Griechen, Goldborsten, Advent, Garizim vs. "Dämon" Judentum, Chanukka
- Edda Wittke

- 12. Dez. 2025
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 17. Dez. 2025
Gott ZEUS
Der Löwe verkörpert Mut, königliche Würde und Schutz. Obwohl weniger direkt mit Zeus verbunden, wurde er in der antiken Kunst häufig als Symbol für Macht und Autorität verwendet. In einigen Legenden wurde Zeus mit Löwenbildern dargestellt, um seine Stärke und seine Rolle als Beschützer zu betonen. Der Löwe ist also ein weiteres Tier, das die Attribute von göttlicher und irdischer Macht in sich vereint.
Ein Wunder, einer der ∞ Erzfeinde Israels taucht wieder auf ... oder ist er NIE weggewesen?
"Griechenland - Der moderne Hellenismus dämonisiert Israel!"
Zitat Rabbiner Aharon Ran Vernikovsky, jüdische Kultusgemeinde Mainz-Rheinhessen, juedische-allgemeinede/Berlin, Frankfurt, Köln, Bayern (Charlotte Knobloch, Dr. Josef Schuster, Michel Friedman, Daniel Neumann, Maria Ossowski, Noahidismus (Naama, Noah, SEM), TORA-Verein "Milch und Honig"/Mussar f. "ChristInnen" u. v. m.), Verden/NI (interreligiöses Feiern "Chanukka - Adventus Domini gg. das christl. Vergessen der Shoa") |22. Kislew 5786 /12.12.2025 n. Chr.:
"Der jüdische Festkalender ist so etwas wie ein Barometer unserer seelischen Verfasstheit entlang der Jahreszeiten. Im Frühling etwa erinnert uns Pessach an den Auszug aus Ägypten, eine Jahreszeit, die für Aufbruch, Erneuerung und das Verlassen des Alten steht. Nichts anderes beschreibt die Geschichte des jüdischen Exodus: das Zurücklassen des Vertrauten und das Betreten eines neuen, unbekannten Terrains. So verhält es sich mit allen Feiertagen. Ihre festen Daten im Jahreskreis spiegeln die jeweiligen Stimmungen und Besonderheiten der Zeit wider. Chanukka ist das Lichterfest des Winters – ein Fest des Lichtes in jener Phase des Jahres, in der es draußen dunkel, kalt und wolkenverhangen ist. Doch das Licht der Menora war immer mehr als nur eine Erinnerung an eine Tempelgeschichte. Wir verstehen es als Sinnbild für das Licht des Judentums selbst. Es verweist auf eine grundlegende Erkenntnis, ohne die unser Volk nicht überlebt hätte: ohne Wunder kein Judentum. Chanukka ist daher weniger ein Lichterfest – es ist ein Wunderfest. Das Wunder, um das es geht, ist der Fortbestand des jüdischen Volkes in einer Welt, die – um in dieser Metaphorik zu bleiben – historisch eher zur Dunkelheit neigte, wenn es um unser Schicksal ging.
Wie konnte das jüdische Volk so lange überleben?
Religion ist stets eine von vielen Möglichkeiten, Leben und Welt zu deuten. Doch von allen Erklärungsversuchen ist die jüdische Religion wohl die einleuchtendste und bewährteste, wenn es darum geht, das Phänomen jüdischer Resilienz zu verstehen. Historiker, Soziologen und andere Wissenschaftler haben vielfältige Antworten gesucht, um das Rätselhafte greifbar zu machen: Wie konnte ein Volk, das wie kein anderes – in Antike, Mittelalter und Neuzeit, in der Heimat wie im Exil – bedroht, verfolgt, gepeinigt und vertrieben wurde, ein Volk, das wie eine Schachfigur über die Weltkarte geschoben schien, nach 2000-jähriger Zerstreuung zurückkehren, überleben und neu erstehen? Die Antwort, besonders in der dunkelsten Zeit des Jahres, lautet: Es war immer auch ein Wunder. Nicht nur, aber eben auch. Damit sind wir bei Chanukka – dem einzigen jüdischen Feiertag, der dem Wunder einen eigenen liturgischen Segen gewidmet hat 'Gesegnet seist DU, EWIGER (…), der für unsere Väter in jenen Tagen zu dieser Zeit Wunder vollbracht hat'. Die Delegitimierung Israels zielt auf das Judentum als Ganzes.
Es sind die Wunder der Vergangenheit und die Wunder der Gegenwart, die uns tragen, schützen und in unserem Glauben festigen. "In jenen Tagen" war es der Hellenismus mit seinem Anspruch kultureller Überlegenheit, der das Judentum verweltlichen, profanisieren und letztlich entzaubern wollte. Diese Entzauberung, der Versuch, das Judentum theologisch und kulturell zu nivellieren, begleitet uns seit jeher. Doch der Kampf der Wenigen gegen die Vielen endete zu unseren Gunsten. Das Wunder von Chanukka setzte sich durch.
Und der Hellenismus unserer Tage? Auch er versucht, unser Licht auszulöschen, indem er die wichtigste Institution des jüdischen Volkes angreift: den Staat Israel. Die pausenlose Delegitimierung Israels, die infame Unterstellung eines 'Genozids', die Dämonisierung jüdischer Soldaten/des IDF, all das zielt auf das Judentum als Ganzes. Wenn Israel die politische Verwirklichung jüdischer Geschichte ist, dann trifft jeder Angriff auf Israel auch das Judentum selbst. Wird der jüdische Staat als menschenverachtend diffamiert, wird sein Anspruch, 'ein Licht der Völker' zu sein, verspottet und beschädigt. Der moderne Hellenismus versucht, das jüdische Licht ebenso zu entzaubern – nur nicht mehr durch Verordnungen und religiöse Repressalien, sondern durch mediale Kampagnen, digitale Hetze und postkoloniale Scheinkonstruktionen in Hörsälen und Feuilletons. Er weiß: Empörung erzeugt Klicks, Wut mobilisiert Follower, Halbwahrheiten schaffen ganze Ressentiments. Es ist derselbe alte Kampf der Wenigen gegen die Vielen – nur eben im digitalen 21. Jahrhundert. Und wir? Wie sollen wir antworten? Sicher nicht, indem wir uns treiben lassen und reaktiv bleiben. Unsere Gegner dürfen weder unseren Tagesablauf bestimmen noch unser Bewusstsein besetzen. Wir müssen handeln – aus eigener Kraft. Unser Auftrag ist es, das Licht des Judentums brennen zu lassen. Nicht nur durch Verteidigung, sondern durch Gestaltung: indem wir das Judentum aufbauen, vertiefen und immer wieder neu zum Leuchten bringen. Indem wir klären, was uns als Wertegemeinschaft ausmacht und welche Zukunft wir gestalten wollen.
Wenn andere versuchen, unser Licht zu löschen, genügt es nicht, es vor ihnen zu schützen. Wir müssen mehr Licht entzünden. Immer wieder. Immer neu. In dem Bewusstsein, daß Wunder im Leben des jüdischen Volkes geschehen, wenn wir ihnen Raum geben. Denn: Es sind die 'Wunder jener Tage' und die 'Wunder dieser Zeit'. Denn kein Judentum ohne Wunder. Ist das nicht – seit jeher – die Geschichte von Chanukka?"
Berg Garizim - jüdische Fake News
Die ∞ Erzfeinde Israels - Samariter
Ein Wunder, noch einer der ∞ Erzfeinde Israels taucht 2018 n. Chr. wieder auf ... oder ist er Nie weggewesen?
... 129 v. Chr. ausgelöscht ... Steht in den Schul-/Studiumsbüchern lt. Erziehung nach Auschwitz nicht, daß niemand HaShems TORA fälschen darf, sonst kommt man in die ewige Hölle ... ?
Zitat juedische-allgemeinede/2.1.2018: "'Der Hohepriester und der Feldherr - Warum so viele Eltern ihre Söhne Alexander nannten!'
Talmud/Gemara erzählt folgende Aggada 'Der 25. Tag des Monats Tewet ist ein Feiertag, an dem kein Fasten erlaubt ist. Dieser Tag heißt 'Jom Har Gerisim/Tag des Berges Gerisim'. An diesem Tag baten die Samariter den makedonischen Welteroberer und hellenistischen Herrscher Alexander den Großen (336-323 v. Chr.) um Erlaubnis, den jüdischen Heiligen Tempel in Jerusalem zu zerstören (Joma 69a).
Wer waren diese Samariter? Auf Hebräisch werden sie Schomronim genannt. Sie sind eine Volksgruppe, die aus der Umgebung der heute irakischen Stadt Kuti stammt und von den babylonischen Invasoren bei ihrer Eroberung Judäas nach dem Jahr 586 v. d. Z. in den entvölkerten Gegenden Schomrons, Samarias, angesiedelt wurde. Im Talmud werden die Samariter deshalb auch Kutiim genannt. Die Kutiim baten die Babylonier um Erlaubnis, die Götter des Landes Judäa kennenzulernen. Daraufhin wurden ihnen einige jüdische Lehrmeister zur Verfügung gestellt. Jedoch lernten die Kutiim die Lehre Israels nur sehr mangelhaft. Aus diesem Grund behandeln die Rabbinen des Talmuds und des Midrasch sie sehr kritisch und lehnen sie häufig ab. So lehren sie zum Beispiel 'Wenn ein Samariter eine Bracha spricht, sag nach ihr nicht Amen, denn man kann nicht wissen, welche Gedanken er mit dieser Bracha verbindet'.
Die Erzählung vom 'Barmherzigen Samariter' aus dem sogenannten 'Neuen Testament' erweckt den Eindruck, alle Samariter seien barmherzig gewesen. Doch unsere Geschichte aus dem Talmud beweist, daß dies nicht stimmt!
'Der jüdische Hohepriester Schimon HaZaddik (Simon der Gerechte) wurde darüber informiert, daß die Samariter den Tempel zerstören wollten. Er zog sich sein Priestergewand an und rief einige jüdische Edelleute. Sie nahmen Fackeln und gingen die ganze Nacht hindurch Alexander dem Großen entgegen.
Die JüdInnen jener Zeit hatten ein gutes Verhältnis zum heidnischen Herrscher. Denn er erlaubte ihnen, weiterhin nach ihren Gesetzen zu leben, erhielten sogar in jedem siebenten Schabbatjahr Steuerfreiheit.
Als die Morgenröte den Himmel erleuchtete, sah Alexander in der Ferne die Umrisse des Hohepriesters und seiner Begleiter und fragte jemanden aus seinem Gefolge, wer diese Männer seien. Die Kutiim, die ihn begleiteten, antworteten, daß dies die Juden seien, die gegen den großen Alexander rebellieren.
Als sie sich der Stadt Kfar Saba näherten und die Sonne aufging, konnte Alexander die Züge von Schimon HaZaddik erkennen. Der Feldherr Alexander der Große stieg aus seinem königlichen Wagen und warf sich vor Schimon nieder. Die Kutiim, die Alexander begleiteten, waren verwirrt und fragten ihn, warum ein so großer und mächtiger König wie er sich vor einem Juden verbeugt. Da erzählte ihnen Alexander, daß ihm in den Träumen vor seinen Schlachten Schimon HaZaddiks Gesicht erscheint und ihm den Sieg zusichert. Alexander fragte Schimon, warum er sich ihm näherte. Schimon sagte 'Ist es möglich, daß der jüdische Heilige Tempel, in dem Gebete auch für euch und euer Reich gesprochen werden, zerstört werden soll, weil Götzenanbeter es so geplant haben?' Alexander fragte 'Von wem sprichst du?' Und Schimon antwortete 'Ich spreche von diesen Männern (den Kutiim), die vor dir stehen'. Da erteilte Alexander den Juden die Erlaubnis, mit dem Tempel der Kutiim auf dem Berg Gerisim das zu tun, was sie mit dem Heiligen Tempel in Jerusalem vorhatten. Der Tempel des Berges Gerisim wurde zerstört, und zum Gedenken daran feierten die Juden ein großes Fest.'
So stand Schimon HaZaddik mutig vor dem mächtigsten Mann auf Erden und verteidigte die Ehre G’ttes HaShem und die Heiligkeit Seines Tempels.
Der Talmud erzählt weiter, daß Alexander verlangte, eine Statue von ihm im Tempel aufzustellen. Doch Schimon sagte, dies sei G’tt HaShem ein Gräuel, und versprach stattdessen, daß alle Knaben, die in diesem Jahr den Priestern geboren werden, Alexander heißen sollen."
Zitat juedische-allgemeinede|5774/7.4.2014: "Hosni Cohen (70) ist einer von 761 Samaritanern, die noch in Israel und im Westjordanland ansässig sind. Der etwas kleinere Teil der Gemeinschaft lebt in Cholon bei Tel Aviv. Der andere, darunter auch Cohen, hat sich auf dem Berg Garizim bei Nablus in dem kleinen Dorf Kiryat Luza niedergelassen. Hier gibt es auch den Opferplatz für die Pessachlämmer. Die Geschichte der Samaritaner ist reich, verworren und Ausdruck eines Streits um den wahren Glauben. Zu einem klareren Bild hat in jüngster Zeit die Forschung beigetragen. Ausgrabungen in der Region haben einige sensationelle Entdeckungen hervorgebracht, wie etwa Überreste eines riesigen Tempels auf der Kuppe des Berges. Die Samaritaner selbst betrachten sich als die Nachfahren der Nordstämme Israels aus dem Hause Josef und den Stämmen Ephraim und Manasse, aus denen der Messias ben Josef und dann aus dem Stamm Juda der Messias ben David geboren wird. Noch vor einem Jahrhundert waren die Samaritaner vom AUSSTERBEN bedroht. So gab es nach dem 1. Weltkrieg nur noch etwa 150 von ihnen. Der Entschluß, zunächst jüdischen Frauen die Konversion zu erlauben, führte zu einem Anstieg der Bevölkerung – 'ausreichend war das jedoch nicht', sagt Cohen. Die Inzucht in der immer kleiner werdenden Gemeinde führte zu einer hohen Säuglingssterblichkeit und Erbkrankheiten. 'Deshalb haben wir uns 2004 entschlossen, Frauen mithilfe des Internets und einer speziellen Agentur zu suchen' sagt er. Fündig wurden die Samaritaner bislang in Russland und der Ukraine. Insgesamt 10 Frauen haben sich zu diesem nicht einfachen Schritt entschlossen. Nur wenigen liegt die strenge Lebensführung, die vor allem die SamaritanerInnen (Unreinheit wg. Menstruation, Perücke tragen wg. Evas Sünde) einschränkt. 'Es war eine echte Herausforderung' sagt Shura Atif, die als eine der ersten Frauen vor 10 Jahren hinzukam."
In Nablus zählen sich die Samaritaner zur palästinensischen Bevölkerung. Sie werden dort als wichtiger Teil der Geschichte betrachtet.
Zitat Samaritaner: "'Das Judentum hat sich als stärkere und größere Gemeinschaft durchgesetzt, die Deutungshoheit übernommen und diese auch in ihrer TORA/ihrem TANACH verankert. Wir Samaritaner gerieten ins Abseits. Wenn die Geschichte ein wenig anders gelaufen wäre, und die Samaritaner sich durchgesetzt hätten, würden wahrscheinlich alle heute in Nablus, also in Sichem wohnen und am Garizim den Samaritanischen Tempel sehen und sagen, in Jerusalem gab es da auch mal so eine kleine Außenstelle.' Die Samaritaner waren vielen Juden verhasst, galten als ungläubige Götzendiener. Um Inzest zu vermeiden und das Überleben der Gemeinschaft zu sichern, mußten die Samaritaner ihre strengen Regeln in den vergangenen Jahren lockern. Da die Religionszugehörigkeit – anders als im Judentum – über den Vater weitergegeben wird, gestattete der Hohepriester, daß auch Frauen von außerhalb einheiraten dürfen. Vor allem junge Ukrainerinnen sind so Teil der Gemeinschaft geworden.
Regeln dürfen nicht verändert werden: Die Priester versammeln sich und die Männer, die zum Schächten ausgebildet sind, stellen sich entlang des Grabens auf. Zwischen ihren Beinen stehen die Lämmer. Das gemeinsame Gebet beginnt - in der althebräischen Sprache, die für Israelis kaum zu verstehen ist. Der Gesang auf dem Opferplatz schwillt an, dann tritt abrupt Stille ein: Wie in einer eingespielten Choreographie ziehen 50 Männer ihre Messer und schächten die Lämmer. Jubel bricht aus, die Menschen umarmen sich und wünschen sich gegenseitig ein frohes Pessach-Fest."
Ursprung der Feste
Pessach oder Passah ist das jüdische Überschreitungs-Fest, die Bezeichnung entstand aus dem nach dem aramäisch gebildeten griechischen 'pascha'. Die eigentliche Herkunft des Festes ist unbekannt. Als Frühlingsfest wurde es von einigen semitischen Völkern, die noch nomadisch lebten, bereits gefeiert. Die Nomaden schlachteten ein junges Schaf oder eine Ziege und bestrichen die Zelteingänge mit dem Blut des Opfertieres zur Abwehr böser Geister. Daran erinnert die folgende Passaage aus dem Buch Exodus "Und sie sollen von seinem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, in denen sie's essen" (12, 7).
Das Mazzenfest hingegen wurde von kanaanäischen Bauern gefeiert. Dazu buk man ungesäuertes Brot von der neuen Ernte. "Pessach erfuhr mit der Zeit eine theologische Umdeutung: Es wird heute zur Erinnerung an den Auszug aus Ägypten gefeiert. Die Israeliten waren nach Ägypten gezogen und dort in die Sklaverei des Pharaos geraten. Sie mußten als Ziegeleiarbeiter (mit schwerer Arbeit in Ton und Ziegeln) bzw. als Landarbeiter (Frondienst auf dem Felde) schwerste Arbeiten verrichten."
ADVENTus Domini/MarYa Alaha
... und kein/e Justiz-/Staatsschutz in Sicht ... der diese von ∞ furchtbaren Fälschungen unseres NT bestraft:
Die Antifaschisten-SEMS wie buendnis-neukoellnde, koalakollektivde u. a. fälschen unsere Weihnachtslieder "Geboren ward zu Betlehem ein Kindlein aus dem Stamme NOAH-SEM(?) ... seine NAZIS brennen alles nieder, versprechen euch viel für ein besseres Life. Doch hinter den Worten, da lauert geschickt, ein Mindset, das unsere Zukunft hart fickt. Scheiße, Scheiße - tralalalala ... es feiert jeder Arier zur gleichen Zeit und überall die Christgeburt im Rindviehstall (das Volk allein, dem es geschah, das feiert lieber Chanukkah) ... Tannengrün mit Osrambirnen - Lernt drauf pfeifen! Werdet stolz! Reißt die Bretter von den Stirnen, denn im Ofen fehlt ‘s an Holz, Stille Nacht! Heil ‘ge Nacht - weint wenn ‘s geht nicht! Sondern lacht! ... Demokratie(r), sie ist bedroht, von Hetze, Fakenews, Wohnungsnot, zum Wehren ist es nicht zu spät, daß uns’re Freiheit nicht vergeht ... für eine Stadt, so bunt und frei, Frankfurt stabil – sei auch dabei!"
Zum Lesen und Anschauen bekommen wir das ganze Jahr über z. B. die gefälschten "Jesus - meine Biografie"-Bücher/-Videos, "geschrieben" entweder von Chanellern oder "kritischen Ethikern und Religionsforschern" u. a. ... .
Neffe von ESAU/EDOM = ChristInnen/Deutschland
Josefs Grab (auch Josefsgrab, hebr. Kever Yosef; muslimisch Qabr Yūsuf) ist eine TORA/Tanach- Gedenkstätte am östlichen Zugang des Tals zwischen den Bergen Gerizim und Ebal, nördlich des Jakobsbrunnens am Stadtrand von Nablus im Westjordanland in der Nähe Sichems. Die Traditionen zum Josefsgrab reichen bis in das 4. Jhd. n. Chr. zurück. Es zählt zu den heiligsten Stätten im Judentum, wird aber auch von Samaritanern und Muslimen verehrt. So sollen hier der jüdische Stammvater Josef und seine Söhne Ephraim und Manasse begraben sein. Dem widerspricht die islamische Tradition, wonach Josef in Hebron begraben worden sein soll. Am 7.10.2000 belagerten palästinensische Demonstranten den stationierten Militärposten. Dieser alarmierte die israelische Luftwaffe, die die Demonstranten darauf aus Apache-Kampfhubschraubern beschoss. Die Menge löste sich jedoch nicht auf. Bewaffnete eröffneten ihrerseits das Feuer. Dabei starb ein israelischer Druse, der als Mitglied einer Grenzschutzeinheit dort Dienst leistete. Seine Leiche blieb zurück. Das Josefsgrab wurde darauf militärisch evakuiert.
Fortsetzung folgt ...











