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- Häretiker, jüdische Kreuzigungen, Sühnekalb
Chinas gefälschtes NT Der kommunistische Staat kontrolliert die Verteilung von Bibeln und anderen christlichen Texten. Es wurde berichtet, daß einige Texte gefälscht wurden wie z. B. im Johannesevangelium, wo "Jesus die Ehebrecherin ‘tatsächlich‘ durch Steinigung hinrichtet anstatt sie zu retten". Die jüdische Hinrichtung des Narren "Frecher Mario" durch Erdrosselung wegen Häresie Es ist Verleumdung, wenn die gbs-Trier, vertreten durch Michael Schmidt-Salomon und der bfg-münchen, vertreten durch Assunta Tammelleo, vortäuschen, daß "wir Christen uns freuen, wenn Menschen wie sie, ihr Narr Frecher Mario lt. TORA hingerichtet werden, weil sie Götter wie z. B. den jüdischen Gott HaShem satirisch karikieren". Die Wahrheit sagt aber etwas anderes ... Mündliche Tora: "Es ist verboten, einen guten Ratschlag einem Nichtjuden oder einem bösen Diener zu geben, sogar um eines Gebotes wegen; solange er in seiner Bosheit verbleibt, ist es verboten. Daniel wurde in der Löwengrube nur geprüft, weil er Nebukadnezzar geraten hatte, eine Spende zu geben, wie es heißt 'Darum, König, möge dir mein Rat gefallen: Tilge deine Sünden durch Gerechtigkeit und deine Verschuldungen durch Barmherzigkeit gegen die Elenden, wenn dein Glück von Dauer sein soll' (Dan 4:24)." Die Entdeckung der 2 Tonzylinder Nebukadnezars zeigt, wie der Glaube an Götter die Gesellschaft formte. Religion, Macht und Bauwesen lassen sich hier nicht trennen. Der akkadische Text beschreibt den Verfall des Zikkurats, den göttlichen Befehl und die Reparaturarbeiten. Sie enthalten die Titel des Königs als "Auserwählter der Götter Marduk und Nabu" sowie Gebete um die "Vernichtung der Feinde mit der schrecklichen Waffe der Götter". Wer Tempel instand hielt, bewies Frömmigkeit und sicherte zugleich seine Herrschaft. Nach Ansicht der Wissenschaftler "bieten diese 2 Artefakte die seltene Gelegenheit, die 'Stimme" des Königs selbst zu hören', die über seinen Beitrag zur Erhaltung des religiösen Erbes des alten Babylon berichtet". Die babylonischen Texte berichten von König Nabonidus' zehnjährigem Aufenthalt in Tayma. Der babylonische König betont wiederholt seine Verehrung des Mondgottes Sin von Harran und des Sonnengottes Shamash. Die babylonischen Chroniken erwähnen jedoch nicht, daß Nabonidus sich dem jüdischen Gott HaShem oder einem jüdischen Wahrsager zuwenden mußte. Zitat Carol A. Newsom, Oxford Academic: "'Jetzt siehst du ihn, jetzt nicht mehr' - Nabonidus in jüdischer Erinnerung' - Nabonidus geriet in der jüdischen Literatur weitgehend in Vergessenheit, mit Ausnahme des Gebets des Nabonids, das erst Mitte des 20. Jhd. wiedergefunden wurde. Die moderne Erinnerung an Nabonidus wurde durch die Bergung historischer und literarischer Dokumente aus dem antiken Babylon im späten 19. - 20. Jhd. wiederbelebt. Dies führte zur Erkenntnis, daß Überlieferungen über Nabonidus in Daniel 1 - 6 als Geistererinnerungen unter dem Namen 'Nebukadnezar' bewahrt wurden. Dieses Kapitel untersucht die Bedingungen, unter denen Nabonidus eine Figur von Interesse für die judäische Diaspora gewesen sein könnte, das Ausmaß der in der erhaltenen jüdischen Literatur erhaltenen Erinnerungen an Nabonid, die Bedingungen, unter denen er vergessen wurde, und die Gründe, warum die Erzählungen über ihn weitgehend auf Nebukadnezar übertragen wurden. In dieser Phase der Tradition wurden die Geschichten umfunktioniert, um die tiefe kulturelle Wunde der Erinnerung an die Zerstörung Judas durch Nebukadnezar zu behandeln." TORA - "Häretiker Todesstrafen, Sühnekälber" Die jüdische Dynastie der Hasmonäer übernahm die Kreuzigungsstrafe von den Römern. Um 82 v. Chr. ließ der damalige König Judäas Alexander Jannäus 800 seiner innerjüdischen Gegner auf einmal kreuzigen (Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae XIII 13,5-14, 2). Den Frauen und Kindern dieser rebellischen Terroristen wurden vor den am Kreuz hängenden und noch lebenden Männern die Kehle durchgeschnitten. Dieser Bericht wird von den Schriftrollen vom Toten Meer bestätigt. Auch Könige aus der Dynastie der Herodianer, darunter der Herrscher Judäas um die Zeitenwende Herodes Archelaus und der Herrscher Galiläas zur Zeit Jesu, Herodes Antipas, ließen ihre Gegner mitunter kreuzigen. Nachdem Galiläa mit Judäa direkt der römischen Präfektur unterstellt worden war, oblag das Hinrichten von als Kapitalverbrechern Verurteilten jedoch dem römischen Statthalter. "Welcher Unterschied besteht zwischen dem eigenen Sklaven und dem eines Andern? Seinen eigenen Sklaven ist man berechtigt zu prügeln. Wenn man ihm also eine Anzahl Schläge gibt, welche wohl im Stande wären, einen Menschen zu töten und der Sklave erkrankt in Folge dessen wirklich tödlich, stirbt aber erst, nachdem er noch 24 Stunden lebte , so wird dessen Herr darum noch nicht zum Tode verurteilt, wenn auch der Sklave in Folge der empfangenen Hiebe stirbt, denn es steht geschrieben ‘So soll er nicht gerächt werden, denn er ist sein Geld‘ (Ex 21:21). Wie sind aber die Worte ‘Einen Tag oder 2 Tage zu verstehen‘ (ebenda)? Damit ist ein Tag gemeint, der 2 Tage in sich begreift, nämlich von einer Tagesstunde an bis zu der nämlichen des darauf folgenden Tages." Die Todesstrafe für gefährliche Kriminelle wurde bis ins Mittelalter ausgesprochen. Wo die jüdischen Gerichte mit diesen rechtlichen Befugnissen ausgestattet waren, wie in Spanien unter muslimischer Herrschaft, wurden Todesurteile verhängt, wenn bestimmte Personen eine Bedrohung für die jüdischen Gemeinde darstellten. Juden in Spanien hatten unter muslimischer Herrschaft auch das Recht, Häretiker zu töten und das auch tatsächlich taten. Aus keinem anderen Land und aus keiner anderen Zeit ist bekannt, daß Häretiker hingerichtet wurden. Siehe Raschba (Schlomo ben Aderet) Responsen 3:393, 5:238; sowie Rivasch (Isaak ben Scheschet) Responsen 234, 251; Schlomo ben Schimon Duran 1:149. Im Judentum gibt es 9 Arten der Todesstrafe durch Hinrichtung: "Es ist auch ein Verbot, das Leben des Verfolgers zu schonen" FLÜSSIGKEIT, WERKZEUG: Die Lehrer des Gesetzes haben deshalb bestimmt daß es, sobald eine schwangere Frau nur schwer entbunden werden kann, erlaubt sei, ihr das Kind im Leibe zu zerschneiden, sei es nun mittelst einer Flüssigkeit oder mittelst der Hand (mit einem Werkzeug), weil das Kind gewissermaßen als ein Verfolger angesehen, der die Absicht hat, die Mutter umzubringen. Ist aber der Kopf schon hervorgetreten, so darf das Kind nicht mehr verletzt werden, denn wir geben kein menschliches Leben für ein anderes menschliches Leben hin. Und so ist der Lauf der Natur, denn jede Geburt ist eine Lebensgefahr. HUNDE/Totbeissen: Der jüdische Prophet Elias, zentrale Figur im Kampf gegen Königin Jezebels Götzenverehrung des phönizisch-syrisch-palestinensisch höchsten Gottes Baal-Melkat, sprach Gott HaShems Urteil über sie aus "'Und was Jezebel betrifft', sagt der HERR 'die Hunde werden Jezebel an der Mauer von Jesreel totbeissen und auffressen'." Diese Tötungsart wird bei schweren Vergehen wie z. B. Götzendienst, Häresie, Verfolgung der Propheten HaShems, Mord vollstreckt und dient auch zur Entweihung des "sterbenden Körpers". STEIN/Steinigung: Eine Frau soll nicht nackt gesteinigt werden, sondern mit einem Hemd bekleidet. Die/Der zu Tötende wird aus einer Höhe von mind. 2 Stockwerken nach unten auf einen Steinhaufen gestoßen. Stirbt sie/er nicht, benutzen die Henker (Zeugen) einen Stein, der so groß und schwer sein muß, daß ihn 2 Menschen heben müssen. Der Stein wird auf das Herz der/des zu Tötenden geworfen, um sie/ihn zu zermalmen. Ist die/der zu Tötende immer noch nicht tot, steht es als kollektive Bestrafung ganz Israel zu, mit der Steinigung fortzufahren. Denn es heißt "Die Hand der Zeugen sei zuerst an ihm, ihn zu töten, und die Hand des ganzen Volkes danach" ( Deut. 17:7). Der Götzendiener soll nur auf dem Marktplatz hingerichtet werden, wo er seine Abgötterei getrieben hat. Ist die Stadt mehrheitlich von Heiden bewohnt, so soll man ihn vor der Tür des Gerichts steinigen. Diese Tötungsart wird bei schweren Vergehen vollstreckt wie z. B. Verletzungen des Sabbats, Andere dazu zu verführen, Götzen anzubeten bzw. eine jüdische Gemeinschaft zu zwingen, Götzen anzubeten, Geschlechtsverkehr zw. Gleichgeschlechtlichen. FEUER innerlich, äußerlich/Verbrennen, Scheiterhaufen: Man versenkt die/den zu Tötenden bis zu den Knien in Dünger, wickelt ein hartes Tuch um ein weiches und umwickelte den Hals damit, dann zieht jeder der beiden Zeugen das Tuch zu sich, bis sie/er den Mund auftut, in welchen dann geschmolzenes Zinn oder Blei oder dergleichen gegossen wird, wodurch das Innere verbrannt wird. Diese Tötungsart wird z. B. bei Inzest vollstreckt. Werden diese Verbrechen nach dem Tod der Frau begangen, so steht darauf nur die göttliche Strafe der Ausrottung, welche die Blutschande betrifft. HANDTUCH/Erdrosselung: Auch bei der Erdrosselung wird die/der Verurteilte bis zu den Knien in Dünger versenkt, worauf ein hartes Handtuch um ein weiches gewickelt und um den Hals des Verbrechers geschlungen wird und jeder der Zeugen an jedem Ende des Handtuchs zieht, bis der Verbrecher das Leben aushaucht. Diese Tötungsart wird z. B. bei Entführung von JüdInnen, Falsch prophezeien, Prophezeiungen im Namen anderer Gottheiten vollstreckt. SCHWERT/Enthauptung. Mit dem Schwert wird der Kopf der/des zu Tötenden abgeschlagen. Diese Tötungsart wird z. B. bei Mitgliedern einer verdorbenen und korrupten Stadt, Mördern, Verführern zum Götzendienstz vollstreckt. GALGEN/Erhängen: Das Hängen wird auf folgende Weise vollzogen. Nachdem der Verurteilte gesteinigt worden ist, wird auf der Erde ein Balken errichtet, an dessen oberem Ende ein Balkenarm befestigt wird. Dann werden die Arme, des schon Getöteten, zusammengelegt, und dieser kurz vor Sonnenuntergang an den Galgen in die Höhe gezogen, und bald wieder heruntergelassen. Lässt man ihn aber die ganze Nacht über hängen, so übertritt man ein Verbot, denn es heißt. (Deut. 21:23) "Du sollst seinen Leichnam nicht über Nacht hängen lassen". Diese Tötungsart wird z. B. bei Gotteslästerern, Götzendienern vollstreckt. GERSTE/Organ-Zerplatzen: Wenn Einer den Andern zwar in Gegenwart von 2 Zeugen umbrachte, die aber nicht gleichzeitig zugegen waren, sondern Einer nach dem Anderen hinzukamen, oder wenn wohl Zeugen zugegen waren, diese aber nicht zuvor eine Warnung ergehen ließen, oder wenn die Zeugen zwar in unwesentlichen, nicht aber in den wesentlichen Punkten sich widersprechen, so werden solche Mörder in einen engen Kerker eingesperrt, kümmerlich mit Brod und Wasser unterhalten, bis ihnen die Eingeweide zusammenschrumpfen, worauf man ihnen Gerste als Nahrung reicht, so daß ihnen der Unterleib platzt. Diese Tötungsart wird z. B. bei Mördern vollstreckt. HOLZ/Kreuzigung: Den Frauen und Kindern von rebellischen Terroristen wird vor den am Kreuz hängenden und noch lebenden Männern die Kehle durchgeschnitten. Diese Tötungsart wird z. B. bei Götzendienern, Häretikern, TerroristInnen vollstreckt." "Häretiker, Hisbollah-Terrorist, NArZIsst, Marionetten-Clown Jesus der Christ": Zitat Judentum/Mündliche TORA: "Verfolgung der Ketzer und Apostaten wegen Chillul-Haschem/Entweihung des göttlichen Namen HaShems, das nach jüdischer Lehre als das schwerste religiöse Verbrechen gilt: Häretiker sind Götzendiener oder Juden, die absichtlich aus Rebellion gegen das Gesetz verstoßen, mit der Absicht Gott HaShem zornig zu machen. Sogar wer unkoscheres Essen ißt oder Wolle mit Flachs trägt, um absichtlich gegen das Gesetz zu verstoßen, gilt als Häretiker. Die Verleugner verleugnen die Tora und die Propheten aus Israel - sie zu töten ist ein Gebot. Wer die Kraft hat, sie öffentlich mit dem Schwert zu töten, der soll sie töten; sonst suche man andere Wege wie man ihren Tod verursachen kann. Z. B. einer von ihnen fällt in eine Grube, in der eine Leiter steht. Man soll ihm zuvorkommend die Leiter wegnehmen und sagen ‘Ich bin gerade damit beschäftigt meinen Sohne vom Dache zu holen, ich werde danach zu dir (NIE WIEDER) zurückkommen‘ und ähnliche Sachen. In seinem Kommentar zur Mischna Hulin 1:2 schreibt Rambam ‘Häretiker sind Menschen bei denen die Dummheit ihren Verstand verblendet und die Sinneslust die Seele verfinstert. Sie beschmutzen die Torah und die Propheten und verleugnen die Propheten, ohne Wissen und Verstand; sie verwerfen die Gebote mit Verachtung. Das ist die Gruppe von Jesus dem Christen, Doag, Achitofel, Gechazi und Elischa Acher und Jeder, der ihnen folgt ‘Der Name der Frevler soll verwesen‘ (Prov. 10:7). Einen solchen Menschen erkennt man daran, daß er die Gebote mit Verachtung bricht, ohne an jener Handlung einen Genuß zu haben. So heißt es über ihn (bHul. 13a) ‘Unsere Lehrer lehrten, der Häretiker schächtet für den Götzendienst, sein Brot ist Brot von Nichtjuden, sein Wein ist Trankopferwein, seine Bücher sind Bücher über Zauberei, seine Früchte sind unverzehnt, seine Kinder uneheliche Mamzerim‘. Die Abtrünnigen sind die Sadduzäer und die Boëthusäer, 2 Sekten von denen die Ablehnung der mündlichen Tradition begann, wie wir im Kommentar zu Avot 1:3 erklärt haben. Durch sie verkehrte die Wahrheit in Lüge, und die Wege des Lichts in Dunkelheit und Finsternis ‘Er begeht Unrecht im Lande des Rechts und die Hoheit des Ewigen sieht er nicht‘ (Jes. 26:10). Die Menschen unserer Generation nennen diese Gruppe einfache Häretiker, aber Häretiker des Glaubens sind sie nicht; trotzdem sind sie des Todes. Man darf sie in heutiger Zeit töten, weil sie zur wahren Häresie verleiten. Wisse, unsere Zeit ist die Zeit des Exils, wir richten keine Todesstrafen. Jedoch betrifft es nur Juden, die die Todesstrafe verdienen durch Übertretung eines Verbots, aber die Häretiker, Sadduzäer und Boëthusäer, ihre Gedanken sind viele, wer von diesen einen Gedanken hervorbringt, wird von vornherein getötet, damit Israel nicht verderbe und der Glaube nicht verloren gehe. Dieses Gesetz ist bereits zu Ausführung gekommen im ganzen westlichen Lande (Spanien). Die Todesstrafe für gefährliche Kriminelle wurde bis ins Mittelalter ausgesprochen. Wo die jüdischen Gerichte mit diesen rechtlichen Befugnissen ausgestattet waren, wie in Spanien unter muslimischer Herrschaft, wurden Todesurteile verhängt, wenn bestimmte Personen eine Bedrohung für die jüdIschen Gemeinde darstellten. Aus den Worten vom Rambam geht hervor, daß Juden in Spanien unter muslimischer Herrschaft das Recht hatten, Häretiker zu töten und das auch tatsächlich taten. Aus keinem anderen Land und aus keiner anderen Zeit ist bekannt, daß Häretiker hingerichtet wurden siehe Raschba (Schlomo ben Aderet) Responsen 3:393, 5:238; sowie Rivasch (Isaak ben Scheschet) Responsen 234, 251; Schlomo ben Schimon Duran 1:149." Jüdische Asylstädte für Verbrecher in KANAAN/ Königreich des Messias HaSherm ben David Ein ansässiger Ben Noach (Proselyt), der einen Israeliten unabsichtlich tötet, wird hingerichtet. Obwohl er unersetzlich tötete, gilt der Mensch immer als verantwortlich für seine Taten. Das gleiche gilt, wenn ein ansässiger Proselyt einen ansässigen Proselyten tötet, weil er denkt, daß Töten erlaubt sei, ist es einem vorsätzlichen Mord nahe und wird dafür getötet. Ein Nichtjude, der einen Nichtjuden tötet darf keine Zuflucht in den Exilstädten suchen, weil es steht ‘Für die Kinder Israels‘ (Num 35:15). Es ist geboten, die Asylstädte zu bestimmen, wie auch geschrieben steht ‘3 Städte sollst Du bestimmen (Deut 19:2). Die Bestimmung hinsichtlich der Asylstädte hat nur in Erez Israel Gültigkeit. 6 Städte waren zu Asylstädten erklärt worden; 3 derselben hatte nämlich unser Lehrer Moses jenseits des Jordans dazu bestimmt, und 3 derselben waren von Josua im Lande KANAAN dazu angewiesen worden. Künftig, in den Zeiten des Königs Messias, werden zu diesen 6 Asylstädten noch 3 andere Asylstädte auserkoren werden, denn es steht geschrieben ‘Dann sollst du noch 3 Städte hinzutun zu jenen dreien‘ (Deut. 19:9). Wo aber werden die neu hinzukommenden Asylstädte angewiesen werden? Unter den Städten des Keni, des Kenisi und des Kadmoni, welche unserem Ahnherrn Abraham bei der Stiftung des Bundes zugesprochen (Gen15:18-19), dem ungeachtet aber später nicht erobert worden waren; auf diese aber deutet die Tora hin, mit den Worten ‘Wenn aber der Ewige, dein Gott, dein Gebiet erweitert‘ (Deut 19:8-9). Der Flüchtling darf die Asylstadt niemals verlassen, selbst nicht einer Pflichterfüllung halber, oder um ein Zeugnis, mag es sich nun dabei um Gelder oder Menschenleben handeln, abzulegen, selbst dann nicht, wenn das Leben eines Menschen dadurch gerettet werden, oder wenn ein Jude aus den Händen der Nichtjuden, aus einem Fluß, aus einem Feuer oder einem Einsturz, dadurch gerettet werden könnte, auch sogar dann nicht, wenn ganz Israel seiner Hilfe bedürfte, wie wenn er z. B. Joab, Sohn der Zoruja wäre (Feldherr Davids Armee), und wenn auch alle diese Veranlassungen vorhanden wären, so darf sich der Totschläger dennoch niemals vor dem Tode des Hohenpriesters herauswagen. Denn wenn er trotzdem rausgeht, so gibt er sich dem Tode preis, wie bereits oben näher auseinandergesetzt worden ist (5:10)." Jüdische Sühne-Tieropfer "Das Genickbrechen der Kälber" vs. Tierrechte, KANAAN: Zitat Judentum/Mündliche TORA: "Das Gesetz in Betreff des Nackenbrechens, das an einem Kalbe zu vollziehen ist, war nur in Erzel Israel und in der Landschaft jenseits des Jordans eingeführt. Das Kalb, dem der Nacken gebrochen wird, darf nicht über 2 Jahre alt sein; ist es älter, wenn auch nur um einen Tag, so ist es nicht geeignet. Obgleich nun Leibesfehler dasselbe nicht ungeeignet machen, so ist dennoch ein mit tödlichen Schäden behaftetes Kalb ungeeignet, weil bei demselben, wie beim geheiligten Vieh der Ausdruck 'Zur Sühne' gebraucht wurde. Wenn ein Erschlagener auf der Erde liegend gefunden wird und es unbekannt ist, wer ihn erschlagen hat, so lasse man ihn daselbst liegen bis 5 Älteste vom hohen Gericht zu Jerusalem herzugekommen, wie auch geschrieben steht ‘So sollen deine Richter und deine Ältesten hinausgehen‘ (Deut. 21:2). Es ist nun die Pflicht dieser Ältesten die Entfernung von dem Orte, wo der Erschlagene gefunden wurde, nach den Städten ringsumher abzumessen, ja selbst wenn der Erschlagene neben einer Stadt gefunden wurde, wo man also sicher annehmen könnte, daß dieselbe die nächstliegende sei, so ist es dennoch Pflicht die Messung vorzunehmen. Nachdem man gemessen und die nächste Stadt ausgemittelt hat, wird der Erschlagene auf derselben Stelle beerdigt, wo man ihn gefunden hat. Die Ältesten aus Jerusalem reisen nach Hause und das Gericht der nächst gelegenen Stadt bringt dann ein vom Gelde der Einwohner gekauftes Rinderkalb, und führt es zu einem schnell fließenden Bache hinab, worauf die TORA mit dem Worte ‘Eithan אֵיתָן‘ hinweist (Deut 21:3). Darauf wird dem Kalbe, mit dem Schlachtmesser durch einen Schlag von hinten das Genick gebrochen. Alsdann wäscht das Gericht samt allen Ältesten dieser Stadt, auch wenn ihrer 100 anwesend wären, sobald der Nacken des Kalbes gebrochen, daselbst die Hände, und sie sprechen dabei folgende Worte in Hebräischer Sprache ‘Unsere Hände haben dieses Blut nicht vergossen und unsere Augen Nichts gesehen‘ (Deut 21:7) was nämlich soviel heißen soll, als ‘Wir haben den Gemordeten, da er zu uns kam, nicht ohne Nahrung entlassen, wir haben ihn nicht gesehen und ohne Schutz weiter gehen lassen‘. Hierauf sprechen die Priester folgende Worte in Hebräischer Sprache ‘Vergib deinem Volke Israel …‘ (Deut 21:8) und gehen dann ihres Weges. Der Hochheilige aber, gelobt sei ER, vergibt alsdann die Blutschuld wie geschrieben steht ‘Und es soll ihnen gesühnt sein die Blutschuld‘ (ebenda). Bei den Messungen, welche die Auffindung eines Erschlagenen zur Folge hat, wird die größte Genauigkeit beobachtet, doch wird die Parallellinienmethode hierbei nicht angewendet, ebenso wird nur die Messung der Entfernung nach einer Stadt hin vorgenommen, welche ein aus 23 Mitgliedern bestehendes Gericht hat, auch ist keine Messung der Entfernung nach Jerusalem hin, weil Jerusalem als ein keinem Stamme angehörendes Gebiet, nie ein Kalb zum Zweck des Nackenbrechens darzubringen braucht, wie geschrieben stehe ‘In dem Lande KANAAN, das der Ewige, dein Gott, dir zum Besitz gegeben‘ (Deut 21:1). Wurde ein Ermordeter in der Nähe von Jerusalem oder einer Stadt gefunden, woselbst sich kein Gericht befindet, so lasse man letztere außer Acht und nimmt die Messung der Entfernung nach einer andern im Umkreise liegenden Stadt vor. War der Ermordete in der Nähe der Grenze oder einer Stadt gefunden, wo die Mehrzahl der Einwohner aus Nichtjuden besteht, so unterlässt man die Messung ganz weil man dann annimmt, daß der Gefundene von einem Nichtjuden ermordet worden ist. Obwohl es den Bestimmungen der TORA gleich bleibt sich nach der Mehrzahl, oder nach der Entfernung zu richten, so hat dennoch in der Regel die Mehrzahl allein den Vorzug. Findet man mehrere Leichen neben einander, so muß man die Messung von der Nase einer jeden einzelnen beginnen. Ergibt es sich nun, daß eine Stadt der Gesamtzahl der Leichen am nächsten liegt, so muß dieselbe einem Kalb den Nacken für alle diese Leichen brechen. Liegen aber die Leichen übereinander, so wird bei der obersten Leiche mit der Messung begonnen. Sagen 3 Frauen aus ‘Wir haben den Mörder gesehen‘ und 4 Frauen sagen dagegen ‘Ihr habt ihn nicht gesehen, so muß das Nackenbrechen vorgenommen werden. Wenn der Mörder entdeckt wird, bevor noch dem Kalbe der Nacken abgeschlagen worden, so kann es wieder in die Herde eintreten. War dem Kalbe schon der Nacken gebrochen, als der Mörder entdeckt war, so muß es auf derselben Stelle begraben werden; denn man hatte es ja von Anfang an nur des Zweifels wegen herbeigebracht, da es nun aber zur Sühne des Zweifels gedient, so ist auch sein Zweck erfüllt. Indessen wird der Mörder, obergleich er erst, nachdem dem Kalbe der Nacken gebrochen, ermittelt worden, dennoch hingerichtet, denn es steht geschrieben ‘Und du sollst hinwegräumen das unschuldige Blut‘ (Deut 21:9). Wenn die Bewohner der nächsten Stadt es versäumen, ein Kalb herbeizubringen, damit demselben das Genick gebrochen werde, so werden so sie so lange gezwungen, bis sie ihrer Verpflichtung nachkommen, selbst wenn schon mehrere Jahre darüber verstrichen wären. Denn die zu einem Sühnekalb Verpflichteten bleiben es, selbst nach der Verstreichung des Versöhnungstages." Zitat Judentum/Mündliche TORA “Verbote von Lebensgefahr“: "Es ist einem Juden verboten mit einem Nichtjuden allein zu sein, weil sie des Blutvergießens wegen verdächtigt sind. Auch soll man sie nicht auf dem Wege begleiten. Trifft man einen Nichtjuden auf dem Wege, umgehe man ihn von seiner rechten Seite. Geht man ein Gefälle hoch oder runter, soll der Jude nicht unter dem Nichtjuden gehen, vielmehr gehe der Jude oben und der Nichtjude unten, denn vielleicht wird er auf ihn fallen, um ihn zu töten. Auch soll man sich nicht vor ihm bücken, vielleicht wird er ihm den Schädel zertrümmern. Es ist verboten, von einem Nichtjuden Medizin zu anzunehmen, es sei denn der Kranke hat keine Aussicht zu überleben. Auch ist es verboten sich von einem Häretiker heilen zu lassen, sogar wenn es keine Aussicht auf Heilung gibt, denn vielleicht wird man aus Dank für die Genesung seiner Ideologie folgen. Es ist erlaubt von Nichtjuden Medizin anzunehmen für seine Tiere oder für eine äußerliche Wunde, wie eine Kompresse oder ein Verband. War die Wunde lebensbedrohlich, ist es nicht erlaubt Medizin anzunehmen. Für jegliche Wunde, für die man Schabbat entweiht hätte, soll man Medizin von einem Nichtjuden nicht annehmen. Man darf einen nichtjüdischen Arzt befragen und er sagt 'Diese und jene Medizin ist gut für dich und so und so stellst du sie her'. Jedoch soll man von ihm diese Medizin nicht annehmen. Es ist verboten sich im Privaten von einem Nichtjuden rasieren zu lassen, vielleicht wird er ihn töten. Ist der Jude eine wichtige Person, so ist es erlaubt, weil er sich fürchten wird, ihn zu töten. Wenn er dem Nichtjuden als eine wichtige Person erscheint, daß er sich von ihm fürchtet und ihn nicht tötet, dann ist es erlaubt von ihm rasiert zu werden. Es ist verboten Nichtjuden Kriegsgeräte zu verkaufen, ebenso ist es verboten ihre Waffen zu schärfen, ihnen Messer, Prangerketten, Fußfesseln, rohes Eisen, Bären und Löwen zu verkaufen und ebenso jede Sache, die Menschen Schaden zufügen kann. Dagegen ist es erlaubt Schilde zu verkaufen, weil sie nur dem Schutze dienen. So wie der Verkauf dieser Gegenstände an Nichtjuden verboten ist, so ist der Verkauf an Juden verboten, die an Nichtjuden weiterverkaufen könnten. Es ist erlaubt Waffen an die Streitmacht des Landes, in dem man wohnt, zu verkaufen, weil sie Juden beschützen. Alles was Nichtjuden zu verkaufen verboten ist, darf man auch nicht an jüdische Räuber verkaufen, weil man so die Übertreter des Gesetze unterstützen würde."
- Die "Erfindung" der Germanen!?
Jüdische Fake News "Unser Heiligenschein" "*Christliche Fundamentalisten-Terroristen/*Germanische Sippe" Jetzt sind wir alle davon ausgegangen, daß das, was Historiker, Archäologen und Wissenschaftler mühsam jahrtausendelang herausgefunden und veröffentlicht haben, stimmen würde. Aktuell will das Judentum in "ihrem Israel" die Todesstrafe einführen, die sie angeblich noch "nie angewendet haben", obwohl sie "diese Vernichtungsweihen, den Bann, die Hinrichtungen" lt. ihrer TORA vollzogen haben siehe z. B in Kanaan, Golgatha und in Spanien gg. Häretiker und Homosexuelle. Zitat judentum.hagalilcom, Dr. jur. Gabriel Miller/2026: "Seit Jahrhunderten werden Fragen an das Judentum bzw. an die jüdische Geschichte gerichtet und von jüdischen Gelehrten beantwortet. Diese Fragen sind manchmal naiv und werden mit ehrlicher Absicht gestellt, manchmal aber sind sie tendenziös und gehässig, meistens von *christlichen Fundamentalisten-Terroristen. Fast immer betreffen sie die Normen unserer TORA, um die strafrechtliche Regelung 'Auge um Auge', oder den Gott der 'Rache', der die Sünden der Väter an den Nachkommen rächt und ähnliches. Jüdische Gelehrte finden es allmählich lästig, diese Fragen zu beantworten und das Selbstverständliche immer wieder zu erklären. Schließlich werden solche Fragen nicht an das alte römische Recht oder an die Rechtsordnung der *Germanischen Sippe gestellt, die ihrerseits für das heutige Empfinden überaus brutale Regelungen enthielten. Nicht, daß heutzutage keine unmenschlichen Gesetze praktiziert werden, insbesondere wenn es sich um die schwachen Glieder der Gesellschaft handelt, z. B. die Steinigung von Frauen im islamischen Nigeria, die Ehebruch begangen haben sollen. Das Jüdische Recht hat in seiner humanen Einstellung solche Strafen seit mindestens 2000 Jahren abgelehnt und es ist fraglich, ob sie jemals in der Zeit davor Anwendung fanden." Zitat-Rezensionsnotiz zu FAZ/10.03.2012: "Ungnädig wird dieses Buch von Lorenz Jäger aufgenommen. Nur eine Linie der Tacitus-Rezeption lege Christopher Krebs hier frei, und das sei die Linie, die zu Himmler und den Nazis führe, die Tacitus' Bericht über die Germanen als eine Art Alternativbibel benutzt hätten. Andere Auseinandersetzungen mit Tacitus - etwa Rudolf Borchardts Übersetzung, aus der Jäger zitiert - unterschlage Krebs dagegen. Vor allem übergeht Krebs nach Jäger, daß auch andere Nationen im 19. Jhd. ihre Identität mit aus der Antike hergeholten Texten und Rechtfertigungen zimmerten, und Deutschland mit Tacitus also keineswegs so allein dasteht. Einiges Interessante über die Tacitus-Rezeption hat Jäger aber aus den Kapiteln erfahren, die sich mit der frühen Neuzeit und dem Barock befassen." "Die Erfindung der Germanen!"? Zitat Günter Kaindlstorfer/2.7.2012: "'Christopher B. Krebs' Buch 'Ein gefährliches Buch – Die 'Germania' des Tacitus und die Erfindung der Deutschen' für 24,99 €/Deutsche Verlags-Anstalt. Klartext gegen den Germanenmythos' - Kaum ein antiker Text hatte so eine Wirkung wie 'Germania' von Publius Cornelius Tacitus. Auch die NAZIs beriefen sich in ihrer Germanenverehrung auf den römischen Historiker. Altphilologe Christopher B. Krebs räumt nun mit diversen Mythen auf (…)'." Zitat hpdde: "Der hpd ist das wichtigste Online-Medium zu freigeistig-humanistischen Themen im deutschsprachigen Raum. Er entstand auf Initiative der Giordano-Bruno-Stiftung unter Michael Schmidt-Salomon und des Humanistischen Verbandes Deutschlands und ging im August 2006 online. Organisationen sind z. B. bfg-münchen, bfg-Bayern. Finanzielle Unterstützung erbeten unter anderm durch Spenden." Zitat hpdde, Michael Scholz/22.5.2025: "'Als die Nazis sich die Germanen ausdachten' - Der Mythos der Germanen hat im ideologischen Konstrukt der NAZIs eine zentrale Rolle gespielt. Bereits im 19. Jhd. entwickelte sich in der deutschen Nationalbewegung ein romantisch verklärtes Bild der Germanen als Urväter einer vermeintlich reinen und heroischen 'deutschen’Rasse'. Diese Konstruktion wurde im 20. Jhd. systematisch von den NAZIs aufgegriffen, um ihre rassistische und expansionistische Ideologie pseudowissenschaftlich zu untermauern. Der vorliegende Artikel untersucht die Entstehung und Instrumentalisierung des Germanenmythos durch das NS-Regime, seine Funktion innerhalb der nationalsozialistischen Weltanschauung sowie die ideologischen, politischen und kulturellen Nachwirkungen, die bis heute in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten beobachtet werden können. Historische Ursprünge des Germanenmythos: Die Ursprünge des Germanenmythos lassen sich bis in die Zeit der Romantik und des deutschen Idealismus zurückverfolgen. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Wiederentdeckung der 'Germania' des römischen Historikers Tacitus im 16. Jhrd. In diesem Werk zeichnete Tacitus das Bild einer tugendhaften, kriegerischen und moralisch überlegenen Urbevölkerung, die in scharfem Gegensatz zur als dekadent empfundenen römischen Gesellschaft stehe. Diese Darstellung fand im 19. Jhd. wachsende Beachtung und wurde zunehmend zum Projektionsraum für nationale Selbstvergewisserung. Wie Patrick J. Geary betont, wurde die 'Idee einer urwüchsigen, einheitlichen germanischen Rasse nicht aus der Vergangenheit entdeckt, sondern von der Gegenwart erfunden' (Geary 2002, S. 15). Mit dem Erstarken des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert avancierte der Germane zur zentralen Identifikationsfigur eines deutschen Ursprungsmythos (…)." Fortsetzung folgt ...
- Gott BALDER, Göttin NANNA
Gott BALDER BALDER ist unser germanische Gott des Lichtes, der Gerechtigkeit, der Schönheit, der Tugend, Reinheit und Güte. ER ist weise, barmherzig, friedfertig, tolerant und liebevoll. Seinen Wohnsitz schlug Balder, der als Feind jeglichen Unrechts gilt, in dem friedlichen Bezirk Breidablik (Breitglanz) in Asgard auf. Göttin NANNA Nanna ist die Göttin der Liebe und Treue bis über den Tod hinaus und Balders Frau. Trauer um Gott BALDER Auch die anderen Gottheiten schätzten ihn sehr, mit Ausnahme von Loki, Gott der Täuschung, der Magie und des Wandels, der IHN tötete. Die anderen Götter reagierten entsetzt und mit Schweigen. Schnell durchschauten sie Lokis bösartige List. Da Loki sich sicher war, daß keiner der anderen Götter ihn angreifen würde, grinste er nur. Denn alle Anwesenden befanden sich auf heiligem Boden, auf dem keine Gewalt ausgeübt werden darf. Voller Trauer reagierten Odin und Frigg auf den Tod ihres geliebten Sohnes. Sie überlegten, wie sie ihn von Lokis Tochter HEL , der Göttin des Todes und der Wiederauferstehung, aus dem Totenreich wieder herausholen könnten. Hermodr, der andere Bruder Balders, ritt zu Hel, um sie zu bitten, Balder freizugeben. Diese war auch bereit, auf die Bitte einzugehen, wenn tatsächlich jeder in Asgard um Balder weinen würde. Sollte jedoch nur ein einziges Wesen keine Trauer um ihn zeigen, müsste Balder auf ewig bei ihr im Totenreich Helheim bleiben. Tatsächlich trafen sämtliche Wesen ein Abkommen, Balder zu beweinen, doch hielt sich eine alte Riesin nicht daran. Daher besuchte Frigg die Riesin und bat sie unter Tränen, auch um ihren Sohn zu weinen. Die Riesin aber lachte nur spöttisch und antwortete, daß Balder ihr nicht fehlen würde und er darum bei Hel bleiben solle. Bei der alten Frau handelte es sich jedoch wiederum um den verkleideten Loki, der von Frigg erkannt wurde. Voller Entsetzen teilte sie dies den anderen Göttern mit, die sich nun gegen Loki wandten und ihn mit harter Gefangenschaft in einer Höhle bestraften. So wurde über Lokis Kopf eine giftige Schlange befestigt, deren Gift tröpfchenweise auf sein Haupt hinabfiel, was dem Gott furchtbare Schmerzen bereitete. Bis in alle Ewigkeit sollte Loki in diesem Zustand verweilen. Gesegnet wurde der Leichenbrand von Balders Halbbruder Thor, während Odin den Ring Draupnir auf das Schiff legte, das nun die Fahrt in die Totenwelt Hels antrat. Nanna brach während der Bestattungszeremonie zusammen und starb an gebrochenem Herzen. Nannas Liebe zu Balder war so tief, daß sie ihm in den Tod folgte, um an seiner Seite zu sein. Balder mußte in der Unterwelt Helheim bleiben, und Nanna blieb bei ihm, eine ewige Gefährtin im Tod. Balders Tod hatte Folgen für die gesamte germanische Götterwelt. So verschwanden Schönheit und Glück aus ihr, und die Götterdämmerung/Ragnarök rückte näher. Balders Wiederauferstehung Balder hatte auch als Personifizierung der Sonne gedient, was zur Sommersonnenwende führte. Dabei verliert die Sonne am 21. Juni an Kraft, und die Tage werden wieder kürzer. Ab der Wintersonnenwende verlängern sich die Tage dagegen wieder, und die Sonne scheint länger, wodurch sich die Wiederauferstehung Balders ankündigt. Nach dem Ragnarök ersteht Balder von den Toten wieder auf und versöhnt sich mit seinem Bruder Hödur. Gemeinsam begeben sie sich in die neue Welt. So stellt der Tod Balders nur einen Teil der Reise dar, und nicht ihr Ende. Mit der Rückkehr Balders aus Helheim erlebt die Welt durch seinen Glanz ein neues und besseres Zeitalter: In dieser Welt soll es keine Lügen, keinen Verrat und keinen Mord mehr geben. Der Jahreskreis germanischer Feste Modraniht – Die Nacht der Mütter Natürlich gibt es bei uns Germanen auch heilige Feste. Es gibt keine Trennung zwischen Alltag und Spiritualität – jede Jahreszeit hat ihren Geist, ihre Aufgabe, ihre Götter. Und durch die Feste lebt man mit ihnen. Modraniht ist die Nacht der Wintersonnenwende am 24./25. Dezember. Zu ehren der Schutzgöttin der Ehe, des Lebens und der Mutterschaft FRIGG , Göttin der Erde und des Frieden NERTHUS , aller weiblicher Ahnen. Dieses Fest ist den mütterlichen Urkräften gewidmet – den Müttern der Sippe, der Erde, des Schicksals. Modraniht ist eine heilige Nacht, in der den Müttern geopfert wurde – sowohl den Lebenden als auch den Toten, man bittet um Schutz, Fruchtbarkeit, Weisung und gute Geburt. In manchen Regionen vermischte sich dieses Fest mit dem Julfeuer, in anderen war es ein stilles Gebets- und Opferritual, besonders für Frauen. Jól: Die große Wiederkehr des Lichts zur Wintersonnenwende ca. 20.–23. Dezember, die späteren 12 "Rauhnächte". Zu ehren von Odin, Frigg, die Wilde Jagd, Thor, die Disen, Ahnen. Es ist die Zeit, in der das Licht stirbt und wiedergeboren wird. In der dunkelsten Nacht beginnt die Sonne ihre Rückkehr, ein Symbol der Hoffnung, der Erneuerung und der geistigen Geburt. In dieser Zeit reiten Odin und die Wilde Jagd durch den Himmel. Die Geister der Toten werden aktiv, die Grenzen zwischen den Welten durchlässig. Menschen halten Wache, räuchern Haus und Hof, opfern Bier, Brot, Fleisch, Licht. Häuser werden geschmückt mit Grün, mit Rädern, mit geschnitzten Runen - als Schutz gegen das Unheimliche, als Einladung an das Heilige. Der Julbock, Julbaum, das Herdfeuer und der Austausch von Gaben sind alles Elemente, die bei uns im Christlichen überformt heute noch im Weihnachtsbrauchtum sichtbar sind.
- Naila-Selbitz/gbsTrier, bfgMünchen, China, Abtreibungen
2026 Mögen alle Sterne am Himmel leuchten, um Liebe, Gesundheit, Frieden und Glück zu bringen. Ein frohes, neues Jahr. Das Feuerpferd/2026 Der chinesische Kalender war der offizielle Kalender des Kaiserreichs China, der noch im gesamten chinesischsprachigen Raum zur Berechnung traditioneller chinesischer Feiertage dient. Er ist für Anhänger der chinesischen Astrologie oder Fengshui-Meistern Berechnungsgrundlage für die Festlegung astrologisch günstiger Tage, um z. B. Feste und Feiern zu begehen, bauliche Tätigkeiten zu beginnen oder besondere Aktivitäten an astrologisch ungünstigen Tagen zu vermeiden. Das Feuer-Pferd /Bingwu im 43 . Jahr symbolisiert diejenigen Mondjahre, die eine Verbindung des dritten Himmelsstammes bǐng ( Element Feuer, ungerade Zahl/Yang ) mit dem siebten Erdzweig wǔ ergeben, nach chinesischen Kalender tritt eine solche Verbindung alle 60 Jahre ein. Oberfränkischer Landkreis Hof – Naila/Naala und Selbitz/Selbeds Durch die fränkischen Wurzeln Erlangen (Mittelfranken)/Effeltrich (Oberfranken) schauen wir, leider nicht regelmäßig, auch nach, was in Franken/Bayern passiert. Mit großer Betroffenheit haben wir von den 2 tragischen Verlusten erfahren. In dieser schweren Zeit wünschen wir ihren Familien, Angehörigen, Freunden und Kollegen Kraft und Trost. Silvesternacht 2026: Auf der regennassen B173 zwischen Naila und Selbitz prallt um ca. 2:50 Uhr ein Polizei-Streifenwagen im Dienst frontal mit einem Geländewagen zusammen. Einsatzkräfte berichten von einem Bild des völligen Zerberstens des Streifenwagens , Trümmerteile verteilten sich über die Fahrbahn. Der 25 Jahre alte Beifahrer im Streifenwagen erleidet so schwere Verletzungen, daß er noch an der Unfallstelle verstirbt. Sein 20-jähriger Kollege muß von der Feuerwehr aus dem zerfetzten Wagen unter schwierigen Bedingungen geschnitten werden, auch er erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. 10.2.2022: Auf der regennassen B173 zwischen Selbitz und Naila prallt um ca. 6:50 Uhr ein Privat-PKW frontal mit einem Kleinlaster zusammen. Die Wucht des Zusammenpralls war enorm, beide Fahrzeuge schwer beschädigt, Trümmerteile verteilten sich über die Fahrbahn. Nachdem die Feuerwehr den eingeklemmten 55-jährigen Fahrer, ein Polizeibeamter in seiner Freizeit , aus seinem PKW befreit hatte, brachte der Rettungsdienst ihn unter laufenden Reanimationsmaßnahmen mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo er kurze Zeit später in der Notaufnahme verstirbt. Auch AnwohnerInnen entlang der Strecke zeigten sich erschüttert. Viele berichten von häufigen Unfällen, von riskanten Überholmanövern und von der Sorge, selbst eines Tages in eine solche Situation zu geraten. 26.11.2025 : Ein 30 Jahre altes Pferd war in einem Pferdeanhänger gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig aufstehen . Die Unfallstelle lag auf der B173 zw. der Stadt Selbitz und der Anschlußstelle zur A9, eine emotionale und herausfordernde Rettungsaktion der Feuerwehr und des THW folgte. Dieser Abschnitt der Straße ist eine viel befahrene Strecke im Landkreis Hof und gilt aufgrund des Verkehrsaufkommens sowie der Streckenführung als unfallanfällig. Die Bundesstraße 173 zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen im nördlichen Oberfranken. Sie verbindet kleinere Städte wie Selbitz und Naila mit dem Raum Hof und stellt eine zentrale Pendlerstrecke dar. Täglich nutzen zahlreiche Berufstätige, Lieferfahrzeuge und Lastwagen diese Route. Gerade in den frühen Morgenstunden ist das Verkehrsaufkommen hoch. Hinzu kommen Faktoren wie Dunkelheit, tiefstehende Sonne oder wechselnde Witterungsverhältnisse. Frontalkollisionen gehören auf solchen Landstraßen zu den gefährlichsten Unfallarten – oft mit schwersten oder tödlichen Folgen. Die Stadt Naila liegt am Fluß Selbitz. Sie liegt 18 km westlich der kreisfreien Stadt Hof und östlich im Frankenwald an der bayerischen Porzellanstraße. Die Stadt Selbitz liegt ebenfalls im Frankenwald etwa 14 km westlich der Stadt Hof. Darüber hinaus gab es eine dem Ritterkanton Rhön-Werra angehörende Familie von Selbitz, die ihr Stammhaus unweit der Nachbargemeinde Schauenstein hatte. Hans von Selbitz war Mitstreiter des Götz von Berlichingen und wurde im Schauspiel Götz von Berlichingen (1773) von Johann Wolfgang von Goethe literarisch verewigt. Die Gemeinde Effeltrich ist im oberfränkischen Landkreis Forchheim und liegt etwa 20 km nördlich von Nürnberg. Durch Effeltrich verläuft der Fränkische Marienweg. Am Ostermontag findet der Georgi-Ritt mit Pferdeweihe statt. Die Große Kreisstadt Forchheim wird Eingangstor zur Fränkischen Schweiz genannt. Die kreisfreie Großstadt Nürnberg/ Nämberch wurde erstmals urkundlich in der Sigena-Urkunde aus dem Jahr 1050 erwähnt. Seine erste Blüte erlebte es ab 1219 als eigenständige Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches . Der Heilige Georg / Georgi-Ritt Georg war römischer Offizier und ist der christliche Heilige , der zu Beginn der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian (284-305 n. Chr.) ein Martyrium erlitt und enthauptet wurde. In orthodoxen Kirchen wird Georg als Groß- bzw. Erzmärtyrer verehrt und zählt zu den 14 Nothelfern. Er ist Helfer bei Kriegsgefahren, Fieber, Pest und anderem, gegen Versuchung und für gutes Wetter, und insgesamt Beschützer der Haustiere. Am 23.2.303 leitete der in Illyrien (heute die Balkanhalbinsel) geborene Kaiser Diokletian in der neuen Reichshauptstadt Nikomedia in Kleinasien die letzte und brutalste Welle der römischen Christenverfolgung durch die Verkündung eines Verfolgungsediktes ein. Die Christenverfolgung war wohl vor allem der politischen Theologie der Tetrarchie und dem in ihr wiederauflebenden Kaiserkult geschuldet: Nach traditioneller römischer Ansicht und jüdischer TORA-Ansicht waren/sind Staat und Religion nicht zu trennen. Ein Ausschließlichkeitsanspruch wie im Christentum wurde demnach nicht akzeptiert. Die Verfolgung, die von den einzelnen Kaisern unterschiedlich intensiv betrieben wurde (im Westen weniger hart als im Osten), währte bis 311 und endete mit der Anerkennung des Christentums, als sich zeigte, daß sich dieses nicht ausschalten ließ. Georgi-Ritt sind die Wallfahrten auf Pferden zu seinen Ehren, die auf jahrhundertealte Traditionen zurückgehen. Sie finden alljährlich in verschiedenen Orten insbesondere in Bayern sowie in Österreich, häufig rund um seinen Gedenktag am 23.4. vor allem bei ihm geweihten Kirchen oder Kapellen statt. Festlich geschmückte Pferde und Wagen ziehen zum Gotteshaus, das dann oft mehrmals umritten wird. In der Regel wird ein Gottesdienst gefeiert und die Pferde und ReiterInnen gesegnet. Die 14 Nothelfer sind Heilige aus dem 2.-4. Jhd. n. Chr. . Die Gruppe besteht nach der Regensburger Normalreihe aus 3 weiblichen und 11 männlichen Heiligen, von denen alle bis auf den heiligen Ägidius als Märtyrer starben. In der katholischen Kirche werden die Nothelfer als Schutzpatrone im Gebet angerufen. In der evangelischen Kirche gelten sie allgemein als Vorbilder im Glauben, sofern sie überhaupt dort bekannt sind. Die Entstehung der speziellen Gruppe der 14 Nothelfer, in der sich eine feste Reihenfolge herausbildete, ist im Spätmittelalter in den Diözesen Regensburg, Bamberg und Würzburg sowie in Nürnberg auszumachen. So bestätigen etwa frühe Gebete aus Regensburger Klöstern und dem Raum Regensburg sowie Bildzeugnisse aus Klosterkirchen die Anfänge der Heiligengruppe. Darstellungen der Heiligen Oswald und Leonhard auf Fenstern von 1360 im Dom zu Regensburg weisen auf die frühe Verehrung der Nothelfer in noch nicht festgelegter Reihenfolge in der Region hin. Daß es sich bei ihnen vorwiegend um Heilige aus dem griechisch-byzantinischen Raum handelt, erklärt sich aus den frühen kulturellen Kontakten der Stadt mit Südosteuropa. Von dort verbreitete sich die Nothelferverehrung im ganzen deutschen Sprachraum und darüber hinaus in Schweden, Ungarn, Italien. Der Legende nach nährte Ägidius durch Gottes Fügung eine Hirschkuh mit ihrer Milch. Während einer Jagd des Westgotenkönigs Wamba (reg. 672–680) flüchtete diese Hirschkuh zu Ägidius, der sich schützend vor das Tier stellte und so versehentlich von einem Pfeil getroffen wurde. In der Erkenntnis, daß die Tugend in der Schwachheit vollendet werde, bat er Gott, daß ihm während seines Erdendaseins die Gesundheit nicht wiederkehren solle. So blieb ihm die Wunde bis an sein Lebensende. Zur Vergebung seiner Schuld an dem Jagdunfall ließ König Wamba unter Ägidius' Leitung ein Kloster errichten, dem er bis zu seinem Tode als Abt ( aramäisch Abba "Vater" ) vorstand. So gründete dieser 680 die später nach ihm benannte Abtei von Saint-Gilles. Zu seinen Lebzeiten dürfte der Ort noch Pons Aerarium geheißen haben, wie im Itinerarium Burdigalense aus dem Jahr 333. TORA, Tanach, gbsTrier, bfgMünchen, China, Abtreibungen Chinesische Astrologie/Kunst des Sternenwahrsagens Zitat der TORA/Tanach-Noahidischen Giordano-Bruno-Stiftung für Ethik, Vernunft, Aufklärung: " Und 100 Jahre später, wir sind jetzt schon im 18. Jhd., also weit in der Neuzeit, wurde auch der berühmte Professor der Philosophie, der wahrscheinlich größte Geist der Zeit Christian Wolff auf Drängen der frömmelnden Pietisten vom König mit dem Tode bedroht, wenn er nicht binnen 48 Stunden das Land verlasse, weil er es gewagt hatte zu sagen, daß die Chinesen offenbar auch ohne Kenntnis der christlichen Offenbarung in der Lage seien, ein (in moralischer Hinsicht) gutes Leben führen. Dazu, so der Denker, reiche die allen Menschen zugängliche Vernunft aus. Das genügte bereits, um ihn *aufzuhängen, den größten Geist der Zeit!, wenn er nicht sofort verschwände! " Im Einflußgebiet der chinesischen Astrologie, das sich heute nicht mehr auf Bevölkerungsteile in Ostasien beschränkt, sondern infolge von Migration auch in der westlichen Welt ausgebreitet hat, gelten Feuerpferd-Jahre als besonders ereignisträchtig im guten wie auch und besonders im bösen Sinn, weshalb z. B. das große Erdbeben von San Francisco im Jahr 1906 mit dieser Konstellation in Verbindung gebracht wurde. Nach einer traditionellen, bis heute verbreiteten Vorstellung bringen Frauen, die in einem Feuerpferd-Jahr geboren werden, Unheil über die eigene Familie und über die ihres Ehemannes und gelten deshalb als besonders schwer zu verheiraten. Einer Untersuchung von Kanae Kaku zufolge kam es deshalb 1966 in Japan zu einem signifikanten Anstieg der Abtreibungsrate und der Sterblichkeitsrate weiblicher Neugeborener, die als Hinweis auf mögliche Fälle einer durch diesen Aberglauben motivierten Kindstötung zu bewerten sei. Auch brach in Japan im Jahr 1966 die Zahl der Neugeborenen um ca. 500000 ein. Das entspricht einem Abfall um etwa 25 % zum Niveau der Vorjahre. Bereits im Folgejahr 1967 wurde das alte Niveau wieder erreicht. Im Kaiserreich China, das bis 1912 bestand , waren ethisch-vernünftige, demokratische Konzepte von unveräußerlichen individuellen Rechten unbekannt. Die kaiserliche Verwaltung setzte auf autokratische Kontrolle, willkürliche Bestrafung und soziale Hierarchie, die Bevölkerung wurde durch ökonomische wie rechtliche Zwänge diszipliniert. Die Todesstrafe war weit verbreitet und konnte für eine Vielzahl von Vergehen verhängt werden einschl. wirtschaftlicher Delikte oder kleinerer Verstöße gegen die herrschenden Gesetze. Es lassen sich klar dokumentierte Verletzungen und Einschränkungen individueller Freiheiten feststellen. Politische Unterdrückung unter der Herrschaft der Qing-Dynastie (1644-1912), es gab kaum rechtliche Garantien für Meinungs-oder Versammlungsfreiheit. Kritik am Kaiser oder an lokalen Beamten konnte schwer bestraft werden. Oppositionelle, Aufklärer oder Intellektuelle, die reformpolitische Vorschläge wie die Hundert-Tage-Reform (1898) unterstützten, wurden verfolgt, inhaftiert oder hingerichtet. Die Amtsführung beruhte auf einem autoritären Mandat, das jede Herausforderung der kaiserlichen Macht als Hochverrat wertete. Beispiele hierfür sind die Hinrichtungen der führenden Reformbewegungs-Anhänger wie Kang Youwei und Liang Qichao, die gezwungen wurden, ins Exil zu gehen, während andere verfolgt wurden. Das Rechtswesen war stark zentralisiert und von der Bürokratie abhängig, es gab kaum unabhängige Gerichte. Strafverfahren wurden häufig ohne standardisierte Beweisführung durchgeführt. Körperliche Züchtigung wie Folter während der Untersuchung sowie Todesstrafe waren rechtlich erlaubt und weit verbreitet. Strafen konnten willkürlich verhängt werden, abhängig von Einfluß, Status und Beziehungen innerhalb des kaiserlichen Beamtenapparates. Religiöse Gruppen, die als Bedrohung der Ordnung angesehen wurden, wie Christen oder lokale Schwärmerbewegungen (z. B. Taiping-Aufstand, 1850-1864), wurden verfolgt, teils massiv diskriminiert oder Opfer von Gewalt. Ethnische Minderheiten in Grenzregionen, wie Tibet, Xinjiang oder die Mandschurei, waren oft der direkten militärischen Kontrolle unterworfen. Lokale Traditionen und Autonomien wurden eingeschränkt. Die Bevölkerung war häufig der Steuerlast und lokalen Zwangsarbeiten unterworfen. Aufstände, Hungerkrisen oder Widerstände gegen Gouverneure konnten repressiv beantwortet werden. Die Praxis der Zwangsarbeit und der Kollektivierung von Ressourcen wurde zur Aufrechterhaltung der kaiserlichen Macht eingesetzt, insbesondere bei der Rekrutierung von Soldaten oder zur Bewältigung von Infrastrukturprojekten wie den Großen Kanälen. Körperliche Mißhandlungen, einschl. Auspeitschungen und öffentliche Zurschaustellungen, dienten als Abschreckung gegen soziale oder politische Unordnung. Volksrepublik China/ 2006-2020 : Ein informelles, unabhängiges "China-Tribunal", das von einer Interessengruppe unter Kilgour, Matas, Gutmann initiiert wurde, fällte ein endgültiges Urteil, "daß in China in bedeutendem Umfang erzwungene Organentnahmen stattgefunden haben und dies weiterhin geschehe, Falun-Gong-Praktizierende sind die Hauptquelle, seit 2020 schätzt Gutmann, daß jedes Jahr mind. 25000 und bis zu 50000 Uiguren wegen ihrer Organe getötet werden". Dies stimmt mit den Berichten von Organtransplantationsempfängern überein, die berichten, Organe innerhalb von Tagen oder Wochen erhalten zu haben. Die mittleren Wartezeiten für eine Niere liegen in entwickelten Ländern wie den USA, Kanada, Großbritannien zw. 2 Jahren und über 4 Jahren, obwohl diese Länder Millionen registrierter Organspender und etablierte Systeme für Organabstimmung und Organzuteilung haben. Das Problem der Transparenz wird durch das Fehlen "Ethischer Richtlinien" für den Transplantationsberuf oder eines Disziplinarsystems für Chirurgen, die "Ethische Standards" verletzen, noch verschärft. Kulturell und gepflogen hat China extrem niedrige Raten freiwilliger Organspenden, von 2003 - 2009 meldeten sich nur 130 Personen freiwillig. Im Jahr 2010 startete das chinesische "Rote Kreuz" eine Kampagne, um freiwillige Organspender in 11 Provinzen zu finden , aber bis 2011 meldeten sich nur 37 Personen. Die Sache wird zusätzlich erschwert, denn seit 2011 dürfen Organe legal erst nach Herztod , aber nicht nach Hirntod entnommen werden. Aufgrund der niedrigen Spendenzahlen stammen die meisten Organe, die bei Transplantationen verwendet werden, von (unfreiwilligen) Gefangenen. Kritiker sagen, daß dies eine lukrative Einnahmequelle für die chinesischen medizinischen, militärischen und öffentlichen Sicherheitseinrichtungen schafft. Bei der DigitalLifeDesign-Konferenz sprechen führende Köpfe aus Technologie, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst und den Medien miteinander über die digitale Zukunft, auch über "Künstliche Intelligenz", es wird debattiert und Thesen aufgestellt. Zitat DLD-Konferenz in München/Bayern|15-17.1.2026 : Informatikexperte Prof. Stuart Russell von der University of California, Berkeley, sprach über Ethik und Sicherheitsrisiko im Bezug auf "Künstliche Intelligenz" . Er sagte, "daß Maschinen geschaffen werden sollen, die intelligenter, mächtiger sind als wir Menschen. Wenn ein KI-System in Gefahr gerät, ausgeschaltet zu werden, wird es nahezu alles tun, um das zu verhindern. Das hätten unter anderem einige Experimente gezeigt. Wir wissen nicht, wie wir diese Systeme kontrollieren. Wir wissen nicht, wie wir sie sicher machen". * 4 Mo 15, 32-36: "'Bestrafung des Gotteslästerers' - Und der Sohn einer jüdischen Frau, er war aber der Sohn eines ägyptischen Mannes, ging unter den Kindern Israels aus und ein. Dieser Sohn der jüdischen Frau und ein Jude stritten im Lager miteinander. Da lästerte der ägyptische Sohn der jüdischen Frau den Namen des jüdischen Gottes HaShem und fluchte IHM. Daraufhin brachte man ihn zu Mose. Seine Mutter aber hieß Selomit und war die Tochter Dibris, vom Stamm Dan. Und sie behielten ihn in Gewahrsam, bis ihnen ein Bescheid gegeben würde durch den Mund HaShems. Und Gott HaShem redete zu Mose und sprach 'Führe den Flucher hinaus vor das Lager und laß alle, die es gehört haben, ihre Hand auf sein Haupt stützen, und die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. Und rede zu den Kindern Israels und sprich 'Wer seinem Gott flucht, der soll seine Sünde tragen; und wer den Namen des HERRN lästert, der soll unbedingt getötet werden! Die ganze Gemeinde soll ihn unbedingt steinigen, sei es ein Fremdling oder ein Einheimischer; wenn er MEINEN Namen lästert, so soll er sterben! Ihr sollt ein einheitliches Recht haben, für den Fremdling wie für den Einheimischen; denn ICH, der HERR, bin euer Gott'. Mose aber redete zu den Kindern Israels; die führten den Flucher vor das Lager hinaus und steinigten ihn. Und die Kinder Israels handelten so, wie Gott HaShem es Mose geboten hatte."
- Sex mit Engeln, Toten, HarperCollins Medizinlexikon, HIV/AIDS/Teil 2
Die Verschärfung der Erziehung nach Auschwitz Auslöschung des Christentums Zitat jüdischeallgemeinede/ 8.7.2024: "Deutsche Spenden haben den Bau eines neuen Erinnerungszentrums der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem ermöglicht. Das Gebäude des Moshal Schoah Legacy Campus in Jerusalem wurde heute eingeweiht. Der frühere Bild-Chefredakteur und heutige Vorsitzende des Freundeskreises Yad Vashem in Deutschland Kai Diekmann sagte ‘dies seien herausfordernde und äußerst schwierigen Zeiten, in denen ein Ort wie der neue Campus umso wichtiger sei. Die hier vereinten Artefakte sollen als *EWIGER=GÖTTLICHER BEWEIS für die Gräueltaten der Schoa dienen. Dies ist der Ort, der sie nicht nur zusammenhält, sondern auch den Opfern ihre Stimmen wiedergibt.‘ An der Einweihung in Israel nahmen unter anderen Präsident Isaac Herzog, Vertreter der deutschen Wirtschaft und Holocaust-Überlebende teil. Auch der Vorsitzende des Yad-Vashem-Rates, Rabbi Israel Meir Lau sowie der Vorsitzende von Yad Vashem, Dani Dayan, waren dabei." Zitat jüdischeallgemeinede/ 18.9.2025 : "Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem will in Deutschland ein eigenes Holocaust-Bildungszentrum errichten. Wie die Institution mitteilte, wurden nach einer umfassenden Machbarkeitsstudie 3 mögliche Standorte ausgewählt: die Bundesländer Bayern , Nordrhein-Westfalen und Sachsen . Es wäre das erste Bildungszentrum von Yad Vashem außerhalb Israels, die Entscheidung fällt Mitte 2026. Dayan erklärte ‘das geplante Zentrum solle ein wichtiger Pfeiler im Kampf gegen Antisemitismus werden. Es werde dabei helfen, der gefährlichen Verfälschung und Verharmlosung der Schoa entgegenzutreten und zugleich die Zusammenarbeit mit deutschen Institutionen vertiefen. Bereits seit 40 Jahren schult die Jerusalemer Einrichtung deutsche Lehrkräfte aus allen Bundesländern und bietet Seminare für Polizei, Justiz, Geistliche, Schülerinnen und Schüler, Studierende und Journalistinnen und Journalisten an – sowohl vor Ort als auch online!!!'" *Der jüdische Gott HaShem wird u. a. "Der EWIGE" genannt … . Die Tora Homosexualität im Tanach und Talmud Begründungen der Ablehnung von Homosexualität im Judentum Zitat jüdischeallgemeinede, Rabbiner Carl Perkins/ 20.6.2011: 'Was die Tora zur gleichgeschlechtlichen Orientierung wirklich sagt ' Der Tanach/Chumasch, war im Laufe der Jahrhunderte für viele Menschen eine Quelle der Inspiration. Sie half ihnen in ihrem Streben nach Anstand, Güte und Gerechtigkeit. Sie diente aber auch als Vorwand für Grausamkeit und Gewalt und brachte viel Leid und Verzweiflung. Im Namen dieses Buches haben viele Menschen großartige Dinge vollbracht. Andere vollbrachten schändliche Taten in seinem Namen. Im 1. Buch Moses, in der Parascha Wajera, lernen wir die Stadt Sodom kennen, einen Ort großer Niedertracht und Verdorbenheit. Wir erfahren aus dem Teil der Parascha nicht, worin genau die Verdorbenheit der Stadt bestand, doch wird uns später mitgeteilt, daß die Männer Sodoms nicht nur ungastlich, brutal und grausam waren – sondern auch homosexuell. Nun, wir haben es hier mit der Bibel zu tun. Sie verfügt über große Autorität. Und indem sie eine Metropole der Niedertracht und Verdorbenheit, einen Ort, der so schrecklich ist, daß er die absichtsvolle Zerstörung durch Gott verdient, mit Homosexualität in Zusammenhang bringt, macht die Bibel deutlich, was sie über Menschen denkt, die sich eines solchen Verhaltens schuldig machen. Sie sind es nicht wert, zu leben. Es gibt nicht sehr viele Texte in der Bibel, die Homosexualität erwähnen oder darauf Bezug nehmen, doch wie der hier vorliegende scheint jeder einzelne von ihnen sie zu verdammen. So überrascht es nicht, daß jeder, der in einem auf der Tora beruhenden religiösen Glauben erzogen wurde, egal ob es sich um das Judentum oder den Islam handelt, die eindeutige Botschaft hört: Homosexualität ist böse. Nicht nur böse, sondern wirklich böse. Man denke an das Leid und die Verzweiflung, die diese Verdammung über die Jahrhunderte hervorgerufen hat! Männer und Frauen, die sich von Menschen ihres eigenen Geschlechts und nicht von solchen des anderen Geschlechts angezogen fühlten – ansonsten anständige, liebenswürdige und moralische Individuen –, wurden verspottet, verleumdet und verfolgt. Und es geschieht auch noch in unserer heutigen Zeit. Vor Kurzem fand ein junger homosexueller Student an der Rutgers University, der sich nicht als homosexuell geoutet hatte, heraus, dass sein Mitbewohner ihn heimlich in seinem Zimmer gefilmt hatte. Er sprang später von der George-Washington-Brücke in den Tod. Selbstmorde junger Männer und Frauen, die entdecken, daß sie homosexuell sind, kommen häufiger vor, als man glaubt – in manchen Fällen ist es die traditionelle Verurteilung durch ihre Religion, was die jungen Leute in den Selbstmord treibt. Steven Greenberg, ein bekennender homosexueller orthodoxer Rabbiner, diskutierte vor einiger Zeit mit einem bekannten und respektierten jüdischen Religionsführer. Greenberg sprach von den vielen jüdischen homosexuellen Männern und Frauen, die der Tora ergeben seien und denen großes Leid widerfahre ‘Viele verlassen die Gemeinde, einige junge homosexuelle Menschen sind so verzweifelt, daß sie sich umzubringen versuchen‘ sagte er. Und was erwiderte der Rabbiner? ‘Vielleicht vollbringen sie damit eine Mizwa‘. Nun ist diese Reaktion sicherlich extrem. Aber sie enthüllt auch eine einfache Wahrheit. In Greenbergs Worten wäre es vielen Religiösen am liebsten‚ ‘wenn Homosexuelle auf die eine oder eine andere Art und Weise einfach verschwinden würden‘. Die Reaktion auf diese Antipathie liegt auf der Hand, wenn junge Homosexuelle allmählich begreifen, wie intensiv der Wunsch der Gemeinde ist, daß sie verschwinden, wie brutal es sein kann, scheint der Freitod ein letzter, verzweifelter Ausweg, wie wir es allein im letzten Monat einige Male erlebt haben. Das Unbehagen, das Homosexualität in vielen religiösen Menschen hervorruft, hat eine erstaunliche Macht über sie. Es wird niemanden überraschen, daß in Israel, dem Zentrum der abrahamitischen Religionen, interreligiöse Gefälligkeiten nicht gerade an der Tagesordnung sind. In Jerusalem gehen religiöse Christen, Muslime und Juden auf der Straße aneinander vorbei, ohne daß ein Kontakt zwischen ihnen stattfindet, von einem konstruktiven Gespräch ganz zu schweigen. Doch vor einigen Jahren gelang es Vertretern der jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaft sich zu verständigen, darauf nämlich, daß es in den Straßen Jerusalems keine Gay-Pride-Parade geben darf. Die säkulare Gesellschaft, zu der wir gehören, ist sich des intensiven religiösen Widerstands gegen Homosexualität bewußt. Er beeinflußt uns alle. Innerhalb der Gesellschaft als Ganzes hat es in den letzten Jahren enorme Fortschritte gegeben. Immer mehr Menschen begreifen, daß es keine Sünde ist, homosexuell zu sein; daß Homosexualität wie in der Erzählung von der Stadt Sodom genauso wenig mit Verdorbenheit in Verbindung gebracht werden darf wie Heterosexualität. Nichtsdestoweniger bestehen das hergebrachte Mißtrauen und die alte Feindschaft weiter fort. Vor einigen Wochen sandte ein junges Paar die Bekanntmachung seiner bevorstehenden Hochzeit an eine lokale jüdische Zeitung. Beide Partner wuchsen in konservativen jüdischen Familien auf; sie lernten sich in einem jüdischen Sommercamp kennen; beide engagieren sich intensiv im jüdischen Gemeindeleben – einer von ihnen gewann ein Wexner-Stipendium, das ich auch erhielt, als ich an der Rabbinatsschule studierte. Nach einigem Zögern druckte die Zeitung die Anzeige. Das Paar ist homosexuell, und es war das erste Mal, daß die Zeitung eine solche Anzeige brachte. Was dann geschah, machte aus einer simplen Angelegenheit eine nationale Nachrichten-Story. Lokale orthodoxe Rabbiner beschwerten sich bei der Redaktion, und eine Woche später entschuldigte sich die Zeitung für ‘das Leid und die Bestürzung‘, die die Anzeige den Mitgliedern der orthodoxen Gemeinde gebracht habe. Die Redaktion versprach, keine Anzeigen dieser Art mehr zu drucken. Das heizte die Sache natürlich erst recht an! Rabbiner der Konservativen sowie der Reform- und Reconstructionist-Richtung äußerten sich zu dem Fall, genau wie viele Normalbürger, die fragten, ob die Zeitung sich bewußt sei, wie viel ‘Leid und Bestürzung‘ dem Paar durch ihren Rückzieher zugefügt worden sei. Die Zeitungsmacher hörten den Aufschrei offensichtlich klar und deutlich, denn in der folgenden Woche gaben sie eine Stellungnahme heraus, in der sie ihre geänderte Meinung erneut änderten. Im Text hieß es, die Redaktion habe womöglich zu übereilt gehandelt und nur auf einen Teil ihrer Leserschaft gehört. Ich erzähle diese Geschichte nicht, um die Redakteure zu verurteilen. Sie tun mir leid. Schließlich riskieren sie, ihre Arbeit zu verlieren, wenn sie die Orthodoxen vor den Kopf stoßen. Andererseits riskieren sie ihren Job, wenn sie ihre linksliberale Leserschaft vor den Kopf stoßen. Und drittens könnte es sein, daß es sich um ein Thema handelt, zu dem sie Stellung beziehen müssen – so oder so. Die Redakteure der Zeitung hätten wissen können und wissen müssen, daß ihre ursprüngliche Entscheidung umstritten sein würde. Doch ihre unschlüssige Reaktion ist nichts Ungewöhnliches. Es handelt sich um ein zentrales sozialpolitisches Thema unserer Zeit: politisches Gift in der Politik. Ich gehe anders an das Thema heran. Aus meiner Sicht müssen wir unser Bewusstsein von der automatischen, selbstgerecht-empörten Verurteilung der Homosexualität reinigen, wenn wir jemals in einer Welt leben wollen, in der junge Menschen, Männer und Frauen, sich ihrer sexuellen Orientierung nicht zu schämen brauchen. In dieser Sache können wir es uns nicht leisten, mehrdeutige Antworten zu geben. Es ist eine Sache, die über Leben oder Tod entscheidet. Doch auch wenn sie das nicht wäre, möchte ich, daß wir offen und ehrlich sind und das ganze Spektrum sexueller Orientierungen in unserer Gemeinschaft willkommen heißen. Einfach deswegen, weil es das Richtige ist. Wir verstehen Sexualität anders, als unsere Vorfahren sie verstanden. Homosexuelle werden noch immer verleumdet und verurteil und verfolgt. Wir müssen laut und deutlich aussprechen, daß wir glauben, die Bigotterie der Vergangenheit sollte eine Sache der Vergangenheit bleiben; daß wir glauben, andere Botschaften, die unsere religiöse Tradition ebenso betont, nämlich Botschaften des Respekts vor dem Anderen und der Liebe zum Anderen, müssten unangefochten an erster Stelle stehen. Wir alle, die sich Sorgen machen, welche Rolle die Religion in unserer Gesellschaft spielen soll, müssen mit offenen Karten spielen. Es ist nicht länger annehmbar zu sagen ‚Es steht nun mal so in der Tora/dem Tanach. Es gibt nichts, was ich dagegen tun kann!‘ Wir müssen es explizit aussprechen: Homosexualität ist keine Sünde. Wir können nicht herumlavieren, nicht wenn es um das Leben anständiger und ernsthafter Männer und Frauen geht. Es ist einfach eine Schande, Menschen weiterhin wegen eines unabänderlichen Aspekts ihrer Persönlichkeit zu verdammen, dem kein moralischer Makel anhaftet. Zitat hagalilcom, Prof. Dr. Felice-Judith Ansohn: "'Juden und Homosexualität' Das Thema ist konfliktgeladen. Denn es gibt homosexuelle JüdInnen - aber die Normen, auf denen das Judentum gründet, schließen homosexuelle Menschen anscheinend aus. Wenn ich also als Jüdin oder Jude und zugleich als homosexueller Mensch auf die Welt gekommen bin, muß ich mich diesem Konflikt stellen. Ich kann versuchen, ihm auszuweichen, indem ich mich um die Normen meiner Kultur oder Religion nicht kümmere und meine Homosexualität auslebe, als gäbe es diese Normen nicht. Aber was für ein Jude, was für eine Jüdin bin ich dann? Auf welcher Basis beruht dann noch mein Jüdischsein? Oder ich kann versuchen, mich den Forderungen dieser Normen und der jüdischen Gesellschaft, die sie vertritt, zu beugen, indem ich meine Homosexualität verstecke oder gar unterdrücke. Aber was für ein Mensch bin ich dann noch, so im Mittelpunkt meines biologischen, sozialen und kulturellen Daseins amputiert? Das ist der Konflikt. Wir müssen die Lösung finden, beiden Anteilen unserer Person gerecht zu werden. Die Normen finden wir in der Tora/Heiligen Schrift und, mehr beiläufig, im Talmud, den für das Judentum grundlegenden beiden Büchern. In der Tora steht das strikte Verbot ‘Du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; ein Greuel ist das‘ (Wajjikra/Lev 18, 22). Und, zwei Kapitel weiter, noch schärfer ‘ Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau- ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie!‘ (ebd 20, 13). Beide Verbote stehen nicht für sich; sie sind jeweils eingebettet in eine ganze Reihe von Verboten der verschiedensten sexuellen Praktiken. Die Mischna (mSanhedrin 7, 4) bekräftigt die Tora-Androhung der Todesstrafe für den sexuellen Verkehr zwischen zwei Männern. Auch wenn dies unter veränderten Verhältnissen nur noch symbolische Bedeutung hat, zeigt es doch deutlich die anhaltende Schärfe der Verurteilung. Der Talmud (bSanhedrin 54a) bekräftigt diese Einstellung. Wenn es sich um 2 erwachsene Partner handelt und sie beide einvernehmlich handeln, müssen beide sterben, andernfalls nur der erwachsene Partner oder der Vergewaltiger. An einer anderen Stelle allerdings erklärt der Talmud kurzerhand, dieses Problem existiere für das Judentum nicht, da es keine jüdischen Homosexuellen gebe. Ein prominenter Lehrer hatte einst verboten, daß ein unverheirateter Mann männliche Kinder unterrichte, oder daß 2 unverheiratete Männer unter einer Decke schliefen (mKidduschin IV, 13, 15). Aber die Mehrheit hatte das Verbot nicht akzeptiert. Denn, so verkündet der Talmud lapidar ‘in Israel gibt es niemand, der schwule Praktiken (mischkáv sachúr) betreibt‘ (bKidduschin 82a). Mit anderen Worten: wer Jude ist, tut so etwas nicht. Wer es tut, ist kein Jude. Weibliche Homosexualität wird in der Bibel nicht erwähnt. Im Talmud wird sie ebenfalls verworfen, wenn auch nicht so schroff wie die männliche. Ein rabbinischer Kommentar aus der Mischnazeit (2./3. Jhd. u.Z.) bezieht das Tora-Verbot in Lev 18 und 20 ausdrücklich auch auf lesbische Praktiken (Sifra 9, 8). Da die Bibel lesbische Liebe nicht erwähnt, wird ersatzweise, unter Bezugnahme auf Lev 18, 3, auf die ‘Sittenlosigkeit‘ in Ägypten und Kanaan hingewiesen, zu der auch die sexuelle Liebe zwischen Frauen gehöre; diese dürfe Israel nicht nachahmen. Der Talmud sieht in Liebesakten zwischen Frauen zwar kein ‘Greuel‘, aber doch eine „Obszönität" (perizút, bJevamot 76a). Die 2 zitierten Bibelstellen, die männliche homosexuelle Handlungen aufs schärfste verbieten, begründen das Verbot nicht. Diese werden lediglich als toevá gebrandmarkt, als abscheuliches Verhalten, zumindest als ein Verhalten, das ‘in die Irre führt‘ (bNedarim 51a). In der späteren jüdischen Tradition lassen sich jedoch vor allem 3 Begründungen finden. Erstens: homosexuelle Praxis sei ein Verstoß gegen die menschliche Natur. Die intime Vereinigung von Körperteilen, die auf Grund ihrer anatomischen Beschaffenheit dafür nicht geeignet oder nicht für diesen Zweck geschaffen sind, sei ‘widernatürlich‘. Und schon bei der Erschaffung der ersten Menschen sei festgelegt worden, daß der Mann ‘an seinem Weibe haften‘ werde (Gen 2, 24). Somit sei eine sexuelle Beziehung zwischen Männern Mann widernatürlich (bSanhedrin 58a). Zweitens: Homosexualität sei verwerflich, weil diese Praxis die Zeugung von Kindern ausschließe und somit gegen das erste Gebot verstoße, das die Tora anordnet ‘Seid fruchtbar und vermehrt euch!‘ (Gen 1, 28). Darum sagt die Mischna lapidar ‘Kein Mann darf sich der Erfüllung dieses Gebotes entziehen, es sei denn, er habe schon Kinder" (mJevamot VI, 6). Der Talmud verschärft die Warnung ‘Wer die Zeugungspflicht nicht erfüllt, ist mit einem Mörder zu vergleichen‘, denn es heißt ‘Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll wieder vergossen werden‘ (Bereschit/Genesis 9, 6). Aber gleich darauf folgt ‘Seid fruchtbar und vermehrt euch‘ (ebd Vers 7; die Sätze stehen in bJevamot 63b). Dieses Tora-Gebot schließe, so wird gefolgert, nicht nur den Analverkehr zwischen Männern aus - Eheleuten ist dieser nicht grundsätzlich verboten, wenn sie mit ihm sexuelle Befriedigung erreichen und nicht lediglich die Zeugung von Kindern verhindern wollen (bNed 20a) Es untersage darüber hinaus jede sexuelle Handlung, ob allein oder mit anderen ausgeübt, bei der Samen verlorengeht, der doch für die Zeugung bestimmt sei. Diesem Argument gibt die traditionelle Auseinandersetzung mit der männlichen Homosexualität das größte Gewicht. Vermutlich wird weibliche Homosexualität auch deshalb milder beurteilt, weil Frauen ja nicht zeugen, und weil Frauen diese widernatürlichen Praktiken ohnehin nicht ausüben können. Drittens : Homosexualität wird in der jüdischen Tradition verworfen, weil sie die normale, intakte Familie zerstöre, denn der schwule Mann verlasse Frau und Kinder, um sich mit einem Mann zu verbinden (bNed 51a und mittelalterliche Kommentare dazu). Ein Judentum, das an diesen Traditionen festhält, kann demnach Homosexualität nicht akzeptieren. Denn es muß ja auf der grundsätzlichen Voraussetzung bestehen, daß alles, was in der Tora steht, unmittelbar verbindliches Wort Gott HaShems ist, und daß auch die mündliche Lehre im Talmud nicht irren kann. Darum leben homosexuelle JüdInnen nach dieser orthodoxen Auffassung ständig in Sünde. Allerdings unterscheidet auch das orthodoxe Judentum zwischen homosexueller Veranlagung und gelebter Homosexualität. Schon die antiken Texte verbieten ja ausdrücklich nur homosexuelle Praktiken; von der Homosexualität als solcher, die in Menschen angelegt ist, konnte man damals nichts wissen. Homosexualität als Veranlagung wird heute auch von manchen „orthodoxen" jüdischen Autoren akzeptiert. Diese Autoren deuten diese Veranlagung allerdings als krankhaft. Sie fordern, daß die Homosexuellen sich ärztlich behandeln lassen. Vor allem verlangen sie aber, daß diese auf jede sexuelle Handlung mit gleichgeschlechtlichen Partnern verzichten. Denn krank zu sein, ist keine Sünde. Sünde wäre es jedoch, nichts gegen sie zu tun oder gar, wie immer wieder befürchtet wird, andere mit ihr anzustecken. Zeitgenössische „orthodoxe" Autoren, die sich in den letzten Jahrzehnten auf der Grundlage der Tradition ausführlich zu dem Thema geäußert haben und sich bemühen, dem homosexuellen jüdischen Menschen gerecht zu werden, ohne allerdings Konzessionen auf Kosten der Tradition zu machen, gestehen auch zu, daß man die ‘Sündhaftigkeit‘ homosexueller Praktiken nicht schärfer bewerten dürfe als andere Sünden gegen die überlieferten Gebote auch, etwa den Bruch der Sabbatruhe, die Mißachtung der Speisegesetze oder soziales Fehlverhalten. Diese Beurteilung ist ein Fortschritt gegenüber der früher herrschenden, unreflektierten Homophobie, denn sie relativiert die ‘Sündhaftigkeit‘ der praktizierten Homosexualität, indem sie diese nicht mehr als schlechthin abscheulich hinstellt, vielmehr in ihr eine Sünde unter anderen sieht, von JüdInnen die weit häufiger begangen werden und die die jüdische Gemeinschaft womöglich weit mehr belasten. Doch eine generelle Akzeptanz der Homosexualität bleibt auch für diese orthodoxen Autoren ausgeschlossen. Der homosexuelle Jude, die lesbische Jüdin gehören weiterhin zur Gemeinde, gewiß, sie werden nicht ausgeschlossen. Doch als Homosexuelle stehen sie dennoch, solange sie ihre Homosexualität auch leben, unter dem Verdikt der Sünde. Die ungelehrten Mitglieder orthodoxer jüdischer Gemeinden, also die große Mehrheit, werden diese Unterscheidungen kaum zur Kenntnis nehmen. Schwule Juden und lesbische Jüdinnen werden in solchen Gemeinden weiter unter dem schweren Druck der traditionellen Homophobie leben müssen. Sich offen zu seiner Homosexualität zu bekennen, wird hier niemand wagen, der Ausschluß wäre unvermeidlich. Die Ängste, Selbstzweifel und neurotischen Störungen bei den jüdischen Schwulen und Lesben, die auf Grund ihrer Lebensgeschichte dennoch in einer jüdischen Gemeinde ihre Heimat sehen, kann man nur ahnen. Die zweite große Gruppe im heutigen religiös definierten Judentum, die vor allem in den USA großen Einfluß hat, die ‘ konservative‘ , urteilt in ihren Worten milder, kaum jedoch in der Sache. Auch sie empfiehlt ihren jüdischen homosexuellen Mitgliedern den Verzicht auf ein sexuelles Leben als einzig legitime Lösung. Auch die dritte große Gruppe, die der ’reformierten‘ JüdInnen, hat zur Homosexualität - diese immer ganzheitlich, also auch als gelebte Praxis verstanden! - keine einheitliche Meinung. Sie teilt jedoch überwiegend nicht den rigiden Standpunkt der Orthodoxen und auch der meisten Konservativen. Denn sie akzeptiert schon deren Voraussetzung nicht, daß Tora und Tradition unveränderbar und darum auch von heutigen Menschen gehorsam so hinzunehmen seien, wie sie überliefert wurden. Man müsse vielmehr, so die Überzeugung im reformierten Judentum, beide, Tora und Tradition, zunächst geschichtlich sehen, das heißt: im Licht der Zeit, in der sie entstanden sind. Und man müsse, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben, auch den Mut haben, alte Urteile zu revidieren. Ferner müsse man auch im Judentum die eigenen religiösen Traditionen und Überzeugungen mit den Informationen und Einsichten moderner Wissenschaft in Einklang bringen und dürfe sich der Realität, die sie frei legt, nicht in dogmatischer Starre verschließen. Diese Prinzipien ermöglichten vielen Reformgemeinden auch eine offenere Einstellung gegenüber schwulen wie lesbischen jüdischen Menschen. Im spontanen Umgang miteinander stoßen Schwule wie Lesben allerdings auch in solchen Gemeinde gelegentlich auf heftige Äußerungen von Homophobie . Die erwähnte Auffassung orthodoxer Autoren von der Homosexualität als einer krankhaften Abirrung der Geschlechtlichkeit, die vermutlich dem jüdischen Schwulen und der jüdischen Lesbe entgegenkommen soll, stellt uns auf eine Stufe mit tatsächlich kranken Triebtätern und anderen psychisch schwer gestörten Sexualneurotikern. Sie hilft niemand, sie beleidigt nur. Nicht die Homosexuellen bedürfen der Heilung, sondern die Homophoben, hinter deren starren, tief verwurzelten Vorurteilen, sich auch viele Verdrängungen eigener lustvoller Wünsche verbergen.“ Das jüdische Tora-Buch “Henoch ‘Bestrafung von Sex zwischen Engeln und Menschen‘“ Fortsetzung folgt …
- MarYa Alaha/Maria, Josef und Jesus von Nazareth, Gott Odin
Auch wir wünschen allen gesegnete Weihnachtsfeiertage! Bethlehem Die Stadt liegt derzeit im Westjordanland, Palästina. Geomorphologisch gehört sie zum Judäischen Bergland und grenzt im Norden an Jerusalem. In einem von mehreren in Amarna entdeckten Briefen des Abdi-Hepa, des Herrschers von Jerusalem im 14. Jhd. v. Chr., kommt der Ortsname Bit-Lahmi vor. Es wird oft vertreten, daß dies die erste schriftliche Erwähnung von Bethlehem sei. Abdi-Hepa war in Kanaan der Stadtfürst von Urusalim, späterer Name Jerusalem, der um 1350 v. Chr. regierte. Die beste Reisezeit für Bethlehem ist von Februar - Dezember, wenn die Temperaturen angenehm sind und es wenig Niederschlag gibt. Die Jahrestemperaturen in Bethlehem variieren je nach Monat, Ø-Temperatur ca. 26 °C. Höchste Temperaturen bis zu 44 °C im Mai. Tiefste Temperaturen bis zu 4 °C im Februar. Wärmste Monate sind Juli, August mit Ø-Temperaturen von 24 °C. Kälteste Monate sind Januar, Februar mit Ø-Temperaturen von 9 °C. Ø-Winterwerte in Israel und Palästina: Im Winter von Dezember - Februar liegen die Tageshöchsttemperaturen meist zwischen 13 - 20 °C in den weiter verbreiteten Landesteilen, z. B. 16 °C in Jerusalem und 18 - 21 °C an der Mittelmeerküste wie Tel Aviv. Die Nachttemperaturen können in Küstenregionen um 9 - 12 °C sinken und im Zentrum oder Bergland auf unter 0 - 5°C fallen, insbesondere in der Umgebung von Jerusalem oder Safed. Im Süden bleibt es weithegend warm, sogar im Winter ideal für Sonnen- und Badeurlaub in Eilat, Negevwüste. Historisch wurden 2008 in Bet Dagan im Winter -1,4 °C gemessen. Was bedeutet hüten? Darauf aufpassen, achten, daß jemand, etwas nicht geschädigt wird oder keinen Schaden verursacht. Als Beispiel "jemand muß die Kinder hüten / einen Gegenstand sorgsam hüten (aufbewahren), ein Geheimnis hüten (sorgfältig bewahren)" usw. Zitat Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Deutscher Tierschutzbund: "Auf einen Stacheldraht sollten Tier-HalterInnen unbedingt verzichten. Ihre Herde müssen sie unabhängig von der Jahreszeit täglich beobachten, betreuen und kontrollieren. In Kürze: Die Haltung von Schafen im Freien entspricht am ehesten den Bedürfnissen der Tiere. Die Schafswolle isoliert die Tiere und nach ihrer Schur die Menschen. Bei der Winterhaltung der Tiere müssen verschiedene Aspekte bei der Fütterung, Kältegewöhnung, Schur und Unterbringung beachtet werden. Auch die Haltung von Ziegen und Rindern im Freien entspricht am ehesten ihren Bedürfnissen. Tageslicht, frische Luft und unterschiedliche Wetterbedingungen kommen ihrer Gesundheit zugute. Eisige Temperaturen, die wir Menschen als unangenehm und frostig kalt empfinden, vertragen Schafe und übrigens auch Rinder ohne gesundheitliche Schäden. Ausgewachsene Schafe können bis zu -15 °C aushalten. Die dicke Wolle isoliert die Schafe gegenüber der Kälte und hält warm. Die zusätzliche Fettschicht hilft, die Körperwärme zu speichern. Insbesondere trockene Kälte, auch bei Schnee, können gesunde Weidetiere in der Regel problemlos vertragen. Manchmal kann eine Schneeschicht auf der Wolle beobachtet werden – ein Zeichen einer guten Wärmeisolation. Allerdings sollten bestimmte Bedingungen für die Winterweidehaltung eingehalten werden. Können Schafe im Winter draußen sein? Nach Angaben des Tierschutzdienstes beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sollten die folgenden Bedingungen Berücksichtigung finden: Die Winterhaltung muß rechtzeitig vorbereitet werden. Die Tiere müssen schon im Herbst draußen gehalten werden, um ihre körpereigene Thermoregulation allmählich an die sinkenden Umgebungstemperaturen anpassen zu können. Nur gesunde, gut genährte Tiere verfügen über das erforderliche Anpassungsvermögen, um auch extreme winterliche Wetterlagen im Freien unbeschadet zu überstehen. Die Schur sollte zwischen Mitte Mai und Ende Juni erfolgen, damit die Schafe in den Wintermonaten wieder ausreichend dicke Wolle haben. Neugeborene Lämmer und frisch geschorene Schafe benötigen im Winterhalbjahr in jedem Fall einen trockenen, gut eingestreuten Unterstand. Es muß einen effektiven Witterungsschutz geben: Alle Tiere müssen gleichzeitig und bei jedem Wetter einen trockenen, windgeschützten Liegeplatz haben. Eine regelmäßige und bedarfsgerechte Zufütterung ist unbedingt erforderlich, weil der natürliche Bewuchs in den Wintermonaten in aller Regel nicht mehr ausreicht. Die Futterstelle sollte am besten überdacht und der Untergrund befestigt sein. Schafe müssen auch im Winter jederzeit Zugang zu frischem und sauberem Tränkwasser haben. Die Wasserversorgung muß frostsicher sein. Das Wohlbefinden der Tiere und die Funktionsfähigkeit der Versorgungseinrichtungen müssen mindestens einmal täglich kontrolliert werden. Bei extremen Wetterlagen kann dies auch häufiger notwendig sein." Viele Rauhnacht-Bräuche gehen bis in die Zeit der Germanen zurück. Einige Rituale wurden mündlich überliefert und werden noch heute gepflegt. Vor allem im Alpenraum wird bei sogenannten Perchtenläufen der frühere Brauch, Geister zu vertreiben, gepflegt. Die Rauhnächte werden nach alter Tradition auch als die " 12 heiligen Nächte " bezeichnet. Die Menschen glaubten damals, daß in den oft stürmischen und kalten Winternächten böse Mächte wirkten, die ihnen schaden wollten . Zur Mitte der Rauhnächte, an Silvester, sollte dann die sogenannte "Wilde Jagd" beginnen. Es wurde sich erzählt, daß in dieser Zeit die Seelen der Toten und die Geister Zugang zur Welt der Lebenden haben. Die Rauhnächte sind zutiefst mystisch und von uraltem Aberglauben beherrscht. Entstanden ist der Brauch wohl daraus, daß das Mondjahr nur 354 Tage hat , das Kalenderjahr aber 365 . Die übrigen 11 Tage und 12 Nächte fallen "aus der Zeit", sodaß Dämonen und Geister die Rauhnächte für sich nutzen können. Das Wort leitet sich von "rauch" ab, was früher für pelzig oder behaart stand ( siehe ESAU ). Mancherorts galt die Zeit zwischen den Jahren als so gefährlich, daß besondere Regeln eingehalten werden mußten. Zum Beispiel war es verboten, Wäsche zu waschen und aufzuhängen. Die Menschen fürchteten, daß weiße Wäsche von wilden Reitern gestohlen und als Leichentücher verwendet werden könnten. Christen übernahmen diese Vorbilder – Wissenschaftler sprechen hier von Inkulturation – und feierten fortan die Geburt Jesu, der am dunkelsten Tag des Jahres als Licht in die Welt tritt.
- Gott FREYR, SEIN Goldborsten, Gott ODIN
Gott FREYR und SEIN Eber "Goldborsten" Freyr ist der nordische Gott des Wohlstands, der Fruchtbarkeit und des Friedens. Freyr besitzt mehrere wichtige heilige Symbole, die seine Macht und seinen Status verdeutlichen: SEIN Eber Gullinborsti, was "Goldborsten" bedeutet. Gullinborsti, der von den Zwergen Sindri und Brokkr geschmiedet wurde, begleitet Freyr treu auf all seinen Reisen. Die goldenen Borsten des Ebers leuchten so hell, daß sie sogar den dunkelsten Weg erhellen, und Gullinborsti steht für Fruchtbarkeit, Kraft und den Wohlstand, den Freyr bringt. ER ist der Bruder von Göttin FREYA. Höchster Germanen-Gott ODIN Gott der Weisheit, des Krieges und der Magie. Odin opferte ein Auge, um aus dem Brunnen der Weisheit zu trinken. ER reiste oft als alter Wanderer verkleidet in der Welt der Menschen, begleitet von den 2 Raben Hugin und Munin, die ihm Nachrichten aus der Welt bringen, und den 2 Wölfen Geri und Freki. Geri bedeutet "der Gierige", Freki "der Gefräßige", was auf ihren unstillbaren "Hunger" und Wildheit hinweist. SEINE Wölfe begleiten Odin in Walhall, wo sie die gefallenen Krieger bewirten, für "Stärke und Tapferkeit" stehen. Geri symbolisiert nicht nur materielle Gier, sondern auch unstillbare Neugier und Wissensdurst. Freki steht für die Leidenschaft und Entschlossenheit, die notwendig sind, um seine Ziele zu erreichen. Beide reflektieren die Eigenschaften, die in der nordischen Kultur geschätzt werden wie Stärke, Loyalität und der unaufhörliche Drang nach Wissen und Erfahrung. Göttin FREYA Freya ist die nordische Göttin der Liebe, der Ehe, der Schönheit, der Fruchtbarkeit, des Krieges und des Goldes. SIE ist die Schwester von Gott FREYR. Die Edda Das zentrale literarische Werk und kulturelle Erbe der nordischen Mythologie über GöttInnen und die Schöpfung der Welt , die Weisheitslehren Odins, Weltanschauungen, moralische Werte, die Edda bietet wertvolle Einsichten in die menschliche Natur und das Leben. Die Schöpfungsgeschichte diente auch dazu, die Rolle der Menschen im Universum zu erklären. Die Menschen waren keine passiven Zuschauer, sondern wurden von den Göttern erschaffen, um die Welt zu bewohnen und zu gestalten. Ihr Schicksal war eng mit dem der Götter verbunden, und ihre Handlungen konnten das Gleichgewicht der Welt beeinflussen. Erschaffung der ersten Menschen Ask und Embla " Am Anfang der Schöpfungsgeschichte steht das Nichts 'Ginnungagap', ein leeres, ungeformtes Chaos, das sich zwischen 2 Extremen erstreckt. Im Süden liegt das Reich Muspellsheim, eine Welt aus Feuer, Hitze, Licht, im Norden Niflheim, ein eisiges und dunkles Reich des Frosts, Kälte. Die heiße Luft Muspellsheims und die kalte Luft Niflheims trafen im Ginnungagap aufeinander, erzeugten einen Schmelzprozeß. Aus diesem ersten Funken des Lebens entstand der Urriese Ymir, der als erstes Lebewesen gilt, verkörpert die Urmaterie und den Ursprung der späteren Götter- und Menschenwelt. Ymir nährte sich von der Milch der Kuh Audhumbla, die ebenfalls aus dem Eis des Ginnungagap hervorging. Audhumbla leckte das salzige Eis und formte auf diese Weise ein weiteres Wesen, den ersten Gott Buri. Buri zeugte einen Sohn namens Bor, der Beständigkeit in das Chaos der Welt bringen sollte. Bor vermählte sich mit der Riesin Bestla, und aus dieser Verbindung gingen 3 Söhne hervor: Odin, Vili und Vé, die 3 Brüder spielen eine zentrale Rolle in der weiteren Erschaffung der Welt. Odin, Vili und Vé erkannten, daß Ymir getötet werden mußte, um Ordnung in das Chaos der Schöpfung zu bringen. In einem gewaltigen Kampf töteten sie Ymir, und aus seinem Körper formten sie die Welt. Ymirs Blut bildete die Meere und Flüsse, sein Fleisch die Erde, seine Knochen die Berge, und aus seinem Schädel formten die Götter das Himmelsgewölbe. Aus Ymirs Hirn schufen sie die Wolken, und seine Haare wurden zu den Bäumen und Pflanzen der Welt. Die Götter gestalteten die Erde in mehreren Ebenen, von denen die mittlere, Midgard, der Wohnort der Menschen wurde . Diese Welt wurde von einer riesigen Schlange, der Midgardschlange, umringt, die in den Tiefen des Ozeans lebt. Über Midgard liegt Asgard, die Welt der Götter, die über eine Regenbogenbrücke namens Bifröst mit der Menschenwelt verbunden ist. Unter Midgard liegt die Unterwelt, Niflheim, das Reich der Toten. Nachdem die Welt geformt war, widmeten sich Odin, Vili und Vé der Schöpfung der ersten Menschen. An einem Strand fanden sie 2 Baumstämme, aus denen sie das erste Menschenpaar formten. Odin gab ihnen den Lebensatem, Vili schenkte ihnen Verstand und Gefühle, und Vé gab ihnen Sprache und Sinne. So entstanden Ask und Embla , die ersten Menschen. Ask und Embla wurden in Midgard angesiedelt, wo sie die Aufgabe erhielten, die Menschheit zu gründen. Aus ihnen entstanden die späteren Generationen der Menschen, die Midgard bewohnen." Die Schöpfung der Menschen stellt ein entscheidendes Moment dar, verdeutlicht die enge Verbindung zwischen Göttern und Menschen. Die Götter, insbesondere Odin, der als oberster Gott und Schöpfer des Lebens gilt, hatten ein großes Interesse an der Welt der Menschen und griffen oft in deren Geschicke ein. Die Welt ist als riesige Esche "Yggdrasil" dargestellt, die das gesamte Universum umfasst. " Yggdrasil verbindet die verschiedenen Ebenen der Existenz miteinander: Asgard, die Welt der Götter, Midgard, die Welt der Menschen, und Niflheim, die Welt der Toten. Die Esche Yggdrasil steht im Zentrum des Kosmos und ist das Symbol für die Ordnung und Beständigkeit des Universums". An den Wurzeln von Yggdrasil liegen verschiedene Quellen, darunter die Quelle des Wissens, Mimir, und der Brunnen Urd, der für das Schicksal steht. Die Nornen, 3 Schicksalsgöttinnen, bewachen den Brunnen und bestimmen das Schicksal aller Lebewesen. Sie spinnen die Fäden des Lebens und verkünden den Tod. Die Walküren waren daher nicht nur Boten des Todes, sondern auch Beschützerinnen und Führerinnen der Seelen in das Jenseits. Die Götter versammeln sich regelmäßig unter Yggdrasil, um wichtige Entscheidungen zu treffen und das Schicksal der Welt zu lenken. Die Esche Yggdrasil ist jedoch nicht unverwundbar. Sie wird ständig von verschiedenen Wesen bedroht, darunter der Drache Nidhöggr, der an ihren Wurzeln nagt, und die Eichhörnchen Ratatoskr, das Zwietracht zwischen den Welten säht, indem es Nachrichten von einem Ende der Esche zum anderen überbringt. Einige nordische Runen wurden auch für Gesundheit, Gezeiten, Liebe, Samen, sogar Zeit verwendet. Andererseits wurden einige Runen für Verfluchungen, Abtreibungen oder sogar für Tod und Geburt verwendet. Damals glaubten die Menschen, daß sie mit Hilfe von Runen und Beschwörungsformeln die Zeit kontrollieren könnten. Außerdem wurden die nordischen Runen von den Wikingern vor mehr als 2000 Jahren unter anderem dazu benutzt, um das Glück anzuziehen. Wie in allen Religionen geben weiteren Aufschluß über rituelle Handlungen heute z. B. Moorfunde mit Waffen-, Schmuck- und Kleiderfunden das Zeugnis über Opfergaben an die GöttInnen, leider werden daneben auch Menschen- und Tieropfer gefunden. Wissenschaftlich-Ethische Vernunfts-"Schöpfung und Ragnarök" (Kosten rd. 15 000 000 000 €) 19.12.2025-2040/Schweiz : "Das Cern hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2040 einen weiteren Großbeschleuniger zu bauen, den Future Circular Collider (FCC). Dieser soll aus einem Ring von 91 km Umfang in Ø 200 Meter Tiefe bestehen. Ziel ist es herauszufinden, woraus 95 % der Energie und Materie im beobachtbaren Universum bestehen und warum Materie im Vergleich zu Antimaterie so viel häufiger vorkommt." Wenn DAS schief geht, gibt es uns nicht mehr … Fortsetzung folgt ...
- Griechen, Goldborsten, Advent, Garizim vs. "Dämon" Judentum, Chanukka
Gott ZEUS Der Löwe verkörpert Mut, königliche Würde und Schutz. Obwohl weniger direkt mit Zeus verbunden, wurde er in der antiken Kunst häufig als Symbol für Macht und Autorität verwendet. In einigen Legenden wurde Zeus mit Löwenbildern dargestellt, um seine Stärke und seine Rolle als Beschützer zu betonen. Der Löwe ist also ein weiteres Tier, das die Attribute von göttlicher und irdischer Macht in sich vereint. Ein Wunder, einer der ∞ Erzfeinde Israels taucht wieder auf ... oder ist er NIE weggewesen? "Griechenland - Der moderne Hellenismus dämonisiert Israel!" Zitat Rabbiner Aharon Ran Vernikovsky, jüdische Kultusgemeinde Mainz-Rheinhessen, juedische-allgemeinede/Berlin, Frankfurt, Köln, Bayern (Charlotte Knobloch, Dr. Josef Schuster, Michel Friedman, Daniel Neumann, Maria Ossowski, Noahidismus (Naama, Noah, SEM ), TORA-Verein "Milch und Honig"/ Mussar f. "ChristInnen" u. v. m.), Verden/NI (interreligiöses Feiern "Chanukka - Advent us Domini gg. das christl. Vergessen der Shoa") | 22. Kislew 5786 /12.12.2025 n. Chr. : "Der jüdische Festkalender ist so etwas wie ein Barometer unserer seelischen Verfasstheit entlang der Jahreszeiten. Im Frühling etwa erinnert uns Pessach an den Auszug aus Ägypten, eine Jahreszeit, die für Aufbruch, Erneuerung und das Verlassen des Alten steht. Nichts anderes beschreibt die Geschichte des jüdischen Exodus: das Zurücklassen des Vertrauten und das Betreten eines neuen, unbekannten Terrains. So verhält es sich mit allen Feiertagen. Ihre festen Daten im Jahreskreis spiegeln die jeweiligen Stimmungen und Besonderheiten der Zeit wider. Chanukka ist das Lichterfest des Winters – ein Fest des Lichtes in jener Phase des Jahres, in der es draußen dunkel, kalt und wolkenverhangen ist. Doch das Licht der Menora war immer mehr als nur eine Erinnerung an eine Tempelgeschichte. Wir verstehen es als Sinnbild für das Licht des Judentums selbst. Es verweist auf eine grundlegende Erkenntnis, ohne die unser Volk nicht überlebt hätte: ohne Wunder kein Judentum. Chanukka ist daher weniger ein Lichterfest – es ist ein Wunderfest. Das Wunder, um das es geht, ist der Fortbestand des jüdischen Volkes in einer Welt, die – um in dieser Metaphorik zu bleiben – historisch eher zur Dunkelheit neigte, wenn es um unser Schicksal ging. Wie konnte das jüdische Volk so lange überleben? Religion ist stets eine von vielen Möglichkeiten, Leben und Welt zu deuten. Doch von allen Erklärungsversuchen ist die jüdische Religion wohl die einleuchtendste und bewährteste, wenn es darum geht, das Phänomen jüdischer Resilienz zu verstehen. Historiker, Soziologen und andere Wissenschaftler haben vielfältige Antworten gesucht, um das Rätselhafte greifbar zu machen: Wie konnte ein Volk, das wie kein anderes – in Antike, Mittelalter und Neuzeit, in der Heimat wie im Exil – bedroht, verfolgt, gepeinigt und vertrieben wurde, ein Volk, das wie eine Schachfigur über die Weltkarte geschoben schien, nach 2000-jähriger Zerstreuung zurückkehren, überleben und neu erstehen? Die Antwort, besonders in der dunkelsten Zeit des Jahres, lautet: Es war immer auch ein Wunder. Nicht nur, aber eben auch. Damit sind wir bei Chanukka – dem einzigen jüdischen Feiertag, der dem Wunder einen eigenen liturgischen Segen gewidmet hat 'Gesegnet seist DU, EWIGER (…), der für unsere Väter in jenen Tagen zu dieser Zeit Wunder vollbracht hat'. Die Delegitimierung Israels zielt auf das Judentum als Ganzes. Es sind die Wunder der Vergangenheit und die Wunder der Gegenwart, die uns tragen, schützen und in unserem Glauben festigen. "In jenen Tagen" war es der Hellenismus mit seinem Anspruch kultureller Überlegenheit, der das Judentum verweltlichen, profanisieren und letztlich entzaubern wollte. Diese Entzauberung, der Versuch, das Judentum theologisch und kulturell zu nivellieren, begleitet uns seit jeher. Doch der Kampf der Wenigen gegen die Vielen endete zu unseren Gunsten. Das Wunder von Chanukka setzte sich durch. Und der Hellenismus unserer Tage? Auch er versucht, unser Licht auszulöschen, indem er die wichtigste Institution des jüdischen Volkes angreift: den Staat Israel. Die pausenlose Delegitimierung Israels, die infame Unterstellung eines 'Genozids', die Dämonisierung jüdischer Soldaten/des IDF, all das zielt auf das Judentum als Ganzes. Wenn Israel die politische Verwirklichung jüdischer Geschichte ist, dann trifft jeder Angriff auf Israel auch das Judentum selbst. Wird der jüdische Staat als menschenverachtend diffamiert, wird sein Anspruch, 'ein Licht der Völker' zu sein, verspottet und beschädigt. Der moderne Hellenismus versucht, das jüdische Licht ebenso zu entzaubern – nur nicht mehr durch Verordnungen und religiöse Repressalien, sondern durch mediale Kampagnen, digitale Hetze und postkoloniale Scheinkonstruktionen in Hörsälen und Feuilletons. Er weiß: Empörung erzeugt Klicks, Wut mobilisiert Follower, Halbwahrheiten schaffen ganze Ressentiments. Es ist derselbe alte Kampf der Wenigen gegen die Vielen – nur eben im digitalen 21. Jahrhundert. Und wir? Wie sollen wir antworten? Sicher nicht, indem wir uns treiben lassen und reaktiv bleiben. Unsere Gegner dürfen weder unseren Tagesablauf bestimmen noch unser Bewusstsein besetzen. Wir müssen handeln – aus eigener Kraft. Unser Auftrag ist es, das Licht des Judentums brennen zu lassen. Nicht nur durch Verteidigung, sondern durch Gestaltung: indem wir das Judentum aufbauen, vertiefen und immer wieder neu zum Leuchten bringen. Indem wir klären, was uns als Wertegemeinschaft ausmacht und welche Zukunft wir gestalten wollen. Wenn andere versuchen, unser Licht zu löschen, genügt es nicht, es vor ihnen zu schützen. Wir müssen mehr Licht entzünden. Immer wieder. Immer neu. In dem Bewusstsein, daß Wunder im Leben des jüdischen Volkes geschehen, wenn wir ihnen Raum geben. Denn: Es sind die 'Wunder jener Tage' und die 'Wunder dieser Zeit'. Denn kein Judentum ohne Wunder. Ist das nicht – seit jeher – die Geschichte von Chanukka?" Berg Garizim - jüdische Fake News Die ∞ Erzfeinde Israels - Samariter Ein Wunder, noch einer der ∞ Erzfeinde Israels taucht 2018 n. Chr. wieder auf ... oder ist er Nie weggewesen? ... 129 v. Chr. ausgelöscht ... Steht in den Schul-/Studiumsbüchern lt. Erziehung nach Auschwitz nicht, daß niemand HaShems TORA fälschen darf, sonst kommt man in die ewige Hölle ... ? Zitat juedische-allgemeinede/ 2.1.2018 : "'Der Hohepriester und der Feldherr - Warum so viele Eltern ihre Söhne Alexander nannten!' Talmud/Gemara erzählt folgende Aggada ' Der 25. Tag des Monats Tewet ist ein Feiertag, an dem kein Fasten erlaubt ist. Dieser Tag heißt 'Jom Har Gerisim/Tag des Berges Gerisim'. An diesem Tag baten die Samariter den makedonischen Welteroberer und hellenistischen Herrscher Alexander den Großen (336-323 v. Chr.) um Erlaubnis, den jüdischen Heiligen Tempel in Jerusalem zu zerstören (Joma 69a). Wer waren diese Samariter? Auf Hebräisch werden sie Schomronim genannt. Sie sind eine Volksgruppe, die aus der Umgebung der heute irakischen Stadt Kuti stammt und von den babylonischen Invasoren bei ihrer Eroberung Judäas nach dem Jahr 586 v. d. Z. in den entvölkerten Gegenden Schomrons, Samarias, angesiedelt wurde. Im Talmud werden die Samariter deshalb auch Kutiim genannt. Die Kutiim baten die Babylonier um Erlaubnis, die Götter des Landes Judäa kennenzulernen. Daraufhin wurden ihnen einige jüdische Lehrmeister zur Verfügung gestellt. Jedoch lernten die Kutiim die Lehre Israels nur sehr mangelhaft. Aus diesem Grund behandeln die Rabbinen des Talmuds und des Midrasch sie sehr kritisch und lehnen sie häufig ab. So lehren sie zum Beispiel 'Wenn ein Samariter eine Bracha spricht, sag nach ihr nicht Amen, denn man kann nicht wissen, welche Gedanken er mit dieser Bracha verbindet'. Die Erzählung vom 'Barmherzigen Samariter' aus dem sogenannten 'Neuen Testament' erweckt den Eindruck, alle Samariter seien barmherzig gewesen. Doch unsere Geschichte aus dem Talmud beweist, daß dies nicht stimmt! 'Der jüdische Hohepriester Schimon HaZaddik (Simon der Gerechte) wurde darüber informiert, daß die Samariter den Tempel zerstören wollten. Er zog sich sein Priestergewand an und rief einige jüdische Edelleute. Sie nahmen Fackeln und gingen die ganze Nacht hindurch Alexander dem Großen entgegen. Die JüdInnen jener Zeit hatten ein gutes Verhältnis zum heidnischen Herrscher. Denn er erlaubte ihnen, weiterhin nach ihren Gesetzen zu leben, erhielten sogar in jedem siebenten Schabbatjahr Steuerfreiheit . Als die Morgenröte den Himmel erleuchtete, sah Alexander in der Ferne die Umrisse des Hohepriesters und seiner Begleiter und fragte jemanden aus seinem Gefolge, wer diese Männer seien. Die Kutiim, die ihn begleiteten, antworteten, daß dies die Juden seien, die gegen den großen Alexander rebellieren. Als sie sich der Stadt Kfar Saba näherten und die Sonne aufging, konnte Alexander die Züge von Schimon HaZaddik erkennen. Der Feldherr Alexander der Große stieg aus seinem königlichen Wagen und warf sich vor Schimon nieder. Die Kutiim, die Alexander begleiteten, waren verwirrt und fragten ihn, warum ein so großer und mächtiger König wie er sich vor einem Juden verbeugt. Da erzählte ihnen Alexander, daß ihm in den Träumen vor seinen Schlachten Schimon HaZaddiks Gesicht erscheint und ihm den Sieg zusichert. Alexander fragte Schimon, warum er sich ihm näherte. Schimon sagte 'Ist es möglich, daß der jüdische Heilige Tempel, in dem Gebete auch für euch und euer Reich gesprochen werden, zerstört werden soll, weil Götzenanbeter es so geplant haben?' Alexander fragte 'Von wem sprichst du?' Und Schimon antwortete 'Ich spreche von diesen Männern (den Kutiim), die vor dir stehen'. Da erteilte Alexander den Juden die Erlaubnis, mit dem Tempel der Kutiim auf dem Berg Gerisim das zu tun, was sie mit dem Heiligen Tempel in Jerusalem vorhatten. Der Tempel des Berges Gerisim wurde zerstört, und zum Gedenken daran feierten die Juden ein großes Fest.' So stand Schimon HaZaddik mutig vor dem mächtigsten Mann auf Erden und verteidigte die Ehre G’ttes HaShem und die Heiligkeit Seines Tempels. Der Talmud erzählt weiter, daß Alexander verlangte, eine Statue von ihm im Tempel aufzustellen. Doch Schimon sagte, dies sei G’tt HaShem ein Gräuel, und versprach stattdessen, daß alle Knaben, die in diesem Jahr den Priestern geboren werden, Alexander heißen sollen." Zitat juedische-allgemeinede| 5774/7.4.2014 : "Hosni Cohen (70) ist einer von 761 Samaritanern, die noch in Israel und im Westjordanland ansässig sind. Der etwas kleinere Teil der Gemeinschaft lebt in Cholon bei Tel Aviv. Der andere, darunter auch Cohen, hat sich auf dem Berg Garizim bei Nablus in dem kleinen Dorf Kiryat Luza niedergelassen. Hier gibt es auch den Opferplatz für die Pessachlämmer. Die Geschichte der Samaritaner ist reich, verworren und Ausdruck eines Streits um den wahren Glauben. Zu einem klareren Bild hat in jüngster Zeit die Forschung beigetragen. Ausgrabungen in der Region haben einige sensationelle Entdeckungen hervorgebracht, wie etwa Überreste eines riesigen Tempels auf der Kuppe des Berges. Die Samaritaner selbst betrachten sich als die Nachfahren der Nordstämme Israels aus dem Hause Josef und den Stämmen Ephraim und Manasse, aus denen der Messias ben Josef und dann aus dem Stamm Juda der Messias ben David geboren wird. Noch vor einem Jahrhundert waren die Samaritaner vom AUSSTERBEN bedroht. So gab es nach dem 1. Weltkrieg nur noch etwa 150 von ihnen. Der Entschluß, zunächst jüdischen Frauen die Konversion zu erlauben, führte zu einem Anstieg der Bevölkerung – 'ausreichend war das jedoch nicht', sagt Cohen. Die Inzucht in der immer kleiner werdenden Gemeinde führte zu einer hohen Säuglingssterblichkeit und Erbkrankheiten. 'Deshalb haben wir uns 2004 entschlossen, Frauen mithilfe des Internets und einer speziellen Agentur zu suchen' sagt er . Fündig wurden die Samaritaner bislang in Russland und der Ukraine . Insgesamt 10 Frauen haben sich zu diesem nicht einfachen Schritt entschlossen. Nur wenigen liegt die strenge Lebensführung, die vor allem die SamaritanerInnen (Unreinheit wg. Menstruation, Perücke tragen wg. Evas Sünde) einschränkt. 'Es war eine echte Herausforderung' sagt Shura Atif, die als eine der ersten Frauen vor 10 Jahren hinzukam." In Nablus zählen sich die Samaritaner zur palästinensischen Bevölkerung. Sie werden dort als wichtiger Teil der Geschichte betrachtet. Zitat Samaritaner: "'Das Judentum hat sich als stärkere und größere Gemeinschaft durchgesetzt, die Deutungshoheit übernommen und diese auch in ihrer TORA/ihrem TANACH verankert. Wir Samaritaner gerieten ins Abseits. Wenn die Geschichte ein wenig anders gelaufen wäre, und die Samaritaner sich durchgesetzt hätten, würden wahrscheinlich alle heute in Nablus, also in Sichem wohnen und am Garizim den Samaritanischen Tempel sehen und sagen, in Jerusalem gab es da auch mal so eine kleine Außenstelle.' Die Samaritaner waren vielen Juden verhasst, galten als ungläubige Götzendiener. Um Inzest zu vermeiden und das Überleben der Gemeinschaft zu sichern, mußten die Samaritaner ihre strengen Regeln in den vergangenen Jahren lockern. Da die Religionszugehörigkeit – anders als im Judentum – über den Vater weitergegeben wird, gestattete der Hohepriester, daß auch Frauen von außerhalb einheiraten dürfen. Vor allem junge Ukrainerinnen sind so Teil der Gemeinschaft geworden. Regeln dürfen nicht verändert werden: Die Priester versammeln sich und die Männer, die zum Schächten ausgebildet sind, stellen sich entlang des Grabens auf. Zwischen ihren Beinen stehen die Lämmer. Das gemeinsame Gebet beginnt - in der althebräischen Sprache, die für Israelis kaum zu verstehen ist. Der Gesang auf dem Opferplatz schwillt an, dann tritt abrupt Stille ein: Wie in einer eingespielten Choreographie ziehen 50 Männer ihre Messer und schächten die Lämmer. Jubel bricht aus, die Menschen umarmen sich und wünschen sich gegenseitig ein frohes Pessach-Fest." Ursprung der Feste Pessach oder Passah ist das jüdische Überschreitungs-Fest, die Bezeichnung entstand aus dem nach dem aramäisch gebildeten griechischen 'pascha'. Die eigentliche Herkunft des Festes ist unbekannt. Als Frühlingsfest wurde es von einigen semitischen Völkern, die noch nomadisch lebten, bereits gefeiert. Die Nomaden schlachteten ein junges Schaf oder eine Ziege und bestrichen die Zelteingänge mit dem Blut des Opfertieres zur Abwehr böser Geister. Daran erinnert die folgende Passaage aus dem Buch Exodus "Und sie sollen von seinem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, in denen sie's essen" (12, 7). Das Mazzenfest hingegen wurde von kanaanäischen Bauern gefeiert. Dazu buk man ungesäuertes Brot von der neuen Ernte. "Pessach erfuhr mit der Zeit eine theologische Umdeutung: Es wird heute zur Erinnerung an den Auszug aus Ägypten gefeiert. Die Israeliten waren nach Ägypten gezogen und dort in die Sklaverei des Pharaos geraten. Sie mußten als Ziegeleiarbeiter (mit schwerer Arbeit in Ton und Ziegeln) bzw. als Landarbeiter (Frondienst auf dem Felde) schwerste Arbeiten verrichten." ADVENT us Domini/MarYa Alaha ... und kein/e Justiz-/Staatsschutz in Sicht ... der diese von ∞ furchtbaren Fälschungen unseres NT bestraft: Die Antifaschisten-SEMS wie buendnis-neukoellnde, koalakollektivde u. a. fälschen unsere Weihnachtslieder "Geboren ward zu Betlehem ein Kindlein aus dem Stamme NOAH-SEM(?) ... seine NAZIS brennen alles nieder, versprechen euch viel für ein besseres Life. Doch hinter den Worten, da lauert geschickt, ein Mindset, das unsere Zukunft hart fickt. Scheiße, Scheiße - tralalalala ... es feiert jeder Arier zur gleichen Zeit und überall die Christgeburt im Rindviehstall (das Volk allein, dem es geschah, das feiert lieber Chanukkah ) ... Tannengrün mit Osrambirnen - Lernt drauf pfeifen! Werdet stolz! Reißt die Bretter von den Stirnen, denn im Ofen fehlt ‘s an Holz, Stille Nacht! Heil ‘ge Nacht - weint wenn ‘s geht nicht! Sondern lacht! ... Demokratie(r), sie ist bedroht, von Hetze, Fakenews, Wohnungsnot, zum Wehren ist es nicht zu spät, daß uns’re Freiheit nicht vergeht ... für eine Stadt, so bunt und frei, Frankfurt stabil – sei auch dabei!" Zum Lesen und Anschauen bekommen wir das ganze Jahr über z. B. die gefälschten "Jesus - meine Biografie"-Bücher/-Videos, "geschrieben" entweder von Chanellern oder "kritischen Ethikern und Religionsforschern" u. a. ... . Neffe von ESAU/EDOM = ChristInnen/Deutschland Josefs Grab (auch Josefsgrab , hebr. Kever Yosef ; muslimisch Qabr Yūsuf ) ist eine TORA/Tanach- Gedenkstätte am östlichen Zugang des Tals zwischen den Bergen Gerizim und Ebal, nördlich des Jakobsbrunnens am Stadtrand von Nablus im Westjordanland in der Nähe Sichems. Die Traditionen zum Josefsgrab reichen bis in das 4. Jhd. n. Chr. zurück. Es zählt zu den heiligsten Stätten im Judentum, wird aber auch von Samaritanern und Muslimen verehrt. So sollen hier der jüdische Stammvater Josef und seine Söhne Ephraim und Manasse begraben sein. Dem widerspricht die islamische Tradition, wonach Josef in Hebron begraben worden sein soll. Am 7.10.2000 belagerten palästinensische Demonstranten den stationierten Militärposten. Dieser alarmierte die israelische Luftwaffe, die die Demonstranten darauf aus Apache-Kampfhubschraubern beschoss. Die Menge löste sich jedoch nicht auf. Bewaffnete eröffneten ihrerseits das Feuer. Dabei starb ein israelischer Druse, der als Mitglied einer Grenzschutzeinheit dort Dienst leistete. Seine Leiche blieb zurück. Das Josefsgrab wurde darauf militärisch evakuiert. Fortsetzung folgt ...
- TORA - Shiloh, jüdische GEN-Schere für ihre Patent-Tiere, das BLAUE Licht
TORA - SHILOH 12.11.2024/ Zitat Gal Einai: „Während wir uns dem Kommen Maschiachs nähern, müssen wir in Wirklichkeit durch einen Prozess des ‚Verbergens und Offenbarens‘ handeln, unseren Glauben angemessen zum Ausdruck bringen und dadurch die verborgene innere Wahrheit der Realität ans Licht bringen. Die Welt ist bereits bereit, die Wahrheit zu empfangen, wir brauchen sie nur zu offenbaren. Daß die Nation Israel das Land Israel in unseren ersten 2 Eintritten in das Land besaß, wurde durch einen allmählichen Prozess in der Realität verwirklicht. Beim ersten Einzug der Israeliten, die aus Ägypten kamen, wurde der Besitz durch Eroberung erlangt. Im zweiten Eintritt von den Juden, die aus dem babylonischen Exil zurückkehrten, wurde das Eigentum durch mutmaßlichen Besitz ( Chazakah ) begründet. Diese beiden Prozesse entsprechen unserer Welt, die durch Essenz & Ausdehnung erschaffen wurde und geformt wird – eine Methode, die Anstrengung erfordert, um die Welt zu verändern und sie mit g-ttlichem Licht zu erleuchten. In der Tat sind wir zu mehr als dem bestimmt: Das jüdische Volk, Kinder Abrahams, die sich mit der Tora beschäftigen und dazu bestimmt sind, G-tt in den niederen Welten eine Wohnung zu schaffen, haben die angeborene Fähigkeit, durch Verheimlichung & Offenbarung zu handeln. Die Welt der Emanation, in der sich die g-ttliche Einheit so offenbart, wie sie wirklich ist, geht ohne Veränderung oder Neuerung von G-tt aus. Was in seiner Quelle verborgen war, offenbart sich in der Wirklichkeit, wie sie ist. Das jüdische Volk, dessen Seelen ‚buchstäblich ein Teil G-ttes oben‘ bleiben, auch wenn sie nach unten hinabsteigen, hat die Fähigkeit, durch die Offenbarung des Verborgenen in dieser Welt zu handeln. Wir sind in der Lage, die innere g-ttliche Wirklichkeit, die bereits im Verborgenen existiert, augenblicklich zu enthüllen. Beim letzten Eintritt in das Land, der von Maschiach geleitet wird, wird Israels Besitz des Landes anders erscheinen. Wir werden die Tatsache offenbaren, daß sich der Bund, den G-tt mit Abraham geschlossen hat, als er ihm das Land Israel versprach (der Bund zwischen den Teilen), bereits erfüllt hat: ‚Euren Nachkommen habe ich dieses Land gegeben‘. Das Land Israel war schon immer unser Land, und wir brauchen diese Tatsache nur von der Verheimlichung zur Offenbarung zu bringen. Während die Grenzen des Landes Israel beim ersten Eintritt in das Land und noch mehr beim zweiten Eintrag nach dem Ausmaß der Eroberung oder des Besitzes begrenzt waren, wird das Land, das wir im dritten Eintrag verdienen werden – durch Verheimlichung und Offenbarung, augenblicklich – innerhalb der weiten Grenzen liegen, die G-tt Abraham versprochen und gegeben hat. Über diese Form der Erbschaft des Landes heißt es: "ER verkündete seinem Volk die Macht SEINER Werke, indem er ihm das Erbe der Nationen gab." Der Allmächtige offenbart die Macht seiner Werke nicht den Nationen selbst, sondern nur ‚seinem Volk‘. Wenn wir gemäß unserer jüdischen Natur handeln, als Vermittler unseres Glaubens in die ganze Welt, handeln die Nationen gemäß ihrer wahren Natur und empfangen diese Wahrheit von uns. Das erste, was wir tun müssen, ist, unsere eigenen Augen zu öffnen. Wir müssen die innere Wahrheit der Wirklichkeit erkennen, indem wir die g-ttliche Wahrheit der Tora studieren. Um dies zu erreichen, werden wir auch die speziellen ‚Medizinen‘ der inneren Dimension der Tora und den Rat der großen Ärzte des Baal Schem Tov, des Alten Rebben und ihrer Nachfolger verwenden. Wenn wir erkennen, daß die Welt bereit für die Erlösung ist, daß ‚Maschiach bereits da ist‘ und wir nur die Verhüllung entfernen müssen, können wir dies der ganzen Welt zum Ausdruck bringen. Wir können sie durch die Offenbarung der Führung der Tora in den aktuellen Ereignissen beeinflussen, beginnend mit unserer Erklärung der vollen Souveränität über das Land Israel. Die Erkenntnis, daß in der inneren Dimension alles für Maschiach bereit ist, vertieft unseren Schmerz über die Verhüllung in der äußeren Wirklichkeit. Es gibt uns die Energie, alles in unserer Macht Stehende und darüber hinaus zu tun, um den Schleier zu entfernen, der die Wahrheit verbirgt, und sie der ganzen Welt zu offenbaren. Es ist unsere Aufgabe und im Rahmen unserer Möglichkeiten, die Welt aus der Gefangenschaft ihrer verzerrten Wahrnehmung der Wirklichkeit zu befreien und sie – und uns – in die Wirklichkeit wahrer und vollständiger Erlösung zu verwandeln." TORA - Die jüdische GEN-Schere für ihre Patent-Legehennen NextHen Seitdem neue GENtechnische Verfahren wie "GENom Editierung" und „gezielte“ Mutagenese, entwickelt werden, wecken viele Akteure in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Medien "die Hoffnung, daß diese zu den lange versprochenen neuen, maßgeschneiderten Eigenschaften bei Pflanzen & Tieren führen werde. Und das präziser und sicherer als mit der alten GENtechnik, weshalb es vieler existierender gesetzlicher Regelungen im GENtechnikbereich nicht bedürfe. Um dem Klimawandel zu begegnen, höhere Erträge zu erzielen, krankheitsresistente Pflanzen und bessere Lebensmittel zu erzeugen, soll neue GENtechnik massiv gefördert & gleichzeitig die Akzeptanz für Agro-GENtechnik in der Öffentlichkeit erhöht werden …" Kein Ende der Tierversuche & Massentierhaltung! Die Generaldirektion Gesundheit & Lebensmittelsicherheit der EU hat die TORA-Technologie überprüft und bestätigt, daß die Hühner und ihre Eier, die sie ausbrütet, marktreif sind: für die EU-Kommission sind die "neuen jüdisch-israelischen Legehennen GOLDA (MEIR)/NextHen" keine gentechnisch veränderten Organismen (GVO), weil laut Hersteller das artfremde, potenziell tödliche GEN „nur an die männlichen Embryonen weitergegeben wird, nicht an die weiblichen Embryonen, die sich zu diesen Legehennen entwickeln“. Deutsche Landwirtschafts-Organisationen warnen vor einer „kalten Deregulierung der umstrittenen Crispr/Cas-GENtechnik (…) mit weitreichenden Folgen für VerbraucherInnen, LebensmittelerzeugerInnen und Lebensmittelhandel, da Ergebnisse der Grundlagen-Forschung gezeigt hätten, daß Nachkommen von Tieren, deren Erbgut mit Hilfe von CRISPR/Cas gentechnisch manipuliert wurde, von unbeabsichtigten Veränderungen betroffen sind.“ D. h. d ie gentechnisch veränderten Hühner und die daraus resultierenden Eier können in der EU ohne gesetzliche Änderungen verkauft werden. 2020, Israel : "Unser Beitrag von Protein zur globalen Ernährungssicherheit sind z. B. unsere gentechnisch veränderten Legehennen, die nur weibliche Küken produzieren und somit dazu beitragen, das Dilemma der männlichen Küken in der Legehennen- Industrie zu lösen. Diese TORA-Technologie ( s. Beitrag ' Die 11 gefälschten Schoas/Teil 6, Die Vernichtung der Nachkommen ESAU's, SHILOH: Zitat Aryeh Kaplan/jewsforjudaism' ) wurde von Anfang an so konzipiert, daß sie in die Branche paßt", sagte Yuval Cinnamon, leitender Forscher am staatlichen israelischen Agricultural Research Organization, The Volcani Center, NRS Poultry Sustainability & Transformation . 'Als ich die Branche fragte, was das kritischste Problem sei, zeigten alle auf die männlichen Küken der Legehennen‘." Ihr Werbespruch: „Werden Sie Teil unserer DNA! Bringen Sie mit uns Menschlichkeit und Nachhaltigkeit in die Geflügelindustrie. Transformieren Sie mit uns die globale Geflügelindustrie . -> Ein weltweiter Anstieg der Nachfrage der Eier um 50 % ≙ 1 Billion Eier/40 Mio. t von 2020-2035 wird das Problem der Tötung männlicher Küken schneller verschärfen. Männliche Eier, die nicht schlüpfen, enthalten Spuren von GVO und können je nach lokalen Vorschriften für alternative Verwendungszwecke (z. B. Tierfutter) verwendet werden. Unsere nachhaltige Geschlechtsbestimmung läßt nur weibliche Küken schlüpfen, so daß das Töten männlicher Küken überflüssig wird. Jährlich werden ca. 7 Milliarden männliche Legehennenküken gekeult, was für die Legehennenindustrie ein großes Problem für den Tierschutz und die Wirtschaft darstellt. Die Produzenten geben mehr als 70 Mio. US-Dollar an Arbeit und Energie aus, um diese Eier auszubrüten und geschlechtsspezifisch zu bestimmen, und der Wert der verschwendeten Eier in den USA beträgt jährlich mehr als 440 Mio. US-Dollar. Erhebliche 'positive' Auswirkungen auf die Umwelt sind, daß der Stromverbrauch aufgrund der geringeren Nachfrage nach Brutkästen und der Wegfall der Entsorgung von Millionen Tonnen gekeulter Küken um bis zu 50 % sinkt." "'So funktioniert unsere Gen-Editing-Technologie, die jetzt von Poultry by Huminn lizenziert ist: sie reguliert die Aktivierung des Z-Chromosoms durch ein optogenetisches System, das ein blaue s Licht verwendet, das durch die Eierschale im Inkubator scheint‘, erklärte Cinnamon während der Webinar-Reihe des Poultry Tech Summit 2021 . 'Bei Geflügel und anderen Vögeln haben die Männchen zwei Z-Chromosomen, während die Weibchen ein ZW-Chromosom haben. Die genetische Veränderung betrifft nur das weibliche elterliche Z-Chromosom. Das bedeutet, daß die männlichen Eier zwar in der frühen Embryogenese aufhören, sich zu entwickeln, das Genom der weiblichen Küken jedoch nicht betroffen ist. Das erste der genmanipulierten weiblichen Elternküken, genannt ‚Golda (MEIR)‘, schlüpfte im Jahr 2021 . Diese Hühner sind inzwischen ausgewachsen und haben begonnen, Eier zu legen. In vorläufigen Tests schlüpften nur die weiblichen Küken und die männlichen Embryonen hörten auf, sich zu entwickeln', sagte Cinnamon. ‚Wir hatten bereits einige gute Hinweise darauf, daß das System funktioniert, aber jetzt konnten wir das System testen', erklärte er und wies darauf hin, daß frühere Forschungen in Gewebekulturen durchgeführt worden waren. Cinnamon und sein Team unter der Leitung von Dr. Enbal Ben-Tal Cohen sind derzeit auf der Suche nach kommerziellen Partnern, um die Technologie zu testen und weiter zu verfeinern. Nach der Kommerzialisierung werden die Golda-Hühner in Geflügelzuchtzentren gehalten, während ihre weiblichen Nachkommen der Legehennenindustrie für die Eierproduktion zur Verfügung stehen." Internet-Werbung des Herstellers der armen „GOLDA-Legehennen“: „Nehmen Sie am Poultry Tech Summit 2023 teil! Nehmen Sie an einem exklusiven internationalen Treffen von branchenverändernden Innovatoren, Forschern, Unternehmern, Technologieexperten, Investoren und führenden Geflügelproduzenten auf dem Poultry Tech Summit 2023 teil, der vom 6.-8.11. im Hilton Atlanta Airport in Atlanta, Georgia, stattfindet. Die Teilnehmer können die gleichen bahnbrechenden Innovationen und aufschlußreichen Präsentationen erwarten, die die vorherigen Veranstaltungen gut besucht gemacht haben, mit einem intensiven Dialog über neue zukünftige Lösungen und Technologien der nächsten Generation. Der Poultry Tech Summit konzentriert sich auf den Übergang innovativer Technologien in kommerzielle Anwendungen, um die Geflügelindustrie voranzubringen. Die Anmeldung für diese Veranstaltung wird im Frühjahr 2023 eröffnet.“; "Der Summit 2024 konzentrierte sich darauf, die Prioritäten der Generation Z und der jüngeren Millennials zu verstehen, die Wert auf Bequemlichkeit, Gesundheit und Nachhaltigkeit bei der Auswahl ihrer Lebensmittel legen", sagte Terrence O'Keefe, Content Director, WATT Global Media. "Die Strategien und Erkenntnisse, die während der Konferenz ausgetauscht werden, werden dazu beitragen, daß die Hühnerhersteller und -vermarkter die Wünsche der Verbraucher von morgen erfüllen und das Hühnchen in den Mittelpunkt des Tellers stellen." Genmanipulierte Mutter das BLAUE Licht Nichterwünschter Sohn Unfruchtbar? Der zelleigene Reparaturmechanismus, der nach einem DNA-Doppelstrangbruch aktiviert wird, läßt sich nicht steuern – und ist auch nicht wirklich verstanden. 2004, EU/1.11.2017/Zitat bpb(Demokratie stärken/Zivilgesellschaft fördern) , Potthoff: „Aktuelle Forschungsergebnisse zur Lebensmittelsicherheit von GVO: Weitere Kritik macht sich daran fest, daß in der Vergangenheit bei Untersuchungen von GVP oder von daraus gewonnenen Produkten nicht gewünschte gesundheitliche und/oder ökologische (Neben)Wirkungen festgestellt wurden. Bei der Verfütterung von gentechnisch veränderten Pflanzen an Versuchstiere zeigten diese Veränderungen im Blutbild oder an anderen Organen, eine erhöhte Sterblichkeit oder verminderte Nachkommen-zahlen . Dazu gibt es mittlerweile eine Reihe von Publikationen: Zuletzt hatten z. B. italienische WissenschaftlerInnen in einem Fachartikel dargestellt, daß sehr junge und alte Mäuse veränderte Immunreaktionen auf den Verzehr von gentechnisch verändertem Mais der Sorte MON810 gezeigt hatten als die Tiere der Kontrollgruppen. Die so genannten T- und B-Zellen des Immunsystems waren in ihrer Häufigkeit deutlich verändert. Schon im Jahr 2004 wurde in der EU der ‚Fall‘ von gentechnisch verändertem Mais MON863 diskutiert: Die FAZ schrieb in ihrer Online-Ausgabe vom 12.9.2004 über Untersuchungen dieser gentechnisch veränderten Maissorte: "Bei weiblichen Ratten fand sich die Zahl der Vorläuferzellen roter Blutkörperchen um bis zu 52 % verringert. Auch war bei einigen Tieren der Blutglukosegehalt 'leicht erhöht'. Besonders erstaunt war der damalige Vorsitzende der 'Commission Du Genie biomoleculaire' (CGB) des französischen Landwirtschaftsministeriums Gerard Pascal , da die Nieren der mit Genmais gefütterten männlichen Nager im Durchschnitt um 7,1 Prozent leichter waren als die der Kontrolltiere . Die Organe zeigten zudem vermehrt auffällige pathologische Befunde, eine 'geringere Mineralisierung' in den Nierenkanälchen und Anzeichen 'lokaler chronischer Entzündungen'. Das beunruhigte den Gutachter besonders, tauchten bei mit MON 863 gefütterten Ratten doch erstmals 'mehrere verschiedene Anomalien in einem Organ auf'. " MON 863 ist in der EU als Futter- und Lebensmittel zugelassen, aber nicht zum Anbau. Bei MON810 ist es genau umgekehrt.“ 7.1.2020 : Crispr/Cas-Studie zeigt mehr Nebenwirkungen als bisher gedacht. US-Wissenschaftler konnten mit einem neu entwickelten Test-Set nachweisen, daß die Gen-Schere Crispr/Cas zahlreiche unerwartete Änderungen im Erbgut hervorruft. Diese Effekte traten in unmittelbarere Nähe der Stelle auf, an der die Schere das Erbgut wie beabsichtigt durchtrennt und geändert hatte. Die Forscher um Eric Kmiec von der Universität des US-Bundesstaates Delaware arbeiten daran, menschliche Erbkrankheiten mit Hilfe von neuen gentechnischen Verfahren zu heilen. Dabei entwickelten sie ein neues Screening-Verfahren, um unerwünschte Effekte schneller feststellen zu können. „Das Screening zeigt, daß es viel mehr unbeabsichtigte Veränderungen der DNA um die Stelle einer CRISPR-Reparatur herum geben kann, als bisher angenommen wurde", sagte Kmiec bei der Vorstellung der Ergebnisse. Diese Veränderungen im Erbgut müssten besser verstanden werden, ‚damit wir, wenn wir ein Problem korrigieren, nicht ein neues schaffen‘, ergänzte Mit-Autor Brett Sansbury. Im Nature - Fachjournal Communications Biology stellten die Wissenschaftler ihr Screening-System genauer vor. Es könne in 48 Stunden die gewollten und die nicht erwünschten Ergebnisse des Crispr-Eingriffs identifizieren. Normalerweise erfordere dies bis zu 2 Monate kostspieliger, komplizierter DNA-Analyse, wobei mit den gängigen Methoden nicht alle Änderungen ermittelt würden. Kmiec wies darauf hin, daß es sich bei den Veränderungen um On-Target-Effekte in direkter Nähe des gentechnischen Eingriffs handele. So genannte Off-Target-Effekte, die an weiter entfernten Stellen des Erbguts auftreten können, erfasst dieses Screening nicht. Auch für Pflanzen dürfte es vermutlich nicht geeignet sein, da es ‚mit Extrakten aus menschlichen Zellen‘ arbeitet. Claire Robinson von der gentechnikkritischen Organisation GMWatch sieht sich durch die Ergebnisse der Studie in ihren Warnungen vor unerwünschten Veränderungen durch Crispr bestätigt. Sie glaubt nicht, daß das neue Screening dieses Problem lösen kann: "Wie gut Wissenschaftler auch immer darin werden mögen, unbeabsichtigte Effekte von Gen-Editier-Werkzeugen zu erkennen: Sie werden niemals in der Lage sein, diese Effekte zu verhindern.“ 13.4.2021 : Bei Crispr/Cas wurden jede Menge Nebenwirkungen gefunden. Chinesische Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um das Erbgut nach einem Eingriff mit Crispr/Cas9 zu untersuchen. Dabei fanden sie weit mehr unerwünschte Veränderungen als bisher bekannt. "Wir identifizierten enorme schädliche Nebenprodukte der Crispr-Cas9-Editierung" , schrieben die Wissenschaftler. Gefunden hatten sie im geänderten Erbgut Stellen mit zusätzlich eingefügten oder gelöschten Gen-Bausteinen, verlagerte Chromosomenabschnitte sowie versehentlich eingebaute Teile der Gen-Fähre, die Crispr/Cas zur gewünschten Stelle im Erbgut gebracht hatte. Die Wissenschaftler führten die meisten unerwünschten Effekte auf den Mechanismus zurück, mit dem die Zelle den Schnitt des Enzyms Cas9 in den DNA-Strang repariert. Deshalb sollten Gentechniker den Nebenprodukten der Reparatur mehr Aufmerksamkeit widmen, mahnten sie. Bisher hätten zu sehr die Off-Target-Effekte im Vordergrund gestanden, also Schnitte von Cas9 ins Erbgut an anderen als den erwünschten Stellen. Die Wissenschaftler der Universitäten Peking und Shanghai hatten eine neue Methode entwickelt, um ganze Sequenzen des geänderten Erbguts zu analysieren – tiefgehender und gründlicher als mit bisherigen Verfahren. Sie überprüften die Methode, indem sie die Ergebnisse eigener gentechnischer Eingriffe an Menschen- und Mäusezellen untersuchten. "Die Mechanismen des Gene Editing und der anschließenden DNA-Reparaturprozesse sind in tierischen und pflanzlichen Zellen die gleichen“, erklärte der Londoner Molekularbiologe Michael Antoniou auf GMWatch.org . Er forderte als Konsequenz, daß alle bisher mit Crispr/Cas gentechnisch veränderten Pflanzen mit dieser neuen Methode analysiert und bewertet werden müssten, um ein vollständigeres Bild der durch das Verfahren entstandenen DNA-Schäden zu erhalten. 11.8.2022/Spanien: „Wissenschaftler des IRB Barcelona unter der Leitung des ICREA-Forschers Dr. Fran Supek berichteten, daß CRISPR-Gen-Editing je nach Zielstelle im menschlichen Genom zu Zelltoxizität und genomischer Instabilität führen kann. Dieser unerwünschte Effekt wird durch das Tumorsuppressor-Protein p53 vermittelt und durch die DNA-Sequenz in der Nähe der Editierstelle und verschiedene epigenetische Faktoren in der Umgebung bestimmt. Mithilfe von Berechnungsmethoden haben Forscher des Genome Data Science Labs die populärste CRISPR-Bibliothek, die für menschliche Zellen entwickelt wurde, analysiert und 3.300 gezielte Stellen aufgespürt, die starke toxische Wirkungen zeigen. Die in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichte Arbeit zeigt außerdem, daß etwa 15 % der menschlichen Gene mindestens einen toxischen Editierpunkt enthalten. ‚Unsere Arbeit befaßt sich mit einem wichtigen Thema, nämlich der TP53-assoziierten Toxizität von Cas9, die in letzter Zeit kontrovers diskutiert wurde, und sie liefert auch Richtlinien, wie das Problem umgangen werden kann. Die Vermeidung des Editierens an diesen riskanten Stellen würde das CRISPR-Editing nicht nur effizienter, sondern vor allem auch sicherer machen‘ erklärt Dr. Supek. Ein bestimmtes Gen kann an einer Vielzahl von Stellen editiert werden. ‚Die Regionen des Gens, die für die Regulierung wichtig sind oder bestimmte epigenetische Marker aufweisen, sind diejenigen, die am ehesten die p53-Reaktion auslösen und sollten daher generell vermieden werden‘ sagt Dr. Miguel-Martin Álvarez, einer der leitenden Forscher der Studie. p53 ist ein Protein, das als Wächter des Genoms bekannt ist. Es erkennt DNA-Schäden und veranlasst die Zellen dazu, ihre Teilung zu stoppen und den programmierten Tod herbeizuführen, wodurch sie daran gehindert werden, sich zu vermehren und die Fehler in ihrer DNA zu vergrößern. Daher liegt p53 ein natürlicher Schutzmechanismus gegen Krebs und andere durch DNA-Schäden verursachte Komplikationen zugrunde. Bei der CRISPR-Geneingabe müssen häufig beide DNA-Stränge durchtrennt werden. In einigen Fällen kann diese Manipulation eine p53-Reaktion auslösen, bei der die bearbeiteten Zellen als geschädigt markiert werden und dann eliminiert werden, wodurch die Effizienz des Gen-Editierens verringert wird. Die Hauptkomplikation in Bezug auf p53 und Gen-Editing besteht jedoch darin, daß Zellen, die das CRISPR-Editing überwinden, dies möglicherweise gerade aufgrund einer Funktionsstörung von p53 tun. Das heißt, daß diese Zellen möglicherweise weniger in der Lage sind, DNA-Schäden zu erkennen und/oder Zellen für den programmierten Tod zu markieren. Infolgedessen könnte das Gen-Editing-Verfahren am Ende Zellpopulationen mit instabilen Genomen begünstigen, was bedeutet, dass sie anfällig für die Anhäufung weiterer Mutationen sind, wodurch sich das Risiko der Entwicklung bösartiger Erkrankungen erhöht. ‚Diese unerwünschte Folge könnte das Risiko einer genomischen Instabilität mit sich bringen, was im Zusammenhang mit Ex-vivo-CRISPR-Therapien, bei denen Zellen eines Patienten im Labor bearbeitet und dem Patienten wieder zugeführt werden, höchst unerwünscht ist.“ 5.12.2024/Zürich: „ ETH-Forschende decken eine gravierende Nebenwirkung auf . Der Crispr-Cas9-Molekülkomplex zerschneidet den DNA-Doppelstrang exakt an der Stelle, an der das Erbgut verändert werden soll im Gegensatz zu neueren Gen-Editierungsmethoden, bei denen nicht der Doppelstrang durchtrennt wird. Der Schnitt aktiviert 2 natürliche Reparaturmechanismen, mit der die Zelle solche Schäden flickt: einen schnellen, aber ungenauen, bei dem lediglich die Enden der zerschnittenen DNA wieder zusammengefügt werden, und einen langsamen und gründlichen, der aber nicht in jedem Fall aktiviert wird. Letzterer benötigt für die Reparatur eine kopierfähige Vorlage, um die DNA an der Schnittstelle exakt wiederherzustellen. Die langsame Variante heißt homologiegerichtete Reparatur. Die Forschung möchte diesen Reparaturweg nutzen, weil sie damit präzise einzelne DNA-Segmente in eine gewünschte Genregion einbauen können. Der Ansatz ist sehr flexibel, eignet sich, um verschiedene Krankheitsgene zu reparieren. ‚Im Grunde genommen kann man damit beliebige Krankheiten heilen‘ sagt Prof. Dr. Jacob Corn. Um die Zelle dazu zu bringen, die homologiegerichtete Reparatur zu starten, setzen Forschende das Molekül namens AZD7648 ein, das die Schnellreparatur blockiert und die Zelle dazu zwingt, die homologiegerichtete Reparatur zu verwenden. Dieser Ansatz sollte die Entwicklung von effizienteren Gentherapien beschleunigen. Erste Studien verliefen gut. Prof. Dr. Corns Forschungsgruppe fand jetzt heraus, daß der Einsatz von AZD7648 gravierende Nebenwirkungen hat. Zwar fördert AZD7648 wie erhofft den präzisen Reparaturvorgang und damit die präzise Gen-Editierung mittels des Crispr-Cas9-Systems. Bei einem erheblichen Teil der Zellen hat dies jedoch zu massiven genetischen Veränderungen in einem Teil des Genoms geführt, von dem erwartet wurde, daß er ohne Narben verändert wird. Die ETH-Forschenden fanden heraus, daß diese Veränderungen darin mündeten, dass abertausende von DNA-Bausteinen, sogenannte Basen, einfach gelöscht werden. Sogar ganze Chromosomenarme brechen weg. Dadurch wird das Genom instabil, mit schlimmen unvorhersehbaren Konsequenzen für die mit der Technik editierten Zellen. ‚Analysierten wir die Stellen des Genoms, wo es editiert wurde, sah es korrekt und präzise aus. Analysierten wir aber das Genom weiträumiger, bemerkten wir massive genetische Änderungen. Diese sieht man nicht, wenn man nur den kurzen editierten Abschnitt und dessen unmittelbare Nachbarschaft analysiert‘ sagt der Grégoire Cullot, Postdoc in Corns Gruppe und Erstautor der Studie. Das Ausmaß der negativen Auswirkungen hat die Forscher überrascht. Sie gehen sogar davon aus, daß sie das ganze Ausmaß noch nicht vollständig überblicken, da sie bei ihren Analysen von veränderten Zellen nicht das gesamte Genom angeschaut haben, sondern nur Teilbereiche. Um das Schadensausmass und -potenzial abzuklären, braucht es deshalb neue Testverfahren, Vorgehensweisen und Regulierungen. ‚Wir mahnen zur Vorsicht, dieses Molekül für Genombearbeitungen einzusetzen. Es braucht groß angelegte Tests, um herauszufinden, wie das Genom auf die Editierung mithilfe dieses Moleküls reagiert. Wie sind die ETH-Forscher auf das Problem aufmerksam geworden? In anderen Studien zeigten Forschende, wie hochwirksam und präzise Crispr-Cas9-Geneditierung unter Zugabe von AZD7648 arbeitet. ‚Das machte uns misstrauisch und wir haben deshalb genauer hingeschaut, sagt Prof. Dr. Jacob Corn. Die ETH-Forschenden analysierten daraufhin die Abfolge der DNA-Bausteine nicht nur um die bearbeitete Stelle, sondern auch im weiteren Umfeld. Dabei entdeckten sie diese unerwünschten und katastrophalen Nebenwirkungen, die der Einsatz von AZD7648 hervorgerufen hatte. Ihre Studie ist die erste, die diese Nebenwirkungen beschreibt. Weitere Forschungsgruppen haben diese ebenfalls untersucht und stützen die Resultate der ETH-ForscherInnen. Auch sie werden ihre Ergebnisse publizieren. ‚Wir sind die ersten, die sagen: Es ist nicht alles wunderbar‘, sagt Prof. Dr. Corn. ‚Für uns ist das ein herber Rückschlag, weil wir wie andere Wissenschaftler gehofft haben, daß wir mit der neuen Technik die Entwicklung von Gentherapien beschleunigen könnten.‘ Dennoch ist das laut Prof. Dr. Corn nicht das Ende, sondern der Beginn von weiteren Fortschritten bei der Gen-Editierung mittels Crispr-Cas-Techniken. Möglicherweise läßt sich die Gefahr bannen, indem man in Zukunft nicht nur ein Molekül einsetzt, um die homologiegerichtete Repartur zu bevorzugen, sondern einen Cocktail an verschiedenen Substanzen. ‚Es gibt viele mögliche Kandidaten. Wir müssen jetzt herausfinden, aus welchen Komponenten so ein Cocktail zusammengesetzt sein muss, damit das Genom keinen Schaden nimmt!‘“? Daß bei Pflanzen unerwartete Schäden selbst bei kleinen gentechnischen Eingriffen wie dem Stilllegen einzelner Gene auftreten können, hat Katharina Kawall von der Fachstelle Gentechnik und Umwelt in einer Übersichtsarbeit dargestellt. Diese zeigt am Beispiel der Ölpflanze Leindotter, welche ungewollten und unerwarteten Auswirkungen eine derartige gentechnische Veränderung haben kann. Bei der Freisetzung von Leindotter-Pflanzen, deren Fettsäureprofil mit Crispr/Cas geändert wurde, zeigten sich "drastische Entwicklungsdefekte" wie beeinträchtigtes Wachstum , verdrehte Blätter und verzögerter Austrieb. Kawall erklärt dies damit, daß die von Crispr/Cas vorgenommenen beabsichtigten Änderungen der Fettsäurezusammensetzung verschiedene Stoffwechselprozesse beeinflussen können. Zudem könnten ungewollte Auswirkungen auf verschiedene biochemische Prozesse auftreten, z. B. bei der Bildung von Botenstoffen, mit denen Pflanzen kommunizieren und sich bei Schädlingsbefall warnen. Deswegen müssten Pflanzen mit neuen Eigenschaften auch dann eingehend auf Risiken geprüft werden, wenn keine zusätzlichen Gene eingefügt würden, folgerte Kawall. Publikation: Genome-edited Camelina sativa with a unique fatty acid content and its potential impact on ecosystems by Kawall K (2021)/ Environmental Sciences Europe 33 (1):38. "Die Studie gibt einen Überblick darüber, welche ungewollten und unerwarteten Auswirkungen eine Freisetzung von genomeditierten Pflanzen auf Ökosysteme haben kann. Diese Effekte ergeben sich aus den beabsichtigten Eigenschaften, die durch die Anwendung von Genome-Editing-Verfahren wie der Genschere CRISPR/Cas herbeigeführt wurden und die verschiedene Stoffwechselprozesse beeinflussen können. Die Möglichkeiten und die Geschwindigkeit, mit denen das Erbgut von Pflanzen verändert werden kann, werden durch den Einsatz von CRISPR/Cas stark erhöht. Dabei kommt es nicht darauf an, ob zusätzliche Gene in das Erbgut eingebaut werden. Auch kleine genetische Veränderungen, bewirkt durch sogenannte SDN-1-Anwendungen der Genschere, die mehrfach und in Kombination eingeführt werden, können Stoffwechselwege und Inhaltsstoffe erheblich verändern. Veranschaulicht wird das in der Studie anhand eines konkreten Beispiels, dem Leindotter (Camelina sativa), welcher natürlicherweise reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist. In bereits veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten, die in diesem Artikel analysiert werden, wurde die Gen-Schere dazu verwendet, um den Anteil der Ölsäure in seinen Samen zu erhöhen und den Anteil an leicht oxidierbaren Fettsäuren zu reduzieren. Damit soll das aus dem Leindotter gewonnene Öl länger haltbar bleiben. Leindotter besitzt einen sechsfachen Chromosomensatz, ein Gen kommt also in sechsfacher Kopie im Erbgut des Leindotters vor. Mithilfe der Gen-Schere konnten im Erbgut des Leindotters bis zu 18 Genkopien dreier Gene auf einmal ausgeschaltet werden, um Pflanzen mit einem höheren Ölsäure-Gehalt zu erzeugen. Solche Eingriffe waren mit konventionellen Methoden bisher kaum bzw. nicht möglich und können zu ganz neuen biologischen Eigenschaften führen. Neben den erwünschten Eigenschaften können auch ungewollte Auswirkungen auf verschiedene biochemische Prozesse auftreten, zum Beispiel bei der Bildung von bestimmten Botenstoffen, mit denen Pflanzen kommunizieren und mit denen sie z.B. einen Schädlingsbefall anzeigen und davor „warnen“. Wird der Gehalt an bestimmten Fettsäuren durch die Gen-Schere CRISPR/Cas reduziert, kann das dazu führen, daß weniger Botenstoffe gebildet werden, da die Bildung abhängig von der Verfügbarkeit dieser Fettsäuren ist. Die genomeditierten Pflanzen können deshalb anfälliger für bestimmte Schädlinge sein. Außerdem kann eine veränderte Zusammensetzung von Fettsäuren auch in bestehende Nahrungsnetze eingreifen. Beispielsweise kann eine genomeditierte Pflanze, die als Nahrungsquelle für ein bestimmtes Insekt dient und in der Zusammensetzung ihrer Fettsäuren verändert wurde, die Entwicklung dieses Insekts beeinträchtigen. Das Insekt wäre dann nicht mehr oder nur zum Teil als Nahrungsquelle für andere Tiere verfügbar, was zu einer Störung des Nahrungsnetzes führen kann. Es besteht außerdem die Möglichkeit, daß sich die genomeditierten Pflanzen mit Wildarten kreuzen und es zu unbeabsichtigten Effekten in nachfolgenden Generationen kommt. Der genomeditierte Leindotter könnte auch in der Umwelt persistieren und sich unkontrolliert ausbreiten. Scheinbar kleine Veränderungen im Erbgut von Pflanzen, die durch die Gen-Schere CRISPR/Cas bewirkt wurden, können also große Auswirkungen auf Ökosysteme haben. Deswegen müssen Pflanzen mit neuen Eigenschaften auch dann eingehend auf Risiken geprüft werden, wenn keine zusätzlichen Gene eingefügt werden. TORA - Hirnforschung 3.1.2020, Hotel InterContinental Berlin/Zitat Jüdische Allgemeine: „Der Münchner Rabbiner Tom Kucera beschäftigte sich in seinem Schiur mit dem Wochenabschnitt Wajeschew. Dabei ging er der Frage nach, was der Talmud und die moderne Hirnforschung über Träume sagen. Denn in der Parascha geht es um Josef, der in Ägypten die Träume des königlichen Mundschenks und Bäckers und später gar die Träume des Pharaos deutete. ‚ Hirnforscher haben herausgefunden, daß man im Schlaf nicht nur Erlerntes festigt, sondern tatsächlich auch Neues lernt‘, sagte Kucera, der nicht nur Rabbiner, sondern auch promovierter Biochemiker ist. Ein israelisches Forscherteam vom Weizmann-Institut in Rechovot habe herausgefunden, daß man während der Nachtruhe Düfte lernen könne. Die Wissenschaftler ließen ihre Probanden im Schlaf etwas riechen und fanden heraus, daß sie dabei lernten. ‚Dies schafft einen schönen Bezug zur Hawdala, bei der wir an guten Gewürzen riechen, die wir mit dem Schabbat assoziieren‘, sagte Kucera in seinem Schiur: ‚Wenn man Düfte im Schlaf lernen kann, dann lernen wir vielleicht am Gemeindetag etwas, das wir auch danach abrufen können, das uns also etwas Neues gibt für die Zeit danach.‘“ Fortsetzung folgt ...
- Die 11 gefälschten Schoas/Teil 2, "im Namen HaShems", NoachidInnen
Es kommt: TOTALE AUSLÖSCHUNG des Christentums "im Namen HaShems" Rote Linie erneut weit überschritten: Seit 2003 will D. J. Goldhagen von uns ChristInnen für sich, seine JüdInnen und Israel finanzielle Wiedergutmachung, Unterstützung UND unsere christliche Lehre und den akzeptierten biblischen Kanon ändern, die Aussagen streichen, die er als antisemitisch bezeichnet. Gelingt dies nicht, schlägt er vor, in jeder christlichen Bibel Disclaimer zu verwenden, um antisemitische Passagen zu kommentieren und anzuerkennen, daß sie zu Verletzungen der JüdInnen geführt haben. Goldhagen u. a. täuschen im Namen HaShems vor, "nur Jude/Shetuki/Muslim/Hindu/Lyranerhybrid JesusShrimps-NArZIsst ben Josef, wie er in den '4 christlichen Evangelien', Amos Oz'/Rudolf-Steiners '5. Evangelium', auf Internet-Bildern, von ChannelerInnen usw. dargestellt wird, und wir, sein/e hörigen Hisbollahs/Flying Monkeys/ESAU-Deutschland, Schuld an den 12 Schoas, 1. WK, 2. WK = 1. Atom(!)-Weltkrieg sind! Somit ist bewiesen, das es das Kreuz als christliches Symbol, Ostern, Pfingsten, Weihnachten usw. gar nicht geben darf"? Seit 2011/2017/2021 wird tatsächlich unser heiliges christliches NT in seinem Sinne mißbraucht: das amerikanisch-jüdische Werk "Jewish Annotated New Testament/JANT!?" für 70 EURO von Carl D. Evans, Amy-Jill Levine, Marc Zvi Brettler, Wolfgang Kraus, Michael Tilly, Axel Töllner : “Es handelt sich nicht um eine neue Übersetzung, der Text ist die New Revised Standard Version, aber es handelt sich um eine umfassend kommentierte Ausgabe. Allein das macht es zu einem besonderen Buch, das in der Kompaktheit eines soliden Bandes die ganze Welt des NT von allen Seiten beleuchtet. Das Besondere ist, daß alle Kommentare und Aufsätze von jüdischen Gelehrten verfaßt wurden. Die Tatsache, daß es 80 führende jüdische Gelehrte gab, und es gibt viele, viele mehr , die bereit und in der Lage sind, in neutraler Weise über Jesus und das NT zu schreiben, kann getrost als Wunder bezeichnet werden. 100 Jahre zuvor hatte es Versuche gegeben, dies zu tun wie Joseph Klausner, ein jüdischer Einwanderer in Palästina mit einem Doktortitel aus Deutschland, der ursprünglich auf Hebräisch 2 erfolgreiche Bücher schrieb, eines über Jesus (1926), eines über Paulus (1937). Leo Baeck schrieb 1938: 'Das Evangelium ist jüdisch und es gibt eine Reihe bahnbrechender Werke jüdischer Autoren, die sich Jesus respektvoll als jüdischen Reformator (?) näherten.' Für viele Juden ist Jesus aber bis heute ein 'No-Go', zu schmerzhaft ist die Geschichte, zu groß die Vorurteile. Für ChristInnen, besonders für diejenigen, die mit dem NT sehr vertraut sind, lädt dieser Kommentar dazu ein, 'mit neuen Augen' zu lesen. Für jeden, der die tragische Geschichte der JüdInnen kennt, ist es keine Überraschung, daß die 12 Schoas im Herzen der Christenheit stattfinden (werden)/stattfanden!?" Internet-Zitate über Amy-Jill Levine: „Sie mischt rigorose Wissenschaft mit einer Portion Witz und seelsorgerischer Fürsorge und enthüllt Jesus als "den mißverstandenen Juden, d. h. nicht Gott". Sie zeigt, wie ChristInnen das Neue Testament im Besonderen mißverstehen, was zu Intoleranz und manchmal offenem Haß gegenüber JüdInnen führt. Als jüdische Gelehrte, die an einer hauptsächlich protestantischen Gottesschule in Nashville, Tennessee, lehrt, der Schnalle des Bibelgürtels, bietet sie ein einzigartiges, tieferes Verständnis davon, wer Jesus war und was er lehrte. Es führt kein Weg an der Tatsache vorbei, daß das Christentum als jüdische Bewegung begann, bevor es sich auf HeidInnen d. Mittelmeerraums ausbreitete. All die kopfzerbrechenden Sprüche und Taten Jesu, die die Bibelleser seit Generationen verwirrt haben, ergeben plötzlich einen Sinn. Sie wirft einen unerschrockenen Blick auf moderne antijüdische Lesarten des NT einschließlich der Stereotypisierung des Judentums als legalistisch, reinheitsbesessen, tempeldominiert, frauen-/fremdenfeindlich, gewalttätig. Levines Offenheit wird zu dringend benötigten Gesprächen und Debatten darüber führen, wie ChristInnen und JüdInnen Jesus, die Evangelien und das NT verstehen sollten!“ ??? Aus ihrem Buch: „…der Jude und Prophet Jesus starb wie Tausende anderer Juden an einem römischen Kreuz‘; ‚E s gibt bestimmte Elemente des Judentums Jesu, die die Kirche heute als nichtjüdische Institution nicht für sich beanspruchen sollte…‘. ' Dies ist genau das Buch, das wir schon lange gebraucht haben, reich an Wissenschaft und durchzogen von sanftem Humor!', sagte Rabbi Harold Kushner." ??? Und der jüdische US-Philosoph Jason Stanley sagt "die Umprogrammierung der Deutschen klappt nicht mehr...", während zeitgleich Linksradikale mit dem Endziel Morgenthau jr.-/Marx-/Luxemburg-Kommunismus wie seit Jahrzehnten PolizeibeamtInnen schwer verletzen, durch Molotowcocktails abfackeln und als "Nazi-Schweine - Deutsche Bullen schützen Faschisten" beschimpfen. 2012 /Brooklyn, New York: Ultraorthodoxe jüdische Führer, Freunde, ihre Familien, mächtige Mitglieder ihrer eigenen Gemeinschaft setzen routinemäßig Opfer von „Sexualverbrechen an Kindern“ unter Druck, sich nicht öffentlich über ihre Peiniger zu beschweren. Bezirksstaatsanwalt Charles Hynes wurde dafür kritisiert, daß er diesen Rabbinern erlaubt zu diktieren, wann und unter welchen Umständen Anklagen wg. sexuellen Mißbrauchs erhoben werden dürfen. Wie in den Medien berichtet haben diese religiösen Autoritäten Kinder, die Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind, und ihre Eltern wiederholt davor gewarnt, Strafanzeigen gegen andere Juden zu erheben, da dies gegen das jüdische Gesetz verstößt, das Ansehen der orthodoxen jüdischen Gemeinde schädigt und den mutmaßlichen Täter und seine Familie stigmatisiert, wenn die Anschuldigung nicht wahr ist. Als die Opfer diese Warnungen nicht beachteten, selbst nachdem ihnen große Geldsummen angeboten worden waren, um sich nicht zu beschweren, mußten sie Berichten zufolge mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen, sie wurden aus Schulen & Synagogen verwiesen, von der Gemeinde geächtet, mit Schaden bedroht und öffentlich gedemütigt, bespuckt. 2022 /Rabbi Jonathan Sacks sel. A., Jüdische Allgemeine : „ In den vergangenen Jahren fühlten wir uns oft von Berichten über israelische und jüdische Führer geplagt, deren unmoralische Handlungen aufgedeckt worden waren. Ein Präsident, der des sexuellen Mißbrauchs schuldig war. Ein Premierminister, der wg. Korruption und Bestechung angeklagt wurde. Rabbiner in mehreren Ländern, denen finanzielle Unregelmäßigkeiten, sexuelle Belästigung und Kindesmißbrauch vorgeworfen wurden. Daß solche Dinge vorkommen, zeugt von einer tiefgreifenden Malaise im heutigen jüdischen Leben.“ 11.9.2024 /Malaysia: Kinder und Jugendliche, teils mit Behinderungen, wurden in islamischen Wohltätigkeitsheimen Opfer sexuellen Mißbrauchs. Lt. Polizei-Generalinspektor Razarudin Husain erfolgten Razzien in 20 solcher „Kinderheime“ des islamischen Betreibers Global Ikhwan Services & Business/GISB, nachdem Behörden Untersuchungen gg. GISB wegen Kinderausbeutung, Geldwäsche eingeleitet hatte. 105 Frauen, 66 Männer wurden verhaftet, darunter Religionslehrer & Hausmeister. Die vorgefundenen 402 Opfer waren zw. einem und 17 Jahren, die nicht nur von den BetreuerInnen sexuell mißbraucht, sondern auch gezwungen wurden, sich gegenseitig in den Einrichtungen zu mißbrauchen, erkrankte Kinder durften keinen Arzt aufsuchen, bis ihr Zustand kritisch wurde. Die Eltern von einigen der Kinder arbeiten in Saudi-Arabien, hatten sie jahrelang nicht mehr gesehen. Unser Paul Alexander wäre 16 Jahre alt am 20.10.2023 geworden. Ruhe in Frieden, R equiescat in pace . Wann erscheint denn „The jewish annotated Qur'an/JAQ, der Bullshit-Holyge Kuhrann in Vong-Sprache, Verdammter-Holy Qur'an but gayer in Mad Libs-Ansatz mit Rhianna als Allah“ von Goldhagen, Levine, Brettler, Shapira, Daniel u. a. jüdischer Gelehrten, um damit Geld zu verdienen? Man muß davon ausgehen, daß auch der Koran von JüdInnen geschrieben wurde siehe Islam-Tieropferungen wegen Abraham, Isaak, Ismail, Noah, Moses ... . Lt. Tanach wird Abram in Abraham Avinu, Sarai in Sara umbenannt. Mit 99 Jahren beschnitt Abraham mit einer Axt seine Vorhaut und die Vorhäute aller Männer in seinem Haus. G'TT zu Gast bei Abraham und Sara; 1. Mose 21, 1-3 Der HERR erschien Abraham bei den Eichen von Mamre, während er bei der Hitze des Tages am Eingang des Zeltes saß. Er erhob seine Augen und schaute auf, siehe, da standen 3 Männer vor ihm. Als er SIE sah, lief er ihnen entgegen, warf sich zur Erde nieder und sagte: „Mein HERR, wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, geh doch nicht an deinem Knecht vorüber! Man wird etwas Wasser holen; dann könnt IHR euch die Füße waschen und EUCH unter dem Baum ausruhen. Ich will Brot holen, dann könnt IHR EUER Herz stärken, danach mögt ihr weiterziehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen.“ Sie erwiderten: „Tu, wie du gesagt hast!“ Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: „Schnell, knete Mehl, backe Brotfladen!“ Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb, übergab es dem Knecht, der es schnell zubereitete. Dann nahm Abraham Butter, Milch, das Kalb, das er hatte zubereiten lassen und setzte es IHNEN vor. Er selbst wartete IHNEN unter dem Baum auf, während sie aßen. SIE fragten ihn: „Wo ist deine Frau Sara?“ „Dort im Zelt“, sagte er. Da sprach ER: „In einem Jahr komme ICH wieder zu dir. Siehe, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.“ Sara hörte am Eingang des Zeltes hinter seinem Rücken zu. Abraham und Sara waren schon alt; sie waren hochbetagt. Sara erging es nicht mehr, wie es Frauen zu ergehen pflegt. Sara lachte daher still in sich hinein und dachte: Ich bin doch schon alt und verbraucht und soll noch Liebeslust erfahren? Auch ist mein Herr doch schon ein alter Mann! Da sprach der HERR zu Abraham: „Warum lacht Sara und sagt: Sollte ich wirklich noch gebären, obwohl ich so alt bin? Ist denn beim HERRN etwas unmöglich? Nächstes Jahr um diese Zeit werde ICH wieder zu dir kommen; dann wird Sara einen Sohn haben.“ Sara leugnete: „Ich habe nicht gelacht.“ Denn sie hatte Angst. ER aber sagte: „Doch, du hast gelacht.“ Wobei auch Abraham nicht glaubt, daß er mit 100 Jahren mit seiner uralten 90jährigen Halbschwester & Ehefrau Sara einen Sohn bekommen kann. HaShem wiederholt seine Sohnes-Verheißung, weist Abraham an, den angekündigten Sohn Isaak zu nennen: 1. Mose 21, 1-3 "Und G-tt suchte Sarah heim, wie er verheißen hatte, und tat an Sarah, wie ER geredet hatte. Und Sarah empfing und gebar dem Abraham einen Sohn in seinem Alter, zur bestimmten Zeit, wie ihm G-tt versprochen hatte. Und Abraham nannte seinen Sohn, der ihm geboren wurde, den ihm Sarah gebar, Isaak." Abrahams Sohn Ismael ist von Hagar, der ägyptischen Sklavin von Abrahams Frau Sara. Hagar muß in die Wüste, nachdem sie von Abraham rausgeworfen wurde, und denkt: „Jetzt müssen mein Kind Ismael und ich sterben.“ Die heilige Quelle Zamzam i i st nach islamischer Auffassung die an Hagar in ihrer äußersten Not durch Allah geschenkte Quelle, die beiden können trinken und überleben. Dieser Ort der Quelle ist heute die Kaaba in Mekka, der heilige Ort der Muslimen. Lt. Judentum ist es eine alltägliche, gültige und annehmbare Erscheinung, wenn eine unfruchtbare Frau ihrem Ehemann eine Konkubine schenkt, damit er mit ihr Nachkommen zeugen kann; das Kind, das von der Konkubine geboren wurde, wird der Frau seines Vaters zugeschrieben, genießt dieselben Rechte einschl. der Erbrechte wie ihr eigenes Kind. Isaak bekommt Zwillinge: ESAU, rötlich, über und über mit Haaren bedeckt wie mit Fell, Jakob, der später persönlich mit HaShem, der in Gestalt eines Menschen auftaucht, von Mann zu Mann kämpft. Ismael ist Stammvater der Ismaeliten/Muslime, die Verwandtschaft zwischen Israeliten & Muslimen. Lt. Institut für Islam d. Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Prof. Dr. Christine Schirrmacher: „Der Islam ist eine klassische Schrift-/Buchreligion. Im Mittelpunkt des Christentums steht eine Person, Christus, nicht GOTT; im Mittelpunkt des Islams dagegen der Koran. Das bedeutet zum einen, daß die Offenbarungsschrift=Gottes Wort in Schriftform des Islam eine zentrale Stellung einnimmt. Aber ähnliches könnte auch für die Bibel im Christentum gesagt werden. Im Unterschied dazu gilt jedoch für den Islam, daß darüber hinaus auch das Buch als solches, also die einzelne Koranausgabe wie die Tora/der Tanach verehrt wird. Der Koran wird als Zeichen besonderer Hochachtung geküßt und mit besonderer Sorgfalt behandelt. Frauen dürften ihn zur Zeit ihrer Unreinheit (Menstruation) nicht berühren. Der Koran darf auf keinen Fall beschmutzt, verbrannt, zerrissen oder auf andere Weise minderwertig behandelt werden, da man sonst des Abfalls vom Glauben angeklagt wird, d. h. daß ein respektloser Umgang mit d. gedruckten Wort einer Beleidigung Gottes gleichkommt. Eine Übersetzung sei niemals dem Urtext gleichwertig und damit kein eigentlicher Koran mehr. Nach Ansicht der muslimischen Theologie ist die Sprache des Korans in jeder Hinsicht vollkommen, das schönste Arabisch, der Text sei von unübertrefflicher Harmonie & Vollkommenheit. Dieses Verbot der Übersetzung bedeutete für die islamische Mission, daß viele nichtarabischsprachige islamisierte Völker über lange Zeit hinweg keinen Zugang zum Koran besaßen. Erst in neuerer Zeit, vor allem in den vergangen 3, 4 Jahrzehnten, ist dieses Verbot der Übersetzung gelockert worden." Zitat thepilgrim: „Allah SWT befahl daraufhin einem seiner mutigsten und stärksten Gesandten, dem Propheten Dawood (AS), die Masjid Al-Aqsa wieder aufzubauen. Während des Baus betete der Prophet Dawood (AS) auf dem Gelände der Moschee. Allerdings verstarb er auf tragische Weise, noch bevor der Bau abgeschlossen war. Kurz nach dem Tod des Propheten Dawood (AS) setzte sein geliebter Sohn, Prophet Sulayman (AS), die Bauarbeiten fort. Er befahl den Dschinn, ihm beim Wiederaufbau der Masjid Al-Aqsa zu helfen, so wurde das Bauwerk, das wir heute sehen, tatsächlich von Dschinn erbaut.“ Der islamische Gelehrte Al-Baidawi (13.tes Jh.) hält in seiner Tafsir die verschiedenen Aussagen über die Vorstellung der Dschinn fest: „u. a. rein geistige Wesen oder aber körperlose Seelen Verstorbener, die bis zum Tage der Auferstehung im Barzakh weilen oder Mischwesen aus Schlange & Hund." Zitat Muhammad Fahmi Rusli, 53459 Internetzugriffe/ 20.11.2019: “Mufti of Federal Territory’s Office/Putrajaya/Malaysia: Irsyad aL-Fatwa Serie 333/ Urteil für die EHE ZW. MENSCH & DSCHINN Frage : ‘As‘salamualaikum ustaz, ist es Menschen erlaubt, Dschinn zu heiraten?‘ Antwort: ‘Wa‘alaikumussalam wrt. WBT. Lobpreis und Dank an Allah für die unzähligen Segnungen, mit denen Er uns alle gesegnet hat. Segen und Grüße an den Propheten Muhammad Friede sei mit ihm, seine Ehefrauen, Familie, Gefährten und alle, die seinen Lehren bis zum Tag des Gerichts folgen.‘ Dschinn ist eine der Schöpfungen von Allah SWT, wurden vor der Erschaffung des Propheten Adam AS geschaffen. Allah SWT erklärt, Imam al-Hafiz Ibn Kathir, Ibnu Abbas, Syeikh al-Maraghi kommentieren: ‘ Wir haben gewiß den Menschen aus Lehm aus veränderten schwarzen Schlamm erschaffen und zuvor die Dschinn aus sengendem Feuer, das jeden tötet' s. Tafsir al-Maraghi, (14/20), überliefert von al-Hakim in al-Mustadrak (3702). Wir haben eingehend darüber diskutiert, ob die Dschinn als mukallaf (rechenschaftspflichtig) eingeschlossen sind, ob die Ge-/Verbote des Syarak auf sie anwendbar sind, in der Irsyad Usul al-Fiqh Serie 41 ‘ Werden die Dschinn als Mukallaf betrachtet ?‘ Bei der Erläuterung der oben dargestellten Frage möchten wir feststellen, daß die Gelehrten i. Allg. unterschiedl. Meinungen über die Regelung haben, daß Menschen Dschinn heiraten. Syeikh Abu Hamid al-'Imad bin Yunus Rahimahullah sagte: ‚ Ja, es ist Menschen erlaubt, Dschinn zu heiraten. ‘ Syeikh Syarafuddin al-Barizi hingegen sagte: ‚ Es ist unzulässig, daß ein Mann eine weibliche Dschinn heiratet. ‘ Das Gleiche wird in einer anderen Aussage von Allah SWT gesagt: ‚ Und eines seiner Zeichen ist, daß er für euch aus euch selbst Gefährten geschaffen hat , entsprechend dem Prozess eurer Schöpfung, damit ihr in ihnen Ruhe findet.‘ Die Gelehrten, die die Ehe mit Dschinn verbieten, fügten auch einen schwachen Hadith hinzu, um ihre Argumente zu untermauern: ‚ Der Prophet (Friede sei mit ihm) verbietet die Ehe mit Dschinn‘ überliefert von Harb al-Karmani (Mursal Hadith). Zu den Gelehrten, die die Ehe zw. Menschen und Dschinn verbieten, gehören Imam Al-Hasan Al-Basri, Qatadah, Al-Hakam bin 'Utaibah, Ishaq bin Rahawaih, 'Uqbah Al-Asom. Das Gleiche ist die Meinung von Syeikh Yusuf bin Ahmad al-Sijistani, einem Hanafiyyah-Juristen, der sagte: ‚Die Ehe zwischen Mensch und Dschinn ist unzulässig. ‘ Sie beziehen sich auf Munyah Al-Mufti 'an Al-Fatawa Al-Sirajiyyah . In einem anderen Argument wird behauptet, daß die Ehe sanktioniert wird, um Liebe, Ruhe (zwischen dem Paar) und Mahabba zu kultivieren. Diese Eigenschaften sind nicht Teil der Dschinn. Syarak erlaubt auch nicht die Ehe zw. Menschen und Dschinn. Darüber hinaus sagt Allah SWT: ‚ Dann heirate von den Frauen, die Dir gefallen.‘ Das Wort Frauen bedeutet: Der Name, der speziell für weibliche Menschen vergeben wird. Dann gilt das Verbot für diejenigen, die nicht sie sind (andere weibliche Schöpfungen). Dies steht im Einklang mit der islamischen Rechtsmaxime: ‚Das ursprüngliche Urteil für Genitale ist verboten, es sei denn, es gibt Beweise, die es erlauben.' Das Gleiche wird von Gelehrten behauptet, die es für unzulässig erklärten, daß die Ehe zw. einem Mann und einer Sklavin auch dann unzulässig ist, wenn es sich um die gleiche Art von Schöpfung handelt (beide sind Menschen). Daher ist auch die Ehe zw. Mensch und Dschinn unzulässig. Abschließend möchten wir feststellen, daß nach obiger Diskussion und den vorgelegten Beweisen die Ehe zw. Mensch und Dschinn unzulässig ist. Dies steht im Einklang mit maqasid syarak von der Sanktionierung der Ehe zw. einem männlichen und einem weiblichen Menschen, was zu Liebe und Fürsorge und zur Fortsetzung der Abstammung zwischen Mann und Frau führt. Zu guter Letzt, möge Allah SWT uns das richtige Verständnis in der Religion geben. Amin." !ESAU=EDOM=Christentum! ??? Tanach/Midraschim "Ischmael, Stammvater der Muslime, der 13 Jahre älter war als Isaak, prahlte damit, daß er G'tt mehr ergeben sei als Isaak. 'Ich war bereits 13 Jahre alt, als ich beschnitten wurde. Ich habe mich dieser schmerzhaften Operation freiwillig unterzogen. Aber du, Isaak, warst ein Baby, 8 Tage alt. Du wußtest nicht, was vor sich ging.' 'Es erfordert nicht so viel Mut, sich einer Brit zu unterziehen', erwiderte Isaak. 'Ein wenig Schmerz, ein paar Tropfen Blut, und das ist alles. Aber ich versichere dir, wenn mir heute befohlen würde, mein ganzes Leben G'tt zu geben, würde ich es ohne zu zögern tun!' Kaum waren diese Worte gesprochen, da befahl G'tt Abraham, Isaak als Brandopfer darzubringen. Für Isaak gab es keinen Zweifel mehr, doch Vater und Sohn waren gleichermaßen entschlossen, G'ttes Gebot von ganzem Herzen und mit ganzer Seele zu erfüllen. Die anderen folgten nicht in Abrahams Fußstapfen; sie waren nur in begrenztem Sinne Abrahams Kinder, während wir, das jüdische Volk, wirklich Abrahams Kinder im vollsten Sinne sind. Isaak hatte Zwillingssöhne. ESAU, der Stammvater der EDOMiter, Amalekiter und anderer Nationen. Diese Nationen folgten keineswegs den Fußstapfen von Isaak und Abraham, sondern waren die erbittertsten Gegner der Ideale von Abraham und Isaak und die Erzfeinde unseres Volkes. Jakob jedoch war der Vater von 12 Söhnen, die alle gut waren; sie alle führten die Traditionen von Abraham, Isaak, Jakob fort. Sie waren die 12 Stämme unseres Volkes, die 'Stämme G'ttes', von denen unser jüdisches Volk abstammt. Unsere Weisen erklären, daß Abraham nur um Jakobs willen aus dem glühenden Feuerofen gerettet wurde und Isaak nur um seinetwillen auf dem Altar verschont blieb . G'tt hatte vorgesehen, daß Abraham Isaak und Isaak Jakob zeugen sollte, damit das Volk Israel entstehen konnte. Dies ist das Volk, das dazu bestimmt ist, 'G'ttes Werkzeug' in der Geschichte der Menschheit zu sein; das Volk, das auserwählt wurde, die Tora am Sinai zu empfangen, um die 'lebenden Zeugen' des einen G'ttes, des Schöpfers der Welt, zu sein." 'ESAU=Christentum' "40 Jahre war er hinter verheirateten Frauen her, tat ihnen Gewalt an. Rabbi Pinchas (160-200 n. Chr.) zeigt neben Unzucht noch weitere Untaten ESAU's auf: Raub, Heuchelei . Die ebenfalls erwähnte Unterdrückung kann selbstverständlich die Situation Judas unter römischer Besatzung meinen, doch darüber hinaus zeichnet sich bei d. vorliegenden Verhaltensweise Esau's ab, daß er nicht die mindesten menschlichen Werte einhält, indem er die ,noachidischen Gesetze' übertritt, die elementaren ethischen Erwartungen, welche Rabbinen an NichtjüdInnen stellen, ESAU im wenig schmeichelhaften Bild eines WILDSCHWEINS/einer SAU dargestellt! 2 Bilder unten: "ESAU im Krieg gg. Judäa/Israel ... und wir 'seine Nachkommen' ..." Laut Tora, Tanach, Midraschim sind Wild-/Schweine/Säue=ESAU=EDOM=Christentum/ChristInnen das Unreine/Unkoschere/Unheilige schlechthin. "Wild-/Schweine/Säue sind Teil der nichtjüdischen Welt. Sie sind Allesfresser, suhlen sich im Dreck, die Weisen nehmen an, daß man diesen Dreck nicht einfach abwaschen könne. So steht es im Talmud ‚Rabbi Papa sagt, die Schnauze des Schweins/der Sau gleicht vorüberziehendem Kot/Scheiße , selbst wenn es aus dem Fluß kommt‘ (Berachot 25a). Die Rabbinen sahen und wissen daher, daß Schweineinnereien denen des Menschen ähneln wie im Talmud/Midrasch beschrieben." Lt. Religionswissenschaftler Michael Blume „übernahm der Islam d. Ernährungsvorschrift, um sich bewußt in die Tradition des Judentums zu stellen. Gleichzeitig entstand aber das muslimische Alkoholverbot zur Abgrenzung vom Judaismus." Ähnlich sieht das auch Judaist Korbinian Spann: "Den Ursprung der Nahrungsgebote kennt keiner so genau. Im Prinzip befolgt man sie, weil es einfach so ist." In der griech. Antike verband man das Suhlen der Schweine/Säue im Dreck als haltloses Triebleben. Das Lebewesen Schwein „ Weil sie keine Schweißdrüsen haben, müssen sie sich im Dreck wühlen, um sich abzukühlen und ein erdkrustiges Schutzschild gg. Parasiten anzulegen. (Wild-)Schweine/Säue koten nie im Bereich eines Schlaf- oder Essplatzes. Von Geburt an besitzen sie den Drang, mit Ästen Nester zu bauen, um so zwischen Wohnraum und Toilette unterscheiden zu können – fast wie wir Menschen. "Was im obigen Midrasch an Übertretungen noch fehlt, ergänzt der Babylonische Talmud, indem er berichtet, daß Esau am Todestag seines Vaters Isaak, man merke den besonders pietätlosen Zeitpunkt, gleich 5 grundlegende Gesetze übertrat, darunter sogar Mord & G'ttesleugnung . Das Verständnis von Esau umfaßt mithin weit mehr als einen konkreten Oppressor u. entwirft das Bild des bösen Menschen und des bösen Volkes an sich, eines Gegenübers, dem JüdInnen und Judentum ohnmächtig und unentrinnbar ausgeliefert sind. Rabbi Jehuda Bar Simon (Mitte 4. Jh.): Die Zwillinge Jakob und Esau sind untrennbar wie Licht und Finsternis. Zeitlich erstreckt sich deren unvereinbare Position vom ersten Tag der Schöpfung bis zu ihrem letzten, dem ,Tag des Herrn'. Esau als ewig unvergänglicher Gegenspieler drangsaliert Jakob allezeit mit Ausnahme des Versöhnungstages, dem einzigen Tag, an dem bekanntlich nicht einmal Satan Macht über das Judentum auszuüben vermag. Umso mehr verfestigt sich auf jüd. Seite die talmudisch rabbinische Interpretation der Zwillingsbrüder Jakob und Esau. Für die Rabbinen versinnbildlicht Jakob-Israel selbstverständlich das Judentum, dem am Ende Erstgeburt und Segen wieder zufallen werden, während der Feind ESAU=EDOM, diesmal im CHRISTLICHEN Gewand, nur vorübergehend triumphiert. Noch bis über die Haskala, die jüdische Aufklärung, hinaus dient die jüd. Historiographie als Stütze der Frömmigkeit, welche Unterdrückung als gegebene Vorstufe der messianischen Erlösung sieht. Das ,Gen des Bösen', das aus ESAU hervorgeht, ist das Böse, das Israel beharrlich bedrängt. Rabbinisch schließlich werden die Feinde Israels von Esau über den Pharao und Babel bis hin zu Gog und Magog zu gänzlich austauschbaren Gliedern einer gemeinsamen Sippe. ESAU wie seine dunklen Nachkommen sind dabei eingebunden in den göttlichen Weltenplan in der Rolle der Antagonisten Israels von der Urzeit der Väter bis hin zur messianischen Erlösung. Keinesfalls aber ist Israel in diesem Szenario nur ein passiver Akteur, liegt doch der Schlüssel zur Macht Esaus nicht nur in G'ttes Händen, sondern, so die religiösen Texte, auch in denen des jüdischen Volkes. Denn so wie in alttestamentlicher und rabbinischer Darstellung Amalek, der Enkel Esau's, das Volk Israel stets nur besiegen kann, wenn dieses von G'tt abfällt, so ist auch Esau's Macht am Schluß von Israels Hinwendung zu G'tt abhängig. Im Zuspruch des späteren Propheten Obadja, wie in den Edom-Orakeln seiner Vorgänger, drückt sich der Zuspruch an das verunsicherte Juda aus, trotz der desolaten politischen Situation auf seine besondere G'ttesbeziehung zu vertrauen, die scheinbare Auserwählung des Feindes aber, im Prisma der Urvätergeschichte, als vorläufig zu durchschauen. Bevor aber dieser Aspekt noch zur Sprache kommen wird, soll vorläufig bilanziert werden, daß sich offensichtlich bereits inneralttestamentlich ESAU=EDOM=CHRISTENTUM als symbolischer Hauptantagonist Israel-Judas herauskristallisiert hat, der erst in Zukunft, am ,Tag des Herrn' überwunden werden kann." Adam's, Eva's, Abraham's Tod "Abraham wurde in der Höhle Machpela neben seiner Frau Sara und Adam und Eva beigesetzt. Sein Sohn Isaak trauerte, und Enkel Jakob bereitete ihm etwas zu essen zu. Aber wo war sein Enkel Esau? Esau hatte sich leise davon geschlichen und war in die Felder und Wälder gegangen, um zu jagen! Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Esau versucht, ein guter Junge zu sein, obwohl es für ihn sehr schwierig war. Aber er gab sein Bestes, um seinen Vater nicht zu verärgern, und wollte auch nicht, daß sein Großvater erfuhr, daß er nicht ganz das war, was von ihm erwartet wurde. Aber jetzt, da sein Großvater tot war und er 15 Jahre alt war, entschied Esau, dass er ein richtiger Mann war und auf sich selbst aufpassen konnte. Von nun an würde er tun, was ihm gefiel, und vor allem, so beschloß er, würde er nicht mehr lernen. Draußen im Wald versteckte sich Esau im Gebüsch und wartete auf Beute. Plötzlich sah er in der Ferne eine königliche Gesellschaft. Er erkannte Nimrod/Amraphel (im Koran Namrūd ibn Kanʿān) , den König von Babylon, der von einer Gruppe seiner mächtigen Krieger und besten Jäger umgeben war. Esau wußte, daß Nimrod ihn haßte. Seit Abraham aus dem brennenden Ofen kam, ohne daß ihm ein Haar versengt wurde, und ihn später im Großen Krieg besiegte, beobachtete Nimrod die aufgehende Sonne Abrahams mit Sorge. Doch er war bald davon überzeugt, daß Abraham und auch sein Sohn Isaak friedliche Menschen waren. Esau war da ganz anders. Esau könnte eines Tages zu einem gefährlichen Rivalen werden, und das beunruhigte den alten babylonischen König. Kein Wunder, da Nimrod Esau haßte und fürchtete. Esau beobachtete die königliche Jagdgesellschaft wie eine Spinne, die darauf wartet, eine Fliege zu fangen. Sein Herz begann schneller zu schlagen, als er sah, wie sich die meisten Jäger im Wald zerstreuten. Nur 2 Jäger blieben bei Nimrod, und sie kamen seinem Versteck immer näher. Als Nimrod nahe genug herangekommen war, stürzte Esau aus seinem Versteck und versetzte Nimrod einen mächtigen Schlag, der ihm den Kopf abtrennte. Nun stürzten sich die beiden Krieger mit lautem Gebrüll auf Esau. Doch Esau war stark, geschickt mit dem Schwert und leichtfüßig. Er kämpfte mit aller Kraft gegen die 2 Krieger und erschlug sie. Zu diesem Zeitpunkt sah er, wie Nimrods Männer aus allen Richtungen auf ihn zustürmten. Sie waren von den Kampfschreien der Kämpfenden angelockt worden und eilten zum Ort des Geschehens. Esau sah, daß er hoffnungslos in der Unterzahl war. Er schaffte es schnell, Nimrods kopflosen Körper seines königlichen Gewandes zu entledigen, und rannte um sein Leben, so schnell ihn seine Füße tragen konnten. Er hatte das Glück, Nimrods Männern zu entkommen, und kehrte keuchend nach Hause zurück. Er war verängstigt, müde und hungrig, mehr tot als lebendig. Er fand seinen Bruder Jakob, der immer noch mit dem Linseneintopf beschäftigt war, den er seinem Vater serviert hatte, wie es in einem Trauerhaus üblich war. Esau ließ sich auf den Boden des Zeltes fallen, öffnete den Mund weit und rief: 'Schütte etwas von dem roten Zeug in meinen Hals! Ich bin so müde, ich sterbe!' Jakob war von seinem Bruder sehr angewidert. Er sah die Blutflecken an ihm und wußte, daß sein Bruder nichts Gutes im Schilde führte. Jakob war sehr betrübt, daß Esau an diesem Tag, an dem ihr geliebter Großvater gestorben war, nichts Besseres zu tun hatte, als auf die Jagd zu gehen und Menschen zu töten. Denn Esau hatte sich damit gebrüstet, daß er Nimrod ermordet und zwei seiner Leibwächter getötet hatte. 'Schäm dich, Esau, für dein heutiges Verhalten!' schalt Jakob seinen Bruder. 'Wie gut, daß unser Großvater gestorben ist, bevor er sah, daß du dich diesem bösen Weg zugewandt hast.' 'Kümmere dich um deine Bücher, Jakob, und misch dich nicht in meine Angelegenheiten ein!', erwiderte Esau wütend. 'Außerdem solltest du nicht versuchen, deinen älteren Bruder und Erstgeborenen zu belehren!' 'Du scheinst zu vergessen, daß der Erstgeborene Pflichten und Verantwortlichkeiten hat. Als Oberhaupt der Familie ist es seine Pflicht, die Traditionen der Familie aufrechtzuerhalten, und als Priester G'ttes ist es seine Pflicht, ein heiliges Leben zu führen', sagte Jakob sehr ernst. 'Du kannst das Erstgeburtsrecht mit all seinen Pflichten und Aufgaben haben! Ich möchte ein freier Mann sein, der tun und lassen kann, was er will', erwiderte Esau. 'Willst du wirklich auf dein Erstgeburtsrecht verzichten, Esau?' fragte Jakob ungläubig. 'Sicher! Ein bißchen von diesem Eintopf ist mir mehr wert als das ganze Erstgeburtsrecht', antwortete Esau und lachte sehr laut. 'Würdest du mir dann dein Erstgeburtsrecht verkaufen?' fragte Jakob. 'Es gehört dir, wenn du es willst. Ich bin ein Jäger, kein Priester.' 'Laß uns einen formellen Kaufvertrag abschließen', sagte Jakob. 'Gerne', antwortete Esau. Bald darauf setzte er seine Unterschrift unter den Kaufvertrag, den Jakob aufgesetzt hatte. 'Das ist ein gutes Geschäft, das du da gemacht hast', spottete Esau, während er sich mit dem roten Eintopf vollstopfte. Als er nicht mehr essen konnte, stand Esau auf, beschimpfte das Erstgeburtsrecht und Jakobs Dummheit noch weiter und rief schließlich: 'Leb wohl, großer Bruder. Sei ein guter Junge, denn du hast das Erstgeburtsrecht. Was mich betrifft, so ist das Schwert mein Erstgeburtsrecht. Leb wohl!' Jakob wußte, daß sie sich von diesem Tag an trennen würden. Sie lebten in verschiedenen Welten, so weit voneinander entfernt wie der Himmel von der Erde." Jakob's und ESAU's Tod "Im hohen Alter von 147 Jahren starb Patriarch Jakob in Ägypten, umgeben von all seinen Kindern. Aber wo war sein Zwillingsbruder Esau? In den letzten 17 Jahren seines Lebens, die Jakob in Ägypten verbracht hatte, war er in ganz Ägypten bekannt und beliebt geworden. Und nun, da er gestorben war, wurde er von allen betrauert. In ganz Ägypten wurde eine 70 Tage währende Trauerzeit ausgerufen, als ob jeder Tag ein Tag für ein Mitglied von Jakobs Familie wäre. Als diese Trauerzeit zu Ende war, begann der Trauerzug. Der Leichenwagen, in dem Jakobs Leichnam aufgebahrt war, wurde von den 12 Stämmen Israels auf den Schultern getragen, und zwar in der Reihenfolge, die Jakob festgelegt hatte: In dieser Reihenfolge sollten die Stämme Israels viele Jahre später auch auf ihrem Weg ins Gelobte Land marschieren. Hinter dem Leichenwagen folgten Levi und Joseph, und Josephs Krone lag auf dem Leichenwagen. Hinter ihnen folgten Mitglieder der königlichen Familie des Pharaos, Prinzen und Adlige sowie gewöhnliche Menschen in einer Prozession, die kein Ende zu nehmen schien. An der Grenze zu Kanaan warteten 31 kanaanitische Könige darauf, dem Patriarchen die Ehre zu erweisen. Als sie die Krone Josephs auf dem Leichenwagen sahen, legten sie ihre ebenfalls daneben. Bei der Gedenkfeier wurde Jakob große Ehre erwiesen. Auch Esau kam vom Berg Seir, um an der Beerdigung seines Bruders teilzunehmen. Schließlich erreichte der Trauerzug Hebron und hielt an der Höhle von Machpela an. Doch hier ereignete sich ein tragischer Vorfall, der die Feierlichkeit des Augenblicks für eine Weile zu stören schien. Esau weigerte sich, Jakob in der Höhle von Machpela bestatten zu lassen, und behauptete, daß sie ihm gehöre. Jakobs Kinder wußten, daß die Höhle von Machpela ihr Erbe war, da Esau Jakob sein Geburtsrecht und alle Ansprüche auf das Land Kanaan verkauft hatte, und daß die Urkunde sich in Josephs Besitz befand. Doch bei dem anschließenden Kampf zwischen Esaus Männern und Jakobs Trauernden fielen 40 von Esaus Männern. In der Zwischenzeit stand der Leichenwagen Jakobs an der Seite, bewacht von Jakobs Enkeln, darunter Chuschim, Dans einziger Sohn. Chuschim war taubstumm und wußte nicht, worum es bei dem ganzen Aufruhr ging. Als man es ihm schließlich erklärte, griff er nach einer Waffe, schwang sie über Esaus Kopf. Der mächtige Schlag spaltete den Kopf, der in die Höhle Machpela rollte. Esaus Männer nahmen den kopflosen Körper ihres Anführers und trugen ihn zurück nach Seir. Jakob wurde in der Höhle von Machpela beigesetzt. Unser Vater Jakob starb im Jahr 2255 nach der Schöpfung. Nach seinem Namen Israel, dem Symbol für die höchste menschliche Errungenschaft, werden wir, seine Kinder, die Kinder Israels oder Israeliten genannt, und unser heiliges Land wird das Land Israel genannt, und wir verkünden morgens und abends: 'Höre, Israel, der Ewige, unser G'tt, der Ewige ist eins.'" Koran/Islam Der König von Babylon Nimrod/Amraphel heißt im Koran Namrūd ibn Kanʿān: " Allah ließ eine Fliege durch die Nase in seinen Kopf (Stirnhöhle) fliegen. So wurde Namrūd 40 Tage gequält, bis er starb." Jüdische Eugenik? Zitat haGalil/Rabbi Dr. Gabriel Miller: „Es geht darum, daß ein Nichtjude am Gottesdienst in der Synagoge teilnehmen möchte, geht es endlich darum, daß der Nichtjude an Gott glaubt und eben zu dem Gott der Juden beten will, so handelt es sich um einen Noachiden, für den es seitens der jüd. Gemeinschaft ein besonderes Entgegenkommen und Verständnis gibt. In der westlichen Welt dürfte es sich bei vielen Menschen um Noachiden/Bne-Noach handeln. Zum Inhalt der Pflichten und Rechten der Noachiden finden wir im Jüdischen Lexikon folgende prägnante Beschreibung: NOACHIDISCHE GESETZE sind 7 elementare Vorschriften Wahrung des Rechtsprinzips, Meidung von Götzendienst und Gottesleugnung, Verbot von Mord, Diebstahl und Unzucht, Fernhaltung von Brutalität gegen Tiere als Grundlage der menschlichen Ordnung und Gesittung, die den Kindern Noachs, d. h. allen Menschen unabhängig von nationalen und religiösen Schranken, obliegen. Durch die Wahrung dieser Gebote erwirbt der Noachide den Anspruch auf Anerkennung und Behandlung als Mensch. Die noachidischen Gesetze, die der alten Auffassung zufolge vor der sinaitischen Offenbarung und unabhängig von ihr in Geltung sind, drücken den Gedanken eines allgemeinen Menschenrechts aus, unabhängig von jeder Offenbarung und bestimmten staatlichen Ordnung verpflichtende Kraft hat und so jedem, der sich ihnen unterstellt, elementare Rechte verleiht. Wenn die Responsen zum Synagogengebet eines Nichtjuden auch differenzierte Meinungen haben, kann man von dem bei Jesaja formulierten Spruch ausgehen: 'Denn MEIN Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt.‘ Das Beten in der Synagoge ist für einen Nichtjuden gestattet, jedoch gibt es bestimmte Gebete, die er nicht mitsprechen darf. Es handelt sich hauptsächlich um solche, die lediglich JüdInnen betreffen z. B. wenn es heißt „Gott unser Vater und der unserer Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob“. Der Nichtjude darf den Schabbat nicht halten, er wird auch für die Übertretung dieser Regel streng verwarnt. Das wurde bei Maimonides besonders ausgeführt. Begründet wird diese Regel mit der Befürchtung, daß ein Nichtjude, der sich wie ein/e JüdIn verhält, irrtümlich als Mitglied der jüdischen Gemeinschaft betrachtet werden und als Vorbild dienen könnte. Beim Beten in der Synagoge besteht auch das Problem, daß der Nichtjude von der Gebetgemeinschaft aus Nichtwissen in das gemeinsame Gebet einbezogen würde, was als schwerer Fehltritt gilt. Sollte also ein Nichtjude in der Synagoge mitbeten, gar ein Gebettuch mit Zizijot tragen, könnte die Täuschung perfekt sein. Um das zu vermeiden, könnte der Nichtjude z. B. eine Kippa/Käppchen mit der Aufschrift ‚Ben-Noach‘, Singular von Bne-Noach, tragen. Ist allerdings der Nichtjude allen in der Synagoge Versammelten als solcher bekannt, könnte er mit einer üblichen Kippa und eingehüllt im Gebettuch mitbeten. Die Teilnahme von JüdInnen an einem nichtjüdischen Gottesdienst ist unzulässig . An mehreren Stellen in der Tora wird streng darauf verwiesen, daß man auf den Wegen der Völker, also der NichtjüdInnen nicht wandeln darf, man darf sich an ihre religiösen Gebote und Regeln nicht halten. Zwar ist in der Tora die Rede von den Gewohnheiten und Handlungsweisen der Heiden, da die Juden damals allein eine monotheistische Religion hatten, jedoch ist das Verbot auch auf die anderen, auch monotheistischen, Religionen zu übertragen. Die Frage, ob der Gottesdienst in einem Gebetshaus z.B. Kirche abgehalten wird oder an einem sozusagen neutralen Ort z.B. einer Schule ist unerheblich. Es geht nicht um den Ort oder um die zeremonielle Handlung, es geht darum, welcher Gott in welcher Weise angerufen wird. Wir gehen zwar davon aus, daß der Gott derselbe ist, es gibt ja schließlich nur einen und dieser EINE ist sowohl der Gott der Christen und Moslems als auch der Juden. Jedoch, und das muß betont werden, obwohl wir demselben Gott dienen, der Glaube ist sehr verschieden. Ich bin kein christl. Theologe, aber für JüdInnen grenzt der Glaube an die Dreifaltigkeit an Gotteslästerung. Ferner muß hervorgehoben werden, das die Kirche, insbesondere die Heilige Katholische Inquisition durch ihre erbarmungslose Verfolgung von JüdInnen während vieler Jahrhunderte, eine Ökumene, als auch einen überreligiösen Gottesdienst, für das traditionelle Judentum ausgeschlossen hat; für reformierte Gemeinden mag dies vielleicht anders aussehen. Unsere Weisen haben stets betont, daß selbst Handlungen, die nicht unbedingt als verboten im religiösen Sinn eingestuft werden müssen, jedoch dem Anschein nach als frevelhaft angesehen werden können, zu unterlassen seien. Die Begründung hierfür ist der Gedanke, daß sowohl Juden als auch Nichtjuden dies mißverstehen könnten. Insbesondere könnten JüdInnen verführt werden, solch eine Handlung als erlaubt zu betrachten. Die Teilnahme an einer Feier, bei der ein katholischer Mönch eine Predigt hält, ist selbst bei einem weitgehenden Verzicht seinerseits auf kultische Handlungen zu unterlassen. Es ist anzunehmen, daß ein Mönch bei einer Schulabschlußfeier einen Segen ausspricht, also die Versammelten segnet. Allein diese Möglichkeit ist Grund genug, solch einer Veranstaltung fernzubleiben. Ich möchte nicht den Verdacht der radikalen Ablehnung gegenüber christlichen Menschen aufkommen lassen. Gegen eine Teilnahme an Feierlichkeiten mit Andersgläubigen ist im allgemeinen nichts einzuwenden, wenn es jedoch während einer solchen Feier zu Handlungen wie oben beschrieben kommt, sollte man sich vorübergehend unauffällig dem entziehen." Schabbat „Dieser mache den ‚ewigen Bund‘ zwischen Gott und Israel sichtbar und dient somit nicht nur ‚zur Ehre des Herrn‘, sondern auch zur Unterscheidung des erwählten Gottesvolks von anderen Völkern. Darum solle jede/r IsraelitIn, die/der am Schabbat arbeitet, die Todesstrafe empfangen: Denn sie/er gefährdet damit nach biblischem Verständnis die Einzigkeit und Bestimmung dieses Volkes, von der sein Überleben abhängt. HaShem befiehlt Mosche, einen Mann, der am Schabbat Holz gesammelt hatte, zu steinigen, dies befolgen die IsraelitInnen. Diese Todesstrafengebote für Schabbatbruch werden meist in die Zeit d. Babylonischen Exils (586–539 v. Chr.) datiert: Damals besaßen exilierte JüdInnen kein autonomes Recht, so daß sie eine Todesstrafe kaum hätten ausführen können. Der Exils-Prophet Ezechiel erwähnte den Schabbat besonders oft. Dieser Tag gehöre HaShem und sei sein Bundeszeichen. Seine Entweihung sei einer von den schwerwiegenden Brüchen der Tora und nachträgliches Zeichen für den grundlegenden Bundesbruch des Gottesvolks, der die Exilierung verursacht habe. Dies wird als Abgrenzung von Versuchen früherer Könige Judas seit Manasse gedeutet, das Schabbatgebot abzuschwächen, um sich kultisch u. politisch an die Assyrer und Babylonier zu assimilieren." Der 2.te Atomweltkrieg/Overkill? Zitat USA über "ihre" Nuklearbombenzündungen Marshall-Inseln: „Wenn das passiert, ist es tragisch für die Verletzten, egal wie wenige davon betroffen sind. Ob die statistisch gesehen sehr geringe Anzahl an Opfern gerechtfertigt werden kann, muß jeder mit seinem Wertesystem entscheiden unabhängig von diesem Bericht. Jeder Bürger muß das für sich persönlich einschätzen. Es gibt einige, die auf dem Standpunkt stehen es gäbe keinerlei Bedrohung für die freie Welt, selbstverständlich sind in ihren Augen weder atomare Tests noch atomare Bewaffnung zu rechtfertigen. Die Gegenmeinung ist, daß die Entwicklung unseres Atomwaffenarsenals eine absolute Notwendigkeit ist angesichts der kommunistischen Feindseligkeit und der atomaren Bedrohung. So betrachtet sind die Opfer durch den atomaren Niederschlag, so es überhaupt welche gibt, unbekannte Soldaten im Dienst der Menschlichkeit, unbekannte Soldaten in einem Krieg, der nicht ausgebrochen ist und der mit Hilfe unserer Atomwaffen hoffentlich nie ausbrechen wird.“ Zitat CSI-aktuell: " Gerade in der Ukraine hatten die JüdInnen ein sehr positives Bild von den Deutschen, das u. a. von Erfahrungen im 1. Weltkrieg herrührt, als deutsche Truppen die JüdInnen vor Pogromen schützten. Mit Zusammenbruch der Sowjetunion, der sowjetischen Planwirtschaft & der kostenlosen Sozialversorgung entstand ein Versorgungsvakuum, das viele UkrainerInnen dazu trieb, ihr Land zu verlassen, viele JüdInnen gingen nach Israel & erfüllten dabei jahrtausendealte biblische Verheißungen. Was die Erwerbstätigen vom Staat jedoch erhielten, war eine Eigentumswohnung in einem der unzähligen grauen Beton-Wohnblöcken. Oft haben die heutigen SeniorInnen ihr ganzes Leben in diesen zwar nicht schönen, aber vertrauten 4 Wänden verbracht. Sie sind meist ihr einziger Besitz" zur Freude der deutschen Linksradikalen, kommunistischen KlimakleberInnen ... 2022 : Lt. Bundestagsunterlagen explodieren die Kosten für den Atomwaffenstandort Büchel in Deutschland. Im Zuge der "Eskalation in der Ukraine" beschloß die Ampel-Koalition, 35 F-35-Lightning-II-Modelle einschließlich Bewaffnung für 10 Milliarden Euro von der USA zu kaufen. Der Albtraum F-35 ist eines der modernsten Kampfflugzeuge und in der Lage, auch als Träger für Nuklearwaffen zu dienen. 28.7.2022: amerikanisch-jüdischer politischer Beratungsentschluß von Lindsey Graham & Richard Blumenthal & Wolodymyr Selenskyj feat. Anne Applebaum mit dem Ziel, die Öffentlichkeit zu beeinflußen: " Pariastaat! Es würde die souveräne Immunität aufheben, wenn es darum geht, Russland vor US-Gerichten zu verklagen. Diese Einstufung wäre ein Albtraum für Russland, es wäre ein ermutigendes Ereignis für die Menschen in der Ukraine und, was noch wichtiger ist, es wäre ein Statement an die Welt, daß die Vereinigten Staaten, wenn es um Russland geht, überparteilich nicht vergeben und nicht vergessen." 22.6.2023 : amerikanisch-jüdischer politischer Beratungsentschluß von Lindsey Graham & Richard Blumenthal & Wolodymyr Selenskyj feat. Anne Applebaum mit dem Ziel, die Öffentlichkeit zu beeinflußen: "Wir möchten alle darauf aufmerksam machen, daß die Bedrohung durch den Einsatz einer Atombombe durch Russland real ist. Der beste Weg, diese Bedrohung abzuschrecken, besteht darin, Putins Russland Klarheit darüber zu geben, was passiert, wenn es Atomwaffen einsetzt. Unsere Botschaft richtet sich an die Menschen um Putin. Wenn Sie dies tun und seinen Befehl befolgen, sollte er ihn geben, können Sie eine massive Reaktion der NATO erwarten. Sie werden sich im Krieg mit der NATO befinden. Unsere Resolution soll eine Botschaft an Wladimir Putin und sein Militär senden: Sie werden zerstört, wenn sie taktische Atomwaffen einsetzen oder wenn sie ein Atomkraftwerk in einer Weise zerstören, die die umliegenden NATO-Staaten bedroht. Diese Botschaft sollten Putins Generäle ernst nehmen – sein Militär riskiert die TOTALE AUSLÖSCHUNG = jüdische Vernichtungsweihe durch die NATO-Truppen, wenn sie so rücksichtslos und irrational sind, auf taktische Atomwaffen zurückzugreifen." 13.2.2024 / 1206 n. Chr. : Der mongolische Ex-Präsident Tsachiagiin Elbegdordsch zeigt stolz, ohne Reue und Skrupel „seine historischen Landkarten“, weil er jetzt Demokrat ist: „Dschingis Khan war nicht wirklich ein schlechter Kerl, er hatte nur eine schlechte Presse!?“ Mit 10 Jahren tötete er skrupellos seinen Bruder wegen der Beute eines Jagdausflugs, als „Dschingis Khan“ plünderte er ohne Rücksicht auf Verluste, verursachte den Tod von ca. 40 Millionen Menschen. Die Invasoren Dschingis Khans, die vom annektierten Peking über den ganzen Erdkreis herfielen. Durch jahrzehntelange Invasionen im Nahen Ostens wurde die persische Bevölkerung fast vollständig ausgelöscht, daß die Region erst 1900 ihre Bevölkerungszahl wieder vollständig erreicht hatte. Von 1211-1234 führte er Krieg gegen die Jin-Dynastie. Die mongolische Invasion der Rus am 28./31.5.1223 am Fluß Kalka, was Kumanen und Kiewern widerfuhr war ein Massaker an ihnen: auf offener Steppe die Mongolen-Reiter, aus dem Steigbügel heraus mit Reflexbogen. Rund 2/3 der Städte der Kiewer Rus völlig zerstört, wer sich retten konnte, floh in die Wälder. Die Todesstrafe, in der Kiewer Rus unbekannt, wurde vom "Mongolensturm" eingeführt. Gegen Städte effektive Belagerungsmaschinen aufgefahren, Schießpulver eingesetzt, „psychologische Kriegsführung“ in ihren eroberten Gebieten. Schneisen der Verwüstung, der Zerstörungsgürtel war eine gezielte Strategie der verbrannten Erde , die Feinden die Operationsbasis entzog. Seinen Höhepunkt erreichte das Reich unter Herrschaft seines Enkels Kublai Khan, der 1279 die Dynastien der Jin und Xia in China endgültig besiegte und damit das gesamte heutige China annektierte. Nach Kublais Tod 1294 gab es keinen Nachfolger, „der Mongolensturm“ endet endlich. 1857 publizierte Karl Marx: „Das Tatarenjoch war nicht nur zerdrückend, sondern auch entehrend, verdorrte die Seele des Volkes, das ihm zum Opfer fiel. Die mongolischen Tataren begründeten eine systematische Schreckensherrschaft, zu deren Einrichtungen Verwüstung und Massenmord gehörten, eine grausame Herrschaft, die sklavischen Gehorsam erzwang.“ Der US-Film „Dschingis Khan-Der Eroberer“, 1954 Am 19.5.1953 zündet die USA Nuklearbombe „Harry“, es kommt zum schlimmsten radioaktiven Fallout auf dem Kontinent! Massenweise Schafe & andere Tiere sind sofort tot. Trotz des Fallouts drehten unser Lieblingsschauspieler John Wayne & Crew ahnungslos im verstrahlten Snow Canyon, St. George Utah, unzählige IndianerInnen aus dem nahen Reservat wurden als Komparsen gecastet. 1963 erfährt einer der Darsteller von seiner unheilbaren Krebserkrankung und schießt sich ins Herz, viele der Komparsen starben ebenfalls an Krebs, John stirbt 1979 an Krebs. Nuklearer Holocaust, Gog gg. Magog Rush, die Reiche des Bösen gg. Israel US-Präsident Reagan zu Thomas Dine , dem jüdischen Geschäftsführer des American Israel Public Affairs Committee : „Wie Sie wissen, gehe ich immer wieder auf Eure alten Propheten im Tanach und auf die Anzeichen zurück, die Armageddon ankündigen.“ 1981 : Reagan will die Sowjetunion, das " Reich des Bösen/ Sitra Achra (jüdisch-babylonisch-aramäisch) ", mit Wettrüsten in die Knie zwingen. Die 2 Supermächte rechnen verstärkt mit dem nuklearen Erstschlag der Gegenseite. Die NATO unter US-Führung beginnt mit psychologischer Kriegsführung. NATO-Flottenverbände kreuzten verstärkt im Nordatlantik, Ostsee, Schwarzen Meer auf, zusätzlich näherten sich US- Bomber ständig dem sowjetischen Luftraum extrem nahe an, um die Bereitschaft der NATO für einen Nuklearschlag zu zeigen und die Leistungsfähigkeit der sowjetischen Luftabwehr zu testen. Mai 1981 reagierte die sowjetische Seite. Ausgehend von der Annahme, die NATO bereitet den nuklearen Erstschlag vor, startete der KGB eine seiner größten Spionageoperationen. Agenten sollten aufklären, wie genau der befürchtete westliche Angriff geplant war und wann er stattfinden sollte. Am 2.11.82 versagten auf einem Landstraßen-Gefälle bei Karlsruhe dem US-Raketentransporter mit einer Pershing-Ia-Rakete die Bremsen, worauf er in den Ortsteil Waldprechtsweier der Gemeinde Malsch raste, mehrere Autos zerquetschte und einen Autofahrer tötete. Vor der Bergung der Wrackteile wurde der ganze Ortsteil evakuiert, man befürchtete, die Rakete explodiert. 1983 nahmen die Spannungen zu. Der Eindruck eines bevorstehenden Atomschlags wurde durch eine Reihe von Ereignissen im Laufe des Jahres verstärkt. Am 8.3.83 betitelte Reagan in einer Rede die Sowjetunion als „Reich des Bösen“. Am 23.3.83 verkündete er den Beginn des Raketenabwehrprogramms SDI, das von der Sowjetunion als Versuch angesehen wurde, das Rüstungsgleichgewicht auszuhebeln. Trotz des Angebotes der Sowjetunion, auf die Anzahl der britischen und französischen Systeme, insgesamt 162 Raketen, zu reduzieren, stand die geplante Aufstellung der Pershing-II-Raketen lt. NATO-Doppelbeschluß ausschließlich nur in Deutschland unmittelbar bevor. Am 3.5.83 stimmte die katholische US-Bischofskonferenz dem Hirtenbrief für einen nuklearen „freeze“ und gg. die Aufstellung nuklearer Mittelstreckenraketen im zum Westen gehörenden Europa gg. die sowjetischen SS-20 zu. Die NATO-Kommandostabsübung "Able Archer 83" vom 7.-11.11.83 , die einen Atomkrieg simulierte, durch den hohen Realitätsgrad, die strenge Geheimhaltung dachte der Warschauer Pakt, es handele sich bei der Übung um en. Deckmantel für den tatsächlich unmittelbar bevorstehenden 2.ten Atomweltkrieg . Am 20.11.83 strahlt die USA den Film „The day after“ über Folgen eines fiktiven Nuklearangriffs auf ihre Stadt Kansas City aus, der bei über 100 Mio. US- Zuschauern negative Emotionen auslöste. 2 Tage später stimmte der deutsche Bundestag gg. laute Proteste mit 286 zu 226 Stimmen für die Erlaubnis, US-Pershing-II-Raketen & Cruise-Missiles in Deutschland zu stationieren. Am folgenden Tag brach die Sowjetunion Verhandlungen zur Rüstungskontrolle in Genf ab. Am 30.12.83 waren die ersten Raketen in Deutschland einsatzbereit! Staatschef Juri Andropow rechnete demnach fest mit dem US-Nuklearangriff, der Reagan, wie dieser selbst angedeutet hatte, einen Platz in den Geschichtsbüchern als Feldherr des „2.ten Atomweltkriegs“ sichern sollte. Die TASS schrieb "der Ausdruck 'evil empire zeige, daß der US-Präsident nur in Kategorien der Konfrontation und eines kriegerischen, wahnwitzigen Anti-Kommunismus' denken könne". Deutschland als nukleares Angriffsziel … statt FRIEDEN 10.7.2024: NATO will militärische Abschreckung in Europa stärken, ab 2026 werden in Deutschland US-Marschflugkörper "Tomahawk" und neu entwickelte Überschallwaffen stationiert! „Tomahawk“ kann nuklear bewaffnet werden , ist in der Lage einen Sprengkopf mit 150 Kilotonnen TNT zu transportieren, mehr als dem 10fachen der Hiroshima-Bombe. Das neue NATO-Hauptquartier zur internationalen Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte nimmt in der Clay-Kaserne in Wiesbaden die Arbeit auf. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten haben bei ihrem Gipfeltreffen in Washington jetzt den Beginn des Einsatzes beschlossen. 1994 - 11.7.+13.9.2024: Das läßt NATO/-Generalsekretär Stoltenberg, FDP/EU-Abgeordnete Strack-Zimmermann, Satiriker Jan Böhmermann, deutsche PolitikerInnen m. Migrationshintergrund, Links-Radikale, KommunistInnen, Asyl-Pfarrerinnen „eiskalt": seit 1994 toben jesidische Straßenschlachten & Geldwäsche in Celle; seit 2015 ist NL "Hochburg der tödlichenHandgranaten-/Sprengstoffanschläge, Folterkammern, Entführungen mit Schußwaffen"; seit 2024 ist die niederländische Rauschgiftmafia nun auch in Nordrhein-Westfalen aktiv, ein noch nie dagewesener Zustrom von Kokain. Es ist so viel Gewalt im Spiel, die Polizei warnt 'Auch Unbeteiligte sind gefährdet!' Lt. Umprogrammierung "muß" Germany großzügiger gegenüber Flüchtlingen sein als alle anderen Staaten auf der Welt. Illegale Einreisen durch sichere Drittstaaten sind gang und gäbe und von den dortigen Regierungen forciert. Lt. Dublin-III-Verordnung müssten diese im ersten sicheren Land, das sie betreten, Asyl beantragen. In der Praxis tun sie das nicht, weil diese Länder die Flüchtlinge gerne nach Deutschland weiterschicken. Die USA hat trotz Demokratie heute noch Nuklearwaffen und AKW's, zu Unrecht verurteilte Menschen in ihren Gefängnissen sitzen, die Todesstrafe. Seit kurzem darf sie, wie alle Demokratien, Obdachlose höchstrichterlich am Schlafen im Freien hindern, verjagen, d. h. es verbieten! Amerikas Eugenik-Geschichte ist lang und furchtbar. Erst nach dem 1.ten Atomweltkrieg will die US-Öffentlichkeit „verblüffende Ähnlichkeiten zwischen amerikanischer und Nazi-Eugenik“ erkennen? Mit Zwangssterilisationen „wollen weltweit EugenikerInnen 'die Welt' von denen befreien, die als minderwertig gelten“: Nicht-Weiße, Religionsgläubige, (geistig) Behinderte, psychisch Kranke usw. Man wußte von Dr. James Marion Sims‘ äußerst schmerzhaften invasiven gynäkologischen Untersuchungen und Operationen an Sklavinnen, die er für diese Versuchszwecke " kaufte, da AfrikanerInnen nicht so wie er und seine weißen Patientinnen Schmerzen haben und deshalb keine Betäubung bekommen “. Sims' Statue von 1894 im US-Central Park wird trotz jahrelangen öffentlichen Protesten nicht vernichtet, sondern 2018 auf dem Friedhof (!) in der Nähe seines Grabes aufgestellt ! Juli 2023: Tausende indigene Frauen wurden in Kanada über Jahrzehnte hinweg zwangssterilisiert und das ist noch immer nicht vorbei. „Seit den 1970er-Jahren sind mind. 12000 Frauen betroffen,“ sagt die Senatorin, die selbst indigene Wurzeln hat. "Immer wenn ich mit indigenen Gemeinschaften spreche, werde ich von Frauen überrannt, die mir berichten, daß sie zwangssterilisiert wurden." Ein Senats-Bericht kam im vergangenen Jahr zu dem Ergebnis, daß "diese schreckliche Praxis sich nicht auf die Vergangenheit beschränkt". Frauen mit Behinderung dürfen in (13) EU/NATO-Mitgliedsstaaten noch immer gg. ihren Willen sterilisiert werden: Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Kroatien, Lettland, Litauen, Slowakei, Ungarn, Malta, Portugal, Tschechien, Zypern. 25.9.2024 : Über die Alliierten im 1.ten Atomweltkrieg sagte der Musiker Sebastian Krumbiegel: „Wir können froh sein, daß die reingegrätscht sind und sich nicht rausgehalten haben. Deutschland muß Waffen an die Ukraine liefern.“? 1930 wurde der "Pioneer Fund" gegründet. In den letzten Jahrzehnten war er die einzige große Stiftung, die sich der Subventionierung der Rassenwissenschaft u. Eugenikforschung widmete. Unter dem englischen Leiter John P. Rushton vergab der Pioneer Fund nur sehr wenig Zuschüsse, konzentrierte seine Auszahlungen auf prominente Rassenwissenschaftler wie Jared Taylor von der weiß-nationalistischen Gruppe "American Renaissance". Rushton leitete auch das "Charles Darwin Research Institute" in Port Huron/Michigan, ein Online-Unternehmen. Seine Studie kam zu dem Schluß, „daß Gehirn- und Genitalgröße umgekehrt proportional sind, was darauf hindeutet, daß Schwarze weniger intelligent als Weiße und stärker sexualisiert sind". 1990 gründete Jared Taylor die Denkfabrik „ New Century Foundation“, um die Minderwertigkeit von Schwarzen gegenüber Weißen per Eugenik zu beweisen s. Zitate: "Tatsächlich sind Schwarze im Vergleich zu Weißen viel häufiger arm, Analphabeten, Sozialhilfeempfänger, im Gefängnis; sie haben viel häufiger uneheliche Kinder, sind drogenabhängig, haben AIDS. Nach keiner Definition der internationalen Wettbewerbsfähigkeit kann die Anwesenheit dieser Bevölkerungsgruppen etwas anderes als ein Nachteil sein"/ 1990 ; „Schwarze und Weiße sind unterschiedlich. Wenn die Schwarzen völlig sich selbst überlassen werden, verschwindet die westliche Zivilisation - jede Art von Zivilisation"/ 2005 . Richard Spencer vom weiß-nationalistischen "National Policy Institute" setzte sich ebenfalls für ein weißes US-Heimatland ein. Trotz Streitereien war 2008 die "American Renaissance-Konferenz" gut besucht, es fehlten nur einige ehemalige jüdische Unterstützer wie Michael Hart, ein jüdischer Astrophysiker und langjähriger Konferenzteilnehmer. Der ehemalige Mitarbeiter Ian Jobling: „er sehe erst jetzt weißen Nationalismus als eine Ideologie, die zum Völkermord führe"/ 2012 . Die "American-Renaissance-Konferenz" 2013 in Tennessee war besonders extrem. Ein Thema war die Notwendigkeit der Errichtung einer weißen Heimat. Matthew Heimbach wollte wissen „wie man bei der Schaffung einer einzigen Heimat für Weiße vorankommen kann. Wo schaffen wir unseren Ethno-Staat?" Redner Paul Ramseys Antwort: "Wir müssen balkanisieren und unsere eigene Heimat schaffen. Wir haben ein Recht zu existieren." Taylor griff auch die Botschaft der weißen Heimat auf. Er eröffnete seine Rede mit den Worten: "Wir wollen ein Heimatland, in dem wir eine Mehrheit sind. In den Vereinigten Staaten von Amerika hätten wir fast eines gehabt. Weiße werden bis 2060 nur noch 30 % der Bevölkerung ausmachen, das US-Census Bureau sagt voraus, daß Weiße in den 2040er Jahren zur Minderheit werden". "Unsere Regierung erlaubt in unser Land einzumarschieren. Wir haben eine Regierung von Verrätern" wütete Taylor. Er beklagte: "Weiße, die den Wunsch nach einer Heimat äußern, werden als Hasser abgestempelt." Prof. Richard Lynn, englischer Professor f. Psychologie, Uni of Ulster/Irland und London, leitet sein eigenes Eugenik-Unternehmen, das Ulster Institute for Social Research/London, das im Laufe der Jahre Hunderttausende Dollar an Pioneer- Stipendien erhalten hat. Noch mehr Eugenik-Zitate von: Sir Francis Galton, englischer Naturforscher: „Durch gute Zucht den Anteil positiv bewerteter menschlicher Erbanlagen zu vergrößern; Angehörige einer niederen Rasse, die von Weißen aufgezogen werden, behielten eine wilde, unzähmbare Ruhelosigkeit, die den Wilden angeboren ist. Er hoffte auf eine Zivilisation, wo der Stolz auf die Rasse ermutigt würde. Es gibt eine größtenteils völlig unvernünftige Sentimentalität gegenüber der schrittweisen Auslöschung einer niederen Rasse“/ 1869 Hans Eysenck, jüdisch-britischer Psychologe: „Vergleicht man schwarze u. weiße amerikanische Kinder im Hinblick auf Schulen, Wohnungen, Status und Einkommen der Eltern, so konnte dies schwerlich jene IQ-Differenz von 15 Punkten zw. den Rassen aufheben; schlimmer noch, bei dem Vergleich der Kinder von schwarzen Mittelstandseltern, die gute Schulen besuchten und in gutem Milieu lebten, mit den Kindern von weißen Arbeiterklasseeltern, die in schlechte Slumschulen gingen und in ärmlicher Umgebung hausten, schnitten die weißen Kinder immer noch in Intelligenztests besser ab.“/ 1975 Prof. Richard Lynn: "Inkompetente Gesellschaften dürfen an die Wand gehen, die ausländische Hilfe, die wir der unterentwickelten Welt geben, ist ein Fehler, ähnlich wie inkompetente Spezies wie die Dinosaurier, die für den Konkurrenzkampf ums Dasein nicht geeignet sind"/ 1974 ; Embryonenauswahl als Form der Standard-Reproduktionstherapie erhöht die durchschnittliche Intelligenz der Bevölkerung in einer einzigen Generation um 15 IQ-Punkte. Wenn Paare 100 Embryonen produzieren, würde der Bereich des potenziellen IQ 15 Punkte über und unter dem IQ der Eltern liegen. Wenn dieser Zuwachs in jeder Generation wiederholt wird, wodurch sich der IQ der Bevölkerung nach 6, 7 Generationen auf einem theoretischen Maximum von etwa 200 stabilisiert.“/ 2001 Edwin Rubenstein, jüdischer National Rewiew-far right bias-Wirtschaftsredakteur: „Während sich das Gesamtbevölkerungswachstum der USA verlangsamt hat, galoppiert der Anteil der Einwanderer voran. Als Nation müssen wir einfach in der Lage sein, Einwanderungsgesetze durchzusetzen und aufhören, bei jedem Wechsel in der kontrollierenden politischen Partei Interpretationsspiele zu spielen. Unsere einzige Chance, unsere Nation für zukünftige Generationen wirklich zu erhalten, besteht darin, ein kleineres, wirklich nachhaltiges Bevölkerungsniveau zu erreichen. Um dorthin zu gelangen, müssen wir realistische Gespräche über die Senkung der Einwanderungsraten und Beendigung der wahnsinnigen Politik des "Fangens und Freilassens" führen, die viel zu häufig geworden ist. Eine Analyse der monatl. Current Population Survey/Census Bureau zeigt, daß die im Ausland geborene Bevölkerung (legal, illegal) in den USA April 2022 47 Millionen erreicht hat – ein Rekordhoch in Amerikas Geschichte.“ Als Präsident ESR Research Economic Consultants of Indianapolis/Hudson Institute/Forbes-Redakteur fordert er "Massenabschiebung als praktikable Lösung für Amerikas Einwanderungskrise"/ 2022 . 1932-1972: Syphilisexperimente des US-PublicHealthService sind menschenverachtend. Ihr Zweck war, den natürlichen Verlauf der Erkrankung zu testen, da die Studie nicht gestoppt wurde, als wirksame Medikamente erhältlich waren. In Alabama wurden 399 infizierte afrikanische Landpächter untersucht. Die ahnungslosen Versuchspersonen in Tuskegee waren zum Teil arm, konnten nicht lesen, schreiben. 1965 versuchte der PHS-Epidemiologe Peter Buxtun die Experimente sofort zu stoppen, konnte dort aber ebenso wie 1966 bei der US-Seuchenschutzbehörde nichts erreichen. Überall wurde ihm "versichert, daß das Projekt bis zum Tod aller Patienten fortgesetzt wird", 1969 teilte ihm die US-Seuchenschutzbehörde mit, „man hat keine moralischen Bedenken“. In US-PHS-Experimenten zw. 1946-1948 in Guatemala wurden Prostituierte, Soldaten, Strafgefangene, (geistig) Behinderte vorsätzlich infiziert, um die Wirkung von Penicillin zu testen. Insgesamt wurden in den Menschenversuchen 2082 bzw. in USA 1308 Menschen mit Syphilis und/oder anderen Geschlechtskrankheiten infiziert, nur 700 davon behandelt. Unbehandelt treten nach Jahren schwerste Komplikationen auf, Entzündungsherde, die Knochen, Blutgefäße, Nervensystem (z. B. Querschnittslähmung, Blindheit, Demenz) schädigen. !NIE WIEDER Nuklearbomben! !Kein 2.ter Atom(welt)krieg! !Darum gibt es den Atomwaffenverbotsvertrag/AVV!









