Die "Erfindung" der Germanen!?
- Edda Wittke

- 24. Jan.
- 3 Min. Lesezeit
Jüdische Fake News "Unser Heiligenschein"
"*Christliche Fundamentalisten-Terroristen/*Germanische Sippe"
Jetzt sind wir alle davon ausgegangen, daß das, was Historiker, Archäologen und Wissenschaftler mühsam jahrtausendelang herausgefunden und veröffentlicht haben, stimmen würde. Aktuell will das Judentum in "ihrem Israel" die Todesstrafe einführen, die sie angeblich noch "nie angewendet haben", obwohl sie "diese Vernichtungsweihen, den Bann, die Hinrichtungen" lt. ihrer TORA vollzogen haben siehe z. B in Kanaan, Golgatha und in Spanien gg. Häretiker und Homosexuelle.
Zitat judentum.hagalilcom, Dr. jur. Gabriel Miller/2026: "Seit Jahrhunderten werden Fragen an das Judentum bzw. an die jüdische Geschichte gerichtet und von jüdischen Gelehrten beantwortet. Diese Fragen sind manchmal naiv und werden mit ehrlicher Absicht gestellt, manchmal aber sind sie tendenziös und gehässig, meistens von *christlichen Fundamentalisten-Terroristen.
Fast immer betreffen sie die Normen unserer TORA, um die strafrechtliche Regelung 'Auge um Auge', oder den Gott der 'Rache', der die Sünden der Väter an den Nachkommen rächt und ähnliches. Jüdische Gelehrte finden es allmählich lästig, diese Fragen zu beantworten und das Selbstverständliche immer wieder zu erklären. Schließlich werden solche Fragen nicht an das alte römische Recht oder an die Rechtsordnung der *Germanischen Sippe gestellt, die ihrerseits für das heutige Empfinden überaus brutale Regelungen enthielten.
Nicht, daß heutzutage keine unmenschlichen Gesetze praktiziert werden, insbesondere wenn es sich um die schwachen Glieder der Gesellschaft handelt, z. B. die Steinigung von Frauen im islamischen Nigeria, die Ehebruch begangen haben sollen.
Das Jüdische Recht hat in seiner humanen Einstellung solche Strafen seit mindestens 2000 Jahren abgelehnt und es ist fraglich, ob sie jemals in der Zeit davor Anwendung fanden."
Zitat-Rezensionsnotiz zu FAZ/10.03.2012:
"Ungnädig wird dieses Buch von Lorenz Jäger aufgenommen. Nur eine Linie der Tacitus-Rezeption lege Christopher Krebs hier frei, und das sei die Linie, die zu Himmler und den Nazis führe, die Tacitus' Bericht über die Germanen als eine Art Alternativbibel benutzt hätten. Andere Auseinandersetzungen mit Tacitus - etwa Rudolf Borchardts Übersetzung, aus der Jäger zitiert - unterschlage Krebs dagegen. Vor allem übergeht Krebs nach Jäger, daß auch andere Nationen im 19. Jhd. ihre Identität mit aus der Antike hergeholten Texten und Rechtfertigungen zimmerten, und Deutschland mit Tacitus also keineswegs so allein dasteht. Einiges Interessante über die Tacitus-Rezeption hat Jäger aber aus den Kapiteln erfahren, die sich mit der frühen Neuzeit und dem Barock befassen."
"Die Erfindung der Germanen!"?
Zitat Günter Kaindlstorfer/2.7.2012: "'Christopher B. Krebs' Buch 'Ein gefährliches Buch – Die 'Germania' des Tacitus und die Erfindung der Deutschen' für 24,99 €/Deutsche Verlags-Anstalt. Klartext gegen den Germanenmythos' - Kaum ein antiker Text hatte so eine Wirkung wie 'Germania' von Publius Cornelius Tacitus. Auch die NAZIs beriefen sich in ihrer Germanenverehrung auf den römischen Historiker. Altphilologe Christopher B. Krebs räumt nun mit diversen Mythen auf (…)'."
Zitat hpdde: "Der hpd ist das wichtigste Online-Medium zu freigeistig-humanistischen Themen im deutschsprachigen Raum. Er entstand auf Initiative der Giordano-Bruno-Stiftung unter Michael Schmidt-Salomon und des Humanistischen Verbandes Deutschlands und ging im August 2006 online. Organisationen sind z. B. bfg-münchen, bfg-Bayern. Finanzielle Unterstützung erbeten unter anderm durch Spenden."
Zitat hpdde, Michael Scholz/22.5.2025: "'Als die Nazis sich die Germanen ausdachten' - Der Mythos der Germanen hat im ideologischen Konstrukt der NAZIs eine zentrale Rolle gespielt. Bereits im 19. Jhd. entwickelte sich in der deutschen Nationalbewegung ein romantisch verklärtes Bild der Germanen als Urväter einer vermeintlich reinen und heroischen 'deutschen’Rasse'. Diese Konstruktion wurde im 20. Jhd. systematisch von den NAZIs aufgegriffen, um ihre rassistische und expansionistische Ideologie pseudowissenschaftlich zu untermauern. Der vorliegende Artikel untersucht die Entstehung und Instrumentalisierung des Germanenmythos durch das NS-Regime, seine Funktion innerhalb der nationalsozialistischen Weltanschauung sowie die ideologischen, politischen und kulturellen Nachwirkungen, die bis heute in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten beobachtet werden können.
Historische Ursprünge des Germanenmythos: Die Ursprünge des Germanenmythos lassen sich bis in die Zeit der Romantik und des deutschen Idealismus zurückverfolgen. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Wiederentdeckung der 'Germania' des römischen Historikers Tacitus im 16. Jhrd. In diesem Werk zeichnete Tacitus das Bild einer tugendhaften, kriegerischen und moralisch überlegenen Urbevölkerung, die in scharfem Gegensatz zur als dekadent empfundenen römischen Gesellschaft stehe. Diese Darstellung fand im 19. Jhd. wachsende Beachtung und wurde zunehmend zum Projektionsraum für nationale Selbstvergewisserung. Wie Patrick J. Geary betont, wurde die 'Idee einer urwüchsigen, einheitlichen germanischen Rasse nicht aus der Vergangenheit entdeckt, sondern von der Gegenwart erfunden' (Geary 2002, S. 15). Mit dem Erstarken des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert avancierte der Germane zur zentralen Identifikationsfigur eines deutschen Ursprungsmythos (…)."
Fortsetzung folgt ...



