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Naila-Selbitz/gbsTrier, bfgMünchen, China, Abtreibungen

  • Autorenbild: Edda Wittke
    Edda Wittke
  • 11. Jan.
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Jan.

2026

Mögen alle Sterne am Himmel leuchten, um Liebe, Gesundheit, Frieden und Glück zu bringen. Ein frohes, neues Jahr.

 

Das Feuerpferd/2026

Der chinesische Kalender war der offizielle Kalender des Kaiserreichs China, der noch im gesamten chinesischsprachigen Raum zur Berechnung traditioneller chinesischer Feiertage dient. Er ist für Anhänger der chinesischen Astrologie oder Fengshui-Meistern Berechnungsgrundlage für die Festlegung astrologisch günstiger Tage, um z. B. Feste und Feiern zu begehen, bauliche Tätigkeiten zu beginnen oder besondere Aktivitäten an astrologisch ungünstigen Tagen zu vermeiden.

Das Feuer-Pferd/Bingwu im 43. Jahr symbolisiert diejenigen Mondjahre, die eine Verbindung des dritten Himmelsstammes bǐng (Element Feuer, ungerade Zahl/Yang) mit dem siebten Erdzweig ergeben, nach chinesischen Kalender tritt eine solche Verbindung alle 60 Jahre ein.

 

Oberfränkischer Landkreis Hof – Naila/Naala und Selbitz/Selbeds

Durch die fränkischen Wurzeln Erlangen (Mittelfranken)/Effeltrich (Oberfranken) schauen wir, leider nicht regelmäßig, auch nach, was in Franken/Bayern passiert.

Mit großer Betroffenheit haben wir von den 2 tragischen Verlusten erfahren. In dieser schweren Zeit wünschen wir ihren Familien, Angehörigen, Freunden und Kollegen Kraft und Trost.

Silvesternacht 2026: Auf der regennassen B173 zwischen Naila und Selbitz prallt um ca. 2:50 Uhr ein Polizei-Streifenwagen im Dienst frontal mit einem Geländewagen zusammen. Einsatzkräfte berichten von einem Bild des völligen Zerberstens des StreifenwagensTrümmerteile verteilten sich über die Fahrbahn. Der 25 Jahre alte Beifahrer im Streifenwagen erleidet so schwere Verletzungen, daß er noch an der Unfallstelle verstirbt. Sein 20-jähriger Kollege muß von der Feuerwehr aus dem zerfetzten Wagen unter schwierigen Bedingungen geschnitten werden, auch er erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.

10.2.2022: Auf der regennassen B173 zwischen Selbitz und Naila prallt um ca. 6:50 Uhr ein Privat-PKW frontal mit einem Kleinlaster zusammen. Die Wucht des Zusammenpralls war enorm, beide Fahrzeuge schwer beschädigt, Trümmerteile verteilten sich über die Fahrbahn. Nachdem die Feuerwehr den eingeklemmten 55-jährigen Fahrer, ein Polizeibeamter in seiner Freizeit, aus seinem PKW befreit hatte, brachte der Rettungsdienst ihn unter laufenden Reanimationsmaßnahmen mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo er kurze Zeit später in der Notaufnahme verstirbt.

Auch AnwohnerInnen entlang der Strecke zeigten sich erschüttert. Viele berichten von häufigen Unfällen, von riskanten Überholmanövern und von der Sorge, selbst eines Tages in eine solche Situation zu geraten.

26.11.2025: Ein 30 Jahre altes Pferd war in einem Pferdeanhänger gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig aufstehen. Die Unfallstelle lag auf der B173 zw. der Stadt Selbitz und der Anschlußstelle zur A9, eine emotionale und herausfordernde Rettungsaktion der Feuerwehr und des THW folgte. Dieser Abschnitt der Straße ist eine viel befahrene Strecke im Landkreis Hof und gilt aufgrund des Verkehrsaufkommens sowie der Streckenführung als unfallanfällig.

 

Die Bundesstraße 173 zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen im nördlichen Oberfranken. Sie verbindet kleinere Städte wie Selbitz und Naila mit dem Raum Hof und stellt eine zentrale Pendlerstrecke dar. Täglich nutzen zahlreiche Berufstätige, Lieferfahrzeuge und Lastwagen diese Route. Gerade in den frühen Morgenstunden ist das Verkehrsaufkommen hoch. Hinzu kommen Faktoren wie Dunkelheit, tiefstehende Sonne oder wechselnde Witterungsverhältnisse. Frontalkollisionen gehören auf solchen Landstraßen zu den gefährlichsten Unfallarten – oft mit schwersten oder tödlichen Folgen.

 

Die Stadt Naila liegt am Fluß Selbitz. Sie liegt 18 km westlich der kreisfreien Stadt Hof und östlich im Frankenwald an der bayerischen Porzellanstraße.

Die Stadt Selbitz liegt ebenfalls im Frankenwald etwa 14 km westlich der Stadt Hof.

Darüber hinaus gab es eine dem Ritterkanton Rhön-Werra angehörende Familie von Selbitz, die ihr Stammhaus unweit der Nachbargemeinde Schauenstein hatte. Hans von Selbitz war Mitstreiter des Götz von Berlichingen und wurde im Schauspiel Götz von Berlichingen (1773) von Johann Wolfgang von Goethe literarisch verewigt.

Die Gemeinde Effeltrich ist im oberfränkischen Landkreis Forchheim und liegt etwa 20 km nördlich von Nürnberg. Durch Effeltrich verläuft der Fränkische Marienweg. Am Ostermontag findet der Georgi-Ritt mit Pferdeweihe statt.

Die Große Kreisstadt Forchheim wird Eingangstor zur Fränkischen Schweiz genannt.

Die kreisfreie Großstadt Nürnberg/Nämberch wurde erstmals urkundlich in der Sigena-Urkunde aus dem Jahr 1050 erwähnt. Seine erste Blüte erlebte es ab 1219 als eigenständige Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches.

 

Der Heilige Georg / Georgi-Ritt

Georg war römischer Offizier und ist der christliche Heilige, der zu Beginn der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian (284-305 n. Chr.) ein Martyrium erlitt und enthauptet wurde. In orthodoxen Kirchen wird Georg als Groß- bzw. Erzmärtyrer verehrt und zählt zu den 14 Nothelfern. Er ist Helfer bei Kriegsgefahren, Fieber, Pest und anderem, gegen Versuchung und für gutes Wetter, und insgesamt Beschützer der Haustiere.

Am 23.2.303 leitete der in Illyrien (heute die Balkanhalbinsel) geborene Kaiser Diokletian in der neuen Reichshauptstadt Nikomedia in Kleinasien die letzte und brutalste Welle der römischen Christenverfolgung durch die Verkündung eines Verfolgungsediktes ein. Die Christenverfolgung war wohl vor allem der politischen Theologie der Tetrarchie und dem in ihr wiederauflebenden Kaiserkult geschuldet: Nach traditioneller römischer Ansicht und jüdischer TORA-Ansicht waren/sind Staat und Religion nicht zu trennen. Ein Ausschließlichkeitsanspruch wie im Christentum wurde demnach nicht akzeptiert.

Die Verfolgung, die von den einzelnen Kaisern unterschiedlich intensiv betrieben wurde (im Westen weniger hart als im Osten), währte bis 311 und endete mit der Anerkennung des Christentums, als sich zeigte, daß sich dieses nicht ausschalten ließ.

 

Georgi-Ritt sind die Wallfahrten auf Pferden zu seinen Ehren, die auf jahrhundertealte Traditionen zurückgehen. Sie finden alljährlich in verschiedenen Orten insbesondere in Bayern sowie in Österreich, häufig rund um seinen Gedenktag am 23.4. vor allem bei ihm geweihten Kirchen oder Kapellen statt. Festlich geschmückte Pferde und Wagen ziehen zum Gotteshaus, das dann oft mehrmals umritten wird. In der Regel wird ein Gottesdienst gefeiert und die Pferde und ReiterInnen gesegnet.

 

Die 14 Nothelfer sind Heilige aus dem 2.-4. Jhd. n. Chr.. Die Gruppe besteht nach der Regensburger Normalreihe aus 3 weiblichen und 11 männlichen Heiligen, von denen alle bis auf den heiligen Ägidius als Märtyrer starben. In der katholischen Kirche werden die Nothelfer als Schutzpatrone im Gebet angerufen. In der evangelischen Kirche gelten sie allgemein als Vorbilder im Glauben, sofern sie überhaupt dort bekannt sind.

Die Entstehung der speziellen Gruppe der 14 Nothelfer, in der sich eine feste Reihenfolge herausbildete, ist im Spätmittelalter in den Diözesen Regensburg, Bamberg und Würzburg sowie in Nürnberg auszumachen. So bestätigen etwa frühe Gebete aus Regensburger Klöstern und dem Raum Regensburg sowie Bildzeugnisse aus Klosterkirchen die Anfänge der Heiligengruppe. Darstellungen der Heiligen Oswald und Leonhard auf Fenstern von 1360 im Dom zu Regensburg weisen auf die frühe Verehrung der Nothelfer in noch nicht festgelegter Reihenfolge in der Region hin. Daß es sich bei ihnen vorwiegend um Heilige aus dem griechisch-byzantinischen Raum handelt, erklärt sich aus den frühen kulturellen Kontakten der Stadt mit Südosteuropa. Von dort verbreitete sich die Nothelferverehrung im ganzen deutschen Sprachraum und darüber hinaus in Schweden, Ungarn, Italien.


Der Legende nach nährte Ägidius durch Gottes Fügung eine Hirschkuh mit ihrer Milch. Während einer Jagd des Westgotenkönigs Wamba (reg. 672–680) flüchtete diese Hirschkuh zu Ägidius, der sich schützend vor das Tier stellte und so versehentlich von einem Pfeil getroffen wurde. In der Erkenntnis, daß die Tugend in der Schwachheit vollendet werde, bat er Gott, daß ihm während seines Erdendaseins die Gesundheit nicht wiederkehren solle. So blieb ihm die Wunde bis an sein Lebensende. Zur Vergebung seiner Schuld an dem Jagdunfall ließ König Wamba unter Ägidius' Leitung ein Kloster errichten, dem er bis zu seinem Tode als Abt (aramäisch Abba "Vater") vorstand. So gründete dieser 680 die später nach ihm benannte Abtei von Saint-Gilles. Zu seinen Lebzeiten dürfte der Ort noch Pons Aerarium geheißen haben, wie im Itinerarium Burdigalense aus dem Jahr 333.

 

TORA, Tanach, gbsTrier, bfgMünchen, China, Abtreibungen

Chinesische Astrologie/Kunst des Sternenwahrsagens

Zitat der TORA/Tanach-Noahidischen Giordano-Bruno-Stiftung für Ethik, Vernunft, Aufklärung: "Und 100 Jahre später, wir sind jetzt schon im 18. Jhd., also weit in der Neuzeit, wurde auch der berühmte Professor der Philosophie, der wahrscheinlich größte Geist der Zeit Christian Wolff auf Drängen der frömmelnden Pietisten vom König mit dem Tode bedroht, wenn er nicht binnen 48 Stunden das Land verlasse, weil er es gewagt hatte zu sagen, daß die Chinesen offenbar auch ohne Kenntnis der christlichen Offenbarung in der Lage seien, ein (in moralischer Hinsicht) gutes Leben führen. Dazu, so der Denker, reiche die allen Menschen zugängliche Vernunft aus. Das genügte bereits, um ihn *aufzuhängen, den größten Geist der Zeit!, wenn er nicht sofort verschwände!"

Im Einflußgebiet der chinesischen Astrologie, das sich heute nicht mehr auf Bevölkerungsteile in Ostasien beschränkt, sondern infolge von Migration auch in der westlichen Welt ausgebreitet hat, gelten Feuerpferd-Jahre als besonders ereignisträchtig im guten wie auch und besonders im bösen Sinn, weshalb z. B. das große Erdbeben von San Francisco im Jahr 1906 mit dieser Konstellation in Verbindung gebracht wurde.

Nach einer traditionellen, bis heute verbreiteten Vorstellung bringen Frauen, die in einem Feuerpferd-Jahr geboren werden, Unheil über die eigene Familie und über die ihres Ehemannes und gelten deshalb als besonders schwer zu verheiraten. Einer Untersuchung von Kanae Kaku zufolge kam es deshalb 1966 in Japan zu einem signifikanten Anstieg der Abtreibungsrate und der Sterblichkeitsrate weiblicher Neugeborener, die als Hinweis auf mögliche Fälle einer durch diesen Aberglauben motivierten Kindstötung zu bewerten sei. Auch brach in Japan im Jahr 1966 die Zahl der Neugeborenen um ca. 500000 ein. Das entspricht einem Abfall um etwa 25 % zum Niveau der Vorjahre. Bereits im Folgejahr 1967 wurde das alte Niveau wieder erreicht.


Im Kaiserreich China, das bis 1912 bestand, waren ethisch-vernünftige, demokratische Konzepte von unveräußerlichen individuellen Rechten unbekannt. Die kaiserliche Verwaltung setzte auf autokratische Kontrolle, willkürliche Bestrafung und soziale Hierarchie, die Bevölkerung wurde durch ökonomische wie rechtliche Zwänge diszipliniert. Die Todesstrafe war weit verbreitet und konnte für eine Vielzahl von Vergehen verhängt werden einschl. wirtschaftlicher Delikte oder kleinerer Verstöße gegen die herrschenden Gesetze.

Es lassen sich klar dokumentierte Verletzungen und Einschränkungen individueller Freiheiten feststellen. Politische Unterdrückung unter der Herrschaft der Qing-Dynastie (1644-1912), es gab kaum rechtliche Garantien für Meinungs-oder Versammlungsfreiheit. Kritik am Kaiser oder an lokalen Beamten konnte schwer bestraft werden. Oppositionelle, Aufklärer oder Intellektuelle, die reformpolitische Vorschläge wie die Hundert-Tage-Reform (1898) unterstützten, wurden verfolgt, inhaftiert oder hingerichtet. Die Amtsführung beruhte auf einem autoritären Mandat, das jede Herausforderung der kaiserlichen Macht als Hochverrat wertete. Beispiele hierfür sind die Hinrichtungen der führenden Reformbewegungs-Anhänger wie Kang Youwei und Liang Qichao, die gezwungen wurden, ins Exil zu gehen, während andere verfolgt wurden. Das Rechtswesen war stark zentralisiert und von der Bürokratie abhängig, es gab kaum unabhängige Gerichte. Strafverfahren wurden häufig ohne standardisierte Beweisführung durchgeführt. Körperliche Züchtigung wie Folter während der Untersuchung sowie Todesstrafe waren rechtlich erlaubt und weit verbreitet. Strafen konnten willkürlich verhängt werden, abhängig von Einfluß, Status und Beziehungen innerhalb des kaiserlichen Beamtenapparates. Religiöse Gruppen, die als Bedrohung der Ordnung angesehen wurden, wie Christen oder lokale Schwärmerbewegungen (z. B. Taiping-Aufstand, 1850-1864), wurden verfolgt, teils massiv diskriminiert oder Opfer von Gewalt. Ethnische Minderheiten in Grenzregionen, wie Tibet, Xinjiang oder die Mandschurei, waren oft der direkten militärischen Kontrolle unterworfen. Lokale Traditionen und Autonomien wurden eingeschränkt. Die Bevölkerung war häufig der Steuerlast und lokalen Zwangsarbeiten unterworfen. Aufstände, Hungerkrisen oder Widerstände gegen Gouverneure konnten repressiv beantwortet werden. Die Praxis der Zwangsarbeit und der Kollektivierung von Ressourcen wurde zur Aufrechterhaltung der kaiserlichen Macht eingesetzt, insbesondere bei der Rekrutierung von Soldaten oder zur Bewältigung von Infrastrukturprojekten wie den Großen Kanälen. Körperliche Mißhandlungen, einschl. Auspeitschungen und öffentliche Zurschaustellungen, dienten als Abschreckung gegen soziale oder politische Unordnung.

Volksrepublik China/2006-2020: Ein informelles, unabhängiges "China-Tribunal", das von einer Interessengruppe unter Kilgour, Matas, Gutmann initiiert wurde, fällte ein endgültiges Urteil, "daß in China in bedeutendem Umfang erzwungene Organentnahmen stattgefunden haben und dies weiterhin geschehe, Falun-Gong-Praktizierende sind die Hauptquelle, seit 2020 schätzt Gutmann, daß jedes Jahr mind. 25000 und bis zu 50000 Uiguren wegen ihrer Organe getötet werden".

Dies stimmt mit den Berichten von Organtransplantationsempfängern überein, die berichten, Organe innerhalb von Tagen oder Wochen erhalten zu haben. Die mittleren Wartezeiten für eine Niere liegen in entwickelten Ländern wie den USA, Kanada, Großbritannien zw. 2 Jahren und über 4 Jahren, obwohl diese Länder Millionen registrierter Organspender und etablierte Systeme für Organabstimmung und Organzuteilung haben. Das Problem der Transparenz wird durch das Fehlen "Ethischer Richtlinien" für den Transplantationsberuf oder eines Disziplinarsystems für Chirurgen, die "Ethische Standards" verletzen, noch verschärft.

Kulturell und gepflogen hat China extrem niedrige Raten freiwilliger Organspenden, von 2003 - 2009 meldeten sich nur 130 Personen freiwillig. Im Jahr 2010 startete das chinesische "Rote Kreuz" eine Kampagne, um freiwillige Organspender in 11 Provinzen zu finden, aber bis 2011 meldeten sich nur 37 Personen. Die Sache wird zusätzlich erschwert, denn seit 2011 dürfen Organe legal erst nach Herztod, aber nicht nach Hirntod entnommen werden. Aufgrund der niedrigen Spendenzahlen stammen die meisten Organe, die bei Transplantationen verwendet werden, von (unfreiwilligen) Gefangenen. Kritiker sagen, daß dies eine lukrative Einnahmequelle für die chinesischen medizinischen, militärischen und öffentlichen Sicherheitseinrichtungen schafft.


Bei der DigitalLifeDesign-Konferenz sprechen führende Köpfe aus Technologie, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst und den Medien miteinander über die digitale Zukunft, auch über "Künstliche Intelligenz", es wird debattiert und Thesen aufgestellt.

Zitat DLD-Konferenz in München/Bayern|15-17.1.2026: Informatikexperte Prof. Stuart Russell von der University of California, Berkeley, sprach über Ethik und Sicherheitsrisiko im Bezug auf "Künstliche Intelligenz". Er sagte, "daß Maschinen geschaffen werden sollen, die intelligenter, mächtiger sind als wir Menschen. Wenn ein KI-System in Gefahr gerät, ausgeschaltet zu werden, wird es nahezu alles tun, um das zu verhindern. Das hätten unter anderem einige Experimente gezeigt. Wir wissen nicht, wie wir diese Systeme kontrollieren. Wir wissen nicht, wie wir sie sicher machen".


*4 Mo 15, 32-36: "'Bestrafung des Gotteslästerers' - Und der Sohn einer jüdischen Frau, er war aber der Sohn eines ägyptischen Mannes, ging unter den Kindern Israels aus und ein. Dieser Sohn der jüdischen Frau und ein Jude stritten im Lager miteinander. Da lästerte der ägyptische Sohn der jüdischen Frau den Namen des jüdischen Gottes HaShem und fluchte IHM. Daraufhin brachte man ihn zu Mose. Seine Mutter aber hieß Selomit und war die Tochter Dibris, vom Stamm Dan. Und sie behielten ihn in Gewahrsam, bis ihnen ein Bescheid gegeben würde durch den Mund HaShems. Und Gott HaShem redete zu Mose und sprach 'Führe den Flucher hinaus vor das Lager und laß alle, die es gehört haben, ihre Hand auf sein Haupt stützen, und die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. Und rede zu den Kindern Israels und sprich 'Wer seinem Gott flucht, der soll seine Sünde tragen; und wer den Namen des HERRN lästert, der soll unbedingt getötet werden! Die ganze Gemeinde soll ihn unbedingt steinigen, sei es ein Fremdling oder ein Einheimischer; wenn er MEINEN Namen lästert, so soll er sterben! Ihr sollt ein einheitliches Recht haben, für den Fremdling wie für den Einheimischen; denn ICH, der HERR, bin euer Gott'. Mose aber redete zu den Kindern Israels; die führten den Flucher vor das Lager hinaus und steinigten ihn. Und die Kinder Israels handelten so, wie Gott HaShem es Mose geboten hatte."

 
 
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