MarYa Alaha/Maria, Josef und Jesus von Nazareth, Gott Odin
- Edda Wittke

- 23. Dez. 2025
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Dez. 2025
Auch wir wünschen allen gesegnete Weihnachtsfeiertage!

Bethlehem
Die Stadt liegt derzeit im Westjordanland, Palästina. Geomorphologisch gehört sie zum Judäischen Bergland und grenzt im Norden an Jerusalem.
In einem von mehreren in Amarna entdeckten Briefen des Abdi-Hepa, des Herrschers von Jerusalem im 14. Jhd. v. Chr., kommt der Ortsname Bit-Lahmi vor. Es wird oft vertreten, daß dies die erste schriftliche Erwähnung von Bethlehem sei.
Abdi-Hepa war in Kanaan der Stadtfürst von Urusalim, späterer Name Jerusalem, der um 1350 v. Chr. regierte.
Die beste Reisezeit für Bethlehem ist von Februar - Dezember, wenn die Temperaturen angenehm sind und es wenig Niederschlag gibt. Die Jahrestemperaturen in Bethlehem variieren je nach Monat, Ø-Temperatur ca. 26 °C. Höchste Temperaturen bis zu 44 °C im Mai. Tiefste Temperaturen bis zu 4 °C im Februar.
Kälteste Monate sind Januar, Februar mit Ø-Temperaturen von 9 °C.
Ø-Winterwerte in Israel und Palästina: Im Winter von Dezember - Februar liegen die Tageshöchsttemperaturen meist zwischen 13 - 20 °C in den weiter verbreiteten Landesteilen, z. B. 16 °C in Jerusalem und 18 - 21 °C an der Mittelmeerküste wie Tel Aviv. Die Nachttemperaturen können in Küstenregionen um 9 - 12 °C sinken und im Zentrum oder Bergland auf unter 0 - 5°C fallen, insbesondere in der Umgebung von Jerusalem oder Safed.
Im Süden bleibt es weithegend warm, sogar im Winter ideal für Sonnen- und Badeurlaub in Eilat, Negevwüste.
Historisch wurden 2008 in Bet Dagan im Winter -1,4 °C gemessen.
Was bedeutet hüten?
Darauf aufpassen, achten, daß jemand, etwas nicht geschädigt wird oder keinen Schaden verursacht. Als Beispiel "jemand muß die Kinder hüten / einen Gegenstand sorgsam hüten (aufbewahren), ein Geheimnis hüten (sorgfältig bewahren)" usw.
Zitat Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Deutscher Tierschutzbund:
"Auf einen Stacheldraht sollten Tier-HalterInnen unbedingt verzichten. Ihre Herde müssen sie unabhängig von der Jahreszeit täglich beobachten, betreuen und kontrollieren.
In Kürze:
Die Haltung von Schafen im Freien entspricht am ehesten den Bedürfnissen der Tiere. Die Schafswolle isoliert die Tiere und nach ihrer Schur die Menschen. Bei der Winterhaltung der Tiere müssen verschiedene Aspekte bei der Fütterung, Kältegewöhnung, Schur und Unterbringung beachtet werden.
Auch die Haltung von Ziegen und Rindern im Freien entspricht am ehesten ihren Bedürfnissen. Tageslicht, frische Luft und unterschiedliche Wetterbedingungen kommen ihrer Gesundheit zugute.
Eisige Temperaturen, die wir Menschen als unangenehm und frostig kalt empfinden, vertragen Schafe und übrigens auch Rinder ohne gesundheitliche Schäden. Ausgewachsene Schafe können bis zu -15 °C aushalten. Die dicke Wolle isoliert die Schafe gegenüber der Kälte und hält warm. Die zusätzliche Fettschicht hilft, die Körperwärme zu speichern. Insbesondere trockene Kälte, auch bei Schnee, können gesunde Weidetiere in der Regel problemlos vertragen. Manchmal kann eine Schneeschicht auf der Wolle beobachtet werden – ein Zeichen einer guten Wärmeisolation. Allerdings sollten bestimmte Bedingungen für die Winterweidehaltung eingehalten werden.
Können Schafe im Winter draußen sein? Nach Angaben des Tierschutzdienstes beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sollten die folgenden Bedingungen Berücksichtigung finden: Die Winterhaltung muß rechtzeitig vorbereitet werden. Die Tiere müssen schon im Herbst draußen gehalten werden, um ihre körpereigene Thermoregulation allmählich an die sinkenden Umgebungstemperaturen anpassen zu können. Nur gesunde, gut genährte Tiere verfügen über das erforderliche Anpassungsvermögen, um auch extreme winterliche Wetterlagen im Freien unbeschadet zu überstehen. Die Schur sollte zwischen Mitte Mai und Ende Juni erfolgen, damit die Schafe in den Wintermonaten wieder ausreichend dicke Wolle haben.
Neugeborene Lämmer und frisch geschorene Schafe benötigen im Winterhalbjahr in jedem Fall einen trockenen, gut eingestreuten Unterstand.
Es muß einen effektiven Witterungsschutz geben: Alle Tiere müssen gleichzeitig und bei jedem Wetter einen trockenen, windgeschützten Liegeplatz haben.
Eine regelmäßige und bedarfsgerechte Zufütterung ist unbedingt erforderlich, weil der natürliche Bewuchs in den Wintermonaten in aller Regel nicht mehr ausreicht. Die Futterstelle sollte am besten überdacht und der Untergrund befestigt sein.
Schafe müssen auch im Winter jederzeit Zugang zu frischem und sauberem Tränkwasser haben. Die Wasserversorgung muß frostsicher sein.
Das Wohlbefinden der Tiere und die Funktionsfähigkeit der Versorgungseinrichtungen müssen mindestens einmal täglich kontrolliert werden. Bei extremen Wetterlagen kann dies auch häufiger notwendig sein."
Viele Rauhnacht-Bräuche gehen bis in die Zeit der Germanen zurück. Einige Rituale wurden mündlich überliefert und werden noch heute gepflegt. Vor allem im Alpenraum wird bei sogenannten Perchtenläufen der frühere Brauch, Geister zu vertreiben, gepflegt.
Die Rauhnächte werden nach alter Tradition auch als die "12 heiligen Nächte" bezeichnet. Die Menschen glaubten damals, daß in den oft stürmischen und kalten Winternächten böse Mächte wirkten, die ihnen schaden wollten. Zur Mitte der Rauhnächte, an Silvester, sollte dann die sogenannte "Wilde Jagd" beginnen. Es wurde sich erzählt, daß in dieser Zeit die Seelen der Toten und die Geister Zugang zur Welt der Lebenden haben.
Die Rauhnächte sind zutiefst mystisch und von uraltem Aberglauben beherrscht. Entstanden ist der Brauch wohl daraus, daß das Mondjahr nur 354 Tage hat, das Kalenderjahr aber 365. Die übrigen 11 Tage und 12 Nächte fallen "aus der Zeit", sodaß Dämonen und Geister die Rauhnächte für sich nutzen können. Das Wort leitet sich von "rauch" ab, was früher für pelzig oder behaart stand (siehe ESAU).
Mancherorts galt die Zeit zwischen den Jahren als so gefährlich, daß besondere Regeln eingehalten werden mußten. Zum Beispiel war es verboten, Wäsche zu waschen und aufzuhängen. Die Menschen fürchteten, daß weiße Wäsche von wilden Reitern gestohlen und als Leichentücher verwendet werden könnten.
Christen übernahmen diese Vorbilder – Wissenschaftler sprechen hier von Inkulturation – und feierten fortan die Geburt Jesu, der am dunkelsten Tag des Jahres als Licht in die Welt tritt.











