunmehr von 3000 Opfern bei der Einnahme Jerusalems ausgegangen, bei der auch viele Gefangene gemacht wurden. Die Anzahl der Toten wird auch vom Historiker Peter Thorau in Zweifel gezogen: Zwar ist die Einwohnerzahl Jerusalems im Jahr 1099 unklar, es ist aber nahezu ausgeschlossen, daß die Stadt eine solch hohe Bevölkerungszahl hatte wie in mittelalterl. Quellen angegeben. Generell neigen mittelalterl. Chronisten bei geschätzten Zahlenangaben über Truppenstärken und Verluste zu erheblichen Übertreibungen. Die in der Geniza der Ben-Esra-Synagoge in Kairo 1890 entdeckten zeitgenössischen jüdischen Handschriften belegen dies auch eindeutig. Jerusalem war im Laufe der Besatzung durch wechselnde islamische Fürstengeschlechter immer wieder verteidigt und erobert worden. Seit der Jahrtausendwende wechselten die Herrscher über Jerusalem häufiger und die Lage für JüdInnen und Christinnen in Jerusalem wechselte zwischen repressiver Tolerierung, massiver Diskriminierung und tödlicher Verfolgung. So wurde am 18.10.1009 n. Chr. unter dem fatimidischen Kalifen al-Hakim die Grabeskirche in Jerusalem, das wichtigste Heiligtum der Christenheit, zerstört. Bild oben: "... wir sind Esau's Nachfahren! ..." ?
- Sex mit Engeln, Toten, HarperCollins Medizinlexikon, HIV/AIDS/Teil 1
Die 3 Toras Die samaritanischen Schriftzeichen sind die nächsten Verwandten des ältesten Alphabets der Menschheit aus Phönizien und sind bis heute in Benutzung. Pentateuch Samaritanus 2: Tora-Manuskript, 1345, hebräisch, in samaritanischer Schrift aus Damaskus. Dieser Kodex ist erstmals in Deutschland zu sehen. Der Gelehrte Pietro della Valle löste mit dieser Handschrift bei Ankunft in Paris im Jahr 1619 einen Gelehrtenstreit aus, der bis heute anhält. Bei dem Vergleich der bekannten hebräischen Tora jüdischer Gemeinden mit der hebräischen Tora in samaritanischer Schrift stellte sich die Frage: welches ist der ursprüngliche Text? Die 3. Tora ist lt. Judentum "nur mündlich von den Göttern Ha S(h)em an SEIN Heiliges Priester(brahmanen)volk und Shiva, Kali an IHRE Heilige Brahmanen(priester)-Kaste offenbart worden" siehe Buch "Ein Pariavolk/Dalits - Zur Anthropologie des Anti S(h)em itismus" von Rabbi Hiam Maccoby/24,90 €. Chanukka, die jüdische Zerstörung des Samaritaner-Tempels Makkabäeraufstand und Hasmonäerstaat (167-63 v. Chr.) Dezember 165 v. Chr. : "Judas Makkabi führte ein Heer von Aufständischen nach Jerusalem, eroberte dort den Tempel, der während der vorangegangenen 3 Jahre für griechische Opferrituale benutzt worden war, zurück und richtete nach einer Entsühnungszeremonie den jüdischen Brandopferaltar wieder ein. Die Wiederaufnahme des jüdischen Tempeldienstes wird jedes Jahr in dem jüdischen Fest Chanukka gefeiert." 129 v. Chr. : "Den endgültigen Bruch zwischen den beiden Gemeinden brachten nicht die tagtäglichen Reibereien und auch nicht der Streit um den Jerusalemer Tempel; es war vielmehr die völlige Zerstörung der Stadt Samaria einschließlich des Samaritanischen Tempels auf dem Berg Garizim durch Johannes Hyrkanus II. (134-104). Danach konnte es keine Hoffnung auf Versöhnung mehr geben. Die Samaritaner behaupteten sich aber weiter als jüdische Sondergruppe mit eigener Tradition. Die Haltung des Talmud wechselt je nach dem Schriftgelehrten, der gerade zitiert wird. Der kleinere talmudische Traktat Kutim schließt, wo er von der Häresie der Samaritaner redet, mit den Worten 'Wann werden wir sie annehmen? Wann werden sie ihrem Glauben am Berge Garizim abschwören und sich zu Jerusalem und zur Auferstehung der Toten bekennen?' Die Samaritaner leugneten wie die Sadduzäer eine Auferstehung von den Toten und die Unsterblichkeit der Seele = jüdische Kabbala/Hinduismus ." "Im Licht der Tora-Kabbala 'Reinkarnation'/Hinduismus" Zitat Amnon Goldberg, hebrewnationscom/ Brit-Am basierend auf einem Brief v. 2022, der in der Jewish Tribune abgedruckt wurde: „.. Gerei tzeddek gelten als jüdische Seelen, die vorübergehend in nichtjüdischen Körpern/Sefer Peliah beigesetzt wurden wie Präsident Donald Trump's Tochter Ivanka Yael Trump, Tamar, Osenas, Tziporoh, Paro's Tochter Basiya, Shifra, Puah, Yisro, Chovav, Rochov, Rus, Yael, Atarah, Queen Helena, Araunah, Barzillai, Yisra, Ovadiah Hanovi, die 70 Matrosen, die mit Yonah Hanovi gesegelt sind, Nevuzardan, die Nachkommen von Homon, Sisera und Sancherev (z. B. Shemaya, Avtalyon), Esther's Dienerinnen, Ben Bag Bag, Ben He He, die Väter v. Rabbi Akiva und Rabbi Meir, Monbaz, Kaiser Nero , Aggripas I., König Monbaz, Abba Gullish, Ptolemäus, Aristoteles, Onkelos, Kaiser Antoninus, Flavius Clemens, Vicilinus, Obadja der Normann, Abraham v. Ishpurk, Abraham v. Augsburg, Robert v. Reading, Don Lope de Vera y Alarcon, Diogo da Assumpcao, Alexander Voznitzin, Graf Valentin Potocki, Moses Germanus, Lord George Gordon, Warder Cresson, Abraham Kotsuji, Abraham Setsuzo, Abraham Carmell, und in dieser Generation der Prager Oberrabbiner Efrayim Sidon, Rabbiner Shneur Zalman Gafni, Asher Wade, Nathan L. Cardozo, Nathan Gamadzeh (königl. Familie Swasiland), Ahuva Grey, Shira Djlilmand etc.. Ein beängstigendes Konzept ist der punkt farkert, d. h. eine nichtjüdische Seele, die in einem jiddischen Körper landet, die dann fortfährt : Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj, Petrus Alfonsi, Pablo Christiani, Artephius, Nicholas Donin, Abner v. Burgos, Petrus Schwarz, Domenico Gerosolimitano, Joshua Lorki, Johann Pfefferkorn, Abraham Benveniste, Abdullah ibn Salam, Abu Nasr, Pfaff Rapp, Nostradamus‘ Eltern, Shabsai Zvi, Jacob Frank, Paul Levertoff, Moses Mendelssohn’s Töchter, Felix Mendelssohn, Gustav Mahler, Aloisius Wiener, Franz Wentzel, Bonaventura Mayer, George Lazarus, Michael Bernays, Karl Marx‘ Vater Heinrich, Theodor Herzl’s Sohn Hans, Franz Rosenzweig, Heinrich Heine , Sohn d. 1. Lubawitscher Rebben Moshe, Boris Pasternak, Großeltern des US-Präsidentschafts-Kandidaten von 1964, Barry Goldwater, Bernard Berenson, Marcel Dassault, die Nonne Edith Stein , Kardinal Jean-Marie Lustiger, Moshe Rosen, Oberrabbiner Anton Zolli, Bob Dylan mit und ohne Unterbrechungen! , Benjamin Disraeli, Nigel Lawson, Robert Adley, Edwina Currie, Robert Weissman von der 'Christian Jew Foundation' , Bischof Hugh Montefiore, Helen Shapiro, Vater des ehemaligen US-Verteidigungsministers William Cohen, der israelische Atomspion Mordechai Vanunu , James Rubin, Nicholas Sarkozy’s Opa etc.. Siehe 'Od Yisrael Yosef B'ni Chai - Ger Toshav b'zman hazeh' (Rabbi Aharon Soloveichik), 'Die Welt des Ger' (Chaim Clorfene 2014), 'Gesetze von Ger Toshav - der Nichtjude, der den Götzendienst ablehnt' (David Katz 2017) , 'Likutei Sichos Vol.31 Parshas Mishpatim' (Lubawitscher Rebbe), 'Or Hara'ayon ch. 20 - Der Nichtjude in Israel' (Rabbi Meir Kahane 1996) und 'Die Nationen erleuchten' (Tora-Expertin Rivka Lambert Adler 2021).“ Tora/Tanach: Sex mit Engeln, Toten, Homosexualität Zitat Amy-Jill Levine, abcnet, Australien/ outreachfaith/ 23.8.2017 , 12.9.2022 : “’ Wie man die Bibelstellen zum Thema Homosexualität liest‘: HaShem’s 613 Mizwot richten sich an Israel, nicht an die heidnischen Nationen. Da Christen heute in der Regel gottlose Heiden sind, sind die Gesetze, die speziell Israel gegeben wurden, irrelevant. Christen müssen sich genauso wenig um Levitikus 18 und 20 über sexuelle Beziehungen kümmern, wie sie sich um Levitikus 11, 10 kümmern müssen, das den Verzehr von Schalentieren verbietet. In 1. Mose 19 geht es um die versuchte *Vergewaltigung von fremden Männern, die in *Wirklichkeit Engel sind, durch Männer. Judas kehrt das Motiv um, denn es spielt auf Engel an, die *unangemessene Beziehungen zu Frauen eingehen. Für Judas geht es um eine göttlich-menschliche Kopplung, die der Natur der Engel widerspricht, der Text hat nichts mit Homosexualität zu tun! Wenn wir mit der Genesis fortfahren, stoßen wir auf die Schöpfungsgeschichte des Menschen 'HaShem schuf Adam und Eva, nicht Adam und Steve.' Aber ER erschuf auch Steve! Was die Vorstellung betrifft, daß HaShem die Frau als Helferin des Mannes erschaffen hat (1. Mose 2:18, 20), weil im Gegensatz zu den Tieren nur Frauen dem Mann bei der Fortpflanzung helfen können, so reduziert diese Vorstellung die Frauen auf den Mutterleib, negiert jeden Wert für Frauen, die sich aus welchen Gründen auch immer nicht fortpflanzen können. Eine Sichtweise behauptet, Levitikus verbietet männliche gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen, weil sie nicht zur Fortpflanzung führen können. Nochmals, nein: HaShem’s Tora/unser Tanach verbietet Männern niemals, sexuelle Beziehungen mit einer schwangeren oder postmenopausalen Frau zu haben. Sarah wird in ihren 90ern schwanger, aber das ist ein Einzelfall! Auch ist es sterilen Männern nicht verboten, sexuelle Beziehungen mit Frauen zu haben .. Wenn wir feststellen, daß gleichgeschlechtliche Beziehungen verboten sind, weil sie die Bevölkerung nicht vergrößern können, dann ist die logische Schlußfolgerung angesichts der heutigen Probleme mit der Überbevölkerung, daß wir den nicht-fortpflanzungsfähigen sexuellen Ausdruck loben sollten .. Ein schwuler Mann kann leicht sexuelle Beziehungen mit anderen Männern eingehen und dann, in den meisten Fällen, wenn er etwas Zeit hat, dasselbe mit seiner Frau und anderen Frauen tun." *Seit wann haben Engel wie im Hellenismus kompatible Geschlechtsorgane und warum verbrennen die Sexualtriebtäter nicht, da das wahre Wesen der Engel lt. Tora Feuer ist? Levitikus „ Und wenn ein Mann bei einem anderen Mann liegt, wie er bei einer Frau liegt, ist es ein Gräuel; beide sollen am selben Tag sterben, und ihr Blut soll auf ihnen liegen. Und wenn ein Mann eine Frau und ihre Mutter nimmt und mit ihr Ehebruch begeht, dann soll man ihn und euch verbrennen, und es soll keinen Ehebruch unter euch geben. Und wenn ein Mann bei einer Frau liegt, die mit einem Mann Geschlechtsverkehr hat, und ihre Blöße aufdeckt, so ist die Quelle ihrer Blöße ein Grab, und er hat die Quelle ihres Blutes aufgedeckt, und beide sollen aus ihrem Volk ausgerottet werden.“ "Nur das Volk Gottes soll/darf rein gehalten werden!" Zitat Exegetin Joanna Töyräänvuori, Helsinki/katholischde: “Bei Levitikus geht es nicht um Sex zwischen Männern! Das Heiligkeitsgesetz der Tora/des Tanach zielt auf Nachkommen! Im Buch Levitikus wird Sex zwischen Männern verurteilt, heißt es oft, das prägt die kirchliche Diskussion zur Homosexualität bis heute. Doch ich habe genau hingeschaut und erzähle im katholischde-Interview mit Christoph Paul Hartmann von einem erhellenden Zusammenhang. Geht es um die Bewertung von Homosexualität in der Kirche werden oft 2 Zitate aus dem Buch herangezogen 'Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel' und 'Wenn jemand bei einem Manne schläft wie bei einer Frau, so haben sie beide getan, was ein Gräuel ist, und sollen des Todes sterben; ihre Blutschuld komme über sie.' Doch geht es bei diesen Versen sicher um Sex zwischen Männern? Ich habe das hebräische Original genau angesehen und einen Blick auf den Kontext geworfen. Im Interview geht es um das Heiligkeitsgesetz und Ergänzungen bei der Übersetzung. Es handelt sich jeweils um eine Liste mit Regeln für das Volk Gottes, sie sollte also verständlich sein und ist folgerichtig in recht einfachem Hebräisch geschrieben. Die beiden Stellen werden oft isoliert vom Textzusammenhang zitiert, als ob das Vorschriften für alle Menschen in allen Zeiten wären. Dabei ist es entscheidend, die Stellen im Zusammenhang des bei Levitikus formulierten Heiligkeitsgesetzes und seiner Intention zu lesen ' Das Volk Gottes soll rein gehalten werden '. Also habe ich erforscht, welchen Sinn diese Sätze im historischen Kontext hatten. Und der hat nichts mit Sex zwischen 2 Männern zu tun – weil das für die Reinheit des Volkes Gottes völlig irrelevant ist . In diesem Teil des Heiligkeitsgesetzes gibt es eine ganze Reihe von Vorschriften, wer mit wem Sex haben darf oder eben nicht: Man darf keinen Sex mit Verwandten, Nachbarn, Frauen während ihrer Periode oder Tieren haben. Aber wenn man sich das genau anguckt wird klar, daß es gar nicht um Sex geht, sondern um Nachkommen in einer doch sehr langen Liste. Denn es geht weniger um den Sex an sich als um die Nachkommen, die dabei am Ende rauskommen. Bei den Kindern soll sichergestellt werden, daß sie die Reinheit des von Gott erwählten Volkes aufrechterhalten – und nicht unrein sind! Deswegen ist z. B. der Sex mit Tieren verboten: Die Menschen der Zeit hatten die Befürchtung, daß dabei Mischwesen zw. Mensch und Tier, sogenannte Chimären, entstehen würden – die unrein wären. Man wußte halt über körperliche Zusammenhänge noch nicht so viel. Deshalb auch das Verbot des Verkehrs mit Frauen während ihrer Periode. Man hatte die Befürchtung, daß das entstehende Kind das Blut trinken würde, was es unrein machen würde . Wichtig ist: Es geht um die Nachkommenschaft. Die Menschen damals waren sicher dagegen, mit Toten Sex zu haben – aber im Zusammenhang von Levitikus war das egal. Deswegen wäre es dort auch völlig sinnlos, Sex zwischen Männern, Frauen und Toten zu verbieten, denn da entsteht ja auch kein Nachwuchs! Im Buch Levitikus des Tanach wird das Heiligkeitsgesetz formuliert. Was ist denn das Problem, wenn 2 Männer mit einer Frau schlafen? Ich habe darüber mit Bezug auf die doppelte Vaterschaft nachgedacht. Daß ein Kind 2 Väter hat, kommt in der Antike mehrmals vor, vor allem bei alten Königen und Anführern: In der Regel gibt es dann einen sterblichen und einen unsterblichen Vater. Die Vorstellung gab es also; aber nur bei Königen, nicht im normalen Volk. Hier spielt wiederum das mangelnde Wissen der Zeit eine Rolle: Wenn eine Frau mit mehreren Männern schläft, so dachte man, könnte das Kind mit überzähligen Gliedmaßen oder in Form siamesischer Zwillinge zur Welt kommen. Auch die Geburt von sehr verschieden aussehenden Zwillingen wurde als Indiz verstanden, daß eine Frau ihrem Mann fremdgegangen ist. Es geht also darum, daß die Abstammung eines Kindes klar ist! Zur Reinheit des Volkes Israel gehört das ganz zentral dazu. Deshalb das Verbot des Geschlechtsverkehrs mit den Nachbarn: Damit sind nicht-israelitische Gemeinschaften gemeint, die in der Nähe der Israeliten leben, z. B. die Moabiter, dieses Volk lebte in der gleichen Region, wurde von den Israeliten aber als unrein angesehen. Zur Aufrechterhaltung des erwählten Volkes sollen sich die Gemeinschaften nicht vermischen. Ein Kind von einer israelitischen Frau und etwa einem moabitischen Mann hätte das System des Zusammenlebens gesprengt und wäre in der Sprache der Zeit unrein gewesen. Dessen soziale Rolle wäre völlig unklar. Das zeigt sich übrigens auch bei Levitikus: Denn was hier als eine Anweisung für einen Mann übersetzt wird, nicht mit einer Frau und einem anderen Mann zu schlafen, enthält im Original für beide Männer 2 unterschiedliche Worte. Das eine bezeichnet als Zielgruppe für die Regeln einen Mann als Teil des Volkes Israel, das andere einen Mann an sich, egal woher, damit können auch Ausländer oder Sklaven gemeint sein. In der Wortwahl ist diese Unterscheidung für die Reinheit also schon grundgelegt. Eine Frau soll nicht mit einem Israeliten und einem Nicht-Israeliten schlafen.“ HIV/AIDS PrEP-/PEP-Therapie, Kaposi-Sarkom Zitat RKI: "Der Wunsch, Kondome zu benutzen, kann von der/dem/den SexualpartnerInnen als Zeichen von Misstrauen interpretiert werden. Die PrEP versagt, wenn wegen einer unregelmäßigen Medikamenteneinnahme die Medikamentenkonzentration im Blut und Körpergewebe zu niedrig wird oder wenn das übertragene Virus bereits resistent gegen die beiden in der PrEP-Pille enthaltenen Wirkstoffe ist. Nach bisherigen Erfahrungen ist der häufigste Grund für das PrEP-Versagen tatsächlich die Nicht-Einnahme oder zu seltene Einnahme der PrEP-Medikamente. Dies bestätigten die Ergebnisse der PrEP-Evaluation und PrEP-Surveillance auch für Deutschland. Bislang sind nur sehr wenige Fälle bekannt geworden, in denen eine Infektion mit einem Virus erfolgte, das gegen die Medikamente resistent war." Zitat Aidshilfe Nürnberg : "Es kann vorkommen, daß beim Safer Sex etwas schief geht. Kondome können z. B. platzen, abrutschen oder im Rausch der Gefühle einfach 'vergessen' werden. Achtung: Die Sofortmaßnahme 'mit Wasser, Seife abwaschen‘ reduziert das Risiko nur in geringem Ausmaß, kann weder den Schutz durch Kondome noch binnen 2-48 Stunden die PEP (4 Wochen HIV-Medikamente mit (schwerwiegenden) Nebenwirkungen) ersetzen!“ Weltweit leben derzeit 40,8 Mio. Menschen mit HIV . 2024 wurden rd. 1,3 Mio. Neuinfektionen registriert, begleitet von etwa 630000 Todesfällen durch AIDS-bedingte Erkrankungen. Seit Beginn der Epidemie wurden insgesamt 91,4 Mio. Menschen infiziert, 44,1 Mio. sind bereits an den Folgen gestorben. Ab 1960 stieg die Ausbreitung von Variante-M fast um das Dreifache. Dazu trug demnach eine grössere Verbreitung der Prostitution bei sowie eine damalige medizinische Praxis: Während der Fünfzigerjahre wurden Spritzen bei der Behandlung von Geschlechtskrankheiten nicht sterilisiert. Das Kaposi-Sarkom/KS ist nach wie vor das häufigste, AIDS-assoziierte Malignom. Das Humane Herpesvirus-8 wird durch Körperflüssigkeiten wie Speichel, Blut oder Sperma übertragen. Übertragungswege sind Sexualkontakte (orogenital, oronal), aber auch andere Formen intensiven Körperkontakts wie Küssen. Das Kaposi-Sarkom entstammt am ehesten lymphatischen endothelialen Zellen, deren maligne Transformation durch eine Infektion mit dem HHV-8 mitverursacht wird. Das klassische Kaposi-Sarkom betrifft in erster Linie ältere Männer (m:w ca. 15:1) aus dem osteuropäisch-mediterranen Bereich oder jüdischer Abstammung mit einem Altersgipfel im 7. Lebensjahrzehnt. Hierbei finden sich vor allem im Bereich der unteren Extremitäten oft multiple, rötlich-bläulich-bräunliche Plaques und Knötchen. 1981 beschrieben Friedmann-Kien et al. 50 bis dahin gesunde junge homosexuelle Männer mit Kaposi-Sarkom, wobei Lymphknoten und die viszeralen Organe und Schleimhäute genauso betroffen waren wie die Haut. Gleichzeitig lagen lebensbedrohliche opportunistische Infektionen vor in Verbindung mit einem massiven Defekt in der T-Zell-vermittelten Immunität. Nur kurze Zeit später wurde diese Erkrankung als erworbenes Acquired Immunodeficiency Syndrome (AIDS) beschrieben und als Ursache die HIV-Infektion nachgewiesen. Insgesamt ist das Risiko für HIV-PatientInnen, an einem Kaposi-Sarkom zu erkranken, 20000fach erhöht im Vergleich zur Normalbevölkerung und 300fach erhöht im Vergleich zu anderen immunsupprimierten Patienten. Bei den verschiedenen HIV-Transmissionsgruppen ist das Risiko ein Kaposi-Sarkom zu entwickeln bei homosexuellen Männern 20fach höher als bei Patienten mit einer Hämophilie. Bei Frauen tritt das Kaposi-Sarkom selten auf. Seit einigen Jahren wird zunehmend über KS bei jüngeren HIV-negativen Männern, die Sex mit Männern haben (MSM) aus geographischen Regionen mit einer niedrigen HHV-8-Seroprävalenz (z. B. Frankreich, England, Deutschland) berichtet. Aufgrund dieser Besonderheiten und Unterschiede zu den bisher 4 anerkannten Subtypen des KS wird diese Form neu als zusätzlicher (fünfter) epidemiologischer Subtyp klassifiziert. Robert Lee Rayford (geb. 3.2.1953/gest. 15.5.1969 ) Der junge Afroamerikaner starb, viel zu früh, qualvoll an AIDS in St. Louis, Missouri, USA , im Raum steht Kinderprostitution. Er verbrachte sein ganzes Leben in einem armen afroamerikanischen Ghetto in St. Louis. Frühjahr 1968 kam er zum ersten Mal in das Barnes Hospital in St. Louis. Seine Ärzte waren verblüfft über seine Symptome. Seine geschwollenen Lenden waren mit offenen, infizierten Wunden übersät. Er kämpfte mit dem Atem, war hauchdünn und bleich wie ein Geist. Die Ärzte vermuteten zunächst eine Form von Krebs, aber spätere Tests ergaben, daß der Erkrankte Herpes, Genitalwarzen, eine häufige durch das HPV-Virus verursachte Geschlechtskrankheit, und einen schweren Fall von Chlamydien, eine Ansteckung erfolgt durch Schleimhautkontakt hauptsächlich bei vaginalen, analen Geschlechtsverkehr, aufwies. Die Infektion breitete sich in Form von violett gefärbten Läsionen auf seine Beine aus und führte zu einer Fehldiagnose eines Lymphödems, einer Infektion der Lymphknoten. Er sagte, daß er seit mind. 2 Jahren an diesen Symptomen leide, also seit er etwa 12 Jahre alt sei. Als die Ärzte eine routinemäßige rektale Untersuchung vorschlugen, lehnte er standhaft ab. Die Ärzte dachten, wie der Großteil Amerikas zu dieser Zeit, nicht daran, nach homosexuellen Kontakten zu fragen. Erst später vermerkten die Ärzte in seiner Krankenakten, daß er wahrscheinlich schwul war, und spekulierten, daß der junge Mann die Untersuchung aus Angst vor "Beweisen" verweigerte. Seltsamerweise vermuteten die Ärzte, daß Robert sehr promiskuitiv war, aber sie zogen nie die Möglichkeit in Betracht, daß er mißbraucht worden war. Im März 1969 kehrten die Symptome des Patienten mit aller Macht zurück, sein Zustand verschlechterte sich stetig. Er hatte zunehmende Atembeschwerden und die Zahl seiner weißen Blutkörperchen sank drastisch. Die Ärzte stellten fest, daß sein Immunsystem abschaltete. Schließlich bekam er ein rasendes Fieber und am 15.5.1969 um 23:20 Uhr starb er. Eine Autopsie ergab zahlreiche weitere Probleme, darunter Hinweise auf einen selten auftretenden Krebs namens Kaposi-Sarkom. In diesem Fall manifestierte sich KS in Form von kleinen violetten Läsionen, die an seinem linkem Oberschenkel und in seinen Weichteilen entdeckt wurden. Nach der Autopsie wurden Blut- und Gewebeproben in einem Kühlhaus an der Universität von Arizona aufbewahrt, aber nach der Enthüllung im Oktober 1987 gab es keine weitere Nachverfolgung, zum Teil, weil die Proben verschwunden waren! Er hatte gesagte, er sei nie außerhalb des Mittleren Westens gereist und habe nie eine Bluttransfusion erhalten. Da die Ärzte zu dem Schluß kamen, da seine AIDS-Infektion durch sexuellen Kontakt übertragen wurde, muß davon ausgegangen werden, daß AIDS in den USA vorhanden war, bevor seine Symptome 1966 auftraten. Ruhe in Frieden Bruder.









