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Coulrophobia, Pediophobia, Kreuz, Hinrichtung/Teil 1

  • Autorenbild: Edda Wittke
    Edda Wittke
  • 1. Okt. 2025
  • 21 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Feb.


Auf diese Arten der Fälschung unseres NT wäre ich nicht gekommen: "Kriegsepos", "Forensische Psychiatrie" und jetzt auch noch "Schwarzwaldklinik" und SEINE Kreuzigung als "Komödienstadel mit Musik" und "Talkrunde mit Maria, Josef und Yeshu ben Josef statt ben Maria" ... Amen.


"SEINE Bergpredigt" im NT- Matthäus 5, Lukas 5

"Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.

ICH aber sage euch 'Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt 'Du Dummkopf!' soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt 'Du NARR (=Clown)!' soll dem Feuer der Hölle/hebr. gēy Hinnom verfallen sein.

Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben,

Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen,

Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden,

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich,

Selig seid ihr, wenn ihr um MEINETWILLEN beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.

Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so haben sie schon vor euch die Propheten verfolgt. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten (Rabbi/nerInnen) und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

Die Aussendung der 12: "Und wenn sie euch nicht aufnehmen, dann geht fort aus dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie." Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm "Ich will dir folgen, wohin du gehst". Und Jesus sprach zu ihm "Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege."


Gibt es in säkularen Demokratien keine Obdachlosigkeit und Dalits? Anscheinend fehlen im säkular-jüdisch-noachidisch-muslimischen Deutschland 1000000 Wohnungen ... . Wo können Obdachlose und Dalits die Noah-TORA studieren und wie sich die 4500 $ teuren Noachiden-Zertifikate, durch die das *Christentum und die *nordischen Götter ausgelöscht werden, leisten?


TORA‘s "NARREN - Die Propheten als Sündenböcke für alle JüdInnen"

TORA-Psalm 53 "Der Narr sprach in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott."

Das Motiv des Narren ist jüdischen Ursprungs und in TORA und Tanach zu finden. Das Buch der Psalmen nennt ihn in der lateinischen Version noch Insipiens: einsichtslos, unverständig, töricht, lernunfähig, unverbesserlich. Die TORA zeigt aber auch, wie die Idee des Narren in ihrem Anfang zu verstehen war. Der Insipiens ist das Gegenteil vom Homo Sapiens, dem weisen Menschen, der an späterer Stelle des gleichen Buches in TORA-Psalm 110 erwähnt wird "Die Gottes-Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit". Demzufolge lebe der weise Mensch in der Erkenntnis Gottes, dem Narren fehle diese Gotteserkenntnis. Narr und Teufel sind in der Wahrnehmung eng miteinander verwandt und werden gemeinsam als Gegenspieler Gottes verstanden.

 

Prophet Jesaja-Buch 5, 2, 3: "Zu der Zeit redete der HERR durch Jesaja, den Sohn des Amoz, und sprach 'Geh hin und tu den Sack von deinen Lenden und zieh die Schuhe von deinen Füßen'. Und er tat so und ging nackt und barfuß. Da sprach der HERR 'Gleichwie mein Knecht Jesaja nackt und barfuß ging 3 Jahre lang als Zeichen und Weissagung über Ägypten und **Kusch/Äthiopien (…) ." Aufgrund seines Übermuts und der vielen Götzenverehrungen plante Gott HaShem jedoch, Ägypten zu demütigen – nicht nur durch eine gewöhnliche Niederlage, sondern durch Schande. Bevor Gott HaShem dies tat, sandte er Jesaja, um das Volk zu warnen. Deshalb musste Jesaja nackt und barfuß durch die Stadt gehen als Zeichen für das, was Ägypten und *Kusch in Zukunft erwarten würde, falls sie nicht Buße tun.

Es war/ist für Rabbi(ner)  wie z. B. Beroka ungewöhnlich, daß ihm Leute vorgestellt werden wie z. B. durch den Propheten Elija, die in keiner Weise die Normen erfüllen, die nicht die üblichen Zeichen der Frömmigkeit aufweisen.

Prophet Ezechiel machte ebenso närrische Dinge in Ezechiel 4: "Weiter sagte Gott 'Leg dich auf deine linke Seite und nimm die Schuld des Hauses Israel auf dich. Solange du auf dieser Seite liegst, sollst du die Schuld der Israeliten tragen. So sollst du die Schuld des Hauses Israel tragen, 390 Tage lang. Ja, so sollst du die Schuld des Hauses Israel tragen. Wenn du damit fertig bist, leg dich auf deine rechte Seite. Nimm nun 40 Tage lang die Schuld des Hauses Juda auf dich - für jedes Jahr seiner Schuld gebe ICH dir einen Tag. Laß dabei das belagerte Jerusalem nicht aus den Augen! Droh der Stadt mit geballter Faust und sprich zu ihr als Prophet. ICH werde dich mit Stricken fesseln, bis die Zeit der Belagerung vorbei ist. So lange kannst du dich nicht von einer Seite auf die andere drehen'. Weiter sagte Gott 'Nimm dir Weizen, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse, Dinkel. Füll alles in ein einziges Gefäß und back daraus Brot für dich. Solange du auf der Seite liegst, sollst du davon essen - 390 Tage lang. Deine Nahrung soll genau abgewogen sein: 240 Gramm Brot für jeden Tag. Zu festgelegten Zeiten sollst du es essen. Auch das Wasser, das du trinkst, soll genau abgemessen sein: ein Becher Wasser. Zu festgelegten Zeiten sollst du es trinken. Wie Fladen aus Gerstenbrot sollst du das Brot essen. Vor ihren Augen sollst du es auf Menschenkot backen'."

Viele wenden sich verächtlich lächelnd von "Solchen" ab, werfen ihnen Schwachsinn oder Unsachlichkeit vor, erschrecken wohlig vor ihrer Emotionalität und finden ein Alibi, sie nicht zu beachten.

 

*Kusch ist der Sohn Hams, dieser ist der Sohn Noahs. Kusch ist Noahs Enkel und der Stammvater der Kuschiter. In Meroe hatte Moses die dortige Prinzessin Tharbis/Tharbus/Adonia geheiratet. Diese war Kuschitin. Da Moses nach der Heimkehr allein aus Ägypten fliehen musste, wurde Zippora, die Tochter des Priesters Jitro/Reguel seine zweite Frau. Zippora war Midianiterin/Keniterin, Angehörige eines Volkes, das wie die Israeliten den Jahwe-Kult praktizierte, und im Ostjordanland sowie im Negev siedelte.

900 v. Chr: Im 2. Buch der Chronik wird der Sieg König Asas von Juda gg. 1000000 kuschitische Krieger mit 300 Kampfwagen geschildert. Die Erwähnung der Ortsnamen Marescha und Gerar deuten darauf hin, daß es sich bei diesen Kuschitern um einen kleinen Stamm in der NEGEVwüste handelte. Dazu paßt, daß auch die Kuschiter als Nachbarn der Philister und Araber erwähnt werden.


Erziehung nach Auschwitz/Morgenthau-Plan

"'Parabel‘-Jesus der CLOWN"/ "'Das brandneue Testament'-Gottes Sohn JC"

Unser NT und die Edda verleumdet und "ausgelöscht"

Weltausstellung New York/USA|1964: Kurzfilm "'Parabel' - Auf einem Esel reitend taucht ein geheimnisvoller Clown in ganz weißer Kleidung als christusähnliche Figur auf, um einen Zirkus zu erlösen, indem er als 'menschliche Marionette' am FadenKREUZ unter der Zirkuszeltkuppel stirbt", der unter dem Genre "Militär/War-/Kriegsepos", s. Bild oben, verkauft wird.

Messeorganisatoren traten zurück, wobei einer ausrief "Niemand wird aus meinem Jesus einen Clown machen“. Ein Minister drohte, die Leinwand mit Schrotflintenlöchern zu durchlöchern, falls der Film gezeigt würde. Unbeirrt stimmten die Zuschauer mit überwältigender Mehrheit dafür, den Film weiterlaufen zu lassen, und er wurde zu einer der beliebtesten Attraktionen der Messe … .

Rolf Forsbergs von der Kritik gefeierter Film "Parable" war eine umstrittene Attraktion im protestantischen und orthodoxen Pavillon der Weltausstellung 1964 in New York/USA, wo die Verantwortlichen der Messe erfolglos versuchten, ihre Aufnahme zu verbieten. Von den 50 Filmen, die auf der Messe präsentiert wurden, erklärte das Newsweek Magazine "Parable" zu "The Best".

2012 wurde der Film von der Library of Congress zur Erhaltung im US.-National Film Registry ausgewählt, da er "kulturell, historisch oder ästhetisch bedeutsam" sei.


Die menschliche Fadenmarionette am FadenKREUZ "Marionetten-Clown Jesus"

"Hinrichtung am FadenKREUZ unter der Zirkuskuppel"

Die Fadenmarionette ist eine Gliederpuppe, die von einem Marionettenspieler mit Hilfe von Fäden, die an den einzelnen Gliedern befestigt sind und durch ein Fadenkreuz koordiniert bzw. bewegt wird. Bei einer Fadenmarionette sind alle Glieder inklusive des Kopfes an Fäden befestigt. Die hohe Kunst besteht darin, die Figur so naturalistisch als möglich zu bewegen. Es bedarf eines jahrelangen Trainings, das zu beherrschen.


Parabel | Die Rolf Forsberg Collection | Regie: Rolf Forsberg, Tom Rook/mit Clarence Mitchell, Jack Gwynne u. a. | 6.457 Aufrufe | 16.11.2020.


2026 haben die Mediatheken u. a. des Religionspädagogischen Zentrums der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern und der Katholischen Medienzentrale Nordbayern-Eichstätt folgende Schwarze Fantasy-Komödie von 2015 "Das brandneue Testament" des belgischen Dramatikers Jaco van Dormael, Koproduktion Belgien-Frankreich-Luxemburg im Angebot: "Gott lebt mit Frau und Tochter EA (s. Eva und Adam) in Brüssel. Er tyrannisiert seine Familie und amüsiert sich damit, die Menschen vom Computer aus mit immer neuen Einfällen zu quälen. Von Sohn JC und seiner frohen Botschaft hält er dagegen gar nichts. Irgendwann reicht es EA. Sie hackt sich in Gottes Computer und schickt jedem Menschen per SMS sein Todesdatum. Plötzlich ist die auf der Welt am häufigsten gestellte Frage: Wie verbringen wir den Rest unseres Lebens? Fluchtartig bricht EA auf, um auf der Erde 6 neue Apostel zu suchen und ein brandneues Testament zu schreiben. Gott heftet sich an ihre Fersen. Doch am Ende kann EA ihre Mission erfüllen. Und ihre Mutter, die Göttin, beginnt, wachgerüttelt durch die Ereignisse, die Welt zu lenken - der Anfang einer neuen, schönen Zeit." Im Internet behauptet van Dormael "Meine Filme konzentrieren sich besonders auf eine respektvolle und einfühlsame Darstellung von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen."

Zitat epd-filmde/26.11.2015: "(…) Mit den Bildern, die man sich bislang von Gott gemacht hat, hat er herzlich wenig Ähnlichkeit. Den ganzen Tag schlurft er missgelaunt im Bademantel herum, trinkt Bier, beschimpft seine Frau, schlägt seine Tochter. Der Reihe nach trifft EA 6 Menschen, die aus sehr verschiedenen Gründen mit dem Schicksal hadern: eine einarmige Frau, einen grauen Angestellten, einen Sexsüchtigen, einen Mörder, eine reiche, aber einsame Hausfrau, einen kleinen Jungen, der lieber ein Mädchen wäre. 'Wunderbare 6 Verlierer' nennt Van Dormael die Mitglieder dieses Ensembles, und er entfaltet auch im Porträt ihrer Biografien einen bunten Mix der Stile. Die kleine Protagonistin ordnet jedem neuen Apostel ein Lied zu, das ihn oder sie treffend charakterisiert; ähnlich geht auch Van Dormael vor, indem er jeder Episode einen eigenen filmischen Stil angedeihen lässt. Der Ton wechselt dabei z. B. von zartfühlend bis grotesk (Catherine Deneuve landet mit einem Gorilla im Bett) (…)."


Paris/Frankreich: 2016 folgt dann der französische Episodenfilm "'The Jews' – Frankreich und sein Antisemitismus" vom jüdisch-französischen Schauspieler/Drehbuchautor/Regisseur Yvan Attal. Er spielt die Rolle des "jüdischen Yvan beim Psychotherapeuten", sein Sohn spielt "Jesus" und seine Ehefrau "eine Ehefrau, die ihren jüdischen Ehemann beleidigt". In "Episode 4 - Die Juden haben Jesus getötet! will der MOSSAD den Antisemitismus an der Wurzel ausrotten, er hat es satt, immer mit der Anklage, die Juden hätten Jesus getötet, konfrontiert zu werden. Also schickt man den Spitzenagenten Norbert auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mit dem Auftrag, das Kind Jesus zu töten, bevor es seine Karriere als Prophet antreten kann. Als Norbert aus seinem Zeit-Reise-Shuttle steigt, hält man ihn jedoch für den Messias, der sich dazu noch in Maria verliebt."

Zitat jtaorg zum Film "'The Jews' – Frankreich und sein Antisemitismus": "'Spenden Sie heute und verpflichten Sie sich, uns zu helfen, die jüdischen Geschichten der nächsten 100 Jahre zu erzählen. Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, über diese jüdischen Gemeinden zu berichten, die Leser zum Handeln inspiriert, die Politik beeinflusst und viele seit mehr als 100 Jahren zu Tränen gerührt hat.'

Der Austausch mit einem Taxifahrer inspirierte Attal dazu, einen Film für Nichtjuden zu drehen, von dem er sagte 'er wolle auf die 'antisemitischen Mythen aufmerksam machen, die einerseits Angriffe auf Juden legitimieren und andererseits einige Beobachter für das wahre Grauen dieser Angriffe absensibilisieren. Angelehnt an die rechtsextreme Politikerin Marines Le Pen starrt ihre Figur mit besiegter Miene auf ihr eigenes Spiegelbild, während sie einen Haarschnitt und einen Schlafanzug trägt, der an einen Auschwitz-Gefangenen erinnert. Eine weitere kontroverse Szene zeigt einen frauenlieben Mossad-Agenten, der in die Vergangenheit geschickt wird, um das Jesuskind zu töten. Stattdessen verliebt er sich schließlich in die biblische Maria, die als Weichei-Mädchen und Betrügerin der Stadt dargestellt wird'. Attal sagte 'er habe aus dem finalen Schnitt eine Sexszene zwischen dem MOSSAD-Agenten und Mary entfernt, um Christen nicht zu beleidigen'.

Attal räumte ein 'daß er glaubt, der Film werde die verhärteten Antisemiten wahrscheinlich nicht reformieren, sondern bei den Unentschlossenen Fragen aufwerfen'.

Ein anderer Kritiker bemerkte 'daß der Film zwar den Antisemitismus der extremen Rechten thematisiert, er aber das schwierigste Problem derzeit vermeide: den muslimischen Antisemitismus'. 'Doch das Fehlen von Muslimen im Film war eine bewusste Auslassung. Die Aufnahme' so sagte Attal 'hätte bedeutet, als islamfeindlich abgestempelt zu werden, was nach hinten losgeht und uns Angriffen aussetzt!'"


Coulrophobie

Die Wissenschaft beweist es "Clowns sind furchteinflößend … Menschen assoziieren die fahle Haut von Clowns unbewusst mit dem Tod, Infektionen oder einer Blutvergiftung … ".

Diese spezifische Phobie bezeichnet die pathologisch übersteigerte Angst vor Clowns und clowns-geschminkten Puppen. Das Gesicht des Clowns ist stark überschminkt, kann als “Schreckensvisage“, vor allem von Kindern, wahrgenommen werden. Und auch, daß Clowns "manchmal doch sehr aufdringlich wirken.

Laut Psychiatern, Psychologen und Psychotherapeuten tritt diese Phobie sehr häufig auf, ist tendenziell langlebig, beginnend in der Kindheit und besteht oft weit bis ins Erwachsenenalter fort. Die Furcht vor dem Clown geht historisch aus dem Mittelalter hervor, die Narren hielten der Gesellschaft oft den Spiegel vor, was nicht immer gut ankam. Außerdem waren sie häufig keine lustigen, sondern tragische Figuren - schafften sie es nicht, ihre Herren zu unterhalten, wurden sie oft getötet.

Bei dieser Angststörung meidet der Coulrophobiker die Nähe zu Clowns oder auch schon einen Zirkusbesuch. In Literatur, Film und Musik wird er oft auch als Horrorfigur benutzt, sodaß es durch diese traumatischen Erlebnissen zu einer Coulrophobie kommen kann.

Die Symptome können leicht sein, wenn der Anblick eines Clowns im alltäglichen Leben eine leichte bis moderate Unruhe und Angst hervorruft, oder viel schwerer, wenn ein Kind z. B. auf alle Kinder-Geburtstagsfeiern verzichtet aus Angst vor einem Clown.

Im Wesentlichen gibt es eine breite wissenschaftliche Übereinstimmung, daß Coulrophobie aus der Tatsache herrührt, daß es nicht möglich ist, genau zu wissen, wer oder was sich hinter einem buntem Clowns-Make-up und dessen vergrößerten Gesichtszügen versteckt. Dies verleiht dem Träger eine neue Identität und ermöglicht es ihnen, sich gewissen sozialen Konventionen zu entziehen, was sonst im "normalen" Leben nicht möglich wäre.

Der Psychiater Steven Schlozman sagte "daß ein gruseliges, sich nie änderndes Grinsen die Fähigkeit hat, ein Gefühl der kognitiven Dissonanz in unserem Gehirn zu verursachen: Man erkennt ein Lächeln, das Gehirn registriert, daß ein breites Lächeln gut ist, und doch, man kann nicht immer lächeln, denn wenn man die ganze Zeit lächelt, stimmt etwas nicht. Wir erhalten durch das Verhalten von Menschen Hinweise; aber wenn es keine Veränderungen z.B. im Aussehen gibt oder wie sie handeln, kann das Ängste auslösen".

 

1951 wurde der jüdische Anthropologe Claude Lévi-Strauss auf den Lehrstuhl für "Religionen nicht-zivilisierter Völker" in der V. Sektion/Religionswissenschaften der EPHE berufen. Nach Protesten “farbiger“ Studenten gegen die Bezeichnung "nicht-zivilisiert" sorgte Lévi-Strauss für die Umbenennung in "Vergleichende Religionen schriftloser Völker". Zusätzlich übernahm er den Lehrstuhl für “Primitive Zivilisationen“, später umbenannt in "Sozialanthropologie". 1961 verfasste er einen Text über die "Freiheiten, die man durch das Tragen einer Maske erhält". Er schrieb "Durch die Maskierung des Gesichts wird jener Körperteil vorübergehend vom gesellschaftlichen Miteinander ausgeschlossen, der … die persönlichen Gefühle und Gesinnungen einer Person enthüllt oder über den diese bewusst anderen mitgeteilt werden".

Sigmund Freud schrieb ebenfalls über etwas, das 1970 von dem japanischen Robotiker Masahiro Mori entdeckt wurde und als "Uncanny Valley"-Effekt bezeichnet wird: "Demnach löst der Gedanke an etwas, das sehr vertraut, aber gleichzeitig auch seltsam fremdartig ist, Abscheu aus und verursacht dadurch das widersprüchliche und beunruhigende Gefühl der kognitiven Dissonanz".

 

John Wayne Gacy/1972-1994: Ein Clown, bei dem Furcht eine berechtigte Reaktion gewesen wäre, war der amerikanische Serienmörder John Wayne Gacy, der als "Pogo der Clown" in einem selbstgenähten Kostüm bei Straßenfesten Kinder zu unterhalten pflegte. Er fand in Las Vegas Anstellung in einem Bestattungsinstitut, kehrte aber schon nach 3 Monaten zurück nach Chicago, nachdem er in Verdacht geraten war, Leichen für nekrophile Handlungen entkleidet zu haben. Außerdem vergewaltigte und ermordete er mind. 33 männliche Jugendliche in den Jahren 1972 - 1978 und wurde für diese Taten 1994 hingerichtet. Während seiner 14 Jahre währenden Inhaftierung malte er zahlreiche Clownsbilder, die er über Auktionen verkaufte und die Preise bis zu 20000 $ erzielten.

 

Die World Clown Association, der größte Branchenverband für Clowns des Landes, berichtete kürzlich, daß die Mitgliederzahl seit 2004 von etwa 3500 auf 2500 gesunken ist. Und laut Glen Kohlberger, Präsident von Clowns of America International, scheint das Problem darin zu bestehen, daß junge Menschen einfach keine Karriere als Clownerie verfolgen wollen. Da ältere Clowns in den Ruhestand gehen, scheinen immer weniger jüngere Clowns ihre übergroßen Fußstapfen zu füllen.

Aber fehlende Coolness ist nicht das Problem – Unheimlichkeit ist es. Wenn man heute eine Gruppe junger Leute fragt, wie sie zu Clowns stehen, würden die Mehrheit von ihnen sagen, sie finden sie "dubios", "gruselig" oder "seltsam". Und es gibt viele Gründe dafür. Popkulturelle Darstellungen und Geschichten von realen, gruseligen Clowns haben bei vielen amerikanischen Jugendlichen ein negatives Bild von ihnen gefestigt: "Clowns sind verdammt gruselig. Deshalb wird sie niemand vermissen, wenn sie weg sind".

 

"Für gewöhnlich haben Menschen Angst vor Dingen, die auf irgendeine verstörende und fremdartige Weise falsch sind", kommentierte Paul Salkovskis vom Maudsley Hospital Centre for Anxiety Disorders and Trauma in London.

Tatsächlich fand man in einer Studie der Universität Sheffield im Jahr 2008 heraus, daß bei allen Altersgruppen der 250 befragten Kinder im Alter von 4 - 16 Jahren gleichermaßen eine Abneigung gegenüber Clowns besteht. Ziel der Studie war es, die Innengestaltung des Krankenhauses besser an Kinder anzupassen. Infolgedessen stellte man fest, daß Wände eines Krankenhausflügels, die mit Bildern von Clowns verziert waren, bei den jungen Patienten Unbehagen und Angstgefühle auslösen konnten. Nach einer weiteren Untersuchung der Ergebnisse "kam man zu dem Schluß, daß die Angstgefühle und das Unbehagen auf eine 'beunruhigende Vertrautheit' zurückzuführen sind: Unisono fanden die Befragten 'Nur ja keine Clowns!'" Daß der Clown der Liebling aller Kinder ist, ist tatsächlich eine Fehleinschätzung Erwachsener. Die Kinderpsychologin Patricia Doorbar sagte "Sehr wenige Kinder mögen Clowns. Sie sind ihnen fremd und stammen aus einer anderen Epoche. Sie sehen nicht komisch aus, sie sehen nur seltsam aus." Das Personal des Krankenhauses berichtete, daß sie inzwischen wieder zu "schlichten Wänden mit entsprechend dekorierten Bereichen" zurückgekehrt sind. Dr. Penny Curtis, eine Forscherin, erklärte "Wir haben herausgefunden, daß Clowns bei Kindern allgemein unbeliebt sind. Manche fanden die Clown-Bilder ziemlich beängstigend und unergründlich."

 

Zitat futurezonede, P. Rall/2023: "'Der stärkste Faktor hinter der Angst für Clowns - Forscher finden überraschenden Grund.'

Die Angst für Clowns mag zunächst albern klingen. Für viele ist sie aber bittere Realität. Forschende haben herausgefunden, woher sie kommt.

Clowns werden von vielen Menschen heute nicht mehr als die fröhlichen Entertainer wahrgenommen, die sie eigentlich sein sollten. Stattdessen gelten sie als furchteinflößende Schreckensgestalten, die nicht nur im Bereich der Popkultur eiskalte Schauer über den Rücken jagen können. Diese negative Wahrnehmung hat dazu geführt, daß Forschende der University of South Wales die Ursachen für die Angst vor Clowns genauer untersucht haben. Es braucht nicht viel, um einen Clown als solchen zu identifizieren: Ein weiß geschminktes Gesicht, eine rote Nase und vielleicht noch bunte, abstehende Haare. Eigentlich klingt das doch gar nicht so schlimm. Dennoch gaben im Rahmen einer 2016 durchgeführten Umfrage 10 % der 1000 Befragten an, Angst vor den geschminkten Gestalten zu haben. Wie eine neue Studie zeigt, kommt diese Furcht nicht von Ungefähr. 2022 veröffentlichte das Team um den Psychologie-Professor Philip John Tyson die Ergebnisse eines vorangegangenen psychometrischen Fragebogens namens 'The Fear of Clowns Questionnaire/FCQ'. Dieser sollte dazu dienen, die Prävalenz und den Schweregrad der Coulrophobie zu ermitteln, und richtete sich an eine internationale Stichprobe von 987 Menschen im Alter von 18 - 77 Jahren.

Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, sie hätten zumindest bis zu einem gewissen Grad Angst vor Clowns. Lediglich 5 % gaben an, in 'hochgradig ängstlich' zu sein. 'Die Prävalenz der Clownsangst war bei Frauen höher als bei Männern (29,6 vs. 19,3 %) und der Schweregrad der Angst war laut FCQ höher', schreiben die Forschenden. 'Das Alter korrelierte negativ mit der Clownsangst und Teilnehmer vom asiatischen Kontinent wiesen die höchste Häufigkeit der Clownsangst auf.' Das Team folgert, daß Coulrophobie weit in der Allgemeinbevölkerung verbreitet sein müsse, 'auch wenn extreme Ängste ähnlich häufig auftreten wie bei anderen spezifischen Phobien'.

In Folge ihrer ersten Untersuchung starteten Tyson und sein Team einen weiteren Anlauf. Diesmal wollten sie herausfinden, worin die Angst vor Clowns begründet ist. Sie richteten ihren zweiten Fragebogen an die 53,5 % der ProbandInnen, die zuvor angegeben hatten, bis zu einem gewissen Grad unter Coulrophobie zu leiden und fußten ihn auf folgende 8 mögliche Erklärungen:

Die Schminke entmenschlicht die Clowns und sorgt für ein unheimliches oder beunruhigendes Gefühl – ähnlich dem, was viele beim Anblick von Puppen empfinden;

Durch die Schminke suggerierte übertriebene Gesichtszüge vermitteln ein direktes Gefühl der Bedrohung;

Wegen der Schminke lassen sich emotionale Signale nicht erkennen, was ein Gefühl der Unsicherheit schafft;

Menschen assoziieren die fahle Haut von Clowns unbewusst mit dem Tod, Infektionen oder einer Blutvergiftung;

Wir empfinden das Verhalten von Clowns als unberechenbar;

Die Angst vor Clowns wurde uns von klein auf durch Verwandte beigebracht;

Filme wie 'It/Es' und andere gruselige Darstellungen aus der Popkultur haben die Angst in uns geweckt;

Betroffene Menschen hatten in ihrer Vergangenheit eine erschreckende Erfahrung mit einem Clown.

Aus der Studie, die die Forschenden Anfang 2023 im Fachjournal ‘Frontiers of Psychology‘ veröffentlichten, geht eine klare Tendenz hervor. So gaben die Befragten an, daß vor allem die negative Porträtierung in den Medien sowie die Unberechenbarkeit der Clowns zu ihrer Angst beitrage. Den höchsten Ausschlag aber bewirkte Punkt 3, also die mangelnde Erkennbarkeit emotionaler Signale.

‘Der stärkste Faktor, den wir feststellten, waren versteckte emotionale Signale, was darauf hindeutet, daß die Angst vor Clowns bei vielen Menschen darauf zurückzuführen ist, daß sie deren Gesichtsausdruck aufgrund der Schminke nicht sehen können. Wir können ihre 'wahren' Gesichter nicht sehen und daher ihre emotionale Absicht nicht verstehen. So wissen wir z. B. nicht, ob sie die Stirn runzeln oder eine gerunzelte Stirn haben, was auf Wut hindeuten würde. Da wir nicht erkennen können, was ein Clown denkt oder was er als Nächstes tun könnte, sind manche von uns nervös, wenn wir in seiner Nähe sind.‘“

 

In den Augen anderer sind Clowns nicht angstbesetzt. Entsprechen wenig Verständnis erhalten jene, die sich vor ihnen ängstigen oder ekeln. Wenn ein Kind oder Jugendlicher von einer Panikstörung betroffen ist, suchen viele Eltern zunächst hilfreiche Tipps im Internet. Sie finden so heraus, daß nicht nur ihr Kind an Coulrophobie leidet, sondern auch andere. Doch da der Nachwuchs sich in jungen Jahren nicht gut genug ausdrücken kann, kann er bestenfalls seine Symptome schildern. In den meisten Fällen verhalten Kinder sich einfach auffällig und eigenartig, wirken übermäßig ängstlich. Manche Betroffenen wirken geradezu verstört, in ihren Augen steht blankes Entsetzen. Sie suchen Schutz bei der Mutter, und weinen beim Anblick eines Clowns oder einer Puppe.

Wenn es sich bei einer Panikstörung um ein Kind handelt, muß die Konfrontationstherapie behutsam und spielerisch ausfallen. Manchmal sind Ängste jedoch so dominant, daß eine medikamentöse Behandlung angezeigt ist. Auf jeden Fall nehmen die Eltern des Kindes eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Phobie ein.

Der Einsatz von Psychopharmaka wird überlegt, wenn die Ängste zu belastend sind, um dem Kind eine kognitive Therapie zuzumuten.


Pediophobie

Bei Menschen kann das Sehen oder Denken an Puppen eine so intensive und irrationale Angst auslösen, daß sie vor Angst erstarren können.

Diese Angst kann durch die Populärkultur, Horrorfilme oder andere traumatische Ereignisse ausgelöst werden, die sogar nur lose mit Puppen zu tun haben.

Spezifische Phobien wie Pediophobie können unerbittlich und beängstigend sein. Psychiater nehmen Phobien ernst und können Beratung anbieten und Medikamente verschreiben, um die Phobie zu behandeln.

Die genaue zugrunde liegende Ursache der Pediophobie ist noch nicht verstanden. Diese Angst kann durch die Populärkultur, Horrorfilme oder andere traumatische Ereignisse ausgelöst werden, die sogar lose mit Puppen zu tun haben.

 Bei Menschen mit Pediophobie kann das Sehen oder Denken an Puppen die folgenden Symptome verursachen:

Gefühle intensiver Angst / Schwierigkeiten beim Atmen / Brustschmerzen oder Engegefühl / schneller Herzschlag / Schwitzen / Schütteln oder Zittern / Panikattacken / Schreien / Versuche zu fliehen / Brechreiz / Benommenheit.

Kinder können weinen, sich an ihre Eltern klammern oder Wutanfälle bekommen.

Die erlebte Angst steht in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Gefahr, die von dem Objekt "Puppe/Puppen" ausgeht. Wenn die Phobie schwerwiegend wird, kann eine Person mit Pediophobie sogar ihr gesamtes Leben neu organisieren, nur um (Schaufenster-)Puppen zu vermeiden.


Narr, Harlekin, Clown

Das Wort "Narr" kommt aus dem Althochdeutschen von "Narro" und bedeutet "Spaßmacher, Gottesleugner, Erbsünder, Körperhülle ohne gottesgefälliger Seele (Leerer Sack), Frucht ohne Kern". Im Mittelalter gabe es "natürliche Narren (Geisteskranke oder geistig zurückgebliebene Menschen, Körperbehinderte und missgebildete Menschen)" und "künstliche Narren (Personen, die sich absichtlich dumm und tölpelhaft anstellen, absichtlich Scherze trieben)", diese Menschen mussten ein gewisses Mass an Intelligenz haben, um glaubhaft in die Rollen des Narren schlüpfen zu können

 

Der englische Begriff "Clown" bedeutet so viel wie "Bauerntölpel". Im 16. Jhd., formte sich langsam die Bedeutung, fortan war Clown ein Synonym für "Narr" und "Spaßmacher".

In Deutschland konnte man erst seit dem 18. Jhd,, etwas mit dem Wort "Clown" anfangen.

Einige vermuten, daß der Clown, unter dem Einfluss der Shakespeare-Übersetzungen, einen Weg in die deutsche Sprache gefunden hat.

 

König Herla (altenglisch Her(e)la Cyning) ist ein legendärer Anführer der mythischen germanischen Wildjagd/Åsgårdsreien und des Namens, von dem der altfranzösische Begriff Herlequin (dtsch Harlekin) möglicherweise abgeleitet ist.

Johann Christoph Gottsched, Prof. für Poetik, Logik und Metaphysik der Aufklärung, sah im Harlekin ein Ärgernis, da dessen Komik anarchisch sei und nur zum Selbstzweck bestehe. Zudem schrecke der Harlekin nicht vor Obszönitäten zurück und eigne sich somit nicht für die Vermittlung moralischer Grundsätze im Sinne der Aufklärung. Des Weiteren seien Narrenfiguren phantastische Figuren, also literarische Erfindungen, wohingegen Gottsched die Ansicht vertrat, daß literarische Figuren Kontakt zur Realität haben sollten, um moralisch belehrend wirken zu können. Unter der Leitung von Friederike Caroline Neuber wurde 1737 eine Harlekin-Puppe auf der Bühne verbrannt, was dessen "Vertreibung aus der aufklärerischen Theaterwelt" symbolisierte.


Judentum/Noahidismus vs. Gott BALDER und MarYa Alaha

Wenn die Familie Maria, Josef und Jesus von Nazareth "tatsächlich 'jüdisch' ist", hätte es "Jesus Christ SUPERSTAR", "Godspell – JüdIn Jesus als CLOWN", "Godspell im ZIRKUS - JüdIn Jesus als sterbender MARIONETTENPUPPEN-CLOWN/Neurospasma am FadenKREUZ hängend in der Zirkuszelt-Kuppel", "den/die/das genderfluide/n, bisexuelle/n Jesus", die "Frau/Jüdin Jesus" NIE gegeben! Geschweige denn in der TORA den jüdisch-noahidischen Gott HaShem(a) "als Göttin, HERR/FRAU/ES, ER/SIE/ES", "Passionsfestspiele im Land der Täter Deutschland-Bayern, Oberammergau bzw. einen muslimischen Juden Judas". Langsam sollte auch Bayern den Namen unseres christlichen Gottes kennen: nicht inri wirkt, sondern YHVH-MarYa Alaha, die JüdInnen schrien vor SEINEM Kreuz "SEIN Blut kommt über uns und unsere Kinder". Und daß sich die vernunftbasierten Ethiker-/Comedystars Pe Krieger, gbs-Trier/bfg-münchen, die die Münchner Frauenkirche für ihre youtube-Videos mißbrauchen, weiterbilden, denn sie sind trotz "Frechem Mario (Preisgeld für Pe Krieger 3000 €)" keine HeidInnen, sondern dank HaShem NoahidInnen.


Kaukautzky-Puppen im jüdischen "Godspell" vs.

MarYa Alaha/Jesus von Nazareth/Christentum

Diese Puppenart ist eine Spielfigur ohne Kopf. Die/Der PuppenspielerIn hängt sich die Puppenfigur um den Hals und benutzt ihren/seinen eigenen Kopf und somit die eigene Mimik. Die Hände des Kaukautzkys können an Stäben geführt werden oder der Puppenspieler steckt seine eigenen Hände durch Ärmelschlitze. Der Körper des Puppenspielers sollte durch Beleuchtung und Kleidung unauffällig gehalten werden, sodaß vom Publikum nur die äußerst lebendig wirkende Figur mit ihren grotesken Proportionen wahrgenommen wird, denn im Grotesken liegen auch die Stärken dieser Puppenfigurenart "Menschen leihen ihre echten Köpfe viel zu kleinen Puppenkörpern".



Die jüdische Musical-Inszenierung von "Godspell mit Kaukautzky-Puppen"

"'Zum Beispiel wurde der 'Good Samaritan' in einem GODSPELL als Handpuppen-Show aufgeführt …'

Wenn Ihr GODSPELL-Drehbuch keine detaillierten Regiehinweise enthält, wenden Sie sich bitte an die Lizenzorganisation, bei der Sie Ihre Aufführungslizenz erhalten haben, um das aktuellste Drehbuch anzufordern. Sie enthält eine Notiz von Stephen Schwartz an den Regisseur und enthält auch Anmerkungen und Anweisungen im gesamten Drehbuch."

Tipps von den 4 jüdischen Komponisten und Texter Stephen Schwartz, dem Musiker und Komiker Paul Shaffer, "Musikpädagoge" Leonard Bernstein und Agentin Shirley Bernstein (beide bereits verstorben):

Antwort-Zitate zu "FAQ" von Stephen Schwartz:

"'Müssen wir uns in unserer Produktion von GODSPELL wie Hippies kleiden?‘ Stephen Schwartz: ‘Nein, müssen Sie nicht. Die Charaktere in GODSPELL sollten nie Hippies darstellen. Sie sollten vielmehr ‘Clown“-Kostüme‘ tragen, um dem Beispiel der Jesus-Figur zu folgen, so wie es der Urheber von GODSPELL, John-Michael Tebelak, im Rahmen der ‘Christus als Clown‘-Theorie auslegte, die unter anderem von Harvey Cox von der Harvard Divinity School vertreten wird. Herr Cox schrieb ein Buch mit dem Titel ‘Feast of Fools‘, das dies im Detail behandelt. Das Kapitel, das für GODSPELL am relevantesten ist, heißt ‘Christus, der Harlekin‘. Da die Show ursprünglich in der Hippie-Ära produziert wurde und der Regisseur des GODSPELL-Films die Charaktere etwas missverständlich als hippie-ähnlich interpretiert hat, hat dieses Missverständnis die Show ein wenig geprägt.

Gibt es nur eine Version von GODSPELL?‘ Stephen Schwartz: ‘Nach der Broadway-Neuauflage 2012 wurde eine zweite Version von GODSPELL veröffentlicht, die die kleinen Kürzungen, Änderungen und strukturellen Umstrukturierungen aus dieser Produktion integriert. Um sie weiter voneinander zu unterscheiden, wurden die Charakternamen der Version von 2012 in die der Broadway-Besetzung geändert, anstatt die Namen der Originalbesetzung in der Originalversion. Heute können präsentierende Organisationen je nach Vorliebe die Originalversion oder die Broadway-Revival-Version verwenden. Das gesagt, jedes Mal, wenn GODSPELL präsentiert wird, erfolgt dies mit einer gewissen Aktualisierung und Personalisierung. Was sich ändern könnte, wird dies getan, um die Darstellung der Gleichnisse zu aktualisieren und zu personalisieren; Solange also die tatsächlichen Worte der Parabel verwendet werden, liegen die umgebende Darstellung und zusätzliche Improvisationen vollständig im Ermessen des Regisseurs und der Besetzung. Zum Beispiel wurde der ‘Good Samaritan‘ als Handpuppenshow aufgeführt, wie in der Originalproduktion, als Fernseh-‘Reality-Cop-Show‘, wie bei der Tour 2000, die Scott Schwartz inszenierte, als Eilmeldung, wie auf der britischen Tour usw. Ähnlich wurde das Auftragen des Make-ups durch alle möglichen Techniken ersetzt – ein Abzeichen anheften, ein bestimmtes Kostümstück aufsetzen, das Jesus verteilt, usw. Der Punkt ist, daß die zugrundeliegende Absicht, wie sie sorgfältig im Skript beschrieben wird, dieselbe bleiben sollte und Jesu tatsächliche Worte dieselbe bleiben sollten, aber alles andere ist offen. Das kann so klein sein wie das Improvisieren der Joanne-Figur über die Lagerhäuser von 'Ich lagere meinen ganzen Thunfisch-Nudelauflauf (…)' zu ‘Ich lagere meinen ganzen ..., die ich bei (Name des örtlichen Ladens)' oder so aufwendig wie die 'Parabel vom Verlorenen Sohn' mit einer geschlossenen Videokamera vor einem Greenscreen zu machen und dem Publikum die wechselnden Hintergründe zu zeigen. Es hängt von jeder Produktion ab.'"


"Godspell/CLOWN Jesus von Nazareth"

Zitat Judentum, theologische-buchhandlungde/2024: “‘Die Pharisäer - Geschichte und Bedeutung‘ von Joseph Sievers, Amy-Jill Levine, Jens Schröter, Papst Franziskus (?), Vered Noam, Steve Mason, Paula Fredriksen, Kathy Ehrensperger, Adela Yarbro Collins, Hermut Löhr, aus dem Englischen übersetzt von Claus-Jürgen Thornton: (…) Im dritten Teil geht es um Möglichkeiten zur Korrektur von fehlerhaften NT-Darstellungen in Homiletik, Exegese und Theologie sowie in Lehrbüchern. Amy-Jill Levine befaßt sich mit der Frage, wie NT-Predigten und NT-Bibelstudien heute die Pharisäer behandeln und behandeln sollten. Sie zeigt auf, was auf dem Spiel steht, wenn die gegenwärtigen Praktiken nicht geändert werden, erklärt die institutionellen, theologischen und sozialen Gründe, warum ChristInnen zögern, diese Änderungen vorzunehmen, und beschreibt die Vorwände, die oft für antipharisäische und damit antijüdische Lehren vorgebracht werden. (…) Adela Yarbro Collins, die sich mit einigen der schwierigsten Stellen des Matthäusevangeliums befasst "Sein Blut kommt über uns und unsere Kinder" (…) Auch Kathy Ehrenspergers Beitrag ist Paulus als Pharisäer gewidmet. Sie reflektiert die neuere Paulusforschung, in der mit der 'Paul within Judaism'-Perspektive eine wichtige neue Sicht auf Paulus entwickelt wurde. Paulus war und blieb Jude – und Pharisäer!–, auch nach seiner Hin wendung zum Evangelium von Jesus Christus (…) So wie die Passionsspiele wegen ihrer Darstellung von Juden und Judentum in die Kritik geraten sind, gilt dies auch für die Jesus-Filme. Adele Reinhartz untersucht Pharisäer im Film und zeigt, wie schädliche Stereotype in die Populärkultur eindringen und wie unterschiedliche Zuschauer ein und dasselbe Bild interpretieren. Sie weist beispielsweise auf, wie das Monster in David Greenes Musicalverfilmung Godspell, dem der Clown-Jesus einige der Beleidigungen aus Mt 23 entgegenhält, entweder als Repräsentant der Technik dienen kann oder die mit dem Matthäus-Text vertrauten Zuschauer davon überzeugt, daß alle Juden Monster seien (…) Anhand von ‘Griffiths Intolerance, Pasolinis Das 1. Evangelium – Matthäus (Originaltitel: Il Vangelo secondo Matteo), Zeffirellis Jesus v. Nazareth und Arcands Jesus von Montreal‘ demonstriert sie, welche Entscheidungen die Regisseure getroffen haben, welche Bedeutung diese Entscheidungen im Hinblick auf den eigenen sozialen Standort des Regisseurs haben und welche Auswirkungen diese Entscheidungen auf die Zuschauer haben können. Reinhartz führt auch die Verbesserungen vor Augen, die Regisseure erzielen können, wenn sie sich mit Wissenschaftlern beraten, die für historische Genauigkeit sorgen, und mit Vertretern der jüdischen Gemeinde, die negative Stereotype ansprechen können (…)."

Zitat camdenvoyeurwordpresscom/18.8.2016: "Jesus ist eine langhaarige blonde Frau, die versucht eine zersplitterte Gemeinschaft zu vereinen im neuem, härterem 'Godspell' aus den 1970er Jahren. Jesus wird von Anya Williams gespielt, Judas von Grant Urquhart – in dieser neuen Version von Godspell von Stephen Schwartz. Sie sagte 'Godspells Jesus ist verspielt und leidenschaftlich und eine unglaublich intensive Rolle. Zu versuchen, jemanden zu verkörpern, der eine so unglaubliche Geschichte hat und so viel durchgemacht hat, egal ob man glaubt, er sei der Sohn Gottes oder nicht, ist eine riesige Aufgabe. Ich freue mich sehr, die Rolle des Jesus für das J R Theatre zu spielen'. Regisseurin Alana Ramsey, die in Doctors/BBC, Silk und Doc Martin/ITV mitgewirkt hat, sagte 'Es war ein Musical der 1970er Jahre, also mußte es überarbeitet werden, und wir gehen einen anderen Ansatz ein. Der Originaltext handelt von einer zersplitterten Gemeinschaft, was gerade sehr relevant ist, und einer Gruppe von Menschen, die nach etwas suchen. Manche Menschen wenden sich der Religion zu, und wir schauen, was sie daraus ziehen. Im Original gab es viel Clownerie und Comedy, und wir werden es härter und etwas relevanter für die Gegenwart machen. Wir haben eine Besetzung von 10 und es gibt alle dieselben Lieder, aber einige sind düsterer'. Es ist interessant, eine weibliche Leiterin zu haben, die die NT-Bibelin die Hand nimmt, aber an jedem anderen Tag hätte sie auch etwas anderes lernen können. Es hätte jeder andere religiöse Text sein können. Sie möchte die Botschaft verbreiten, eine Gemeinschaft zusammenbringen."



















 









 


 





 


 








 
 
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