"Heiliger Krieg" Tora vs. NT, Staatsleistungen
- Edda Wittke

- 6. März
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Aktualisiert: 7. März

Karnevalswagen von gbs-Düsseldorf
TORA vs. Feministinnen
Intersektionale Feministinnen haben die phönizische Königin Jezebel oft als Grundlage für ein unterdrückerisches Stereotyp betrachtet, das als Rechtfertigung für sexuelle Übergriffe und sexuelle Knechtschaft während der Kolonialisierungs- und Sklavereizeiten in den USA diente.
Zitat taz/27.11.2023: "Jezebel tat, was sie für richtig hielt und wurde deswegen ermordet, wie z. B. ein Bild von G. Doré zeigt."
TORA/Tanach 4. Buch Mose/Numeri, Kapitel 5
Gottesurteil bei Eifersuchtsklage
Die Wanderung des Volkes Israel vom Berg Sinai an die Grenzen des von Gott versprochenen Landes.
"Der HERR sprach zu Mose ‘Rede zu den Israeliten und sag ihnen ‘Angenommen, eine Frau gerät auf Abwege, sie wird ihrem Mann untreu, und ein anderer Mann liegt bei ihr im Beischlaf, ohne daß ihr Mann es merkt, angenommen also, sie ist unrein geworden, ohne daß es entdeckt wird, und es gibt keine Zeugen, weil sie nicht ertappt worden ist, im Mann aber wird der Geist der Eifersucht wach und er wird eifersüchtig auf seine Frau, die wirklich unrein geworden ist; angenommen aber auch, er wird auf seine Frau eifersüchtig, obwohl sie in Wirklichkeit nicht unrein geworden ist. In einem solchen Fall soll der Mann seine Frau zum Priester bringen und soll zugleich die für sie vorgesehene Opfergabe 1/10 Efa Gerstenmehl mitbringen. Er darf kein Öl darauf gießen und keinen Weihrauch darauf streuen; denn es ist ein Eifersuchtsspeiseopfer, ein Speiseopfer zur Ermittlung der Schuld. Der Priester führt die Frau hinein und stellt sie vor MICH, den HERRN. Er nimmt heiliges Wasser in einem Tongefäß, dann nimmt er etwas Staub vom Fußboden der Wohnung und streut ihn in das Wasser. Dann stellt der Priester die Frau vor MICH, den HERRN, löst ihr Haar und legt ihr das Ermittlungsspeiseopfer, das heißt das Eifersuchtsspeiseopfer, in die Hände; der Priester aber hält das bittere, fluchbringende Wasser in der Hand. Dann beschwört der Priester die Frau und sagt zu ihr ‘Wenn kein Mann mit dir geschlafen hat, wenn du deinem Mann nicht untreu gewesen, also nicht unrein geworden bist, dann wird sich deine Unschuld durch dieses bittere, fluchbringende Wasser erweisen. Wenn du aber deinem Mann untreu gewesen, wenn du unrein geworden bist und wenn ein anderer als dein eigener Mann mit dir geschlafen hat - und nun soll der Priester die Frau mit einem Fluch beschwören und zu ihr sprechen - dann wird der HERR dich zum Fluch und zum Schwur in deinem Volk machen. Der HERR wird deine Hüften einfallen und deinen Bauch anschwellen lassen. Dieses fluchbringende Wasser wird in deine Eingeweide eindringen, sodaß dein Bauch anschwillt und deine Hüften einfallen. Darauf soll die Frau antworten Amen, Amen!
Der Priester aber schreibt diese Flüche auf und wischt die Schrift sodann in das bittere Wasser. Der Priester nimmt aus der Hand der Frau das Eifersuchtsspeiseopfer, schwingt das Speiseopfer vor MIR, dem HERRN und bringt es auf dem Altar dar. Der Priester nimmt von dem Speiseopfer eine Handvoll als Gedächtnisanteil weg und lässt ihn auf dem Altar in Rauch aufgehen. Dann erst lässt er die Frau das Fluchwasser trinken. Sobald er sie das Fluchwasser hat trinken lassen, wird das fluchbringende Wasser in ihre Eingeweide eindringen und Bitternis bewirken, falls sie unrein und ihrem Mann untreu geworden ist: Es wird ihren Bauch anschwellen und ihre Hüften einfallen lassen, sodaß die Frau in ihrem Volk zum Fluch wird. Wenn sie aber nicht unrein geworden, sondern rein ist, dann wird sich zeigen, daß sie unschuldig ist, und sie darf Kinder bekommen.‘
Das ist die Eifersuchtsweisung für den Fall, daß eine Frau ihren Mann betrügt und unrein geworden ist oder daß in einem Mann Eifersucht wach wird, er auf sie eifersüchtig wird und sie vor MIR, den HERRN treten lässt. Wenn der Priester diese Weisung auf sie anwendet, dann ist der Mann von Schuld frei, selbiges Weib aber soll ihre Missetat tragen."
HaShem, TORA/Tanach, Judentum, Noahidismus vs. MarYa Alaha, NT, Christentum
Zitat Judentum talmudde: TORA-Daniel 11, 35 "Auch auf Jesus, den Nazarener, der glaubte, er sei der Messias, und der durch den Gerichtshof getötet wurde, wird im Buche Daniel angespielt, wie es heißt 'Und gewalttätige Volksgenossen von dir werden sich empören, um die Weissagung zu erfüllen, aber sie werden zu Falle kommen' (ebenda 11, 14). Kann es einen größeren Sturz geben als diesen?
Alle unsere jüdischen Propheten sagten, der Messias werde ein Erlöser und Erretter für die jüdischen Israeliten sein, werde ihre Versprengten zusammenbringen und ihren Gehorsam gegen die göttlichen Vorschriften stärken, aber Jesus brachte Israel Vernichtung durch das Schwert, Zerstreuung der Verlassenen und ihre Erniedrigung; er veränderte das Gesetz und verführte viele, ihn, ein Wesen neben unserem jüdischen Gott HaShem, zu verehren. Aber die Gedanken des Schöpfers des Weltalls können von keinem menschlichen Wesen verstanden werden. Denn der Menschen Wege sind nicht seine Wege und ihre Gedanken nicht seine Gedanken; denn alle Ereignisse, die aus dem Auftreten von Jesus und Mohammed sich ergaben, dienten nur dazu, den Weg für den König Messias zu bahnen, der die ganze Menschheit umgestalten wird und sie einmütig zum Dienste Gott HaShems führen, wie es heißt 'Fürwahr, dann will ich den Völkern reine Lippen schaffen, daß sie alle den Namen Gott HaShem anrufen und ihm einmütig dienen' (Zeph 3, 9).
Wie kann dies geschehen?
Fast alle Menschen sind durch sie - Jesus und Mohammed - mit der Idee des Messias, mit den Worten der TORA und mit den göttlichen Vorschriften bekannt geworden. Durch sie hat sich die Kenntnis über unsere TORA/unseren TANACH sogar bis zu den entferntesten Inseln und unter vielen Nationen verbreitet. Sie suchen ihren Ungehorsam gegenüber den Vorschriften der TORA zu rechtfertigen; einige sagen, diese Vorschriften seien göttlich, aber jetzt nicht in Geltung und sollten niemals ewige Gesetze sein; andere behaupten, sie seien nicht buchstäblich zu verstehen, da sie nur Symbole seien, deren Sinn bereits durch den Messias dargelegt sei. Aber wenn der wahre König Messias HaShem ben DAVID erstehen wird, wird er Glück haben, hoch und erhaben sein; alle werden dann sofort wissen, daß Falsches ihre Väter geerbt haben und daß ihre Propheten und Lehrer sie irregeführt haben. 'Glaube nicht, daß in den Tagen des Messias ben DAVID der Lauf der Natur sich irgendwie ändern wird oder daß irgendeine neue Schöpfung stattfinden wird. Wenn Jesaja sagte 'Der Wolf wird bei dem Lamm wohnen und der Leopard bei dem Böckchen', so brauchte er allegorische und bildliche Redeweise, und er wollte sagen, daß der jüdische Israelit in Ruhe und Frieden mit seinen Feinden zusammen wohnen werde, der grausam gegen ihn war wie ein Wolf oder ein Leopard usw.; alle werden sich unserer wahren Religion anschließen; sie werden nicht rauben, noch irgendeine Gewalttat begehen usw., nur in den Tagen des Messias wird die Bedeutung der Allegorien klar erkannt werden. Unsere Weisen sagten, es werde kein anderer Unterschied bestehen zwischen der Gegenwart und den Tagen des Messias als die Unabhängigkeit des Volkes Israel. Aus der wörtlichen Bedeutung der Weissagungen der Propheten scheint hervorzugehen, daß der messianischen Periode der Krieg mit Gog und Magog = RUSSLAND, IRAN, Deutschland vorhergehen wird und daß vor dem Kriege ein Prophet erscheinen wird, die jüdischen Israeliten zu führen und ihre Herzen zur Reue anzuleiten. Vgl. siehe 'ICH will dir Elia senden' usw. (Mal 3, 23). Elia wird nicht kommen, um für unrein zu erklären, was rein ist, oder für rein das, was unrein ist; noch Leute für ungeeignet zu erklären, die man für geeignet hält, sich Gott HaShems Gemeinde anzuschließen oder umgekehrt; sondern er wird kommen, Frieden auf Erden zu stiften, wie es heißt 'Er soll das Herz der Väter den Kindern zuwenden' (ebenda 24). Einige unserer Weisen glauben, daß Elia vor den 2 Messiasse ben Josef-Ephraim und ben DAVID kommen wird, aber von all dergleichen Dingen weiß niemand, wie sie geschehen werden … ."
Zitat judentumhagalilcom, Inge Schott: "Im alten Rom wirken auch die Juden missionarisch und es konvertieren sehr viele Römer, die unzufrieden mit ihren eigenen religiösen Bräuchen und Inhalten sind. Fast 1/4 der Bewohner des Mittelmeerraums bekehren sich in der damaligen Zeit zum Judentum, oder sie übernehmen zumindest die Grundlagen der jüdischen Morallehre. In einer Zeit der Dekadenz und des moralischen Verfalls gibt ihnen dies eine neue Orientierung sowohl im zwischenmenschlichen als auch im spirituellen Bereich.
Aber auch ein anderer Punkt ist wesentlich bei dieser Entscheidung: Viele Christen hatten sich 'scheinmissionieren' lassen, um dem Judentum als Spitzel von innen nachhaltiger schaden zu können. So zieht sich das Judentum auf eine nicht-missionarische Religionsform zurück und erschwert es Konversionswilligen zunehmend, zum Judentum überzutreten. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert."
Fortsetzung folgt ...



